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Diakonie Michaelshoven e. V.als Arbeitgeber

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Diakonie Michaelshoven e. V.Diakonie Michaelshoven e. V.Diakonie Michaelshoven e. V.Video anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 81 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (25)
    30.864197530864%
    Gut (17)
    20.987654320988%
    Befriedigend (16)
    19.753086419753%
    Genügend (23)
    28.395061728395%
    3,02
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
    25%
    2,60
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    50%
    3,06

Firmenübersicht

Die Diakonie Michaelshoven ist im Großraum Köln für Menschen da, die Hilfe benötigen. Unsere rund 2.000 Mitarbeiter und 400 Ehrenamtlichen unterstützen uns in weit über 100 Einrichtungen dabei, Menschen zu begleiten, zu fördern und gemeinsam mit ihnen und für sie neue Perspektiven zu schaffen. Wir betreuen und beraten Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Senioren, Männer und Frauen in schwierigen Lebenslagen und Menschen, die eine berufliche Orientierung und Ausbildung suchen.

"Mit Menschen Perspektiven schaffen" – dieser Leitsatz fasst zusammen, was wir mit unserer Arbeit erreichen wollen.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

ca. 2.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die Diakonie Michaelshoven ist mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Großraum Köln in allen sozialen Belangen für Menschen da.

Wir bieten ihnen eine große Anzahl an vielfältigen Angeboten:

Menschen mit Behinderung:

  • Wohngruppen in Köln und der Region
  • Assistenz in Wohngemeinschaften oder in Einzelwohnungen
  • Beratung und Begleitung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige
  • Ambulant Betreutes Wohnen
  • Tagesstrukturierende Hilfen für ältere Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Internat für Schüler mit Körperbehinderung

Kinder, Jugendliche und Familien:

  • Kindertagesbetreuung (U3 und Ü3)
  • Vernetzte Hilfen in Wohn- und Tagesgruppen oder zu Hause
  • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
  • Soforthilfemaßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Schulische und beru iche Integration
  • Spezielle Unterstützung bei ADHS, Autismus, nach Psychiatrieaufenthalten und bei Essstörungen
  • Internat für Schüler mit Körperbehinderung

Menschen in schwierigen Lebenslagen:

  • Schnelle Hilfe in akuten Notsituationen
  • Beratungsstellen in Köln und im Oberbergischen Kreis
  • Notunterkunft und Wohnen in Köln und im Oberbergischen Kreis
  • Ambulant Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung
  • Zusammenarbeit mit einem breiten Hilfenetzwerk

Senioren:

  • Pflegeeinrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot  in Köln-Lindenthal,  Köln-Mülheim, Köln-Rodenkirchen (mit Gerontopsychiatrie) und in Wesseling (mit Tagespflege)
  • Ambulante Pflegedienste in Köln-Rodenkirchen und Wesseling

Arbeit und Ausbildung:

  • Berufliche Rehabilitation und Umschulung
  • Öffentlich geförderte Ausbildungen
  • Ausbildung in sozialen und pflegerischen Berufen
  • Weiterbildung mit Bildungsgutschein
  • Integration und Beratung im Auftrag des Jobcenters
  • Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten
  • fairstores – die sozialen Kaufhäuser
  • Unternehmensschulungen
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

Gastronomie und Service:

  • Veranstaltungsservice
  • Raumvermietung
  • Cafés und Bistros
  • Mensa- und Betriebsgastronomie
  • Verpflegung in Senioreneinrichtungen

Perspektiven für die Zukunft

Wir möchten auch in Zukunft Menschen helfen und gemeinsam mit ihnen Perspektiven schaffen. Hierfür brauchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Liebe und Kompetenz engagieren. Nur so können wir den von uns betreuten Menschen die Hilfe zukommen lassen, die sie brauchen.

Unsere Vision: Die Diakonie Michaelshoven ist der Ort, an dem Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit Heimat und Unterstützung finden, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.


Standort

Für Bewerber

Videos

Die Diakonie Michaelshoven

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir brauchen Sie!

Diakonie als Arbeitgeber? Da werden die meisten Menschen vermutlich vor allem an pflegerische und soziale Berufe denken. Dies sind natürlich wichtige und verantwortungsvolle Bereiche, in denen auch bei der Diakonie Michaelshoven viele Menschen arbeiten. Doch auch für viele andere Gebiete suchen wir qualifizierte Mitarbeiter.

In folgenden Bereichen können Sie bei uns arbeiten:

  • Stationäre und ambulante Altenpflege
  • Stationäre und ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung
  • Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung
  • Berufliche Ausbildung und Rehabilitation
  • Integration in Arbeit
  • Frauenberatung
  • Wohnungslosenhilfe
  • Krisenintervention
  • Sozialraumkoordination
  • Gastronomie
  • Gebäude Services
  • Verwaltung

Unsere aktuellen Jobangebote finden Sie hier:
www.diakonie-michaelshoven.de/jobs-und-karriere/offene-stellen/

Sie haben aktuell keine passende Stelle in unserer Jobbörse gefunden? Dann schicken Sie uns doch eine Initiativbewerbung!


Gesuchte Studiengänge

Der Einstieg bei uns kann vielfältig sein. Daher hier nur eine Auswahl möglicher Studienrichtungen:

  • Heilpädagogik
  • Pädagogik
  • Sonderpädagogik
  • Sozialarbeit
  • Sozialmanagement
  • Sozialpädagogik
  • Sozialwissenschaften


Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wenn Sie bei uns arbeiten möchten, entscheiden Sie sich für einen der größten sozialen Arbeitgeber in Köln und der Region. Wir beraten und betreuen jährlich über 14.000 Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Senioren, Männer und Frauen in schwierigen Lebenslagen und Menschen, die eine berufliche Orientierung suchen.

Wir bieten den Menschen, die bei uns arbeiten, viele Vorteile. Dazu gehören:

  • eine Vergütung nach Tarif sowie zusätzliche Sozialleistungen,
  • eine kollegiale, respekt- und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre,
  • vielfältige Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote,
  • eine überdurchschnittliche Arbeitsplatzsicherheit,
  • eine betriebliche Gesundheitsförderung.


Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Ihre Bewerbung ist der erste Eindruck, den Sie bei uns hinterlassen. Wecken Sie daher unser Interesse für Sie! Wir sind neugierig auf Sie und möchten uns gerne ein Bild von Ihnen machen: Warum interessieren Sie sich für die Diakonie Michaelshoven? Was genau reizt Sie an der Stelle? Welche Wünsche und Ziele haben Sie? Welche Erfahrungen und Stärken bringen Sie für die Stelle mit?

Seien Sie am besten authentisch bei Ihrer Bewerbung und zeigen Sie uns Ihre Begeisterung für Ihre Arbeit.

Ihre Bewerbung bei uns
Falls vorhanden, freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Dazu gehören etwa die folgenden Dokumente:

  • Ihr Bewerbungsschreiben,
  • einen vollständigen tabellarischen Lebenslauf,
  • Kopien der Arbeitszeugnisse,
  • Kopien der Ausbildungszeugnisse,
  • Kopie der Studienabschlusszeugnisse,
  • Kopie des letzten Schulzeugnisses,
  • Bescheinigungen über Praktika oder Kurse.

Mehr Infos und Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Diakonie Michaelshoven finden Sie hier.

Bevorzugte Bewerbungsform

Sie haben an alles gedacht und bereits alle Unterlagen zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung unter: www.diakonie-michaelshoven.de/jobs-und-karriere/online-bewerbung/

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


Auswahlverfahren

Nachdem wir uns von Ihren Bewerbungsunterlagen einen ersten Eindruck verschafft haben und Sie alle für die jeweilige Stelle geforderten Voraussetzungen erfüllen, laden wir in der Regel zu einem ersten Vorstellungsgespräch und gegenseitigen Kennenlernen ein.


Diakonie Michaelshoven e. V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,02 Mitarbeiter
2,60 Bewerber
3,06 Azubis
  • 03.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Personalmangel, Belegungsdruck, immer mehr zusätzliche Dokumentationspflichten, wenig Zeit für pädagogische Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Momentan hoch problematisch. Seit bekannt ist, dass unsere Firma, entgegen früherer Aussagen, doch dem Arbeitszeitgesetz unterliegt, werden Teamleitungen / Dienstplaner aufgefordert Dienstpläne im Vorfeld so zu erstellen, dass sie gesetzeskonform erscheinen. Gleichzeitig wird aber auch gesagt dass es ja immer zu Änderungen im Alltag kommen könne. Hierbei wird der enge Rahmen für solche Änderungen aber außen vor gelassen, sondern es entsteht der Eindruck einer Aufforderung bei der Dienstplanung zu schummeln.

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team wirklich gut. In anderen Teams herrscht dagegen auch oft ein Klima des Misstrauens. Positiv zu sehen ist, das immer mehr Kolleginen anfangen auch mal "nein" zu sagen, wenn sie wieder aufgefordert werden irgendeinen krankheitsbedingten Dienstausfall aufzufangen.

Interessante Aufgaben

In der KFM gibt es viele verschiedene Aufgaben- u. Arbeitsbereiche. In den Wohngruppen steht die fördernde Begleitung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen sozialen Situationen im Fordergrund.

Kommunikation

Wer die Zeit hat sich durch E-.Mail Fluten zu lesen kann schon sehr viel mitbekommen. Oft werden Mails aber auch nur genutzt um irgendwann sagen zu können...."das habe ich doch komuniziert".

Gleichberechtigung

Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder Geschlecht spielen bei einer Ainstellung keine Rolle. Manchmal werden Männer dann doch bevorzugt eingestellt, da es im Sozialbereich halt überwiegend Frauen gibt und sich die Teams freuen wenn auch Männer mit "an Bord" sind. Seit neuestem ist noch nicht einmal die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche mehr nötig um fest angestellt zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Leitungsebene sind steht bei vielen in den kommenden Jahren die Verrentung an. In den Wohngruppen gibt es nicht so viele Kolleginnen 55+ die immer noch Vollzeit arbeiten, da die Belastungen einfach sehr groß sind. Alternative Arbeitsplätze für älter werdende Kolleginnen gibt es eher wenig.

Karriere / Weiterbildung

Es teht ein großes Fortbildungsangebot zur Verfügung. Die Teilnahme wird gefördert. Auch gangfristige Weiterbildungen, können durch Freistellungen oder Zuschüsse an den Kosten unterstützt werden.

Gehalt / Sozialleistungen

Der BAT-KF ist was die Gehäter angeht nicht schlecht. Entgegen dem Tarif werden aber Pausen, die man nur gestückelt nehmen kann oder an denen man den Arbeitsplatz nicht verlassen kann (Aufsicht) nicht bezahlt. Es gibt eine kirchliche Zusatzversorgung und so genannte "Zeitwertkonten" auf denen Kolleginnen Anteile ihres Bruttogehaltes einzahlen können um im Alter eine Verringerung der Arbeitszeit finanziell ausgleichen zu können.

Arbeitsbedingungen

Sehr viel Computer gestützte Dokumentation. Sachausstattung in den einzelnen Gruppen sehr unterschiedlich. Dienst- Bereitschaftsräume teilweise kleine Kammern, die man keiner Bewohnerin zumuten könnte.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Hier wird zumindest versucht sich en besseres Erscheinungsbild zu geben. Die ersten Dienstfahrräder stehen auf dem "Campus". Eventuell gibt es demnächst nach Jahren doch auch "Jobtickets".

Work-Life-Balance

Kerngeschäft der KFM ist die Arbeit in den stationären Wohngruppen. Hier wird die Bereitschaft zur unregelmäßigen Schichtarbeit, Nachtbereitschaften und langen Diensten vorrausgesetzt. Das bedeutet zum einen Tagesfreizeit, wenn Freunde u. Bekannte arbeiten und Arbeit an Feiertagen und Wochenenden. Für Alleinstehende leichter zu bewältigen als für Mitarbeitende mit Familie /Kindern. In meinem Team werden "Freiwünsche", wenn irgendwie möglich, erfüllt.

Image

Es wird sehr viel Wert auf eine gute Außendarstellung gelegt. Im Gespräch mit Jugendämtern und anderen Institutionen wird aber deutlich, dass hier die KFM durchaus auch kritisch betrachtet wird.

Verbesserungsvorschläge

  • Veränderungsprozesse brauchen Zeit. Bitte gebt sie den Kolleginnen. Ein neues Computerprogramm implantiert man nicht im Hauruckverfahren. Fordert nicht dazu auf bei der Dienstplanung zu "schummeln". das lohnt sich nicht (s. VW) und entspricht sicher auch nicht unserem Menschenbild. Erlaubt Eltern ihre Kinder mit in die Gruppen zu nehmen, dann könnten auch Kolleginnen mit eigenen Kindern vielleicht öfter einspringen.

Pro

Die KFM bietet neben den stationären Wohngruppen auch andere Arbeitsfelder. KiTas, ambulante Betreuung, Schulbegleitung...

Contra

Wenig wirkliche Wertschätzung der aufreibenden Arbeit der Mitarbeiterinnen vor Ort. Zu geringe Personaldecke. Ständiger "Druck".

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre offenen und kritischen Anmerkungen! Wir müssen uns als Diakonie an die stetig und immer schneller wechselnden Bedürfnisse der Gesellschaft und den sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen. Dazu gehört auch, dass sich interne Abläufe häufig verändern, immer mit dem Ziel, den Menschen, die uns brauchen, bestmöglich gerecht zu werden. Natürlich haben diese Veränderungen auch Einfluss auf jeden einzelnen Mitarbeiter. Ich lade aber gerne Sie und alle anderen Kollegen und Kolleginnen herzlich ein, diesen Prozess aktiv mitzugestalten und auch Ihre Ängste und Ihre Kritik einzubringen. Sie können mich oder auch unsere Mitarbeitervertretung jederzeit persönlich kontaktieren! Viele Grüße, Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven gGmbH

Dr. Anette Hild-Berg
Leitung Personalentwicklung und Akademie
Diakonie Michaelshoven

  • 02.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt bedrückt. Viele Ausfälle krankheitsbedingt, Haushaltsperren wegen angeblicher Unterbelegungen, dabei Hunderttausende Euros die als Übberschüsse in Großprojekte des Vorstands fließen. Aber in unserem Team lachen wir immer noch viel!

Vorgesetztenverhalten

Momentan in den Kinder-u. Familienhilfen unterirdisch. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass auch die KFM sich zukünftig an geltende Arbeitszeitregelungen halten muss. In dieser Situation wird von Seiten der erweiterten Geschäftsführung indirekt dazu aufgerufen mögliche Verstöße gegen geltendes Recht bei der Dienstplanung nicht mehr offiziell zu planen, sondern als spontanes notwendiges Ereigniss erst nachträglich zu dokumentieren um damit den Anschein einer sauberen Planung zu wahren. Das geht garnicht!!!

Kollegenzusammenhalt

Einfach zunehmend besser, denn immer mehr Kolleginnen lassen sicht nicht mehr einschüchtern und sagen "nein" wenn wieder die nächste Personallücke zu stopfen ist.

Interessante Aufgaben

In der KFM begleiten wir die Lebenswege junger Menschen und versuchen mit ihnen Perspektiven zu schaffen, sagt unsere Leitlinie. Leider ist hierfür oft kaum Zeit. Die Bedürfnisse der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen bleiben durch zunehmende administrative Aufgaben (Dokumentationspfichten) häufig auf der Strecke.

Kommunikation

Überquellende E-Mail Postfächer ...ja. Jeder sichert sich ab... "Ich habe die Info doch weiter gegeben." Es besteht keine offene "Streitkultur". Querdenker sind unerwünscht.

Gleichberechtigung

Ob hier jemand heterosexuell oder homosexuell ist, interessiert hier keinen. Seit einiger Zeit musst du noch nicht einmal mehr einer christlichen Kirche angehören um hier dauerhaft arbeiten zu können. Das ist ein echtes Plus!

Umgang mit älteren Kollegen

Naja, in meinem Arbeitsumfeld gibt es keine älteren Kollegen, die noch auf einer vollen Stelle arbeiten. Wechseldienst verschleißt. Andere Jobs in der KFM gibt es wenig.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt ein reichhaltiges Fortbildungsangebot. Auch langfristige Weiterbildungen werden teilweise durch Freistellungen und/oder finanzielle Zuschüsse unterstützt.

Gehalt / Sozialleistungen

BAT-KF ...es gibt deutlich schlechtere Verträge als diesen. Pausen werden von der Arbeitszeit abgezogen, auch wenn du den Arbeitsplatz nicht verlassen kannst, oder immer nur zwischendurch mal ein paar Minuten Ruhe hast. Das ist nicht ok.

Arbeitsbedingungen

Zeitdruck, Personalmangel, Knappheit finanzieller Mittel, ständige Arbeitsbelastung bis an die persönlichen Grenzen und darüber hinaus prägen den Alltag. Ausstattung der Wohngruppen sehr unterschiedlich.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein der KFM kann ich wenig sagen. In unserer Wohngruppe trennen wir Müll und versuchen auch Verpackungen so weit möglich zu vermeiden.
Was das "Sozialbewusstsein" angeht habe ich das Gefühl, dass die eigenen Mitarbeiterinnen oft kaum gesehen werden.

Work-Life-Balance

Typische Vor- u. Nachteile des unregelmäßigen Schichtdienstes. In meiner Gruppe werden "Freiwünsche" oft erfüllt. Als Single vollkommen ok, als Elternteil teilweise schwierig Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Image

Über das allgemeine Image der KFM kann ich wenig sagen. Ich weiß, dass es Jugendämter gibt, die ganz klar einzelen Gruppen positiv gegenüber stehen und in andere nie ein Kind vermitteln würden.

Verbesserungsvorschläge

  • Beim Thema Arbeitszeiten nicht zu versuchen zu "schummeln". "Schummeln" holt selbst Konzerne wie VW und ihre Führungsebene ein. Sabbatjahr ermöglichen! Veränderungen z,B. neue Computerprogramme langsam einführen, damit die fehlende Akzeptanz und der unzureichende Schulungsgrad der Mitarbeiter die Prozesse nicht zusätslich verzögern. Wie man so dchön sagt "Alle mit ins Boot holen".

Pro

Fort- u. Weiterbildungsmöglichkeiten. Viele Arbeitsfelder, BAT-KF, aktive MAV, unsere Weihnachtsfeiern im Phantasialand ;-)

Contra

Paradoxe Güterrabwegungen.. Beispiel: Wenn mein Kind ein anderes Kind in der Wohngruppe, in der ich arbeite, besucht ist das ok, es ist ein Besucher. Werde ich aber gebeten, für jemanden einzuspringen und sage, dass ich dann mein Kind mitbringen müsste, darf ich nicht einspringen, da ich meine Kinder nicht mit zur arbeit bringen darf...... aus versicherungstechnischen Günden. Das klingt für mich wie Baumhaus Räumung wegen fehlendem Brandschutz.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre offenen und kritischen Anmerkungen! Wir müssen uns als Diakonie an die stetig und immer schneller wechselnden Bedürfnisse der Gesellschaft und den sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen. Dazu gehört auch, dass sich interne Abläufe häufig verändern, immer mit dem Ziel, den Menschen, die uns brauchen, bestmöglich gerecht zu werden. Natürlich haben diese Veränderungen auch Einfluss auf jeden einzelnen Mitarbeiter. Ich lade aber gerne Sie und alle anderen Kollegen und Kolleginnen herzlich ein, diesen Prozess aktiv mitzugestalten und auch Ihre Ängste und Ihre Kritik einzubringen. Sie können mich oder auch unsere Mitarbeitervertretung jederzeit persönlich kontaktieren! Viele Grüße, Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven gGmbH

Dr. Anette Hild-Berg
Leitung Personalentwicklung und Akademie
Diakonie Michaelshoven

  • 07.Apr. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unter vielen Mitarbeitenden zunehmend resignierend. Überall Kollegen/innen die trotz Erschöpfung und Krankheit arbeiten kommen. Viele sagen ich kann nicht mehr. Ich bin jetzt einige Jahre im Unternehmen und gefühlt war die Arbeitsamosphäre noch nie so schlecht. Immer mehr Anforderungen, Arbeitsverdichtung, kaum noch Zeit füür individuelle Arbeit mit den Bewohnern. Viele hochtrabende Konzepte die aber wenig mit der Alltagswirklichkeit in en Gruppen zu tun haben.

Vorgesetztenverhalten

Meine Gruppenleitung versucht alle MA fair zu behandeln. Trotzdem steht sie unter Druck der Bereichsleitung und gibt ihn irgendwann weiter. Die Geschäftsführung wirkt nach außen freundlich und verbindlich. Leider wird immer wieder deutlich, wie wenig Respekt und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber in Wahrheit dahinter steckt.

Erst vor ein paar Tagen hat der Geschäftsführ alle Gruppen angeschrieben und erklärt, dass weder Er noch die Bereichsleitungen verantwortlich seien im Krankheitsfall die Personaldecke zu sichern sondern alleine die MA der jeweiligen Gruppe. Notfalls würde er "Doppeldienste" (48 Std) anordnen lassen.

Wenn Mitarbeiter krank werden ist das aber kein Notfall sondern ein immer wiederkehrendes Faktum das eine Personalplanung berücksichtigen muss. Hier wird unternehmerische Verantwortung auf die Mitarbeiter abgeschoben.

Pausen werden von der Arbeitszeit abgezogen obwohl du im Gruppendienst kaum wirklich Pause hast, geschweige den Arbeitsplatz verlassen kannst. Wenn ich an 4 Tagen in der Woche 10 Stunden arbeite und jeweils 45 Minuten Pause abgezogen bekomme muss ich also pro Woche 3 Stunden mehr arbeiten ohne sie bezahlt zu bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn der nicht wäre, wäre ich schon lange weg.

Interessante Aufgaben

Neben den Alltagsaufgaben in den Wohngruppen gibt es zahlreiche Arbeitskreise etc. in denen man sich engagieren kann, wenn man "linientreu" ist.

Kommunikation

Nach außen freundlich, aber viel leeres Gerede, wenig wirkliche Wertschätzung. Einerseits Fluten von E-Mails anderseits im Alltag noch nicht einmal die Zeit sie zu lesen.

Gleichberechtigung

Genderspeziefische Unterschiede erst ab der Ebene der Bereichsleitungen. Hier dominieren klar die Männer.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche ältere Kollegen/innen scheinen leer und gleichgültig, so als hätten sie innerlich schon lange gekündigt.Andere wiederum wirken oft ausgleichend erstaunlich engagiert, auch wenn sie schon seit mehr als 15 Jahren oder sogar länger im Wechseldienst arbeiten.

Das hat seine Gründe darin, dass ihre Erfahrung oft nicht geachtet wird und das Unternehmen älter werdenden Mitarbeitern kaum Arbeitsplätze u. Arbeitsbedingungen anbietet, die auf nachlassende Kräfte und Belastbarkeit eingehen. Funktiniere oder geh!

Tragisch, denn oft sind es gerade die "alten" MA die in den Gruppen den Laden am laufen halten, wenn viele von uns jüngeren schon längst gesagt haben: "ohne mich".

Gehalt / Sozialleistungen

Durchschnittlich bei Neueinstellungen (bis vor ein paar Jahren wurde AVR 9 gezahlt!). Als Fachkraft in einer Wohngruppe wirst du in der Regel BAT-KF SD8b eingruppiert. Eine KZVK ist vorhanden.
Es gibt geldwerte Gutscheine (30,-€) wenn du für Kolleginnen einspringst. Eine Bezahlung als Überstunden (+30%) wäre fair, käme dem Unternehmen aber viel teurer.
Ach ja wir machen in den Kinder und Familienhilfen keine Überstunden, wir leisten Mehrarbeit... dafür werden keine Zuschläge fällig.

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich, je nach Standort.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Jobticket wird nicht angeboten. Anschaffungen in den Gruppen müssen möglichst billig sein, nicht wertig.

Work-Life-Balance

Alle Vor/Nachteile des unregelmäßigen Schicht- Wechseldienstes. Oft lange Dienste 10 Std oder 24 Std. Schichten. Regelmäßige freie Tage (z.B. um jeden Dienstag zum Spanisch Kurs zu gehen) kaum möglich.

Image

Die Marke bröckelt an allen Seiten

Verbesserungsvorschläge

  • Sich mit anderen Sozialunternehmen zusammentun und endlich genug Druck auf die Kostenträger ausüben, dass andere Leistungsentgelte verhandelt werden können und dadurch mehr Personal in die Gruppen kommen kann. Eigene Leitlinien auch den Mitarbeitern gegenüber leben. Sabbatjahr ermöglichen. Perspektiven für ältere Mitarbeiter entwickeln. Neue Arbeitszeitmodelle entwickeln. Personal durch Vertrauen, Verantwortung und echte Wertschätzung binden. weniger immer neue Konzepte

Pro

Er deckt viele soziale Arbeitsfelder ab. Es werden Fort- u. Weiterbidungsmöglichkeiten geboten.

Contra

Viel zu viel Heuchelei

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven, Kinder- und Familienhilfen
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe/r Kollege/-in, herzlichen Dank für Ihr konstruktiv-kritisches Feedback. Da es an dieser Stelle nicht hilfreich ist, jeden einzelnen der von Ihnen angesprochenen Punkte zu diskutieren, würden wir gerne das persönliche Gespräch mit Ihnen suchen. Dafür stehen Ihnen verschiedene Wege zur Verfügung: Sie können entweder die Mitarbeitervertretung oder die Geschäftsführung Ihres Bereichs direkt ansprechen. Aber auch ich selbst stehe Ihnen gerne jederzeit als Ansprechpartnerin des Gesamtunternehmens zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie eine dieser Möglichkeiten nutzen. Viele Grüße, Dr. Anette Hild-Berg Strategische Personalentwicklung

Dr. Anette Hild-Berg
Leitung Personalentwicklung und Akademie
Diakonie Michaelshoven


Bewertungsdurchschnitte

  • 81 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (25)
    30.864197530864%
    Gut (17)
    20.987654320988%
    Befriedigend (16)
    19.753086419753%
    Genügend (23)
    28.395061728395%
    3,02
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
    25%
    2,60
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    50%
    3,06

kununu Scores im Vergleich

Diakonie Michaelshoven e. V.
3,01
89 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,32
105.916 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,33
3.039.000 Bewertungen