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Diakonie Michaelshoven e. V.als Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 70 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    32.857142857143%
    Gut (12)
    17.142857142857%
    Befriedigend (16)
    22.857142857143%
    Genügend (19)
    27.142857142857%
    3,04
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
    25%
    2,60
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    50%
    3,06

Firmenübersicht

Die Diakonie Michaelshoven ist im Großraum Köln für Menschen da, die Hilfe benötigen. Unsere rund 2.000 Mitarbeiter und 400 Ehrenamtlichen unterstützen uns in weit über 100 Einrichtungen dabei, Menschen zu begleiten, zu fördern und gemeinsam mit ihnen und für sie neue Perspektiven zu schaffen. Wir betreuen und beraten Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Senioren, Männer und Frauen in schwierigen Lebenslagen und Menschen, die eine berufliche Orientierung und Ausbildung suchen.

"Mit Menschen Perspektiven schaffen" – dieser Leitsatz fasst zusammen, was wir mit unserer Arbeit erreichen wollen.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

ca. 2.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die Diakonie Michaelshoven ist mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Großraum Köln in allen sozialen Belangen für Menschen da.

Wir bieten ihnen eine große Anzahl an vielfältigen Angeboten:

Menschen mit Behinderung:

  • Wohngruppen in Köln und der Region
  • Assistenz in Wohngemeinschaften oder in Einzelwohnungen
  • Beratung und Begleitung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige
  • Ambulant Betreutes Wohnen
  • Tagesstrukturierende Hilfen für ältere Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Internat für Schüler mit Körperbehinderung

Kinder, Jugendliche und Familien:

  • Kindertagesbetreuung (U3 und Ü3)
  • Vernetzte Hilfen in Wohn- und Tagesgruppen oder zu Hause
  • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
  • Soforthilfemaßnahmen bei Kindeswohlgefährdung
  • Schulische und beru iche Integration
  • Spezielle Unterstützung bei ADHS, Autismus, nach Psychiatrieaufenthalten und bei Essstörungen
  • Internat für Schüler mit Körperbehinderung

Menschen in schwierigen Lebenslagen:

  • Schnelle Hilfe in akuten Notsituationen
  • Beratungsstellen in Köln und im Oberbergischen Kreis
  • Notunterkunft und Wohnen in Köln und im Oberbergischen Kreis
  • Ambulant Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung
  • Zusammenarbeit mit einem breiten Hilfenetzwerk

Senioren:

  • Pflegeeinrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot  in Köln-Lindenthal,  Köln-Mülheim, Köln-Rodenkirchen (mit Gerontopsychiatrie) und in Wesseling (mit Tagespflege)
  • Ambulante Pflegedienste in Köln-Rodenkirchen und Wesseling

Arbeit und Ausbildung:

  • Berufliche Rehabilitation und Umschulung
  • Öffentlich geförderte Ausbildungen
  • Ausbildung in sozialen und pflegerischen Berufen
  • Weiterbildung mit Bildungsgutschein
  • Integration und Beratung im Auftrag des Jobcenters
  • Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten
  • fairstores – die sozialen Kaufhäuser
  • Unternehmensschulungen
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

Gastronomie und Service:

  • Veranstaltungsservice
  • Raumvermietung
  • Cafés und Bistros
  • Mensa- und Betriebsgastronomie
  • Verpflegung in Senioreneinrichtungen

Perspektiven für die Zukunft

Wir möchten auch in Zukunft Menschen helfen und gemeinsam mit ihnen Perspektiven schaffen. Hierfür brauchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Liebe und Kompetenz engagieren. Nur so können wir den von uns betreuten Menschen die Hilfe zukommen lassen, die sie brauchen.

Unsere Vision: Die Diakonie Michaelshoven ist der Ort, an dem Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit Heimat und Unterstützung finden, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.


Standort

Für Bewerber

Videos

Die Diakonie Michaelshoven

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir brauchen Sie!

Diakonie als Arbeitgeber? Da werden die meisten Menschen vermutlich vor allem an pflegerische und soziale Berufe denken. Dies sind natürlich wichtige und verantwortungsvolle Bereiche, in denen auch bei der Diakonie Michaelshoven viele Menschen arbeiten. Doch auch für viele andere Gebiete suchen wir qualifizierte Mitarbeiter.

In folgenden Bereichen können Sie bei uns arbeiten:

  • Stationäre und ambulante Altenpflege
  • Stationäre und ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung
  • Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung
  • Berufliche Ausbildung und Rehabilitation
  • Integration in Arbeit
  • Frauenberatung
  • Wohnungslosenhilfe
  • Krisenintervention
  • Sozialraumkoordination
  • Gastronomie
  • Gebäude Services
  • Verwaltung

Unsere aktuellen Jobangebote finden Sie hier:
www.diakonie-michaelshoven.de/jobs-und-karriere/offene-stellen/

Sie haben aktuell keine passende Stelle in unserer Jobbörse gefunden? Dann schicken Sie uns doch eine Initiativbewerbung!


Gesuchte Studiengänge

Der Einstieg bei uns kann vielfältig sein. Daher hier nur eine Auswahl möglicher Studienrichtungen:

  • Heilpädagogik
  • Pädagogik
  • Sonderpädagogik
  • Sozialarbeit
  • Sozialmanagement
  • Sozialpädagogik
  • Sozialwissenschaften


Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wenn Sie bei uns arbeiten möchten, entscheiden Sie sich für einen der größten sozialen Arbeitgeber in Köln und der Region. Wir beraten und betreuen jährlich über 14.000 Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Senioren, Männer und Frauen in schwierigen Lebenslagen und Menschen, die eine berufliche Orientierung suchen.

Wir bieten den Menschen, die bei uns arbeiten, viele Vorteile. Dazu gehören:

  • eine Vergütung nach Tarif sowie zusätzliche Sozialleistungen,
  • eine kollegiale, respekt- und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre,
  • vielfältige Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote,
  • eine überdurchschnittliche Arbeitsplatzsicherheit,
  • eine betriebliche Gesundheitsförderung.


Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Ihre Bewerbung ist der erste Eindruck, den Sie bei uns hinterlassen. Wecken Sie daher unser Interesse für Sie! Wir sind neugierig auf Sie und möchten uns gerne ein Bild von Ihnen machen: Warum interessieren Sie sich für die Diakonie Michaelshoven? Was genau reizt Sie an der Stelle? Welche Wünsche und Ziele haben Sie? Welche Erfahrungen und Stärken bringen Sie für die Stelle mit?

Seien Sie am besten authentisch bei Ihrer Bewerbung und zeigen Sie uns Ihre Begeisterung für Ihre Arbeit.

Ihre Bewerbung bei uns
Falls vorhanden, freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Dazu gehören etwa die folgenden Dokumente:

  • Ihr Bewerbungsschreiben,
  • einen vollständigen tabellarischen Lebenslauf,
  • Kopien der Arbeitszeugnisse,
  • Kopien der Ausbildungszeugnisse,
  • Kopie der Studienabschlusszeugnisse,
  • Kopie des letzten Schulzeugnisses,
  • Bescheinigungen über Praktika oder Kurse.

Mehr Infos und Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei der Diakonie Michaelshoven finden Sie hier.

Bevorzugte Bewerbungsform

Sie haben an alles gedacht und bereits alle Unterlagen zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung unter: www.diakonie-michaelshoven.de/jobs-und-karriere/online-bewerbung/

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


Auswahlverfahren

Nachdem wir uns von Ihren Bewerbungsunterlagen einen ersten Eindruck verschafft haben und Sie alle für die jeweilige Stelle geforderten Voraussetzungen erfüllen, laden wir in der Regel zu einem ersten Vorstellungsgespräch und gegenseitigen Kennenlernen ein.


Diakonie Michaelshoven e. V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,04 Mitarbeiter
2,60 Bewerber
3,06 Azubis
  • 25.Juni 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite in einer Wohngruppe, der Diakonie Michaelshoven. Alle Mitarbeiter meines Teams, habe einen hohen Anspruch, wenn es um das Thema Arbeitsmoral geht. Jeder springt für jeden ein, wenn einer erkrankt. Jedoch muss dies gar nicht oft passieren, da man auch mit einem schnupfen oder leichten Kopfschmerzen arbeiten geht. Wir bekommen dennoch mit, dass es in anderen Wohngruppen anders vorgeht. Viele Teams fühlen sich überlastet, was aber nicht sein muss, wenn die aufgaben im Team gut verteilt werden.
Nach meinen Beobachtungen, kommt die Arbeitsatmosphäre mit dem Team.

Vorgesetztenverhalten

Alle Daumen hoch. Immer ein offenes Ohr, Transparenz, man kann mit allen Dingen zu den Vorgesetzten gehen!

Kollegenzusammenhalt

Wie oben Beschrieben: Wenn alle die ähnliche Arbeitsmlral teilen, loyal und ehrlich sind- kann man sagen, dass es ein gutes Arbeitsklima herrscht!

Interessante Aufgaben

Es gibt ganz verschiedene Themenbereiche in denen man sich ausüben kann!

Kommunikation

Super Transparent, egal ob im Team oder mit der Bereichsleitung oder der Elternarbeit! Wirklich sehr gut!

Gleichberechtigung

Erzieher und Sozialarbeiter werden gleich Berechtigt und gleich bezahlt, weil sie die gleiche Arbeit machen!

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Wohngruppe ist recht altershomogen. Aber ich sehe, dass manche ältere Kollegen sich nicht mehr mit der neusten Technik auseinandersetzen wollen. Diese brauchen dann Unterstützung! Manchen ist dies zu lästig- ich selbst würde es gern erklären!

Karriere / Weiterbildung

Die Akademie hat Fort und Weiterbildung über das ganze Jahr verteilt.

Gehalt / Sozialleistungen

Nach Tarif! Sehr gut! BAT -KF

Arbeitsbedingungen

Ich arbeite auf dem Campus. Dies ist manchmal nicht einfach, weil man in anderen Gruppen Krisenintervenion betreiben muss. Allerdings kann dies auch ein Reiz sein. Es kommt eben manchmal auf den Blickwinkel an!

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Der Träger ja, manche Mitarbeiter nein! Zb bei der Mülltrennung ist es vielen „egal“

Work-Life-Balance

Wie in jedem Schichtdienst muss man dafür gemacht sein. Wenn man für sich selbst lernt Grenzen zu setzen und nicht immer einspringt (auch in anderen Gruppen), sein Freundeskreis pflegt, hat man mit einer Teilzeitstelle (32-35 std/ Woche) eine gute Chance! Ich empfehle nicht auf 39 std/ Woche zu wechseln, wenn man keine Teamleiterposition hat! Dann ist es mit Sicherheit manchmal schwer.

Image

Oft ist das Image schlechter, ich würde es mir gern anders wünschen!

Verbesserungsvorschläge

  • ... Gruppen die Jahre lang nicht funktionieren komplett mit dem Personal austauschen. Erzieher und Sozialarbeiter werden überall gesucht. Manchmal eventuell etwas strenger zu Mitarbwiter sein und Grenzen aufzeigen, bei schlechtem Verhalten.

Pro

Die Unterstützung der Bereichsleitung und der externen, wie supervision

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 07.Apr. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unter vielen Mitarbeitenden zunehmend resignierend. Überall Kollegen/innen die trotz Erschöpfung und Krankheit arbeiten kommen. Viele sagen ich kann nicht mehr. Ich bin jetzt einige Jahre im Unternehmen und gefühlt war die Arbeitsamosphäre noch nie so schlecht. Immer mehr Anforderungen, Arbeitsverdichtung, kaum noch Zeit füür individuelle Arbeit mit den Bewohnern. Viele hochtrabende Konzepte die aber wenig mit der Alltagswirklichkeit in en Gruppen zu tun haben.

Vorgesetztenverhalten

Meine Gruppenleitung versucht alle MA fair zu behandeln. Trotzdem steht sie unter Druck der Bereichsleitung und gibt ihn irgendwann weiter. Die Geschäftsführung wirkt nach außen freundlich und verbindlich. Leider wird immer wieder deutlich, wie wenig Respekt und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber in Wahrheit dahinter steckt.

Erst vor ein paar Tagen hat der Geschäftsführ alle Gruppen angeschrieben und erklärt, dass weder Er noch die Bereichsleitungen verantwortlich seien im Krankheitsfall die Personaldecke zu sichern sondern alleine die MA der jeweiligen Gruppe. Notfalls würde er "Doppeldienste" (48 Std) anordnen lassen.

Wenn Mitarbeiter krank werden ist das aber kein Notfall sondern ein immer wiederkehrendes Faktum das eine Personalplanung berücksichtigen muss. Hier wird unternehmerische Verantwortung auf die Mitarbeiter abgeschoben.

Pausen werden von der Arbeitszeit abgezogen obwohl du im Gruppendienst kaum wirklich Pause hast, geschweige den Arbeitsplatz verlassen kannst. Wenn ich an 4 Tagen in der Woche 10 Stunden arbeite und jeweils 45 Minuten Pause abgezogen bekomme muss ich also pro Woche 3 Stunden mehr arbeiten ohne sie bezahlt zu bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn der nicht wäre, wäre ich schon lange weg.

Interessante Aufgaben

Neben den Alltagsaufgaben in den Wohngruppen gibt es zahlreiche Arbeitskreise etc. in denen man sich engagieren kann, wenn man "linientreu" ist.

Kommunikation

Nach außen freundlich, aber viel leeres Gerede, wenig wirkliche Wertschätzung. Einerseits Fluten von E-Mails anderseits im Alltag noch nicht einmal die Zeit sie zu lesen.

Gleichberechtigung

Genderspeziefische Unterschiede erst ab der Ebene der Bereichsleitungen. Hier dominieren klar die Männer.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche ältere Kollegen/innen scheinen leer und gleichgültig, so als hätten sie innerlich schon lange gekündigt.Andere wiederum wirken oft ausgleichend erstaunlich engagiert, auch wenn sie schon seit mehr als 15 Jahren oder sogar länger im Wechseldienst arbeiten.

Das hat seine Gründe darin, dass ihre Erfahrung oft nicht geachtet wird und das Unternehmen älter werdenden Mitarbeitern kaum Arbeitsplätze u. Arbeitsbedingungen anbietet, die auf nachlassende Kräfte und Belastbarkeit eingehen. Funktiniere oder geh!

Tragisch, denn oft sind es gerade die "alten" MA die in den Gruppen den Laden am laufen halten, wenn viele von uns jüngeren schon längst gesagt haben: "ohne mich".

Gehalt / Sozialleistungen

Durchschnittlich bei Neueinstellungen (bis vor ein paar Jahren wurde AVR 9 gezahlt!). Als Fachkraft in einer Wohngruppe wirst du in der Regel BAT-KF SD8b eingruppiert. Eine KZVK ist vorhanden.
Es gibt geldwerte Gutscheine (30,-€) wenn du für Kolleginnen einspringst. Eine Bezahlung als Überstunden (+30%) wäre fair, käme dem Unternehmen aber viel teurer.
Ach ja wir machen in den Kinder und Familienhilfen keine Überstunden, wir leisten Mehrarbeit... dafür werden keine Zuschläge fällig.

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich, je nach Standort.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Jobticket wird nicht angeboten. Anschaffungen in den Gruppen müssen möglichst billig sein, nicht wertig.

Work-Life-Balance

Alle Vor/Nachteile des unregelmäßigen Schicht- Wechseldienstes. Oft lange Dienste 10 Std oder 24 Std. Schichten. Regelmäßige freie Tage (z.B. um jeden Dienstag zum Spanisch Kurs zu gehen) kaum möglich.

Image

Die Marke bröckelt an allen Seiten

Verbesserungsvorschläge

  • Sich mit anderen Sozialunternehmen zusammentun und endlich genug Druck auf die Kostenträger ausüben, dass andere Leistungsentgelte verhandelt werden können und dadurch mehr Personal in die Gruppen kommen kann. Eigene Leitlinien auch den Mitarbeitern gegenüber leben. Sabbatjahr ermöglichen. Perspektiven für ältere Mitarbeiter entwickeln. Neue Arbeitszeitmodelle entwickeln. Personal durch Vertrauen, Verantwortung und echte Wertschätzung binden. weniger immer neue Konzepte

Pro

Er deckt viele soziale Arbeitsfelder ab. Es werden Fort- u. Weiterbidungsmöglichkeiten geboten.

Contra

Viel zu viel Heuchelei

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven, Kinder- und Familienhilfen
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe/r Kollege/-in, herzlichen Dank für Ihr konstruktiv-kritisches Feedback. Da es an dieser Stelle nicht hilfreich ist, jeden einzelnen der von Ihnen angesprochenen Punkte zu diskutieren, würden wir gerne das persönliche Gespräch mit Ihnen suchen. Dafür stehen Ihnen verschiedene Wege zur Verfügung: Sie können entweder die Mitarbeitervertretung oder die Geschäftsführung Ihres Bereichs direkt ansprechen. Aber auch ich selbst stehe Ihnen gerne jederzeit als Ansprechpartnerin des Gesamtunternehmens zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie eine dieser Möglichkeiten nutzen. Viele Grüße, Dr. Anette Hild-Berg Strategische Personalentwicklung

Dr. Anette Hild-Berg
Leitung Personalentwicklung und Akademie
Diakonie Michaelshoven

  • 31.Jan. 2018 (Geändert am 07.Feb. 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

ich erlebte die meisten Mitarbeiter überlastet und unzufrieden und in kaum einer Weise wertgeschätzt von Leitung, obwohl mir gegenüber bemüht

Vorgesetztenverhalten

Ich habe Leitungswechsel erlebt im Arbeitsteam, weil diese unter den Bedingungen nicht arbeiten wollten, nach Außen wurde das anders dargestellt und man stellt sich nicht den Situationen. Bei Wechsel entstanden Machtkämpfe und wenig gegenseitiges Verständnis bis die Realität viele belehrt.

Kollegenzusammenhalt

Zunehmend war spürbar, dass Kollegen ausgespielt wurden durch ungleiche, gewollte Arbeitsbedingungen. Keine Rücksicht auf Alter und Gesundheit der Kollegen im Alltag, dass es Unbeteiligten schon zum Fremdschämen reichte.

Interessante Aufgaben

Es könnte so schön sein und es gibt Potential, welches durch obige Bedingungen verloren geht - nachhaltig! Unglaublich, wie an manchem festgehalten wird und scheinbar nur dankbar sein soll arbeiten zu dürfen für die Vorgesetzten, die sich so oft für unfehlbar halten und zeigen. Fehlende Selbstreflektion.

Kommunikation

Ich sah bei den Kollegen sehr viel Misstrauen, welches ich auch hatte, man musste alles hinterfragen, weil wenig verlässlich war. Subtile Kritik an Mitarbeitern, auch vor anderen Kollegen oder Kindern. Bereichsleitungen stellten Situationen dar, dass man glaubte die sprechen von anderen Menschen.

Gleichberechtigung

Scheinbar frei verhandelte Arbeitsbedingungen, die viel Ungerechtigkeit, Missgunst und Unzufriedenheit befördern. Bedingungen oft nicht nachvollziehbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Wäre ggf. gut, wenn man könnte, doch Bedingungen dafür sind denkbar schlecht.

Karriere / Weiterbildung

Gutes An gebot, doch die Arbeitsdichte lässt kaum zu, dass sich Kollegen anmelden odere Fortbildungen absagen müssen!

Gehalt / Sozialleistungen

Profitiert von ehemals gutem Ruf, bei genauem Vergleich maximal Durchschnitt, gemessen an den Anforderungen und der Belastung nicht angemessen. Man muss auch jede Abrechnung prüfen, da es immer wieder zu Fehlern kam, so erlebte ich die Kollegen auch bei Erklärung der Systeme gegenüber mir als Lernede. Mitarbeitervertreter wenig hilfreich, viel Achselzucken bzw mit Aussage "So ist das nun mal hier"

Arbeitsbedingungen

Alte Gebäude, Reperaturstop wegen Neubauten, manchmal wirkt es wie ein Ghetto auf dem Stammgelände und dem GBH-Gebäude.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

fordergründig bemüht

Work-Life-Balance

Kooperationspartner Ärzte Lehrer, Jugendämter)bezeugten oft schon Mitleid und fragten, ob das denn normal sei. Kollegen waren teilweise krank am Arbeitsplatz oder wurden angesprochen, dass sie zu lange krank seien und nicht für jeden Schnupfen sich krank melden müssten.

Image

Man will es nicht empfehlen und hört zunehmend nichts Gutes.

Verbesserungsvorschläge

  • Austausch der Leitungsebene und man sollte Wert legen auf Menschlichkeit bei Verantwortungsträgern. Ich bin überzeugt, dass das Unternehmen auf dem Weg nicht überleben kann daran ändert keine Unternehmensberatung etwas und noch so schöne Worte und teuer bezahlte Imageprofis. Es wird nicht gelebt. Und neue Mitarbeiter können keine Loyalität entwickeln, bei älteren Kollegen wird sie zerstört, damit sie gesund bleiben können oder sich schützen. Eine Kultur von Einzelkämpfern/Konkurrenten wird gefördert!
  • Soziale Arbeit braucht mehr und geht anders, Vorbilder sind gefragt. Toleranz gegenüber dem Klientel ist kaum lebbar für Mitarbeiter, wenn sie diese vom Unternehmen teils nicht im Ansatz ehrlich und spürbar erfahren.
  • Es herrscht eine Kultur der Macht und des Nachtragens, ich meine auch Angst erlebt oder gesehen zu haben. Erschreckend der Umgang mit Burnout und Überlastung bei Mitarbeitern. Man hat den Eindruck diuese werden hinaus komplimentiert. Ein Konzept gegen Mobbing ist da schön, aber wird weder gelebt noch genutzt.
  • Vorbild sein gilt offenbar nicht für Verantwortungsträger. Ich habe leider erlebt, dass Inhalte vertraulicher Gespräche oft gegen einen verwendet wurden.
  • In der Mädchenarbeit hat Feminismus gegen männliche Mitarbeiter nichts zu suchen. Das ändert kein Lippenbekenntnis.
  • Fachkräftemangel ist hier die Entschuldigung oder der Grund für unbesetzte Stellen, das Arbeitsklima jedoch ist es nach meinem Erleben viel mehr!

Pro

leider sehr wenig - ich werde woanders arbeiten alle anderen Praktika waren besser

Contra

- fehlende Wertschätzung
- Ungleichbehandlung
- Diskriminierung und gesehenes Bossing
- fehlendes Lernen aus Fehlern und Wiederholung immer gleicher Unzufriedenheiten und Probleme, sehr hohe Krankenstände wahrgenommen
- eine Athmosphäre des nicht krank werden dürfens!
- gesetzter Schwerpunkt Trauma ohne diesen ganzheitlich auch mit Kollegen zu leben oder zu verinnerlichen! Aus meiner Sicht kann das nur erfolglos bleiben!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Diakonie Michaelshoven
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Bewertungsdurchschnitte

  • 70 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    32.857142857143%
    Gut (12)
    17.142857142857%
    Befriedigend (16)
    22.857142857143%
    Genügend (19)
    27.142857142857%
    3,04
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
    25%
    2,60
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    50%
    3,06

kununu Scores im Vergleich

Diakonie Michaelshoven e. V.
3,02
78 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,29
84.288 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.726.000 Bewertungen