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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 21 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Diapharm die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Diapharm
Branchendurchschnitt: Administration/Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Diapharm
Branchendurchschnitt: Administration/Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

21 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    57%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    52%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war äußerst belastend und von dauerhaftem Druck geprägt. Unabhängig davon, wie viel Einsatz man zeigte, entstand selten der Eindruck, dass die geleistete Arbeit ausreichend oder zufriedenstellend war. Statt konstruktivem Feedback oder Anerkennung gab es überwiegend Kritik.
Besonders problematisch empfand ich den Umgangston. Mitarbeitende wurden nicht nur für Fehler kritisiert, sondern auch persönlich angegriffen. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang, der für ein gesundes Arbeitsumfeld selbstverständlich sein sollte, war nicht gegeben.
Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre als von Angst, Druck und ständiger Kritik geprägt erlebt. Motivation und persönliche Entwicklung wurden dadurch eher gehemmt als gefördert.

1,0
Kommunikation

Kommunikation wurde im Unternehmen zwar regelmäßig eingefordert und anhand bestimmter Modelle propagiert, in der Praxis sah die Realität jedoch oft anders aus. Wichtige Informationen wurden nicht oder verspätet weitergegeben, was die Arbeitsabläufe unnötig erschwerte. Besonders frustrierend war, dass Mitarbeitende anschließend für Fehler oder Verzögerungen kritisiert wurden, die auf genau diese fehlenden Informationen zurückzuführen waren. Eine offene, transparente und verlässliche Kommunikation habe ich nicht erlebt.

1,0
Kollegenzusammenhalt

Ein echter Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Bereits bei kleinsten kritischen Äußerungen oder Meinungsverschiedenheiten bestand die Gefahr, dass diese unmittelbar an die Vorgesetzten weitergetragen wurden. Dadurch entstand ein Klima des Misstrauens, in dem offene Gespräche kaum möglich waren. Statt gegenseitiger Unterstützung und Teamgeist hatte ich häufig den Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende eher absicherten, als konstruktiv miteinander zusammenzuarbeiten.

1,0
Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben. Überstunden wurden zwar nicht immer ausdrücklich angeordnet, jedoch regelmäßig erwartet und als selbstverständlich angesehen. Dadurch entstand ein permanenter Druck, über die reguläre Arbeitszeit hinaus verfügbar zu sein, was eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben erheblich erschwerte.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Nach außen wurde vermittelt, dass man sich bei Problemen jederzeit an die Vorgesetzten wenden könne. In meiner Erfahrung wurden angesprochene Schwierigkeiten jedoch häufig relativiert oder auf die Mitarbeitenden selbst zurückgeführt. Statt nach Lösungen zu suchen, bekam man oft zu hören, man sei unorganisiert oder selbst für die Situation verantwortlich. Dadurch entstand nicht der Eindruck, dass Anliegen ernst genommen wurden, sondern eher, dass Kritik und Probleme grundsätzlich bei den Beschäftigten verortet wurden.

1,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben empfand ich als wenig abwechslungsreich und kaum herausfordernd. Ein Großteil der Tätigkeit bestand darin, standardisierte Checklisten abzuarbeiten, oft über den gesamten Arbeitstag hinweg. Eigenverantwortliches Arbeiten, kreative Lösungsansätze oder fachliche Weiterentwicklung spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle.