Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für die Schneider Gruppe GmbH fällt negativ aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen das Führungsverhalten: Viele Vorgesetzte gelten als unerfahren oder wenig kompetent, Entscheidungen werden als fehlerhaft wahrgenommen, und widersprüchliche Anweisungen belasten den Arbeitsalltag. Eng damit verknüpft ist die Kommunikation, die ebenfalls negativ bewertet wird. Regelmäßige Updates durch das Management fehlen aus Sicht vieler Bewertenden, und obwohl Meetings stattfinden, mangelt es an konkreten Ergebnissen. Mitarbeiter:innenfeedback bleibt laut mehreren Stimmen ohne Wirkung.
Das Gehalt wird als unterdurchschnittlich und ungerecht verteilt kritisiert, und die Work-Life-Balance leidet unter unbezahlten Überstunden sowie hohem Leistungsdruck. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einzel...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der Schneider Gruppe GmbH wird von Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders regelmäßige Updates seitens der Führungsebene bemängeln viele als kaum vorhanden oder völlig unzureichend. Auch inhaltlich lassen Informationsflüsse zu wünschen übrig: Meetings finden zwar statt, bringen aber laut einigen Bewertungen wenig Substanz, und offizielle Kommunikationskanäle werden vom informellen Flurfunk überholt. Abteilungsübergreifend kommen Informationen häufig zu spät oder unvollständig an, und Mitarbeiter:innen-Feedback zu wichtigen Entscheidungen soll trotz Befragungen folgenlos bleiben.
Einige Nutzer:innen schildern die Kommunikation jedoch positiver: Führungskräfte seien ansprechbar, Informationen würden zeitnah weitergegeben, und digitale Tools wie eine interne App oder Zoom-Meetings förderten die Transparenz. Diese positiven Einschätzungen stehen damit im Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung, weshalb das Gesamtbild gespalten bleibt, jedoch mit deutlichem Übergewicht auf der kritischen Seite.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Schneider Gruppe GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Kompetenz, widersprüchliche Entscheidungen durch mehrere Vorgesetzte sowie eine als egozentrisch empfundene Führungskultur. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass unerfahrene Personen direkt nach dem Studium in leitende Positionen gelangen, ohne die nötige Reife mitzubringen. Zudem berichten Nutzer:innen von einem belastenden Arbeitsklima, das durch unehrliches Verhalten auf Führungsebene entsteht und das Vertrauen im Team untergräbt.
Positiven Stimmen zufolge zeigen sich einige Vorgesetzte nahbar, fair und kommunikationsstark, und das Unternehmen investiere in Führungstrainings. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, wonach solche Maßnahmen bislang wenig bewirken. Das Bild der Führungsebene bleibt damit gespalten, mit einem klar negativen Grundtenor.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Schneider Gruppe GmbH wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen und Filialen kommt gut an: Kolleg:innen beschreiben das Teamwork als stark und verlässlich, und einige berichten, dass das Management aktiv dazu beiträgt, abteilungsübergreifende Differenzen zu lösen. Konflikte zwischen Abteilungen werden dabei als normale Begleiterscheinung einer vielfältigen Belegschaft eingestuft.
Weniger positiv äußern sich einige Nutzer:innen jedoch zu dem, was hinter den Kulissen passiert. Sie berichten, dass Kolleg:innen zwar im direkten Miteinander kooperativ auftreten, in Abwesenheit jedoch Klatsch und Eigennützigkeit das Bild trüben. Besonders in schwierigen Situationen soll der Zusammenhalt laut einigen Bewertungen nachlassen. Dieses Bild steht im Widerspruch zu den vielen positiven Stimmen, lässt sich aber mit der Beobachtung vereinbaren, dass der Zusammenhalt stark vom jeweiligen Abteilungskontext abhängt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Schneider Gruppe GmbH werden von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Weiterbildungen sind laut einigen Bewertungen nur eingeschränkt zugänglich, an knappe Budgets geknüpft und nicht für alle Positionen gleichermaßen verfügbar. Zudem berichten wenige Nutzer:innen, dass Weiterbildungsangebote mit Verträgen verbunden sind, die einen Wechsel des Arbeitgebers erschweren sollen. Karrierechancen hängen nach Meinung mancher Nutzer:innen ausschließlich von der eigenen Initiative ab, da keine gezielte Förderung stattfindet.
Einzelne Stimmen zeichnen jedoch ein positiveres Bild: Wer gute Leistungen zeigt und aktiv nach Weiterbildung fragt, erhält diese auch. Engagierte Mitarbeiter:innen sollen gefördert und in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Insgesamt überwiegt aber die Einschätzung, dass Weiterbildung kein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur ist, sondern aktiv eingefordert werden muss.
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber mit großem Nachholbedarf
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist, dass den Mitarbeitenden kostenlos Wasser zur Verfügung gestellt wurde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner persönlichen Erfahrung gab es in vielen Bereichen erheblichen Verbesserungsbedarf. Besonders negativ empfand ich die Arbeitsatmosphäre, die Kommunikation, den hohen Leistungsdruck, das Führungsverhalten, die Work-Life-Balance sowie die Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt überwogen für mich die negativen Erfahrungen deutlich.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte die Mitarbeitenden, die täglich an der operativen Front arbeiten, stärker in Entscheidungen einbeziehen und ihre Erfahrungen ernst nehmen. Sie kennen die Abläufe, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale aus erster Hand. Regelmäßiges Zuhören, ein offener Austausch und die konsequente Umsetzung sinnvoller Verbesserungsvorschläge könnten sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Der Leistungsdruck war aus meiner Sicht sehr hoch. Die Erwartungen waren häufig anspruchsvoll, während Zeit- und Personalressourcen nicht immer ausreichend vorhanden waren. Dies führte zu einer dauerhaft hohen Arbeitsbelastung und machte es schwierig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Qualität und Arbeitsaufwand zu erreichen.
Image
Das Unternehmensimage hat sich aus meiner Sicht zunehmend verschlechtert. Sowohl intern als auch nach außen entstand der Eindruck, dass die Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich abnahm. Dies spiegelte sich unter anderem in der Stimmung im Unternehmen und der Wahrnehmung durch Mitarbeitende wider.
Work-Life-Balance
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum gegeben. Überstunden gehörten regelmäßig zum Arbeitsalltag und wurden häufig als selbstverständlich angesehen. Dadurch fiel es schwer, nach Feierabend abzuschalten, sodass die Arbeit einen oft auch gedanklich in der Freizeit begleitet hat.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich. Es entstand der Eindruck, dass bestimmten Personen deutlich mehr Entwicklungschancen und Fördermöglichkeiten eingeräumt wurden, während andere nur eingeschränkt berücksichtigt wurden. Dadurch wirkte die Vergabe von Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Erfolge einzelner Mitarbeitender wurden aus meiner Wahrnehmung nicht immer positiv aufgenommen. Wenn jemand beruflich vorankam oder besondere Anerkennung erhielt, entstand teilweise der Eindruck von Neid, und Erfolge wurden nicht allen gleichermaßen gegönnt. Dies wirkte sich aus meiner Sicht negativ auf das Miteinander und die Teamkultur aus.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt und die angebotenen Benefits lagen aus meiner Sicht deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die Vergütung entsprach nicht der Verantwortung und dem Arbeitsaufwand. Zusätzliche Leistungen oder attraktive Benefits, die dies hätten ausgleichen können, waren nur in geringem Umfang vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wurde Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Im Unternehmensauftritt spielte dieses Thema eine sichtbare Rolle. Im Arbeitsalltag war jedoch nicht immer erkennbar, dass diese Werte konsequent gelebt oder umgesetzt wurden.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend positiv. Innerhalb der Teams und unter den Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, hat man sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Diese Zusammenarbeit hat den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erleichtert.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte auf mich nicht immer respektvoll. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass ihre Erfahrung und ihr Wissen nicht ausreichend wertgeschätzt wurden. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter – wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als eher schwierig. Anliegen und Probleme wurden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen und teilweise eher belächelt. Verbesserungsvorschläge verliefen häufig im Sande, sodass der Eindruck entstand, dass konstruktives Feedback kaum zu Veränderungen führte.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen wirkten in vielen Bereichen veraltet und entsprachen aus meiner Sicht nicht mehr modernen Standards. Arbeitsmittel, Prozesse und die organisatorischen Rahmenbedingungen hätten an mehreren Stellen verbessert und zeitgemäßer gestaltet werden können, um den Arbeitsalltag effizienter und angenehmer zu gestalten.
Kommunikation
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Wichtige Informationen wurden häufig nicht oder erst verspätet weitergegeben, wodurch Missverständnisse und Unsicherheiten entstanden. Ein regelmäßiger und transparenter Informationsaustausch war kaum vorhanden.
Gleichberechtigung
Zur Gleichberechtigung kann ich keine fundierte Bewertung abgeben, da ich in diesem Bereich keine ausreichenden Einblicke hatte. Während meiner Tätigkeit sind mir weder besondere positive noch negative Auffälligkeiten aufgefallen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Allerdings wurden anspruchsvollere oder spannendere Tätigkeiten häufig immer denselben Personen übertragen. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Aufgabenverteilung nicht ausgewogen war und Entwicklungsmöglichkeiten nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offenstanden.
Ich war fast 45 Jahre als Diagnosetechniker bei der Schneider Gruppe in Hof, und bin am 01.01.2026 in Rente gegangen.
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Die Schneider Gruppe GmbH in Hof gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich war fast 45 Jahre als Diagnosetechniker bei der Schneider Gruppe in Hof, und bin am 01.01.2026 in Rente gegangen. Es gab weder eine Verabschiedung noch einen Dank. Dafür bekam ich ein halbes Jahr später eine Rechnung über abgetragene Arbeitskleidung die nie zurückgefordert wurde in Höhe von 171,00€. Also Hände weg von der Schneider Gruppe
Ein Unternehmen das die Reflektion anregt... und obsoletes aufzeigt...
2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei Die Schneider Gruppe GmbH in Hof gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Respektive das breite Portfolio an Erfahrungen das er vermittelt wie auch eine Förderung der Resilienz und einiger Hard- wie auch Softskills. Ich bin dankbar für die Erfahrung und habe vor es besser zu machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eine längst überholte Einstellung, geringe Wertschätzung an Mensch und Leistung wie auch das Gehaltsgefüge und das "Peters Law" hier gelebt wird. Aus meiner Sicht werden viele bis zum Grad der eigenen Inkompetenz befördert, verharren jedoch in der Position und belasten andere damit.
Was Murphys Gesetz bestärkt, es geht genau so viel schief wie möglich ist.
Damit kommen wir zu Brooks Law: Mehr Personal auf ein verspätetes Projekt anzusetzen endet damit das es noch später kommt...
Verbesserungsvorschläge
Kurz gefasst aus der Einstellung der Planwirtschaft herauskommen, flexible und logische Entscheidungen treffen.
Man sollte auf die Stimmen der Basis hören und die "Front" des Alltags im Gewerk wieder schätzen und nicht nur Theorie und längst überholten Traditionen und Praktiken vertrauen.
Arbeitsatmosphäre
Aus persönlicher Sicht ist Leistungsdruck Alltag, Wertschätzung jedoch sehr klein geschrieben. Selbst auf offensichtliche physische Signale von Überlastung wird nicht reagiert.
Hilferufe werden ignoriert, wichtig ist eine(n) Schuldigen zu haben anstatt lösungsorientiert zu denken.
Spione und iloyale Persönlichkeiten stehen allerdings hoch im Kurs um fehlende Kompetenz auszugleichen oder eine Option zur Rechtfertigung offen zu halten.
Image
Entgegen aller Empfehlungen habe ich gewechselt und es eigentlich nicht bereut. Doch innerhalb des letzten Jahres konnte ich und wollte ich mich nicht mehr über meinen Arbeitgeber und dessen Image unterhalten.
Mit einigen Entscheidungen konnte ich mich nicht mehr identifizieren was letztendlich auch zur Trennung von dem Unternehmen führte da ich mich mit dessen Philosophie nicht mehr identifizieren kann. Reichtum, Macht und Ruhm... die Gruppe die sich dies alles erkämpfen wollte war die Schneidergruppe... und die heiligen drei Könige... dabei waren die letzten Worte... Ihr wollt unser Geld? Versucht es doch... Irgendwo haben wir das Kaptial gehortet!
Work-Life-Balance
Man kann aus meiner Sicht einen 9 to 5 Job ausüben, jedoch liegt es im Ermessensbereich das einem dies negativ ausgelegt wird. Wer jedoch Einsatz zeigt, wird sobald etwas liegenbleibt ebenso wie jeder andere mit "Enormer Dankbarkeit", Durchhalte-Parolen und "Rückwirkenden Dankesschreiben" überhäuft.
Karriere/Weiterbildung
Sofern man den richtigen Vorgesetzen hat kann einem hier viel ermöglicht werden. Kommt darauf an ob Potentiale erkannt und gefördert werden
Gehalt/Benefits
Gehalt ist leider weit unter Durchschnitt und es fällt nicht schwer selbst 1000 Euro Brutto mehr zu bekommen sofern man wechselwillig ist
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird auf alles geachtet das extra Kosten verursacht und man ist hierbei stets bemüht zu sparen und zu optimieren.
Leider ist das Sozialwesen zuletzt sehr oft unter die Räder gekommen, ich denke allerdings das dies lediglich aufgrund geäußerter Ideen und Kritik der Fall war.
Kollegenzusammenhalt
Auf einige Wenige ist Verlass, so das sich teilweise überraschend leistungsfähige Teams bilden. Wer stets ein offenes Auge und Ohr behält kann hierbei durchaus kompetentes Personal vorfinden.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus persönlicher Sicht wird diesen zu wenig Zeit zur Akklimatisierung eingeräumt. Wie auch der Umgang nach einer Umbesetzung und die Wertschätzung deren Kompetenzen und Wissen gegenüber etwas gering geschätzt wird.
Vorgesetztenverhalten
Hierbei ist aus meiner Sicht positiv zu erwähnen, das man anhand der Fluktation die Gelegenheit besitzt unterschiedlichste Führungsstile kennenzulernen. Gute und qualifizierte Führungskräfte welche ein Team und Zusammenhalt schaffen, Tabellenhelden, Realisten, sehr ambitionierte Optimisten wie auch aus persönlicher Perspektive und zu meinem Leidwesen "Dampfplauderer" und in der Selbstwahrnehmung getrübte Helden.
Betrauernd stelle ich nachträglich auch fest, das Vorgesetzte die Angestellten für Ihren Misserfolg "Vor das Loch" schieben und leider das gewünschte Rückgrat nicht vorweisen können.
Arbeitsbedingungen
Wie vormals schon erwähnt aus meiner Sicht kein einfaches Umfeld doch mit der "richtigen Einstellung" und viel zusprechen, fernab der realistischen Einschätzung von Ideen kann man durchaus durchkommen und es sich bequem machen und auch gut und gerne mal die eigene Stellenfunktionsbeschreibung umschreiben/erweitern.
Verfahrensanweisungen sind leider auch selbst wenn ausgedruckt nur so lange gültig wie es der Firma dienlich ist und an Absprachen mit dem Vorgesetzten "kann dieser sich leider nicht erinnern". Wir scholzen jetzt! Gelegentlich "habecken wir auch!"
Kommunikation
Hierbei fließt das absolut Nötigste an Information soweit es mir erlaubt war dies zu erleben, negatives Feedback aus dem Team oder fehlende Plausibilität obliegt der zwischengeschalteten Stelle zur Rechtfertigung. Konstruktive Vorschläge werden kategorisch abgelehnt sofern sie nicht der eigenen Feder entspringen.
Gleichberechtigung
Dahingehend ist nichts auszusetzen. Hier werden alle gleich behandelt, egal welcher Herkunft, welches Alters und welches Glaubens
Interessante Aufgaben
Wer "flexibel" ist, kann auch 3 oder mehr Jobs ausüben um die Funktion des eigenen Teams zu gewährleisten... denn aufgrund fehlender Personalkapazitäten oder auch mangelnden Willens Teamfähig zu sein kommt es häufiger vor "Über den Tellerrand" zu sehen. Zumindest so meine Erfahrung.
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Mangelhafte Führungskompetenz trifft auf extremen Leistungsdruck: Die Unternehmenswerte enden an der Eingangstür
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist, dass zumindest Wasser und Kaffee vom Arbeitgeber kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Zudem gibt es – zumindest punktuell und innerhalb der eigenen Abteilung – sehr nette Kollegen, mit denen der Arbeitsalltag erträglicher wird. Ein weiterer Pluspunkt ist die grundsätzliche Arbeitsplatzsicherheit. Diese ergibt sich in der Praxis allerdings weniger aus einer starken Mitarbeiterbindung des Unternehmens, sondern vielmehr aus der schlichten Tatsache, dass es aufgrund der vorherrschenden Arbeitsbedingungen enorm schwierig ist, überhaupt jemanden zu finden, der diese Arbeit machen möchte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Mangelnde Führungskompetenz: Es herrscht ein teils sehr distanziertes und überhebliches Auftreten der Führungsebene. Auch im Bereich der Filialleitung fehlt es an Kritikfähigkeit und Reflexion.
-Fehlende Empathie & Wertschätzung: Der Umgang mit dem Personal ist leider oft von Rücksichtslosigkeit geprägt. Zwischenmenschliche Empathie und ein respektvolles Miteinander sucht man hier vergebens.
-Leere Versprechungen & Sparpolitik: Es gibt eine enorme Diskrepanz zwischen dem, was Mitarbeitern zugesagt wird, und der tatsächlichen Realität. Zusagen werden häufig nicht eingehalten; stattdessen dominiert eine überzogene Sparpolitik (Geiz) an den falschen Stellen.
-Gelebte Doppelmoral: Während auf der operativen Ebene maximaler Druck ausgeübt wird, scheinen Verfehlungen oder Fehlentscheidungen ab einer bestimmten Managementebene vollkommen konsequenzlos zu bleiben.
-Fragwürdige Personalpolitik: Intransparente Personalentscheidungen haben zu einer erschreckend hohen Fluktuation geführt. Es ist frustrierend zu sehen, wie viele kompetente Kollegen das Unternehmen bereits verlassen haben oder mussten.
-Defizitäre Kommunikation: Die Abstimmung und der Informationsfluss zwischen den einzelnen Abteilungen sind extrem mangelhaft.
-Forderung nach blinder Loyalität: Man gewinnt unweigerlich den Eindruck, dass man im Unternehmen nur dann akzeptiert wird und Bestand hat, wenn man sich völlig kritiklos anpasst, alles abnickt und seine eigenen Werte komplett hintenanstellt.
-Auf die Sorgen oder Ängste der Belegschaft wird so gut wie gar nicht eingegangen; der Fokus in der Kommunikation liegt stattdessen einseitig auf der Forderung nach weiteren Kosteneinsparungen. Zwar wird auf der jährlichen Betriebsversammlung werbewirksam betont, dass jede Meinung zähle, im Arbeitsalltag entpuppt sich dies jedoch als reine Imagepflege. Wichtige Entscheidungen werden längst top-down getroffen, ohne die Mitarbeiter auch nur im Ansatz wertschätzend zu beteiligen.
-Probleme werden konsequent heruntergespielt statt gelöst. Werden Missstände angesprochen, wird oft nur Verständnis vorgegaukelt, am Ende aber die Schuld beim Mitarbeiter gesucht. Wer konstruktive Kritik übt und nicht uneingeschränkt alles abnickt, dem wird oft subtil – oder auch direkt – signalisiert, dass ihm die Tür offensteht. Das führt unweigerlich dazu, dass kompetente, kritisch mitdenkende Fachkräfte das Unternehmen nach und nach verlassen, während vor allem unkritische „Ja-Sager“ übrig bleiben.
Verbesserungsvorschläge
Eine erfolgreiche Unternehmensführung sollte auf Kompetenz, Fairness und Professionalität basieren. Daher rate ich dringend dazu, Positionen auf allen Ebenen strikt nach fachlicher Qualifikation, objektiver Leistung und echter Führungskompetenz zu besetzen. Aktuell entsteht leider oft der Eindruck, dass persönliche Sympathien und Beziehungen einen größeren Einfluss auf Entscheidungen haben, was Frust und Unsicherheit schürt. Zudem sollte das Management aufhören, die Schuld für bestehende Herausforderungen pauschal bei äußeren Einflüssen oder der Politik zu suchen, und stattdessen die offensichtlichen internen Baustellen anerkennen. Anstatt Energie in reine Imagepflege oder beschönigende Antworten auf Bewertungsplattformen zu investieren, ist ein echter, ehrlicher Dialog mit der Belegschaft zwingend erforderlich. Die Sorgen und Existenzängste der Mitarbeiter müssen im persönlichen Austausch wirklich ernst genommen werden – bloße Ankündigungen oder oberflächliche Nachrichten in einer Mitarbeiter-App reichen hier definitiv nicht aus. Darüber hinaus braucht es dringend eine ehrliche und transparente Kommunikation über den tatsächlichen wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens sowie eine klare, beständige strategische Ausrichtung, anstatt Strukturen und Ziele permanent zu verändern. Letztlich muss das Wohl der eigenen Mitarbeitenden wieder deutlich mehr in den Fokus rücken: Stellen Sie qualifiziertes Personal ein, hören Sie der Belegschaft zu, bringen Sie ihr echte Wertschätzung entgegen und nehmen Sie das interne Feedback endlich als Chance zur Verbesserung ernst.
Arbeitsatmosphäre
Der anfänglich positive Eindruck weicht leider schnell einer angespannten Stimmung, in der man aufpassen muss, wem man vertraut. Zwar ist der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung in Ordnung, abteilungsübergreifend herrscht jedoch eher ein Gegeneinander. Die Atmosphäre ist massiv durch ein ungesundes Stresslevel und permanenten Druck geprägt, selbst in Phasen mit verhältnismäßig geringem Arbeitsaufkommen. Oft werden kaum erreichbare Ziele gesteckt und man hat das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Auch die ungleiche Arbeitsverteilung, bei der unbeliebte Aufgaben oftmals einfach weitergereicht werden, sorgt für Frustration. Werden Probleme sachlich angemerkt, werden diese leider oft heruntergespielt. Erschwerend kommt hinzu, dass aktuell die strategische Richtung unklar wirkt und es an Orientierung durch die Führungsebene mangelt. All das, gepaart mit einer spürbaren wirtschaftlichen Unsicherheit im Unternehmen und intransparenten Personalentscheidungen, sorgt für große Unruhe und Existenzängste im Arbeitsalltag.
Image
Das öffentliche Bild und die intern erlebte Realität klaffen leider stark auseinander. Die offiziellen Unternehmenswerte machen sich zwar gut auf der Homepage und als Dekoration an den Wänden, werden im eigentlichen Arbeitsalltag aber kaum noch spürbar gelebt. Auch von Kundenseite bekommt man mittlerweile vermehrt kritische Rückmeldungen mit, die das widerspiegeln. Zwar schmückt sich die Firma werbewirksam mit Arbeitgeber-Siegeln wie "Top Job", dies deckt sich jedoch absolut nicht mit der Realität und der internen Wahrnehmung der Belegschaft. Auch vom oft beworbenen Charme und der Kultur eines "Familienunternehmens" kommt bei den Mitarbeitern leider kaum noch etwas an. Gleichzeitig wird penibel darauf geachtet, dass die Mitarbeiter in der Öffentlichkeit als Werbeträger fungieren und Firmenwerbung an Fahrzeugen spazieren fahren, selbstverständlich unentgeltlich und ohne jegliche finanzielle Kompensation.
Work-Life-Balance
Von einer Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein, es ist vielmehr eine reine „Work-Work-Balance“. Die Arbeitsbelastung ist enorm und geht spürbar an die Substanz. Durch den Weggang vieler Mitarbeiter wird die fehlende Kapazität einfach und ohne Rücksicht auf die verbliebene Belegschaft abgewälzt. Schnelles und effizientes Arbeiten wird dabei nicht etwa honoriert, sondern führt lediglich dazu, dass einem direkt die nächsten Aufgabenberge zugeteilt werden. Anstatt die Mitarbeiter zu unterstützen, herrscht zudem eine ausgeprägte Kontrollkultur: Kleinigkeiten, wie etwa ein vergessenes Stempeln bei einer kurzen Pause, werden sofort registriert und an die Vorgesetzten eskaliert. Man fühlt sich dadurch extrem reglementiert und ständig überwacht. Sucht man das Gespräch mit den Führungskräften, um auf die viel zu hohe Belastung und diese Missstände hinzuweisen, bleibt dies leider wirkungslos, da die Probleme konsequent abgetan und heruntergespielt werden.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen stehen leider nicht der gesamten Belegschaft gleichermaßen zur Verfügung, sondern scheinen oft nur einem ausgewählten Personenkreis vorbehalten zu sein. Zudem werden entsprechende Förderungen längst nicht in allen Abteilungen angeboten. Wenn dann doch einmal eine Weiterbildungsmaßnahme genehmigt wird, ist diese in der Regel an sehr strenge und langwierige Bindungsklauseln oder Rückzahlungsvereinbarungen geknüpft. Das erweckt stark den Eindruck, dass es dem Arbeitgeber weniger um die individuelle und wertschätzende Förderung der Mitarbeiter geht, sondern vielmehr darum, das Personal durch restriktive vertragliche Verpflichtungen an das Unternehmen zu binden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt fällt insgesamt leider unterdurchschnittlich aus und liegt spürbar unter dem Branchenstandard. Gemessen an dem extremen Stresslevel und der hohen psychischen Belastung im Arbeitsalltag ist die finanzielle Entlohnung absolut nicht angemessen. Zusätzliche finanzielle Anreize oder branchenübliche Standards wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt. Besonders demotivierend ist zudem der Umgang mit variablen Gehaltsbestandteilen: So wurden beispielsweise bestehende Provisionsvereinbarungen teils sehr kurzfristig und intransparent angepasst. Ein solches Vorgehen drückt die Motivation der Belegschaft enorm und zeugt nicht von Wertschätzung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Werden diese offensichtlichen Mängel sachlich angesprochen, werden die Probleme konsequent heruntergespielt. Das Gefühl drängt sich auf: Solange man kritiklos funktioniert, alles abnickt und im Idealfall sogar krank zur Arbeit erscheint, wird man in Ruhe gelassen, professionelle und gesunde Arbeitsbedingungen sehen jedoch anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich sind die meisten Kollegen in Ordnung und man merkt durchaus, dass man angesichts der hohen Belastung im selben Boot sitzt. Allerdings ist das Verständnis von echtem Teamgeist und Solidarität innerhalb der Belegschaft sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein verlässlicher, abteilungsübergreifender Zusammenhalt fehlt leider oft, da der Begriff des Miteinanders von einigen sehr eigenwillig interpretiert wird. Das führt auf Dauer zu einer Arbeitsatmosphäre, in der man sehr genau selektieren muss, wem man im Arbeitsalltag wirklich vertrauen kann. Ein durchweg loyales und offenes Umfeld, in dem man sich bedenkenlos den Rücken stärkt und keine unangenehmen Überraschungen befürchten muss, ist bedauerlicherweise nicht überall gegeben.
Umgang mit älteren Kollegen
Beim Umgang mit älteren Kollegen fehlt es leider massiv an Einfühlungsvermögen und einer altersgerechten Rücksichtnahme. Das ohnehin schon extrem hohe Arbeitspensum und der allgemeine Druck werden auch von langjährigen und älteren Mitarbeitern ohne jegliche Abstriche eingefordert, oft bis an die absolute physische Belastungsgrenze und spürbar auf Kosten der gesundheitlichen Substanz. Eine wertschätzende Fürsorgepflicht seitens des Arbeitgebers, die der langjährigen Erfahrung und den natürlichen körperlichen Ressourcen älterer Kollegen angemessen Rechnung trägt, ist hier im Arbeitsalltag bedauerlicherweise nicht erkennbar.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist leider einer der größten Kritikpunkte. Eine offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation fehlt oft völlig. Stattdessen mangelt es an Professionalität: Vertrauliche Anliegen werden teils nicht diskret behandelt, und man erfährt nicht selten über Dritte, was hinter dem eigenen Rücken besprochen wird. Ein solches Vorgehen zerstört jegliches Vertrauen und die Motivation im Team.
Auch die Arbeitsorganisation (insbesondere die Werkstattplanung) wirkt oft chaotisch. Die Arbeitslast ist extrem ungleich verteilt, und Prozesse werden ineffizient gestaltet – so werden Arbeiten an einem Fahrzeug oft völlig unstrukturiert auf mehrere Mitarbeiter aufgeteilt. Erschwerend kommt hinzu, dass man von verschiedenen Vorgesetzten gleichzeitig Aufgaben mit höchster Priorität erhält. Wird dann unüberlegt in operative Abläufe eingegriffen, müssen die Mitarbeiter die Konsequenzen ausbaden.
Zwar gibt es auf direkter Führungsebene einige wenige Vorgesetzte, die sich menschlich zeigen und ihr Bestes versuchen, doch genau diese tragen den größten Druck von oben. Das höhere Management zeigt sich bei sachlichen Anmerkungen extrem kritikresistent.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen und die technische Ausstattung sind leider stark veraltet und entsprechen absolut nicht mehr zeitgemäßen Standards. Die EDV-Systeme scheinen aus dem letzten Jahrzehnt zu stammen, sind extrem langsam und stürzen regelmäßig ab. Hier wird ganz offensichtlich an der IT-Infrastruktur gespart, was das ohnehin hohe Arbeitspensum durch ständige Systemausfälle weiter erschwert.
Eine strukturierte Einarbeitung findet faktisch nicht statt. Man ist weitgehend auf sich allein gestellt und muss sich neue Aufgaben selbst beibringen, da im vom Motto „immer mehr, immer schneller“ geprägten Arbeitsalltag keine Zeit für fundierte Erklärungen eingeräumt wird.
Auch die räumlichen und gesundheitlichen Rahmenbedingungen weisen große Defizite auf. Im Sommer heizen sich die Räumlichkeiten (insbesondere im Autohaus) extrem auf, was zu enormen physischen Belastungen führt. Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird ebenfalls kein Wert gelegt: Höhenverstellbare Tische oder ergonomische Stühle werden aus Kostengründen in der Regel nicht zur Verfügung gestellt. Insgesamt herrscht eine extrem unstrukturierte Arbeitsweise vor.
Kommunikation
Eine strukturierte und transparente Kommunikation findet leider kaum statt. Oft werden Entscheidungen intransparent getroffen und sprunghaft wieder revidiert. Zwar gibt es unzählige Meetings, diese sind jedoch meist inhaltlos und führen selten zu greifbaren Ergebnissen, es wird viel geredet, aber wenig Substantielles vermittelt. Bezeichnend ist, dass der Buschfunk meist schneller und verlässlicher informiert als die offiziellen Kanäle des Unternehmens. Auch im Umgang mit Herausforderungen fehlt es an Professionalität und Sachlichkeit. Kommt es zu Problemen oder Verzögerungen, werden häufig die falschen Ansprechpartner einbezogen, was zu unnötiger Reibung führt. Konstruktives Feedback fehlt völlig; stattdessen hat man oft das Gefühl, dass die eigene Leistung grundsätzlich bemängelt wird. Werden sachliche Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern (etwa zur Lösung von Kundenreklamationen) vorgebracht, blockt man diese häufig mit Phrasen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ ab. Probleme werden systematisch heruntergespielt, anstatt sie lösungsorientiert anzugehen.
Gleichberechtigung
Von einer echten Gleichberechtigung und Gleichbehandlung auf Augenhöhe ist im Unternehmensalltag leider wenig zu spüren. Es herrscht ein deutliches und unfaires Ungleichgewicht zwischen den Hierarchieebenen und verschiedenen Bereichen. Insbesondere die ausführenden und operativen Abteilungen haben oft das Nachsehen und bekommen den gesamten Druck ungefiltert ab. Die Kommunikation verläuft hier meist völlig einseitig und rein fordernd, man wird lediglich mit Anweisungen überhäuft, anstatt als gleichwertiger Teil des Unternehmens respektiert zu werden.
Interessante Aufgaben
Die eigentlichen fachlichen Aufgaben rücken leider völlig in den Hintergrund, da der Fokus im Arbeitsalltag fast ausschließlich auf reiner Abarbeitung, Geschwindigkeit und Quantität liegt. Das spürbare Motto lautet „immer mehr in noch kürzerer Zeit“. Darunter leidet nicht nur die Arbeitsqualität, sondern es erstickt auch jegliche Freude an der eigentlichen Tätigkeit. Raum für spannende Projekte oder konzentriertes, fachliches Arbeiten bleibt kaum. Wenn man zudem bedenkt, dass dieses ständig wachsende Arbeitspensum und der immense zeitliche Druck finanziell absolut nicht angemessen honoriert werden, verliert selbst die potenziell interessanteste Aufgabe sehr schnell ihren Reiz.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so detailliert zu schildern. Auch wenn Ihre Bewertung sehr kritisch ausfällt, ist sie für uns wichtig, weil sie deutlich macht, wo wir unseren eigenen Ansprüchen als Arbeitgeber aus Ihrer Sicht nicht gerecht werden.
Wir freuen uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt in Teilen Ihres Bereiches positiv hervorheben. Umso ernster nehmen wir Ihre Hinweise zu Führungsverhalten, Kommunikationskultur, Arbeitsbelastung, Personalentscheidungen und der als intransparent empfundenen strategischen Ausrichtung.
Wir arbeiten bereits an Themen wie Führungskräfteentwicklung, interner Kommunikation sowie Prozess- und Strukturverbesserungen. Ihr Feedback macht deutlich, dass diese Schritte bei Ihnen noch nicht ausreichend ankommen. Besonders den Wunsch nach ehrlichem, direktem Dialog ohne „Imagepflege“ nehmen wir auf. Eine Plattform wie Kununu kann diesen Dialog anstoßen, ersetzen kann sie das persönliche Gespräch jedoch nicht. Wir möchten Sie daher ausdrücklich einladen, Ihre Punkte im vertraulichen Rahmen über die Personalabteilung zu vertiefen. So können wir konkreter verstehen, wo Strukturen, Personen oder Prozesse aus Ihrer Sicht versagen und was wir anders machen müssen.
Uns ist bewusst, dass eine Antwort auf Kununu allein Ihre geschilderten Erfahrungen nicht relativiert. Sie ist aber ein Signal, dass wir Kritik nicht wegdiskutieren wollen, sondern als Chance begreifen, uns als Arbeitgeber zu verbessern.
Wir danken Ihnen für die Offenheit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Mehrfachbewertung
Bis zur Insolvenz ist es nicht mehr weit. Finger weg von diesem Unternehmen.
1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Selbst Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen wollen bekommen noch Steine in den Weg gelegt.
Verbesserungsvorschläge
Besinnen auf die Alten Werte der Schneider Gruppe
Image
Ist keines mehr vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Welcher Vorgesetzte
Kommunikation
Nicht vorhanden.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Sarah KunzPersonalreferentin
Sehr geehrter Kollege / sehr geehrte Kollegin,
vielen Dank, dass Sie Ihre Sicht auf die Schneider Gruppe so deutlich schildern. Ihre sehr kritische Rückmeldung zur fehlenden Kommunikation, zur erlebten Führung und zum Umgang mit Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen möchten, nehmen wir ernst.
Ihre drastische Einschätzung („bis zur Insolvenz ist es nicht mehr weit“) entspricht aus unserer Sicht nicht der tatsächlichen Unternehmenssituation. Gleichzeitig verstehen wir, dass hinter dieser Formulierung Enttäuschung und Unzufriedenheit stehen, auch mit dem Verlust von Werten, die Sie früher mit der Schneider Gruppe verbunden haben.
Damit wir konkret an Verbesserungen arbeiten können, ist ein direkter Austausch entscheidend. Melden Sie sich gern in der Personalabteilung.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Bitte Abstand halten. Sowohl Kunde als auch Mitarbeiter
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wasser Kaffee kostenlos.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Außer die zwei Punkte oben alles
Verbesserungsvorschläge
Meiner persönlichen Wahrnehmung nach werden in diesem Unternehmen nicht immer die fachliche Qualifikation, Leistung und Führungskompetenz in den Vordergrund gestellt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien und Beziehungen einen größeren Einfluss auf Entscheidungen haben als objektive Kriterien.
Dies hat aus meiner Sicht zu einem Arbeitsklima geführt, das von Unsicherheit, Frust und mangelnder Transparenz geprägt ist. Eine erfolgreiche Unternehmensführung sollte auf Kompetenz, Fairness und Professionalität basieren.
Arbeitsatmosphäre
Unter aller Manier
Image
Insolvenz vorlässt grüßen!!!
Work-Life-Balance
Verkäufer haben keine Stunden, keine Pausen und am besten jeden Samstag rein kommen
Karriere/Weiterbildung
Degradierungen gehören hier scheinbar zur Tagesordnung. Es trifft immer wieder jemanden, und der Nächste rutscht automatisch nach.
Gehalt/Benefits
Wen du handeln kannst ja 5 Leute machen den gleichen Job jeder der 5 Personen wird anders bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Papier gut interessiert niemanden
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt funktioniert oft nur so lange, bis es ernst wird. Dann denkt jeder an seinen eigenen Vorteil, verkauft dich und lästert bei der nächsten Teambesprechung über dich
Umgang mit älteren Kollegen
Suchen sie sich etwas Neues wir wollen nicht mehr mit ihnen Arbeiten. Damit sagen sie klar und Deutlich wir können sie nicht kündigen sonst zahlen wir Zuviel kündigt selber!!
Vorgesetztenverhalten
Hinterlistiges Verhalten von Vorgesetzten, die gemeinsam mit anderen Mitarbeitern über Kollegen herziehen, ist respektlos und unprofessionell. Statt offen und ehrlich zu kommunizieren, wird gelästert, gelogen und betrogen, wo es nur geht. Ein solches Arbeitsklima zerstört Vertrauen, Motivation und den Zusammenhalt im Team.
Arbeitsbedingungen
Furchtbar!
Kommunikation
Jeden Morgen vor der gesamten Belegschaft vorgeführt zu werden, ist keine gute Kommunikation.
Interessante Aufgaben
Immer das gleich wen du mal nicht gut verkaufst darfst du Autos stellen egal bei welchen Wetter
Gleichberechtigung
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Arbeitgeber-Kommentar
Sarah KunzPersonalreferentin
Sehr geehrter ehemaliger Kollege / sehr geehrte ehemalige Kollegin,
vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen so ausführlich und klar schildern. Ihre Bewertung macht deutlich, dass Sie Ihre Zeit bei der Schneider Gruppe als stark belastend erlebt haben, sowohl in Bezug auf Führung, Kommunikation, Arbeitsklima als auch auf Fairness und Transparenz.
Insbesondere Ihre Hinweise auf persönliche Sympathien statt fachlicher Qualifikation, erlebte Bloßstellungen vor Kolleginnen und Kollegen, unklare Regelungen zu Arbeitszeiten und Vergütung nehmen wir sehr ernst. Das Bild, das Sie beschreiben, entspricht nicht dem Anspruch, den wir an Führung, Professionalität und respektvollen Umgang miteinander haben.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Führungskultur, Kommunikationswege und Entscheidungsprozesse zu überprüfen und weiterzuentwickeln, mit dem Ziel, Kompetenz, Fairness und nachvollziehbare Kriterien stärker in den Mittelpunkt zu stellen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Vertrauen und Zusammenarbeit wachsen können.
Gerne würden wir Ihre Erfahrungen und konkrete Beispiele besser verstehen, um daraus lernen zu können. Wenn Sie dazu bereit sind, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch in der Personalabteilung. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Mehrfachbewertung
Ein Arbeitgeber mit Vorzügen und Herausforderungen gleichzeitig.
3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Ein Schwachpunkt ist ganz klar, die Abteilungs übergreifende Kommunikation. In schwierigen Situationen versucht jeder, das Beste für sich und seine Abteilung zu erreichen, statt den Gesamtkontext zu betrachten.
Image
Branchendurchschnitt vermutlich
Work-Life-Balance
Mehr arbeiten geht immer. Man muss nur für sich entscheiden, wo man den Schlussstrich zieht.
Karriere/Weiterbildung
Du musst dich kümmern
Gehalt/Benefits
Bin zufrieden
Kollegenzusammenhalt
Hervorragend. Dies betrifft nicht nur meine Abteilung, sondern höre ich auch aus anderen Abteilungen
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen
Vorgesetztenverhalten
Es gibt gute, sehr gute und weniger gute Chefs.
Arbeitsbedingungen
Abteilungsabhängig gute beziehungsweise weniger gute Arbeitsbedingungen. Ich habe Glück.
Kommunikation
Nicht so ausführlich und regelmäßig, wie ich es mir wünschen würde.
vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie den Kollegenzusammenhalt besonders hervorheben und mit Ihren Aufgaben sowie Ihrer Work-Life-Balance grundsätzlich zufrieden sind.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik an der abteilungsübergreifenden Kommunikation und am Blick über den eigenen Bereich hinaus ernst. Wenn Sie konkrete Ideen haben, wie wir die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter verbessern können, freuen wir uns über den direkten Austausch mit Ihrer Führungskraft oder der Personalabteilung.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Es ist Zeit zu gehn
1,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Die Schneider Gruppe GmbH in Plauen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich
Verbesserungsvorschläge
Offenheit Ehrlichkeit Kommunikation auf Augenhöhe
Arbeitsatmosphäre
Alt verstaubt und überholt
Image
Schwindet täglich
Karriere/Weiterbildung
Viele sinnlose kostenintensive Weiterbildungen die niemanden voran bringen
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt
In einzelnen Abteilungen sehr gut. Ansonsten viele gewollte Einzelkämpfer
Vorgesetztenverhalten
Vereinzelt sehr gut - ansonsten Leute ohne Erfahrung aber Studium an Positionen eingesetzt die sie nicht ausfüllen…
vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung zu Ihrer Zeit als Führungskraft. Wir nehmen Ihre Hinweise zur Arbeitsatmosphäre, zum Führungsverhalten, zur Kommunikation sowie zu Vergütung, Image und Weiterbildung sehr ernst, insbesondere Ihre Wahrnehmung eines „veralteten“ Umfelds, gewollter Einzelkämpfer und nicht passgenau besetzter Führungspositionen.
Genau diese Themen stehen aktuell auf unserer Agenda. Ihr Feedback bestätigt uns, dass wir hier weiter und konsequent nachschärfen müssen.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Niemals wieder
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Die Schneider Gruppe GmbH in Hof gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine/schlechte Kommunikation. Investitionen in manchen Bereichen Fehlanzeige. Vorgesetzte haben irgendwelche Ideen die umgesetzt werden jedoch ohne einen Sinn ergeben
Verbesserungsvorschläge
Lieber mal in bessere Ausstattung investieren.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der eigenen Abteilung soweit okay. Ansonsten nur ein ständiges gegeneinander. Schade. Die Arbeitseinplanung lässt sehr zu wünschen übrig.
Image
Gib es an dem Standort leider nicht, wird oft mit einer anderen Firma verwechselt
Work-Life-Balance
Zu Vorstellung von neuen Modellen erfährt man 1-2 Tage vorher das man Samstag Arbeiten darf. Das liegt an den nicht vorhandenen Fachkräften die sowas einteilen.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man sich selber drum kümmert. Ansonsten interessiert es niemanden.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist wenigstens pünktlich. Tankgutschein
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Solange es kein Geld kostet
Kollegenzusammenhalt
Solange man anwesend ist, ist alles okay. Hintenrum wird nur gelästert.
Umgang mit älteren Kollegen
Man wird nur verheizt. Ist man mal schneller wird einem gleich die nächste Aufgabe oder auch mehrere reingedrückt.
Vorgesetztenverhalten
Viele Fehlbesetzungen, alles nur unfähige . Probleme , Anregungen werden teilweise gar nicht weitergegeben. Die Werkstattplanung lässt auch zu wünschen übrig , manche arbeiten sehr entspannt. Andere wissen teilweise nicht wie sie die ganze Arbeit schaffen sollen. Hauptsache die Arbeiten sind schnell und sinnlos verteilt. Die Arbeiten von einem Fahrzeug werden auf mehrere Mitarbeiter verteilt.
Arbeitsbedingungen
Immer mehr, immer schneller.
Kommunikation
Könnte besser sein. Findet leider zu selten statt.
Gleichberechtigung
Gibt es nicht. Die ausführende Abteilung bekommt immer alles ab. ( ihr sollt, ihr müsst)
Sehr geehrter ehemaliger Kollege / sehr geehrte ehemalige Kollegin,
vielen Dank, dass Sie Ihre Eindrücke aus Ihrer Zeit bei der Schneider Gruppe so deutlich schildern. Ihr Feedback zeigt uns, wie Sie den Alltag insbesondere am Standort Hof erlebt haben und wo wir aus Ihrer Sicht klar hinter Ihren Erwartungen geblieben sind.
Sie benennen mehrere Punkte sehr konkret: seltene und wenig klare Kommunikation, ein Gegeneinander zwischen Bereichen, kurzfristig angesetzte Samstagseinsätze, eine aus Ihrer Sicht unausgewogene Werkstattplanung sowie ein Umgang mit Aufgabenverteilung, der sich für Sie nicht fair und wertschätzend angefühlt hat.
Diese Rückmeldungen greifen wir intern auf. Gleichzeitig beschäftigen wir uns intensiver mit der Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg, um weg von einem gegenseitigen Fingerzeigen hin zu mehr gemeinsamer Verantwortung zu kommen.
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Kunz Personalreferentin
Viele Probleme die nicht mehr gelöst werden können.Wechsel ist angebracht.
2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.
vielen Dank für Ihre offene und sehr kritische Rückmeldung.
Wir nehmen ernst, dass Sie als Führungskraft so viele Bereiche als problematisch erlebt haben. Auch Ihr Eindruck einer „überheblichen Art“ ist für uns ein wichtiges Signal.
Solche Einschätzungen zeigen uns deutlich, dass wir unsere Führungs- und Unternehmenskultur weiterentwickeln müssen. Dazu gehören aus unserer Sicht vor allem ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen, klare Kommunikation und verbindliche Entwicklungswege.
Wenn Sie Ihre Erfahrungen konkretisieren möchten, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch bei uns in der Personalabteilung.
Basierend auf 197 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Die Schneider Gruppe durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 46% der Bewertenden würden Die Schneider Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 197 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 197 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Die Schneider Gruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.