Let's make work better.

Welches Unternehmen suchst du?
Die Schneider Gruppe GmbH Logo

Die 
Schneider 
Gruppe 
GmbH
Bewertungen

158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

102 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 54 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

ein Betriebsleiter, der uns nur fordert nicht fördert und schlecht behandelt.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Zwickau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehirnwäsche ist echt an der Tagesordnung.
Ja Sager kommen weiter, glänzen durch unterordnen und nicht durch Leistung wird hier empfohlen.

Verbesserungsvorschläge

nicht verheizen der Angestellten, Wertschätzung und Menschlichkeit.

Image

durch die Führung eher schlechten Image.

Work-Life-Balance

Überstunden werden vorausgesetzt und danken tut es uns niemand.

Kollegenzusammenhalt

die Kollegen halten zusammen,

Umgang mit älteren Kollegen

ob alt oder jung alle werde von der Führung Ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

würde viel besser funktionieren ohne Betriebsleiter, mit der Führüng läuft
es meist durcheinander, gleich nach dem Studium in so einer Position, hätte nicht sein müssen. Es gibt viel erfahrenere Kollegen, die wirklich was können.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Betriebsleiter beider Filialen jetzt in Zwickau.Kontrolle mit verbindlicher Mehraufgaben verbunden sind…….

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Zwickau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung,sehr gute und fachkundige Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte,Vetternwirtschaft,Kommunikation,Lüge,Intrigen um in die Führung zu kommen und vieles mehr.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsleiter (Vetternwirtschaft) müsste weg,das ist der einzige Störfaktor.Parkplätze!

Arbeitsatmosphäre

Betriebsleiter ist fehl am Platz,alles in die Woge bekommen,wird nicht respektiert weil fehl am Platz wiederhole mich gern.

Image

Schneidergruppe geht unter.Zu viele die von der KFZ- Materie nichts verstehen und Führungskräfte genannt werden.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erzwungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wir hören nur noch vom Betriebsleiter! alles ist teuer! ,dreht die Heizungen runter! im Winter wohl gemerkt!,dazu kommt noch das fragwürdige, Entscheidungen wie BETRUG am Kunden erbittet wird um mehr Geld herauszuschlagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es muss nur Billig sein,somit gibt es hier nicht viel zu berichten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt Ist sehr gut bei uns gewesen,ohne Chef wird effektiver gearbeitet.alle Kollegen sind gewinnbringend und deswegen läuft der laden,das hat nichts mit dem Betriebsleiter zu tun,er spielt vor jedem den Großen, in Wirklichkeit verdient er das Geld nicht eher belastet er uns.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist man nur eine Nummer, egal in welchem alter.

Vorgesetztenverhalten

Vorsichtig ausgesprochen,Vetternwirtschaft wo alles runtergespielt wird.

Arbeitsbedingungen

Modern

Kommunikation

Nur unter Kollegen,alle sind mit dem Chef unzufrieden deswegen wird gelästert.

Gleichberechtigung

Alles wurde runtergeschraubt wie GEHALT UND MENWCHLICHKEIT ,Wertschätzung gleich Null,Identität soll aufgegeben werden.

Interessante Aufgaben

Haben wir genug! Im negativen sinne,der Hausmeister fährt Autos aus und die Angestellten schippen Schnee,Logik gleich null,der Betriebsleiter sitz im Büro und lacht vor freude.


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Renn, solange du noch kannst.

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, das ist in meinen Beschreibungen deutlich geworden.

Verbesserungsvorschläge

Wacht endlich auf und nehmt das Feedback eurer Mitarbeitenden ernst, anstatt blind den Empfehlungen von externen Beratern zu folgen, die das Unternehmen offenkundig in die falsche Richtung führen. Ansonsten droht die Situation, dass ihr bald mit euren „heiligen Holztürmen“ allein dasteht.

Ein Betriebsrat könnte helfen, strukturelle Probleme frühzeitig zu erkennen und die Kommunikation zwischen Führungsebene und Belegschaft zu verbessern… eine Maßnahme, die in diesem Umfeld dringend notwendig wäre.

Arbeitsatmosphäre

Teamintern in der Regel ganz gut.
Aber man muss aufpassen wem man vertraut und mit wem man spricht.

Work-Life-Balance

Der Begriff scheint unternehmensintern eine eigene Definition zu haben. Zwar ist Homeoffice offiziell möglich, faktisch geht es jedoch mit einem konstanten Gefühl einher, auch aus der Ferne unter Beobachtung zu stehen. Vertrauen wirkt dabei eher wie ein optionales Extra als wie eine gelebte Grundlage.

Besonders kreativ zeigt sich das Verständnis von Work-Life-Balance an Tagen, an denen das Unternehmen aus externen Gründen selbst entscheidet, den Betrieb zu schließen: Diese werden konsequenterweise vom persönlichen Urlaubsanspruch abgezogen. So gelingt es, Verantwortung elegant nach unten zu delegieren und Freizeit neu zu interpretieren.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, solange sie sich in einem kleinen finanziellen Rahmen bewegen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die angebotenen Benefits sind durchaus gut und vermitteln auf den ersten Blick ein gewisses Maß an Wertschätzung. Das Gehalt hingegen wirkt eher lachhaft. Während Mitarbeitende sich mit der Frage beschäftigen, wie sie steigende Lebenshaltungskosten bewältigen sollen, scheint sich die Führungsebene gedanklich bereits mit deutlich luxuriöseren Anschaffungen auseinanderzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Vorgesetztenverhalten

Hier zeigt sich das eigentliche Kernproblem. Die Führungsebene ist geprägt von ausgeprägtem Ego-Management, einem konsequent gelebten „schneller-weiter-mehr“-Dogma und einer Unternehmenskultur, in der Durchsetzungsstärke offenbar mit Lautstärke verwechselt wird, und das um jeden Preis.

Wer dieses Selbstverständnis nicht uneingeschränkt mitträgt, wird implizit (und gelegentlich auch explizit) darauf hingewiesen, dass die Tür bekanntlich offensteht. Auf diese Weise verabschieden sich nach und nach genau jene Mitarbeitenden, die fachlich kompetent sind und kritisch mitdenken. Übrig bleiben vor allem die, die alles widerspruchslos akzeptieren: chronische Ja-Sager und Hoffnungsträger, die trotz jahrelanger Loyalität weiterhin auf einen zusätzlichen Funken Anerkennung warten.

Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, vorausgesetzt, man verfügt über eine ausgeprägte Rückgratflexibilität und beherrscht die Kunst, den jeweiligen Vorgesetzten möglichst effizient nach dem Mund zu reden.

Arbeitsbedingungen

Das betriebliche Verständnis von Arbeitskomfort ist bemerkenswert minimalistisch. Eine Klimaanlage existiert nicht, die Heizungen wiederum sind ab einer bestimmten Temperatur zentral reguliert. Im Winter empfiehlt sich daher die Mitnahme einer Decke, im Sommer eine hohe Hitzetoleranz.

Zusätzlich wird großer Wert auf eine strenge Kleiderordnung gelegt, selbst ohne Kundenkontakt. Luftige Kleidung gilt als unvereinbar mit der Unternehmenskultur, sodass Mitarbeitende lieber in formeller Garderobe bei sommerlichen Temperaturen arbeiten dürfen. Komfort wird damit zugunsten äußerer Form gewahrt: Lieber kollektiv schwitzen als situativ pragmatische Lösungen zulassen.

Kommunikation

Theoretisch ein hohes Gut, praktisch eher ein gelegentliches Lippenbekenntnis. Entscheidungen werden häufig bereits getroffen, bevor sie kommuniziert werden. Auf der jährlichen Betriebsversammlung wird zwar feierlich betont, jede Meinung zähle, diese Aussage dient jedoch eher der Imagepflege als der tatsächlichen Beteiligung.

Regelmäßige Mitarbeiterumfragen suggerieren Mitbestimmung und Beteiligung. Dass viele Mitarbeitende diese dennoch engagiert ausfüllen, spricht eher für deren Idealismus als für die Wirksamkeit des Instruments. Die Ergebnisse führen verlässlich zu schnellen Lösungen bei kleineren Unannehmlichkeiten, während zentrale, unbequeme Themen mit bemerkenswerter Konsequenz unter den Teppich gekehrt werden.

Gleichberechtigung

Wie bereits von anderen hier angemerkt, scheint Gleichberechtigung vor allem dann relevant zu sein, wenn sie sich unkompliziert darstellen lässt. Insbesondere auf Führungsebene fällt auf, dass weibliche Perspektiven zunehmend unterrepräsentiert sind. Woran das liegt, bleibt offen. gelegentlich gewinnt man jedoch den Eindruck, dass Eigenschaften wie Empathie oder emotionale Intelligenz nicht als Führungsqualitäten verstanden werden.

Auch beim Thema Vergütung setzt sich dieses Bild fort: Unterschiede sind wahrnehmbar und werfen zumindest Fragen auf, ob Gleichberechtigung hier mehr als ein wohlklingendes Schlagwort ist.

Interessante Aufgaben

Sind ok.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Eine Firma auf dem absteigenden Ast

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix mehr. Dieser Firma würde ein BETRIEBSRAT gut tun, da würden sich einige umschauen zwischen Ihren esoterischen Holztürmen und irgendwelchen Subunternehmen die den Mitarbeiter was beibringen sollen anstatt diese zu den Herstellerlehrgängen zu schicken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt. Weit unter Branchendurchschnitt.
Arbeitskleidung muss selber gezahlt werden
Werte die überall groß stehen liegen schon lange in der Mülltonne.
Der kleine Arbeiter muss sehen wie er über die Runden kommt, während die Geschäftsführung sich luxuriös gut gehen lässt.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, erschöpfend, moderne menschenausnutzung

Gehalt/Sozialleistungen

Schlecht. Soziales Umgang mit Mitarbeiter kennt man nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden eh alle Mitarbeiter verheitzt

Vorgesetztenverhalten

Denkt nur an sich und sein dicken Jahresbonus

Arbeitsbedingungen

Im Winter friert man, im Sommer wird man gekocht.

Kommunikation

Keine wahrheitsgemäße Kommunikation und dazu erfährt das Team alles kurz vor der Angst.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es nicht, Kollegen wo ständig Beschwerden von Kunden kommen werden hoch gelobt und die guten werden verheizt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Natürlich kann man schimpfen, dennoch sehe ich mehr Licht als Schatten.

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn ein Geschäftsführer über den Hof läuft, mich mit festem Handschlag begrüßt, begleitet von einem Blick in die Augen, über jeden Zweifel erhaben, und einer neugierigen Frage: "Und, wie läuft's?", dann kann ich meine Vorredner nicht verstehen. Und ich gehöre nicht zum engen Kreis der Leitungsebene, fühle mich jedoch zu jeder Zeit gehört und gesehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Täglich werden Entscheidungen getroffen, ohne Netz und doppelten Boden. Die Verantwortung für ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern liegt auf wenigen Schultern und selbst die lautesten Kritiker würden nicht tauschen wollen.

Verbesserungsvorschläge

Kein Verbesserungsvorschlag, eher eine Bitte. Weitermachen!

Arbeitsatmosphäre

Da, wo ich arbeite, begegnet man sich auf Augenhöhe.

Image

Es fällt den Menschen leichter, negativ zu reden, als zu loben.

Work-Life-Balance

ist gegeben

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung bekomme ich, wenn ich sie brauche.

Gehalt/Sozialleistungen

Entsprechend der Möglichkeit finde ich das in Ordnung und das Gehalt ist jeden Monat pünktlich auf dem Konto. Das nimmt man immer als selbstverständlich, ich finde es bemerkenswert.

Kollegenzusammenhalt

Nicht jeder Tag ist wie der andere, doch grundsätzlich wissen wir, was wir aneinander haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele Kollegen über 60.

Vorgesetztenverhalten

respektvoll, ohne Ausnahme

Arbeitsbedingungen

Ich habe, was ich zum Arbeiten brauche, in jeder Hinsicht.

Kommunikation

Ich fühle mich in jeder Hinsicht abgeholt. Die Geschäftsleitung hat uns eingeladen, mit Fragen auf sie zuzukommen.

Interessante Aufgaben

Die habe ich jeden Tag auf's Neue.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Auszubildender Automobilkaufmann

3,5
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Die Schneider Gruppe GmbH in Hof absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmossphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht immer offene Kommunikation von der Geschäftsführung gegenüber den Arbeitnehmern

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Kunz, Personalreferentin
Sarah KunzPersonalreferentin

Sehr geehrter Auszubildender / sehr geehrte Auszubildende,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die offene Rückmeldung.

Es freut uns, dass Sie die Arbeitsatmosphäre positiv wahrnehmen. Ihre Hinweise zur Kommunikation nehmen wir ernst und lassen diese in unsere Verbesserungsprozesse einfließen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und sind froh, dass Sie Teil unseres Unternehmens sind.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Kunz
Personalreferentin

Hier wird sich mit Kritik wenigstens auseinandergesetzt, um den Schein nach Außen zu Halten.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht mehr viel, daher bin ich auch bereits auf Jobsuche

Aber es gibt:
- viele nette Kollegen
- kostenlos Wasser und Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Den unmenschlichen Umgang mit Mitarbeitern
- die arroganten Führungskräfte
- keine Konsequenzen für Mitarbeiter ab einer bestimmten Ebene
- dass bereits so viele Kollegen gegangen sind oder gehen mussten
- Rücksichtslosigkeit
- dass man nur ein Teil ist, wenn man seine Seele verkauft
- Sexismus
- keine Gleichberechtigung für Frauen
- dass man sich selbst an der Firmenkleidung beteiligen muss, obwohl das Gehalt schon niedrig ist

Verbesserungsvorschläge

- Endlich akzeptieren und daran arbeiten, dass es genug Probleme intern gibt und nicht die Politik oder sonstige äußere Einflüsse an allem Schuld sind
- Statt hier Bewertungen zu faken oder nichtssagende Antworten zu schreiben, einfach mal echte Gespräche mit Mitarbeitern führen
- WIRKLICH auf die Ängste der Mitarbeiter eingehen und es nicht nur sagen bzw. In die App schreiben
- transparent kommunizieren zum Zustand des Unternehmens
- Mitarbeitern zuhören und wertschätzen
- nicht ständig die Struktur/Richtung verändern
- Sich selbst um Themen kümmern und nicht den Coach vorschicken

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Ich habe den Eindruck, dass die Abteilungsleiter aktuell manchmal selbst nicht wissen, welchen Kurs die Geschäftsführung gerade vor gibt.
Aktuell kommt dazu noch große Angst und Unsicherheit, weil es dem Unternehmen nicht so gut geht und es bereits einige Kündigungen ohne Sozialauswahl gab. Zusätzlich habe ich gehört, dass ehemalige Mitarbeiter kontaktiert wurden, ob sie zurück kommen wollen. Ein sehr fragliches Vorgehen.

Image

Zunehmend schlechter. Wie auch schon in einigen Bewertungen vorher beschrieben.
Die überall benannten Unternehmenswerte dekorieren zwar Wände und die Homepage, werden aber immer weniger gelebt. Zwischenzeitlich hat man versucht das Unternehmen durch ein Buch „Gung Ho“ hier wieder auf Kurs zu bringen. Ist aber schon wieder vergessen.
Auch wenn Sexismus in den Unternehmenswerten keinen Platz findet, wie in einem Kommentar zu lesen ist, wird er mehr gelebt als die restlichen Werte.

Work-Life-Balance

Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Geschäftsführung erwartet von den Angestellten, den gleichen Einsatz, den sie auch bringen. Natürlich aber für das unter dem Branchendurchschnitt liegende Gehalt. Wenn man diesen Einsatz bringt, ist man zumindest ein gesehener Teil des Unternehmens. = keine Work-Life-Balance, aber netterer Umgang.

Oder 2.:
Man geht zur Arbeit, erfüllt den Job um Geld zu verdienen, dann ist man eher außen vor. = Work-Life-Balance, aber man ist kein Teil.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungen, allerdings nicht in allen Bereichen und wenn dann nur mit Knebelvertrag, damit man das Unternehmen bloß nicht verlässt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie schon erwähnt liegt das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt. Geld wird lieber für esoterische Holztürme ausgegeben, die uns retten sollten. Und in sogenannte „Coaches“, die mehr kaputt gemacht haben, als irgendwas verbessert.

Spontan hat man im Dezember hier auch einfach etwas an den Gehältern der Servicemitarbeiter und an der Provisionsvereinbarung der Verkäufer geändert. Das hat viele Kollegen nicht motiviert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist in der Automobilbranche ja sowieso nicht wirklich möglich. Aber auch Soziales interessiert nicht. Wichtig ist der eigene Geldbeutel.

Kollegenzusammenhalt

War auch schon mal besser. Die aktuelle Situation führt dazu, dass sich jetzt natürlich jeder selbst der Nächste ist. Wird immer mehr zur Ellenbogen Gesellschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Dass es fast keine älteren Kollegen mehr gibt, sagt bereits viel aus.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige wenige Vorgesetzte im Unternehmen, die sich echt bemühen und auch menschlich sind. Diese bekommen aber auch den meisten Druck.

Ansonsten sind es 80 % selbstverliebte und arrogante Führungskräfte. Teilweise fragt man sich wirklich, wie sie zu ihren Posten gelangt sind. Manche sind wenigstens fachlich gut. Dieser Teil darf sich auch eigentlich alles leisten und wird keine Konsequenzen für Fehltritte erhalten.

Es gibt wohl Führungskräfteschulungen, aber hier verbessert sich nichts.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind ganz ok ausgestattet. Hier wurde auch in den letzten Jahren etwas getan.

Leider gibt es häufig Systemausfälle, da man bei der IT spart.

Wo auch gespart wird, ist bei der Heizung. Seit 3 Jahren frieren wir im Winter und immer gibt es andere Gründe, aber es ändert sich nichts. Im Sommer ist es dafür super heiß, die Kollegen im Autohaus werden gekocht.

Kommunikation

War schon immer nicht besonders gut, aber hat jetzt den Tiefpunkt erreicht.
Zu den aktuellen Kündigungen wird nichts weiter gesagt, auch ein veröffentlichter Beitrag in der Mitarbeiter App in der vergangenen Woche, hat alles noch schlimmer gemacht. Es wird überhaupt nicht auf die Ängste der Mitarbeiter eingegangen, stattdessen wird dazu aufgerufen, dass jeder noch mehr Kosten sparen soll.

Gleichberechtigung

Hierzu reicht ein Blick auf das Organigram. Es gibt nur eine geringe Anzahl an weiblichen Führungskräften.

Interessante Aufgaben

Aufgaben müssen halt erledigt werden. Manches macht eben mehr Spaß und andere Aufgaben gehören eben dazu.

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Kunz, Personalreferentin
Sarah KunzPersonalreferentin

Sehr geehrter Kollege / sehr geehrte Kollegin,

wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung.

Ihre Darstellung macht deutlich, dass Sie Verunsicherung, Frustration und fehlendes Vertrauen empfinden bzw. empfunden haben.
Themen wie Führungsverantwortung, Gleichberechtigung, Kommunikation und Stabilität werden kritisch von Ihnen eingeordnet – Punkte, die für eine funktionierende Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. So auch für uns. Dass dies aus Ihrer Sicht nicht ausreichend gelungen ist, nehmen wir als Hinweis auf bestehende Handlungsfelder.

Ihre Rückmeldung wird in die laufende Weiterentwicklung unserer Führungs-, Kommunikations- und Organisationsstrukturen einbezogen. Unser Anspruch ist und bleibt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Respekt, Verbindlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.

Wir danken Ihnen für die Auseinandersetzung mit Ihrer Zeit bei der Schneider Gruppe und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Für ein persönliches Gespräch stehen wir gern jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Kunz
Personalreferentin

„Sachliche Bewertung des bisherigen Arbeitgebers“

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich höflicher und respektvoller Umgang im direkten Arbeitskontakt.

Insgesamt planbare und gut organisierte Arbeitszeiten.

Stabile Arbeitsstrukturen und klare Aufgabenbereiche im Tagesgeschäft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Transparenz in der internen Kommunikation; Probleme wurden nicht immer offen angesprochen.

Sehr hohes Arbeitspensum über einen längeren Zeitraum, ohne ausreichenden Ausgleich.

Wenig Entwicklungsperspektiven und kaum Anpassungen bei steigender Verantwortung oder Belastung.

Verbesserungsvorschläge

Transparentere und offenere Kommunikation seitens der Führungsebene, insbesondere bei organisatorischen Veränderungen und Entscheidungen.

Bessere Abstimmung zwischen Arbeitsaufkommen und personellen Ressourcen, um dauerhaft hohe Belastung zu vermeiden.

Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse, um Vertrauen und Motivation zu fördern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Kunz, Personalreferentin
Sarah KunzPersonalreferentin

Sehr geehrter ehemaliger Kollege / sehr geehrte ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Schön, dass Sie den respektvollen Umgang im Team und die klaren Arbeitsstrukturen geschätzt haben.

Den Hinweis zur transparenten Kommunikation haben wir aufgenommen und arbeiten bereits daran.
Zum Thema Arbeitsbelastung lässt sich ohne konkreten Kontext schwer eine allgemeine Aussage treffen, hier können Mitarbeitende aber jederzeit auf ihre Führungskraft oder die Personalabteilung zugehen.

Wir danken Ihnen für die Rückmeldung und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Kunz
Personalreferentin

Benachteiligung, Ausgrenzung und Unzuverlässigkeit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Die Schneider Gruppe GmbH in Zwickau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Den Umgang mit Mitarbeitern
- die Kommunikation zwischen Abteilungen und Geschäftsführung
- das extrem schlechte Mindset und den ständigen Druck

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Geschäftsführung, Kommunikation nicht von oben herab sonder auf einer Ebene.
Keine Diskriminierung, Beleidigung und Ausgrenzung von "anderen" Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist eine ständige Drucksituation, die Arbeiten sollen am Besten schon gestern fertig sein und die Arbeitnehmer müssen am Besten alle Abteilungen managen. Man wird ständig überwacht und des öfteren darauf hingewiesen, wie "wichtig" die Aufgaben sind. Meistens bekommt man 5 Aufgaben auf einmal und übernimmt Aufgaben, für die normalerweise andere Abteilungen zuständig sind.
Die Klaviermusik soll den Arbeitnehmern ein sinnliches Gefühl geben um so Ihre Arbeit entspannter zu erledigen, das hat nicht mal ansatzweise funktioniert.

Image

Man macht auf cooles Unternehmen aber im Hintergrund ist es grauenhaft und das auch bei der Konkurrenz, jeder lacht die Schneider Gruppe aus.

Work-Life-Balance

Überhaupt nicht vorhanden, Überstunden wurden nicht angerechnet und Mitarbeiter haben Arbeitszeiten teilweise nicht anerkannt bekommen.
Es war ein Kampf jeden Tag auf Arbeit gehen zu müssen. Motivierte Mitarbeiter wurden meistens direkt in die Schranken gewiesen. Die Kuschelrunde jede Woche dient dem Austausch mit allen Abteilungen und der Kosmiktower dient der inneren Harmonie oder sowas. Einfach nur lächerlich.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten die man auswählen kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Zu schlecht, jemand der mehr Umsatz erwirtschaftet als jemand anderes sollte ja auch mehr bekommen in der Wirtschaft. So ist es aber leider nicht, es geht hierbei nach Symphatie und nicht nach Leistung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Es bilden sich immer Gruppierungen von Kollegen die jeweils die anderen Gruppierungen nicht leiden können und über diese lästern.
Man kann es vergleichen wie eine politische Ausrichtung, genau so ist der Kollegenzusammenhalt in der SchneiderGruppe. Bei einer anderen Meinung wird über dich gelästert und du wirst ausgegrenzt. Und der Chef? Dieser verstellt seine Meinung 5 mal am Tag um jeden zu "gefallen". Es ist einfach sehr authentisch und unseriös dort.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis auf das Lästern hinter dem Rücken soweit ganz okey. Es könnte respektvoller sein.

Vorgesetztenverhalten

Grauenhaft. Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell und fühlen sich wie die Größten. Das Verhalten gegenüber Azubis und noch viel schlimmer, diese dürfen jeden Unsinn im Autohaus erledigen obwohl nichts davon im Rahmenplan steht. Ich zitiere mal einen Satz der zu mir gesagt wurde von meinem Betriebsleiter aus Zwickau: "Azubis sind nur ein Mittel zum Zweck".
Von Wertschätzung für erfolgreich abgearbeitete Aufgaben fehlt jede Spur. Der Chef hat selbst keine Ahnung von seinen Aufgaben und gibt all seine Probleme den Mitarbeitern weiter.
Die Pause des Vorgesetzten darf aber dafür 2h gehen und die Fahrten zur Arbeit und Nahause sind alles Arbeitszeit, aber nur vom Betriebsleiter wohl gemerkt:)

Arbeitsbedingungen

Man kann Arbeiten aber ist auch sehr froh, wenn man wieder nahause gehen darf.

Kommunikation

Ich wüsste nicht ob es noch irgendwo schlechter geht, es redet niemand miteinander, außer man bekommt sinnlose Aufgaben.
Die Verbesserungsvorschläge werden einfach ignoriert und es wird sich weiter an die Selbstlosigkeit des Chefs gehalten.
Man kann erzählen was man möchte und es ist völlig egal was man für eine Meinung hat. Die Einzige Meinung die zählt, ist die Meinung des Chefs und diese ist auch immer die Richtige.

Gleichberechtigung

Nicht mal Ansatzweise. Ganz nach dem Motto: "Wer sich beim Chef am meisten einschleimt, wird am Besten behandelt". Oftmals sehr menschenfeindliche Aussagen gegenüber anderen Personengruppen.
Wenn jemand anders war, wurde dieser schlecht behandelt und nicht ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Muss jeder selbst wissen, interessant ist es natürlich. Im Hintergrund geht es aber nur darum so viel Geld aus dem Kunden rauszubekommen wie möglich.
Als Mitarbeiter muss man die schlimmsten Vertriebswege erledigen und gefühlt seinen Körper verkaufen damit der Kunden noch mehr bezahlt.
Aufgaben wie:
- Autos entstauben obwohl eine Aufbereitung da ist
- Müll rausbringen obwohl eine Reinigung im Haus ist
- sinnlose Sachen bei Amazon bestellen usw.
gehören zur Tagesordnung.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Kunz, Personalreferentin
Sarah KunzPersonalreferentin

Sehr geehrter ehemaliger Kollege / sehr geehrte ehemalige Kollegin,

wir bedanken uns für Ihre ausführliche Rückmeldung, auch wenn diese in einigen Bereichen kritisch ausfällt.

Da die Bewertungen in letzter Zeit gewissermaßen systemisch auftreten, wollen wir uns nicht wiederholen, sondern Ihnen sehr gern direkt ein Gespräch anbieten, in dem Sie Ihr Feedback im 1:1-Gespräch anbringen können. Wir freuen uns sehr, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen, um insbesondere die Themen Vorgesetztenverhalten, Wertschätzung, Kollegialität genauer zu kennen und denen intern nachgehen zu können. Diese sind für uns sehr wichtig.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Kunz
Personalreferentin

Ausbildung zum Automobilkaufmann

3,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Die Schneider Gruppe GmbH in Chemnitz absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man die vielen Abteilungen durchläuft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis Keine Arbeitsplätze wie Schreibtische für Azubis. Sehr monotone Aufgaben im verwaltungs Gebäude.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn, bessere Vermittlung des Rahmenlehrplans in der ausbildung


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Kunz, Personalreferentin
Sarah KunzPersonalreferentin

Sehr geehrter Auszubildender / sehr geehrte Auszubildende,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie den Durchlauf durch verschiedene Abteilungen als positiv erlebt haben. Dieser ist uns als Teil der Ausbildung besonders wichtig.

Ihre Hinweise nehmen wir aufmerksam auf und lassen sie in unsere Weiterentwicklung der Ausbildungsstrukturen einfließen.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Kunz
Personalreferentin

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 182 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Die Schneider Gruppe durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 57% der Bewertenden würden Die Schneider Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 182 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 182 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Die Schneider Gruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
Anmelden