Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 17.1.2026
Die Schneider Gruppe GmbH wird in den Bewertungen überwiegend neutral eingestuft. Bei der Kommunikation zeigt sich ein gemischtes Bild: Einige Mitarbeiter:innen loben die klare, offene und zeitnahe Informationsweitergabe sowie regelmäßige Meetings, während andere sprachliche Barrieren und mangelnde Transparenz bemängeln. Beim Führungsverhalten fallen die Meinungen stark auseinander – manche beschreiben ihre Vorgesetzten als fair und nahbar, andere kritisieren fehlende Kompetenz und einen zu starken Fokus auf Profit. Positiv hervorgehoben wird der Kollegenzusammenhalt, wobei besonders der starke Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und das gegenseitige Unterstützungssystem geschätzt werden. Bei Gehalt und Sozialleistungen sind die Einschätzungen durchmischt: Einige sehen faire Vergütung und gute Zusatzleistungen,...
Zusammenfassung nach Kategorie
Bei der Kommunikation in der Schneider Gruppe GmbH zeigen sich gegensätzliche Erfahrungen der Mitarbeiter:innen. Einige berichten von einer klaren und offenen Kommunikation mit regelmäßigen Meetings und rechtzeitiger Informationsweitergabe. Die Nutzung digitaler Tools wie Zoom wird als positiv für den Austausch hervorgehoben. Gleichzeitig bemängeln andere Beschäftigte erhebliche Defizite: Informationen werden teils nur auf Nachfrage geteilt, Entscheidungen der Führungskräfte selten an die Belegschaft kommuniziert, und Sprachbarrieren erschweren die Verständigung. Diese widersprüchlichen Wahrnehmungen spiegeln die insgesamt ausgeglichene Bewertung der Kommunikationskultur im Unternehmen wider.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Schneider Gruppe GmbH wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte empfinden ihre Vorgesetzten als fair, transparent und nahbar, wobei die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen positiv hervorgehoben wird. Dem gegenüber stehen jedoch mehr kritische Stimmen, die auf verschiedene Probleme hinweisen. Mitarbeiter:innen bemängeln, dass teilweise unerfahrene Personen hohe Positionen direkt nach der Schule erhalten und Führungskräfte als arrogant wahrgenommen werden. Besonders negativ wird angemerkt, dass bei einigen Führungspersonen Empathie fehle und stattdessen Profit und Selbstdarstellung im Vordergrund stünden. Zudem werden fehlende Fachkompetenzen, unzureichende Kommunikation und strukturelle Veränderungen als Ursachen für Unzufriedenheit und schlechte Entscheidungen genannt.
Bei der Schneider Gruppe GmbH wird der Kollegenzusammenhalt von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Innerhalb der Abteilungen und Niederlassungen herrscht ein starker Zusammenhalt, wobei das Management aktiv daran arbeitet, abteilungsübergreifende Differenzen zu lösen. Obwohl gelegentlich Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen auftreten, werden diese als normal angesehen und beeinträchtigen nicht das generell gute Arbeitsklima.
Die Unterstützung unter Kolleg:innen wird besonders hervorgehoben - "Jeder ist für einen da" ist eine häufige Aussage in den Bewertungen. Einige Mitarbeiter:innen erwähnen, dass die moderne Arbeitsumgebung, strukturierte Verkaufsprozesse und faire, unterstützende Vorgesetzte zu einer positiven Teamatmosphäre beitragen. Dabei wird angemerkt, dass die Qualität des Zusammenhalts teilweise vom jeweiligen Standort abhängen kann, was jedoch die grundsätzlich positive Einschätzung nicht schmälert.
Die Gehaltssituation bei Die Schneider Gruppe GmbH wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits heben einige hervor, dass Gehalt und Sozialleistungen fair und angemessen sind, wobei leistungsorientierte und engagierte Mitarbeiter:innen gute Verdienstmöglichkeiten haben können. Andererseits bemängeln Beschäftigte die Gehaltsstrukturen, wobei von zu geringen Lohnerhöhungen (50€ brutto in 3 Jahren) und Einsparungen beim Gehalt berichtet wird. Positiv werden die pünktliche Gehaltszahlung, Sachleistungen, Fahrtkostenzuschüsse und betriebliche Gesundheitsförderung erwähnt. Für Auszubildende gibt es zudem Zuschüsse zum Führerschein und leistungsbezogene Boni. Kritisch wird jedoch die große Gehaltsdifferenz zwischen regulären Mitarbeiter:innen und der Führungsebene gesehen, zusammen mit der Beobachtung, dass es zu viele Managementtitel für kleine Teams gibt.
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