14 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann mitreden, Ideen werden gehört. Es gibt immer klarere Entscheidungen, und es wird nicht mehr alles durchgezogen, nur weil es bequem ist. Wer Leistung bringt, wird gesehen.
Manche Sachen brauchen zu lange. Vor allem wenn es um die Umsetzung von Projekten und der angekündigten Strategie geht, wünsche ich mir mehr Tempo.
Noch klarer in der Führung bleiben. Die Richtung stimmt…bitte nicht einknicken, wenn’s mal unbequem wird. Kommunikation kann noch direkter sein. Bitte mehr Führung.
Nicht alles ist perfekt, aber man merkt es geht in die richtige Richtung.
Webinare und Messen. Wir stellen uns gut extern dar.
Flexible Gleitzeit und keine Überstunden.
Es gibt Möglichkeiten, aber man muss sich selbst kümmern und zeigen, dass man will. Dann darf man.
Passt. Nicht überragend, aber fair und pünktlich. Altersvorsorge ist ein Pluspunkt.
Man merkt, dass’s ein Thema ist, aber da geht bestimmt noch mehr.
Man hilft sich, auch wenns mal stressig wird. Gute Truppe.
Erfahrung wird geschätzt… es müssen aber schon alle mitmachen. Bitte mehr einbeziehen und auch klar fordern
Nichts zu meckern. Wer Gas gibt, bekommt Rückendeckung.
Mittagessen jeden Tag umsonst. Toller Kaffee und wer will darf zum Feierabend Getränk bleiben. Wird alles bezahlt. Auch Sekt und Bier und Allgäu.
Es wird viel gemacht, aber manchmal kommts nicht überall klar an.
Hier zählt, was man kann nicht, woher man kommt. Gut so.
Man kann mehr machen als nur Standard wenn man will, darf man Verantwortung übernehmen.
keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten wissen gar nicht was sie an ihren Mitarbeitern haben
Die Ansprüche sind so hoch und die Wirklichkeit ist so anders.
Ich glaube nicht das diese Firma die nächsten Jahre überlebt
Chaos hinter der Fassade sorgt für miese Stimmung
wer es sich bequem machen kann der macht das auch, also eigentlich 5 Sterne
Gut
Werden zu oft als Problem gesehen dabei wissen sie brutal viel
welche Vorgesetzten?
geredet wird viel
nichts ist organisiert also ist alles interessant
All die Punkte, die bereits beschrieben wurden:
- Wertschätzende Unternehmenskultur und Kommunikation auf Augenhöhe bis zur Geschäftsführung. In Puncto Mitarbeiterorientierung der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte.
- DINA versucht die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen für eine gute Work-Life-Balance. Führungskräfte und HR haben immer ein offenes Ohr und suchen eine Lösung, wenn bspw. private Umstände vorübergehend eine Reduktion der Stunden o.ä. erfordern.
- viel Freiheit, keine Kontrolle durch Führungskräfte. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, die den persönlichen Stärken entsprechen. Gleichzeitig wird aber erwartet, dass man sich sehr proaktiv einbringt.
- Technische Ausstattung, großartiger Kaffee und Soft Drinks for free, Versorgung mit Mitagessen
- eine Travelpolicy, die es erlaubt, anständige Hotels zu buchen, sodass Dienstreisen sehr angenehm gestaltet werden können.
- Etwas unübersichtliche Tool- und Programmlandschaft
- das holokratische System ist eine äußerst spannende Organisationsform, erfordert jedoch eine gewisse Eingewöhnungszeit und ist nicht für jeden geeignet. Man muss sich bewusst machen, dass diese einen hohen Grad an Eigenverantwortung erfordert, damit sie erfolgreich funktioniert. Leute, die Wert auf starre Strukturen und klare Verantwortlichkeiten legen, sind bei DINA möglicherweise nicht gut aufgehoben.
- Bessere Strukturierung und klarere Formulierung der Erwarungshaltung im Onboarding
- Mehr Hands-On Training mit den Produkten durch erfahrene Kollegen (zu Beginn, aber auch bei neuen Produkten)
- Dokumentation von Lerninhalten, ggf. auch eine Art E-Learning-Plattform, um sich auch proaktiv leichter in die Inhalte und die Produkte einarbeiten zu können
- schnellere Bereitstellung von verkaufsförderndem Equipment und Materialien
- Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Sales und Customer Success
Die Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur ist sehr angenehm, wertschätzend und mitarbeiterorientiert. Ein Unternehmenswert ist Herzlichkeit, die sowohl nach außen, aber auch nach innen gelebt und praktiziert wird. Natürlich werden werden Dinge angesprochen, die nicht gut laufen oder verbesserungswürdig sind, aber immer konstruktiv und auf Augenhöhe. Ich habe mich von Tag 1 sehr wohl und gut aufgenommen gefühlt.
Das Unternehmen hat viele langjährige Kunden, die die Qualität und die Expertise von DINA schätzen. Bei bestehenden Kunden ist die Reputation sehr gut. Allerdings gibt es am Markt, immer noch einige Unternehmen, die DINA noch nicht auf dem Schirm haben. Wichtig ist in meinen Augen, dass die Trends und Anforderungen des Marktes noch schneller umgesetzt werden. Marktbegleiter sind mitunter schneller.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit remote bzw. im Home Office zu arbeiten. Es wird Verständnis und Rücksicht gezeigt, wenn zwischendurch Arzttermine wahrgenommen werden müssen oder die Kinder aufgrund von Krankheit betreut werden müssen. Überstunden können abgefeiert werden.
Grundsätzlich stehen einem bei DINA alle Türen offen. Dadurch, dass es keine klassischen Strukturen und Hierarchieebenen bei DINA gibt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten dann irgendwo doch begrenzt.
Großzügiges Weiterbildungsbudget wird zur Verfügung gestellt, sodass alle Mitarbeitenden sich individuell fortbilden können.
Sehr gutes Fixgehalt. Die Incentivierung im Vertrieb könnte noch etwas attraktiver gestaltet werden.
Darüber hinaus aber tolle Benefits (BAV, Urban Spots / Wellhub, Jobbike uvm.)
DINA nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst und hat bereits in der Vergangeheit viele Projekte und Maßnahmen dahingehend umgesetzt. Das Thema wird zukünftig noch mehr in den Fokus rücken, sodass DINA seiner gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung nachkommt.
In meinem Team wirklich außerordentlich gut. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Kollegen*innen nur ihre eigenen Ziele vor Augen haben, sondern jederzeit das Big Picture und die Teamziele im Blick haben. Kein Hauen und Stechen, keine Ellenbogengesellschaft, sondern ein konstruktives Miteinander. Darüber hinaus auch immer wieder kleine Afterworks, Team Events oder gemeinsame Abendessen, um sich auf persönlicher Ebene noch besser auszutauschen. Der Teamspirit wird mir definitiv sehr positiv in Erinnerung bleiben.
Von jung bis alt sind alle bei DINA willkommen.
Ich habe meine Führungskräfte immer sehr wertschätzend und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Stellenweise hätte ich mir jedoch eine proaktivere und klarere Kommunikation der Führungskräfte gewünscht.
Modernes Büro in Berlin und ein wirklich sehr schönes Office in Wolfschlugen. Modernste Arbeitsausstatung (Macbook Pro, neuestes Iphone, hochwertiger Monitor), La Marzocco Siebträger, diverse Softdrinks, USM Haller Büromöbel. Auch das Mittagessen wird von DINA in Wolfschlugen übernommen und in Berlin subventioniert. Vielmehr geht nicht.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, alle wichtigen Informationen und Entscheidungen transparent und begründet an die Mitarbeitenden zu kommunzieren. Dazu gibt es einen wöchentlichen, kreisübergreifenden Austausch, sodass jeder über die relevanten Entwicklungen und Entscheidungen Bescheid weiß.
Auf operativer Ebene gehen manchmal Informationen zwischen den Kreisen (Abteilungen) verloren, aber auch hier sind die Führungskräfte bemüht, alle relevanten Dinge richtig zu adressieren.
Man kann über seine Kernaufgaben hinaus auch weitere Projekte umsetzen und sich seinen Aufgabenbereich somit ein Stück weit selbst gestalten. Dies macht den Job abwechslungsreich und vielfältig. Es wird sogar ein bisschen erwartet, dass man proaktiv, Impulse bringt, die das Unternehmen nach vorne bringen. Dies sollte man im Vorfeld wissen.
Das große Vertrauen, die Gestaltungsfreiheit, die Transparenz, dass es eine echte Vision für die Zukunft und Weiterentwicklung gibt, einen echten Willen, zu verändern und die Bereitschaft über die nötigen Ressourcen hierfür zu entscheiden!
Du hast viele Möglichkeiten wirst aber inhaltlich auch stark gefordert.
Wenn du nicht weiter weißt, hast du menschlich immer einen Ansprechpartner, strukturell Unterstützung/ einen Coach aber sicher nie einen Vorgesetzten, auf den du dich zurücklehnen kannst.
Es zählt, was du draus machst!
Auch Holokratie schützt nicht vor Seilschaften, klaro.
Das sollte halt mal "erwachsen" und "reif" mit in das Selbstbild, die Selbstdarstellung und das kollektive Agieren und Gestalten einbezogen werden, anstatt es auf dem Level der "reinen Lehre" wegzureden.
Selbstbewusster und mehr zu dem stehen, was man bereits ist und erreicht hat: mit Mut, mit Freude, mit Reibung, mit Erfahrungen aller Art. Eine bessere Balance in der internen Kommunikation zwischen dem Anspruch zur Innovation, den Realitäten und den vielen, manchmal auch kleineren Erfolgen. Wir sind auch jetzt schon wer und wertvoll und ziemlich gut! Ein Unternehmen mit Charakter, Vision und Wille, das sich überhaupt nicht verstecken muss, bis irgendeine Optimierungsschwelle überwunden ist.
Man kann sein, wie man ist. Hier geht es nicht darum, anderen zu gefallen. Wer Leistung bringt, wird belohnt. Es gibt jede Menge Entfaltungsmöglichkeiten und eigene Ideen werden angenommen und umgesetzt
Die Kommunikation zwischen manchen Kreisen ist schwierig, weil Strukturen zum Teil undurchsichtig sind.
Sehr kollegial, zum Teil schon freundschaftliches Miteinander. Hilfe bekommt man im Prinzip überall (wenn man sich nicht völlig daneben benimmt)
Leistung wird gefordert und gefördert, an machen Stellen gibt es Optimierungsbedarf bei der Büroausstattung
Sehr gute Kommunikation über ein weekly, ansonsten erfährt man auch mal Dinge über den Flurfunk, bevor sie offiziell sind. Das ist aber überall so
betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse, kostenlose Getränke und jeden Tag kostenloses, frisches Mittagessen, Obst... Herz, was willst du mehr?
Keine wahrnehmbare Bevorzugung oder Benachteiligung von irgend jemandem
Danke für die Unterstützung, Kommunikation, Hardware und und und.
Besser aus der Krise raus zu kommen als rein!
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Homeoffice für einen Großteil der Mitarbeiter von heute auf morgen möglich. Trello, Hubspot, Gsuit, Slack sei Dank.
Neue Meetingformate und Dailys
Kostenfreie Kantine für jeden, toller Kaffee, schönes Büro mit moderner Ausstattung.
Urlaub wird immer genehmigt, Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit. Aktuell in der Corona Krise Schichtzeiten für Mitarbeiter in der Produktion angepasst nach Familiensituation.
Vor Corona und danach. Jeder gibt sein Bestes, um auch schwere Zeiten zu überstehen.
Auch Mitarbeiter Ü50 werden eingestellt.
Entscheidungen sind manchmal nicht transparent.
Ausstattung mit moderner Hardware wird immer besser. Nach und nach große Bildschirme und Macbooks. Im Sommer ist es heiß weil nicht alle Klimaanlagen gut funktionieren.
Slack als Kommunikationsprogramm und G Suit. "Pioniere am Montag" als wöchentliche Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiter.
Ich fühle mich hier wirklich wie ein Mensch und nicht wie eine Nummer. Mir wurde zugehört. Außerdem bekommen wir jeden Tag Mittagessen umsonst, tollen Tee, Obst und Getränke.
Das die Stimmung manchmal bei vielen Leuten einfach echt nicht gut ist. Die schlechte Laune steckt an. Lasst eure schlechte Laune zu Hause und seid froh über das was ihr habt.
Es wird viel angestoßen und nicht immer alles fertig gemacht. Das sollte man ändern.
Die Umstellung auf ein junges und modernes Unternehmen kommt nicht überall an aber auch die letzten werden es noch verstehen .
Hier gibt es ein paar Kommentare, die meiner Meinung nach von ein paar frustrierten Ex-Mitarbeitern kamen. Viele Grüße und schön, dass ihr wo anders glücklicher seid
Ich habe noch keine Weiterbildung gemacht.
Kurzarbeitergeld wurde fast jeden Monat aufgestockt. Manchmal auf 100% meistens auf 95%. Trotz Corona gab es einen Bonus. Auf jeden wurde in corona aufgepasst. Darum schreibe ich diese Bewertung. Ich will einfach danke sagen.
Wir haben viele ältere Kollegen und jüngere, die in einem Team zusammen arbeiten.
Ich habe einen neuen Vorgesetzten (Leadlink) Dieses Jahr hat mit Spaß gemacht. Danke
Firmenmeeting immer Montags, moderne Software zur Kommunikation. Slack, Gmail, Monday.com
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Flexible Gestaltung des Arbeitsumfeldes und dadurch Abwechslung im Arbeitsalltag möglich. Aktive Mitgestaltung - man wird gehört.
Nichts!
Aktuell schwierig. Viele Themen sind in Arbeit. Alles gut!
Historisch bedingt nicht so verbreitet am Markt vertreten. Daran wird gearbeitet!
Es wird lokal produziert und Lieferanten werden nach Möglichkeit im nahen Umfeld gesucht.
Hilfsbereitschaft untereinander ist super!
Moderne Hilfsmittel geben auch in Zeiten von Corona die Möglichkeit untereinander zu kommunizieren.
Die moderne Unternehmensstruktur bietet viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Wer will, der kann auch!
Das schöne Gebäude, die Sozialleistungen, das ich so sein kann wie ich bin
Manche sind einfach immer gegen alles was neu ist
Macht weiter so. Ich bin stolz ein Teil von DINA sein. Bitte denkt auch an die "ausführenden". Wir in der Produktion haben viele Ideen und würden diese gerne einbringen.
Man merkt, dass sich die Firma anstrengt sich zu verändern und es ist alles sehr Mitarbeiterfreundlich. Kostenlose Kantine und Kurzarbeitsgeld wegen Corona wird sogar auf 100% aufgezahlt.
Es gab ein paar Kollegen, die nur gemeckert haben und der Firma nichts gutes wollten.
Flexible Arbeitszeiten und keine Überstunden
Gutes Gehalt. Freies Mittagessen,. 100% Kurzarbeitsgeld Aufstockung. Weihnachtsfeier mit Geschenk, Ausflug im Sommer.
Nicht alle Kollegen ziehen mit. Manche halten immer noch am alten fest. Aber im Durchschnitt sind es tolle Kollegen und man macht auch außerhalb der Arbeit Dinge zusammen.
Sehr Mitarbeiterfreundlich. Manchmal müsste man aber etwas mehr durchgreifen und Konsequenzen ziehen
Manche haben sehr neue PC's von Apple und manche arbeiten auf sehr langsamen PC's
Wir benutzen Slack und Gmail. Jeden Montag machen wir ein Meeting für alle Mitarbeiter. Und alle anderen Infos gibt es an der Kaffeemaschine oder beim essen.
In der Produktion kann es schon langweilig werden, da man fast immer am selben Produkt arbeitet. Die Produkte sind aber kompliziert und fordern einen.
Sie geben sich offen, herzlich und familiär. Würde der Arbeitgeber diese Werte auch leben, wäre dies eine großartige Firma. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass Sie aufwachen.
Nicht allem was hip ist folgen. Auf Mitarbeiter hören die Erfahrung haben.
Dina ist nicht, wie von der Führungsposition oft behauptet, die beste Firma im Umkreis.
Ständiges bangen wer der/die nächste(r) sein wird, welche(r) geht oder gegangen wird. Eine hohe Fluktuation lässt bei der Führungsebene die Sektkorken knallen. Unrealistische Entscheidungen und Ziele sorgen für eine niedergeschlagene, deprimierte Stimmung. Es ist auch keine Verbesserung in Sicht, da jeder mit Verbesserungsvorschlägen gegangen wird. Die Führungsebene nimmt prinzipiell alles sehr zickig auf. (Anmerkung: Fakt, keine Beleidigung)
Lang geschätzte Mitarbeiter werden plötzlich behandelt wie Abschaum, als wären Sie ein Pilz, den man bekämpfen müsse. Wissenstransfer ist nicht mehr möglich durch ständige rechtswidrige Entlassungen, welche nicht selten vor Gericht ausgetragen werden müssen.
Die Produkte sind gut, der Kunde steht aber leider nicht immer im Fokus. Dina versucht alles für seinen Kunden möglich zu machen.
Die hohe Fluktuation sollte ein klares Alarmsignal für alle zukünftigen Bewerber sein.
Überstunden werden offiziell nicht gerne gesehen. Inoffiziell wird man nicht darum herumkommen können. Unrealistische Ziele passen mit sehr ambitionierten Mitarbeitern nicht zusammen.
Praktisch nicht vorhanden.
Ohne die netten und hilfreichen Kollegen wäre der Irrsinn nicht zu meistern.
Aber auch hier gibt es Kollegen, die einen mit in den Abgrund reißen wollen. Diese überwiegen zum Glück nicht. Hier hat die Führungsebene auf ganzer Linie versagt. Wichtige Mitarbeiter gehen, weil sich einige wenige Mitarbeiter nicht loyal gegenüber der Firma benehmen und die Führungsebene einfach nur abriegelt und sich für die falsche Konfliktlösung entscheidet.
Ein katastrophaler Umgang mit alten und/oder kranken Mitarbeitern sorgt seit Wochen für eine absolut deprimierende Stimmung.
Die Vorgesetzten sind an den Mitarbeitern nicht interessiert. Konflikte werden auf sehr skurriler weise versucht zu lösen, erwartungsgemäß mit niederschmetterten Ergebnis.
Keine einzige Entscheidung kann nachvollzogen werden. Durch einen abrupten Führungswechsel wird ein neuer hipper Führungsstil versucht, der keinesfalls auch nur annähernd gut ankommt oder gar logisch ist.
Die Führungsebene verkauft nach außen ein "offene Türen"-Prinzip. Was durchaus spannend und schön klingt ist leider fern jeglicher Realität. Zumindest wenn man weiß, wie das inoffiziell behandelt wird.
Arbeitsplätze sind ergonomisch gesehen ein Desaster und durch die Lautstärke eine Zumutung. Modern von außen und unbequem von innen.
Die Führungsebene ist neuen Ideen gegenüber zwar offen, will aber andere Ideen nicht umsetzen. Das Wissen und die Erfahrung von neuen frischen Kollegen werden belächelt. Kommuniziert werden Entlassungen auf eine menschenverachtende weise.
Soll man sich an einem Tag mit der Aufbereitung von Ideen kümmern, hört man am nächsten Tag bereits die Entscheidung der Führungsebene, ohne den Mitarbeiter angehört zu haben. Diese Art der Entscheidungen scheint völlig willkürlich und von jeglichem Sinn befreit.
Eher unter Durchschnitt. Kantine wird über das Gehalt automatisch verrechnet. Kostenloses Obst sowie Getränke (Wasser, Säfte, Kaffee) stehen bereit.
Variiert stark welcher Klasse man angehört. Hier gibt es die Abschusslisten-Klasse, die Neutrale Klasse und die "Ich kann mir alles erlauben"- Klasse.
Die Gleichberechtigung lässt sich anhand dieser Aussage ableiten und entspricht voll und ganz der Realität. Traurigerweise.
Kollegen bekommen neue Aufgaben anvertraut und haben Spaß bei der Umsetzung.
So verdient kununu Geld.