65 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Zusammen der Mitarbeiter auf der "unteren Ebene", sowie die Möglichkeit zu 100% Remote zu arbeiten und die Flexibilität für die private Lebensplanung.
- Townhalls mit viel Management-Geblubber (dann lieber gar nicht und eine Quartalsweise Info wie es steht).
- Interne Vorgehensweisen in Bezug auf Projektpitching und Vergabe an Mitarbeiter
- Reaktionen im Affekt auf aktuelle Situationen (Spontane Streichung von Benefits bis zum Jahresende, Behandlung mancher Mitarbeitenden aufgrund verschiedenster internen Probleme, etc)
- Zu wenig Anerkennung wenn man sich für das Office engagiert
Es wird Zeit dass man sich wieder aufrafft und die Arbeitgeber-Marke wieder in Schwung bringt. Dazu zählt aber nicht nur ein tolles Branding sondern auch mal wieder lukrative Angebote und ein solides Projektgeschäft.
Zudem sollte wieder mehr Wert darauf gelegt werden, Mitarbeiter langjährig an die Firma zu binden. Dies konnte die Firma mit langjährigen Mitarbeitern machen, aber für aktuelle Neueinstellungen geschieht nicht mehr so viel.
Durch die Möglichkeit zu 100% Remote zu arbeiten, geht vieles an der Arbeitsatmosphäre verloren. Egal ob man Zuhause ist oder sich im Office befindet: Den Großteil der Zeit befindet sich die Kommunikative Ebene (auch Team-Intern) auf MS Teams. Falls mal ein Kollege der einen Großteil der Zeit im Homeoffice sitzt sich doch mal ins Office verliert, dann nur weil er irgend einen Termin in der Stadt hat "und es sich damit Angeboten hat mal wieder ins Office zu kommen".
Insgesamt fällt die Aufgabe des "Lobens" der unteren Führungskraft zu. Die darüber liegenden Führungskräfte zählen dann doch nur die Zahlen und das so viel es geht auf den Kunden gebucht wird. Innovation wird nicht (mehr) voran getrieben, es sei den es folgt der aktuellen Thematik (Stichwort "AI")
Ich glaube die alten Lorbeeren sind mittlerweile verstaubt, genauso wie die in die Jahre gekommenen Auszeichnungen die die Firma in seinen besseren Tagen noch gesehen hat. Natürlich ist das Gras auf einer anderen Seite grüner und auf einer anderen Seite grauer. Insgesamt noch eine gute Firma aber tendenz fallend.
Für mich zählt der Benefit "zu 100% von zuhause aus arbeiten" nicht. Ich gehe jeden Tag ins Office.
Der Teamleiter ist auf jeden Fall darum bemüht, dass es einem gut geht und die Firma ist auch insgesamt sehr kulant darin, wenn man sein Privatleben in der priorisiert. Ich hatte selten bis gar nicht den Fall, dass das bei einem Kunden zu negativen Problemen oder Eindrücken geführt hat. Auch hier gibt es viel Verständnis.
Mit eigenem Antrieb kriegt man die Chancen sich weiter zu bilden. Außerdem sagt niemand etwas wenn man sich ein paar Stunden die Woche mal mit Neuerungen in der Technologie auseinander setzt.
Jeder hat eine andere Vorstellung, wie ein gutes Gehalt aussieht. Und aus Sicht der Firma werden "Branchenübliche" Gehälter bezahlt. Jeder kann aber am Ende des Tages die Datengrundlage wählen, die für Ihn oder Sie am besten ist. Meines erachtens wird generell zu wenig gezahlt für die Arbeit die hier zum Teil verrichtet wird. Viele Benefits haben am Ende keinen oder wenig Effekt und das Gehalt hängt gegenüber der tatsächlich steigenden Kosten hinterher.
Ich glaube der Großteil der grünen Initiativen erfolgt aus Eigenantrieb der Mitarbeiter die das Thema als wichtig erachten. Die Firma nutzt dies ein bisschen um auf Messen oder Talks präsent zu sein aber darüber hinaus gibt es keine direkten Spürbaren Aktionen zum Umweltschutz.
Sozial passiert bisschen mehr und man erhält auch etwas Zeit im Jahr um eigenverantwortlich sozialen Aktivitäten nachzugehen.
Gefühlt ist dass einer der wenigen Punkte, warum diese Firma noch so funktioniert, wie sie funktioniert. Wenn man das Gewäsch aus der oberen Management-Schicht ignoriert und man tatsächlich mal fest und korrekt in einem Projekt verplant ist, so Sorgen alle teilnehmenden Kollegen dafür, dass das Projekt ein Erfolg wird. Selbst wenn Sales offenbar hin und wieder verwirrende Verträge aufsetzt, die das reale Projekt dann doch nicht wiederspiegeln.
Langjährig angestellte Mitarbeiter werden sehr Geschätzt. Die Firma scheint mit aber bei Neueinstellungen auf jüngere Mitarbeiter zu setzen die dann von den alt-eingesessenen Lernen sollen.
Zunächst mal gilt, dass derjenige, der am längeren Hebel sitzt auch mehr "Gewicht" hat. So dient die Untere Führungsschicht (Teamleiter) als reines Sprachrohr aus der mittleren und oberen Ebene. Projekt-, Gehalts, und weitere Entscheidungen kommen also mindestens aus der mittleren Ebene.
Auch wenn der Teamleiter Verständniss für die eigene Situation hat, kann er nicht mehr tun als die Info weiter zu reichen und höchstens noch so etwas wie eine Empfehlung auszusprechen. Die darüber liegenen Schichten scheinen sich zudem zusehendes vom Mitarbeiter zu Entfernen und es entsteht ein doch eher kühles Verhältnis.
Man erhält zum Arbeiten aktuelle Hardware nach Wunsch (Win/Mac), sowie zusätzliche Peripherie. Diensthandy gibts generell nicht, außer es ist zwingend für die Arbeit notwendig (Erreichbarkeit in diesem Sinne zählt erst, wenn man tatsächlich viel Kundenkontakt oder Erreichbarkeit ggf. nach regulären Arbeitszeiten benötigt wird).
Wie viele andere Firmen wird auf ein Desksharing Konzept gesetzt, Geräuschschutz ist nicht vollständig da. Gute Beleuchtung existiert und Belüftung funktioniert auch hier am Standort.
Vorab: Das Unternehmen gibt in Regelmäßigen Townhalls bekannt, wie es um die Firma steht. Wenn man das Management-Geblubber filtern kann, weiß man tatsächlich auch was dahinter gemeint ist. Insgesamt scheint mir aber nicht langfristig geplant zu werden und der Fokus scheint sich auch vom Mitarbeiter weg, hin zu den Gesellschaftern und Stakeholdern zu bewegen.
Interne Kommunikation für die Projekte und deren Zuweisung ist das reinste Chaos. Gefühlt wissen die Projektmanager nicht was Sache ist und führen darauf basierend eigene Entscheidungen durch, die der mittleren Management-Schicht nicht bekannt sind. So kam es jetzt doch schon öfters vor das ich für Projekt A vom PM eingeplant worden bin, aber das Management eigentlich andere Pläne hat.
Projektinterne Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ist aber super, deswegen zumindest 2 Sterne...
Es wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass wir eine homogene Menge von Menschen sind. Ob es darüber hinaus sowas wie einen Gender-Pay-Gap gibt kann ich so nicht bescheinigen. In (Gehalts)-Gesprächen wird aber immer wieder auf eine Gleichbehandlung basierend auf Leistung hervorgehoben...
Am Ende liegt der Fokus auf dem Bereich "E-Commerce". Wer also nicht Produktseiten, Produktkacheln und ein paar Inhaltsseiten gestallten will wird sich hier schnell "verloren" fühlen. Backend-Aufgaben kann ich mir hier auch ähnlich "generisch" vorstellen: PIM vom Kunden an das neue E-Commerce (meist Spryker oder so) anbinden, das CMS auf die Kundenwünsche anpassen und ein paar Sonderlocken implementieren.
Es könnte echt schön sein. Vertrauen, Flexibilität und gemeinsamer Tatendrang haben hier das Umfeld lange bestimmt. Eigentlich ist das echt eine tolle Firma mit so viel Potenzial. Das wünsche ich mir zurück / das es nicht noch mehr verloren geht. Ihr habt ihr so gute und schlaue Leute sitzen, die gut für das Unternehmen sein wollen. Lasst sie doch bitte und supportet sie dabei.
Hab ich schon genug genannt.
- Sichere Führung in unsicheren Zeiten und
- ihr braucht euren Kollegen nichts "verkaufen". Wenn ihr transparent sein wollt, dann seid es doch einfach. Die Leute vertragen die Wahrheit, aber nicht, wenn sie das Gefühl haben, man will grad was "schönreden"
- Weniger ist mehr: Wenn ihr kommuniziert, macht es bitte gezielt und hinterfragt "welche Informationen brauchen die Kollegen und warum" und nicht "was will ich jetzt mitteilen"
- Ein ERP System was den Ansprüchen an die Arbeit der Kollegen und nicht nur der Finanzabteilung entspricht
- Eine Website, die die Qualität unserer eigenen Arbeit widerspiegelt
- Ein übersichtliches Intranet, wo man systematisch und intuitiv Informationen findet und nicht gefühlt 5000 Anlaufstellen und sinnlose Posts durchsuchen muss
- Zahlen sind wichtig, aber die werden nicht besser, bloß weil man alle 3 Sekunden drauf schaut, dafür baut man damit sinnlos Druck auf.
- Familienfreundlichkeit und Menschlichkeit nicht vergessen. Schwangere Frauen auf Kurzarbeit setzen und Kollegen ohne Sozialauswahl kündigen, ist einfach gegen alle Werte, selbst wenn da "ein größerer Sinn" hinter steht (der sich zumindest mir auch nicht erschließt)
- Vielleicht bräuchte es hier doch mal einen Betriebsrat
- Abteilungen sollten zusammenarbeiten und nicht aufgrund von individuellen Zielen gezwungen sein, unlogisch gegeneinander zu arbeiten
In meinem Dunstkreis leider stark abgefallen. Es wurde nach Relaunch einer absolut unwürdigen Website ein ERP System aus dem letzten Jahrhundert eingeführt, dazu kam ein Investorwechsel und der damit einhergehende Druck auf den Erfolg der Firma. Der leidet wegen der wirtschaftlichen Lage aktuell, was zu Hau-Ruck Aktionen und damit starker Verunsicherung bei den Mitarbeitern führt. Man kriegt so oft mit, dass die Daten, mit denen agiert werden, falsch sind, weil das System nicht stimmt. Wichtige Kennzahlen und ihre Berechnung werden unterjährig verändert. Es wird auf Verständnis für Sparmaßnahmen gebaut (die jeder normale Mensch bei wirtschaftlichen Herausforderungen versteht) aber es wird kein richtiger/verständlicher Ausblick gegeben, wie wir unser Geschäftsmodell der Marktlage anpassen oder wie die langfristige Strategie ist. Wichtig ist, dass es bei schlechter Auftragslage an der Wirtschaft liegt und auf gar keinen Fall (auch) daran, dass eine gewisse Abteilung gefühlt nicht mal weiß, was wir alles abdecken und leisten können.
Nach außen haben wir keins, irgendwo nichtssagend in der Mitte würd ich sagen.
Flexibilität bei Arbeitszeit, Überstundenabbau durch Freizeit, Arbeiten aus dem Ausland, Homeoffice, entspannte Urlaubsplanung. Es wird einem wahnsinnig entgegen gekommen, wenn es privat mal schief läuft. Aktuell gibt es limitiert Sabbatical Lösungen, das wär mal als generelles Benefit super.
Wer bereits seniorig genug ist, um zu wissen, wohin er sich entwickeln will und bereit ist, dass eigeninitiativ zu steuern, kriegt genug Möglichkeiten und Freiheiten. Karriere ist möglich aber nicht ausreichend transparent, wie/was. Aufgaben auf verschiedenen Leveln unterscheiden sich oft nicht wesentlich, man sammelt sich Bausteine zusammen für das nächste Level, das Prinzip dahinter bildet aber die Realität nicht ab.
Gehalt ist für die Branche wahrscheinlich okay, generell auf dem Markt ist schon deutlich mehr möglich.
Sozialleistungen sind grundsätzlich okay. Aber da wurde sich schon lange nicht weiterentwickelt und sie sind auf jeden Fall nichts besonderes mehr. Es wird oft gefühlt eher darauf geschaut, dass irgendwas angeboten wird, als darauf, was die Kollegen wirklich wollen könnten.
Passt, wenig Papierkram, alle fahren mit dem Zug, es gibt eine Gruppe innerhalb der diva-e, die sich auch um sowas kümmert mit tollen Aktionen.
Ich hätte ja gerne mal ne Umfrage, warum die Leute noch da sind. Ich denke ein Großteil der Antworten wäre "weil ich einfach ein tolles Team habe". Also wirklich, 1A mit Sternchen, viele schlaue und hilfsbereite Menschen.
Erscheint mir auch fair und positiv.
Mal so mal so. Die Führungskräfte ertrinken selbst in Projekten und priorisieren Führung nach hinten. Man merkt immer öfter, wer grad selbst Druck von oben kriegt und das weiter gibt. Ich habe nicht den Eindruck, dass die unteren und mittleren Führungskräfte viel Einflussnahme haben.
An sich schon alles okay. Man sollte aber vielleicht wirklich langsam mal überlegen, auch was für die Home Office Förderung zu tun, wo auch bei den Standorten gespart wird.
Das ist der wirklich traurige Punkt, es wird sich wirklich um Transparenz bemüht. Aber das Management spricht die Sprache der Kollegen nicht und generell wirkt die Kommunikation genauso wirr, wie die Entscheidungen, die getroffen werden. Das Vertrauen, dass unsere Kapitäne wissen, was sie tun, sinkt von Tag zu Tag. Dafür haben wir jetzt wenigstens ein neues Intranet, was zwar sehr hübsch ist aber meiner Meinung nach genauso viele überflüssige Infos und schlechte Struktur mitbringt, wie die vorherigen Lösungen. Nur, dass das jetzt zusätzlich existiert und man teilweise noch angezählt wird, wenn man unter drei Marketing Posts, die einem Spaß, Freude und Erfolg vorgaukeln, wichtige Infos überliest.
Da bemühen sie sich denke ich sehr.
Wenn man Glück hat. Es gibt grad zu wenig Projekte, um da wirklich eine Auswahl zu haben. Im Gegenteil, man ist glücklich, wenn man überhaupt irgendwie ausgelastet ist, weil man Angst hat, dass der Name auf der Payroll sonst zu sehr hinterfragt wird.
Ein großes, sehr teures Sommerfest wird vom herausragenden Office Management perfekt organisiert!
Teams werden Aufgelöst, Themen gestrichen. Mitarbeiter werden in andere Teams umgesetzt, mit Aufgaben überfrachtet und nicht eingearbeitet.
Nehmt Mental Health eurer Mitarbeiter wirklich ernst. Krankschreibung oder Kündigung sind demnach keine geeigneten Lösungen.
Gemessen wird man nur an der Auslastung. Das trübt schnell die Arbeitsatmosphäre. Durch die enorme Größe des Unternehmens ist man zudem nicht viel mehr als eine Nummer und ist der Geschäftsführung auch nach vielen Jahren im Unternehmen praktisch unbekannt.
Es bröckelt...
Dank Homeoffice sehr gut! Jedoch wird jede Minute der Arbeitszeit thematisch erfasst und man wird stark kontrolliert.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was jedoch selten erwähnt wird. Das Geld spart man sich lieber.
Benefits werden ersatzlos gestrichen, andere existieren nur auf minimalem Level. Sehr niedrige Gehaltsanpassungen
Nach außen hin schreibt man es sich groß auf die Fahne
Von Team zu Team extrem unterschiedlich. Lästereien hinterm Rücken gehören jedoch offenbar zum Alltag
Ältere Kollegen gibt es kaum. Offenbar werden diese im Gehaltsgefüge zu teuer und man trennt sich von ihnen.
Gute Führungskräfte werden entlassen. Dem Unternehmen scheinen Vorgesetzte ohne eigene Meinung lieber zu sein.
Technische Ausstattung ist sehr gut und das Münchner Office Top
Es wird auf jeden Fall VIEL kommuniziert. Kritische Fragen werden dabei jedoch oft "übersehen".
In einigen Teams gibt es kaum bestehende Aufgaben. Daher oft sehr eintönig.
Sehr gute Atmosphäre, aber ein Stern Abzug, da im Büro sehr wenig los ist, aufgrund der hohen Akzeptanz des Homeoffice
Gibt natürlich immer peaks, die sich im Agenturalltag nicht vermeiden lassen, aber Überstunden können aufgeschrieben und abgebaut werden. Ansonsten achten die Vorgesetzten auf die Einhaltung der work-life Balance
Grundsätzlich können Weiterbildungen beantragt werden, jedoch habe ich in dem einen Jahr keine Weiterbildung in Anspruch nehmen können. Interne Schulungsformate werden aber angeboten und können flexibler wahrgenommen werden
Für eine Agentur wird ein gutes Gehalt bezahlt. Abseits des Gehaltes gibt, meiner Meinung nach, keine weiteren monetären Pakete.
Jeder hilft jedem und ist auch immer ansprechbar
Expertise und Erfahrung der älteren Kollegen werden geschätzt
Immer auf Augenhöhe und lösungsorientiert
Ab Start immer neue Hardware und Software, die man benötigt
Regelmäßiger Austausch auf den unterschiedlichsten Ebenen
In allen Positionen und Ebenen (bis auf GF) sehr ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Mitarbeiter werden dazu aufgefordert, mitzugestalten, und es gibt viele Möglichkeiten, sich in verschiedene Themen einzubringen. Darüber hinaus gibt es viele langjährige Kollegen, die viel Erfahrung in der Softwareentwicklung mitbringen
Die diva-e ist noch vergleichsweise unbekannt auf dem Markt. Man merkt aber, dass sich das langsam ändert und die Marke an Traktion gewinnt.
In der Softwareentwicklung gibt es immer viel Druck, und manchmal werden Überstunden verlangt. Dennoch wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter diese wieder abbauen sollen und nur selten am Wochenende gearbeitet wird. Durch eine sehr flexible Remote-Arbeitskultur und die Möglichkeit, aus dem Ausland zu arbeiten, finde ich, dass dieser Arbeitsdruck wieder wettgemacht wird.
Es gibt verschiedene Teams, die sich um Umwelt, Diversity und Kultur kümmern, und das ist auch gut so. Sicherlich könnte das Management mehr tun, um stärker auf die Themen einzuwirken.
Was Weiterbildung angeht, finde ich, dass relativ viel angeboten wird. Mitarbeiter können mit ihren Teamleitern sprechen und sich für verschiedenste Angebote anmelden.
Eine tolle Kollegenschaft, in der Mitarbeiter und Projektteams sehr gut zusammenhalten. Auch wenn die Firma stark gewachsen ist, fühlt es sich immer noch familiär an.
Die Branche ist noch relativ jung. Dennoch werden ältere Kollegen aus meiner Sicht genauso behandelt wie jüngere.
In der Vergangenheit ist nicht immer alles optimal gelaufen. Es hat sich jedoch einiges geändert, und man merkt, dass die interne Kommunikation besser wird.
Das Team ist sehr divers, und ich finde, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Mitlerweile kaum noch etwas. Wenn da nicht die teils tollen Kunden wären.
Das das Wachstum über allem steht und die Geschäftsführung trotz vieler Fehler aus den letzten Jahren in Bezug auf Kommunikation nicht gelernt hat. Auslastung ist das Instrument an dem Teams gemessen und verglichen werden und die tatsächliche Leistung rückt in den Hintergrund.
Kurs ändern, vor allem in Bezug auf die Führung, das Middle Management austauschen, die Teams konsolidieren und an den Marktthemen ausrichten.
Immer mehr Druck und Anonymität. Wachstum steht über allem. Consulting ohne Kopf und Ziel.
Unternehmen ist faktisch nicht bekannt im Markt.
Auslastung und hohe Tagessätze stehen vor familiäreren Themen und Wochenendarbeit wird als selbstverständlich angenommen. Wer in Randzeiten nicht erreichbar ist, wird angeschwärzt.
Nur die Lieblinge erhalten die Möglichkeit der Weiterbildung. Auslastung steht über allem und da bleibt im Projektgeschäft nur selten die Möglichkeit für Kurse oder die Einarbeitung in neue Themen.
Durchschnittliche Gehälter und ohne Kündigungsandrohung kaum Chance auf Gehaltssteigerungen.
Scheinprojekte wie Greennteam und teilweise soziale Aktivitäten einzelner Mitarbeiter.
Stark abhängig von der Abteilung. Im Consulting eher schlecht und es werden einzelne Personen stark hofiert. Andere wiederum eher benachteiligt.
Gibtes faktisch kaum.
Direkte Teamleads verhalten sich in meinem Bereich fair und freundlich. Das Middle Management dagegen sehr fragwürdig. Es werden Probleme nicht direkt angesprochen, sondern hinter dem Rücken diskutiert. Die Geschäftsführung ist nur auf Profit und Wachstum aus und toleriert keine andere Meinung.
Es wird sich versucht an den Branchen Benefits zu orientieren allerdings erfolgt in letzter Zeit mehr und mehr Streichungen.
Geschäftsführung kommuniziert unterirdisch. Es werden zahlreiche Kollegen entlassen und Sparprogramme gestartet, über die keiner spricht.
Ist generell gegeben. Die Geschäftsführung und das Middle Management sind rein Männer dominiert. Hier kann keines Falls von Gleichberechtigung gesprochen werden.
Abhängig vom Kunden. Immer verstärkter in Großprojekten reines Bodyleasing.
In einigen Bereichen gibt es eine tolle Arbeitsatmosphäre, in denen sowohl Führungskräfte als auch Teamkolleg:innen gegenseitig Respekt zeigen, fair agieren und sich gegenseitig pushen. In anderen Bereichen - gerade in solchen, in denen die Geschäftsführung direkte Führungsverantwortung trägt - ist es furchtbar. Kaum Teamgefühl, wenig positives Feedback, starker Druck, mangelndes Interesse an den Personen, dafür umso mehr an den Ergebnissen. Hauptsache Marketing-Push nach Außen, dafür ist auf jeden Fall immer Geld da :-)
Zum Glück für diva-e und den Großteil der Mitarbeitenden überwiegen die Bereiche, in denen mehrere Führungsebenen darunter liegen.
Kaum jemand kennt diva-e. Es gibt jetzt ein Rebranding, vielleicht bringt das nach außen Erfolge. Nach innen wird das Image aber durch diese ganze Geschichte rund um das Marketing Team, wo keiner richtig weiß, was los ist und einfach immer mehr Leute gehen - oder mit extrem vielen, überzogenen Maßnahmen versucht werden zu halten, Internationalisierung, Gerüchten um einen Verkauf, Verschwinden von Leuten von heute auf morgen etc. mit jedem Tag schlechter.
Am Wochenende arbeiten ist unter vielen Kolleg:innen, insbesondere in Marketing und Sales, absolut keine Seltenheit und wird in Mitarbeitergesprächen sogar gelobt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was man nutzen darf. Das ist wirklich gut. Wer sich durchbeißt und immer schön am Vordermann klebt ohne Probleme anzusprechen, sondern nur Erfolge en masse rauszuholen, kann auch Karriere machen. Es gilt also: verkaufen, verkaufen, verkaufen.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Einige schaffen es auf jeden Fall, Teile ihrer Forderungen durchzukriegen, bei anderen gibt es vermehrt Nullrunden bzw. Erhöhungen im unteren, einstelligen Bereich.
Green Team als PR-Maßnahme
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt untereinander super, sowohl standortübergreifend als auch an den einzelnen Orten so wie ich das mitbekomme. Es finden regelmäßig kleine Events statt und wenn mal Leute im Büro sind, macht es wirklich Spaß.
In anderen Teams, wo es u.a. mehrere Führungswechsel gab (zB Marketing), sehe ich eher keinen Zusammenhalt. Da kämpft jede für sich - hauptsache der Boss ist glücklich.
Wenn sie ihre Arbeit in Ordnung machen, ist alles okay.
Auch hier kommt es wieder stark auf den Bereich an. In meinem gibt es wenig Wertschätzung für das, was man täglich tut. Es wird insgesamt mehr Wert darauf gelegt, ob ein Partner happy ist. Klar sind Arbeitgeber immer auf wirtschaftlichen Erfolg ausgelegt, aber das geht mMn definitiv wertschätzender und angenehmer.
Gerade bei Sales ist vor allem wichtig, Kunden reinzuholen, ohne an Kollegen aus den Fachbereichen zu denken. In der Mehrheit der Fälle schaffen wir es nicht, die verkauften Leistungen in der verkauften Zeit zu erbringen oder machen jede Menge Überstunden.
Die Ausstattung ist gut. Allerdings auch hier im Zuge von IT-Maßnahmen immer weniger Benefit zu verzeichnen. Laptop und Handy (wenn man denn überhaupt noch eins bekommt, obwohl es als Benefit angepriesen wurde), dürfen bald nicht mehr privat genutzt werden.
Auch hier wird viel Marketing betrieben. Ja, es gibt regelmäßig Infos via sogenannten Townhalls oder ähnlichem. Aber diese sind eher oberflächlich gehalten und in letzter Zeit eher dafür gemacht, den Unmut in der Firma zu stillen. Im Vergleich zu den Informationen, die an die Führungskräfte gegeben werden, können sich auch hier MA wieder glücklich schätzen, nicht alles zu wissen.
In letzter Zeit sind zB auch vermehrt Mitarbeitende, sogar aus der Geschäftsführungsebene, gegangen und zurück bleiben lediglich oberflächliche Floskeln wie „in gegenseitigem Einvernehmen“ und jede Menge Flurfunk.
Es gibt zwar ein Diversity Team, aber dennoch sind komische Sprüche oder Bevorzugung gewisser Leute keine Seltenheit.
Man wird auf jeden Fall gefordert und lernt viel dazu. Was dafür an anderer Stelle geopfert wird, ist wiederum eine andere Frage.
Sehr nette Kollegen, großer Wissensaustausch, trotz consulting Branch tut man sehr viel dafür die Leute zusammen zu bringen, sehr flexible Arbeitsbedingungen
Hat eine gutes Image in der Branche und bei Kunden
Ich denke für consulting Branche sehr gut
Wird aktiv gefördert fachlich aber sprachlich
Überdurchschnittliches Gehalt, einige Benefits, erfolgsbeteiligung
Es gibt eigene interne teams die sich um diese Themen kümmern
Beste den ich in 13 Jahren erlebt habe.
Nie mitbekommen das es hier Probleme gab.
Super, keine Attitüden
Sehr flexibel, gute Ausstattung
Die CEOs geben regelmäßige standups mehrmals jährlich
Wird sehr drauf geachtet
Große interessante Kunden und auch intern kann man viel machen
Diva-e cloud ist ein robustes Unternehmen mit guten Zukunftsaussichten. Ein Arbeitgeber, der sich um sein Kapital, also sein Personal kümmert und so zeigt, dass er verstanden hat, dass zufriedene und glückliche Mitarbeiter produktiver sind und dann weniger den Drang des Weggehens verspüren. Das liegt auch an der sehr guten Teamleiterstruktur.
Fällt mir nichts ein.
C-Level Entscheidungen (innerhalb der Firmengruppe) transparenter machen. Ich meine, dass besonders das mittlere Management Beachtung benötigt, da die Arbeitslasten dort spezifisch hoch erscheinen.
Dank der hilfsbereiten Kollegen und aufmerksamen Vorgesetzten ist die Atmosphäre immer aufgelockert, zielorientiert und produktiv.
Es wird auf hohem Niveau gemeckert, aber im Prinzip weiß jeder, dass die Firma unterstützt wo sie kann und die Firma ihre Mitarbeiter wertschätzt.
Die Grundlagen sind da, um etwa als Eltern eine gute, flexible Lebensplanung zu bewerkstelligen. Familienfeste waren auch immer Anziehungspunkte für die gesamte Familie. Vorgesetzte sind auch angehalten, auf genügend Freizeitausgleich hinzuweisen. Am Ende muss man als Mitarbeiter diese Möglichkeiten auch für sich selbst wahrnehmen.
Jede Wege stehen offen, wenn man sich darum bemüht. Ob technische Vertiefung oder Führungskräfteprogramm - man kann weiterkommen, wenn man darauf hinarbeitet.
Kann nie genug sein, oder? Ich empfand die Vergütung bei diva-e cloud als angemessen.
Green- und Social-Team existieren. Gesellschaftliche Themen werden gespiegelt.
Hilfsbereitschaft, persönliche Weiterentwicklung, Transparenz und Offenheit. Hier glänzt die diva-e Cloud in Jena am meisten!
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Mittleres Management/Führung ist transparent, erreichbar und mit offenem Ohr für jegliche Probleme da. Man begreift, dass das Kapital der Firma im Personal steckt.
In Jena eine herausragende Natur und gute Ausstattung im Büro. Spezielle Anschaffungen können beantragt werden und werden auch meist genehmigt. Homeoffice ist kein Sonderfall, sondern jederzeit möglich.
Innerhalb des mittleren Managements und auf der Arbeitsebene gibt es eine herausragend effektive und freundliche, hilfsbereite Kommunikation. Vom C-Level her wirken nicht alle Entscheidungen klar und transparent.
Ist gegeben. Ältere werden nicht benachteiligt. Das unnütze Gendern mag ein Wermutstropfen sein, aber da es nicht erzwungen wird in der Geschäftssprache, sei es hingenommen.
Als Dienstleister hängen die Aufgaben immer an den Projekten, in denen man sich als Arbeitnehmer befindet. Da dies sehr unterschiedlich ausgeprägt ist, was den "letzten Stand der Technik" betrifft, man aber immer auch die Möglichkeit bekommt, sich weiterzuentwickeln, gibt es hier fast nichts zu bemängeln. Aber: Dienstleister ist keine Produktfirma. Alles hängt vom Kunden ab.
Management
Skillset der Mitarbeiter zu schwach. Um im Agenturmarkt bestehen zu können sind deutlich höhere Qualfikationen erforderlich.
Das Management auswechseln wäre das beste, da ohnehin kaum anwesend und nicht besonders qualifiziert. Mangelnde Führungsqualitäten und schwach im Team Building und Kommunikation.
Die mesiten Mitarbeiter kommen um 9.30 und gehen um 17.00 - Interessiert niemanden
war früher gut, hat aber stark nachgelassen. Nicht mehr besonders innovativ wie früher. Liegt an der Führung
Yoga, Massagen super
begrenzt aber möglich
Bezahlung ist gut
nicht erkennbar, auch keine wirklichen Werte
das ist okay, wobei das Team sehr gemütlich ist und weniger leistungsorientiiert
will man eigentlich nicht und man lässt es sie "spüren"
Der eine Chef ist selten im Büro. Fährt dicke Autos und ist am Starnbergersee. Der Zweite arbeitet sehr viel, geht aber im Workload unter und hat wenig Führungsqualitäten, da vermutlich kein Studium oder richtige Ausbildung, aber cool :-)
okay
Monatlicher Newsletter vom "BOARD" ist sehr uninteressant und von oben herab
ist okay
muss man sich selbst und eigenverantwortlich suchen
So verdient kununu Geld.