233 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen. Vorausgesetzt, es werden nicht weiter willkürlich Leute rausgekickt. Auch vorausgesetzt, es gehen nicht noch weitere Leute freiwillig.
Nahezu die komplette Besetzung oberhalb von Teamleads.
Versucht es mal mit Ehrlichkeit. Alles Vertrauen ins C-Level ist verspielt. Katastrophale Unternehmensführung.
In meiner ganzen beruflichen Laufbahn habe ich noch nie erlebt, wie in wenigen Monaten die Stimmung im Büro so sehr kippt. Es wird ganz offen über das C-Level gelästert und Gegenstimmen sind kaum zu hören.
Haha
Wer bereit ist, sich zu bücken, der kommt voran
Alles nur für den Schein
Jeder rettet sich selbst
Branchenstandard
Unglaubwürdig
Leider sehr wenig (Gehalt kommt pünktlich?!)
Leider das Meiste
Menschen sind leidensfähig, aber doch auch immer nur bis zu einem gewissen Maße
Sinnloser Druck, Versprechen werden nicht gehalten
Ok
Ok
Schlecht
Schlecht
Mehr Schein als Sein
Im Projekt fein, ansonsten sollte man aufpassen mit wem man über was redet
Selten
Kopflose Entscheidungen
Ok
Schlechte Kommunikation, viele Versprechen, aktuelle Sparmaßnahmen sind begrenzt, aber keine Kommunikation wann diese wieder beendet werden (initial hieß es Ende 2024, aber kein Ende in Sicht), Weiterbildungsbudget gestrichen, Keine Gehaltsbänder, keine Entwicklungschancen (auch bezüglich Gehalt)
Selten
Ok
- Homeoffice
- Flexible Arbeitszeiten
- Tolle Kollegen am Standort KA
- Gewinnbeteiligung
- Sales bzw. Vertrieb
- Wenig Anerkennung für erbrachte Leistung
- Das Image, die Webseite sowie das ERP System
- Zeit und Raum für Weiterbildungen geben
- Faire Rollenvergabe und faires Gehalt für gute Leistung
- Rückkehr zu alten Prinzipien: Ich habe den Eindruck, dass viele tolle Eigenschaften der diva-e mit der Zeit auf der Strecke geblieben sind
- Vielleicht wäre es sinnvoll, mal einen Betriebsrat zu gründen
Neben netten Worten des direkten Vorgesetzten wird gute/überdurchschnittliche Arbeit nicht honoriert. Die Firma motiviert zum zum Chargen - besonders in der aktuellen wirtschaftlichen Lage.
- Viele meiner Freunde sind selbst ITler, haben jedoch noch nie von der diva-e als Dienstleister, noch als Arbeitgeber gehört. Im Bekanntenkreis ist der Name diva-e kein Begriff.
- Ich habe den Eindruck, dass die diva-e (bzw. das Management) ein global Player werden möchte. In der eigenen Wahrnehmung sehe ich uns eher als DACH Dienstleister, welcher mal mehr oder weniger Bekannt ist.
In meiner Position kann ich mir die Zeiten frei einteilen, spontan früher Schluss machen, aber auch mal spontan an Tagen frei nehmen. Ich kriege Arbeit und Privatleben bei der diva-e gut unter einen Hut.
- Die Karriere und die Rolle wird anhand von (Skill-) Bausteinen bewertet - diese sind in meinen Augen mal mehr - mal weniger realistisch.
- "Karriere machen" bei der diva-e wird für mich leider immer unrealistischer. Ich habe den Eindruck, dass ich viel mehr kämpfen muss, um aufsteigen zu können.
- Neueinstellungen (und Rollenvergabe) wird in meinen Augen nicht auf Basis des Bausteinmodells gemacht. Dadurch habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass manche Kollegen (eingestellt als z.B. Regular, Senior) dem Skillset eines "bei diva-e gewachsenen" Kollegen (Junior/Regular) deutlich unterlegen sind.
- Mein direkter Vorgesetzter spricht in MAG zwar an, dass man sich weiterbilden kann, jedoch erhalte ich wenig Motivation und Raum (zeitlich) dafür. Dadurch wirkt das für mich eher wie ein "man hat ja gesagt, dass man sich weiterbilden kann".
- Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass die Gehaltsverteilung nicht fair und eher wild ist (Manche Junioren unterbezahlt, manche nicht, manche Seniors verdienen 3k mehr als ein Junior, etc.)
- Ich selbst habe den Eindruck, dass ich unterbezahlt bin
- Leistungen wie BAV und BU sind möglich
- Gewinnbeteiligungsmodell ist vorhanden, aber bisher selten erreicht (maximal für wenige ausgeschüttet) worden. Wirkt auf mich eher wie ein Geldschein, der einem das ganze Jahr vor das Gesicht gehalten und kurz vor Jahresende dann zerrissen wird.
- In meiner und diversen anderen Gehaltsverhandlungen wurde die Gewinnbeteiligung theoretisch auf das Fixgehalt gerechnet, da diese ja eine "sichere" Sache sei. Aktuell steht es darum nicht gut aus - ich könnte mir vorstellen, dass dies zu vielen enttäuschten Gesichtern am Ende des Jahres führen wird.
- Es gibt weder 13. Gehalt, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (Wer sich nicht in der Gehaltsverhandlung um das Fixgehalt durchgesetzt - gar bis ans Limit mit Androhung der Kündigung geht, sieht am Ende alt aus)
- Dienstreisen finden vorwiegend mit der Bahn statt
- diva-e hat ein Social und ein Green Team. Vor einigen Jahren hatte ich davon noch etwas gehört, mittlerweile aber gar nichts mehr. Dieses Engagement ist meiner Meinung nach Mitarbeitergetrieben. Von der höheren Ebene bekomme bei diesem Thema wenig mit.
Ich habe mit vielen Kollegen (standortunabhängig) zu tun gehabt. Manche geben täglich alles, denken über den eigenen Horizont hinaus, sind engagiert und motiviert. Manche andere wiederum nicht - diese sind zum Teil wirklich kontraproduktiv, nicht lernfähig und keineswegs motiviert, etwas an der eigenen Arbeitsweise zu ändern. Generell habe ich den Eindruck, dass am Standort KA tolle Persönlichkeiten arbeiten.
Ich kenne viele ältere Kollegen bei der diva-e. Ich habe den Eindruck, dass diese sich allgemein wohl fühlen. Besonders "alte Hasen" schwärmen der Vergangenheit der diva-e hinterher - diese Zeiten waren wohl "schöner".
Mein direkter Vorgesetzter ist eine super Persönlichkeit und Vorbild. Dieser informiert mich zu jeder Zeit und steht mit Rat und Tat zur Seite, falls man Fragen hat. Leider ist dieser aber auch nur ein Sprachrohr der mittleren und höheren Führungsebene. Laut eigener Aussage hat dieser z.B. kaum Einfluss auf Gehaltsverhandlungen und vermittelt nur die Vorgabe der höheren Ebene. Bedeutet konkret: Der direkte Vorgesetzte steht "Machtlos" da und kann nur zusehen, wie die Zufriedenheit des Mitarbeiters nach und nach sinkt.
- "Open Space" ermöglicht zwar Kontakt zu den Kollegen (falls welche da sind), aber es ist auch teilweise extrem laut
- Freie Hardwarewahl möglich (Windows, Mac, Linux) - darüber hinaus Maus, Tastatur und Headset falls benötigt
- Shared Desks führt dazu, dass die Stühle, Tische und Co. regelmäßig verstellt sind
- Kühlung und Heizung funktioniert im Office KA
Es finden regelmäßig firmenweite Meetings statt. Neben Management "geblubber" gibt es hin und wieder nette Fakten, die über die aktuelle Firmensituation informieren. (Zu) viele Dinge passieren meines Eindrucks nach aber auch hinter den Kulissen - diese erfährt man dann durch Kollegen oder über den Flurfunk. Durch meinen direkten Vorgesetzten bin ich bestens informiert.
Stumpf gesagt mache ich täglich einfach nur Storyarbeit. Ich empfinde diese aber als spannend und wertvoll.
Man streut weniger billige „Goodies“ als früher, sondern konzentriert sich auf echte Highlights, wie das zweitägige Summer-Camp in 2024.
diva-e stellt hohe Ansprüche an seine Führungskräfte und Mitarbeitenden. Dafür arbeitet man in einem Umfeld mit ganz vielen Top-Experten und motivierten Talenten. Wer bereit ist, sich einzubringen hat auch die Möglichkeit mitzugestalten. Remote-Arbeit und Home Office wird nicht durch unsinnige Pflichtanwesenheiten eingeschränkt. Dafür sind dann organisierte Projektmeetings in den Büros dann umso wertvoller!
hat sich in den letzten 1-2 Jahren schon deutlich verbessert. Man ist in der Top-Liga der Digitalagenturen angekommen und genießt bei seinen Kunden einen guten Ruf. Aber insgesamt noch Luft nach oben beim Außenauftritt.
Arbeiten bei diva-e ist anspruchsvoll und fordert auch mal sehr hohen Einsatz. Die Vorgesetzten behalten das aber gut im Blick. Durch die Möglichkeit auch komplett von zu Hause zu arbeiten, sparen viele Kollegen tägliche jede Menge Zeit.
Von selbst passiert erstmal nicht viel, man muss seine eigene Karriere auch selber vorantreiben.
Weiterbildung passiert oft „im Projekt“ oder auch in Inhouse-Trainings. Externe Trainings sind nicht unbedingt der Standard.
Zurzeit wurde leider vieles eingekürzt.
Gehalt ist in Ordnung. An Gehaltsbändern, die mehr Transparenz zur Gerechtigkeit bieten, wird wohl „gearbeitet“.
Das Bewusstsein ist wohl da, aber leider finden zu wenige Aktionen statt und diese werden dann vor allem von engagierten Mitarbeitern getrieben. Das Management könnte das mehr vorleben.
In den Projekten über Standorte und Ländergrenzen hinweg top!
Man merkt, dass die Teamleiter sich wirklich um ihre Mitarbeiter bemühen. Manchmal müssen aber auch unangenehme Themen kommuniziert werden. Gut finde ich, dass bei diva-e nicht einfach immer „der Beste“ Mitarbeiter Teamleiter wird, sondern ein Auswahlprozess stattfindet.
Top-Ausstattung mit moderner Hardware, so dass man von überall arbeiten kann.
Die Büros sind modern ausgestattet.
Über die Vorgesetzten und das Management wird regelmäßig und sehr offen kommuniziert. Auch unangenehme Themen werden angesprochen. Super finde ich, dass die tatsächlich schwer zu verstehenden Finanzzahlen vom CFO in eigenen Terminen nochmal verständlich erklärt werden.
mehr weibliche Führungskräfte in den oberen Management-Ebenen wären wünschenswert.
Hängt natürlich immer vom Projekt ab, aber diva-e hat Top-Kunden bei denen man wirklich was bewegen kann.
Es ist nicht viel gutes geblieben
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern
Ignoranz ihrer Bedürfnisse
Fortlaufende Verunsicherung, gefördert von der obersten Führungsebene
Vollständiger Wechsel der obersten Führungsebene
diva-e = Orientierungslose Möchtegerns
Alle Weiterbildungen werden verboten, alle Benefits pausiert, MAs in Kurzarbeit. Was wird uns Conclusion noch alles bringen?
-
vieles
Geschäftsführung austauschen, Feedback ernst nehmen
Zunehmend angespannt, sehr hohe Unsicherheit. Dutzende betriebsseitige Kündigungen.
Mitarbeiter lästern, Kunden beschweren sich über die abgelieferte Arbeit.
Die vielen Leute, die freigestellt werden, haben viel Freizeit.
Der Firma geht es so schlecht, dass alle Weiterbildungen gestrichen wurden.
Das "familienfreundliche" Unternehmen schreckt auch nicht davor zurück, eine Schwangere kurz vor Mutterschutz in Kurzarbeit zu schicken. Pfui!
Hier sind alle gleich: Es wird mit der Bahn gefahren. Nur die gleicheren fliegen oder fahren mit dem Auto.
Fair trade wird seit den aktuellen Sparmaßnahmen nicht mehr unterstützt. Discounter Milch für die Mitarbeiter, Weinkühlschrank für den Chef.
Nach wie vor gut, aber es bröckelt. Mit dem aufgebauten Druck der Geschäftsführung schauen immer mehr Leute auf das eigene Wohl als auf ein gutes Miteinander.
Die alten Männer in der Geschäftsführung werden von vielen belächelt und hinter ihrem Rücken wird gelästert.
Je höher man geht, desto katastrophaler wird es. Wertschätzung wird immer seltener.
Keine Highlights, wenige Lowlights.
Es wird viel kommuniziert, vertrauen kann man den Aussagen schon lange nicht mehr schenken.
Der Anteil der Frauen in Führungsrollen ist vergleichsweise hoch, aber Gleichberechtigung ist das noch lange nicht. Je höher das Level, desto weniger Frauen.
Kein Spielraum für Mitgestaltung. Die Geschäftsführung hält sich für fachlich allwissend und setzt sich über die vielen fachlichen Experten hinweg.
Das Zusammen der Mitarbeiter auf der "unteren Ebene", sowie die Möglichkeit zu 100% Remote zu arbeiten und die Flexibilität für die private Lebensplanung.
- Townhalls mit viel Management-Geblubber (dann lieber gar nicht und eine Quartalsweise Info wie es steht).
- Interne Vorgehensweisen in Bezug auf Projektpitching und Vergabe an Mitarbeiter
- Reaktionen im Affekt auf aktuelle Situationen (Spontane Streichung von Benefits bis zum Jahresende, Behandlung mancher Mitarbeitenden aufgrund verschiedenster internen Probleme, etc)
- Zu wenig Anerkennung wenn man sich für das Office engagiert
Es wird Zeit dass man sich wieder aufrafft und die Arbeitgeber-Marke wieder in Schwung bringt. Dazu zählt aber nicht nur ein tolles Branding sondern auch mal wieder lukrative Angebote und ein solides Projektgeschäft.
Zudem sollte wieder mehr Wert darauf gelegt werden, Mitarbeiter langjährig an die Firma zu binden. Dies konnte die Firma mit langjährigen Mitarbeitern machen, aber für aktuelle Neueinstellungen geschieht nicht mehr so viel.
Durch die Möglichkeit zu 100% Remote zu arbeiten, geht vieles an der Arbeitsatmosphäre verloren. Egal ob man Zuhause ist oder sich im Office befindet: Den Großteil der Zeit befindet sich die Kommunikative Ebene (auch Team-Intern) auf MS Teams. Falls mal ein Kollege der einen Großteil der Zeit im Homeoffice sitzt sich doch mal ins Office verliert, dann nur weil er irgend einen Termin in der Stadt hat "und es sich damit Angeboten hat mal wieder ins Office zu kommen".
Insgesamt fällt die Aufgabe des "Lobens" der unteren Führungskraft zu. Die darüber liegenden Führungskräfte zählen dann doch nur die Zahlen und das so viel es geht auf den Kunden gebucht wird. Innovation wird nicht (mehr) voran getrieben, es sei den es folgt der aktuellen Thematik (Stichwort "AI")
Ich glaube die alten Lorbeeren sind mittlerweile verstaubt, genauso wie die in die Jahre gekommenen Auszeichnungen die die Firma in seinen besseren Tagen noch gesehen hat. Natürlich ist das Gras auf einer anderen Seite grüner und auf einer anderen Seite grauer. Insgesamt noch eine gute Firma aber tendenz fallend.
Für mich zählt der Benefit "zu 100% von zuhause aus arbeiten" nicht. Ich gehe jeden Tag ins Office.
Der Teamleiter ist auf jeden Fall darum bemüht, dass es einem gut geht und die Firma ist auch insgesamt sehr kulant darin, wenn man sein Privatleben in der priorisiert. Ich hatte selten bis gar nicht den Fall, dass das bei einem Kunden zu negativen Problemen oder Eindrücken geführt hat. Auch hier gibt es viel Verständnis.
Mit eigenem Antrieb kriegt man die Chancen sich weiter zu bilden. Außerdem sagt niemand etwas wenn man sich ein paar Stunden die Woche mal mit Neuerungen in der Technologie auseinander setzt.
Jeder hat eine andere Vorstellung, wie ein gutes Gehalt aussieht. Und aus Sicht der Firma werden "Branchenübliche" Gehälter bezahlt. Jeder kann aber am Ende des Tages die Datengrundlage wählen, die für Ihn oder Sie am besten ist. Meines erachtens wird generell zu wenig gezahlt für die Arbeit die hier zum Teil verrichtet wird. Viele Benefits haben am Ende keinen oder wenig Effekt und das Gehalt hängt gegenüber der tatsächlich steigenden Kosten hinterher.
Ich glaube der Großteil der grünen Initiativen erfolgt aus Eigenantrieb der Mitarbeiter die das Thema als wichtig erachten. Die Firma nutzt dies ein bisschen um auf Messen oder Talks präsent zu sein aber darüber hinaus gibt es keine direkten Spürbaren Aktionen zum Umweltschutz.
Sozial passiert bisschen mehr und man erhält auch etwas Zeit im Jahr um eigenverantwortlich sozialen Aktivitäten nachzugehen.
Gefühlt ist dass einer der wenigen Punkte, warum diese Firma noch so funktioniert, wie sie funktioniert. Wenn man das Gewäsch aus der oberen Management-Schicht ignoriert und man tatsächlich mal fest und korrekt in einem Projekt verplant ist, so Sorgen alle teilnehmenden Kollegen dafür, dass das Projekt ein Erfolg wird. Selbst wenn Sales offenbar hin und wieder verwirrende Verträge aufsetzt, die das reale Projekt dann doch nicht wiederspiegeln.
Langjährig angestellte Mitarbeiter werden sehr Geschätzt. Die Firma scheint mit aber bei Neueinstellungen auf jüngere Mitarbeiter zu setzen die dann von den alt-eingesessenen Lernen sollen.
Zunächst mal gilt, dass derjenige, der am längeren Hebel sitzt auch mehr "Gewicht" hat. So dient die Untere Führungsschicht (Teamleiter) als reines Sprachrohr aus der mittleren und oberen Ebene. Projekt-, Gehalts, und weitere Entscheidungen kommen also mindestens aus der mittleren Ebene.
Auch wenn der Teamleiter Verständniss für die eigene Situation hat, kann er nicht mehr tun als die Info weiter zu reichen und höchstens noch so etwas wie eine Empfehlung auszusprechen. Die darüber liegenen Schichten scheinen sich zudem zusehendes vom Mitarbeiter zu Entfernen und es entsteht ein doch eher kühles Verhältnis.
Man erhält zum Arbeiten aktuelle Hardware nach Wunsch (Win/Mac), sowie zusätzliche Peripherie. Diensthandy gibts generell nicht, außer es ist zwingend für die Arbeit notwendig (Erreichbarkeit in diesem Sinne zählt erst, wenn man tatsächlich viel Kundenkontakt oder Erreichbarkeit ggf. nach regulären Arbeitszeiten benötigt wird).
Wie viele andere Firmen wird auf ein Desksharing Konzept gesetzt, Geräuschschutz ist nicht vollständig da. Gute Beleuchtung existiert und Belüftung funktioniert auch hier am Standort.
Vorab: Das Unternehmen gibt in Regelmäßigen Townhalls bekannt, wie es um die Firma steht. Wenn man das Management-Geblubber filtern kann, weiß man tatsächlich auch was dahinter gemeint ist. Insgesamt scheint mir aber nicht langfristig geplant zu werden und der Fokus scheint sich auch vom Mitarbeiter weg, hin zu den Gesellschaftern und Stakeholdern zu bewegen.
Interne Kommunikation für die Projekte und deren Zuweisung ist das reinste Chaos. Gefühlt wissen die Projektmanager nicht was Sache ist und führen darauf basierend eigene Entscheidungen durch, die der mittleren Management-Schicht nicht bekannt sind. So kam es jetzt doch schon öfters vor das ich für Projekt A vom PM eingeplant worden bin, aber das Management eigentlich andere Pläne hat.
Projektinterne Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ist aber super, deswegen zumindest 2 Sterne...
Es wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass wir eine homogene Menge von Menschen sind. Ob es darüber hinaus sowas wie einen Gender-Pay-Gap gibt kann ich so nicht bescheinigen. In (Gehalts)-Gesprächen wird aber immer wieder auf eine Gleichbehandlung basierend auf Leistung hervorgehoben...
Am Ende liegt der Fokus auf dem Bereich "E-Commerce". Wer also nicht Produktseiten, Produktkacheln und ein paar Inhaltsseiten gestallten will wird sich hier schnell "verloren" fühlen. Backend-Aufgaben kann ich mir hier auch ähnlich "generisch" vorstellen: PIM vom Kunden an das neue E-Commerce (meist Spryker oder so) anbinden, das CMS auf die Kundenwünsche anpassen und ein paar Sonderlocken implementieren.
Es könnte echt schön sein. Vertrauen, Flexibilität und gemeinsamer Tatendrang haben hier das Umfeld lange bestimmt. Eigentlich ist das echt eine tolle Firma mit so viel Potenzial. Das wünsche ich mir zurück / das es nicht noch mehr verloren geht. Ihr habt ihr so gute und schlaue Leute sitzen, die gut für das Unternehmen sein wollen. Lasst sie doch bitte und supportet sie dabei.
Hab ich schon genug genannt.
- Sichere Führung in unsicheren Zeiten und
- ihr braucht euren Kollegen nichts "verkaufen". Wenn ihr transparent sein wollt, dann seid es doch einfach. Die Leute vertragen die Wahrheit, aber nicht, wenn sie das Gefühl haben, man will grad was "schönreden"
- Weniger ist mehr: Wenn ihr kommuniziert, macht es bitte gezielt und hinterfragt "welche Informationen brauchen die Kollegen und warum" und nicht "was will ich jetzt mitteilen"
- Ein ERP System was den Ansprüchen an die Arbeit der Kollegen und nicht nur der Finanzabteilung entspricht
- Eine Website, die die Qualität unserer eigenen Arbeit widerspiegelt
- Ein übersichtliches Intranet, wo man systematisch und intuitiv Informationen findet und nicht gefühlt 5000 Anlaufstellen und sinnlose Posts durchsuchen muss
- Zahlen sind wichtig, aber die werden nicht besser, bloß weil man alle 3 Sekunden drauf schaut, dafür baut man damit sinnlos Druck auf.
- Familienfreundlichkeit und Menschlichkeit nicht vergessen. Schwangere Frauen auf Kurzarbeit setzen und Kollegen ohne Sozialauswahl kündigen, ist einfach gegen alle Werte, selbst wenn da "ein größerer Sinn" hinter steht (der sich zumindest mir auch nicht erschließt)
- Vielleicht bräuchte es hier doch mal einen Betriebsrat
- Abteilungen sollten zusammenarbeiten und nicht aufgrund von individuellen Zielen gezwungen sein, unlogisch gegeneinander zu arbeiten
In meinem Dunstkreis leider stark abgefallen. Es wurde nach Relaunch einer absolut unwürdigen Website ein ERP System aus dem letzten Jahrhundert eingeführt, dazu kam ein Investorwechsel und der damit einhergehende Druck auf den Erfolg der Firma. Der leidet wegen der wirtschaftlichen Lage aktuell, was zu Hau-Ruck Aktionen und damit starker Verunsicherung bei den Mitarbeitern führt. Man kriegt so oft mit, dass die Daten, mit denen agiert werden, falsch sind, weil das System nicht stimmt. Wichtige Kennzahlen und ihre Berechnung werden unterjährig verändert. Es wird auf Verständnis für Sparmaßnahmen gebaut (die jeder normale Mensch bei wirtschaftlichen Herausforderungen versteht) aber es wird kein richtiger/verständlicher Ausblick gegeben, wie wir unser Geschäftsmodell der Marktlage anpassen oder wie die langfristige Strategie ist. Wichtig ist, dass es bei schlechter Auftragslage an der Wirtschaft liegt und auf gar keinen Fall (auch) daran, dass eine gewisse Abteilung gefühlt nicht mal weiß, was wir alles abdecken und leisten können.
Nach außen haben wir keins, irgendwo nichtssagend in der Mitte würd ich sagen.
Flexibilität bei Arbeitszeit, Überstundenabbau durch Freizeit, Arbeiten aus dem Ausland, Homeoffice, entspannte Urlaubsplanung. Es wird einem wahnsinnig entgegen gekommen, wenn es privat mal schief läuft. Aktuell gibt es limitiert Sabbatical Lösungen, das wär mal als generelles Benefit super.
Wer bereits seniorig genug ist, um zu wissen, wohin er sich entwickeln will und bereit ist, dass eigeninitiativ zu steuern, kriegt genug Möglichkeiten und Freiheiten. Karriere ist möglich aber nicht ausreichend transparent, wie/was. Aufgaben auf verschiedenen Leveln unterscheiden sich oft nicht wesentlich, man sammelt sich Bausteine zusammen für das nächste Level, das Prinzip dahinter bildet aber die Realität nicht ab.
Gehalt ist für die Branche wahrscheinlich okay, generell auf dem Markt ist schon deutlich mehr möglich.
Sozialleistungen sind grundsätzlich okay. Aber da wurde sich schon lange nicht weiterentwickelt und sie sind auf jeden Fall nichts besonderes mehr. Es wird oft gefühlt eher darauf geschaut, dass irgendwas angeboten wird, als darauf, was die Kollegen wirklich wollen könnten.
Passt, wenig Papierkram, alle fahren mit dem Zug, es gibt eine Gruppe innerhalb der diva-e, die sich auch um sowas kümmert mit tollen Aktionen.
Ich hätte ja gerne mal ne Umfrage, warum die Leute noch da sind. Ich denke ein Großteil der Antworten wäre "weil ich einfach ein tolles Team habe". Also wirklich, 1A mit Sternchen, viele schlaue und hilfsbereite Menschen.
Erscheint mir auch fair und positiv.
Mal so mal so. Die Führungskräfte ertrinken selbst in Projekten und priorisieren Führung nach hinten. Man merkt immer öfter, wer grad selbst Druck von oben kriegt und das weiter gibt. Ich habe nicht den Eindruck, dass die unteren und mittleren Führungskräfte viel Einflussnahme haben.
An sich schon alles okay. Man sollte aber vielleicht wirklich langsam mal überlegen, auch was für die Home Office Förderung zu tun, wo auch bei den Standorten gespart wird.
Das ist der wirklich traurige Punkt, es wird sich wirklich um Transparenz bemüht. Aber das Management spricht die Sprache der Kollegen nicht und generell wirkt die Kommunikation genauso wirr, wie die Entscheidungen, die getroffen werden. Das Vertrauen, dass unsere Kapitäne wissen, was sie tun, sinkt von Tag zu Tag. Dafür haben wir jetzt wenigstens ein neues Intranet, was zwar sehr hübsch ist aber meiner Meinung nach genauso viele überflüssige Infos und schlechte Struktur mitbringt, wie die vorherigen Lösungen. Nur, dass das jetzt zusätzlich existiert und man teilweise noch angezählt wird, wenn man unter drei Marketing Posts, die einem Spaß, Freude und Erfolg vorgaukeln, wichtige Infos überliest.
Da bemühen sie sich denke ich sehr.
Wenn man Glück hat. Es gibt grad zu wenig Projekte, um da wirklich eine Auswahl zu haben. Im Gegenteil, man ist glücklich, wenn man überhaupt irgendwie ausgelastet ist, weil man Angst hat, dass der Name auf der Payroll sonst zu sehr hinterfragt wird.
Wirklich nette, bemühte Kollegen die zusammenhalten (Vorgesetzte zählen nicht dazu)
Inhaltslose Aussagen, Falschaussagen, Führungskräfte sind absolut überfordert und besitzen weder Soft Skills noch Führungsqualitäten (Beurteilung an dieser Stelle ausschließlich für das Sales Department)
Verzichtet in Vorstellungsgesprächen darauf durch falsche Versprechnungen offene Stellen zu besetzen, die die Versäumnisse der letzten Jahre im Bereich Outbound-Initiativen kurzfristig ausgleichen sollen. Integriert Führungskräfte (Head of) in die Bewerbungsgespräche, um Erwartungshaltungen frühzeitig abzustimmen, und sorgt für ein strukturiertes Onboarding der neuen Mitarbeiter
Entsprechend der aktuellen Lage maximal angespannt
Außen hui, innen pfui
Gehalt ist OK, variable Anteile des Gehalts werden an Zielen festgelegt die A) entweder gar nicht schriftlich definiert werden oder B) nach Lust und Laune der Vorgesetzten unterjährig geändert werden
Verdient im Sales Department nicht mal einen Stern. Aussagen werden getroffen, vergessen, es wird sich ständig widersprochen. Vorgesetzte sind chronisch gestresst und überfordert
Welche Kommunikation? Heute hüh, morgen hott
Unüberlegte und hektische Aufgaben werden wahllos verteilt, um kurzfristig Pipeline zu generieren. Die BDR Vertriebsaktivitäten sind für die Größe des Unternehmens schlichtweg unzureichend und unpassend
Tolle Büros, trotzdem ist 100% Remote kein Problem. Es gibt Office Days, bei denen man auch Kollegen treffen kann. Sommerfeste sind super, teilweise etwas über den Verhältnissen.
Stille und ruhige MA werden manchmal nicht genug gesehen. Auch deren Potential ist zu fördern. Gerade, wenn sie die Arbeit machen, während andere sich scheinbar mehr um ihre eigene Karriere kümmern.
Nicht alle werden gefördert. Man muss sich schon selbst drum kümmern
So verdient kununu Geld.