233 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kolleg:innen und meist konstruktive Zusammenarbeit
Spannende, abwechslungsreiche Projekte
Lernkurve und Weiterentwicklung im Job
Kommunikation
Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt & Wertschätzung
Transparente Kommunikation zu Entscheidungen (Personal, Budget, Benefits)
Klarer Plan zur Mitarbeiterbindung (Gehalt, Entwicklungspfade, Anerkennung)
Realistische Kapazitätsplanung nach Abgängen
Social Recognition ist ein großer Punkt der richtig gut bei uns umgesetzt wird.
Die Möglichkeit, 100 % remote zu arbeiten, ist ein klarer Pluspunkt – ebenso wie die vollständige Überstundenregelung. Auch Benefits wie Kindergartenzuschuss oder Jobrad sind positiv und sollten unbedingt beibehalten werden, wenn man nicht noch mehr Mitarbeitende verlieren möchte.
Als ich bei diva-e gestartet bin, war die Agentur stark mitarbeiterzentriert. Es herrschte ein vertrauensvoller Umgang, Feedback war erwünscht und Kommunikation fand auf Augenhöhe statt. Heute wirkt das Unternehmen wie ein toxisches Umfeld: Mitarbeitende müssen genau überlegen, wem sie vertrauen, und werden zunehmend auf Kennzahlen reduziert. Fachliche Expertise spielt kaum noch eine Rolle.
Den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden legen. Niemand kennt Kund:innen besser als die Projektteams. Offene Kommunikation bedeutet nicht mehr Meetings voller Floskeln, sondern Ehrlichkeit – zum Beispiel keine Verschleierung von Kündigungen und Entlassungen.
Schöne Büros allein schaffen keine gute Stimmung. Die Atmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. In einzelnen Abteilungen herrscht Angst vor Arbeitsplatzverlust.
Eher negativ. Die große Kündigungswelle der letzten Monate hat Spuren hinterlassen und bleibt auch nach außen nicht unbemerkt.
Einer der wenigen Pluspunkte: 100 % Remote-Work ist theoretisch möglich, Überstunden werden komplett ausgeglichen.
Früher ein echtes Aushängeschild mit großzügigem Weiterbildungsbudget und dedizierter Abteilung. Heute praktisch nicht mehr vorhanden – die zuständige Abteilung wurde stillschweigend aufgelöst.
Branchenüblich, keine nennenswerten Ausreißer nach oben.
Offizielle Arbeitsgruppen existieren, scheinen aber seit langem inaktiv. Engagement ist kaum erkennbar.
Besteht vor allem noch unter langjährigen Mitarbeitenden, die die frühere Kultur miterlebt haben.
Es gibt ein Retirement-Programm, insgesamt ist der Altersdurchschnitt jedoch eher jung.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Früher gab es klare interne Bewerbungsprozesse, heute werden Führungspositionen teils willkürlich und fachfremd vergeben. Das führt zu Fehlentscheidungen und ignoriert wertvollen Input aus den Teams. In manchen Abteilungen kommt es sogar zu respektlosem Umgang mit Mitarbeitenden.
In Ordnung, keine besonderen Kritikpunkte.
Sehr schwach. Kritik ist unerwünscht. Obwohl die Geschäftsführung seit langem bessere Kommunikation verspricht, werden parallel Entlassungen verschwiegen.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, z. B. mit einem Women-Leadership-Programm. In der Praxis stößt das aber an Grenzen – etwa wenn Veranstaltungen so gelegt werden, dass (weibliche) Führungskräfte mit Kindern kaum teilnehmen können.
Abhängig von den Kunden. Grundsätzlich abwechslungsreich, aber Qualität und Wertschätzung der Arbeit hängen stark von Projekt und Führung ab.
an unserer Arbeitgeberin ;) finde ich prima, dass wir unsere Arbeitsmittel (Hardware, Software) der Rechner selbst aussuchen können. Auch die Auswahl der Werkzeuge und Software für bestimmte Kundenprojekte lässt uns noch Freiheiten.
uneingeschränkte HomeOffice Möglichkeiten.
nicht so prickelnd an meiner Arbeitgeberin ;) finde ich die ungefragte Auswahl bestimmter Software z.B. zur Zeiterfassung, VPN, PasswortManager, ...
auch manche Kundenprojekte bringen zwangsweise Software und Dienstleistungen mit, auf die wir (Ops) keinen Einfluss hatten aber später vertraglich unterstützen müssen. bei manchen Kunden/Projekten wäre es mE nicht falsch zu bestimmten Dingen auch mal "nein, eher nicht" zu sagen.
vielleicht kann man Büroarbeitszeiten im Gegensatz zu HomeOffice mehr MA "schmackhaft" machen?! ständig am Rechner zu setzen für MS-Teams Meetings, ist längerfristig nicht förderlich für die Gesundheit und Zufriedenheit. Telefone und persönliche Meetings wurden abgeschafft ... kA was Alle so "geil" daran finden mit niemandem mehr persönlich (im Raum) zu reden und nur noch mit Headset und Webcam Kontakte zu pflegen. insbesondere da Kunden auch im "Teams" aktiv sind und einen immer "bei Bedarf" kurzerhand erreichen können..
wir arbeiten in der IT (aka EDV) sowieso für uns und Kunden nur mit und am Rechner .. der menschliche Kontakt kommt so einfach zu kurz.
früher konnte man direkt zu Kunden fahren und bei Kaffee und Keksen über neue Projekte reden und sich nebenbei auch kennen lernen..
kA zum Image. IT Firmen scheinen sich ja durch Umbenennungen aka Umfirmierungen, Aufkäufe, Umorganisationen etc. auszuzeichnen.
es wäre schön, wenn der Vertrieb o.ä. mit den Leuten redet, die später den Service erbringen, bevor Kundenverträge abgeschlossen werden. insbesondere den Inhalt der späteren Verträge betreffend.
die Übergabe von DEV Projekten in den Betrieb (Ops) für Betrieb und Rufbereitschaft ist auch ausbaufähig um spätere Überraschungen zu vermeiden.
Es gibt remote Arbeitsmöglichkeiten, ein schönes und modern eingerichtetes Büro und weitestgehend freie Wahl der Hardware.
Die Kommunikation auf allen Ebenen findet gar nicht statt oder ist extrem intransparent und verwirrend. Es werden keine klaren Aussagen getroffen, sondern mit Marketing-Sprichworten um sich geworfen. Es wird versucht die Kommunikation zu verbessern, indem mehr Townhall Meetings eingestellt werden, statt klare Aussagen zu treffen und normale Sprache zu verwenden.
Es gibt keine Wertschätzung oder Bindung des C-Levels zu den Mitarbeitern. Wichtige Entscheidungen, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter betreffen, werden über deren Köpfe hinweg getroffen. Auch das Wohlbefinden der Mitarbeiten spielt für das C-Level keine Rolle. Den Mitarbeiten wird zudem jede Form der Verantwortung und Expertise aberkannt.
Die einzige Metrik, die beachtet wird, ist die Auslastung/Charge. Andere Aspekte wie Umsatz, Kundenzufriedenheit oder Kundenbindung werden nur am Rand wahrgenommen.
Die Situation verschlechtert sich seit ca. einem Jahr rasant (besonders seit Anfang des Jahres). Hinweise und Warnungen der Mitarbeiter wurden und werden ignoriert. Da keinerlei Einsicht oder Wille vorhanden ist, die Situation ungeschönt zu betrachten, geschweige denn zu verändern, sehe ich keine Möglichkeit etwas zu verbessern bzw. dafür dürfte es mittlerweile zu spät sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und die Unternehmenskultur hat sich zunehmend zu einer „ich zuerst“-Kultur entwickelt. Alle Führungskräfte, die nicht die Meinung des C-Levels wiedergeben, wurden im letzten Jahr rausgeekelt – wer nicht spurt, der fliegt. Daher sagt niemand mehr seine ehrliche Meinung (die auch nicht gerne gehört wird), alle denken zuerst an sich selbst und niemand will der nächste sein. Die Kooperationsbereitschaft unter den Kollegen hat dadurch sehr gelitten.
Durch die im letzten Jahr vorgenommen Umstrukturierungen hat das Image extremen Schaden genommen. Personen aus der Branche, alte und aktuelle Arbeitskollegen und Kunden: Jeder bekommt mit, was hier hinter verschlossenen Türen passiert. Diese Dinge schockieren (zu Recht) mögliche Mitarbeiter oder potenzielle neue Kunden.
Erschwerend hinzu kommt, dass diva-e fast keinerlei Marketing-Maßnahmen unternimmt, daher ist das Unternehmen allgemein in der Branche nur wenig bekannt.
Die Arbeitszeit kann flexible eingeteilt werden (sofern Kundentermine beachtet werden). Auch gibt es keine Office-Plicht und Homeoffice muss nicht genehmigt werden o. Ä.
Das persönliche Weiterkommen hängt alleine an der Einschätzung des direkten Vorgesetzten, eine objektive Betrachtung des Könnens und Wissens der Mitarbeiter gibt es nicht.
In der Vergangenheit gab es pro Mitarbeiter ein fixes Weiterbildungsbudget, das nicht mehr zur Verfügung steht (Achtung: Offiziell kann man Weiterbildungsbudget beantragen, es wird nur nicht genehmigt/freigegeben. Fakt ist, es gibt keine Weiterbildungsoptionen).
Das Gehalt ist Branchen-üblich, jedoch gibt es aktuell aufgrund tiefgreifender (und langandauernder) Sparmaßnahmen keine Steigerungsmöglichkeiten oder Inflationsausgleichsmöglichkeiten. Auch gibt es keine Goodies wie z. B. ein Jobticket o. Ä.
In der Vergangenheit gab es für diese Themen eigene Teams und Aktionsgruppen. Diese wurden aber mittlerweile alle eingestampft. Soziales Engagement oder Umweltbewusstsein existiert nur noch auf dem Papier.
Zwischen den Abteilungen herrscht teilweise ein starkes Silo-Denken. Durch den starken Charge-Druck und die personellen Umstrukturierungen ist die Atmosphäre unter den Kollegen sehr unterkühlt und teilweise sogar toxisch in einigen Teams.
Vermutlich in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter dann wieder besänftigt sind, finden in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen statt, die aber sehr befremdlich und gezwungen sind. Da das Budget für Teamevents, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern quasi auf Null gesetzt wurde, gibt es auch wenig Möglichkeiten mit den Kollegen abseits des Arbeitsalltags eine Verbindung aufzubauen.
Da ich davon nicht betroffen bin, kann ich mich dazu nicht äußern. Auffällig ist, dass es nur eine Hand voll älterer Mitarbeiter gibt.
Das ist der wahrscheinlich schlimmste Punkt von allen. Vorgesetzte sind fachfremd, haben keinerlei Führungsfähigkeiten, sprechen nicht mit ihrem Team, treffen keine Entscheidungen und manipulieren Kundenprojekte. Das einzige Ziel ist es sich selbst gut darzustellen, gerne auch auf Kosten der eigenen Mitarbeiter oder zu Lasten von Kundenprojekten.
Es gibt ein schönes und modern eingerichtetes Büro und weitestgehend freie Wahl der Hardware. Allerdings wird auch hier gespart, so bekommt man kein Firmen-Handy, obwohl eine Zweifaktorauthentifizierung zwingend erforderlich ist (das über das private Handy zu regeln ist mit der absolvierten ISO- und Tisaxs-Zertifizierung eigentlich gar nicht möglich, aber naja).
Zusätzlich zu den bereits genannten Punkten werden allgemein keine negativen Punkte angesprochen oder Misserfolge ehrlich aufgearbeitet. Alles wird als „Gread Success“ verkauft und wenn sich etwas mal nicht mehr schönreden lässt, wird es totgeschwiegen in der Hoffnung, dass kein Mitarbeiter nervige Nachfragen stellt.
Geschlechterspezifische oder eine Diskriminierung aufgrund anderer Merkmale haben ich nicht erlebt. Auffällig ist jedoch, dass nahezu alle Führungskräfte männlich sind. Alle werden gleich schlecht behandelt, außer man macht sich bei den richtigen Leuten lieb Kind.
Die Aufgaben sind stark vom Projekt abhängig, jedoch (wie Agenturen meistens der Fall) abwechslungsreich und interessant.
remote Arbeit, schönes Büro, moderne Geräte
fehlende Kommunikation, Mobbing und raus ekeln von Mitarbeitern, Arroganz
mehr Schein als Sein
keine Unterstützung von Eltern und Arbeitnehmern in Teilzeit. obligatorische Meetings werden trotzdem in den frühen Abend gelegt mit dem Hinweis, dass die Kids ja ruhig auf dem Schoß dabei sitzen "dürfen"
man bekommt ein frei einteilbares Budget, aber warum werden Messebesuche vom Weiterbildungsbudget abgezogen?
oberflächlich nette Kollegen, aber Loyalität sieht anders aus
katastrophal, fehlende Kommunikation und raus ekeln von Mitarbeitern die ihre Meinung vertreten
100% Remotearbeit
- Charge/Leistungsdruck
- Intransparente Aufstiegsmöglichkeiten
- Wenig Gehaltsprogression
- Nachhaltiges Gefühl der Isolation durch wenig, echte Zusammenarbeit und Mangel an echter Connection zu Arbeitskollegen und Teamleitern, denen ihre Mitarbeiter egal sind
Weniger Chargedruck
Mehr Freiheit, echte Connections zu seinen Arbeitskollegen zu schaffen
Stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich muss man sich "seine Leute" regelmäßig neu zusammensuchen, weil man durch den Projektstrudel immer wieder in neue, bunt gewürfelte Teams gesteckt wird. Hier hat man oftmals das Gefühl, dass man seine internen Kollegen genauso erstmal kennenlernen muss, wie den Kunden. Vorhandene Synergien gibt es dadurch wenig/gar nicht. Dadurch entsteht im Alltag auch nicht das Gefühl, dass man gemeinsam an einem Strang zieht, auch wenn es gerne mal so angepriesen/vermarktet wird, als würden hier ausschließlich Teamplayer arbeiten. Am Ende schaut jeder selbst, wo er bleibt. Das finde ich problematisch, weil die diva-e sich nach außen als absolute "People First"-Company gibt, sich aber komplett in Richtung einer seelenlosen IT-Firma entwickelt (hat), wie es sie bereits zuhauf gibt. Eine gemeinschaftliche Arbeitsatmosphäre habe ich also selten bis gar nicht erlebt.
Die diva-e ist wenig bekannt, auch wenn das Management es gerne anders sieht. In der Branche ist der Ruf ein positiver.
Man kann 100% remote arbeiten und sich seine Arbeitszeit bestmöglich selbst einteilen. Charge Druck und (ein mehr oder wenig subtiler) Leistungsdruck sind jedoch absolut präsente Stressfaktoren, die auch gerne über die Arbeitszeit hinaus auslaugen, sei es weil man Überstunden leisten muss oder weil die Arbeit derart anstrengend und fordernd sein kann, dass man nach der Arbeitszeit schlichtweg keine Energie für das Privatleben hat. Da ist dann auch nichts mehr mit Work-Life-Balance.
Es gab Green- und Social Teams, die sich für Werte eingesetzt haben. Soweit ich weiß, wurden diese allerdings aufgrund von mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestampft.
Deine Karrierechancen sind abhängig von dem Feedback, welches dein Teamleiter bei Leuten einsammelt, mit denen du zusammenarbeitest. Das wird dann in ein baukastenförmiges Karrieremodell umgewandelt. Klingt wahllos, ist wahllos.
Ebenfalls stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich sind die meisten Menschen, die ich bei der diva-e erlebt habe, freundlich und hilfsbereit.
Abteilungsübergreifend gestaltet sich die Zusammenarbeit jedoch oftmals schwierig, da einfach viel Silo-denken herrscht. Durch die genannte Projektrotation arbeitet man sowieso ständig wieder mit neuen Leuten zusammen. Durch die angespannte, wirtschaftliche Lage und den vorherrschenden Charge-Druck hat man oftmals den Eindruck, dass jeder sich in erster Linie erstmal um sich selbst kümmern muss. Einen echten Zusammenhalt gibt es dadurch nicht wirklich.
Dazu kommen in unregelmäßigen Abständen organisierte Veranstaltungen, wie After Works o.ä., die aber oftmals eher befremdlich und gezwungen wirken. Wenn Menschen in ihrem Arbeitsalltag so wenig Anklang zueinander finden, bringt es meines Erachtens auch nichts, Veranstaltungen "drüberzustülpen". Die leerstehenden Büros stehen hier sinnbildlich für den mangelnden Zusammenhalt und das Desinteresse an echter Gemeinsamkeit.
Wenn die Möglichkeit zur 100% remote-arbeit für viele der letzte/einer der letzten Gründe ist, in der Firma zu bleiben (siehe andere Bewertungen), spricht das Bände.
Mir ist keine Diskriminierung o.ä. gegenüber älteren Kollegen bekannt.
Prinzipiell darf anscheinend jede/r Führungskraft werden, ungeachtet der Qualifikation. Zudem werden Teams auch hier gerne mal wahllos (innerhalb der Abteilung) gewürfelt. Dadurch kommt es gerne mal vor, dass deine Führungskraft gar nicht dieselbe Position ausübt wie du und deshalb fachlich null beratend auftreten kann. Ferner interessieren sich Führungskräfte schlichtweg häufig nichtmal wirklich für ihre Mitarbeitenden. Deshalb muss man auch hier einfach Glück haben, denn es kann vorkommen, dass deine Führungskraft mit eigenen Tätigkeiten derart ausgelastet ist, dass es in eurem Regeltermin (wenn ihr denn überhaupt einen habt, gibt auch Fälle in denen man 2x im Jahr mit seiner Führungskraft spricht und das wars) nicht für mehr als eine oberflächliche Unterhaltung reicht, denn jeder ist sich selbst der Nächste und auch die eigene Führungskraft muss ihren Kopf über Wasser halten. Ernsthafte Anliegen, die man bei seiner Führungskraft platziert, verpuffen dann einfach.
Da fragt man sich, wieso Führungskräfte überhaupt Führungskräfte werden, wenn..
a) sie sich nicht für die Menschen interessieren, die sie führen
b) operativ derart eingespannt werden, dass sie nicht mehr führen können
Hier verweise ich auf die Überschrift meiner Bewertung, "Schall und Rauch". Es finden regelmäßige "Town Hall"-Meetings statt, in denen die gesamte Belegschaft zusammengetrommelt wird, um über aktuelle Ereignisse, Projektabschlüsse, Neukundengewinne etc. informiert zu werden. Die Veranstaltung ist absolutes Marketing, in der die Realität oftmals keinen Platz hat. Projekte und Kunden werden angepriesen und gefeiert, während die Kollegen, die mit jenen Projekten und Kunden zutun haben, eigentlich das Gegenteil tun möchten. Diese Diskrepanz zwischen der Message, die verbreitet wird und dem eigentlichen Projektalltag ist absolut befremdlich und gibt einem das Gefühl, das C-Level hätte entweder keine Ahnung von der Realität oder vertuscht diese absichtlich.
Man bekommt zum Einstieg ein faires Gehalt (wenn man gut verhandelt hat) eine Progression gibt es jedoch nicht wirklich bzw. muss diese hart erkämpft werden. Für das gesamte Jahr 2025 sind zudem jegliche Gehaltsanpassungen gestrichen worden.
Habe grundsätzlich das Gefühl, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Das Unternehmen wird dennoch fast ausschließlich von Männern geleitet.
Es gibt viele interessante Projekte, die die diva-e begleitet und es gab auch mal spannende interne Initiativen. Beides ist mittlerweile größtenteils dem Chargeability-Druck gewichen. Projekteinsätze werden nicht der Qualifikation oder einem Mehrwert für den Mitarbeiter nach vergeben, sondern es wird vorrangig danach geschaut, wo erstmal noch Projektbudget vorhanden ist, welches sich benutzen lässt. Dadurch entstehen merkwürdige Projektkonstellationen, wo Menschen zusammenarbeiten, die ihren Rolle in dem Projekt eigentlich nicht ausführen wollen/können.
Good work-life balance and nice office location everywhere
spending too much on promotions, marketing and less for employee benefits or well being or team outings etc.
Try to be more transparent.
Focus more on employees rather than marketing
100% remote
Mittlerweile alles, es gab aber auch mal sehr gute Zeiten. Durch Umstrukturierung und sehr komischen Personalanpassungen ist das alles sehr herunter gegangen.
Reflektieren was man in den letzten 1.5 Jahren gemacht hat und ob das auf dauer Tragbar ist
Hängt sehr von den Projektkollegen ab. Grundsätzlich ist man in CCs aufgeteilt, im Projektalltag ist man aber immer in Buntgewürfelten Teams. Daher ist die Arbeitsatmosphäre immer auch davon abhängig mit wem man arbeitet. Bis vor einem halben Jahr, hätte ich hier noch 5 Sterne geben können. Das aber solche Leute bei Diva-e existieren finde ich nach den jüngsten Vorkommnissen nicht mehr verwunderlich. Mittlerweile nur noch Ellenbogenmentalität und absolut kindisches verhalten
Keiner kennt Diva-e
Das einzug "gute" ist das 100% remote. Wer hier aber auf die Idee kommt, das sich Einsatz lohnt, hat weit gefehlt. Es wird weder geschätzt aber auf der Tonspur immer erwartet. Leistet man das dann, wird es im Jährlichen Mitarbeitergespräch klein geredet oder einfach mit schweigen ignoriert, wenn man es anspricht
Wie ich oben schon beschrieben habe, gibt es ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter. Daran zu kommen, grenzt aber schon an ein Wunder. Karriere kann man nur machen, wenn man im Jährlichen Mitarbeiter Gespräch entsprechende Bewertungen bekommt und der Teamlead das auch so sieht. Bekommt man nur Positive Bewertungen, ist das kein Grund eine Beförderung zu erhalten. Es gibt zwar ein Baustein System, wie diese Bausteine dann aber am ende gewichtet oder verteilt werden, liegt im ermessen des Teamleads. Das macht das alles eher zu einem Würfeln als einem Ernst zu nehmenden System. Insbesondere bei vergangenen Neueinstellungen hat man das beobachten können. Leute die wenig bis keine Skills haben, kommen direkt als Senior rein, einfach weil sie von außen kommen. In den Projekten konnten sie dann aber wenig bis keine Leistung erbringen und kommen trotzdem als Senior durch.
Einfach nur Durschnitt, nicht mehr nicht weniger
war mal, wurde alles eingestellt
Stark Abhängig vom Projektteam, mittlerweile habe ich aber mehr negative als Positive Erfahrungen gemacht, weil es immer wieder laute Kollegen sind die den anderen auf biegen und brechen Honig um den Mund schmieren, egal wie lächerlich die Situation ist. Wollen diese Leute etwas, werden sie extrem kindisch und laut. Hier gilt, der lauteste bekommt seinen willen.
Kann ich nichts zu sagen
Es ist erschreckend zu sehen, was ich manchmal von Kollegen mitbekomme, insbesondere wenn es um Fixe Gehaltssteigerungen geht, die jedem zugestanden habe. Auch das Fortbildungsbudget existiert nur auf dem Papier. Eigentlich hieß es das es jedem zusteht, in der Realität muss man darum kämpfen, nur um am Ende ein Nein zu bekommen. Hat man dann mal Luft, weil man gerade Leerlauf hat, soll man sich Youtube Videos anschauen um sein Knowledge aktuell zu halten.
Fragwürdig, da man wegen Handys total herum macht. Auf der einen Seite kann man jetzt nicht wirklich meckern über die Ausrüstung aber dann soll man 2fa verwenden aber bekommt kein Arbeitshandy gestellt. Finde ich geht überhaupt nicht
Es gibt regelmäßige Townhalls, wo Infos von der Geschäftsführung an die Anstellten getragen werden und Townhalls die nur den CC betreffen, wo auch Organisatorisches vom C-Level verkündet wird. Ansonsten gibt es noch standart Infos, wie es in Projekten Läuft etc. Wenn man selbst im Projekt ist, finde ich es höchst fragwürdig, was in der großen Runde verkündet wird und wie es dann wirklich im Projekt läuft. Das grenzt schon an Zensur, weil nur es rein Garnichts. mit der Realität zu tun hat
Alle gleich Schlecht außer man kriecht vor den richtigen Leuten
Nein
diva-e ist ein sicherer Arbeitgeber, der das Gehalt pünktlich bezahlt und die Eigenständigkeit des Mitarbeiters fördert.
Die Entwicklung sowohl was die Fluktuation angeht als auch die Entscheidungen aus dem Management heraus. Für mich geht der Spirit von diva-e, den ich kennengelernt habe immer mehr verloren.
Mehr und ehrlichere Dankbarkeit zeigen und fördern, nicht in einem Nebensatz einbauen, um die Forderung nach mehr Performance auszugleichen.
Kleine Erfolge könnten auch gerne mal wieder gefeiert werden, nicht nur über einen Foren-Beitrag oder eine Powerpoint-Slide.
Weniger Top-Down durchdrücken, sondern eher in den Dialog mit den Mitarbeitenden gehen, um Lösungen abzustimmen, vor allem wenn es sie und ihr Arbeitsfeld direkt beeinflusst.
Mehr "People Business"-Gedanken fördern und durch alle Bereiche auch ziehen.
Für mich werden in letzter Zeit unerklärliche Entscheidungen getroffen
z.B. Einsparungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden, während für alle Führungskräfte gebrandete "Trommeln" bestellt und verschickt werden, um 1h Teambuilding vorzunehmen.
Hier fehlt mir einfach die Rücksicht und auch Weitsicht, wieso nicht eine Möglichkeit schaffen, allen Mitarbeitern etwas Kleines zurückzugeben?
Ich bewerte die Kategorie mit 3* da Sie für mich nicht mehr als Durchschnitt ist. Angefangen mit der Tatsache, dass seit meinem Firmen-Eintritt vor 3 Jahren ständig von einem schweren und unvorhersehbaren Markt gesprochen wird, welcher auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Der Mitarbeiter muss seitdem durch mehrere Stufen der Sparprogramme laufen, angefangen mit ausbleibenden Gehaltserhöhungen (zunächst durch Corona-Bonus ausgeglichen) über die Reduktion des Angebots an den Standorten (Naturalien, Feste, Events) hin zum Ausbleiben von Mitarbeiter-Benefits (Massagen, Workations, Standort-Besuche). Zur weiteren Optimierung wurde ein Betriebsurlaub für das Jahresende eingeführt, der über den verfügbaren Jahresurlaub genommen werden muss(Ausnahmen sind möglich, aber evtl. Minusstunden auch nötig). Die Firmenstruktur wurde immer wieder auf Anrat von extern, wie etwa Beratungsfirmen oder Experten, aufgebrochen und umorganisiert. Mitarbeitende von einem Bereich in den nächsten transferiert, Führungskräfte und Positionen geschaffen und nach undurchsichtigen Prinzipien verteilt. Die Begründung hierfür, zukunftsorientierte Ausrichtung sowie Anpassung an die Konkurrenz/Marktführer.
Aufgrund der fehlenden globalen Transparenz in der Kommunikation von Informationen gibt es verschiedene Kreise im Mitarbeiterfeld, die einander auf dem Laufenden halten. Diese Abkapselung der einzelnen Bereiche fördert aus meiner Sicht nicht das Ansehen, das die Mitarbeiter über ihre Firma haben. Auf Führungsebene wird diva-e als führender TXP Dienstleister dargestellt, aus meiner Sicht spricht da auch nichts dagegen, da ich durchgehen in Projekten war.
In meinem Bereich wird die Einhaltung von Arbeitszeiten sehr genau beobachtet und frühzeitig eingeschritten, wenn auffällig viele Überstunden anfallen. Es werden auch Maßnahmen getroffen und mögliche Lösungswege konstruiert. Ich habe deshalb nur 3* gegeben, weil die Work-Life-Balance, die im Bereich gefördert wird, aus meiner Sicht konträr zu der aktuellen gewünschten strategischen Entwicklung ist und ich selbst auch miterlebe, dass eine Änderung/Korrektur sehr stark vom Projekt abhängig ist. Die Art, wie unsere aktuelle Situation auf dem Markt ist und was geleistet werden muss, um gewisse Benefits eventuell wieder zurückzugewinnen, fördert diese Ansicht auch nicht.
Es gibt ein internes Karriere-Modell für die verschiedenen Rollen, anhand dessen man von seinem direkten Vorgesetzten durch Feedback Dritter und seiner eigenen Selbsteinschätzung bewertet wird. Dadurch ist die Karriereleiter klar definiert und transparent gestaltet. Bei der Bewertung der Bausteine gibt es immer wieder unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten, weshalb es manchmal unverständlich wird, weshalb es nicht für einen Positions-Aufstieg reichte. Durch die zusätzlich fehlende Vergleichbarkeit der Rollen in den verschiedenen Bereichen kommt das System bei mir eher als Vetternwirtschaft an. Das klingt sehr drastisch, lässt sich aber für mich auch bei der Vergabe von höheren Führungspositionen sehen.
Die Bewertung wurde aufgrund der Entwicklung während meiner Zeit bei diva-e getätigt. Als ich angefangen habe, hatte ich diva-e als Firma eingeschätzt, in der ein Mitarbeiter anhand seiner Entwicklung und Leistung kontinuierlich wachsen kann. Dabei haben sowohl diva-e als auch der Mitarbeitende gewisse Vorleistungen getätigt, so würde ich behaupten war das Gehalt zu diesem Zeitpunkt gut und mehr als konkurrenzfähig, es wurden klare Erwartungen an den Mitarbeitenden formuliert und mussten auch erbracht werden. Diese Art der vertrauensvollen Zusammenarbeit hat in mir eine Motivation und Zufriedenheit ausgelöst. Seit meiner Einstellung musste ich jedoch in jeder weiteren Runde (fand bisher 1x im Jahr statt) mehr und mehr Kraft dafür einsetzen eine ausgleichende Vergütung zu bekommen, dabei wurden jedoch von Seiten der Firma die Verantwortungen und Anforderungen mit einer Selbstverständlichkeit immer weiter ausgebaut (kommt mit Rolle & Position).
Aufgrund der Einsparungsmaßnahmen habe ich keinen Überblick, was der aktuelle Stand ist. Ich weiß, dass als Geburtstagsgeschenk für 1 Jahr eine 10m2 Blumenwiese bepflanzt wird. Es gab auch entsprechende Initiativen für Green/Sustainable Coding und Aktionen wie "Müllsammeln". Seit Mitte 2024 habe ich davon aber leider nichts mehr mitbekommen.
Ich habe lange überlegt, musste jedoch auf 3* gehen aufgrund der durch die Firma herbeigeführte Entwicklung.
diva-e war ein Unternehmen, welches durch den Zusammenhalt der Mitarbeitenden, über das Kollegiale-Verhältnis hinaus, erst so richtig aufgeblüht und erfolgreich wurde. Dieser Zusammenhalt wurde von diva-e dahingehend gefördert, dass Feste wie Hack-Weeks oder Standort-Treffs organisiert wurden. Mitarbeitende haben sich unabhängig ihrer Zugehörigkeit aktiv mit eingebracht und diese gemeinsam auf die Beine gestellt. Durch diese Art der Motivation und Anerkennung sind weitere Initiativen entstanden, von denen das Unternehmen langfristig profitierte und sich auch deutlich von Konkurrenten abgrenzen und unterscheiden konnte. Mittlerweile und als Ergebnis der genannten Arbeitsatmosphäre herrschen Unmut und Unsicherheit bei Mitarbeitenden, was sich auch auf die Stimmung innerhalb der Standorte entsprechend abfärbt. Nach und nach verlassen wichtige Säulen das Unternehmen, hinterlassen Lücken in unserem Expertise-Portfolio und können nicht entsprechend nachbesetzt werden, weil das Unternehmen kein Alleinstellungsmerkmal mehr übrig hat, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
Ich zähle mich zu einem der jüngeren Angestellten von diva-e, deshalb fällt es mir schwer hier eine Bewertung abzugeben. Unser Bereich hat Mitarbeitende jeder Altersgruppe.
Die Bewertung kommt deshalb zustande, weil direkte Vorgesetzte nur geringe Einflussmöglichkeiten haben und eher als Überbringer von Neuigkeiten dienen, um eine gewisse Nähe zu projizieren. Themen werden auf-/mitgenommen, in einer entsprechenden Gruppe weiter besprochen und je nach gesamtheitlicher Relevanz zurückgespielt. In den meisten Fällen werden Metriken und Meetings aufgesetzt, um den Fortschritt von größeren Umfragen bewerten zu können. Es gibt in meinem Bereich einen Regeltermin für 1on1-Meetings, auch hier zählt, es wird sehr viel kommuniziert/gesammelt, für mich als Mitarbeitenden ist es aber kaum ersichtlich, was konkret passiert oder abgeleitet wird.
An meinem Standort haben wir mehrere große offene Büroflächen, dazu gibt es Telefonkabinen und auch verschließbare Büros für 12–16 Personen. Der Großteil der Arbeitsbereiche ist mit 2 Bildschirmen ausgestattet, die entsprechende Verkabelung ist dabei vom Mitarbeiter vorzunehmen. Es gibt eine IT bei der weiteres Equipment wie Maus und Tastatur geholt werden kann. Mitarbeiter, die regelmäßig im Büro sind, können sich ihren Arbeitsplatz entsprechend einrichten.
Ich bewerte die Kategorie mit 2*, da die Kommunikation vorhanden ist und entsprechende Meetings aufgesetzt sind, leider fehlt mir jedoch grundsätzlich eine transparente, offene und reflektierte Kommunikation von der Führungsebene an die Mitarbeitenden. Punkte die hierbei positiv herauszunehmen sind, als Mitarbeitender der diva-e bekommt man Informationen über strategische und organisatorische Änderungen über die genannten Regeltermine direkt von C-Level oder Geschäftsführern. Bedauerlicherweise fehlt es in diesen Terminen an Selbstreflexion und Tiefe, die Flughöhe und Themen, auf die dabei Wert gelegt wird, sind strategischer und vertrieblicher Natur. Das ist dahingehend unverständlich, weil immer wieder betont wird, wir seien ein "People Business". Die Möglichkeit Themen proaktiv anzusprechen oder auch Feedback einzuholen von betroffenen Personen ist für mich, wenn es passiert, nicht transparent dargestellt. Kurz gefasst bildet sich für mich daher folgendes Konzept: Entscheidungen werden Top-Down getroffen, Informationen müssen Bottom-Up angefragt werden.
Als männlicher Mitarbeiter fällt es mir schwer hier eine Bewertung abzugeben, in meinem Bereich ist die Frauenquote sehr gering.
Auf Bereichsebene wird Proaktivität in der Weiterentwicklung und Gestaltung von den Mitarbeitenden gewünscht und erwähnt. Aufgrund der unterschiedlichsten Situationen gestaltet sich dieser Prozess leider sehr zäh und vermittelt einem eher das Gefühl in einem prozessgesteuerten Konzern zu arbeiten. Hier ist Durchhaltevermögen gefordert, dieses kann aber belohnt werden. Auf Projektebene kann das sehr unterschiedlich ausfallen, aus meiner Erfahrung in den Projekten, die ich begleitet habe, kann ich aber schließen, dass Entscheidungen anhand von "Arbeitserfahrung" oder "wird so gemacht" getroffen werden. In meiner Position fühlt man sich dadurch manchmal nicht wertgeschätzt oder berücksichtigt und muss dadurch andere Mittel und Wege finden, um sich aktiv einbringen zu können.
So verdient kununu Geld.