29 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
they keep managers who damage teams and then ask why things don't work.
don't ignore what people say. when there is a problem, adress it. silence will hurt the company more.
Depends on the team. The general atmosphere is nice and friendly. If you land in certain teams, you might face a very bad work atmosphere.
It's good from the workload but your mental health is affected by the bad working atmosphere.
no career development stream
at least close colleagues try to help. values feel fake.
I have seen obvious toxic, bullying from leadership making it hell for people to do their job. Nothing happens and we keep losing people. People who speak get labelled. It's obvious that management have favorite people and they give them nicer treatment than the rest.
terrible communication. no clear project goals and no feedback.
pay too low compared to industry
Everything becomes a difficult process when there is no clarity.
Respektvollen Umgang mit Kollegen
Ein Betriebsrat fehlt
Sehr schön eingerichtete Büros mit Cafè, Tee, Snacks
Sehr gut
Top, Home Office gestattet
Bin zufrieden, vermutlich branchenbedingt
Sozialengagement vorhanden
Top
Respektvoll
Alles transparent, Intranet up to date
Unternehmenskultur, offenes und auf Augenhöhe stattfindendes Verhalten des C-Levels, Zukunftsvision, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance, HomeOffice-Ausstattung
Dienstwagen-Versteuerung des Dienstweges, obwohl es Möglichkeiten gäbe, diese zu erlassen.
Es gibt nichts was gravierend verbessert werden müsste, eventuell für Angestellte mit Kindern einen Kindergartenzuschuss.
Hohe Wertschätzung der Vorgesetzten, von Fairness und Transparenz geprägte Unternehmenskultur, hohe Hilfsbereitschaft unter den Kollegen:innen.
Image und Realität stimmen überein, die nach außen kommunizierten Werte, werden auch tatsächlich gelebt.
Egal ob Familie oder nicht, erhält man die Möglichkeit Privatleben und Arbeitsleben gut miteinander zu vereinbaren.
bezahlte Englischkurse werden geboten um nur eine Weiterbildungsmöglichkeit zu nennen, auch sonst sind viele Möglichkeiten geboten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
35 Tage Urlaub, jeden Monat 50 EUR Bonago-Gutschein, Zuschuss zur bAv, sehr gutes Gehalt.
Hohe Hilfsbereitschaft unter den Kollegen:innen.
Sehr wertschätzendes Vorgesetztenverhalten
Absolut phänomenales Büro in Germering, inkl. Fitnessstudio. HomeOffice-Ausstattung lässt auch keine Wünsche offen.
Quartalsmeetings zu Zahlen, Daten, Fakten + allgemein transparente Kommunikation der Führungsverantwortlichen.
Im Bereich Consulting sehr hoher Grad an interessanten Aufgaben, da jeder Kunde andere Anforderungen stellt.
Durch eine wirklich hervorragend strukturierte Einarbeitung (anders kann man es nicht sagen, das hat Seltenheitswert) lernt man gleich zu Anfang die gesamte Software kennen, bevor man in einem der Teams anfängt. I.d.R. bleibt man in einem Team, allerdings gibt es die Möglichkeit, vorübergehend oder auch permanent das Team zu wechseln, wodurch man tatsächlich ein sehr breites Spektrum der IT kennenlernen kann - von Workflows über Netzwerkprobleme, Datenbanken bis hin zu Programmierung. Gerade auch ein Neueinsteiger kann sich hierdurch ein sehr breites IT-Wissen aneignen.
Es gibt ein firmenweites anonymes Tool, um Feedback einzuholen. Vieles wird hier auch sehr ernst genommen und in höheren Kreisen besprochen. Zudem gibt es zahlreiche Sport- und andere Gruppen, denen man beitreten kann. Man kann natürlich auch selbst die Schaffung einer derartigen Gruppe anregen. Wie bei vielem gilt auch hier: Mit Eigeninitiative kommt man bei DocuWare oft sehr weit und die Leute sind eigentlich immer sehr offen für konstruktive Ideen. Nicht jede Idee lässt sich so einfach schnell umsetzen, aber vieles ist möglich.
Vermutlich war der DocuWare Support die am besten organisierte Abteilung, in der ich je gearbeitet habe. Keine Firma ist perfekt, aber die Probleme, die hier auftreten, würde man sich in vielen Firmen nur wünschen. Nicht umsonst bleiben die Leute hier im Normalfall viele Jahre, teilweise Jahrzehnte.
Eine Kantine wäre schön und bei der Größe durchaus sinnvoll. Kann man natürlich nicht auf die Schnelle einbauen.
Mal entspannt, mal sehr viel zu tun, aber immer ein respektvolles Miteinander. Die Kunden und Partner sind ebenfalls in der breiten Masse außerordentlich angenehm und mit vielen entwickelt man im Laufe der Zeit eine fast kollegiale Beziehung.
Sehr gut, ganz klare Arbeitszeiten. Es kommt selten vor, dass ein Termin erst nach 17 Uhr endet. Arbeitszeiten sind aufgrund der Präsenzzeiten, die ein Support Team nun mal einhalten muss, leider nicht flexibel. Wenn man das so nicht möchte, sollte man sich allerdings nicht auf eine Stelle im Support bewerben.
Udemy wurde eine Weile genutzt (wie das jetzt ist, weiß ich nicht). Wer sich für bestimmte Themen besonders interessiert, kann auch Trainings für andere Kollegen erarbeiten - derartige Eigeninitiative wird vom Support Management absolut unterstützt, indem z.B. darauf geachtet wird, dem Mitarbeiter für diese Zeit etwas Freiraum einzuräumen.
Zudem ist es durchaus möglich, Zusatzaufgaben zu übernehmen, bspw. die Betreuung bestimmter Software in der Abteilung, Vorbereitung und Halten von Trainings für Partner, Mitarbeit in Code-Reviews mit den Entwicklungs-Teams, Eskalationsmanagement, und noch mehr. Hierdurch bekommt man immer wieder auch ein bisschen Abwechslung, was ich als sehr positiv empfand. Im Laufe der Zeit werden immer wieder Teamleiter-Stellen frei, aber abgesehen hiervon ist die Karriere im Support selbst begrenzt. Innerhalb der Firma ist es jedoch gang und gäbe, zu wechseln, bspw. in den Bereich Consulting oder Training.
Freundschaftlich, keine Ellenbogengesellschaft, man bekommt immer Hilfe von mind. einem Kollegen (oft mehreren), wenn man sie braucht (das Lernen hört in der IT ja nie auf)
Habe hier noch nie von irgendwelchen Problemen gehört
Das Support Management ist wirklich super und steht voll und ganz hinter den eigenen Leuten - auch das ist nicht überall so
Das Büro ist wirklich sehr schön, allerdings ist es zu klein für die stark angewachsene Mitarbeiterzahl - gerade auch im Support. Daher arbeiten viele im Home Office, was zu 100% möglich ist.
Hervorragend
Benefits sind hervorragend - 35 Urlaubstage, ein sicherer Arbeitsplatz, die Möglichkeit, einige Wochen im Jahr aus dem Ausland zu arbeiten, Jobrad
Gerade im technischen Bereich sind Frauen eher die Ausnahme, aber hier besteht in keiner Weise ein Unterschied in der Behandlung
An sich schon, aber auf Dauer verändert sich die Support-Tätigkeit naturgemäß nicht, daher kann es auch mal etwas eintönig werden.
Moderne Infrastruktur und Wachstum
Im deutschen Vertrieb und Marketing kommt es bisweilen zu spontanen Kündigungen ohne mehr zu erfahren. Wenige Mitarbeiter müssen ohne Gegenleistung Arbeit der fehlenden Mitarbeiter übernehmen.
Dem neuen C-Level eine Chance geben. Arbeitnehmer-Vertretung zulassen. Entscheidung: Top-Down oder Professionalität?
Nette Kolleginnen, abhängig je nach Abteilung
Gut im Geschäft seit Jahren
Normal in Wachstumsphasen in der IT
Vitamin B hilft, Chefs fördern ihre Favoriten
Je nach Abteilung, von gut bis schlecht
Gibt solche und solche Vorgesetzte
Modernes Büro und das HR-Team tut einiges
Kommunikation passiert oft zu spät
Gehalt könnte besser sein, Urlaubstage sind fair
Langjährige Mitarbeiter haben häufig das Nachsehen, Vergabe von Jobtiteln unklar
Insgesamt spannende Themen in Digitalisierung
People & Culture macht für die Angestellten schon sehr viel, danke dafür! Die Leute bei DocuWare sind zu 99% sehr offen und nett. Diese Kultur wird von den meisten auch gelebt und gefördert.
Konstruktive Kritik ist eine Chance und sollte nicht als Putschversuch oder Machtkampf missinterpretiert werden. Viele Menschen bei DocuWare möchten, dass es der Firma gut geht. Ihre Bedenken sollten zumindest gehört werden. Ich empfinde die Firmenkultur in der Hinsicht etwas zu sehr auf dem Kuschelkurs. Dieses Harmoniebestreben kann aber leider auch sehr destruktiv sein, denn die Konflikte finden implizit trotzdem statt.
Starkes Augenmerk auf Führung: wie soll gute Führung bei DocuWare gelebt werden? Wie überprüfen wir, ob Menschen mit Führungsverantwortung ihren Job gut machen und gute Führung vorleben? Hier sollte People & Culture mehr reingehen.
Mehr Fokus auf das Wesentliche: sich auf ein Thema festlegen und zum Rest konsequent nein sagen. Aufhören, Mitarbeitende zu überlasten.
Es kommt stark auf die Führungskraft und die Abteilung an. Insgesamt ist die Atmosphäre in der Belegschaft sehr gut und darauf wird auch viel Wert gelegt. Einigen Führungskräften scheint jedoch nicht klar zu sein, was gute Führung tatsächlich heißt - oder sie haben kein Interesse, ihr eigenes Verhalten in Frage zu stellen. Hier sollte die Personalabteilung ein stärkeres Auge drauf haben und auch Leute im Management zur Verantwortung ziehen.
Ich achte sehr darauf, Überstunden rechtzeitig abzusetzen. In Absprache mit meiner Teamleitung und meiner eigenen Zeiterfassung funktioniert das gut und ich schätze die Flexibilität. Leider beobachte ich aber auch, dass bei meinen Kolleg:innen phasenweise der Workload viel zu hoch ist. Hier sollte die Führungsriege stärker drauf achten, Angestellte nicht in die Überforderung und Überlastung zu treiben.
Die Kriterien für meinen beruflichen Aufstieg sind mir noch nicht bekannt. Ich kann sie aber mitgestalten und das finde ich toll. Andere Mitarbeitende haben/hatten diese Wahl nicht und wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, was viel Frust verursacht hat. Für Weiterbildung gibt es ein jährliches Budget - einige nutzen es gar nicht, anderen (wie mir) reicht es nicht. Die größte Schwachstelle ist wohl, dass im Tagesgeschäft das eigene Wachstum als erstes wegfällt. Dabei wäre es extrem wichtig, dass vor allem Leute in Führungspositionen ihre Verantwortung übernehmen und wesentlich mehr Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung wahrnehmen.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Es wird immer (über)pünktlich gezahlt. Der Prozess zur Gehaltsanpassung oder Bonuszahlungen ist für mich nicht so transparent. Benefits sind großartig: 35 Tage Urlaub, jederzeit home office, remote work im Ausland möglich, JobRad, Deutschlandticket oder anderes nach eigener Wahl, 1x/Woche Massage im Büro möglich, Dienstag gibt es immer Pizza oder seit neustem auch mal Salat. Dass es einen Kaffeeautomaten mit Hafermilch gibt, feiere ich wirklich sehr. Ich könnte noch andere Sachen auflisten. Die Personalabteilung macht dahingehend echt einen super guten Job!
Super freundliches Miteinander.
Es gibt bei DocuWare zahlreiche Leute, die dort seit 10-20 Jahren arbeiten. Je nach Team sind jüngere Menschen sogar in der Unterzahl. Ich empfinde das aber als Bereicherung und habe noch keinerlei diskriminierendes Verhalten wegen des Alters wahrgenommen, egal auf welcher Seite. DocuWare als Produkt ist etwas älter und wandelt sich gerade. Für mich ist die Firma eine angenehme Mischung aus alt und neu, aus deutsch und international.
Das ist aktuell ein schwieriges Thema. Mit dem Verhalten meiner Führungskraft bin ich zufrieden, das wären 5 Sterne. Wenn ich aber sehe, was andere Vorgesetzte so von sich geben (nicht nur das Was, sondern auch das Wie), wird mir übel. Deswegen nur 3 Sterne als Momentaufnahme. Es scheint oft nicht klar zu sein, wer was wo entscheiden darf oder kann. Wenn Konflikte dann nicht offen angesprochen werden, empfinde ich das als belastend. Ich wiederhole: DocuWare hat meiner Meinung nach ein Führungsproblem.
Ich liebe das Büro! Es ist wunderschön und bietet alles, was man zum guten Arbeiten braucht. Mit guter Technik wird man ausgestattet, sodass auch home office gut machbar ist. Wenn wir weiter wachsen, gehen uns vielleicht die Büros aus oder die Meetingräume. Aktuell finde ich aber alles top.
.. man ist stets bemüht. Es passiert mitunter vieles gleichzeitig. Durch den fehlenden Fokus ist auch die firmenweite Kommunikation nicht immer sehr geradlinig. Sind eventuell aber auch nur Wachstumsschmerzen der Firma. Immerhin: der Grundtenor ist: wir möchten wachsen und besser werden.
IT-Klassiker: In der Führungsetage fast ausschließlich (weiße) Männer. Kommentare der Presidents zu Diversität sind gut gemeint, aber führen bei mir zu Verwunderung. Ich nehme es nicht so wahr, dass DocuWare proaktiv daran arbeitet, die Belegschaft und vor allem das Management zu diversifizieren - damit meine ich nicht nur „mehr Frauen“. Lobenswert finde ich jedoch, dass auch Führung in Teilzeit vorgelebt wird - davon bitte mehr!
Es gibt immer genug (zu viel) zu tun, neue Verantwortlichkeiten können mitunter recht kurzfristig angenommen werden. Die Firma ist groß genug, um viele Interessen zu bedienen.
Die super netten Kollegen die man dort kennengelernt, die Massage und das schöne moderne Gebäude. Außerdem kann ich es sehr empfehlen bei DocuWare eine Ausbildung zu machen.
Das man am Ende des Tages doch nur eine Nummer ist die schnell, wenn man dem Chef nicht zu Nase passt, gekündigt wird.
Ich würde mir wünschen dass die Geschäftsführer beziehungsweise die HR Abteilung mit den Mitarbeitern das Gespräch sucht bevor es zu einer Kündigung kommt. Außerdem sollten manche Vorgesetzte sorgfältiger ausgewählt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Ich habe bei DocuWare meine Ausbildung im Customer Support gemacht und bin dann in die IT-Abteilung gewechselt. Die Atmosphäre und die Ausbildung dort war super, leider ist dies in der IT nicht so, dort gibt es strenge Regeln welche genauestens befolgt werden müssen. Fast alle Kollegen sind aber sehr freundlich und fair. Leider gibt es auch Ausnahmen wie mein damaliger Vorgesetzter der Senior Director der IT. Deswegen sollte man sich gut überlegen in welcher Abteilung man arbeitet.
Ich habe bis jetzt noch nichts schlechtes über DocuWare gehört.
Kommt auf die Abteilung an… Im Support ist es kein Problem wenn man mal vor 17 Uhr einen Termin hat, nach 9 kommt oder von zu Hause aus arbeiten möchte. In der IT ist man hier nicht so flexibel da dort HomeOffice nicht besonders gerne gesehen wird und man sich fast minutengenau an die Kernarbeitszeit halten muss, ansonsten ist am nächsten Tag ein Personalgespräch fällig.
Weiterbildungen sind Grundsätzlich möglich allerdings wird das Gehalt nur eingeschränkt angepasst.
Über das Gehalt bei DocuWare kann man sich nicht beschweren und es liegt im Branchendurchschnitt
DocuWare ist ein umweltfreundliches Unternehmen, da es papierlos ist wird auch kaum der Drucker genutzt, außer es ist wirklich notwendig.
Der Kollegenzusammenhalt bei DocuWare ist klasse. Jeder hilft jeden und man kann mit den Kollegen über alles reden. Ich habe hier Freunde gefunden, mit denen ich auch bis Heute noch Kontakt habe.
Jeder wird gleich behandelt und respektiert
Auch hier kommt es auf den Vorgesetzten an… Ich hatte im Support inklusive meinen damaligen Ausbilder drei Vorgesetzte. Ich bin mit allen drei super zurechtgekommen und hätte mir keine besseren Chefs wünschen können. Man konnte über alles reden und man fand gemeinsam Lösungen für jedes Problem. Es herrschte ein freundschaftliches Verhältnis und man hat bzw. trifft sich auch heute noch Privat. Ich möchte hier auch nochmals ein besonderes Dankeschön an meine beiden Ausbilder/Vorgesetzten von Team Orange richten, es war eine tolle Zeit bei euch. Auch in der IT hatte ich zuerst einen sehr sympathischen Chef mit dem man auch über alles reden konnte, leider war er oft sehr beschäftigt aber es war trotzdem ein gutes Verhältnis mit ihm. Anschließend bekamen alle Kollegen des Helpdesks einen neuen Vorgesetzten mit dem es sehr schwierig war. Mit ihm gab es immer wieder Diskussionen um Kleinigkeiten bei denen er nur seine eigene Meinung als richtig ansieht. Außerdem stellt er auch seine eigenen Regeln über die festgelegten der HR Abteilung. Die 3 Sterne vergebe ich auch nur weil die Teamleiter/Directors im Support einen tollen Job machen. Ohne die wäre ich bei einem Stern gelandet.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man wird mit neuem Equipment ausgestattet. Auch hier muss man wieder zwischen den Abteilungen differenzieren: In der IT ist es strengstens verboten bei 35 Grad Außentemperatur mit kurzer Hose ins Büro zu kommen ansonsten ist noch am gleichen Tag das nächste Gespräch mit dem Vorgesetzten fällig. Auch muss man sich dort rechtfertigen warum man die Klimaanlage einschaltet anstatt die Fenster zu öffnen
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut. Leider wird man bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorgesetzten lieber gekündigt bevor es vielleicht ein Gespräch mit den Geschäftsführern gibt, um sich auch die andere Seite anzuhören.
Man legt bei DocuWare großen Wert auf Gleichberechtigung. Manchmal sogar zu viel da von manchen Personen jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird.
Bei DocuWare kann man sich in die verschiedensten Themen einarbeiten und es gibt immer abwechslungsreiche Aufgaben
Es herrscht durchweg ein gutes Arbeitsklima und freundlicher und respektvoller Umgang miteinander ist absolut Usus. Auch in stressigeren Momenten kommt es nicht vor, dass die Arbeitsatmosphäre darunter leidet.
Noch nie etwas Schlechtes von innerhalb oder außerhalb der Firma gehört. Berechtigte Kritikpunkte gibt es an manchen Stellen selbstverständlich, aber das ist dem guten Image des Unternehmens nicht schädlich.
100 % Mobile Work Policy mit der Möglichkeit, für einen begrenzten Zeitraum auch vom Ausland aus arbeiten zu können ("Workation"). Übliche Kernarbeitszeiten existieren, rundherum davon ist man frei in seiner Arbeitszeiteinteilung.
Bei der Urlaubsplanung wird auf eine faire Verteilung und die Wünsche der Mitarbeitenden geachtet.
Weiterbildungsangebote werden durch den Arbeitgeber bezahlt und Arbeitszeit wird dafür freigemacht. Karrieretechnisch werden einem innerhalb des Unternehmens keine Steine in den Weg gelegt.
Gehalt ist für die Region in Ordnung.
Durch das papierlose Konzept der angebotenen Software wird natürlich auch innerhalb des Unternehmens alles digital verwaltet. Außerdem ist DocuWare sehr engagiert, wenn es um lokale (Sport-)Vereine oder andere Aktionen geht.
Man arbeitet unternehmensweit gerne an gemeinsamen Projekten und feiert auch gemeinsam den daraus resultierenden Erfolg.
Vorgesetzte nehmen sich bei Bedarf immer Zeit und gehen gerne auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Meinungen/Feedbacks von Mitarbeitenden zu bestimmten Sachverhalten werden regelmäßig eingeholt und berücksichtigt.
Tolle, moderne Räumlichkeiten in einem wenige Jahre jungen Bürogebäude. Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Bürostühlen und moderner Technik ausgestattet. Abseits der Arbeitsplätze gibt es viele Sitzgelegenheiten und Treffpunkte, um ein Gespräch oder Meeting auch mal in gemütlicher Atmosphäre abhalten zu können.
Die Kommunikationspfade sind übersichtlich, direkt und klar definiert. Durch die Verteilung der Mitarbeitenden an diversen Standorten und den hohen Anteil an Mobile Workern, werden Informationen fast immer zentral geteilt und sind so für jede Person einsehbar. Phänomen "Flurfunk" bleibt so nahezu komplett aus.
Irgendwann wiederholen sich in jedem Berufsfeld die Aufgaben mal. In der Gestaltung der Aufgabenbewältigung ist man jedoch weitestgehend frei und unabhängig.
Guter Standort
Eigene Zusagen nicht einhalten, Mitarbeiteririentierung beruht wohl nicht auf Überzeugung sondern auf Kalkül und gilt nicht für Mitarbeiter in der Probezeit.
Führen!!!! Und lernen was das ist.
Im Team wunderbar, Zusammenhalt sehr gut. Führung eine Katastrophe. Ich wurde in der Probezeit ohne vorheriges Gespräch und ohne Vorwarnung auf verstörende Weise gekündigt und vor den Kollegen bloßgestellt, indem ich umgehend meinen Schreibtisch räumen musste. Es war traumatisierend für mich und ich war schwer geschockt von der Vorgehensweise. Offizielle Begründung nur: meine Vorgesetzte kam persönlich nicht mit meiner Art zurecht. Sie zeigte mir allerdings nie eigene Arbeitsergebnisse, erwartete hingegen von mir vollkommene Transparenz. Ich kann dieses Unternehmen absolut nicht empfehlen, weil Vertrauen, Professionalität und Politik der offenen Tür komplette Fehlanzeige. Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt und konnte es mir auch nicht vorstellen!
neutral
Passt
noch nicht relevant
war gut
siehe oben
Wenn die Führung schlecht ist, muss man sich wenigstens auf irgend jemanden verlassen können.
neutral
Ich wurde komplett im Stich gelassen.
es zählt nicht nur Pizza und ein schöner Schreibtisch!!!
siehe oben
passt
Die Aufgaben wären schön gewesen.
genereller Kollegenzusammenhalt, man muss sich nicht schämen, wenn man eine Frage hat oder sie mehrfach stellen muss, Homeoffice, Benefits u.v.m.
Es entwickelt sich mehr und mehr dazu, dass z.B. Werte nur noch auf dem Papier stehen, aber nicht mehr gelebt werden.
ein paar Vorgesetzte austauschen oder zumindest zu Trainings verpflichten, in denen sie lernen, vom Vorgesetzen zur wirklichen Führungskraft zu werden; operative Hektik abschaffen und sich mehr auf die wirklich wichtigen Projekte fokussieren, diese dann auch ordentlich vorbereiten
interner Wettbewerb wird geschürt
noch geht's
man muss sich selbst darum kümmern, gefördert wird hier gar nichts
oft nur, wenn man Schlüsselpersonen einfach nur sagt, was sie hören wollen; aber es gibt genügend Fälle, in denen sich Kolleginnen und Kollegen in andere Aufgabengebiete oder Positionen weiterentwickeln konnten
grundsätzlich eine gute Gehaltsstruktur, allerdings werden manche Personen / Positionen galant übersehen, immer öfter besteht ein Ungleichgewicht, d.h. nicht immer passen Leistung und Gehalt zusammen
papierlos soweit es geht, Mülltrennung
man muss versuchen, es gemeinsam durchzustehen
Alter spielt in der Firma keine Rolle
von oben herab und mit Aussagen unter der Gürtellinie
Homeoffice mit 2 zusätzlichen Monitoren
grundsätzlich eine sehr gute Kommunikationsstruktur, allerdings werden für Projekte wesentliche Beteiligte viel zu spät ins Boot genommen
grundsätzlich hervorragend, es gibt jedoch Einzelfälle subtil platzierter unangemessener Bemerkungen durch Vorgesetzte
das hat leider sehr stark nachgelassen, seit operative Hektik Überhand gewonnen hat
So verdient kununu Geld.