32 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Üppiges Budget für Team-Meetings, Onboarding-Prozess
Veraltete technische Ausstattung, eingeschränkte Mitarbeiterbeteiligung
Unter Studenten nicht besonders positiv
Weiterbildungsmöglichkeiten recht eingeschränkt, Online-Kurse sehr limitiert und meist nicht besonders hilfreich
Durchschnittlich
* dass die oberste Führungsebene nicht abgehoben und fremd ist (Gespräche sind immer auf Augenhöhe und locker)
* flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege
* coole Mitarbeiter und eine gelebte Firmenkultur
Es gibt zwar den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag, aber wirklich "schlecht" finde ich hier nichts.
* transparente Entscheidungsfindung beim Job-Level-Upgrade
* Gehalt für DEVs anheben, um dem Level der großen umliegenden Agenturen/Dienstleister mitzuhalten
* Viel-Telefonierer in abgeschirmte "In-Office-Telefonzellen" verbannen :-)
+ moderne helle Büros dank vielen Glaswänden
+ sehr gut ausgestattete Meetingräume
+ Aufenthaltsräume gemütlich zum Chillen und Netzwerken
+ Kollegen und Vorgesetzte sind immer hilfsbereit
+ Homeoffice ist möglich (hatte ich auch zu mehr als 50% in Anspruch genommen)
- teilweise zu viele Arbeitsplätze in einem Büro
+ das Unternehmen hat (zumindest in Jena) ein hohen Bekanntheitsgrad unter den jungen Leuten
+ mal abgesehen von ein oder zwei Kritikpunkten ist der Großteil der Mitarbeiter stolz darauf, hier zu arbeiten
+ man zeigt gerne nach außen (mittels Merch), dass man ein Teil des Unternehmens ist
+ Vorgesetzte versuchen, auf jeden Wunsch des einzelnen Mitarbeiter einzugehen (auch wenn mehrere Mitarbeiter eines Projektes z.B. gleichzeitig in den Sommerferien Urlaub machen wollen, wurden Lösungen gesucht und gefunden)
+ persönliche Termine konnten auch mal während der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden
+ als ich z.B. wegen schönem Bade-Wetter mal meine 40 Stunden in der Woche nicht geschafft hatte, konnte ich diese einfach später nacharbeiten (oder man opfert nachträglich und unkompliziert seine Urlaubstage dafür)
+ als Neueinsteiger absolut empfehlenswert
+ hier kann man vom Praktikanten zum Vorgesetzten mit Personalverantwortung aufsteigen
+ viele interne Weiterbildungsangebote
+ es gibt ein Cafeteria-System (Benefits) wie z.B. Edenred-Karte, Jobrad, Job-Ticket
~ das Job-Level-Upgrade ist etwas undurchsichtig und nicht vorhersehbar
- Gehalt: hier ist für erfahrene Mitarbeiter (z.B. einen Senior-Softwareentwickler ohne Personalverantwortung), die schon eine ganze Weile in diesem Job tätig sind, wirklich noch Luft nach oben (im Vergleich zur Konkurrenz)
+ das Unternehmen sponsert lokale Sportvereine und spendet gerne auch mal für soziale Einrichtungen
+ beteiligt sich an der Stiftung der Wirtschaftsinformatik-Professur (EAH Jena)
+ mit diversen Schülerpraktikas und kostenfreien Online-Code-Camps wird versucht, den Nachwuchs für morgen zu gewinnen
+ wirklich TOP
+ durch diverse Teamevents, Weihnachtsfeier, Agentur-Geburtstag, die alle sehr locker gehalten werden und viel Spaß bereiten, lernt man auch Kollegen kennen, die man sonst wenig oder gar nicht sieht
~ kann ich nicht genau beurteilen, da die Kollegen überwiegend aus jungen Leuten bestehen (Durchschnitt ist irgendwas bei 31 Jahren)
+ egal ob direkte Vorgesetzte oder die oberste Führungsebene, alle behandeln einen mit Respekt und haben immer ein offenes Ohr
+ neue leistungsfähige Arbeitsmittel (IT-Hardware)
+ Bürostuhl und IT-Hardware darf auch dauerhaft mit ins Homeoffice, wenn Homeoffice überwiegend genutzt wird
- viele Mitarbeiter in einem Büro bedeutet, dass ständig einer am telefonieren/skypen ist (einige Kollegen sind aber so nett und gehen bei längeren Gesprächen in einen Meetingraum)
+ sehr gute Kommunikation von den Führungsebenen an die Mitarbeiter (Dank monatlichen AllCompany-Meeting erfahren alle, in welche Richtung sich das Unternehmen weiter entwickeln will und was in den letzten Wochen so alles intern passiert ist)
+ min 1x jährlich Mitarbeitergespräch (eigene Ziele und Wünsche äußern, was lief gut, was lief nicht so gut)
+ hier hat jedes Geschlecht die Möglichkeit und Chance, aufzusteigen
+ ich konnte (auch Dank der Mitarbeitergespräche) Einfluss auf mein Tätigkeitsfeld nehmen
Büros, Jobrad, Jobticket, Kollegen, Kommunikation, Büropartys, Teamoffsite
Gehalt, Projektauslastung
Joblevelpfad vom Trainee zum Junior sollte dringend angepasst werden. Ich habe mit Kollegen zusammengearbeitet, die die Skills und Teilweise auch Zertifizierungen vom Professional hatten, aber aufgrund von dem fehlenden Jahren Berufserfahrung nicht aufsteigen durften, in den höheren Jobleveln ist dies auch unabhängig der Jahre möglich.
Gehaltsbänder von Professionals und Seniors muss dringend angepasst werden.
40h Woche überdenken. Manche Unternehmen haben schon 38h oder 35h Woche, auch mehr Teilzeit anbieten
Mitarbeiter mehr in den Projekten entlasten.
Grundsätzlich gut.
Stimmung intern ist überwiegend positiv. Das wird meist auch nach außen getragen. Die dotSource engagiert sich auch sehr in der Region und unterstützt unter anderem auch Vereine in der Stadt Jena.
40 Stunden Woche, aufgrund der aktuellen Projektlage meist mehr.
Urlaub ist abhängig vom Joblevel, in der Regel so bei 26-28 Tagen im Jahr.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr wo man erreichbar sein sollte, ansonsten flexibel, man kann aber nicht einen Tag mehr, den anderen Tag dafür weniger arbeiten, so etwas muss man immer mit dem Teamleiter absprechen. Die meisten Kollegen sind so gegen 9 Uhr da.
Ich empfehle nicht seine private Telefonnummer sichtbar für alle zu hinterlegen, es kann manchmal sein, dass man mitten in seiner Freizeit vom PM oder andern angerufen wird.
Man hat immer mal wieder Zeitdruck im Projekt und manche Kollegen arbeiten auch mal in der Nacht.
Zertifizierungen werden Bezahlt, jedoch wird nicht immer jede Schulung mit Trainer bezahlt. Meist sollen die Mitarbeiter im Selbststudium sich weiterbilden, dafür bekommt man aber nicht immer Zeit und in meiner Freizeit möchte ich ungern einen 100h+ Lernpfad durcharbeiten.
Gehalt ist für Quer-/Berufseinsteiger okay, für Professionals und Seniors aber selbst in Ostdeutschland deutlich unter den Mitbewerbern.
Neben dem Gehalt gibt es noch weitere Benefits 40€ mtl. Steuerfrei auf eine Edenred EC Karte, Jobrad und an manchen Standorten Jobticket. Meistens gibt es am Ende des Jahres noch eine Bonuszahlung, die Höhe ist jedoch an das Joblevel gebunden.
Es wird vermehrt auf Klimaneutralität geachtet. An manchen Standorten gibt es auch einen Trinkwasserspender um seine Flaschen zu füllen
Ich kam mit jedem im Unternehmen gut zurecht und konnte auch nichts negatives von anderen Kollegen hören. Es gibt mehrmals im Jahr Büropartys. Ein mal im Jahr findet ein Teamoffsite statt, wo sich alle Mitarbeiter irgendwo treffen und meist Outdooraktivitäten machen.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten ein gutes Verhältnis. Ich konnte mich immer wieder bei Problemen an diese Person wenden und wir konnten immer eine Lösung finden.
Büros sind grundsätzlich sehr gemütlich ausgestattet, besonders die "Hauptzentrale" in Jena, die sich an den Büros von Google und co. Orientiert. Die Standorte liegen meist im Stadtzentrum oder zumindest in der Nähe davon. Grundsätzlich bekommt man entweder ein Lenovo Notebook oder ein Macbook und hat an seinem Arbeitsplatz einen Ultrawidescreen Monitor. Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Apfelschorle, Mate, Kaffee, Tee), Obst und Snacks. Manche Standorte haben auch klimatisierte Büros, andere (mglw. aufgrund des Denkmalschutzes) noch nicht.
Es wird versucht möglichst Transparent aufzutreten. Es gibt mindestens 1 mal im Monat den sog. "Hacktag", ein Meeting mit allen Mitarbeitern in dem das Management über das Tagesgeschäfft berichtet. Des weiteren berichten auch Mitarbeiter über Projekte und/oder Tools, die sie in ihrem Arbeitsalltag verwenden.
Die interne Firmenkommunikation erfolgt über MS Teams. Dokumentation und Ticketmanagement erfolge über Confluence und Jira.
Die einzelnen Teams haben jeden morgen ein Standup, wo sie über ihre Todos und Probleme berichten. Wöchentlich gibt es meist ein längeres Meeting über das, was man die Woche so gemacht hat.
In letzter Zeit ist gab es immer mehr Aufträge und die Auslastung der Mitarbeiter ist in einigen Bereichen gefühlt an die 90% gekommen. Problematisch wird es, wenn diese Auslastung so bestehen bleibt und die Mitarbeiter sich nicht Fortbilden oder mit anderen Dingen beschäftigen können. Früher konnte man sich mehr auch mit anderen Dingen abseits der Projekte beschäftigen.
Das gemeinschaftliche Arbeiten an spannenden Projekten und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Man kann sich jederzeit auch in andere fachliche Richtungen bewegen, wenn einem danach ist.
Kommunikation könnte machmal besser sein - nicht immer reden die „richtigen“ Leute miteinander. Ansonsten vor allem organisationale Aspekte, die mit dem starken Personalzuwachs zu tun haben. Hier ist aus meiner Sicht die Geschäftsführung gefragt, klare Strukturen zu schaffen und eventuell weitere Bereiche/Zuständigkeiten zu schaffen, anstatt durch das verstärkte Einstellen von Personal vor allem auf der Trainee- und Junior-Ebene die Teams weiter aufzublähen.
Nachhaltiges Wachstum erfordert Strukturen, die der Tatsache Rechnung tragen, dass man sich auf dem Weg vom Start Up zum „Großen Unternehmen“ befindet. Hier muss das Unternehmen lernen, genau die Strukturen einzuziehen, die vielleicht weniger „hip“ sind, dafür aber klare Regeln und Verantwortlichkeit schaffen und so am Ende für mehr Transparenz, Klarheit und Sicherheit sorgen können. Aktuell tragen Vieles davon noch die einzelnen Mitarbeiterinnen.
Hängt sehr vom Standort ab, das Headoffice in Jena ist durchaus außergewöhnlich, aber an allen Standorten legt man Wert darauf, dass die Mitarbeitenden sich wohl fühlen. Bei dem starken Mitarbeiterwachstum sollten jedoch mehr Rückzugsräume für Meetings geschaffen werden um die KollegInnen nicht zu stören.
Wie bereits erwähnt: Jung, modern, herzlich und offen. Der Arbeitgeber hat auch über Jena hinaus einen guten Ruf und zieht vor allem junge Talente an.
Sehr abhängig vom eingesetzten Bereich. Grundsätzlich entstehen durch die Projektarbeit immer wieder Druckphasen, in denen z.B. im Projektmanagement oder auch in der Beratung schnell 10-oder 11-Stundentage entstehen können. Man sollte wissen, dass das so ist in einer Agentur. Überstunden können jedoch problemlos einfach abgebaut werden, wenn der Druck nachlässt, oder man lässt sich seine Überstunden ausbezahlen - grundsätzlich fair.
Top: Weiterbildung wird gefördert und sogar erwartet. Weiterbildungen in seinem Bereich zu absolvieren ist nämlich auch eine Bedingung, um in den Jobleveln aufzusteigen. Grundsätzlich hat sich das Unternehmen hier aber für eine aus meiner Sicht faire Lösung entschieden: Die Weiterbildungen bezahlt die Firma, dafür macht man die Schulung in seiner Freizeit. Das Thema Weiterbildung ist aus meiner Sicht kennzeichnend für ein modernes Unternehmen wie die dotSource, denn heute kann es sich niemand mehr leisten, nicht ständig dazuzulernen. Allgemein zum Thema Karriere: Man kann schnell in verantwortliche Positionen kommen, wenn man den entsprechenden Biss an den Tag legt. Jeder oder jede, die mit Engagement und Leidenschaft dabei ist, kann es somit in recht kurzer Zeit bei dem Wachstum zum Teamlead schaffen.
Joblevel (vom Trainee bis zum Principal) mit entsprechenden Gehaltsbändern. Grundsätzlich fair, aber auch weniger transparent, als man meinen könnte (man weiß, wer welches Joblevel hat und wann jemand aufgestiegen ist). Beim Gehalt muss man ganz klar sagen, dass dieses (insbesondere an den anderen, kleineren Standorten) eher unterdurchschnittlich ist. Hier muss das Unternehmen aus meiner Sicht aufpassen: Die Konkurrenz im Digital-Bereich zahlt in Berlin, Leipzig oder auch Dresden zum Teil deutlich besser, gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen hier nicht ganz so „fancy“ wie am Hauptstandort.
Ok. Automatische Steuerung von Licht durch Bewegungsmelder finde ich bei Sommer und Sonnenschein eher suboptimal.
Keine Frage: der ist wirklich super und sehr stabil. Viele MitarbeiterInnen sind stolz, für das Unternehmen arbeiten zu können und viele pflegen auch abseits der Arbeit freundschaftliche Beziehungen.
Die dotSource ist ein junges Unternehmen. Viele Trainees kommen direkt von den Unis. Ältere KollegInnen begegnen mir eher selten. Aber es gibt sie und sie werden auf jeden Fall geschätzt.
Schwer zu beurteilen, in meinem Fall super, fordernd und fördernd, dabei stets verständnisvoll und kollegial. Bei der dotSource kann man zum Teil aufgrund des starken Wachstums sehr schnell zum Team- oder Tech-Lead werden, vor allem TeamleiterInnen werden dann aber auch durch Schulungen gut auf ihre neuen Pflichten vorbereitet.
Das Headoffice in Jena ist sehr beeindruckend, allerdings gilt das nicht unbedingt für die anderen Standorte (Dresden, Leipzig, Berlin, Stuttgart). Wie oben beschrieben muss das Unternehmen schauen, wie es bei dem großen Personalzuwachs (jeden Monat fangen derzeit etwa ein Dutzend neue Leute an, die sich auf die Standorte verteilen) es hinbekommt, dass an allen Standorten ausreichend Rückzugsmöglichkeiten gegeben sind. Ansonsten sind alle Standorte gut ausgestattet und man kann alle wichtigen Utensilien auch mit ins Homeoffice nehmen.
Direkt und schnell. Sehr unbürokratisch, was ich als angenehm empfinde. Manchmal gehen Informationen aber auch „verloren“ weil sich kurz zum Beispiel von vier betroffenen Leuten nur drei zusammensetzen. Aus meiner Sicht wird hier im Vergleich zu anderen Unternehmen aber grundsätzlich auch Wert auf die Dokumentation von Meetings gelegt, zum Beispiel durch Protokollierung im Confluence oder durch die Videoaufzeichnung von Remote-Meetings.
Die DEV-Teams sind recht männlich, im Marketing und Sales ist es genau anders herum. Firmenweit betrachtet aber eine gesunde Mischung. Grundsätzlich ist die Teamleitungsebene aber eher männlich dominiert, hier ist noch Luft nach oben.
Die gibt es auf jeden Fall. Das Unternehmen ist als Agentur im eCommerce sehr breit aufgestellt und vor allem junge BerufseinsteigerInnen werden schnell mit eigenen Projekten betraut, wodurch man direkt wachsen und Erfahrungen sammeln kann.
die offene Kommunikation, das duzen, die moderne Technik, die Küchen, die Lage
es gibt leider keinen Parkplatz
vielleicht etwas strenger auf die Corona Richtlinien achten und die Kommunikation zwischen den Teams fördern. Schön wäre ein Austauschprogramm, bei dem man für eine Zeit in ein anderes Team geht (vielleicht gibt es das auch schon).
eine recht junge Firma mit meist jungen Mitarbeitern. Das merkt man auch an der lockeren Atmosphäre und den regelmäßigen Team Events
Gleitzeiten mit einer Kernzeit von 10-15 mit Zeiterfassung auf Vertrauensbasis. Das Urlaub beantragen fühlt sich etwas unnötig komplizert an, aber wenigstens läuft das auch digital ab.
Man bekommt die Möglichkeit Zertifikate auf Kosten der Firma abzuschließen, lernt für diese aber in seiner eigenen Freizeit, was meiner Meinung nach ein schöner Kompromiss ist
Vom Gehalt hätte ich mir etwas mehr erhofft, aber dafür bekommt man einen super Laptop hinterher geworfen, den man auch privat nutzen kann. Und es gibt alle paar Büros eine kleine Küche mit Getränken und Snacks
Alle Lichter laufen über Bewegungssensoren. Da viele Büros und Meetingräume leer stehen, wäre es wünschenswert, wenn diese Sensoren da abgestellt sind, damit man nicht immer ein schlechtes Gewissen hat, wenn man sie beim Vorbeilaufen auslöst.
bis jetzt kann ich nur positives sagen, aber es läuft ja alles auch remote ab. Es gibt ab und zu mal team events, wäre aber wünschenswert, wenn diese auch mal über das eigene Team hinausgehen würden
wie schon erwähnt, läuft alles auf Du-Ebene
erstklassige Ausstattung, schnelle und zuverlässige interne IT. Alles läuft über einen erstklassigen Laptop mit ggf. Bildschirm- und Tastatur Erweiterung im Büro
der ganzen Covid Situation geschuldet läuft die ganze Kommunikation nur digital ab. Anreden laufen, egal mit wem, immer auf der Du-Ebene, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist.
gerade am Anfang lernt man sehr viel und hat noch keine praktischen aufgaben
Flexible Arbeitszeiten, durch und durch digitale Kommunikation, spannende persönliche Begegnungen und definitiv Aufgaben auf der Höhe der Zeit
Nichts. Und selbst wenn: Es gibt die alte Regel: Kritik 1:1, nicht am öffentlichen Pranger. Die Firma ermuntert auch dazu, das Gespräch mit Vorgesetzten und HR zu suchen. Ich kann jedem raten, Gespräche zu führen, statt persönliche Frustrationen hier anonym breitzutreten und einen Betriebsrat zu fordern, ohne sich gründlich mit der Theorie dahinter und aktuellen politischen Realitäten auseinandergesetzt zu haben. Auch ich fände demokratischere Arbeitnehmer*innen-Mitbestimmungsrechte super, aber ich habe dotSource als junge, innovationsfreudige Firma kennen und schätzen gelernt und bin daher sicher, dass sie die Notwendigkeit rechtzeitig erkennen und intelligent umsetzen.
Die übermittele ich gern meinem Arbeitgeber direkt. So viel Mut habe ich und so viel Vertrauen auch. Die die wirklich zufrieden sind und sich einbringen wollen, posten oft nichts – so wie ich das ja auch seit Jahren nicht tue, weil ich meine sensiblen persönlichen Daten nicht verschenken will.
In unserem Team ist die Arbeitsathmosphäre sehr gut. Viele Kollegen sind direkt befreundet, wenn man aber lieber Arbeit und Privatleben trennt, wird dies auch akzeptiert
Die Agentur gewinnt Awards, wird gut gerankt ... innerhalb der Head Office Region wird es in dem Bereich zurecht schwer, einen Arbeitgeber mit besserem Image zu finden
Ich arbeite selbstgewählt in Teilzeit. Die Arbeit bei dotSource hat, verglichen mit meinen früheren Tätigkeiten in der Wissenschaft und bei einem großen Verlag, sehr zu einer Entspannung meines Alltages beigetreten
Ich würde mir mehr Anstöße und Angebote wünschen, denn in meinem Alltag komme ich zeitlich nicht dazu, mir solche zu suchen. Was auch daran liegt, dass ich meine Stelle, so wie sie ist, schon sehr passend finde.
In der freien Wirtschaft unterliegen Gehälter der individuellen Verhandlung. dotSource arbeitet aber mit Gehaltsbändern, die sich an Jobleveln orientieren und so je nach Bereich, Vorerfahrung und Qualifikation das Gehalt einordnen.
Mag von Team zu Team variieren, aber wir haben Mülltrennung und nutzen sie auch. Sozialbewusstsein ist durch Sponsoring vieler sozialer Projekte ebenfalls gegeben. Wer hier gute Vorschläge hat, wird immer gehört.
Es wird viel dafür getan, dass es einen Zusammenhalt gibt und es steht Geld für Teamevents zur Verfügung. Was man in den Events macht, wird demokratisch abgestimmt und es werden auch die Bedürfnisse der Kolleg*innen berücksichtigt, die Familie haben.
Alles ok, denke ich – und zähle ja fast selbst dazu, da das Durchschnittsalter der Beschäftigten extrem niedrig ist.
Meine beiden unmittelbaren Vorgesetzten sind toll. Fair, immer ansprechbar, sachkundig. Was die Unternehmensführung betrifft, hätte ich ein paar Verbesserungsvorschläge – aber zugleich finde ich, der beeindruckende Erfolg der Firma spricht dafür, dass sie ihren Job gut machen.
Endlich flexibles Homeoffice (dank Corona), aber auch einfach schöne Büros mit der Möglichkeit, sich in Quiet Rooms zurückzuziehen, wenn es im Großraum mal zu turbulent sein sollte.
Sehr digital. Und das ist gut so!
Auch in puncto Gleichberechtigung, oder noch viel wichtiger: Diversität!, ist manin der dotSource auf dem richtigen Weg
Content Marketing ist per se interessant und abwechslungsreich, denn man lernt ständig Neues über Prozesse und Lösungen und überlegt sich Formate, die Inhalte so erkläre, dass es auch Laien verstehen. Somit nutzt die Aufgabe nicht nur dem Unternehmen, sondern auch
Die offene Firmenkultur, die kostenlose Club Mate und die Möglichkeit in kurzer Zeit eine Vielzahl an Erfahrungen zu sammeln.
Bestehende Mitarbeiter werden bei Gehaltsverhandlungen gerne auf die lange Bank geschoben. Beinahe keiner kommt glücklich aus Gehaltsverhandlungen heraus.
Bitte bezahlt eure Mitarbeiter besser. Ich weiß, es wird ein Jahresendbonus ausgeschüttet, aber der füllt die monatliche Lücke zum branchenüblichen Gehalt nicht auf.
Einfach klasse. Hier kann man entspannt arbeiten.
Die dotSource genießt einen guten Ruf in der Stadt, wobei ihr der Ruf schlecht zu bezahlen doch vorauseilt.
Arbeitszeit ist sehr flexibel einteilbar. Natürlich müssen Meetings wahrgenommen werden, aber in einfacher Absprache kann man eigentlich arbeiten, wann man will, solange das Ergebnis stimmt.
Zertifizierungen und Weiterbildungen werden ohne großen Nachfragen bezahlt. Auch kann man ziemlich schnell aufsteigen und Leistungen werden entsprechend durch Joblevel honoriert.
Das Gehalt ist leider sehr unterdurchschnittlich. Warum hier auf Kununu derartige Zahlen stehen kann ich nur damit erklären, dass sich hier nur die obersten 10% der Bestverdienenden eingetragen haben. Gehaltsverhandlungen sind häufig schwierig und werden, trotz guter wirtschaftlicher Lage, häufig aufgeschoben. Andererseits werden sehr viele Neuanstellungen getätigt. Bestehende Mitarbeiter kommen sich deswegen häufig als zu selbstverständlich behandelt vor.
die dotSource bedient bspw. verschiedene Non-Profits, außerdem steht der soziale Aspekt bei der Behandlung von Mitarbeitern stehts im Vordergrund.
Kollegen stehen füreinander ein und haben stets ein offenes Ohr.
Älter bedeutet hier 50+, schließlich ist die IT Branche eher jung. Aber diese Kollegen werden, unabhängig von ihrem Alter gleichberechtigt behandelt oder für ihre größere Erfahrung geschätzt.
Sehr offen für Probleme aller Art. Die Hierarchien sind sehr flach. Der GF ist genauso ansprechbar, wie der Teamleiter oder der nächste Kollege am Nachbartisch.
Klimaanlage, bequeme Stühle und modernste Bildschirme, was will man mehr.
teil der Firmenkultur ist Offenheit und die wird geschätzt, auch wenn es unangenehme Themen sind.
In eigentlich allen Bereichen arbeiten Menschen verschiedener Herkünfte, Geschlechter oder auch körperlicher Einschränkungen.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich. Wer mit einer offenen Haltung für Neues an die Aufgaben herangeht oder sogar nach mehr Verantwortung fragt, wird nicht enttäuscht.
Arbeitsklima und Kollegen sind super.
Bezahlung und Urlaubstage.
Kein Zwang auf Anwesenheit mehr. Ob ich mit dem Kunden im Büro telefoniere oder von Zuhause bemerkt der Kunde nicht.
Erhöhung der Urlaubstage auf Branchenstandard.
Es ist eine sehr offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Büros sind allerdings mit bis zu 10 Mitarbeitern etwas überfüllt.
Nach außen alles top, wenn man länger hier arbeitet erfährt man die vielen kleinen Laster.
Plus-/Minusstunden können im geringen Rahmen flexibel genommen werden. Reduzierung der Gesamtarbeitszeit auf unter 40h/Woche ist ungern gesehen.
Auch Home-Office ist nicht gern gesehen, wird allerdings in geringem Maß gewährt. Manche Mitarbeiter dürfen jedoch auch fast dauerhaft Home-Office machen. Leider nicht gleiches Recht für alle.
Sozialbewusstsein exsistiert natürlich in Form von Öffentlichkeitspräsenz und somit zu anlocken von neuen Mitarbeitern, was somit nichts schlechtes ist.
Umweltbewusstsein scheint kein wichtiger Punkt zu sein und das obwohl in einer Digitalagentur es eigentlich möglich sein sollte auf Papier und Plastik vollständig zu verzichten (Anforderungen vom Finanzamt ausgeschlossen)
Flexible Weiterbildung nach individueller Vorstellung ist nicht möglich. Weiterblindung wird nur nach einem festen Katalog angeboten wenn diese zum aktuellen Projekt passt.
Man kann durch alle Schichten durch mit jeden Kollen/Vorgesetzten über jedes Thema reden.
Wie bereits in den oberen Punkten geannnt kann man mit jedem über alles reden. Vorgesetzte werden allerdings darauf gedrängt sämtliche Wünsche auf Gehaltserhöhungen so stark wie möglich zu drücken.
Es wird viel dafür getan damit man sich wohl fühlt, allerdings sind sämtliche Abweichungen von allgemeinen Vergütungen kaum möglich.
Mehr Urlaub, dafür geringeres Gehalt ist kaum möglich. Längeres Homeoffice auf Grund privater Gründe wird nicht genehmigt.
Vorteilhaft ist felxible Arbeitsmöglichkeit, da jeder Mitarbeiter einen Laptop bekommt und somit auch spontan seine Arbeit in einem Sitzsack erledigen kann.
Die Kommunikation ist sehr angenehm. Man kann jederzeit mit über Probleme reden, ob natürlich die Wünsche umgesetzt werden hängt von den Wünschen ab.
Das Gehalt ist an der unteren Grenze, aber nicht so das es für Neu- oder Quereinsteiger direkt abschreckend ist. Wer schon längere Zeit in der IT arbeitet wird hier vermutlich weniger verdienen.
Die Aufgaben sind schon interessant, allerdings werden diese schnell zu Alltagsroutine. Industrie 4.0 ist nun mal bei jeder Firma gleich.
Die offene und gelebte Kultur, sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten und das faire Vergütungsmodell.
Bisher kann ich nichts schlechtes über meinen Arbeitgeber berichten
Es soll bitte alles so bleiben wie es ist, denn so macht die Arbeit Spaß und man geht gern zur Arbeit. Ich habe keinerlei Kritikpunkte
Familiär trotz der Größe der Agentur. Man geht gern zur Arbeit und wird von jedem mit einem Lächeln gegrüßt - egal ob man denjenigen kennt oder nicht.
Das Unternehmen ist weiter über die Region hinaus bekannt und wird Kunden wie Geschäftspartnern gleichermaßen wertgeschätzt.
Flexible Arbeitszeiten machen es einfach den richtigen Ausgleich zu finden. Überstunden werden bezahlt oder man kann diese mit Freizeit ausgleichen.
Die verschiedenen Joblevel spornen dazu an sich einzubringen um so neben einem höheren Gehalt auch mehr Verantwortung zu übernehmen. Zudem werden in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen persönliche Ziele festgelegt und Weiterbildungen sowie Zertifizierungen angeboten.
Das Gehalt ist leistungsabhängig und variiert je nach Joblevel. Wer gute Arbeit leistet und sich einbringt wird fair bezahlt.
Mülltrennung spielt eine große Rolle genauso wie Energie sparen und auch die Vermeidung von Plastik. Nachhaltigkeit wird hier gelebt.
Wenn man mal Schwierigkeiten hat oder Hilfe benötigt kann man auf verschiedenen Wegen und Kanälen immer jemanden finden der eine Lösung hat oder zumindest bei der Suche unterstützt.
Ältere Kollegen werden im Geschehen voll einbezogen und als wertvolle Unterstützung angesehen.
Tadellos.
Einfach nur top, kostenlose Getränke und Süßigkeiten. So gut wie jeden Tag bringt zudem ein Kollege etwas eigenes mit, sei es Kuchen oder anderes für die Kollegen. Die Arbeitsausstattung ist von sehr guter Qualität und kann auch privat genutzt werden. Gerade in Zeiten von Corona und Homeoffice ist das sehr von Vorteil.
Alle Unternehmensneuigkeiten werden transparent vermittelt. Es gibt klare und zielführende Grundsätze die für jeden gelten und nachvollziehbar sind.
Niemand wird benachteiligt oder bevorzugt behandelt. Dabei spielen Geschlecht oder Alter keine Rolle. Die Leistung zählt.
Man wächst mit seinen Aufgaben und diese sind auch sehr abwechslungsreich. Möchte man sich auf einem Gebiet fortbilden oder hat eine interessante Idee, so stehen einem alle Türen offen.
Ich bin mit offenen Armen empfangen worden und habe ein super Onboarding erlebt. Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr für mich und hilft mir, wo ich Unterstützung brauche. Kritik wird offen, ehrlich und sachlich angebracht. Genauso erlebt man auch direktes Lob und ehrliche Herzlichkeit.
In der jetzigen Situation fühle ich mich von der gesamten Geschäftsleitung mit meinen Ängsten gut abgeholt und motiviert. Ich hatte sofort das Gefühl, dass es einen Plan gibt, der kontinuierlich angepasst wird.
Ich denke hier können sich viele Arbeitgeber nicht nur eine Scheibe abschneiden.
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Die Atmosphäre ist sehr motivierend. Ich gehen jeden Tag gern auf Arbeit.
Super! Man kann Überstunden in ruhigen Phasen wieder abbauen.
Man muss sich ja selbst Ziele setzen ;)
Sehr groß! Vor allem in der derzeitigen Situation halten vom Azubi bis zur Geschäftsleitung Alle zusammen.
Siehe Gleichberechtigung! Hier wieder niemand aufgrund von irgendwas diskriminiert.
Moderne Büros mit super Ausstattung
Offen, Ehrlich, konstruktiv!
Das ist mir besonders positiv aufgefallen.
So verdient kununu Geld.