128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros, Jobrad, Jobticket, Kollegen, Kommunikation, Büropartys, Teamoffsite
Gehalt, Projektauslastung
Joblevelpfad vom Trainee zum Junior sollte dringend angepasst werden. Ich habe mit Kollegen zusammengearbeitet, die die Skills und Teilweise auch Zertifizierungen vom Professional hatten, aber aufgrund von dem fehlenden Jahren Berufserfahrung nicht aufsteigen durften, in den höheren Jobleveln ist dies auch unabhängig der Jahre möglich.
Gehaltsbänder von Professionals und Seniors muss dringend angepasst werden.
40h Woche überdenken. Manche Unternehmen haben schon 38h oder 35h Woche, auch mehr Teilzeit anbieten
Mitarbeiter mehr in den Projekten entlasten.
Grundsätzlich gut.
Stimmung intern ist überwiegend positiv. Das wird meist auch nach außen getragen. Die dotSource engagiert sich auch sehr in der Region und unterstützt unter anderem auch Vereine in der Stadt Jena.
40 Stunden Woche, aufgrund der aktuellen Projektlage meist mehr.
Urlaub ist abhängig vom Joblevel, in der Regel so bei 26-28 Tagen im Jahr.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr wo man erreichbar sein sollte, ansonsten flexibel, man kann aber nicht einen Tag mehr, den anderen Tag dafür weniger arbeiten, so etwas muss man immer mit dem Teamleiter absprechen. Die meisten Kollegen sind so gegen 9 Uhr da.
Ich empfehle nicht seine private Telefonnummer sichtbar für alle zu hinterlegen, es kann manchmal sein, dass man mitten in seiner Freizeit vom PM oder andern angerufen wird.
Man hat immer mal wieder Zeitdruck im Projekt und manche Kollegen arbeiten auch mal in der Nacht.
Zertifizierungen werden Bezahlt, jedoch wird nicht immer jede Schulung mit Trainer bezahlt. Meist sollen die Mitarbeiter im Selbststudium sich weiterbilden, dafür bekommt man aber nicht immer Zeit und in meiner Freizeit möchte ich ungern einen 100h+ Lernpfad durcharbeiten.
Gehalt ist für Quer-/Berufseinsteiger okay, für Professionals und Seniors aber selbst in Ostdeutschland deutlich unter den Mitbewerbern.
Neben dem Gehalt gibt es noch weitere Benefits 40€ mtl. Steuerfrei auf eine Edenred EC Karte, Jobrad und an manchen Standorten Jobticket. Meistens gibt es am Ende des Jahres noch eine Bonuszahlung, die Höhe ist jedoch an das Joblevel gebunden.
Es wird vermehrt auf Klimaneutralität geachtet. An manchen Standorten gibt es auch einen Trinkwasserspender um seine Flaschen zu füllen
Ich kam mit jedem im Unternehmen gut zurecht und konnte auch nichts negatives von anderen Kollegen hören. Es gibt mehrmals im Jahr Büropartys. Ein mal im Jahr findet ein Teamoffsite statt, wo sich alle Mitarbeiter irgendwo treffen und meist Outdooraktivitäten machen.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten ein gutes Verhältnis. Ich konnte mich immer wieder bei Problemen an diese Person wenden und wir konnten immer eine Lösung finden.
Büros sind grundsätzlich sehr gemütlich ausgestattet, besonders die "Hauptzentrale" in Jena, die sich an den Büros von Google und co. Orientiert. Die Standorte liegen meist im Stadtzentrum oder zumindest in der Nähe davon. Grundsätzlich bekommt man entweder ein Lenovo Notebook oder ein Macbook und hat an seinem Arbeitsplatz einen Ultrawidescreen Monitor. Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Apfelschorle, Mate, Kaffee, Tee), Obst und Snacks. Manche Standorte haben auch klimatisierte Büros, andere (mglw. aufgrund des Denkmalschutzes) noch nicht.
Es wird versucht möglichst Transparent aufzutreten. Es gibt mindestens 1 mal im Monat den sog. "Hacktag", ein Meeting mit allen Mitarbeitern in dem das Management über das Tagesgeschäfft berichtet. Des weiteren berichten auch Mitarbeiter über Projekte und/oder Tools, die sie in ihrem Arbeitsalltag verwenden.
Die interne Firmenkommunikation erfolgt über MS Teams. Dokumentation und Ticketmanagement erfolge über Confluence und Jira.
Die einzelnen Teams haben jeden morgen ein Standup, wo sie über ihre Todos und Probleme berichten. Wöchentlich gibt es meist ein längeres Meeting über das, was man die Woche so gemacht hat.
In letzter Zeit ist gab es immer mehr Aufträge und die Auslastung der Mitarbeiter ist in einigen Bereichen gefühlt an die 90% gekommen. Problematisch wird es, wenn diese Auslastung so bestehen bleibt und die Mitarbeiter sich nicht Fortbilden oder mit anderen Dingen beschäftigen können. Früher konnte man sich mehr auch mit anderen Dingen abseits der Projekte beschäftigen.
Ich mag die Offenheit, Transparenz und Fairness.
Ich komme gerne ins Büro, es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Home Office ist nicht mein Ding aber das Unternehmen versucht auch da Kontakte zwischen Mitarbeitern zu forcieren damit ein Teamgefühl entstehen kann.
Die Arbeit in einer Agentur mit so vielen heterogenen Projekten kann sehr stressig sein. Gerade als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft überfordert und nahm den Stress auch nach Hause mit. Wenn man das ehrlich sagt findet man im Team oder mit seiner Führungskraft immer eine Lösung oder Unterstützung.
Man kann sich weiterentwickeln im Unternehmen und sich durch die Joblevel arbeiten. Bootcamps helfen neuen Mitarbeitern beim Einstiegt. Zertifikate kann/muss man alle möglichen in seinem Aufgabengebiet machen. Klassische Weiterbildungen gibt es eher nur für Führungskräfte. Durch die flachen Strukturen sind die Möglichkeiten für klassische Beförderungen/Stellenwechsel in höhere Positionen eher beschränkt.
Gehalt glaube ich im Durchschnitt für solche Agenturen.
Es tut sich einiges, Jobrad, Ökostrom, Jobticket aber als besonders umweltbewusstes Unternehmen würde ich dotsource noch nicht bezeichnen. Ich würde mir mehr Projekte wünschen mit denen das Unternehmen nachhaltiger wirtschaften kann.
Man findet fast immer einen Kollegen im Chat oder im Büro der einen bei Problemen unterstützen kann. Bei Stress oder hoher Arbeitslast funktioniert das schlechter, was in einer Agentur natürlich nicht ungewöhnlich ist.
Keine Probleme bekannt.
Sehr offene Kommunikation. Man kann wirklich alles ansprechen ohne das man Angst haben muss anzuecken. Ich gehe aus Gespräche mit Vorgesetzten eigentlich positiv heraus.
Moderne Büros und Ausstattung. Wenn einem irgendetwas nicht passt oder etwas fehlt dann bekommt man oft schnell geholfen. Beispiel Steharbeitsplatz, ergonomische Maus oder Keyboard. Ich wüntsche mir nur mehr Mitsprache bei der Bürogestaltung.
Ich habe in einigen Unternehmen gearbeitet aber so eine transparente und ehrliche Kommunikation kannte ich vorher nicht. Auch Feedback und Kritik wird nicht nur gehört, man kann immer Verbesserungsvorschläge einbringen die auch umgesetzt werden. Topp!
Ich habe nichts negatives gehört. Es gibt Abteilungen die sehr männlich/weiblich dominiert sind. Vielleicht kann man da gezielt versuchen mehr Diversität zu schaffen.
Ständig neue Aufgaben und Projekte. Das kann anstrengend sein aber interessant allemal.
Angenehmes teamübergreifendes Miteinander
Mal mehr Work, mal mehr Life. Augen auf bei der Berufswahl ;)
Die Zeit für Weiterbildungen fällt ab und an hinten runter.
Da ist jeder auch ein bissl Schmied seines eigenen Glücks…
Es werden diverse lokale Projekte unterstützt.
Aus meiner Sicht sehr hoch, viel gegenseitiger Support
Das Duchschnittsalter liegt bei ~33 Jahren. "älter“ ist man hier schon mit ca. 40.
Sehr gut
In aller Regel gut dosiert
Die Aufgaben sind mitunter sehr komplex und definitiv abwechslungsreich.
Vor allem den Umgang mit Corona und die ganzen Benefits
Work-Life-Balance ist super.
Anfangs nicht so gut, nach Änderungen allerdings sehr viel besser.
Man bekommt einen Mentor an die Hand, der als Ausbilder dient. Mit dem eigentlichen Ausbilder hat man weniger Kontakt, trotzdem stehen beide als Ansprechpartner bereit und man ist gut aufgehoben.
Natürlich gibt es immer Aufgaben, die einem nicht so viel Freude machen wie andere - das gehört dazu und nur so kann man lernen.
Abgesehen von den festen Aufgaben bekommt man immer neue, spannende Aufgaben.
Während der gesamten Ausbildung ist man einem Team zugeteilt, in dem man aber jedes Tätigkeitsfeld einmal durchläuft.
die Philosophie und Kultur, der Zusammenhalt, die Aufgabengebiete, Weiterentwicklung, Weiterbildung, Einarbeitung
die Atmosphäre hier ist wirklich toll
sehr guter Zusammenhalt
kann man schlecht sagen, da das Team sehr jung ist
sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr schöne Räumlichkeiten und liebe Kollegen. Man bekommt vieles gestellt und auf Nachfrage wird sich auch für Neues eingesetzt
Je nach Projektauslastung ist es mal mehr und mal weniger. Gute Eigenirganistion ist hier das Stichwort
Top!!
Liegt ja irgendwie auch an jedem selbst. Grundsätzlich funktioniert das sehr gut. Ich für mich kann sagen, dass ich immer ein offenes Ohr finde
Wenn man sich für digitale Themen und Trends interessiert
Am Standort (DD) und im HQ eigentlich nur nette Leute auf allen Ebenen. Man hat immer wieder mit den Leuten aus dem Team zu tun, auch wenn es bei vielen kleinere Projekten immer wieder neue Konstellationen gibt.
Inzwischen bei Kunden bekannt und von potentiellen Kunden gezielt angefragt.
Abgesehen von Stress bei akuten Livegängen ist es meist sehr flexibel. Mit Homeoffice nun noch flexibler geworden.
Die Firma wächst dauerhaft mit über 20% pro Jahr. Es gibt also für jeden individuelle Weiterntwicklungsmöglichkeiten.
Entspricht dem Markt, aber es wird hier regelmäßig geschraubt (mehr Urlaub, Altersvorsorge, Jobrad, Jobticket)
Wird dauerhaft dran gearbeitet.
Keine Probleme, man hilft sich und hat gemeinsame Ziele.
Ich bin alt (also aus Sicht einer jungen Firma). Klappt.
Transparent und offen. Gemeinsame Ziele. Das wird aus meiner Sicht so gelebt.
Schöne Büros, Homeoffice Möglichkeit, Laptops. Immer wenn es Argumente gibt, warum Dinge verbessert werden sollten, dann wird es auch getan.
Offen und transparent. Das ist mir sehr wichtig.
Kommt auf das jeweilige Projekt und den aktuellen Status an. Neue Themen sind hier oft interessanter, Wartung vielleicht nicht ganz so spannend. Aber die Mischung macht es.
Es kann ab und an mal stressig werden, was in Überstunden resultiert. Diese können aber entsprechend als Ausgleich später genutzt oder ausgezahlt werden. Teilweise Gleitzeit möglich und in Absprache sind auch private Termine innerhalb der Kernarbeitzeit möglich.
Intern gibt es die Joblevel, welche man erreichen kann. Weiterbildung in form von Zertifikaten oder Schulungen werden ebenfalls angeboten oder werden auf Nachfrage übernommen.
Abhängig vom Joblevel gibt es Gehaltsbänder in denen man "Handeln" kann. Durch fehlende Transparenz kann man es aber mit den Kollegen schlecht vergleichen.
Generell könnte es, im Vergleich mit der Branche, definitiv etwas mehr sein.
Ist sicher von Team zu Team unterschiedlich, aber ich habe nix zu meckern in meinem Team. Alle sind Hilfsbereit und man kann jederzeit auf jeden zu gehen bei Fragen oder ähnlichem.
Man kann sich jederzeit an seinen Vorgesetzten wenden bei Problemen oder ähnlichem.
Schöne neue Büros, manchmal etwas zu laut, wenn alle Kollegen gleichzeitig in Meetings sitzen.
Jeder bekommt zur Einstellung einen neues Notebook, welche regelmäßig ausgetauscht werden.
Es gibt regelmäßige Meeting innerhalb der Teams und auch mit den gesamten Beschäftigten wo neue Informationen geteilt werden.
Aufgaben sind meist abwechslungsreich. Manchmal bleibt einiges an den "erfahrenen Kollegen" hängen, vor allem wenn es zeitkritisch ist.
Flexible Arbeitszeiten sind (mir) gegeben, es gibt auch einige Angebote für den Feierabend, leider sind davon aber 95% nur in Jena und nicht an anderen Standorten. Da kann man aber der Firma nicht allzu viel Schuld zuweisen, vor allem in Corona-Zeiten.
Das Gehalt geht stark unterirdisch los, bessert sich aber im Laufe der Zeit. Es gibt zusätzliche Angebote wie Massagen, Zuzahlung für Monatstickets o.Ä., nichts weltbewegendes, aber es gibt sie.
Das muss man differenzieren. Von "Vorgesetzten" innerhalb der Teams habe ich noch nichts großartig negatives gehört, das Verhalten und die Aussagen des (für die Mitarbeiter) prominentesten Firmenchefs sind von Zeit zu Zeit fragwürdig und wirken in diesen Momenten eher unüberlegt, unreif und/oder unangemessen.
Ein zufriedenstellender Ausstieg
Ggf mehr Platz für Mitarbeiter
Der Arbeitgeber achtet auf ein ausgewogenes Arbeitsklima. Die Büros sind zwar voll, aber es gibt durchaus Ausweichmöglichkeiten und Homeoffice
Hängt vom Projektstand ab, aber es gibt die Möglichkeit Überstunden in Form von Freizeit abzufeiern
Gehalt liegt unter dem Branchenlevel. Kommt natürlich auf das Joblevel an
dotSource ist eine "große Familie"
Stets bemüht für den Mitarbeiter da zu sein.
Moderne Arbeitsmittel
Je nachdem wo man ist, ist die Kommunikation mal besser und mal schlechter
Aufgaben sind vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.