16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die verkehrsgünstige Lage / gute Erreichbarkeit.
Den Unterschied zwischen Außendarstellung und Realität kennengelernt zu haben
Wenig Wertschätzung, fehlende Transparenz und keine klare Linie sowie persönliche statt objektiver Entscheidungen führen zu einer deutlichen Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen.
Führung tatsächlich mit Entscheidungskompetenz ausstatten.
Die Stimmung im Arbeitsalltag war überwiegend angespannt und von wenig Wertschätzung geprägt. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen, wodurch kein offenes und vertrauensvolles Umfeld entstehen konnte. Besonders im Kontakt mit der Personalabteilung habe ich den Umgang als wenig lösungsorientiert und teilweise respektlos empfunden.
Außen modern und menschlich dargestellt, intern nicht erlebbar.
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch, auf persönliche oder private Belange wurde nur begrenzt Rücksicht genommen. Flexible oder nachhaltige Lösungen zur Entlastung waren kaum erkennbar, wodurch eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben schwierig war.
Kaum Förderung und keine strukturierte Personalentwicklung.
Der Teamgedanke war nur eingeschränkt spürbar. Zusammenarbeit fand meist zweckgebunden statt, ein unterstützendes Miteinander habe ich selten erlebt. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Eigeninteressen und interne Konkurrenz den Arbeitsalltag stärker prägen als gemeinschaftliche Ziele.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkte auf mich wenig wertschätzend. Erfahrung wurde kaum genutzt, stattdessen hatte ich den Eindruck, dass die Belastung für diese Gruppe überdurchschnittlich hoch war. Auffällig war zudem, dass nur sehr wenige langjährige bzw. ältere Kolleg:innen im Unternehmen tätig sind, was für mich nicht für eine nachhaltige Personalpolitik spricht.
Führung war für mich kaum spürbar und überwiegend durch Kontrolle statt durch Unterstützung geprägt. Anliegen oder Feedback wurden selten ernst genommen. Insbesondere im Austausch mit der Personalabteilung hatte ich nicht den Eindruck, dass auf Augenhöhe kommuniziert oder nach fairen Lösungen gesucht wird.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt wenig attraktiv. Arbeitsmittel und Prozesse wirkten nicht auf dem neuesten Stand und erschwerten einen effizienten Arbeitsalltag. Strukturelle Probleme wurden über längere Zeit nicht angegangen, was zu zusätzlicher Belastung führte.
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder nur auf Nachfrage weitergegeben. Entscheidungen waren für Mitarbeitende oft nicht nachvollziehbar, da Transparenz fehlte. Rückmeldungen verliefen überwiegend einseitig, sodass kein echter Dialog entstehen konnte.
Die Gehaltsstruktur war für mich nicht transparent und aus meiner Sicht nicht durchgehend nachvollziehbar. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Sympathien einen größeren Einfluss auf die Vergütung haben als Qualifikation, Verantwortung oder Leistung. Zudem wirkte es für mich so, als würden männliche Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt, während vergleichbare Tätigkeiten von Frauen nicht im gleichen Maße vergütet wurden. Klare Entwicklungsperspektiven oder objektive Kriterien für Gehaltsanpassungen und Aufstiegsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar.
Die Rolle der Führungsebene erschien dabei nach außen präsenter als im Arbeitsalltag tatsächlich erlebbar, da Entscheidungen aus meiner Wahrnehmung nur eingeschränkt beeinflussbar waren.
Der Aufgabenbereich bot wenig Abwechslung und kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative war nicht erwünscht bzw. wurde nicht gefördert.
Teamgeist
Zusammenhalt
Offenes Ohr von der Geschäftsführung
Vielseitige Aufgaben
H96-Business-Lounge
Benefits wie Hansefit oder Edenred
Das Unternehmen wächst aktuell sehr schnell, was grundsätzlich positiv ist, aber natürlich auch eine gewisse Herausforderung mit sich bringt, zum Beispiel bei den räumlichen Kapazitäten und internen Abläufen.
Etwas langsamer und gezielter zu wachsen, dafür aber mit den richtigen Leuten, würde helfen, die gute Unternehmenskultur langfristig zu erhalten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich willkommen, wird wertgeschätzt und arbeitet in einem Umfeld, das Motivation und Eigeninitiative fördert. Trotz des schnellen Wachstums bleibt der Zusammenhalt im Team stark.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten
Ein ganz klarer Pluspunkt! Weiterbildung wird sehr aktiv gefördert
Das Team ist engagiert, hilfsbereit und humorvoll. Man kann sich aufeinander verlassen
Die Führungskräfte agieren fair, wertschätzend und fördern die Weiterentwicklung des Teams. Sie haben stets ein offenes Ohr und unterstützen, wenn es darauf ankommt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut organisiert. Es gibt ergonomische Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Durch das rasche Wachstum werden die Plätze im Büro jedoch langsam etwas knapper – was aber durch flexible Arbeitsmodelle gut ausgeglichen wird.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden rechtzeitig geteilt, und Feedback wird ernst genommen. Führungskräfte sind ansprechbar und schaffen Vertrauen durch ehrlichen Austausch.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt, wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Chance dazu.
Die Kolleginnen im administrativen Bereich waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Die technische Ausstattung war in Ordnung.
Das Büro war modern eingerichtet.
Der extreme Fokus auf Umsatz und Zahlen führt dazu, dass Fairness, Mitarbeiterführung und Wertschätzung deutlich zu kurz kommen. Nach außen wird ein positives Image vermittelt, das jedoch nicht zur tatsächlichen Unternehmenskultur passt. Intern herrscht ein Klima, das mehr von Konkurrenz als von echter Zusammenarbeit geprägt ist, während Authentizität und Professionalität in der Führung kaum spürbar sind
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, weniger reiner Fokus auf Umsatzzahlen.
Strukturen und Führung sollten dringend überarbeitet werden. Authentische Personalführung, transparente Kommunikation und echte Chancengleichheit würden die Atmosphäre erheblich verbessern.
Die Stimmung im Unternehmen wirkte zu Beginn freundlich und offen, entpuppte sich jedoch mit der Zeit als eher oberflächlich und nicht wirklich authentisch.
Das Image erscheint künstlich aufpoliert. Außen hui, innen jedoch geprägt von Problemen, die weder gegenüber Mitarbeitern noch gegenüber Mandanten verborgen bleiben.
Work-Life-Balance hatte keinen hohen Stellenwert, die Priorität lag klar auf Umsatz und Verfügbarkeit der Mitarbeiter.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren sehr eingeschränkt. Statt individueller Förderung stand der kurzfristige Umsatz im Vordergrund, wodurch langfristige Entwicklungschancen auf der Strecke blieben.
Die Vergütung entsprach lediglich dem Branchendurchschnitt und war in vielen Fällen nicht angemessen für die geleistete Arbeit. Zusätzliche Sozialleistungen wurden so gut wie nicht angeboten.
Statt Zusammenhalt stand häufig das eigene Fortkommen im Vordergrund, was den Teamgeist deutlich geschwächt hat. Besonders die Umsatzlisten haben den Wettbewerb untereinander stark befeuert. Neue Mitarbeiter wurden häufig mit zusätzlicher Arbeit belastet, während andere davon profitierten und sich so bessere Positionen sichern konnten. Der starke Fokus auf Zahlen führte insgesamt zu einem Klima, in dem Fairness und Zusammenarbeit zu kurz kamen. Auch für Mandanten bzw. Kunden kann dieser Umsatzdruck spürbar sein: Da die Mitarbeiter sehr stark auf Umsatzerhöhung getrimmt sind, entsteht leicht der Eindruck, dass Leistungen umfangreicher berechnet werden, als es tatsächlich notwendig wäre. Dies wirft aus Kundensicht Fragen in Bezug auf Fairness und Transparenz auf.
Ältere Kollegen wurden häufig stark belastet und wenig wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wurde zwar genutzt, jedoch fehlte es an echter Anerkennung und langfristiger Perspektive. Insgesamt entstand der Eindruck, dass ältere Mitarbeiter eher als kurzfristige Ressource betrachtet wurden, anstatt nachhaltig eingebunden zu sein
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt sehr schwach ausgeprägt. Die Bereichsleitung zeigte kaum Kenntnisse in Personalführung und vermittelte keinen authentischen Führungsstil. Entscheidungen wirkten oft unausgereift und nicht nachvollziehbar. Auffällig war zudem, dass der Geschäftsführer gebeten wurde, sich aus internen Abläufen herauszuhalten und sich ausschließlich auf Mandantenakquise zu konzentrieren – was er auch tat. Dadurch fehlt es den Mitarbeitern an klarer Führung, Orientierung und Unterstützung.
Zusätzlich wurde ein sehr junger Teamleiter eingesetzt, dem es aus Sicht vieler Mitarbeiter an sozialer Kompetenz und Führungserfahrung mangelte. Insbesondere weibliche Kollegen wollten erkennbar ungern in seinem Team arbeiten, was intern bekannt war, aber von der Leitung hingenommen wurde. Entscheidend war offenbar vor allem, dass er hohe Umsätze erzielte – auch wenn dieser starke Umsatzfokus nicht immer im Einklang mit nachhaltiger Mandantenbetreuung stand.
Nach außen entstand der Eindruck einer offenen Kommunikation, tatsächlich fehlte es jedoch an Ehrlichkeit und Transparenz.
Beim Thema Gleichberechtigung fällt auf, dass der Männeranteil im Unternehmen sehr hoch ist. Besonders in beratenden und leitenden Funktionen sind fast ausschließlich Männer vertreten, während Frauen überwiegend in unterstützenden Funktionen tätig sind. Der Eindruck entsteht, dass die Auswahl neuer Mitarbeiter stark auf Männer ausgerichtet ist, während Frauen eher über persönliche Kontakte ins Unternehmen gelangen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Kolleginnen im administrativen Bereich ein starkes Miteinander pflegen und wertschätzend zusammenarbeiten. Allerdings sind sie dort überwiegend in weniger prestigeträchtigen Rollen eingesetzt und werden im Vergleich zu den Beratern deutlich geringer vergütet. Während Männer in beratenden Positionen die höheren Gehälter erzielen, bleiben Frauen meist in administrativen Tätigkeiten. In Führungspositionen wirkt die Gleichstellung daher unausgeglichen.
Die gab es.
Loop
Dass einige Kolleginnen aus der Rubrik Nörglerinnen nicht mehr da sind und die schlechte Laune ein Ende hat. Manche kennen anscheinend nur diesen Arbeitgeber und halten immer Alles für schlecht, obwohl es anderswo viel rauer zugeht und Überstunden in der Beratung an der Tagesordnung sind
Mehr soziales Engagement in der Gesellschaft / Umweltengagement
Mehr Mitarbeiter einstellen die das Team und die Kapazität erweitern, aber daran wird immer gearbeitet
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Das Unternehmen hat sich zurecht einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Für ein Beratungsunternehmen herrscht viel Flexibilität und Freiraum. Überstunden ist kein Muss und Home Office ein fester Bestandteil.
Jeder der aus sich etwas machen will, bekommt hier Chancen und Förderungen.
Das Gehalt ist fair. Wer hier die erwartete Leistung bringt, kann auch Gegenleistungen erwarten
Die Nachhaltigkeit wird stets verbessert.
Alle helfen sich gegenseitig. Wer bereit ist zu helfen, bekommt auch selber immer Hilfe.
Es gibt ein paar ältere Kollegen, die für das Unternehmen wichtig sind. Das Alter spielt hier keine Rolle, sondern der Einsatz.
Alle Hierarchiestufen sind ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Es gibt ein komplett neues Büro seit dem 01.11.2022 mit alles was man sich wünscht.
Die Kommunikation ist gut. Es gibt viel Transparenz und jeder kann jeden ansprechen.
Es gibt sehr viele Frauen im Unternehmen. Gleichberechtigung wird gelebt.
Ohne Ende. Hier kann man etwas lernen und kommt nie Langeweile auf.
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Zusammengefasst: Extrem schlechte Behandlung der Mitarbeiter.
Es werden willkürlich Mitarbeiter ohne Ankündigung gekündigt und Neue angestellt. Der Arbeitgeber stand deshalb schon öfter vor Gericht. Dies führt zu einer angespannten und toxischen Arbeitsatmosphäre.
Eingeständnisse, dass vieles sehr falsch läuft. Solange dies nicht getan wird und man alles den Mitarbeitern in die Schuhe legt, wird sich auch nichts ändern. Führungskräfte sollten eine Vorbildfunktion mindestens innerhalb des Unternehmens haben. Hierbei sind Authentizität und Professionalität sehr wichtig.
Würde man bei der Beurteilung der Arbeitsatmosphäre den insgesamt negativen Einfluss der Vorgesetzten nicht berücksichtigen, käme man zu einer deutlich angenehmeren Arbeitsatmosphäre. Fairness existiert nicht und Vertrauen daher auch nicht. Man fühlt sich permanent unter Beobachtung.
Die Firma würde gerne etwas sein, was sie nicht ist. Die Verhaltensmuster sind immer die gleichen. Unter den Mitarbeitern herrscht grundsätzlich Einigkeit über das toxische Image.
Die Gleitzeit erlaubt eine sehr angenehme Flexibilität, die sich aber innerhalb eines von der Führungsebene geduldeten Rahmen bewegen muss. Die Grenzen werden teilweise willkürlich gezogen und sind immer abhängig von der momentanen Beziehung mit der Führungsebene (Ist man cool mit denen, kann man sich fast alles erlauben und vice versa). Krankheitstage sind sehr ungern gesehen. Mit Urlauben gab es nie Probleme.
Es wird eine Vielzahl von Weiterbildungen mit guten Zertifikate nach der Probezeit angeboten, die der Arbeitgeber teuer übernimmt.
Die Führungsebene ausgenommen, war der kollegiale Zusammenhalt bestens. Man hat sich untereinander geholfen und Späße waren auch gern gesehen. Bloß die ständigen Intrigen der Führungsebene führten schnell zu einem Misstrauen innerhalb der Kollegen. Kollegen wurden untereinander ausgespielt oder man hatte Nachteile wenn man sich mit "unbeliebten" Kollegen gut verstanden hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Toxisch, Intrigen und Unprofessionalität. Es herrscht absolut null Vertrauen, da permanent Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden. Es kommt regelmäßig zu "geheimen Meetings" von den aber jeder Mitarbeiter Notiz nimmt. Oft wird man auch persönlich angegriffen, wenn etwas nicht so läuft wie die Führungseben das gerne hätte.
Computer, Handys und andere Geräte waren immer auf dem neusten Stand. Es wurde hierbei an nichts gespart.
Es wird viel kommuniziert und es gibt eine Vielzahl von Meetings. Der Informationsgehalt ist allerdings oft sehr mager und dünn. Oft hatte man das Gefühl, Meetings seien ein Selbstzweck.
Für Bachelor- und Masterabsolventen ist das Grundgehalt unterdurchschnittlich. Das gleicht sich aber durch die Provisionen aus. Diese fallen aber bei Krankheit und Urlaub weg.
Frauen und Männer hatten meiner Meinung nach die gleichen Chancen.
Aber ob die Führungsebene einen mochte hatte höheres Gewicht als die eigentliche Leistung. Dies ist ziemlich kritisch zu bewerten, da die Arbeit Leistungsbasiert vergütet wird und die Führungsebene bei der Mitarbeiterbehandlung sehr willkürlich vorgeht.
Das beste an dem Job waren die Vielzahl von interessanten Aufgaben. Oft war man direkt Mandanten zugeteilt mit denen man eine angenehme geschäftliche Beziehung aufgebaut hat. Die Aufgaben waren selten repetitiv und bedurften oft einer gründlichen Recherche und Prüfung die von mehreren Mitarbeitern durchgeführt wurden. Auch waren die Aufgaben inhaltlich sehr anspruchsvoll.
Für mich eine gute Entscheidung gewesen hier anzufangen, ich werde ernst genommen mit meinen Erfahrungen und, so glaube ich, nicht als Besserwisser abgetan. Ich kann meinen Tag selbst "gestalten und abstimmen mit Kunden", kann jederzeit auf alle zugehen und mich in vielen Themen einbringen, wo ich mit meinen Erfahrungen gebraucht werde. Das wird immer mehr abgefordert und ist auch gut so.
Ich habe das Gefühl, das man meine Meinung hören will, auch wenn manchmal eingefahrenes oder nicht bekanntes schwer zu durchbrechen und zu erklären ist. Das Gegenteil ist der Fall, rege Diskussionen und Austausch sind stets sehr gut. Klar manchmal war es für mich Gewöhnungsbedürftig, sicher wegen des Altersunterschieds, denn die Erfahrungen und Ausbildung können unterschiedlicher kaum sein aber gerade da liegt die Herausforderung und der Vorteil, wenn man dies auf beiden Seiten zu lässt und nutzen kann/ will/ schätzt.
In der Kommunikation spielt es keine Rolle welchen Rolle der Mitarbeiter einnimmt. Alle Seiten haben so die Möglichkeit mit Ihren Aufgaben zu wachsen und ehrlich das ist genau das, was ich gern mache, ich bestimme das Tempo.
Ein "Wir" wird gelebt, nicht nur während der Arbeit. Mit Lob wird auch nicht gegeizt
laut den besuchten Kunden und ehemaligen Kollegen kannten einige die Firma und hatten durchweg positives zu berichten. Das kann ich selbst noch nicht verifizieren
aus meiner Sicht liegt das meist in der Hand der Mitarbeiter, wird aber oft selbst nicht eingehalten. Für mich passt das, wie ich es brauche...
kann nicht komplett bewerten da noch zu kurz im Unternehmen bin aber bisher ist mir alles benötigte ermöglicht worden
ich bin zufrieden damit
kann nur gutes berichten, gehöre selber zu den ältesten. Jede Menge Respekt, Neugier auf die Erfahrungen und dem Mensch dahinter und tolle Unterstützung von allen. Das Lernen fällt nicht mehr so leicht fällt wie frisch von der Uni oder in meinem Fall von der Schule ;)
immer da für ein offenes Ohr, nicht nur bei Arbeitsthemen und hilft wo er kann.
Ich habe aktuell das Gefühl wieder die Schulbank zu drücken und lerne jeden Tag neues von meinem neuen Umfeld und das fällt auch nicht immer leicht, aber das ist okay. Es wird geholfen wo benötigt... Danke dafür.
meine Erfahrungen, nach allen Seiten immer offen und respektvoll.
alle mal, gerade vieles neues für mich, die Gestaltung liegt bei mir mit Unterstützung der Teams
Alle Gespräche finden auf Augenhöhe statt, die eigene Leistung wird wertgeschätzt. Man merkt, dass man dazu beitragen kann das Unternehmen zu stärken - wenn das gelingt hört man es auch.
Jeder begegnet sich auf Augenhöhe. Auch die Abteilungsleiter*innen und der Chef.
Sofern die Leistung passt gibt es keine Einschränkungen, besser geht es nicht.
Wenn der Umsatz es zulässt, gibt es große Spenden an soziale Einrichtungen. Neue Anwendungen werden stets Barrierefrei und Mehrsprachig entwickelt.
Super Truppe.
Jeder Mitarbeiter wird gut aufgenommen und respektiert, das Alter spielt keine Rolle.
1A, die eigene Arbeit wird wertgeschätzt und gute Leistungen auch explizit angesprochen. Es wird einem gezeigt, dass man wichtig für das Unternehmen ist - auch und gerade von den Vorgesetzten.
Es wird sehr viel dafür getan, das es allen Mitarbeitern gut geht. Sowohl im Homeoffice als auch im Büro.
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle. Wenn jemand erreicht werden muss, ist es immer möglich.
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle.
Durch die bunte Mischung an Kunden im Portfolio können die Inhalte der Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend sein. Man lernt automatisch viele Dinge, die sonst den eigenen Fachbereich überschreiten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist toll. Allerdings führt das Verhalten der Vorgesetzten insgesamt zu einer schlechten Atmosphäre.
Work-Life-Balance spielt hier kaum eine Rolle. Aus der Führungsetage wird man gerne nach Feierabend oder im Urlaub kontaktiert.
Leider erscheinen die Gehälter gewürfelt und ungerecht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Die Kollegen waren einer der Gründe, dort geblieben zu sein.
Es hat den Anschein, dass hier gerne Mitarbeiter untereinander ausgespielt werden. Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell
Die Kommunikation ist zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist schrecklich. Es wird den einen Tag eine Sache kommuniziert, den anderen Tag an einen anderen Mitarbeiter eine komplett andere Sache.
Durch Mandanten in unterschiedlichen Branchen kommt nie Langeweile auf.
Man verliert schnell das Vertrauen in den Arbeitgeber, oft wird hinterrücks anders geplant, als mit dem Mitarbeiter direkt kommuniziert wird.
Nicht nur Zahlen und Umsätze, sondern auch den einzelnen Menschen sehen.
Die Professionalität bei Mitarbeitergesprächen wahren. Mitarbeiter sollten nicht persönlich angegriffen werden, sondern lediglich nach Leistungen beurteilt werden.
Die Weiterbildung wird sehr gefördert.
Es ist ein junges dynamisches Team, der Zusammenhalt unter den Teamkollegen ist gegeben, sofern die Vorgesetzten sich nicht einmischen.
Es werden Dinge versprochen, die dann nicht gehalten werden. Leider werden Fehler vor allem von der Führungsebene nicht eingesehen. Es wird oft unprofessionell gehandelt, die Vorgesetzten sprechen schlecht über die Mitarbeiter bei anderen Kollegen. Kollegen werden grundlos von heute auf morgen gekündigt ohne vorherige Ankündigung. Der Arbeitgeber wurde in der Vergangenheit oft verklagt.
Die Kommunikation ist eher schlecht. Es wird ohne Rücksicht auf Verluste über die Köpfe hinweg entschieden. Man weiß nie richtig, woran man ist. Es wird anders kommuniziert als dann letztendlich gehandelt wird.
Sowohl bei den Gehältern als auch in der Kommunikation herrscht seitens der Vorgesetzten keine Gleichbehandlung der Kollegen. Es erweckt den Eindruck, dass man nur solange bevorzugt wird, sofern viel profitiert wird von einem. Krankheitsfälle o. Ä. kommen einem sehr zum Nachteil.
Die Vielfalt an Aufgaben ist gegeben. Man kann enorm viel lernen.
So verdient kununu Geld.