85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das was gut zu finden ist, ist nicht erwähnenswert.
Zu viele Punkte.
Zu viele Baustellen
Heuchlerisches Verhalten von Kollegen und Führungskräften. Von Ergonomie am Arbeitsplatz hat hier auch noch nie jemand etwas gehört. Davon abgesehen werden Aufgaben vorgegeben, ohne Hilfsmittel, ohne Erklärung, ohne gar nichts. Und wehe, man verbringt die Zeit damit Fachliteratur zu lesen (weil Weiterbildungen kann man eh knicken), dann gibts Ärger, warum denn nichts geschafft wurde. Kindergarten. Achja, Homeoffice gibts nicht, auch wenn das in der Stellenausschreibung erwähnt wurde.
Die Mitarbeiter reden nur solange gut über die Firma, bis man dort angefangen hat. Danach reden eigentlich alle Kollegen nur noch schlecht bis mittelmäßig über die Firma und überlegen laut untereinander, zu welcher Firma sie bald wechseln.
Stellenausschreibung: Vertrauensarbeitszeit.
Am ersten Tag hieß es, du kannst kommen und gehen wie du magst, Hauptsache du kommst auf 40 Stunden pro Woche. Nach einigen Wochen wurde ich dann darauf hingewiesen, dass es eine Kernarbeitszeit gibt. Diese wurde davor nie erwähnt. Kernarbeitszeit 9-17 Uhr. Die Work-Life-Balance besteht daraus, dass man entscheiden darf, ob man die 1 Stunde Pausenzeit sozusagen an den Anfang oder ans Ende dranhängt (also 8-17 oder 9-18). Also bitte nicht von Vertrauensgleitzeit o.ä. in der Stellenausschreibung blenden lassen.
Homeoffice gibts auch nicht. Begründung sinngemäß: „Ich vertraue meinen Mitarbeitern nicht wenn sie von zuhause arbeiten.“ - Starkes Stück.
Weiterbildungen gibts nicht.
Leicht unterdurchschnittlich. Bei dem Arbeitspensum aber wirklich zu wenig. Wer Champions League verlangt, der muss auch dafür bezahlen.
Wurde nichts drüber erzählt.
Ist ganz okey. Überall gibt es komische Menschen, da kann man nichts machen. Häufig wird jedoch sofort zum Vorgesetzten gegangen, statt erstmal den direkten Kontakt zum Kollegen zu suchen. Kindisch und unsozial.
Dass der Altersdurchschnitt so niedrig ist, hat seinen Grund. Mehr muss glaube ich nicht gesagt werden. Den Rest kann sich jeder denken.
Katastrophe. Nichts als Lügen im Vorstellungsgespräch. Aufgaben werden ohne Erklärung vordiktiert, entweder du kannst das oder es gibt Ärger. Und wehe du fragst mal nach wie dieses und jenes geht.
Ergonomie=0, Homeoffice=0, Arbeitszeiten=Katastrophe, Mobiliar=Katastrophe.
Aufgaben werden ohne weitere Kommunikation vergeben, es wird nicht geholfen. Kommunikation zwischen zwei Führungskräften läuft immer hinterm Rücken, es wird nicht auf Mitarbeiter gehört. Lässt sich natürlich niemand anmerken. Heuchlerisch.
Am Anfang hieß es auch Homeoffice möglich, später jedoch: nix da! Kannste knicken.
Unterschiedliches Mobiliar im Büro, diverse andere (eigentlich grundlegende und selbstverständliche Dinge) sind auch nicht für jeden vorhanden. Ähnelt einer kleinen Bude, mehr nicht.
Langweilige, inhaltslose Arbeit. Nicht zielführend, nicht weiterbildend.
Hier kann ich es leider nur auf die gratis Getränke beschränken
Mehr Ehrlichkeit beim Vorstellungsgespräch
Verkleinerung der Büros
Bessere Einarbeitung der neuen Kollegen
Ohne wirkliche Erklärung bekommt man regelmäßig Aufträge zugeschoben. Auf Nachfrage wie man denn auf die Kundensysteme kommt. Gibt es meist nur sehr knappe bis keine Antworten, die kaum helfen.
Intern habe ich die Kollegen die Firma immer nur loben gehört, aber nach außen sah das anders aus. Von vielen wurden über die Bedingungen gemeckert und in 6 Monaten haben 9 Kollegen gekündigt, darunter auch einige die vor der Kündigung die Firma hoch gelobt haben.
Beim Vorstellungsgespräch wurde von Gleitzeit gesprochen und man könne kommen und gehen wann man möchte. Die Tatsachen sahen dann anders aus. Kernzeit 8 bis 17 Uhr in der Anwesenheit erwartet wird. Auch wird ständige Mehrarbeit erwartet.
Samstags und Sonntags einzuspringen wird auch erwartet, auch ohne an der unterbezahlten Bereitschaft teilzunehmen.
Ohne ins Detail zu gehen, wurde beim Vorstellungsgespräch einiges versprochen, an das sich nicht gehalten wurde.
Großraumbüros mit 6 Leuten aufwärts sind normal. Die Wände bestehen aus Glas und sind dementsprechend weder Blick- noch Schalldicht.
Generelle Meetings mit dem Team gibt es regelmäßig und auch die Geschäftsführung informiert gut über den generellen Stand der Firma.
Während der Arbeit sieht dies anders aus. Wenn man an eine Stelle kommt, wo ein anderes Fachwissen benötigt wird o. Ä. kann einem keiner sagen, wer da nun zuständig ist.
Sollte der Auftrag komplett an eine andere Abteilung übergeben werden, wird trotzdem erwartet, dass die Kommunikation mit dem Kunden über den ursprünglichen Kollegen fortgeführt wird was zu unnötigen Kommunikationswegen führt.
Zumindest am Anfang bekommt man nur das was sonst keiner machen möchte.
Mitarbeiter werden ohne jegliche Ankündigung entlassen
Wir sind ein tolles Team und da ich die Kollegen mit denen ich zusammen arbeite nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde erachte, ist die Stimmung meistens gut.
Das ist der Punkt der mich am meisten stört. Nach außen ist alles so dermaßen auf Hochglanz poliert, dass es einfach zu viel ist. Wir sind halt ein IT Dienstleister mir Schwerpunkt auf Security. Ich würde mal behaupten das können wir auch, wir sind sogar ziemlich gut. Aber es soll immer so wirken als seinen wir "Weltfirma", die aller besten bei denen alles super geil ist.
Kommt mal wieder runter. Arbeiten bei DTS mach mir spaß (besonders dank den Kollegen), aber es gibt auch noch genug andere IT Dienstleister die genau so gut sind wie wir.
Ich sag mal so, man wird nicht aufgehalten zu viel zu Arbeiten.
Aber wer seine 40 Stunden macht und dann geht wird auch nicht benachteiligt. Man muss halt selber schauen wo man bleibt.
Hätte mich das hier jemand vor einem oder zwei Jahren gefragt, hätte es nur einen Stern gegeben. Es tut such was.
Die Schulungen und Zertifizierungen kommen. Es war gefühlt har erkämpft, aber inzwischen kommen sie. Leider immer noch oft erst nach Streiterei und dann auch gerne mal Dinge die man gar nicht haben wollte, aber es wird besser.
Ich bin zuversichtlich, dass es von hier an weiter nach oben gehen wird.
Warum nur 2 Sterne? Hauptsächlich wegen dem schlechten Einstiegt. Ich verstehe einfach nicht warum neue Kollegen so schlecht verdienen (sowohl ganz neu als auch aus der Ausbildung übernommen).
Allen zukünftigen Kollegen kann ich nur "durchhalten" ans Herz legen. Denn nach ein paar Jahren im Team wird das Gehalt auf den Industriestandard angepasst. Es wird immer von leistungsorientierter Bezahlung gesprochen. Das stimmt wirklich. Wer zeigt, dass er fit ist wird auch entsprechend vergütet (aka leicht über dem Industriedurchschnitt).
Also Umweltsünder sind wir definitiv nicht. Besonders einsetzen tuen wir uns aber auch nicht.
Sozial ist alles gut. Wir passen auch außerhalb der Arbeit aufeinander auf. Die Kollegen machen auf privat viel zusammen. Wie gesagt ich empfinde meine direkten Kollegen nicht nur als Kollegen sondern auch als Freunde.
Wir ziehen an einem Strang und helfen einander immer aus. Sei es im Projekt oder auch bei Dingen wie der Urlaubsplanung. Hier läuft alles super.
An meinem Standort haben wir kaum ältere Kollegen. Wir sind halt ein sehr junges Team. Die paar älteren Kollegen sind aber voll integriert. Von anderen Standorten hat man immer mal anderes gehört, ob das so stimmt kann ich gar nicht sagen...
Kommt stark darauf an wie weit oben der Vorgesetzte ist. Direkte Vorgesetzte setzen sich für ihre Teams ein und halten uns den Rücken frei. Von weiter oben kommen leider öfters fragliche Entscheidungen an, gegen die man dann auch nicht argumentieren kann...
Büros samt Einrichtung sind völlig ok. Nichts atemberaubendes aber man kann Arbeiten. Die Küche ist relativ klein, aber für die Mittagspause reichts völlig. Was total fehlt ist ein richtiger Pausen-/ Aufenthaltsraum.
Im Team selbst läuft alles super. ABER alles was übers Team hinaus geht klappt einfach nicht. Viel zu oft kommen wichtige Interne Infos gar nicht / zu spät oder nur über den Flurfunk.
Das Spektrum ist groß. Oft schon fast zu groß.
Es ist immer was spannendes dabei, nur muss das normale/alltägliche halt auch erledigt werden. Man muss sich halt selber kümmern. Wer spannende Aufgaben will muss das auch sagen und wird dann versorgt. Natürlich kann man sich nicht immer nur die "Sahnestückchen" raus suchen, aber es wird aktiv danach geschaut, dass nicht nur einer alleine alle "dulli Aufgaben" bekommt.
Es gibt eine Krankenzusatzversicherung, leider kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, inzentives gibt es nur wenn der Partner etwas spendiert.
Tja, das wäre zu viel.
Konzept überdenken, gute Mitarbeiter behalten so sparrt man sich das einarbeiten neuer Kollegen, denn hierbei bleibt wieder die Qualität der Arbeit auf der Strecke und Kunden werden enttäuscht.
Da hier immer häufiger negativ Bewertungen verschwinden, kann man davon ausgehen, da auf jede negativ Bewertung 3 5 Sterne Bewertungen folgen, dass diese selbst geschrieben werden.
Für die Atmosphäre gebe ich 2 Sterne, denn mal abgesehen von einigen Team Kollegen, kann man das in die Tonne treten.
Wenn man sich etwas länger mit dem Betrieb befasst, merkt man schnell, dass das image nur nach außen herauf gespielt wird.
Work-Life Balance ist schwer machbar, es herscht hoher druck und es muss Mehrarbeit geleistet werden. Da es kein Arbeitszeitkonto gibt wie es in allen anderen Unternehmen standardmäßig vorhanden ist muss man sich hier die Ticketnummer notieren und genau Rechenschaft ablegen für was man diese Überstunden denn genau geleistet hat.
Weiterbildungen werden einem nicht angeboten, die hoch gelobte DTS Akademy hat nichts in petto.
Der Zusammenhalt der eigenen Teamkollegen ist mit Ausnahme von ein paar Kollegen sehr gut. Man trifft sich regelmäßig privat und unternimmt auch regelmäßig was. Was schade ist, die Teamleitung hält sich da komplett raus. Andere Teams haben regelmäßige Teamevents.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nachdem was ich mit bekommen habe, ziemlich ok.
Micromanagement deluxe
Die Arbeitsbedingungen, sprich Ausrüstung ist ok, für einen IT Sicherheits - dienstleister hängt das Unternehmen allerdings ein wenig bei der eigenen Sicherheit hinterher.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist ok. Schwierig gestaltet es sich nur wenn es in andere Teams geht, Tickets werden hin und her geschoben und der Kunde muss halt warten bis die Kommunikation zwischen den Abteilungen abgeschlossen ist.
Das Gehalt ist halt Dienstleister Gehalt, wobei hier auch unterschieden werden muss ob die eigene Nase passt, is das nicht der Fall bleibt man auf der Strecke.
2 Klassengesellschaft, entweder man schleimt und bekommt dafür etwas, oder man bleibt auf der Strecke.
Teilweise bekommt man interessante Projekte, diese muss man sich allerdings selbst suchen und um Erlaubnis fragen sonst ist das hier leider nicht machbar.
Fairer und flexibler Arbeitgeber. Freiraum und Spaß bei der Arbeit. Tolles Team!
Schleppende initiale Adaptierung von neuen Technologien.
Aufholbedarf im Bereich der Projektplanung und Produktplanung (Findet aber tatsächlich aktuell sehr stark statt, dennoch Verbesserungspotential vorhanden.)
Tolles Team. Einwandfreies Verhältnis zum Vorgesetzten. Grundlegend herrscht ein hohes Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
DTS Systeme GmbH ist mittlerweile auf dem Markt ein richtiger Name.
Das Unternehmen achtet auf das eigene Image, Mitarbeiter werden auch dementsprechend behandelt und genießen frische und jung wirkende Vorzüge.
Durch den Ansatz der Vertrauensgleitzeit ist man sehr flexibel. Homeoffice Angebote runden das ganze passend ab.
Durch das starke Wachstum der DTS sind Karrieremöglichkeiten vorhanden. Persönlichkeitsentwicklung und auch Wissensaufbau könnte meiner Meinung nach jedoch intensiver gefördert werden, um auf dem höchstmöglichen Niveau flächendeckend über das gesamte Personal aufgestellt zu sein.
Arbeitgeber zahlt ein leistungsorientiertes Gehalt.
Fantastisch. Das Cyber Security Team lebt vom Zusammenhalt und dieser wird auch vom Vorgesetzten stark gefördert. So macht arbeiten im Team einfach Spaß.
Mir persönlich ist nichts negatives bekannt.
Fair und ehrlich. Es wird sich um alles gekümmert, weder berufliches noch zwischenmenschliches bleibt auf der Strecke.
Gute Arbeitsbedingungen sind definitiv vorhanden. Das Equipment ist auch mehr oder weniger gut vereinheitlicht.
Passend. Durch das aktuelle Wachstum aber etwas vernachlässigt.
Definitiv.
Die Entwicklung könnte an der ein oder anderen Stelle etwas zügiger voran schreiten, daher werden spannende und zukunftsorientierte Themen oft etwas mager behandelt.
Wenn das Thema jedoch schlussendlich vollumfänglich bei der DTS angekommen ist, so ist der individuellen Kreativität oftmals keine Grenzen gesetzt.
langweilig wird es nicht, aber es ist gut zu schaffen
wenn möglich wird darauf Rücksicht genommen
es wird gefördert, dass sich die Teams auch gut verstehen
Ich bin einer von denen, und fühle mich gut behandelt
immer korrekt und zugewandt, auch wenn man ( ab und an) seine Routinen überprüfen muss
Die Teamleiter und die Geschäftsführung unterrichten die Mitarbeiter über wichtige und allgemeine Themengebiete
Wie gesagt, langweilig wird es nicht
Ich bin seit einem Jahr bei DTS beschäftigt. Tatsächlich war dieses Jahr, das ich mit ihnen verbracht habe, das effektivste Jahr in meinem ganzen Leben.
Ich bin so glücklich, eine großartige Gelegenheit zu haben, nebeneinander mit den professionellsten Leuten auf allen Ebenen zu arbeiten. persönlich und betrieblich.
Natürlich ist die Arbeit ein bisschen nicht einfach, weil wir viele Kunden haben, die hohe professionelle Dienstleistungen erwarten, die unseren Ruf erfüllen, aber dies war nie ein Problem, das unser persönliches Leben beeinträchtigte.
Wir alle haben Zeit für unser Leben, unsere Hobbys und unsere Freizeit, um sie mit unseren Freunden und Familien zu verbringen. Daneben lieben wir, was wir tun, und niemand wird das verstehen, bis er tut, was er liebt.
Die Schulungen, weiterbildung und Informationen, die ich von ihnen erhalten habe, haben mich professioneller, organisierter und selbstbewusster gemacht.
Meine Kollegen, meine Managers haben alles getan, um es mir bequem zu machen, und sie haben mich nicht unter Druck gesetzt.
Sie haben sich immer darum gekümmert, dass ich mich Schritt für Schritt mit der Arbeit beschäftige, und mir den wichtigen Werkzeug gegeben, um das zu tun erste Phase einfacher für mich.
Leider konnte ich mich mich mit ihnen wegen der Pandemie nicht persönlich treffen, aber ich hoffe, dass ich sie in naher Zukunft treffen und gut kennenlernen kann.
Nun, eigentlich habe ich nie Managers wie meine getroffen. Ich bin wirklich glücklich, einen so netten, freundlichen und sprecherpartner-Manager zu haben.
Jedes Mal, wenn ich etwas besprechen wollte oder etwas brauchte, hörten sie mich und führten mich ohne Probleme.
Ich konnte meine Manager und Kollegen jedes Mal erreichen, wenn ich mit ihnen sprechen oder um etwas bitten wollte.
Anfangs war ich besorgt, weil ich nicht gut Deutsch spreche, aber das wäre kein Problem für meine Manager und Kollegen, weil sie alle Englisch sprechen, da wir Kollegen aus Griechenland haben.
Auch die Kommunikation zwischen uns ist großartig .
Was für eine tolle Arbeit und aufgaben, die ich jeden Tag gelernt habe. in unserem bereich gibt es keine langweiligen aufgaben, keine langweilige arbeit, keine routine.
die Aufgaben, die Ich übernommen habe, motivierte mich zu entweckeln, und mich weiter auszubilden, neue technology zu lernen. Ich habe jetzt den Mut, über den Tellerrand hinaus zu denken und Dinge zu lernen, ich hätte nie gedacht, ich werde die Fähigkeit haben, solche Dinge zu lernen und darin gut zu sein :)
Die Ausrichtung und Entwicklung der Firma nehme ich als solide und bodenständig wahr und das entgegengebrachte Vertrauen resultiert in einer eigenverantwortlichen Arbeitsweise und schafft Freiraum und Motivation. Es wird viel auf Innovation gesetzt und ausprobiert, regelmäßig halten neuen Technologien Einzug. Ich bin aber auch seit über 10 Jahren im Unternehmen, weil die Leute einfach cool sind; keine abgehobenen Spinner oder geltungssüchtige Vorgesetzte, viel spaßiger Nerdkram, viele junge Leute und generell ist der Großteil einfach mit Herz und Verstand dabei. Dass man auch als Führungskraft die Chance bekommt mal ungewöhnliche Sachen zu probieren und sich in gewisser Weise immer wieder neu zu erfinden, finde ich wunderbar. Es wird also nie langweilig, mein Job ist unglaublich vielfältig. Man muss natürlich Leistung bringen und die Firma verlangt einem phasenweise sehr viel ab – gibt aber auch überdurchschnittlich viel zurück und steht auch bei weitreichenden Entscheidungen im privaten Bereich in allen Lebenslagen hinter einem, was unterm Strich ein sehr faires Gleichgewicht ergibt. Ich hab trotz einiger andererweitiger Chancen nie daran gedacht DTS zu verlassen. Beste Firma :)
Alle Sachen die ich gerne verbessert hätte sind eigentlich schon in der Mache :)
Gelebte Fehlerkultur von der alle profitieren, Führungsstil auf kollegialer Ebene, "Ansagen" von oben sind die Ausnahme. Es wird viel Wert auf Individualität gelegt, Hierarchien sehr flach, eine gemeinsame Vetrauensbasis ist die Grundlage für jegliche Zusammenarbeit. Jeder findet Gehör. Der Azubi im 1. Lehrjahr kann dem Head Of was beibringen? Sehr gerne, teil dein Wissen mit uns.
Vereinbarkeit von Familie und privaten Verpflichtungen mit dem Job, Langfristige Vereinbarungen in Sachen Arbeitszeit aber auch kurzfristige Absprachen absolut gegeben. Familie geht immer vor.
Führung nach Stärken wird gelebt. Es wird versucht für jede und jeden die passenden Aufstiegs- bzw. Weiterbildungs/Qualifizierungsmöglichkeiten zu finden und langfristig umzusetzen. Interne und Externe Schulungen und Coachings finden regelmäßig statt. HR ist weniger die typische Personalabteilung, sondern sieht sich mehr als Personalentwicklung, was sehr positive Effekte hat, wie zB die Möglichkeit sich individuell weiterzuentwickeln.
DTS hatte mal den Ruf dass die Gehälter sich auf einem sehr niedrigen Niveau bewegen und das hält sich leider hartnäckig. Ich kann allen Leuten da draußen nur raten, sich von Gerüchten nicht beeinflussen zu lassen. Zusatzversicherung für medizinische Leistungen usw. mittlerweile obligatorisch dabei, Firmenwagen oft als Teil einer Gehaltserhöhung, individuelle betriebliche Altersvorsorge und viele andere kleine Dankbarkeiten.
Ständige Optimierungsmaßnahmen in Sachen Stromverbrauch der IT Infrastruktur, Hybride und E-Autos im Firmenwagenpool, Ladesäulen kürzlich ausgebaut
Konflikte werden idR auf Augenhöhe geklärt und nicht unnötig aufgebläht. Wer versucht andere in die Pfanne zu hauen oder gegeneinander auszuspielen merkt sehr schnell, dass das nicht funktioniert. Mir haben schon einige Kolleg*innen den A**** gerettet und das beruht auf Gegenseitigkeit. Wir stehen zusammen :)
Unter den "Urgesteinen" befinden sich viele hochspezialisierte Techniker mit einem unglaublich Schatz an Wissen und Erfahrung, auf den gerne und viel zurückgegriffen wird. Stundenreduzierung und andere Maßnahmen um den Kolleg*innen einen möglichst sanften Ausstieg aus dem Berufsleben zu ermöglichen werden individuell besprochen und durchgeführt.
Rückendeckung zu jeder Zeit gegeben, gemeinsame Vertrauensbasis einer der wichtigsten Faktoren bei der Zusammenarbeit. Kritik und Feedback werden als wertvoll geachtet und fließen in Entscheidungen ein. Freiraum eigene Ansätze und Lösungswege zu entwickeln, aber auch mal eine konkrete Ansage, wenn es sein muss. Fehler werden produktiv aufgearbeitet und abgehakt, niemand ist nachtragend, immer Blick nach vorne
In den neueren Büroflächen sowieso alles super schick und modern, die älteren Büros zum Großteil kürzlich neu eingerichtet. Übertrieben geile Kaffeevollautomaten, Getränke, Obst, (gesunde) Nervennahrung wird gestellt. Ausschließlich Notebooks, Arbeitsplätze idR mit mehreren großen TFTs und Dockingstation,wer möchte bekommt Trennwände und wer es benötigt, bekommt einen höhenverstellbaren Tisch. Firmenhandys ausschließlich IPhones. Private Nutzung möglich.
Weitestgehend kurze Dienstwege und Prinzip der offenen Tür. Interner Blog des CEOs mit wöchentlichen Updates zu allen möglichen Themen. Offene Diskussionen zu betriebsrelevanten Themen, aber auch vertrauliche 4 Augen Gespräche, alles dabei
Null Toleranz in Sachen Sexismus, Homophobie und Rassismus. Wer das nicht akzeptiert ist bei DTS falsch. Wir haben Frauen in Führungspositionen, Männer die die Spülmaschine ausräumen und eine große Vielfalt an Nationalitäten in der Belegschaft und das ist ganz wunderbar.
Gleitzeit, Rücksicht auf private Wünsche
Vorgesetzte lobt immer und ständig. Es herrscht ein vertrautes Verhältnis.
Der Großteil ist sehr zufrieden.
Auf Familie wird Rücksicht genommen.
Im Team wird Offenheit groß geschrieben
Alle werden geschätzt, egal welchen Alters.
Der MA wird gehört und Entscheidungen werden mit einbezogen.
Sind auf einem super Standard
Immer.
Es gibt gute Sozialleistungen und hier wird immer mehr für die MA angedacht.
Aufstiegschancen für alle
So verdient kununu Geld.