85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr netter und respektvoller Umgang miteinander, bei den Kolleg*innen merkt man, dass sie Spaß an ihrem Beruf haben und im Büro ist immer gute Laune. Auch die flachen Hierarchien bekommt man von Anfang an zu spüren, jeder hat ein offenes Ohr. Auch als Praktikant*in bekommt man viele Möglichkeiten sich einzubringen und bekommt auch viel Verantwortung zugeteilt. Eine sehr hilf- und erfolgreiche erste Berufserfahrung!
Nichts, ich hatte eine sehr schöne Zeit.
Sehr angenehmes und familiäres Klima, hier hat man nicht das Gefühl, ständig beobachtet zu werden.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit ins Homeoffice zu gehen, wenn das Leben mal dazwischenfunkt!
Eine große Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Ausbildungen oder Studium. Wie auch die individuellen Chancen im Team.
Als Praktikant*in erhält man eine faire Vergütung.
Die Kolleg*innen sind eine große Familie - und das merkt man auch. Gemeinsame Mittagspausen (vor den Corona Kontaktbeschränkungen) sind die Regel, alle sind sehr höflich und respektvoll miteinander. Niemand ist sich zu schade anderen zu helfen und auch neue Kollegen werden mit offenen Armen empfangen und direkt herzlich aufgenommen.
Freundlicher, offener und respektvoller Umgang unter- wie auch miteinander von Seiten der Führungskräfte (Geschäftsführung, wie auch Teamleitung) wie auch Kolleg*innen.
Offene, helle Büros, bequeme Stühle und jegliche technische Ausstattung machen die Arbeit zu einem angenehmen Ort. Getränke und frisches Obst sind auch immer vorhanden.
Im eigenen Gebäude läuft die Kommunikation super, auch gebäudeübergreifend und mit Kolleg*innen im Homeoffice klappt die Kommunikation gut.
Es wird sich stets darum bemüht, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben zu bekommen, was auch wunderbar klappt. Täglich gibt es viele neue Ideen, die man selbstständig vertiefen kann.
Offene direkte Kommunikation, Support in den wichtigen Bereichen
Ich mag meine Arbeit und Firma.
Ich möchte mich und meine Mitmenschen nicht gefährden. Im privaten habe ich (wie viele andere auch) die sozialen Kontakte weit runter geschraubt. Daher habe ich keine Lust mich grade auf meiner Arbeit anzustecken oder gar kranke und ältere Mitmenschen!
So findet doch bitte eine klare Entscheidung und jeder soll in der Abteilung und Gebäude sein, wo er arbeitet, und seine Kollegen kennt und diese Tag täglich sieht.
Manchmal fehlen klare Entscheidungen und Anweisungen.
Ich weis Corona ist eine Ausnahme Situation. Mir wäre nur das wichtig, um seine eigene Mitarbeiter zu schützen und zu schätzen, was sie für das Unternehmen leisten.
Ansonsten keine Negativen Einwendungen.
Einen gewaltigen Kritikpunkt haben ich - der Umgang mit Corona.
Zwar wird Home Office - je nach Abteilung und Abteilungsleiter- genehmigt.. dennoch sind genug Leute in der Firma. So wie ich gehört habe mussten Leute extra aus dem Home Office in die Firma kommen nur um Aufgaben zu übernehmen, für die sich keiner bereit erklärt hat.
Es gibt genug Kollegen die Krankheiten haben oder in der Familie. Leute die im Home Office sind, bleiben doch einfach im Home Office. Da fehlen wir klare Strukturen und Anweisungen. Und nicht einfach, es wird nach Abteilung entschieden.
Ein anderer Punkt der mir auf dem Herzen liegt, ist dieses ganze untereinander, auch das hin und her zwischen den Gebäuden. Kranke Mitarbeiter kommen zur Arbeit, wechseln die Abteilung, gehen ins andere Gebäude und gehen nur nach Hause, wenn die Personalabteilung diese nach Hause schickt. Schon mal in die Kollegen gedacht?
Ja genau, dieses ganze hin und her zwischen den Gebäuden. Jeder soll in seiner Abteilung, in seinem Gebäude bleiben, das sollte für alle gelten, ob Festangestellte oder Azubi. Man würde das auch alles so hinkriegen.
Wozu haben wir Teams und Zoom etc?
Ja ist okay, 40 Stunden sind schon enorm manchmal. Eine 38 std Woche wäre optimal. Trotzdem Home Office (je nach Abteilung) möglich.
Zwar ganz viele junge Leute in der Firma, trotzdem werden ältere Kollegen geschätzt und respektiert und natürlich nicht ausgeschlossen!
Ergonomie am Arbeitsplatz passt. Getränke und Obst umsonst, man kann sich nicht beschweren.
Durch das enorme Wachsen der DTS in den vergangen Jahre, läuft die Kommunikation unter Kollegen und Abteilung nicht vernünftig. Aber ich bin zuversichtlich das sich das ändern wird. Es fehlen klare Strukturen, wer für das zuständig ist. Wenn diese Strukturen da sin, wird das besser und erleichtert einem enorm die Arbeit!
Hat sich gebessert ist den letzten Jahre.
wie oben erwähnt, die allermeisten Dinge, die "menschliche" Arbeitsatmosphäre, "das offene Ohr" für den MItarbeiter.
durch Erfolg sehr schnell gewachsen, die internen Abläufe müssen sich (noch) der neuen Betriebsgrösse anpassen; aber "das wird" meiner Meinung nach.
das Onboarding in den doch sehr technischen Themen zu erleichtern, Staffing im techn. Teil vergrössern um Engpässe zu vermeiden.
immer ein offenes Ohr, auch für persönliche Belange, "der Mensch macht den Unterschied", viele Freiheiten
"die Arbeit muss erledigt werden", allerdings auch hier sehr viele individuelle Regelungen
sehr viele interne Webinare mit Interaktion.
"keine Wunderdinge" - aber in Anbetracht des guten Arbeitsklimas eine wirklich gute und faire Gegenleistung.
besonders im Hinblick auf das RZ gut.
gut.
keinerlei Altersdiskriminierung erlebt, gut.
gute, nahbare Vorgesetzte, sogar die Führungsebene des Unternehmens ist direkt und persönlich zu erreichen.
sehr neue und gute HW, alle 3 Jahre Replacement, Ergonomie passt, einzig die Klimatisierung im Sommer müsste man noch verbessern.
kein "Top-Down", der Mitarbeiter wird ernst- und "mitgenommen".
dem Branchenmix (gerade in OWL) entsprechend - was aber durch den produzierenden Anteil gut ist.
Leider wird zu wenig kommuniziert, wie cool wir sind :-)
In Relation zu den "großen" kann ein solides, mittelständisches Unternehmen hier nicht mithalten. Das Preis/Leistungsverhältnis passt aber!
Am Ausbildungsbetrieb DTS Systeme GmbH finde ich gut:
- Das Unternehmen führt regelmäßig Azubigespräche nach dem durchlaufen einer Abteilung und gibt Feedback
- es gibt einmal jährlich ein Nachwuchsevent für Auszubildende wo sich Neuankömmlinge untereinander besser kennenlernen können
Am Ausbildungsbetrieb DTS Systeme GmbH finde ich nicht gut:
- Ich finde es sehr schade das alle Bereiche in verschiedenen Gebäuden sitzen, so fehlt der soziale Austausch zwischen den Abteilungen
Verbesserungsvorschläge an die Firma:
- die Räume modernisieren
- eine Außenterrasse errichten
- Betriebssport einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist top, es haben sich viele Freundschaften entwickelt.
Laut DTS übernimmt das Unternehmen sehr gerne die eigenen Auszubildenden.
Allerdings haben manche Bereiche die Befürchtung, nicht übernommen zu werden, da man selber keinen Bedarf an neuen Stellen sieht.
Normale Bürozeiten. Überstunden bei Auszubildende werden in der Regel immer mit Freizeit ausgeglichen.
Über die Ausbildungsvergütung kann nicht gemeckert werden. Die ist Top im Gegensatz zu anderen Unternehmen.
Alle Ausbilder sind immer freundlich und zuvorkommen. Falls man Fragen hat, haben sie immer ein offenes Ohr für einen und setzten sich auch für einen durch.
Man hat jeden Tag mit den Kollegen was zu lachen, wobei die Arbeit nicht zu kurz kommt.
Meistens ist man zu beschäftigt mit der Arbeit, sodass man nebenbei nicht zum lernen kommt. Sollte doch zwischendurch mal Luft sein, ist es immer gern gesehen zu lernen.
Jede Abteilung wird in der Ausbildung durchlaufen. Je nach Abteilung ist die Arbeit abwechslungsreicher als manch andere.
Insgesamt sind alle Mitarbeiter sehr freundlich und respektvoll gegenüber zu einem (bis auf ein/zwei Ausnahmen).
Das Unternehmen hat umgehend reagiert. Für die Gesundheit der Mitarbeiter wurden direkt Maßnahmen ergriffen, sehr hohe Flexibilität bei der Umsetzung der Maßnahmen.
Unterstützung ist vorbildlich.
Teams werden nicht nur nach Qualifikation zusammen gestellt, sondern auch entsprechend persönlicher Kompatibilität
Ist gut. Das Unternehmen arbeitet an vielen Ideen, um das Thema modern anzugehen.
Gehalt ist Durchschnitt. Sozialleistungen werden Step by Step ergänzt, Vieles ist in positivem Wandel.
Die Teams funktionieren. Man unterstützt sich gegenseitig, man schätzt sich auf menschlicher und professioneller Ebene.
Ich kann hier lediglich über meinen direkten Vorgesetzten sprechen und über die Geschäftsführung. Mir gegenüber bisher tadellos.
Sehr gut. Räumlichkeiten werden aktuell mit viel Aufwand neu gestaltet und überarbeitet.
Hat sich in den Jahren stark entwickelt. Die Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter ist regelmäßig und detailliert.
Erneut kann ich nur über mich und meine Position sprechen. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.
- Es werden "nach wie vor" neue Kollegen bei der DTS eingestellt
- Regelmäßiger & offener Austausch zu aktuellen Lage in den Teams und mit der Geschäftsleitung
- Regelmäßige Infos über wichtige Neuerungen u. Strategien mit dem Corona-Umgang im DTS Newsticker
- Risikozielgruppen werden priorisiert geschützt (Home-Office u.a.)
- Möglichkeit eines Mobilen Arbeitsplatzes
- Regelmäßige Sensibilisierung der Mitarbeiter an die Hygienemaßnahmen zu achten, einen entsprechenden Sicherheitsabstand zu Mitmenschen zu halten (min. 2m!) und das Vermeiden von (unnötigen) persönlichen Kontakten zwischen den Gebäuden
- Hygienemittel & Atemschutzmasken sind vorhanden und werden zur Verfügung gestellt
- Appel an die Eigenverantwortung auch im Privatleben um sich selbst, Freunde & Familie und Kollegenkreis
Es wird NIE langweilig und das ist auch gut so. Sehr durchgemischter "Haufen" an unterschiedlichen Persönlichkeiten mit Verstand und was viel wichtiger ist, mit HERZ.
"Wo gearbeitet wird, fallen auch Späne"! Denn überall wo Menschen zusammen arbeiten entstehen Reibungspunkte, weil wir Menschen ja auch unterschiedlich sind oder auch des Öfteren unterschiedliche Meinungen vertreten. Alles andere wäre langweilig und nicht ehrlich. Der Unterschied ist bei uns aber, dass das Große und Ganze von der DTS-Geschäftsleitung nie außer Acht gelassen wird, nämlich "das eigene Personal"! Denn das Personal ist und bleibt das wertvollste Gut eines jeden Unternehmens.
Durch die flexiblen Arbeitszeitmodelle verschafft man uns die Freiheit Arbeit & Privatleben besser zu vereinbaren. Meine Arbeitszeiten passen sich mir an, dadurch fühle ich mich motivierter, denn ich bleibe stets flexibel.
Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit durch Fleiß & Einsatz eine Führungsposition bei der DTS zu bekleiden.
Gerechte Bezahlung für qualifiziertes Personal. Alle Gehälter werden jeden Monat überpünktlich gezahlt. 30 Tage Urlaub/Jahr. Betrieblicher Gesundheitsschutz bzw. Gesundheitsplan. Firmenhandy & Firmenfahrzeuge werden nach Absprache zur Verfügung gestellt. Möglichkeit kostenloser Englischkurse, Webinare u. Schulungen (Produktschulungen, Workshops, Telefonie, etc.)
- E-Ladestationen
- *bald* Green Office in Bochum (Standort)
- Energiemanagement nach ISO 50001
- Regelmäßige Sensibilisierung der Mitarbeiter
*mehr* geht immer ...
Eine glatte 1 Plus!!!! Meinen Trauzeugen habe ich bei der DTS kennengelernt... (noch Fragen!? :-) )
Qualität & Berufserfahrung sind die Grundlagen für erfolgreiches Arbeiten. Somit bringt jeder "ältere" Kollege wertvolle Kenntnisse mit und gibt diese auch weiter. Denn woher sonst sollen die "jüngeren" Kollegen es lernen?!
Jeder Teamleiter/Abteilungsleiter kommuniziert regelmäßig mit der Geschäftsleitung, dadurch bekommt man als Teamleiter den Überblick über das große Ganze im Unternehmen und die Geschäftsleitung weiß auch immer wo das Team im Moment steht, welche Herausforderung, welche Unterstützung benötigt werden, etc.
Durch diese "offene Tür bzw. offenes Ohr"-Mentalität profitiert jeder Kollege.
Lichtdurchflutete Büros, modern eingerichtete Arbeitsplätze & moderne Kommunikationslösungen. Voll ausgestattete Küchenzeilen, CIC Konferenzraum, alle notwendigen Arbeitsutensilien, Software + Hardware, etc.
Arbeitssicherheit wird großgeschrieben, hierzu finden u.a. auch regelmäßige Schulungen zur Sensibilisierung statt.
Eine übergeordnete Kommunikationsstrategie findet in jedem Team statt. Wenn die Kommunikationsziele und Strategien in vielen Workshops, Schulungen und Gesprächen festgelegt wurden, kann man den Erfolg der Kommunikation auch messen. Heute, im digitalen Zeitalter, besser denn je. Und zwar kontinuierlich. Es finden regelmäßig Gespräche mit der Geschäftsführung statt, um die Strategie auf die "abteilungsrelevanten" Themen, Bedürfnisse, Erfolge und auch Misserfolge individuell abzustimmen. Solch eine Strategie schafft uns Klarheit.
Klarheit in der Themenwahl, aber auch in den Verantwortlichkeiten und Prozessen. Dadurch, dass die Sinnhaftigkeit stetig erkannt wird, eine Strategie vorliegt, der Kommunikationserfolg messbar gemacht wird und die Kommunikationsverantwortlichen Zeit fürs Wesentliche gewinnen, wird auch das nötige Budget bereitgestellt für die Entwicklung der Teams und das unser Arbeitsleben einfach ein wenig schöner gestaltet wird :-)
Jeder Mitarbeiter bekommt gleiche Chancen. Hier achtet man auf die Qualifikationen und nicht auf Geschlecht oder Ethnie.
Die Aufgaben sind sehr interessant, man lernt viel, gibt viel weiter und tauscht sich stetig über komplexe Thematiken regelmäßig aus.
Der Umgang ist sehr familiär,unterhaltsam und auch oft angenehm. Man versucht es zumindest sich zu verbessern, verliert aber manchmal die wichtigsten Themen aus dem Fokus.
Die Führungsetage bemüht sich sichtbar und in den letzten Jahren sind viele Veränderungen sichtbar geworden.
Kritik annehmen und Feedback-Runden versuchen einzurichten
Benefit und Modernisierungen gleichermaßen und fair auf die Teams aufteilen.
Neue Ideen werden nicht oft zu gelassen - ständig gleiches Fahrwasser bedeutet man kommt nicht voran, auf dem Fluss des Erfolgs.
Ein Nasenfaktor ist in manchen Entscheidungen vorhanden - auch wenn das Gegenteil behauptet wird
Ein Betriebsrat hat sich bisher nicht gebildet (vielleicht traut sich niemand, ich traue mich alleine auch nicht)
Führungsebene muss professioneller auf Kündigen reagieren und muss lernen dass Techniker ihr Kapital sind - ohne diese zerfällt das Know-how und die technische Basis fängt an zu bröckeln.
Anstatt ständig neue Produkte und Hersteller auszuprobieren für Nischenthemen, wäre es vielleicht gut die Dauerbrenner Microsoft, VMware zu schulen, durch zu zertifizieren und Standards zu bilden - denn Standards treiben die Automatisierung an.
Innenhof verschatten und mit einer kleinen Terrasse ausstatten
Vorderseite des Gebäude A mit Sitzgruppen und einer Überdachung ausstatten - Draußenarbeitsplätze, Aufenthaltsraum im Freien an der Sonne
Überdachung mit Sonnenjalousie ausstatten (löst die Platzprobleme in Gebäude A und erlaubt auch mal Rückzugszonen für Mitarbeiter um dem Büro entfliegen zu können)
Ungenutzte Räumlichkeiten nutzbar machen
Alte Räumlichkeiten modernisieren
Moderne Softwareprodukte einsetzen und produktiver versuchen Lösungen zu finden die dauerhaft und automatisiert funktionieren
Schulungen zu 10% der Arbeitszeit im Jahr durchführen - wer seine Mitarbeiter nur autodidaktisch erzieht wird niemals Standards erreichen um effizienter und schneller zu werden.
Von 220 Arbeitstagen sind 30 Urlaubstage - bleiben 190 - davon 10% sind 19 Tage Schulung im Jahr pro technischer Mitarbeiter - sind 2 x 1 Woche und 1x 4 Tage Schulung ein sinnvolles Maß um Effizienter, schneller und standardisierter Projekte zu bearbeiten und Support leisten zu können
Top in der Technik
Viele loben das Unternehmen (vieles ist auch gut beim AG) - kleinere Sachen sind schwierig. Oft wird gemeckert aber an der falschen Stelle von Mitarbeitern oder es wird sich gegenseitig dumm an gemacht, wenn jemand Vorschläge macht die "Outside of the Box" sind
Mitarbeiter arbeiten trotzdem gern bei DTS und sind stolz auf viele Dinge und Ziele die erreicht wurden
Ziemlich gute Möglichkeiten, Halbtagesjob, Home-Office und wenn was mit den Kids ist - Family First. Besser geht es kaum in der heutigen Welt
Korrektur: Verbesserung merkbar - es geht voran. Schulungen werden angekündigt und geplant mit dem Mitarbeiter.
Eher etwas unterdurchschnittlich, AG weigert sich Inflation auszugleichen, jeder Euro muss erstritten werden, Gehaltsverhandlungen werden künstlich in die Länge gezogen oder es gibt einfach keine Rückmeldung
Sozialleistungen sind mir nicht bekannt - erfragen schadet aber bestimmt nicht
N/A
Elfenbeinturm-artige Lagerbildung für das Sales Team - ganz nach dem Motto Teile und herrsche.
In der Technik sehr gut und angenehm - Familiär auch mit Teamleitern und gute ausgewogene Verhältnisse
OK
Direkte Vorgesetzte sind bemüht und bringen viele Verbesserungen (Stellvertreter) - Abteilungsleiter bremsen oder schieben Entscheidungen, sind taktisch abgehängt vom Team. Ziele werden realistisch gesetzt und sind klar und nachvollziehbar.
Führungsebene ist mitunter wenig professionell und aufbrausend - Gefühle entscheiden oftmals die Richtung, nicht Logik und Geschäftssinn.
Herford - große Büros 8-10 Techniker , Ausstattung ist okay - keine Stehtische, Bürostuhle zwar neu von Febrü aber mehr der Optik nach gekauft, Klimaanlage vorhanden, Küche zu klein, kein Aufenthaltsraum in Gebäude A, Toiletten mittlerweile sauber aber alt und unpraktisch
Viele Dinge sind gut und angenehm umgesetzt - viele Freiheiten in den Räumen
Idee:
Innenhof etwas lieblos und ohne Verschattung ungenutzt - Teil-überdachte Terrasse zum draußen arbeiten würde das Image und die Flexibilität erhöhen, Mitarbeiter auch Mal draussen und ein Ort zum Entspannen
Frischluft-Anlage wieder in Gang setzten um Luftaustausch im den Büros zu fördern und Lautstärke aus dem Innenhof zu vermeiden
Zu wenig und wenn dann von oben nach unten, Entscheidungen z.B. übers Gehalt ziehen sich teilweise über Monate hin. Ein Nein wäre auch okay - dann sucht man sich was anderes.
Kündigungen werden ausgesprochen bevor Gespräche mit Mitarbeitern geführt werden. Kündigen sollte mal vielleicht gegenüber dem gekündigten auch begründen, damit er was draus lernt.
Chauvinismus ist eher selten - manche ältere Kollegen lassen das manchmal durchblicken (Kaffeküche ist Azubi-Arbeit/Frauenarbeit, Spülmaschine nicht einräumen) - primär Kleinigkeiten.
Frauen in der Technik geschätzt, aber zu wenig vertreten (Themen-bedingt vermutlich)
Da über Gehälter in D nicht gesprochen wird, schwierig zu beurteilen
Die Aufgaben sind sehr reichhaltig, interessant, jeder kann wenn er möchte seine Versetzung in andere Teams erfragen und sein Themengebiet erweitern oder ändern - zwar ist Eigeninitiative gefragt aber, es ist möglich und ist gekoppelt an die eigenen Fähigkeiten und Leistungen.
- immer ein offenes Ohr
- offen, was sämtliche Vorschläge/Ideen angeht
- Besser geht immer ;)
- Könnte etwas besser sein unter den Kollegen (besser geht ja immer)
- Sehr interessant abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.