144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles. Am besten die alten Bewertungen lesen. Da stimme ich dem Großteil zu.
Statt intern für gute Bewertungen auf Kununu zu werben, vielleicht auch mal Fehler eingestehen und die schlechten Bewertungen auf Kununu ernst nehmen.
Ich finde es immer interessant, wie sich EMG immer selbst untereinander auf LinkedIn feiert nach Events. Mit wirklicher Relevanz hat das aus meiner Sicht wenig zu tun.
Ich mach einfach meinen Job und mach pünktlich meinen Laptop aus.
Bisher habe ich noch nie eine Weiterbildung genehmigt bekommen.
Mehr Schein als Sein...
Es wurden viele gekündigt oder sind gegangen in den letzten Jahren. Ich habe das Gefühl, dass die die noch geblieben sind zu teuer sind zum kündigen.
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Locker und freundlich, trotzdem sehr professionell
4-Tage-Woche eine super Idee
Jeder ist nett und freundlich,
klar und offen
Im Großen und Ganzen herrscht hier ein wirklich angenehmes Miteinander, das von Empathie und Freundlichkeit geprägt ist (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel). Die meisten Leute sind unheimlich hilfsbereit und der Umgangston ist locker und entspannt.
Kann ich für die EMG schwer einschätzen, unsere Marken werden aber gefühlt hochgeachtet und unser Team bei Kunden sehr geschätzt
Spannend ist es bei der Ebner Media Group auf jeden Fall! Der Druck kann schon mal ordentlich sein, aber im Gegenzug hat man auch viele Freiheiten und arbeitet mit Vorgesetzten zusammen, die moderne Arbeitsweisen wirklich unterstützen.
Ich würde mal schätzen die Ebner Media Group befindet sich im Mittelfeld.
Hier geht sicher mehr beim Thema Umwelt!
Ich empfinde den Zusammenhalt in den Teams und an den verschiedenen Standorten als wirklich stark und positiv. Natürlich gibt es hier und da mal individuelle Unterschiede, aber insgesamt herrscht ein gutes Gemeinschaftsgefühl.
Ich finde es sehr positiv, dass die Kommunikation hier auf Augenhöhe und mit viel Empathie stattfindet. Auch wenn der Workload oft intensiv ist, nimmt sich der Vorgesetzte die Zeit auch mal länger zu sprechen, wenn man es benötigt. Er bringt seine Meinung mit Überzeugung ein, kann aber auch loslassen und andere Meinungen/Entscheidung gut akzeptieren.
Die Kommunikation wird hier wirklich großgeschrieben und ist in den meisten Fällen sehr transparent. Wir haben (endlich!) wieder einen regelmäßigen Newsletter, und die beliebten AMAs ('Frag mich alles') finden an allen Standorten und in den verschiedenen Teams statt. In vielen Bereichen gehört ein regelmäßiger Austausch in Jour-fixes und Meetings einfach dazu. Da wir im gesamten Unternehmen mit Teams arbeiten, ist die Kommunikation super schnell und unkompliziert. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, und manchmal sickern Infos auf informellem Weg durch, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Aber im Grunde genommen können wir uns da echt nicht beklagen.
Da gibt es mal gar nichts zu beanstanden aus meiner Sicht!
Es warten spannende und fordernde Aufgaben in einer Abteilung, die stetig wächst. Ein absolutes Highlight ist dabei die eigene große Networking Convention, die jedes Jahr stattfindet – ein echtes Aushängeschild!
- Flexible Arbeitszeiten
- Partielle 4-Tage-Woche (wenn donnerstags alles erledigt ist, kann man sich freitags freinehmen – nicht immer möglich, aber bei gleichbleibendem Gehalt vollkommen in Ordnung)
- Mobiles Arbeiten (#Workation ist möglich)
- Orientiert sich mit langfristigem Ausblick neu – klar, hier geht viel Wandel mit einher, aber es ist einfach Tatsache, dass Print ausstirbt
Ich bin zwar insgesamt sehr zufrieden, bekomme aber mit, dass das nicht bei allen der Fall ist. Schlechte Stimmung (und schlechte Bewertungen) nagen somit leider am Image.
Aktuell mehr Work als Life, aber ich komme damit klar. Mal gibt es stressigere Zeiten, mal weniger stressige. Das Angebot der 4-Tage-Woche hebt das ganze wieder auf in meinen Augen.
Wenn man möchte, kann man Weiterbildungen machen und wird darin bestärkt.
Ich habe wirklich tolle Kolleg:innen an meiner Seite!
Ich empfinde die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen als sehr harmonisch und respektvoll.
Hier könnten sich viele andere Unternehmen eine Scheibe von abschneiden.
Dadurch, dass das Unternehmen neue Wege geht (Bsp. Events), gibt es spannende Aufgaben, welche man bei einem Verlag, wenn man ihn denn noch als solches sieht, nicht erwartet.
Ich bin eigentlich niemand, der irgendwelche Bewertungen oder Kommentare im Internet absondert, aber die hier verfassten oft negativen Bewertungen haben mich dann doch getriggert, weil ich mich frage, ob man in der selben Firma arbeitet ...
Gut finde ich (in Kurzfassung):
Flache Hierarchien, guter Umgang, tolle Kolleg:innen, Transparenz, spannende Themen und abwechslungsreiche Arbeit
Ich hatte schon diverse Arbeitgeber, bin aber auch schon lange in diesem Unternehmen und kann nur sagen, dass ich selten eine bessere Unternehmenskultur erlebt habe. Klar - wir reden hier von einem Verlag, der sich im Wandel und Umbruch befindet, wie die ganze (Print)Medien-Branche. Das ist immer mit Arbeit, der Konfrontation mit Neuem und auch mit dem Abschied von alten Gewohnheiten verbunden. Aber eben auch mit neuen Möglichkeiten. Andere Verlage machen einfach zu oder gehen in die Insolvenz. Bei der EMG wird mit viel Herzblut daran gearbeitet, die Vermittlung von Information, Austausch und Leidenschaft auf das nächste Level zu hieven. Und das immer erfolgreicher.
In unserem Themenbereich haben wir in der Branche ein gutes Image. Aber wie eingangs gesagt, gibt es intern auch negative Stimmen. Die ich persönlich nicht wirklich nachvollziehen kann. Klar - Arbeit ist Arbeit und es wird ein gewisses Maß an Eigenverantwortung erwartet. Mir macht die Arbeit hier wirklich Spaß.
Aktuell haben wir drei feste Office-Tage, einen Home-Office-Tag und der Freitag fällt unter die "flexible 4-Tage-Woche". Sprich: In Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten kann man, wenn die Arbeit es zulässt, den Freitag frei machen. Das ist sicher nicht immer der Fall, aber durchaus manchmal. Und sei es auch nur, dass an Freitagen keine regelmäßigen Meetings stattfinden, man Sachen wegarbeiten und dann freimachen kann.
Keine generellen automatischen Weiterbildungen, aber wenn man etwas machen möchte und das für den Job sinnvoll ist, wird das auch unterstützt.
Harte Zeiten in schwieriger Branche ... dafür aber OK. Und klar - alles pünktlich und korrekt. Dazu kommen Angebote wie JobRad, Corporate Benefits etc.
Im Rahmen des Möglichen schon, klar könnte man auf Öko-Strom etc. setzen ...
Super Kolleg:innen
Es gab im Unternehmen vor ein paar Jahren einen ziemlichen Generationenwechsel, sodass die Kolleg:innen tendenziell eher jünger sind, aber die langjährigen und auch "neuen" älteren Mitarbeitenden sind teammässig komplett eingebunden.
offen, wertschätzend, angemessen fordernd
Modernes Büro in "hipper" Umgebung mit genügend Parkplätzen, guter Öffis-Anbindung und gutem Gastro-Angebot.
Die Hierarchien hier sind sehr modern und flach, sodass Informationen in der Regel schnell ankommen. Ist natürlich immer abhängig von der/dem jeweils Vorgesetzten. Diese sind aber in der Regel auch immer ansprechbar.
Besonders zu nennen ist, dass der CEO mindestens vier mal im Jahr jeden Standort und jede Einheit besucht, und im teils wirklich kleinen Kreis alle Informationen teilt, alle Zahlen erklärt und transparent offenlegt, und auch sagt, wo es wie weitergeht und in welche Richtung sich alles entwickelt. Das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Und ach ja - hier sind alle per "du" ...
Absolut! Wie gesagt - dieses Business steht vor großen Herausforderung bzw. ist mittendrin und im Umbruch. Von einem Mangel an interessanten (und klar auch herausfordernden) Aufgaben kann man hier nicht reden, wobei jede und jeder ihre/seine Ideen einbringen kann und auch soll.
Entspannt und freundlich
Alle ziehen an einem Strang und sind füreinander da. Auch Kollegen, die zu anderen Teams gehören, helfen gerne weiter. In den schwierigen Zeiten des Lockdowns, war der Zusammenhalt besonders gut spürbar.
Die Vorgesetzten sorgen für Transparenz in regelmäßigen Meetings, in denen alle Fragen stellen können, um die jeweiligen Entscheidungen verstehen und daher auch engagiert umsetzen zu können. Sie haben ein offenes Ohr für Anregungen und Probleme, die es zu lösen gilt. Sie nehmen sich Zeit für das Team.
Kommunikation ist respektvoll, freundschaftlich und auf Augenhöhe.
Das Team ist ein diverser Haufen, und alle diese Diversität macht das Team stark.
Wenn man sich die ganzen positiven Bewertungen hier ansieht, könnte man denken, dass Ebner Media ein super Arbeitgeber ist. Komisch nur, dass diese Bewertungen kaum Likes bekommen, während die kritischen fast immer Zustimmung finden. Das sagt eigentlich schon alles.
Falls du überlegst, dich hier zu bewerben, lies dir die negativen Bewertungen durch. Die haben nämlich verdächtig viele Likes – und das aus gutem Grund. Ich selbst bin schon am Bewerben und hoffe, dass ich bald woanders lande.
- Weniger heiße Luft, mehr echte Strategie.
- Ehrliche Kommunikation statt schöner Worte.
- Mitarbeitende wertschätzen und nicht wie Schachfiguren behandeln.
- Kritisches Denken fördern statt bestrafen.
- Realistisch bleiben: Ebner Media ist kein Software-Unternehmen. Nach dem bahnbrechenden (Ironie off) Online-Event-Tool, das aus meiner Sicht weder modern noch wirklich gut war, wäre es klüger, nicht den nächsten teuren Flop mit einem eigenen KI-Tool zu riskieren. Die Kernkompetenz eines Verlags oder Medienhauses liegt nicht in der Entwicklung von Software, sondern in gutem Journalismus, hochwertigen Inhalten und starken Medienprodukten.
Aber was weiß ich schon – wahrscheinlich habe ich die große Strategie einfach nicht verstanden.
Hier herrscht Unsicherheit und Misstrauen. Ständig werden Leute gekündigt, und die, die noch da sind, wissen nie, wer als Nächstes dran ist.
Nach außen verkauft sich Ebner Medial als modern und zukunftsorientiert. Intern wirkt es eher wie „Hoffen wir mal, dass es irgendwie gut geht.“
Die 4-Tage-Woche gibt es – zumindest auf dem Papier. In der Realität hängt es davon ab, in welcher Abteilung du bist. Wer Pech hat, arbeitet genauso viel wie vorher oder sogar mehr, nur mit schöneren Worten drumherum.
Ist okay, aber nicht der Rede wert. Große Sprünge kannst du hier nicht erwarten.
Die Kollegen sind meistens super, aber das hilft auch nicht viel, wenn ständig jemand geht oder gefeuert wird. Wer bleibt, klammert sich halt irgendwie aneinander, aber auf Dauer ist das auch zermürbend.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, und wer den Mund aufmacht, hat verloren. Hauptsache, nach außen sieht alles super aus.
Reden können sie gut, nur leider bleibt es meistens dann dabei. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, und wenn man nachfragt, gibt es entweder schwammige Antworten oder Schweigen im Walde.
Kein riesiges Problem, aber es zählt nicht unbedingt, was du kannst – sondern, mit wem du gut kannst.
Ja, gibt’s bestimmt. Theoretisch. Aber wenn alles in Chaos und Strategie-Losigkeit versinkt, wird selbst die spannendste Aufgabe zur nervigen Beschäftigungstherapie.
Nichts. Wenn ich nochmal vor der Wahl stehen würde, würde ich mich gegen EMG entscheiden.
Die strategischen und personellen Entscheidungen der Geschäftsführung haben spürbare negative Auswirkungen auf die gesamte Unternehmenskultur und das Ergebnis.
Da gibt es vieles. Das meiste wurde schon gesagt in den anderen Bewertungen.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung.
Okay
Habe das Gefühl, dass sie die eigentlich alle loswerden und durch junge, günstige Mitarbeitende ersetzen wollen.
Schwierig. Sehr hierarchisch.
Man hat das Gefühl, dass man als Betroffener wichtige Entscheidungen und Informationen oft als letzter mitbekommt.
Mal so, mal so…
Der GF hat m.E. alles versucht, das Unternehmen durch die Krise (Corona, Ukraine-Krieg) zu manövrieren, war aber mit einigen hochrangigen Personalentscheidungen nicht gut beraten.
Unehrlichkeit und Getratsche hinter dem Rücken von MAs. Nach außen auf soziale Werte setzen, dann aber hintenrum Gerüchte streuen - so hält man keine MAs.
Die hierarchischen Strukturen mit diversen Head ofs sind nicht mehr zeitgemäß und haben viel zum Scheitern in einigen Projekten beigetragen.
war früher sehr gut, durch viel Getratsche aber inzwischen nicht mehr
4-Tage-Woche wurde eingeführt, konnte aber nur von einigen wenigen wirklich in Anspruch genommen werden. Eher ein Feigenblatt um neue MAs anzulocken
früher sehr gut, heute eher ein "jeder kämpft für sich"
der GF hat immer ein offenes Ohr, doch manche Entscheidungen wurden nie oder nur sehr ungenau mitgeteilt
Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten (Home-Office, Vor Ort, etc.).
Der Umgang miteinander ist extrem familiär. Obwohl ich "nur" Werkstudent bin, habe ich nie das Gefühl gehabt, weniger "wert" zu sein. Außerdem konnte ich mich ausprobieren und selbstständig arbeiten.
Ich weiß, es ist immer ein heikles Thema, aber die Vergütung könnte etwas höher sein.
Freundliche sowie offene Mitarbeiter. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und fühle mich sehr wohl
Die Möglichkeit Home-Office zu machen finde ich richtig und wichtig. Auch das Verlagshaus bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Als Redakteur fällt manchmal kurzfristig noch Arbeit an, weshalb es ebenfalls stressige Momente gibt.
Für mich der ideale Platz als Werkstudent. Man lernt die Arbeitswelt kennen und kann an seinen eigenen Fähigkeiten feilen.
Als Werkstudent verdient man leider keine Millionen. Sollte man zwar auch nicht erwarten, allerdings könnte es schon ein wenig mehr sein.
Dadurch, dass ich in einer Print-Redaktion arbeite, kann es hier nicht die volle Punktzahl geben. Ansonsten gibt es keine Probleme im Punkto Nachhaltigkeit.
Top Kollegen und super Arbeitsumfeld
Super. Meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für mich.
Hab nichts zu meckern.
In diesem Punkt hapert es manchmal noch etwas. Allerdings denke ich, dass das von Redaktion zu Redaktion sowie Mensche zu Mensch unterschiedlich sein kann.
Ein großer Pluspunkt, den der Verlag mitbringt, ist, dass ich als Werkstudent sofort viel selber machen durfte und die gute Arbeit, die man selbst leistet, durch Vertrauen zurückgezahlt wird
So verdient kununu Geld.