145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
unsere Leitlinien - wenn sie eingehalten werden.
Mit der 4 Tage Woche haben wir einen größeren persönlichen Spielraum.
Ich mag die Freiheit und die eigene Verantwortung in meinem Bereich.
Geschäftszahlen liegen für alle offen auf dem Tisch.
"die Tür ist offen", dh. GF ist immer offen für ein Gespräch (ich spreche von mir)
Immer eine nette Geste am Jahresende, ein Weihnachtsgutschein mit ein paar persönlichen Worten. Finde ich gut!
Umgang mit Kündigungen
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
1. Angekündigtes einhalten
2. Mit den Mitarbeitern reden und Stimmung auffangen (nicht nur auf Leitungs-Ebene. Dh. näher am MA sein)
3. Schlechte Nachrichten respektvoll kommunizieren
4. Auch gekündigten Mitarbeitern Respekt und Dankbarkeit zollen.
5. Misserfolge vielschichtiger analysieren
Ich würde mal über eine Teamprovision nachdenken, sodass alle vom Erfolg profitieren können.
Außerdem vielleicht weniger vornehmen und dafür richtig machen. Da kann man auch viel Geld sparen.
Der Druck ist groß, ich gehe aber trotzdem immer gerne rein und freue mich auf die Kollegen
4 Tage Woche und Vertrauensarbeitszeit lassen Spielraum Privat und Job gut zu verbinden
Ich erlebe, dass junge Kollegen gute Karrieremöglichkeiten haben. Der Verlag ist sehr vielseitig aufgestellt und engagierte Mitarbeiter werden in Ihrer Weiterentwicklung gefördert
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt im Team ist super
ältere Kollegen sind gut integriert und die Erfahrung wird geschätzt
meine bisherigen Vorgesetzten waren bis auf eine Ausnahme TOP. Auch die GF hat immer ein offenes Ohr (zumindest bei mir)
alles ok. Mobile Arbeitsplätze. Technisch voll ausreichend
da ist Luft nach oben
ich kann mich nicht beklagen, dennoch gab es bisher leider noch nie eine Gehaltserhöhung.
Gleichberechtigung wird Groß geschrieben
Dass man miteinander reden kann, dass ein echtes Teamgefühl da ist, dass man zukunftsgerichtet arbeitet und eine Vision hat, wie "der Verlag" in Zukunft aufgestellt sein wird.
Ich kann nicht wirklich etwas Negatives finden.
Auch wenn die Branche im Umbruch ist und sich die Gegebenheiten permanent ändern, so würde ich mir eine bessere Einhaltung der Timeline bei Projektumsetzung wünschen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv, locker und professionell. Ich kann mein Privatleben gut mit der Arbeit vereinen, dafür bietet mir das Unternehmen die nötige Flexibilität. Meine engen KollegInnen sind sehr motiviert und begeistern sich für ihre Aufgaben, weshalb mir die Arbeit auch sehr viel Spaß macht. Auch wenn mal Fehler passieren, erfahre ich vollste Rückendeckung und das ist mir persönlich sehr wichtig.
Das neue moderne Image gefällt mir ehrlicherweise tausend Mal besser als der klassische Top-Down-Verlag von früher.
Die Flexibilität in allen Belangen bietet mir persönlich eine sehr wertvolle Freiheit, die ich zu schätzen weiß. Dazu gehört, dass keiner auf die Minute genau Anwesenheiten kontrolliert und dass man eine flexible 4-Tage-Woche machen kann, wenn die Aufgaben erledigt sind. Ich kann mir vorstellen, dass diese Freiheit vielen KollegInnen nicht den nötigen festen Rahmen vorgibt und deshalb für schlechte Orientierung sorgt, dennoch halte ich Arbeitszeiterfassung für komplett überholt und altmodisch, weshalb ich die Flexibilität bei der EMG als sehr zeitgerecht empfinde.
Ich habe viele KollegInnen die Karriereleiter hochklettern sehen, auch Quereinsteiger und Mütter in Teilzeit, daher kann ich diesen Punkt 100%ig bestätigen.
OK. Betriebliche Altersversorgung, Fahrradleasing, Bonusprogramm, Mental-Health-Care Programm.
Müll wurde jahrelang nicht getrennt. Allerdings hat man sich absichtlich nicht über die Putzfrau beschwert, damit diese ihren Job nicht verliert. Es gibt aber keine Nachhaltigkeitsprojekte o.Ä.
Mein Team steht 100%ig zusammen.
Stets wertschätzend.
Jederzeit respektvoll und auf Augenhöhe.
Das Münchner Office ist sehr zentral gelegen, aber in die Jahre gekommen. Ende des Jahres steht ein Umzug an, dann wird wohl auch die Umgebung wieder schicker.
Es wird sehr viel kommuniziert. An den verschiedenen Standorten finden regelmäßig Ask Me Anythings für die jeweiligen Teams statt. Dafür fährt der Geschäftsführer persönlich an die Standorte und nimmt sich sehr viel Zeit. Auch über MS Teams werden zentral Informationen kommuniziert. Außerdem kann ich jederzeit nachfragen, wenn mich ein Thema näher interessiert. Ehrlicherweise kenne ich kein anderes Unternehmen, in welchem so offen und transparent Zahlen und Strategie präsentiert werden.
100%! Das Unternehmen beschäftigt eine Vielzahl von Teilzeitkräften, das finde ich sehr gut.
Ich bin viele Jahre dabei und meine Aufgaben variieren nicht in großem Maße. Das akzeptiere ich aber, denn dafür kann das Unternehmen nichts.
Natürlich ist bei Ebner nicht alles perfekt (wo ist es das schon?), aber ich kann den Frust und die teilweise vernichtende Kritik, die hier in der ein oder anderen Bewertung verbreitet wird, nicht nachvollziehen. Und ich bin hier definitiv nicht der Einzige, der mit den Arbeitsbedingungen gut leben kann und ich habe hier über die Jahre viele tolle Menschen kennengelernt, die für ihre Sache brennen.
Das traditionelle Printgeschäfft steht natürlich unter Druck (den man auch spürt), aber wer davor die Augen verschließt, ist in unserer Branche auch nicht gut aufgehoben. Es werden parallel neue Geschäftsmodelle erarbeitet (die schon jetzt ein Teil des UNternehmens tragen) und in einigen Teams auch erfolgreich umgesetzt. Die Ansprüche an die einzelnen Teams sind hoch, aber nicht vermessen und eine Wertschätzung ist definitiv da.
In vielen Segmenten sind wir immer noch sehr weit vorne, was Know-How angeht. Die klassischen Marken (meist Print-Titel) haben mit der Zeit an Bedeutung verloren, was aber natürlich mit der Marktsituation zusammenhängt. An anderer Stelle wurden jedoch neue Marken aufgebaut, die sich im Markt behaupten können.
Fair! Es gibt immer wieder mal Phasen, in denen man hart ran muss und es auch echt Kraft braucht, aber wir haben flexible Arbeitszeiten und sind auch örtlich nicht an allen Wochentagen gebunden. Außerdem ist es möglich, sich bei guter Organisation regelmäßig einen freien Freitag zu erarbeiten ohne Abzüge beim Gehalt.
Wer wirklich HART Karriere orientiert ist, ist wahrscheinlich in einer anderen Branche besser aufgehoben. Es gibt definitiv auch bei uns Möglichkeiten, aufzusteigen und mehr Verantwortung zu übernehmen, allerdings sind diese Positionen begrenzt. Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber aus unserer Branche stehen wir aber auch hier gut da.
Angemessen, wenn auch natürlich nicht mehr vergleichbar mit den Zeiten, als noch nach Tarif bezahlt wurde. Aber das ist kein Ebner-Phänomen sondern betrifft die ganze Branche.
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl und glaube, dass ich lange suchen müsste, einen vergleichbaren Zusammenhalt woanders zu finden.
In meinen Augen völlig ok.
klare Kommunikation und extrem viel Leidenschaft für unser Thema. Im engeren Team sehr empathisch und vorausschauend, auf oberster Führungsebene immer noch mitarbeiternah und mit einem strategischen Blick.
Wie oben schon erwähnt haben wir viele Freiheiten was die Arbeitszeit, und an zwei Tagen die Woche auch den -ort angeht. Wenn das Team organisiert unterwegs ist, kann man sich auch regelmäßig eine 4-Tage-Woche ermöglichen.
Innerhalb unseres Teams funktioniert die Kommunikation tadellos und wir haben uns (dank guter Führung) einen guten Flow erarbeitet. Strukturell bedingt ist die Kommunikation mit übergreifenden Abteilungen manchmal etwas zäh, allerdings nicht aus bösem Willen, sondern weil an manchen Stellen die Ressourcen etwas am Limit sind.
Wir gehen alle vernünftig miteinander um. Ich bin Vorsichtig, hier 5 Sterne zu geben, weil ich mir selbst nicht anmaßen will, der perfekte Kollege zu sein, aber ich habe hier keine Kritik.
Durch die starken wirtschaftlichen Umwälzungen in unserem Bereich, überlegen wir ständig, wie unsere Arbeit in der Zukunft aussehen muss. So ergeben sich immer wieder neue Aufgaben, die durchaus anspruchsvoll sind, aber auch spannend.
Büro ist gut erreichbar
Unwahrheiten auf allen Kanälen. Sparzwang. Eingeplante Überforderung. Herzlose Kälte!
Keine Scheinwelt vorgaukeln.
Zwischen Sparwahnsinn und ständiger Angst. Beispiele für Alltagsfragen hinter den Kulissen: Wer geht jetzt wieder? Freiwillig oder rausgeschmissen? Wie lief der Prozess vor dem Arbeitsgericht? Wie lange geht das noch gut? Warum wird so viel geheuchelt?
Traditionelle Marken werden eleminiert und durch dilettantisches Verhalten zunehmend beschädigt. Alles wird auf #oneEMG getrimmt
Keine Möglichkeiten.
In keiner Weise!
Schwieriger geworden. Viel Charakter ist in den letzten Monaten verloren gegangen.
Lieber jung und billig.
Ungeschult. Abseits moderner Führung. Druck statt Leadership.
Zunehmender Sparzwang.
Positive Bewertungen sind ja auch eine Möglichkeit der Kommunikation. Kann sich jeder selbst seine Meinung dazu bilden. Vor allem, wenn diese Bewertungen urplötzlich und gehäuft auftauchen. Ich habe jedenfalls diese Form der Argumente immer nur von oben gehört.
Ok.
Es wird zunehmend reindiktiert.
Gleichberechtigung, Chancen und Förderung, Flexibilität, spannende Themen
Außendarstellung als Gesamtunternehmen
Mehr für den Austausch zwischen den Abteilungen tun.
Die Branche befindet sich im Umbruch und ist deshalb natürlich anspruchsvoll. Das beeinflusst die Stimmung an bestimmten Tagen. Ansonsten großer Zusammenhalt an den Standorten. Standortübergreifend müsste noch mehr passieren.
Die Ebner-Gruppe ist eher unbekannt, die Marken sind aber am Markt relevant.
Das Unternehmen bietet flexible Modelle an und ermöglicht die 4-Tage-Woche.
Absoluter Pluspunkt: Wer möchte, darf früh Verantwortung übernehmen und wird gefördert.
Im Vergleich zur restlichen Medienbranche durchschnittlich bis überdurchschnittlich.
Wird nicht thematisiert, übliche Standards.
Viele langjährig zusammenarbeitende Teams.
Ich habe in meinem Umfeld erfahren, dass älteren Kollegen gerne vertraut wird. Alter spielt grundsätzlich keine Rolle. Es gibt viele junge Kollegen, genauso aber auch erfahrene Mitarbeiter. Sehr spannende Mischung.
Hängt natürlich jeweils von den einzelnen Personen ab. Ich selbst bin stark gefördert worden und weiß das auch zu schätzen.
Die Ausstattung mit Hardware ist top, die Büros sind teilweise etwas oll. Mobiles Arbeiten im Mix mit Büroanwesenheit.
Zahlen und Maßnahmen werden extrem transparent präsentiert und erklärt. Das kenne ich so aus anderen Unternehmen nicht. Strategische Schritte werden aus der aktuellen Lage abgeleitet. Fordert aktives Mittragen der Projekte.
Keinerlei Unterschiede aufgrund von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Ähnlichem. Gleiches gilt fürs Alter. Viele Quereinsteiger.
Die ganze Branche ist im Umbruch, da gibt es genug Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die pünktliche Gehaltsauszahlung und flexible Arbeitszeit.
Aus meiner Sicht waren die mangelnde Kommunikation, das schlechte Vorgesetztenverhalten und die hohe Fluktuation problematisch. Ich empfand die fehlende Wertschätzung und Unterstützung für die Mitarbeiter sowie die unzureichenden Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen als sehr negativ.
- Einführung einer klaren und transparenten Kommunikationsstrategie
- Einführung von Zeiterfassung & Personalrat
- Ältere Mitarbeiter mehr wertschätzen, nicht einfach entlassen
- Reduzierung der Arbeitslast
- Einführung von Gehaltserhöhungen
- Implementierung von Karriereentwicklungs- und Weiterbildungsprogrammen
Nach meinen Erfahrungen war die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass Führungskräfte Entscheidungen ausweichen und ein Klima herrschte, in dem inoffiziell anders kommuniziert wurde als offiziell. Dies führte für mich zu einem schlechten Arbeitsklima, das sich negativ auf die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeiter auswirkte. Das war der Grund warum ich die Ebner Media Group schließlich auf eigenen Wunsch verließ.
Ich hatte den Eindruck, dass sich das Image des Unternehmens in der Branche verschlechtert hatte. Das einst gute Ansehen schien mir nicht mehr präsent und die Darstellung auf der Firmenwebsite (7/2024) entsprach meiner Meinung nach nicht mehr der aktuellen Realität.
Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance unzureichend - trotz des positiven Faktors der flexiblen Arbeitszeiten. Eine Zeiterfassung gab es nicht und Überstunden wurden mehr oder weniger offen erwartet (auch wenn sie nicht angeordnet wurden). Die Einführung einer Vier-Tage-Woche als Ausgleich erschien mir nicht für alle Mitarbeiter zugänglich, was ich als ungerecht empfand. Das Home Office wurde wieder eingeschränkt. Nahe am Büro wohnende Mitarbeiter mussten seit Frühjahr 2024 wieder an drei Tagen in die Firma, andere jedoch nicht - was wiederum zu viel Unmut und Diskussionen und Unverständnis führte.
Aus meiner Sicht gab es praktisch keine Möglichkeiten zur gezielten Karriereentwicklung (abseits von strategischen Umsetzungen oder Besetzung von offenen Stellen) oder Weiterbildung. Ich erlebte keine Fördergespräche und empfand die Personalentwicklung als vernachlässigt.
Meiner Erfahrung nach waren das Gehalt und die Sozialleistungen ungleich verteilt. Ich erlebte keine Gehaltserhöhungen und nahm wahr, dass die Bezahlung stark zwischen den Mitarbeitern variierte. Dies führte bei mir zu Unzufriedenheit und Frustration.
Für mich war das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens nicht ausgeprägt. Ich konnte keine klaren Initiativen oder Programme erkennen, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielten.
In meinen Augen war der Zusammenhalt unter den Kollegen durch die hohe Fluktuation und Unsicherheiten beeinträchtigt. Ich habe mitbekommen, dass auch viele Mitarbeiter aus Frust und Unzufriedenheit kündigten, was meiner Meinung nach das Teamgefüge destabilisierte. Trotzdem war der Zusammenhalt in unserem Team noch eines der positiven Highlights und hat mich noch einige Zeit getragen.
Ich habe mitbekommen, dass ältere Kollegen teilweise unerwartet entlassen wurden, teilweise wenige Jahre vor der Rente. Das führt zu großer Unsicherheit - wie viel Sicherheit bietet ein solches Führungsverhalten, auch wenn Produkte/Objekte nicht mehr produziert werden? Zu diesen Entlassungen wurde (mit einer Ausnahme) nicht kommuniziert, was wiederum zu Diskussionen über den Umgang in der Belegschaft führte.
Das Verhalten der Vorgesetzten erlebte ich als sehr problematisch. Ich hörte von Lästereien über Mitarbeiter und nahm eine generelle Überforderung der Führungskräfte wahr. Meinem Eindruck nach wurden Entscheidungen oft aus strategischen Gründen getroffen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Ich nahm die Arbeitslast aufgrund von Personaleinsparungen als hoch wahr. Dies führte meiner Meinung nach zu Stress und Überlastung bei den Mitarbeitern. Immer neue Sparmaßnahmen führten zu verbitterten Diskussionen bzw. Frust.
Ich empfand die Kommunikation im Unternehmen als mangelhaft. Mir fehlte eine klare und transparente Kommunikation seitens der oberen Führungskräfte, was bei mir zu Unsicherheiten und einem Vertrauensverlust führte. Meiner Wahrnehmung nach wurden Entscheidungen nicht offen kommuniziert und es herrschte eine Kultur des Aussitzens von Problemen.
Keine Probleme festgestellt, Herkunft, Religion, Geschlecht, Orientierung waren niemals ein Thema. Der Geschäftsführer und seine Referentin haben sich deutlich für die Vielfalt im Unternehmen eingesetzt!
Ich sah wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Management und Kollegen
Stress frei
super gut durch Top-Management
Sehr net
Sehr net
habe in vielen weltbekannten Unternehmen gearbeitet,Hier ist das Beste
Nicht so stark and kann Manish hier lernen
Super gut
besser I'm vergleich zu markt
Immer etwas Neues und Herausforderndes
Was ich gut am Arbeitgeber finde, ist, dass man seine Ideen teilen kann. Diese werden ausführlich diskutiert und mit allen Möglichkeiten abgewogen, bevor sie umgesetzt werden. Der Geschäftsführer führt regelmäßig AMAs (Ask Me Anything) durch, bei denen wir alles zur Firma, Leistung und Vorschlägen fragen können.
Die Aufgaben sind interessant und herausfordernd, genau das Richtige für mich als jemanden, der gerne Neues lernt. Hier gibt es immer neue Aufgaben, die mir helfen, meine Fähigkeiten zu verbessern.
Die Offenheit der Geschäftsleitung und die moderne Einstellung.
Kolleginnen und Kollegen die den Wandel der Branche nicht sehen wollen.
Bessere Aussendarstellung forcieren.
Insgesamt sehr gute Atmosphäre, trotz klarer und stringenter Transformation des Unternehmens, die für manche aufgrund der damit einhergehenden Veränderungen sehr schwer zu akzeptieren und zu verarbeiten ist.
Leider wird aufgrund der starken
proaktiven Transformation des Hauses und des nicht von allen verstandenen Kurses der Geschäftsleitung, das sehr gute Image nicht so transportiert aktuell, obwohl die Produkte und Marken bei Kunden ein sehr hohes Ansehen genießen!
Es gibt die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche. Allerdings richtet sich die Möglichkeit nach dem eigenen Workload, so dass nicht jeder jeden Freitag frei machen kann, aber das ist in Ordnung, da das ja zusätzliche freie Tage sind, da der Urlaub nicht gekürzt wurde. Auch mobiles Arbeiten ist möglich.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es nicht, wie z.B. in der Beratung, klare Karrierepfade. Aber die meisten Führungskräfte kommen aus dem Unternehmen. Karriere ist also möglich.
Insgesamt gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die eigene Wege gehen oder 9to5 machen, wenn’s drauf an kommt.
Bisher selbst nur einwandfreies Verhalten erlebt. Aber wie in jedem größeren Unternehmen, bekommt man auch mal mit, dass es in einzelnen Fällen nicht so läuft. Das ist aber im Vergleich zu anderen, vorherigen Arbeitgebern eher wenig, also überdurchschnittlich gut.
Ask me anything Veranstaltungen werden regelmäßig von der Geschäftsleitung angeboten und die meisten Führungskräfte sind auch immer Ansprechbar. Man muss sich halt trauen.
Absolut. Nie etwas gegenteiliges mitbekommen. Geschäftsführer und Personalchefin legen großen Wert darauf.
Es gibt immer spannende Sachen zu tun! Oft neue Projekte, angenehme und interessante Kundenkontakte und in den letzten 2 Jahren sehr viel Transformation, die immer - wenn man offen ist - viele interessante Dinge mit sich bringt.
Kommunikation, Unternehmenskultur, Führungskräfte
Geschäftsführung auswechseln
So verdient kununu Geld.