31 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass nicht versucht wird durch gekaufte Bewertungen den Müll der unkompetenten EX-Kollegen zu bereinigen. Wenn man sich die Bewertungen anschaut, verstehe ich warum diese Personen entlassen worden sind.
Parkplatzsituation ist nicht gut in Düsseldorf. Gerne eine Möglichkeit anbieten als Mitarbeiter gut parken zu können, nicht jeder fährt mit der Bahn.
Mehr Marketing, mehr Arbeitsmaterial.
Allgemein eine gute Arbeitsatmosphäre die Kollegen sind nett und die Führungskräfte kompetent. Billard in den Pausen und auch ein netter Austausch mit den anderen Teams. Ein bisschen weniger micromanagement und dann sollte es passen.
Positives Image denke ich.
Dank Corona super, ein Mix aus Home Office und Office. Man sollte hier kein schnick schnack erwarten, dort wo Erfolg eine Rolle spielt wird auch hart gearbeitet.
Gute Mitarbeiter können durch klar gesetzte Ziele zeitnah befördert werden. Diese werden mit der Zeit angepasst.
Gehalt fair. Solides Basisgehalt, der Rest ist von einem selbst abhängig. Ein guter und kluger Vertriebler verdient gutes Geld.
Papierfrei
Kollegenzusammenhalt ist Teamintern top, die Führungskräfte arbeiten transparent und auch jeder hilft sich wo Er kann. Selbstverständlich wird sich im Vertrieb nichts geschenkt, gehört aber dazu.
Wenige ältere Kollegen, liegt wohl daran, dass man schon stark gefordert und gefördert wird. Die Energie muss man haben.
Die direkten Vorgesetzten arbeiten transparent und es gibt klare Vorgaben und KPI's. Wenn man seine Arbeit macht hat man sehr viel Spielraum.
Die Kommunikation zwischen den Teamleitern und den Teams ist gut, Teamübergreifend ist es Verbesserungswürdig. Allerdings sollte man fair bleiben, man ist im Vertrieb und ein wenig Konkurrenzdenken belebt den Tag und fördert das Geschäft. Das Ganze hängt auch vom Teamleiter ab, das finde ich schade. Steckel, Kuru und Aslan beleben den Tag und bringen Abwechslung und Power in den Tag.
Das wichtige hier ist, dass man sich den Tag selber gestalten kann. Man kann unterwegs sein oder auch im Office arbeiten. Je nachdem wie man sich die Termine legt. Wer hier Abwechslung, Projektarbeiten etc. erwartet ist hier falsch. Es geht darum gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen und die verschiedenen Facetten eines Fintechs kennenzulernen.
Eigentlich ein gutes Produkt und schönes Büro. Könnte man deutlich mehr draus machen.
Management. Vergütung. Callcenter.
Besseres management. Interessanteres Bonussystem. Besseres gesamt Paket, wie Fitness/health, Soziales, homeoffice etc
Stimmung wie in der Leichenhalle. Großraumbüro erinnert an Callcenter, keine motivierte Vertriebsstimmung.
Geht so.
Normaler 9-5 Job. Homeoffice möglich. Ansonsten Keine Extras.
Schnelle Karriere ist eher nicht möglich. Weiterbildung gibt es nicht, noch nicht mal ein vernünftiges onboarding.
Unterdurchschnittliches Gehalt, schlechte bis gar keine Boni Möglichkeiten.
Meist papierlos.
Nett.
Überwiegend junges Team.
Fachlich eher Mittelmaß. Geringe Motivation. Unzuverlässig. Keine Personalführungsqualitäten. Schlechte Vertriebsatmosphäre.
Ok. Es ist sauber und Wasser ist kostenlos.
Gelangweilt bis chaotisch. Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Mehr oder weniger.
Eigene leads müssen selbst recherchiert werden. Danach mehrere Stunden Kaltakquise. Sollte endlich ein interessanter Kunde gefunden sein, übernimmt meist der Manager. Kein Sales vibe.
Schneller (fairer) Karriereweg. Super Verdienstmöglichkeiten aufgrund des Lohnmodells.
Häufig ändern sich Dinge erst, wenn es fast zu spät ist.
Anliegen und Rat seiner besten Mitarbeiter ernst nehmen.
Besser denn je
Die Devise ist work hard, play hard.
Ich kenne kein anderes Unternehmen wo man so schnell Karriere machen kann.
faires Fixgehalt und ausgezeichnetes Provisionsmodell für leistungsorientierte Mitarbeiter
das Zusammenhalt im Team ist durchweg positiv
Produktspektrum (Währungen) wird immer gebraucht
Marketing würde Ebury schneller bekannt machen
weiter so und MitarbeiterInnen weiterhin zuhören.
Es ist ein junges Team und alle wollen in die gleiche Richtung. Karriere machen.
Fintech innerhalb einer Bank.
Klare Arbeitszeiten, keine Überstunden und Home-Office Möglichkeiten
Man muss hart arbeiten und kann dann aber auch aufsteigen. Kein reines Traumdenken.
Grundgehalt ist okay. Gehaltszuwächse über Provisionen möglich.
Kostenlose Corona-Impfungen und mehr Flexibilität während Corona.
Trotz Vertrieb verstehen sich viele untereinander.
normal.
Viele Führungskräfte sind seit weniger als 2 Jahren in der Position. Aber alle arbeiten zusammen. Flache Hierarchien und der Deutschland-Leiter sitzt mit uns im Großraumbüro.
stimmig. Offene Kultur
Schnelles Wachstum sticht manchmal die Kommunikation. Wenn ich frage bekomme ich allerdings auch alle Antworten.
Alle verdienen auf der gleichen Ebene das gleiche Fix-Gehalt.
Cold Calling aber mit sich ändernden Unternehmen. Eigentlich nicht spannend aber durch die Abwechslung schon. Der Währungsmarkt ist allerdings für viele Unternehmen interessant
Ich gehe mit einem guten Gefühl zur Arbeit und das sagt schon viel. Zwischenmenschlich echt gut
Passt alles
Bitte bei Neuanstellungen das Team beachten. Es wäre toll, wenn die aktuelle Stimmung lange bleiben würde
Mit dem aktuellen Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Da es eine gesunde Konkurenz im Vertriebsteam gibt, gibt es hier erstmal 4 von 5 Punkten
Intern ist alles gut und das ist die Hauptsache. Schade, dass es viele gibt, die ein Rachekommentar nach dem Abgang gemacht haben. Echt unschön
Ich kann mich nicht beklagen, da es keine Überstunden gibt, es sei denn, man will selber etwas länger bleiben. Mein Job stört meinem Privatleben nicht und es spricht nur dafür
Es gibt viele Online-Schulungen, kommt auf den Bereich an
Fair
Alles (Licht, Wasser, Rolladen) geht automatisch an und aus, also ressourcensparend, noch weniger drucken und weniger Papier als jetzt wäre noch toll, aber es kommt auf die Kollegen an. Man muss nicht unbedingt alles ausdrucken und das System ist darauf ausgelegt
Generell gut im jetztigen Team
Ein sehr junges Team, aber selbst wenn man etwas älter als die Kollegen ist, ist es nie ein Problem. Wichtig ist es offen für Neues zu sein und anpassungsfähig in einer neuen Umgebung
Bisher alles gut. Wenn irgendwas nicht wie geplant verläuft, dann kann mann immer ein Meeting zu zweit aufsetzen und die Sachen besprechen. Dafür echt 5 Punkte.
Gute Technik, PCs oder Laptops, je nach Tätigkeit, sonst ein Telefon und alles ergonomisch. Playstation und Billard in den Pausen. Eine gemütlichere Sitzecke wäre noch eine coole Ergänzung für die Pausen
Es werden alle Updates in den Meetings (online oder vor Ort) besprochen, E-Mails verschickt und sonst teamintern besprochen
Es gibt mehr Männer im Office, aber jeder wird auch ernstgenommen und gleich behandelt
Kommt drauf an, wie spannend mein seinen eigenen Bereich gestaltet. Meinen Bereich find ich gut und abwechslungsreich
Anfangs war der Arbeitgeber innovativ. Mittlerweile haben Wettbewerber stark aufgeholt und das USP von Ebury ist nicht mehr vorhanden
Mangelnde Innovation, Führungskräfte in DE, mangelnder Fokus auf den Kunden und seine Zufriedenheit
Ich finde das Unternehmen und die Idee aus London nicht schlecht. Meiner Meinung nach liegen die Hauptprobleme an den deutschen Standorten und der Führungskräfte in Deutschland.
Ich empfand die Atmosphäre immer als sehr angespannt. Obwohl ich mich mit einigen Kollegen gut verstanden habe, fühlte ich mich absolut nicht wohl im Unternehmen
Schlechtes Image bei Mitarbeitern und ex Mitarbeitern. Ich empfand die Kunden auch als relativ unzufrieden
Von 8:30-17:30. Pünktlicher Feierabend aber Pausenzeit wird vorgegeben.
Je höher der Sales Mitarbeiter befördert wird, desto höher seine Provision.
Je höher der Sales Mitarbeiter befördert wird, desto niedriger die Provision seines Vorgesetzten. Demnach sind die Führungskräfte in einem inneren Konflikt. Wird Ihr Mitarbeiter befördert verringert sich deren Bonus.
Meiner Meinung nach war das Gehalt unterdurchschnittlich in der Branche. Außerdem werden die Ziele mitten im Jahr verändert, was negative Auswirkungen auf den Bonus hat.
Überwiegend Papierlos
Ich finde, dass der Kollegenzusammenhalt kaum vorhanden war. Alle sind nett. Für Provision werden die Kollegen jedoch zu Feinden.
Ältere Kollegen gab es im Büro nicht zu meiner Arbeitszeit
Ich fühlte mich absolut schlecht eingearbeitet, sowie schlecht behandelt von den Führungskräften. Die Versprechungen aus meinem Vorstellungsgespräch wurden nicht eingehalten. Außerdem wurde versucht meinen Vertrag rechtswidrig zu ändern, nachdem ich bei Ebury begonnen hatte
Zwei Bildschirme und Rechner. Es wird keine Austattung, wie Laptop oder Smartphone zur Verfügung gestellt, auch nicht, wenn Homeoffice wegen Corona angeordnet wird.
Die Kommunikation empfand ich nicht als ehrlich. Zum Beispiel hat ein Arbeitskollege von uns gekündigt. Von den Führungskräften wurde jedoch im Büro erzählt, dass dieser Kollege im Homeoffice ist, damit keine Panik aufgrund der hohen Kündigungswelle ausbricht.
Ich fühlte wenig Gleichberechtigung. Meiner Meinung nach gibt es Mitarbeiter, die von den Führungskräften eindeutig bevorzugt wurden. Diese wurden auch schneller befördert und erhielten bessere Potenziale.
Nur Kaltanrufe
Die Location. Arbeitsstelle ist leicht mit der Straßenbahn zu erreichen, wobei dieser Verdienst eher der Kommune zuzuschreiben ist.
Führungskräfte, Job, die sehr begrenzen Finanzprodukte.
Das erworbene Wissen vom ganzen Jahr Ebury, kann ich auf ein DIN-A4-Blatt mit Schriftgröße 16 notieren.
Den Standort Deutschland schließen und doch lieber in Groß-Britannien bleiben.
Schulungen für Führungskräfte anbieten, um Kompetenzen zu entwickeln.
Persönlichkeitstestungen bei Anstellung von Führungskräften durchführen, angefangen bei der Testung der "Dunklen Triade" und der Emotionalen Intelligenz.
Motivation durch Aufbau von Stress und Druck. Im Großraumbüro müssen alle Angestellten bei lautem Lärmpegel, Kaltakquise betreiben. Hierbei werden die Angestellten durch das Programm SalesForce beobachtet, kontrolliert und abgehört.
Sehr unbekannt am Markt. Das Unternehmen wirbt damit ein Fintech zu sein, wobei es ein Call-Center ist.
Die meisten Angestellten machen keine Überstunden. Das Unternehmen kann es sich nicht leisten, Überstunden anzuordnen, sonst wäre die Fluktuationsrate noch höher.
Die Aufstiegskriterien wurden mehrmals einseitig geändert bzw. Abmachungen bei der Anstellung wurden später über Bord geworfen.
Ich persönlich fand keine einzige Weiterbildung sinnvoll, wobei es auch recht Wenige gewesen sind. Vertriebsweiterbildungen gibt es nicht, nur Produktschulungen auf Englisch.
BD: 37500€ ohne Provision
S1: 41000€ mit 5% Provision
S2: 45000€ mit 8,4% Provision
Key Account Director: 55000€ mit 8,4% Provision
Head of Desk: 55000€ mit 8,4% Provision
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Provision auszahlen zu können. Falls die Provision ausgezahlt wird, dann erst bei einem Draw-Down, was i.d.R. sehr lange dauert.
Habe ich nichts von gesehen.
Die meisten Kollegen im Bereich Business Development (BD) und Senior Sales 1 sind gut. Ab Senior Sales 2 (S2) Stufe fängt es an abartig zu werden. Sätze wie: "wir müssen die BDs an der Leine halten" sollen schon bei S2 und Management Meetings gefallen sein.
Kaum vorhanden.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch einen machiavellistischen Führungsstil aus. Der machiavellistische Führungsstil zeichnet sich durch Zielerreichung ohne Rücksichtnahme aus. Hierbei werden Lügen, Bedrohung und Manipulation zur Zielerreichung genutzt. Die Mitarbeiter sind egal. Ansonsten sehe ich keine bis sehr geringe Führungskompetenz bei den Vorgesetzten.
Lärmpegel ist hoch, da Großraumbüro.
Corona-Maßnahmen fragwürdig.
Arbeitsmaterial sind der PC in der Firma und ein Heft mit Stift.
Kommunikation wirkt meistens unschlüssig und unehrlich. Dem Unternehmen scheint es wirtschaftlich äußerst schlecht zu gehen., was verheimtlicht wird. Seit meiner Anwesenheit bei dieser Firma, haben zirka 12 Kollegen bei einer Belegschaft von 30-40 Leuten, das Unternehmen verlassen. Das heißt zirka 40% der Belegschaft ist freiwillig gegangen.
Nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter sind menschliche Telefonmaschinen.
Die Aufgaben bestehen darin täglich, Kunden zu identifizieren und diese anzurufen, um sie zu einer Anmeldung bei Ebury zu bewegen. Das ist auch schon der komplette Job.
Management; Unternehmenskultur;
Management auswechseln und jemanden mit Führungserfahrung ins Boot holen.
Betriebsatmosphäre gepräft von Verrat und Schleimerei. Wer schleimt, der bekommt ein paar Krümmel von der Geschäftsleitung und unfaire Vorteile gegenüber anderen.
Unbekanntes Unternehmen
9to5 Job.Um Punkt 8:30 erscheinen, um Punkt 17:30 Feierbabend, selbst wenn mal nichts zu tun ist. In der Zeit muss man im Internet Ausschau nach protenziellen Kunden halten.
Nichts. Selten gibt es unverständliche und kurze Produktschulungen. Kurz, damit man weiterhin Leute anrufen kann.
unterdurchschnittliche Bezahlung
Das Unternehmen hat keine Konzepte für diese Dinge. Diese bringen dem Unternehmen kein Geld ein.
Gruppenbildungen innerhalb der Gruppe. Das Team ist gespalten und pflegt oberflächliche Beziehungen zueinander. Jeder hat Angst verraten zu werden.
Sehr manipulativ. Lügen sind an der Tagesordnung. Manche Mitarbeiter werden anderen gegenüber bevorzugt.
Kein Gesundheitsmanagement. Motivation durch Stress und Jobverlustsängste.
Befehlston, Manipulation und Lügen täglich.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, Leute mit Persönlichkeit und Selbstwertgefühl können da definitiv keine Karriere mehr machen.
Keine. Sehr monotoner Job, der nur aus täglichen Anrufen und Kunden recherchieren besteht. Es gibt keine anderen Beschäftigungen. Ein Mal alle 3 Monate kann man eine Messe besuchen, das wars allerdings schon. Bei Ebury ist man eine lebende Telefonmaschine, ein Zahnrad das sich so lange dreht, bis es weggeschmissen wird.
Das Unternehmen ist international aufgestellt aber viel Kontakt zu Kollegen aus anderen Büros hat man nicht, da man jeden Tag nur am telefonieren ist. Eine Gelegenheit wird vom Unternehmen auch nicht gegeben.
Leider werden mutige Stimmen unterdrückt und man kann ab dann definitiv keine Karriere mehr machen.
Mehr Fairness, mehr Offenheit und weniger Lüge wäre sehr hilfreich.
Leider von Zeit zu Zeit schlechter geworden. Als Business Developer wird man von Senior Mitarbeiter im Büro und beim telefonieren ständig überwacht, wobei die eigene Aufgabe bleibt nur zu telefonieren. Die Mitarbeiter kommen und gehen. Wenn man anfängt bekommt man immer einen befristeten Vertrag, daher ist ständig die Angst da, dass man am Ende der Laufzeit gekündigt wird wenn man entweder nicht gehorsam war oder wenn die eigene Leistung nicht „gut genug“ ist.
Gemischt. Das Unternehmen präsentiert sich gut aber es gibt Punkte die man er mitbekommt, wenn man da ist. Viele sind dann auch schnell weg nachdem es denen klar ist wie es hier läuft.
Pluspunkt. Man arbeitet von 8:30 bis 17:30. Überstunden muss man nicht machen und am Wochenende muss man nicht arbeiten.
Als Business Developer muss man bestimmte Kriterien erreichen um aufzusteigen zu Senior Mitarbeiter. Diese Kriterien wurden im
Laufe der Zeit mehrmals geändert und es ist immer schwieriger geworden aufzusteigen. Es wird einfach entscheiden, Punkt.
Keine systematische und geförderte Weiterbildung. Es gibt seit Corona einzelne online Präsentationen über diverse Themen aber es bringt nicht viel.
Man wird als studierte Person mit Bachelor Abschluss definitiv unterbezahlt. Man bekommt als Business Developer keine Provision. Nur ein Fixgehalt im unteren Branchendurchschnitt (Vertrieb/ Finanzen). Bonus gibt es auch nicht.
Keine Aktivität vorhanden.
Größter Minuspunkt. Wer hier ein harmonisches Teamgefühl sucht, soll woanders hingehen. Es wird hier sehr viel gelogen und gepetzt. Einige werden definitiv bevorzugt und andere bleiben auf der Strecke. Es gibt auch in meinem Team ein Senior Mitarbeiter als Team-Captain, jedoch in den wenigsten Fällen wird im Interesse des Mitarbeiters gehandelt.
Wir haben einen der älter ist, ihm scheint es gut zu gehen.
Kommt auf dem jeweiligen Team-Captain drauf an. Manche sind ok aber andere sind nur am kontrollieren und überwachen, auf Dauer wird man da wahnsinnig.
Ist gut! Kaffee, Wasser und Tee ist reichlich da.
Büro auch groß genug. Man kann zwischendurch auch mal PlayStation spielen.
Das nötigste wird kommuniziert, aber in vielen Fällen einseitig unter den Senior Mitarbeitern und dem Management. Als Business Developer bekommt man nur am Ende das mit, was man auch hören soll.
Ich habe von anderen Mitarbeitern gehört, dass einige Senior Mitarbeiter nur durch Hilfe vom Management aufsteigen konnten. Man hat zumindest das Gefühl und es sieht danach auch so aus. Zugeben wird sowieso keiner. Außerdem müssen Senior Mitarbeiter kaum noch telefonieren und man als Business Developer wird noch strenger an die Leine genommen um die täglichen Telefonzeiten hinzubekommen.
Telefonieren und weiter telefonieren. Als Business Developer ist man eine menschliche Telefonmaschine. Wenn man Glück hat darf man mal auf ein Meeting mitfahren, aber das entscheidet allein dein Team-Captain.
Hat Desinfektionsmittel im Büro aufgestellt. Das ist auch schon das Einzige.
Home Office schnell abschaffen wollen, da er einen Rückgang der Arbeitsleistung fürchtet. Im Juni sind alle wieder im Großraumbüro
Home Office nicht so schnell wie möglich abschaffen wollen.
Hilfsbereitschaft seitens der Kollegen, überdurchschnittlich hoher Druck für Sales seitens Führungskräfte. Dies liegt an sehr vielen Zielvorgaben: Tagesziele, Wochenziele, Monatsziele und Jahresziele. Die Betonung liegt auf Ziele, d.h. es gibt mehrere Ziele für die Zeiträume, mehrere am Tag etc.
Pro: Monatliche Events, die stattfinden. Wer will, der kann teilnehmen.
Fintech-Image. Allerdings will vieles von Hand gemacht. Die Devisenhändler buchen die Überweisungen etc. händisch in die Systeme.
9 to 5 Job.
Leider kein Home Office, außer jetzt zu Corona. Und das Home Office wird sehr ungern gesehen, weil Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Absolut Null!
Es gibt keine Weiterbildungen, keine Karrieremöglichkeiten. Die Aufsteigsanforderungen sind so hoch, dass es seit sehr langer Zeit niemand mehr befördert wurde.
Das einzige ist das Gehalt, das leider unterdurchschnittlich ausfällt. Es gibt keine weiteren Sozialleistungen, Prämien, Arbeitshandy, Laptop etc. gibts alles NICHT. NUR das Gehalt
Deshalb 1 Stern.
Es gibt nur 2 Head of Desks, da es aufgrund der hohen Anforderungen unmöglich ist, bis zum HoD aufzusteigen. Der eine hat das UN in Deutschland mitgegründet, der andere hat das UN lange Zeit verlassen und ist wieder als HoD eingestiegen.
Normal. Das Meiste sowieso digital.
Fast alle kommen miteinander klar, allerdings auch sehr hinterhältige Atmosphäre. Kollegen die über andere lästern oder schlecht reden. Viel mehr Schein als Sein. Aus dem Weg gehen klappt nicht, da Großraumbüro. Falls du dich bewirbst und mit jemanden nicht klar kommst, dann wirst du ihn täglich sehen müssen.
Es gibt keine Kollegen über 37, da keine angestellt werden. Auch der 37-jährige wird als zu alt empfunden, allerdings nicht benachteiligt.
Sind manchmal Teil des Teams, manchmal auch nicht.
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Contra: Großraumbüro, weshalb Lärmpegel hoch ist und keine Privatatmosphäre besteht
Keine Schulungen
Kein Gesundheitsmanagement, keine Mitarbeiterbeteiligungen, nichts.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, der dir nichts außer dein Gehalt bietet, bist du hier richtig.
Sind manchmal Teil des Teams, manchmal auch nicht.
Abmachungen werden nicht eingehalten. Nehmen sich wenig bis keine Zeit für Gespräche.
Frauen bevorzugt behandelt, da es wenige im Büro gibt (allerdings immer noch schlecht). Der Job ist stressig, die meisten Frauen wollen ihn nicht machen. Das Unternehmen ist bemüht sich als frauenfreundliches Unternehmen zu präsentieren. Ansonsten werden Angestellte, die mehr Umsätze generiert haben, natürlich bevorzugt behandelt, indem hier ein Auge zugedrückt wird oder Ihnen wesentliche Vorteile gegenüber anderen Kollegen gegeben werden.
Job im Sales viel zu monoton.
Jeden Tag das Gleiche. Für mindestens 120 Minuten Unternehmen anrufen als Tagesziel. Selten Mal auf Messen gehen, um Leute von einer Zusammenarbeit zu überzeugen. Auf Dauer stresst es. Für 120 Minuten am Tag Kaltakquise das ist auch schon 90% des Jobs. Ansonsten Mails über Telefongespräche versenden und evtl. den Kunden besuchen für ein persönliches Gespräch bei ihm oder auf einer Messe. Es gibt keine Lerneffekte. Wenn du dich für deine Berufslaufbahn bilden und etwas lernen willst, dann bist du hier absolut falsch.
So verdient kununu Geld.