31 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Kunden System
Unehrlichkeit
Weniger feuern, mehr Struktur
Druck
Keine Meinung
Man sorgt dafür dass du versteht was erwartet wird
Die Versprechen und die Realität liegen so weit auseinander wie der Mond von der Erde.
Die Versprechen und die Realität liegen so weit auseinander wie der Mond von der Erde.
Ist null Thema
Vereint im Leid
Keine Meinung
Ohne Worte
Erwartungen und Struktur der Firma könnten nicht weiter voneinander entfernt sein.
So wenig es geht
Einige sind gleicher als die meisten
Es wäre interessant, wenn alles so wäre, wie im Bewerbungsgespräch behauptet.
Schnelles Onboarding. zentrales Office. Eignet sich gut als Berufseinstieg, um Berufserfahrung zu bekommen. Man lernt einiges. Coole Team Events.
unpassende Mitarbeiter werden eingestellt und nach wenigen Monaten gekündigt. Mitarbeiter mit Belohnungen motivieren. Generell Quereinsteiger mehr unterstützen mit Mentoren, anstatt die nach wenigen Monaten zu kündigen.
Flexible Arbeitszeiten, interne Kommunikation unter Vorgesetzten sollte einstimmig sein, mehr Benefits einbauen. Vorerfahrungen von Mitarbeitern in ihr Gehalt mit einfließen lassen, bei hybridem Arbeitsmodell bleiben und den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Laut, Großraumbüro, Micromanagement, täglich diszipliniertes Arbeiten
Ebury ist noch nicht ganz bekannt.
Kein Home-Office. Fixe Arbeitszeiten. Es wird anfangs als Hybrid kommuniziert, allerdings wird das durch Vorgesetzte regelmäßig geändert. Entweder man verdient es sich mit der eigenen Leistung oder man hat überhaupt keinen Home Office.
Ich hatte mir für das hybride Arbeitsmodell einen Internetanschluss zuhause angelegt. Es wurde komplett abgeschafft.
Die 8 Stunden Arbeitszeit am Tag reichen eigentlich nicht für die Vor- bzw Nachbereitung, um die Ziele zu erreichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur „on-the-Job“ gegeben. Mann wird die ersten zwei Wochen eingeschult oder regelmäßig durch Fachkräfte am Freitagnachmittag fortgebildet. Nur sehr wenige machen hier Karriere und bleiben Jahre lang in diesem Unternehmen. Das zielstrebige, zahlengetriebene und disziplinierte Arbeiten unter Druck muss einem liegen und gefallen.
Man hat so gut wie keine Benefits oder man wird zu spät darüber aufgeklärt. Einiges ist noch in Planung. Kein Jobticket. Gehalt ist niedrig. Das Studium wird dem Gehalt nicht angerechnet. Hier zählt Berufserfahrung mehr.
Es ist alles digital. Es wird nichts verschwendet.
Kollegen sind hilfsbereit und nett. Zusammenhalt als Team ist vorhanden. Jeder hat allerdings die gleichen KPIs. Die Arbeitszeit wird getrackt, sodass die wenigsten sich ihrer Arbeit abwenden können, um zu helfen oder um sich kurz mit einem zu unterhalten. Es gibt auch viele Einzelkämpfer, die konkurrieren und Kunden jagen.
Ältere Kollegen gab es nicht viele, die meisten Kollegen waren circa um die 30 Jahre alt. Generell hat man sich untereinander, egal ob alt oder jung respektiert und unterstützt.
Die meisten sind sehr erfahren und haben wertvolle Skills, die sie gerne weitergeben. Es gibt die eine oder andere Führungskraft, die empathisch ist, Fachkenntnisse hat und sehr gute Entscheidungen über Mitarbeiter treffen kann, allerdings trifft das nicht auf alle zu.
Man kann sich von den guten Führungskräften auch einiges abschneiden.
Es gibt oft Meinungsverschiedenheiten zur Arbeitsweise unter den Führungskräften. Es kommt drauf an, in welchem Team und an welchem Standort man ist.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Büro hat verstellbare Tische. Unternehmens Laptops, Meeting Räume. Küche mit Kaffeemaschine und Wöchentliche Obstlieferung. Mein Standort hatte eine schlechte Verkehrsanbindung.
Interne Kommunikation ist schlecht. Es gibt Meinungsverschiedenheiten unter Vorgesetzten. Die Art Mitarbeiter zu motivieren, war in der Regel mit viel Leistungsdruck, Probezeitverlängerung oder Kündigung.
Es kommt drauf an, wie man Gleichberechtigung definiert. Im Vertrieb steigt jeder mit dem gleichen Gehalt ein, egal ob studiert oder nicht. Es gibt weniger Frauen als Männer in dieser Branche. Egal welches Geschlecht, egal welche Vorerfahrung man hat, jeder hat die gleichen Ziele. Mit ganz viel Leistung kann man befördert werden. die Beförderung erfolgt in der Regel nicht wie versprochen, sofort nach ein paar Monaten, sondern dauert mindestens ein Jahr. Wer, nach welchen Kriterien befördert wird oder nicht, wird nach einer Zeit etwas unklar. Der Bonus ist nicht hoch. Wer länger als ein Jahr braucht, um befördert zu werden, dem droht eine Kündigung. Wer kurz vor der Beförderung steht, kann gekündigt werden und der Neuling kann nach paar Monaten auch sofort befördert werden. Es kommt drauf an, wie die Vorgesetzten den Mitarbeiter bewerten.
Im Vertrieb hat man hauptsächlich die Aufgabe, neue Kunden zu gewinnen. Damit ist der ganze Tag vorbei. Für weitere Meetings, Projekte oder interessante Aufgaben hat man meistens nicht genügend Zeit und man muss sich meistens, wenn man sich die Zeit nimmt für interessante Aufgaben, Kundenangelegenheiten oder Vorbereitungen für Kundengespräche, rechtfertigen, warum man nicht genügend telefoniert hat.
vieles
Das Image
Kaum etwas zu kritisieren. Wäre Jammern auf hohem Niveau.
sehr gut
nicht immer gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
eher weniger
sehr gut
gut
sehr gut
gut
sehr gut
ja
Für mich schon
Gar nichts
Vieles- siehe oben
Hört auf die Leute anzulügen!!!
Ebury is watching and listening you
Wenn es überhaupt eins geben würde, keiner will mit Ebury wirklich zusammen arbeiten, da nicht mal die Verträge nach DE Recht sind- und viele Unternehmen sich darauf nicht einlassen.
Calls, calls, calls
Du bist nur eine(r) von vielen denen sie erzählen man könne innerhalb von 12 Monaten bis zu 100.000K verdienen.... und befördert wirst du auch, es liegt nur an einem selbst... Hahahahaha
Ein Scherz bei der aktuellen Inflation und Münchener Mieten, aber wer sich mit 48.000€ brutto zufrieden geben will... und dies ist auf das Office in MUC bezogen, andere bekommen noch weniger
Mir nichts bekannt
Da gibt es nichts zum zusammen halten, die meisten gehen nach paar Wochen oder Monaten
Sind kaum welche vorhanden. Mit Ü40 kannste dir den S*it eh nicht geben..
Da muss echt mal aufgeräumt werden in der Bude. Wer lust auf Micromanagement und Vorgesetzten mit Napoleon Syndrom hat, ist da gut aufgehoben.
Kriech deinem kleinen Vorgesetzten in den A*sch, telefoniere 120 min am Tag irgendwelche Unternehmen ab ( calls werden alle abgehört und aufgezeichnet, der Kunde weiß nichts davon). Es werden sehr sensible Daten von Mittelständlern aus dem Finanzsektor gespeichert.
Was wirklich ein Fall für die Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ist.
Im Nachgang wird sich dann auch über den einen oder anderen Call vor versammelter Mannschaft drüber lustig gemacht- Framing ist hier an oberster stelle.... dies wird dir im Münchener Office gleich beigebracht...
Dienstags und Donnerstags wird von den "GROSSEN" ein Meeting gehalten um das nachzuplappern was eh in den Mainstream Medien kommt- wie steht der Doller zum Euro usw... ansonsten wird gerne hinter dem Rücken kommuniziert und über MA Namentlich in offener Runde gelästert
First einschleimen , first served .
Cold Calls all day long
...
...
...
Sales has a unhealthy work environment, consistent peer pressuring and intimidation tactics, and an "everyone fend for yourself" kind of mentality. A few individuals in sales and management, who have been around longer, create and further encourage this kind of environment at this particular location. Unsure if this is encouraged from the corporate level down.
Company wants to remain unknown to the general public. Outbound and inbound calls are recorded for compliance reasons. Internal and external communications are tracked vigorously.
No flexibility regarding working hours in sales. Some line managers pressure employees to stay longer hours. Every doctor appointment and sick day is handled with extreme scrutiny towards the requester. This seems to be encouraged from the corporate level down.
As mentioned, even top performers are doing the same daily activities in the 3rd year as in the 1st, while receiving only slightly higher compensation with no realistic outlook.
Furthermore the organization prides itself in promoting solely based on goal achievements, while there are many examples telling a different story. (From I'll scratch your back, you'll scratch mine stories, all the way to ass-kissing)
For such a sales-driven company, little to zero focus is placed on actual sales training of employees.
The salary is standardized and below the industry average. No additional social security expenses are granted. Commisions are capped and/or unfairly "shared" with line managers, even for top performers.
Almost paperless office. Little to no regard for social awareness overall and a rather uncomfortable disregard in the sales department
In Sales, it is a "Number 1 rules them all" mentality. The organization is set up so that one Teamlead earns most of the commissions of the other employees. As employee turnover is very very high, it pays off for said Teamleads.
Furthermore, internal accounts and prospects with the highest potential are moved around for certain salespeople, on a "I'll scratch your back, you'll scratch my back" kind of understanding. This seems to be encouraged from the corporate level down.
Also a "Schadenfreude" - Culture exists. The departments of sales and dealing encourage negative comments and gossip about former employees in a rather unprofessional scope and manner. This also seems to be encouraged from the corporate level down
In sales, the few colleagues who are over the age of 35 and entering the company below the line manager level, are treated rather disrespectfully by line, regional and corporate management. (Multiple examples of this exist at this particular location.)
Rather unprofessional in the sales department. (Some individuals attempts to change this are received with scrutiny from the corporate level.) I can hardly comment on other departments, as the internal contact is purposely kept rather limited for salespeople.
The Corporate Level has the tendency, when visiting this location, to rather hide in meeting rooms than to even greet colleagues at the coffee machine (maybe 2 invidivuals are exceptions to this phenomenon)
Tracking is placed above trusting. Public advisories placed during the COVID-19 pandemic were followed rather losely
Between departments its rather hostile. The organisation is set up so that KPIs for Sales (acquisitions) and Dealing (servicing) contradict each other, maximizing revenue and straining internal relationships to the limit of whats humanly possible. This usually comes at the expense of employees but often also clients.
The corporate communication is purposely kept vague and open to interpretation.
Sales management culture is based on toxic masculinity. On a regular basis one hears sexist and homophobic comments from a handful of male managers and is encouraged to laugh and join in on the Ebury-Sales-Spirit. Unsure if this is encouraged from the corporate level down, but would not find it suprising if it is encouraged.
In sales, tasks at hand are very repetitive and do not vary whatsoever in at least the first 3 years, even for the top performers. False promises are made that the task will change eventually. The organization is set up so that salespeople can exclusively increase revenue by increasing outbound activity over the phone.
den Kaffee, das Team, das Gehalt und die Aufgaben!
Hin und wieder ist die Parkplatzsituation nicht so gut
Sehr gutes Gehalt für die Arbeit
Hin und wieder mal etwas zu stressig
Ebury versucht soweit es irgendwie möglich ist, die Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiter zu fördern. Dadurch ergeben sich -gemessen an der Unternehmensgröße- recht große Gestaltungsspielräume in der täglichen Arbeit.
Nicht alles läuft perfekt, Ebury gibt sich aber Mühe, damit es besser wird!
st natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, insgesamt aber definitiv sehr gut!
Ich bleibe oft länger, jedoch wird keiner dazu gezwungen.
Eigenengagement ist gefragt! In der Regel muss man sich selbst um interessante Weiterbildungsangebote kümmern, diese werden aber dann unterstützt.
Äußerst professionell und freundschaftlich
Direkt am ersten Tag wurde ich herzlich empfangen von meinem neuen Team. Die Atmosphäre sehr schön gewesen und jeder kommuniziert mit jedem, was mir besonders gefällt. Mein Arbeitsplatz hat mich sehr beeindruckt und ich freue mich auf meine neuen Aufgaben!
Allen Kollegen*in sind auf den ersten Blick sehr nett und freundlich.
Es ist hin und wieder mal etwas lauter, wenn es spanne des am Markt passiert.
Kann ich erst in der Zukunft sagen, bin erst seit kurzen dabei.
Aufstiegsmöglichkeiten, tolles Team, modernes Office, Gleichberechtigung
Micromamagement
Firmenhandy, flexible Arbeitszeiten, mehr Vertrauen in langjährige erfolgreiche Mitarbeiter setzen, Abschaffung der Call Time KPIs nach erster Beförderung
Wer fleißig und erfolgreich ist wird gelobt und bekommt Anerkennung - aber es wird oft auch im selben Atemzug erwähnt, dass man noch erfolgreicher werden kann, wenn man noch mehr telefoniert. Lob wird teils genutzt, um auf die anderen Kollegen mehr Druck auszuüben. Wer keine Erfolge hat wird zum Außenseiter.
Das Image als Arbeitgeber ist nicht das beste. Ebury als Unternehmen kommt bei den Kunden sehr gut an, je nach dem wie man es halt verkauft.
Leider so gut wie überhaupt nicht vorhanden. Der Job laugt einen total aus. Kraft für sein Privatleben bleibt wenig. Home Office gibt es nur noch Freitags. Dabei ist es für Ebury technisch möglich das gesamte Unternehmen Remote arbeiten zu lassen.
Es gibt klare Beförderungskriterien die sich ausschließlich auf Revenue und Anzahl der valuable Clients richten. Individuelle Weiterbildung und Ausbau der eigenen Stärken sowie Führungskräfte Training wird nicht gefördert.
Man kann sehr gut verdienen, wenn man nur noch für den Job lebt und sich körperlich total verausgabt.
Papierlose Arbeit
Die Kollegen die gemeinsam Revenue machen halten zusammen. Insgesamt eine witzige Stimmung im Office. Es wird viel gelacht und viele teilen den selben Humor.
Das gesamte Team ist sehr jung. Der Großteil ist im Schnitt 25- 45 Jahre. Ältere Kollegen würden mit Sicherheit gut aufgenommen werden.
Ich habe den Großteil der Zeit bei Ebury mit Vorgesetzten zusammengearbeitet die mich wertgeschätzt und respektiert haben. Leider gab es nach dem Management Wechsel nur noch Psychoterror und Micromanagement.
Sehr modernes Büro in guter Lage von Düsseldorf. Gute Kaffeemaschine, immer Tee und Obst da. Es wird täglich 2x geputzt. Sehr gute Ausstattung von Bildschirmen, Laptop etc.
Flache Hierarchien. Vorgesetzte sitzen immer beim Mittagstisch dabei und man hat immer Gelegenheiten das Gespräch zu suchen. Die Kommunikation war mir gegenüber jederzeit respektvoll und auf Augenhöhe.
Als Frau hatte ich die selben Aufstiegsmöglichkeiten zu den selben Konditionen wie Männer.
Sehr monoton wenn man sich auf kleine Deals (1-10 Mio) fokussiert. Wenn man sich auf größere und komplexere Deals fokussiert wird es abwechslungsreicher und man lernt bei jedem Deal viel Neues dazu.
So verdient kununu Geld.