87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer wieder die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen!
Keine besonderen oder zeitgemäßen Benefits und fehlende Leistungsbeurteilungen führen zu mangelnder Wertschätzung.
Leistungsbeurteilungen durchführen? Angepasste Benefits anbieten? Änderungen und interne Vereinbarungen rechtzeitig kommunizieren.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, mit kleinen Ausnahmen.
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Als "Benefit" beworben, aber nicht eingehalten. Wird von Vorgesetzten zu Vorgesetzten unterschiedlich behandelt.
Gute Karrieremöglichkeiten erfordern vollen Einsatz! Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber leider selten eingehalten.
Gehälter sind leider oft unterschätzt und Gehaltserhöhungen schwer zu bekommen. Manchmal muss man sogar kündigen, um eine Erhöhung zu erhalten. Die Standard-Benefits sind auch nicht immer garantiert und sehr individuell.
Das Unternehmen strebt danach, sehr umweltfreundlich zu sein.
Die Kollegen halten immer sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig sehr stark.
Ältere Kollegen sind hier wie ein Schatz!
Manchmal widersprechen sich Vorgesetzte selbst.
Sehr gut eingerichtete Büroräume, nur die Klimaanlage wird seit etwa einem halben Jahr ausgetauscht.
Manchmal werden Neuerungen nicht rechtzeitig kommuniziert.
Manche Kollegen werden besser behandelt.
Vielfältige, interessante Aufgaben – hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken!
Mir fällt leider nichts ein, das ich hier positiv hervorheben könnte.
Die Atmosphäre war schrecklich und die Arbeitsweise komplett chaotisch, sobald es darum ging, selbstständig zu denken oder Entscheidungen zu treffen. Es gibt kaum Vertrauen zwischen den Mitarbeitenden – neue Kolleg:innen werden von langjährigen Mitarbeitenden teils als Bedrohung wahrgenommen und respektlos behandelt. Die Firma hat keine klare Identität: Man weiß nicht, ob es sich um einen IT-Dienstleister, einen Coworking Space für andere Unternehmen oder ein Restaurant handelt. Es ist unklar geregelt, wer im Homeoffice und wer vor Ort arbeitet. Es gibt mehrere interne Systeme, die sich überschneiden und sich wie Doppelarbeit anfühlen. Insgesamt ist die Kommunikation schrecklich.
Eine klare Unternehmensidentität und Strategie entwickeln, interne Systeme vereinheitlichen, um Doppelarbeit zu vermeiden, klare Regelungen für Homeoffice und Vor-Ort-Arbeit schaffen sowie Vertrauen und einen respektvollen Umgang zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitenden fördern.
Die Atmosphäre war insgesamt sehr schlecht und angespannt, mit kaum Vertrauen zwischen den Mitarbeitenden.
Die Firma hat keine klare Identität – unklar, ob IT-Dienstleister, Coworking Space für andere Unternehmen oder Restaurant.
Es war nicht klar geregelt, wer im Homeoffice und wer vor Ort arbeitet.
Auch hier insgesamt kein positiver Eindruck.
Nichts Positives hervorzuheben.
Auch hier hinterließ das Unternehmen insgesamt keinen positiven Eindruck.
Neue Mitarbeiter:innen wurden von langjährigen Kolleg:innen teils respektlos behandelt und offenbar als Bedrohung wahrgenommen.
Schrecklich Schrecklicher Leute
Auch im Führungsverhalten spiegelte sich die insgesamt chaotische Arbeitsweise des Unternehmens wider.
Verschiedene interne Systeme überschneiden sich, wodurch sich vieles wie Doppelarbeit anfühlt.
Die Kommunikation war schrecklich. Verschiedene interne Systeme überschneiden sich, was sich wie Doppelarbeit anfühlt.
Dazu kann ich aufgrund der insgesamt chaotischen Strukturen leider nichts Positives sagen.
Aufgaben und Zuständigkeiten waren durch die chaotische Arbeitsweise oft unklar strukturiert.
Der kollegiale Zusammenhalt im Team ist hervorragend - man unterstützt sich gegenseitig und die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist wirklich gut. Zudem bietet das Unternehmen attraktive Zusatzleistungen und Benefits, die den Alltag positiv aufwerten. Auch die Krisensicherheit des Arbeitsplatzes ist ein klarer Pluspunkt.
Das tägliche Arbeitspensum ist dauerhaft sehr hoch, was jedoch in keiner Weise durch die aktuelle Bezahlung ausgeglichen wird. Es fehlt an angemessener Wertschätzung.
Die Kommunikation wird nach oben hin spürbar schlechter.
Während der Austausch im Team hervorragend funktioniert, geht es aus den höheren Ebenen oft an Klarheit, Offenheit und rechtzeitigen Informationen.
Gehaltsstrukturen überprüfen und an das Arbeitspensum anpassen. Benefits sind nett, ersetzen aber keine faire Grundbezahlung.
Informationen sollten transparent, offen, proaktiv und rechtzeitig fließen, anstatt auf dem Weg nach unten zu versickern.
Das dauerhaft hohe Arbeitsaufkommen im Auge behalten und für spürbare Entlastung sorgen, um die an sich gute Arbeitsatmosphäre im Team nicht zu gefährden.
Gutes Miteinander; Motivationsdämpfer durch mangelnde finanzielle Wertschätzung
Fassadenkultur
Strukturelle zeitliche Freiheit
Karriere möglich / Weiterbildung in Eigeninitiative ohne Gegenleistung
Finanzielle Wertschätzungslücke; Feigenblatt-Benefits
Inszenierte Unternehmenskultur
Solidarisches Arbeitsumfeld
Strategischer Generationen-Respekt
Politisierte Führungskluft
Hochglanzfassade
Team: reibungsloser Austausch
Nach/von oben: Informationen versickern auf ihrem Weg
Regelbasierte Korrektheit
Anspruchsvolles Aufgabenspektrum
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Ich fühle mich hier wirklich wohl und gehe gerne zur Arbeit. Besonders hervorheben möchte ich das tolle Team: Die Zusammenarbeit macht Spaß, und man unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird.
Eigene Meinungen und Ideen können jederzeit eingebracht werden, und man hat das Gefühl, dass darauf auch eingegangen wird. Insgesamt herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander, der zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird im Unternehmen geachtet. Es wird versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und ihnen eine flexible Gestaltung ihres Arbeitstages zu ermöglichen. Dadurch kann eine gute Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen geschaffen werden.
Zusätzlich tragen Teamaktivitäten und gelegentliche After-Work-Veranstaltungen dazu bei, eine angenehme und entspannte Atmosphäre auch außerhalb des Arbeitsalltags zu fördern.
Im Unternehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Diese werden unter anderem durch Inhouse-Schulungen mit internen sowie externen Dienstleistern unterstützt. Darüber hinaus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, weitere Weiterbildungsmaßnahmen wahrzunehmen, sofern diese zum eigenen Aufgaben- und Themengebiet passen. Dadurch wird die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden aktiv gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen sind attraktiv gestaltet. Neben den EZVK-Leistungen, bietet das Unternehmen zudem weitere Corporate Benefits, die den Arbeitsalltag und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden positiv unterstützen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt. Teamarbeit wird hier wirklich gelebt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wann immer es nötig ist. Trotz der Größe des Unternehmens herrscht ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne zusammenarbeitet.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Erfahrung wird im Unternehmen anerkannt und geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr positiv. Herausforderungen werden offen besprochen, und gemeinsam wird nach passenden Lösungen gesucht. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die notwendige technische Ausstattung und Geräte werden vom Unternehmen bereitgestellt, sodass ein effizientes Arbeiten möglich ist. Zudem hat man die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz mit persönlichen Dingen individuell zu gestalten, wodurch eine angenehme und gemütliche Arbeitsumgebung entsteht. Anbindung ist mit Öffentlichen Verkehrsmitteln gegeben, auch mit dem Privaten PKW ist die Anfahrt gegeben ausreichend Parkplätze sind vorhanden.
Kommunikation wird im Unternehmen großgeschrieben. Der regelmäßige Austausch untereinander funktioniert sehr gut und sorgt dafür, dass Informationen transparent weitergegeben werden. Besonders positiv ist, dass die Zusammenarbeit nicht nur im eigenen Team stattfindet, sondern auch abteilungsübergreifend. Dadurch können Themen gemeinsam vorangebracht und Lösungen im Austausch miteinander entwickelt werden.
Im Unternehmen wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, in dem Vielfalt akzeptiert und respektiert wird.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und bietet viele spannende und kreative Herausforderungen. Ich habe die Möglichkeit, mein vorhandenes Wissen aktiv einzubringen und gleichzeitig kontinuierlich zu erweitern. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Entwicklungsmöglichkeiten.
Am Anfang wurde viel über Toleranz (z. B. Religion) und freie Meinungsäußerung gesprochen. In der Praxis hatte ich aber nicht immer das Gefühl, dass das wirklich so gelebt wird
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass junge Menschen nur von Personen eingearbeitet werden, die bereits im Besitz des Ausbilderscheins sind und ausreichend Erfahrung mitbringen. Die Ausbildungsbetreuung sollte nicht von Personen übernommen werden, die den Ausbilderschein noch währenddessen machen.
Der Umgang meiner Ausbilderin war unprofessionell und respektlos. Fragen wurden nicht sachlich beantwortet, sondern mit abwertenden Kommentaren quittiert. Fachliche Anleitung fand kaum statt, während der zwischenmenschliche Umgang nicht immer professionell wirkte. Ich habe mich weder unterstützt noch gefördert gefühlt.
Der respektvolle Umgang mit Auszubildenden war aus meiner Sicht nicht gegeben. Persönliche Grenzen wurden nicht akzeptiert.
Ein Beispiel dafür ist, dass als „freiwillig“ deklarierte Veranstaltungen, wie etwa eine Weihnachtsfeier , wurden zwar als freiwillig dargestellt, empfanden sich für mich jedoch als verpflichtend. Als ich nicht teilnehmen wollte, wurde dies nicht respektiert und ich wurde unter Druck gesetzt, dennoch mitzukommen.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Bedürfnisse und Entscheidungen von Auszubildenden nicht ernst genommen wurden. Respektvolle Kommunikation und ein wertschätzender Umgang fehlten.
Die menschliche Art der Firma. Man wird wertgeschätzt, der Zusammenhalt ist stark und aus Kollegen werden echte Freunde. Hier arbeitet man nicht nur zusammen, sondern füreinander.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ECKD ist außergewöhnlich angenehm. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und von echtem Teamgeist geprägt. Man merkt einfach, dass hier Menschen gerne zusammenarbeiten. Es gibt viel gegenseitige Unterstützung und ein starkes Wir Gefühl!!! Dadurch entsteht eine Stimmung, in der man sich wohlfühlt und motiviert arbeitet und aus Kollegen werden mit der Zeit tatsächlich Freunde.
Sehr gut, besonders für mich als Vater. Familie wird respektiert und berücksichtigt, sodass sich Beruf und Privatleben wirklich gut vereinbaren lassen.
Insgesamt solide und fair. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber die Bezahlung passt im Großen und Ganzen.
Sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und kann sich immer aufeinander verlassen.
Fair, respektvoll und immer ansprechbar. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Informationen werden transparent weitergegeben und man kann jederzeit alles ansprechen.
Abwechslungsreich und spannend. Es wird auf persönliche Vorlieben eingegangen, sodass man Aufgaben bekommt, die zu den eigenen Stärken passen und Spaß machen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Unbedingt Einarbeitung in neue Aufgabengebiete, wenn nicht Schulung für die Mitarbeiter.
Könnte besser sein.
Ist gut.
Ist nicht vorhanden.
Ist in Ordnung.
Schlecht bis mangelhaft.
Ist nicht vorhandene
Keine Einarbeitung in neue Aufgaben.
Standort ist absolut top; Parkplatzsituation super, Büros sind toll und modern; ich finde es super, dass wir auf den Etagen Wasserspender haben; Corporate Benefits, Jobrad, Homeoffice-Möglichkeit (auch wenn sie flexibler sein könnte)
Festgefahrenes Mindset in der oberen Managementebene; man steht nicht zu getroffenen Entscheidungen; Entscheidungen werden nicht gern getroffen/nicht kommuniziert/nicht dokumentiert; Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden fehlt
"Gleichberechtigung" bei den Arbeitszeitmodellen; besseres Gehalt, hört auf eure Mitarbeitenden aka. "Experten"; lasst sie Dinge entscheiden, tretet geschlossen gegenüber euren Mitarbeitenden auf, steht zu strategischen Entscheidungen - jedem Gegenüber! Egal, wie lange er oder sie schon im Unternehmen ist. Remote-Arbeitsverträge normalisieren (auch Büros sind Kosten, die ihr zugunsten der MA-Zufriedenheit einsparen könnt!) . Besseres Gesundheitsmanagement (aktiv-Tage, Innovative Ideen oder Aktionen für mehr Bewegung)
Kommt auf das Team oder den Bereich an. Innerhalb der Firmenebereiche spricht man schlecht über die jeweils anderen Bereiche und "klüngelt" eher im eigenen Bereich.
Stehts bemüht, das Image zu verbessern.
Ebenfalls ein Benefit, je nach Bereich flexible Homeoffice Regelung möglich, Arbeitszeiten je nach Bereich ebenso flexibel.
Hm - man wird um Schulungen "erpresst": "Du darfst die Schulung nur besuchen, wenn du Aufgabe XY erledigt hast" danke, bis ich das erledigt habe, ist die Tätigkeit für die ich die angefragten Skills bräuchte in vollem Gange. Dann frage ich nicht nochmal nach. / Karriere: Absolutes Chaos im Organigramm - man verspricht flache Hierarchien, aber dennoch Aufstiegsmöglichkeiten. Das beißt sich irgendwann und spiegelt sich zwischen verschiedensten Rollen/Leitungs-Titeln o.ä. wieder - wobei sich manche nur auf den Titel stützen, aber keine Verantwortung tragen wollen.
Es geht schlechter, ginge aber auch besser. Wenn man sieht, wofür hier Geld (sorry) rausgeschmissen wird, man sich aber beschwert "die Mitarbeitenden wollen immer mehr Gehalt haben"- tja. Kein Wunder, dass manche Konsequenzen ziehen. Auch die Aussage "früher haben wir nach Feierabend so oft noch zusammen gesessen - heute ist das nicht mehr so". Naja, zum einen hat man ein Leben außerhalb der Firma, welches man (gerade in heutigen Zeiten) noch mehr genießen möchte und: Das Leben wird nicht billiger. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden und werden ohne Rücksprache mit dem betreffenden Mitarbeiter einfach umgesetzt (niedriger als vereinbart, weil: wir wissen sowieso nicht, was du den ganzen Tag hier tust und welche Ausbildung du hast ist uns eigentlich auch egal). Da schiebt kaum einer mehr unbezahlte Überstunden zum Wohle der Firma.
Könnte besser sein. Obst, Gemüse & Müsli, Kaffee, Kakao vorhanden aber nicht Bio/Fairtrade. Auf Nachhaltigkeit wird dabei auch nicht gesetzt, es wird nicht einmal der Müll getrennt. Strom läuft durchgängig auch bei unbesetzten Büros, Lampen leuchten mit Bewegungsmeldern, die keiner versteht. Ist noch Luft nach oben. Auch wird an die Mitarbeitenden nichts diesbezüglich kommuniziert - es obliegt also jedem selbst, die Heizung und das Licht auszuschalten, wenn man das Büro verlässt. Der eine tuts, der andere nicht. Leider wird auch der bestehende Ideen-Prozess nicht genutzt um mehr Möglichkeiten der Einsparungen aufzudecken, da es für die Mitarbeitenden keine Anreize (Beteiligung in % an Einsparung o.ä.) gibt. Positiv: die Umstellung von Wasserflaschen (immerhin Glas!) in Kisten auf Wasserspender.
Kollegenzusammenhalt ist gut, einer der Benefits. Im eigenen Bereich top, anderen Bereichen gegenüber siehe "Arbeitsatmosphäre". Flurfunk ist meistens schneller als offizielle Kommunikationen.
Bei älteren und vor allem älteren & langjährigen Mitarbeitenden wird nicht Paroli geboten oder eine "Ansage" gemacht. So muss man sich manche cholerische Schreiattacke, genauso gefallen lassen, wie fehlende Veränderungsbereitschaft. "Ach XY geht eh bald in Rente, das ändert sich nicht mehr...!"
Kommt ebenfalls auf den Bereich an - am Management wird gespart. Oftmals leitet eine Person mehrere Teams oder Abteilungen zu lasten der Mitarbeitenden. Management hat keine Entscheidungsgewalt, fast alle Absprachen (Tätigkeiten, persönliche Ziele, Gehalt, Schulungsbedarfe, Einkauf...) laufen über das Management zur Geschäftsführung und selbst die beiden GFs sind sich nicht immer einig. Auch hier sind andere gleicher als andere - für Eltern gibt es mehr Verständnis auch mal mehr Homeoffice machen zu dürfen, als für andere Mitarbeitende. Da wird ein vor-Ort-Termin doch gerne mal digital abgehalten, während von "nicht-Eltern" um jeden Preis verlangt wird sich zu organisieren und vor Ort zu erscheinen.
Kassel ist top, zentral, gut erreichbar, tolle & moderne Büros. Ich würde mir "Gleichberechtigung" hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle wünschen. Einige Teilzeitkräfte haben eine 4-Tage-Woche, fragt man als Vollzeitkraft danach wird verneint. Als Vollzeitkraft muss man fehlende Performance der Teilzeitkräfte ausgleichen - hier wäre ein gutes Ressourcenmanagement gefragt. Stellen werden intern besetzt (was Lücken schafft) oder ein neues Tool eingekauft, statt Mitarbeiter von Außen zu holen - oder gar nicht nachbesetzt. Mitarbeiter werden intern gezielt abgeworben. Manche Abteilungen gehen nicht den Aufgaben nach, die man ihnen von ihrer Bezeichnung her zuschreiben würde. Zudem wenig Anerkennung für durchgeführte Aufgaben/Projekte - nicht vom Vorgesetzten, nicht von der GF. Ein "Danke für deinen Einsatz!" tut doch keinem weh, egal wie es gelaufen ist. Hart am Burnout vorbei geschlittert, war es nicht möglich ein Projekt abgeben zu dürfen. Um mit etwas positivem abzuschließen: wenn sich Überstunden ansammeln, wurde es immer möglich gemacht, diese abzubummeln. Die Büros sind klimatisiert und es gibt HO-Möglichkeiten.
Es ist nicht klar und konsequent geregelt wer, was, wann und wie an wen kommunizieren muss. Sowohl intern als auch zum Kunden. Dies entscheidet wieder jeder Bereich für sich - wenn überhaupt mal jemand etwas entscheidet. GF Podcast ist ein gutes Medium, Teilnahme ist aber nicht verpflichtend. Informationen dort werden nicht immer als "verbindlich" angesehen. Es wird jedoch regelmäßig über personelle Veränderungen berichtet, manchmal auch über diverse Projekte und was die Organisation so umtreibt.
Bezüglich Geschlecht, Alter, Aussehen o.ä. ist mir keinerlei Diskriminierung widerfahren oder aufgefallen.
Es gibt viel zu tun - die Fülle der Aufgaben ist immens. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit sehr stark gewachsen und durch Fusionen haben sich viele Tätigkeiten und Prozesse durchgemischt. Man darf viel, wird aber als "Mitarbeiter" gesehen. Wer sich auf eine Stelle bewirbt, hat es schwer diese auch ausüben zu dürfen. Es kommen oftmals "artfremde" Aufgaben und Tätigkeiten dazu. Man hat dadurch aber auch die Möglichkeit sich in eine andere Richtung zu entwickeln - wenn man das möchte. Aufgaben werden auch wieder eher den Vollzeitkräften als den Teilzeitkräften zugewiesen (wann sollen die sich neben ihrem Tagesgeschäft denn auch noch darum kümmern?).
Auf geäußerte Kritik der Mitarbeiter eingehen.
- Bestandshafte Kritik
-> man kann nur daraus wachsen, aber bitte informiert euch doch, bevor ihr Sachen vorwerft.
- Online Schulungen nach Feedback der MA
-> Wenn ein Kollege sagt, er brauche Hilfe für ein Tool, lasst diesen doch einen Kurs suchen, der dem fehlenden Skill entspricht. Es gibt vieles auf LinkedIn learning etc.
- Tatsächlich Kritik annehmen (führungsebene) und daraus lernen, nicht defensiv werden und versuchen die Schuld weg zu schieben oder gar das Thema wechseln um den Kritikgehenden zu kritisieren. Keiner will euch etwas böses.
- Einarbeitungsplan erstellen.
Es gibt jeden Tag mindestens 2 Meetings an welchen nur Deadlines gepushed werden. Unterstützung gibt es nicht, genau so wenig wie verständnis. Ganz im Gegenteil, Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen gedrängt, wenn diese nach Schulungen, oder Einarbeitung fragen.
War bislang immer gut. Auch auf spontane Dinge wird hierbei tatsächlich mit Verständnis reagiert.
Schulungen werden um jeden Preis gemieden. Und wenn diese doch stattfinden, dann sind sie schlecht auf gestellt.
Ein paar halten zusammen, aber viele Arbeiten sehr isoliert.
Kritik ohne Bestand. Fachlich nicht kundig zu sein ist kein Verbrechen, aber zu behaupten, man erfülle bestimmte Anforderungen nicht, und dann keine Antwort liefern zu können, wenn man fragt welche das sein sollen und wie diese aussehen ist ein Witz.
Fairer Weise, die Kommunikation innerhalb der Projekte funktioniert. Die Führungsebene ist eine andere Frage.
Unter dem Durchschnitt, mag aber vielleicht nur meine Erfahrung und mein Handelsgeschick sein.
Die Arbeit selbst kann interessant sein, da man viel dazu lernen kann in den unterschiedlichsten Bereichen.
So verdient kununu Geld.