84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt im Team ist hervorragend - man unterstützt sich gegenseitig und die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist wirklich gut. Zudem bietet das Unternehmen attraktive Zusatzleistungen und Benefits, die den Alltag positiv aufwerten. Auch die Krisensicherheit des Arbeitsplatzes ist ein klarer Pluspunkt.
Das tägliche Arbeitspensum ist dauerhaft sehr hoch, was jedoch in keiner Weise durch die aktuelle Bezahlung ausgeglichen wird. Es fehlt an angemessener Wertschätzung.
Die Kommunikation wird nach oben hin spürbar schlechter.
Während der Austausch im Team hervorragend funktioniert, geht es aus den höheren Ebenen oft an Klarheit, Offenheit und rechtzeitigen Informationen.
Gehaltsstrukturen überprüfen und an das Arbeitspensum anpassen. Benefits sind nett, ersetzen aber keine faire Grundbezahlung.
Informationen sollten transparent, offen, proaktiv und rechtzeitig fließen, anstatt auf dem Weg nach unten zu versickern.
Das dauerhaft hohe Arbeitsaufkommen im Auge behalten und für spürbare Entlastung sorgen, um die an sich gute Arbeitsatmosphäre im Team nicht zu gefährden.
Gutes Miteinander; Motivationsdämpfer durch mangelnde finanzielle Wertschätzung
Fassadenkultur
Strukturelle zeitliche Freiheit
Karriere möglich / Weiterbildung in Eigeninitiative ohne Gegenleistung
Finanzielle Wertschätzungslücke; Feigenblatt-Benefits
Inszenierte Unternehmenskultur
Solidarisches Arbeitsumfeld
Strategischer Generationen-Respekt
Politisierte Führungskluft
Hochglanzfassade
Team: reibungsloser Austausch
Nach/von oben: Informationen versickern auf ihrem Weg
Regelbasierte Korrektheit
Anspruchsvolles Aufgabenspektrum
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Ich fühle mich hier wirklich wohl und gehe gerne zur Arbeit. Besonders hervorheben möchte ich das tolle Team: Die Zusammenarbeit macht Spaß, und man unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird.
Eigene Meinungen und Ideen können jederzeit eingebracht werden, und man hat das Gefühl, dass darauf auch eingegangen wird. Insgesamt herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander, der zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird im Unternehmen geachtet. Es wird versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und ihnen eine flexible Gestaltung ihres Arbeitstages zu ermöglichen. Dadurch kann eine gute Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen geschaffen werden.
Zusätzlich tragen Teamaktivitäten und gelegentliche After-Work-Veranstaltungen dazu bei, eine angenehme und entspannte Atmosphäre auch außerhalb des Arbeitsalltags zu fördern.
Im Unternehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Diese werden unter anderem durch Inhouse-Schulungen mit internen sowie externen Dienstleistern unterstützt. Darüber hinaus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, weitere Weiterbildungsmaßnahmen wahrzunehmen, sofern diese zum eigenen Aufgaben- und Themengebiet passen. Dadurch wird die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden aktiv gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen sind attraktiv gestaltet. Neben den EZVK-Leistungen, bietet das Unternehmen zudem weitere Corporate Benefits, die den Arbeitsalltag und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden positiv unterstützen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt. Teamarbeit wird hier wirklich gelebt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wann immer es nötig ist. Trotz der Größe des Unternehmens herrscht ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne zusammenarbeitet.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Erfahrung wird im Unternehmen anerkannt und geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr positiv. Herausforderungen werden offen besprochen, und gemeinsam wird nach passenden Lösungen gesucht. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die notwendige technische Ausstattung und Geräte werden vom Unternehmen bereitgestellt, sodass ein effizientes Arbeiten möglich ist. Zudem hat man die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz mit persönlichen Dingen individuell zu gestalten, wodurch eine angenehme und gemütliche Arbeitsumgebung entsteht. Anbindung ist mit Öffentlichen Verkehrsmitteln gegeben, auch mit dem Privaten PKW ist die Anfahrt gegeben ausreichend Parkplätze sind vorhanden.
Kommunikation wird im Unternehmen großgeschrieben. Der regelmäßige Austausch untereinander funktioniert sehr gut und sorgt dafür, dass Informationen transparent weitergegeben werden. Besonders positiv ist, dass die Zusammenarbeit nicht nur im eigenen Team stattfindet, sondern auch abteilungsübergreifend. Dadurch können Themen gemeinsam vorangebracht und Lösungen im Austausch miteinander entwickelt werden.
Im Unternehmen wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, in dem Vielfalt akzeptiert und respektiert wird.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und bietet viele spannende und kreative Herausforderungen. Ich habe die Möglichkeit, mein vorhandenes Wissen aktiv einzubringen und gleichzeitig kontinuierlich zu erweitern. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Entwicklungsmöglichkeiten.
Am Anfang wurde viel über Toleranz (z. B. Religion) und freie Meinungsäußerung gesprochen. In der Praxis hatte ich aber nicht immer das Gefühl, dass das wirklich so gelebt wird
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass junge Menschen nur von Personen eingearbeitet werden, die bereits im Besitz des Ausbilderscheins sind und ausreichend Erfahrung mitbringen. Die Ausbildungsbetreuung sollte nicht von Personen übernommen werden, die den Ausbilderschein noch währenddessen machen.
Der Umgang meiner Ausbilderin war unprofessionell und respektlos. Fragen wurden nicht sachlich beantwortet, sondern mit abwertenden Kommentaren quittiert. Fachliche Anleitung fand kaum statt, während der zwischenmenschliche Umgang nicht immer professionell wirkte. Ich habe mich weder unterstützt noch gefördert gefühlt.
Der respektvolle Umgang mit Auszubildenden war aus meiner Sicht nicht gegeben. Persönliche Grenzen wurden nicht akzeptiert.
Ein Beispiel dafür ist, dass als „freiwillig“ deklarierte Veranstaltungen, wie etwa eine Weihnachtsfeier , wurden zwar als freiwillig dargestellt, empfanden sich für mich jedoch als verpflichtend. Als ich nicht teilnehmen wollte, wurde dies nicht respektiert und ich wurde unter Druck gesetzt, dennoch mitzukommen.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Bedürfnisse und Entscheidungen von Auszubildenden nicht ernst genommen wurden. Respektvolle Kommunikation und ein wertschätzender Umgang fehlten.
Die menschliche Art der Firma. Man wird wertgeschätzt, der Zusammenhalt ist stark und aus Kollegen werden echte Freunde. Hier arbeitet man nicht nur zusammen, sondern füreinander.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ECKD ist außergewöhnlich angenehm. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und von echtem Teamgeist geprägt. Man merkt einfach, dass hier Menschen gerne zusammenarbeiten. Es gibt viel gegenseitige Unterstützung und ein starkes Wir Gefühl!!! Dadurch entsteht eine Stimmung, in der man sich wohlfühlt und motiviert arbeitet und aus Kollegen werden mit der Zeit tatsächlich Freunde.
Sehr gut, besonders für mich als Vater. Familie wird respektiert und berücksichtigt, sodass sich Beruf und Privatleben wirklich gut vereinbaren lassen.
Insgesamt solide und fair. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber die Bezahlung passt im Großen und Ganzen.
Sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und kann sich immer aufeinander verlassen.
Fair, respektvoll und immer ansprechbar. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Informationen werden transparent weitergegeben und man kann jederzeit alles ansprechen.
Abwechslungsreich und spannend. Es wird auf persönliche Vorlieben eingegangen, sodass man Aufgaben bekommt, die zu den eigenen Stärken passen und Spaß machen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Unbedingt Einarbeitung in neue Aufgabengebiete, wenn nicht Schulung für die Mitarbeiter.
Könnte besser sein.
Ist gut.
Ist nicht vorhanden.
Ist in Ordnung.
Schlecht bis mangelhaft.
Ist nicht vorhandene
Keine Einarbeitung in neue Aufgaben.
Standort ist absolut top; Parkplatzsituation super, Büros sind toll und modern; ich finde es super, dass wir auf den Etagen Wasserspender haben; Corporate Benefits, Jobrad, Homeoffice-Möglichkeit (auch wenn sie flexibler sein könnte)
Festgefahrenes Mindset in der oberen Managementebene; man steht nicht zu getroffenen Entscheidungen; Entscheidungen werden nicht gern getroffen/nicht kommuniziert/nicht dokumentiert; Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden fehlt
"Gleichberechtigung" bei den Arbeitszeitmodellen; besseres Gehalt, hört auf eure Mitarbeitenden aka. "Experten"; lasst sie Dinge entscheiden, tretet geschlossen gegenüber euren Mitarbeitenden auf, steht zu strategischen Entscheidungen - jedem Gegenüber! Egal, wie lange er oder sie schon im Unternehmen ist. Remote-Arbeitsverträge normalisieren (auch Büros sind Kosten, die ihr zugunsten der MA-Zufriedenheit einsparen könnt!) . Besseres Gesundheitsmanagement (aktiv-Tage, Innovative Ideen oder Aktionen für mehr Bewegung)
Kommt auf das Team oder den Bereich an. Innerhalb der Firmenebereiche spricht man schlecht über die jeweils anderen Bereiche und "klüngelt" eher im eigenen Bereich.
Stehts bemüht, das Image zu verbessern.
Ebenfalls ein Benefit, je nach Bereich flexible Homeoffice Regelung möglich, Arbeitszeiten je nach Bereich ebenso flexibel.
Hm - man wird um Schulungen "erpresst": "Du darfst die Schulung nur besuchen, wenn du Aufgabe XY erledigt hast" danke, bis ich das erledigt habe, ist die Tätigkeit für die ich die angefragten Skills bräuchte in vollem Gange. Dann frage ich nicht nochmal nach. / Karriere: Absolutes Chaos im Organigramm - man verspricht flache Hierarchien, aber dennoch Aufstiegsmöglichkeiten. Das beißt sich irgendwann und spiegelt sich zwischen verschiedensten Rollen/Leitungs-Titeln o.ä. wieder - wobei sich manche nur auf den Titel stützen, aber keine Verantwortung tragen wollen.
Es geht schlechter, ginge aber auch besser. Wenn man sieht, wofür hier Geld (sorry) rausgeschmissen wird, man sich aber beschwert "die Mitarbeitenden wollen immer mehr Gehalt haben"- tja. Kein Wunder, dass manche Konsequenzen ziehen. Auch die Aussage "früher haben wir nach Feierabend so oft noch zusammen gesessen - heute ist das nicht mehr so". Naja, zum einen hat man ein Leben außerhalb der Firma, welches man (gerade in heutigen Zeiten) noch mehr genießen möchte und: Das Leben wird nicht billiger. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden und werden ohne Rücksprache mit dem betreffenden Mitarbeiter einfach umgesetzt (niedriger als vereinbart, weil: wir wissen sowieso nicht, was du den ganzen Tag hier tust und welche Ausbildung du hast ist uns eigentlich auch egal). Da schiebt kaum einer mehr unbezahlte Überstunden zum Wohle der Firma.
Könnte besser sein. Obst, Gemüse & Müsli, Kaffee, Kakao vorhanden aber nicht Bio/Fairtrade. Auf Nachhaltigkeit wird dabei auch nicht gesetzt, es wird nicht einmal der Müll getrennt. Strom läuft durchgängig auch bei unbesetzten Büros, Lampen leuchten mit Bewegungsmeldern, die keiner versteht. Ist noch Luft nach oben. Auch wird an die Mitarbeitenden nichts diesbezüglich kommuniziert - es obliegt also jedem selbst, die Heizung und das Licht auszuschalten, wenn man das Büro verlässt. Der eine tuts, der andere nicht. Leider wird auch der bestehende Ideen-Prozess nicht genutzt um mehr Möglichkeiten der Einsparungen aufzudecken, da es für die Mitarbeitenden keine Anreize (Beteiligung in % an Einsparung o.ä.) gibt. Positiv: die Umstellung von Wasserflaschen (immerhin Glas!) in Kisten auf Wasserspender.
Kollegenzusammenhalt ist gut, einer der Benefits. Im eigenen Bereich top, anderen Bereichen gegenüber siehe "Arbeitsatmosphäre". Flurfunk ist meistens schneller als offizielle Kommunikationen.
Bei älteren und vor allem älteren & langjährigen Mitarbeitenden wird nicht Paroli geboten oder eine "Ansage" gemacht. So muss man sich manche cholerische Schreiattacke, genauso gefallen lassen, wie fehlende Veränderungsbereitschaft. "Ach XY geht eh bald in Rente, das ändert sich nicht mehr...!"
Kommt ebenfalls auf den Bereich an - am Management wird gespart. Oftmals leitet eine Person mehrere Teams oder Abteilungen zu lasten der Mitarbeitenden. Management hat keine Entscheidungsgewalt, fast alle Absprachen (Tätigkeiten, persönliche Ziele, Gehalt, Schulungsbedarfe, Einkauf...) laufen über das Management zur Geschäftsführung und selbst die beiden GFs sind sich nicht immer einig. Auch hier sind andere gleicher als andere - für Eltern gibt es mehr Verständnis auch mal mehr Homeoffice machen zu dürfen, als für andere Mitarbeitende. Da wird ein vor-Ort-Termin doch gerne mal digital abgehalten, während von "nicht-Eltern" um jeden Preis verlangt wird sich zu organisieren und vor Ort zu erscheinen.
Kassel ist top, zentral, gut erreichbar, tolle & moderne Büros. Ich würde mir "Gleichberechtigung" hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle wünschen. Einige Teilzeitkräfte haben eine 4-Tage-Woche, fragt man als Vollzeitkraft danach wird verneint. Als Vollzeitkraft muss man fehlende Performance der Teilzeitkräfte ausgleichen - hier wäre ein gutes Ressourcenmanagement gefragt. Stellen werden intern besetzt (was Lücken schafft) oder ein neues Tool eingekauft, statt Mitarbeiter von Außen zu holen - oder gar nicht nachbesetzt. Mitarbeiter werden intern gezielt abgeworben. Manche Abteilungen gehen nicht den Aufgaben nach, die man ihnen von ihrer Bezeichnung her zuschreiben würde. Zudem wenig Anerkennung für durchgeführte Aufgaben/Projekte - nicht vom Vorgesetzten, nicht von der GF. Ein "Danke für deinen Einsatz!" tut doch keinem weh, egal wie es gelaufen ist. Hart am Burnout vorbei geschlittert, war es nicht möglich ein Projekt abgeben zu dürfen. Um mit etwas positivem abzuschließen: wenn sich Überstunden ansammeln, wurde es immer möglich gemacht, diese abzubummeln. Die Büros sind klimatisiert und es gibt HO-Möglichkeiten.
Es ist nicht klar und konsequent geregelt wer, was, wann und wie an wen kommunizieren muss. Sowohl intern als auch zum Kunden. Dies entscheidet wieder jeder Bereich für sich - wenn überhaupt mal jemand etwas entscheidet. GF Podcast ist ein gutes Medium, Teilnahme ist aber nicht verpflichtend. Informationen dort werden nicht immer als "verbindlich" angesehen. Es wird jedoch regelmäßig über personelle Veränderungen berichtet, manchmal auch über diverse Projekte und was die Organisation so umtreibt.
Bezüglich Geschlecht, Alter, Aussehen o.ä. ist mir keinerlei Diskriminierung widerfahren oder aufgefallen.
Es gibt viel zu tun - die Fülle der Aufgaben ist immens. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit sehr stark gewachsen und durch Fusionen haben sich viele Tätigkeiten und Prozesse durchgemischt. Man darf viel, wird aber als "Mitarbeiter" gesehen. Wer sich auf eine Stelle bewirbt, hat es schwer diese auch ausüben zu dürfen. Es kommen oftmals "artfremde" Aufgaben und Tätigkeiten dazu. Man hat dadurch aber auch die Möglichkeit sich in eine andere Richtung zu entwickeln - wenn man das möchte. Aufgaben werden auch wieder eher den Vollzeitkräften als den Teilzeitkräften zugewiesen (wann sollen die sich neben ihrem Tagesgeschäft denn auch noch darum kümmern?).
Auf geäußerte Kritik der Mitarbeiter eingehen.
- Bestandshafte Kritik
-> man kann nur daraus wachsen, aber bitte informiert euch doch, bevor ihr Sachen vorwerft.
- Online Schulungen nach Feedback der MA
-> Wenn ein Kollege sagt, er brauche Hilfe für ein Tool, lasst diesen doch einen Kurs suchen, der dem fehlenden Skill entspricht. Es gibt vieles auf LinkedIn learning etc.
- Tatsächlich Kritik annehmen (führungsebene) und daraus lernen, nicht defensiv werden und versuchen die Schuld weg zu schieben oder gar das Thema wechseln um den Kritikgehenden zu kritisieren. Keiner will euch etwas böses.
- Einarbeitungsplan erstellen.
Es gibt jeden Tag mindestens 2 Meetings an welchen nur Deadlines gepushed werden. Unterstützung gibt es nicht, genau so wenig wie verständnis. Ganz im Gegenteil, Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen gedrängt, wenn diese nach Schulungen, oder Einarbeitung fragen.
War bislang immer gut. Auch auf spontane Dinge wird hierbei tatsächlich mit Verständnis reagiert.
Schulungen werden um jeden Preis gemieden. Und wenn diese doch stattfinden, dann sind sie schlecht auf gestellt.
Ein paar halten zusammen, aber viele Arbeiten sehr isoliert.
Kritik ohne Bestand. Fachlich nicht kundig zu sein ist kein Verbrechen, aber zu behaupten, man erfülle bestimmte Anforderungen nicht, und dann keine Antwort liefern zu können, wenn man fragt welche das sein sollen und wie diese aussehen ist ein Witz.
Fairer Weise, die Kommunikation innerhalb der Projekte funktioniert. Die Führungsebene ist eine andere Frage.
Unter dem Durchschnitt, mag aber vielleicht nur meine Erfahrung und mein Handelsgeschick sein.
Die Arbeit selbst kann interessant sein, da man viel dazu lernen kann in den unterschiedlichsten Bereichen.
Arbeitsatmosphäre.
Mehr individuelle Förderung
Feste nur in Kassel
Unbedingt mehr Weiterbildung für alle und nicht nur für bestimmte Kollegen.
Die Firma ist kaum bekannt.
Viel mehr Weiterbildung anbieten.
Gehalt ist in Ordnung.
Umweltbewusst ist vorhandene.
Guter Umgang
Die Laptops waren am Anfang sehr alt.
Top Kollegen, Arbeitsatmosphäre, Team- und Firmenevents, gute Ausbildung, moderne Unternehmenskultur, flache Hierarchien und offene Kommunikation.
Gehälter sind leider teilweise nicht wettbewerbsfähig bzw. werden teilweise der entsprechenden Position nicht gerecht. Gehälter/Gehaltsstrukturen sind teilweise nicht transparent und an der ein oder anderen Stelle ungerecht verteilt.
"Azubi" Aufgaben abschaffen, Transparentere Gehaltsstruktur,
Organisation von Projekten könnte optimiert werden
Dieser Punkt ist auf jeden Fall ein Thema wo die ECKD glänzen kann. Während der Ausbildung und auch in meinem Arbeitsumfeld habe ich nie einen starken Leistungsdruck oder eine stressige Atmosphäre wahrgenommen. Jeder unterstützt sich gegenseitig und kann sich auf den anderen verlassen.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten habe ich ebenfalls immer als sehr positiv wahrgenommen und man wusste stets, dass Probleme offen kommuniziert werden können und dass Wert auf die Anliegen der Mitarbeiter gelegt wird.
Den Auszubildenden wird in der Regel eine unbefristete Übernahme angeboten.
Aufstiegschancen gibt es ebenfalls, allerdings kann man entsprechend der Größe des Unternehmens keine großen Sprünge erwarten.
Den Mitarbeitern werden flexible Arbeitszeiten in Gleitzeit angeboten. Privat- und Berufsleben sind so gut miteinander vereinbar. Private Termine und Angelegenheiten können in der Regel problemlos wahrgenommen werden.
Ich habe jedoch erlebt, dass besonders bei Wartungsarbeiten Mehrarbeit anfallen kann die an der ein oder anderen Stelle eventuell mit Personalmangel zusammenhängt.
Natürlich kann es immer mehr sein aber das Gehalt während der Ausbildung ist aktuell wettbewerbsfähig.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und nehmen Rücksicht auf die Wünsche und Anliegen der Auszubildenden. Ein regelmäßiger Austausch mit den Auszubildenden findet statt um so beispielsweise Ausbildungsinhalte den prüfungsrelevanten Themen anzupassen.
Den Auszubildenden wird die Möglichkeit gegeben Aufgaben zu übernehmen für die sie sich interessieren. Die Eigeninitiative wird so gefördert und durch gemeinsame Projekte und Events mit anderen Auszubildenden wird der Teamgeist gestärkt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig. Während der Ausbildung durchläuft man mehrere Fachabteilungen und kann so ein breites Wissen aufbauen um so die Ausbildungsinhalte zu erlernen. Die Büros sind modern und jedem Mitarbeiter wird moderne Ausstattung zur Verfügung gestellt. Auszubildende werden an Projekten beteiligt und ins Tagesgeschäft eingebunden. Die persönlichen Stärken und Interessen der Auszubildenden werden berücksichtigt und gefördert.
Auszubildende werden leider trotzdem hier und da Aufgaben zugeordnet welche nicht unbedingt den Ausbildungsinhalten gerecht werden und keinen Mehrwert bieten.
Natürlich sagt man Lehrjahre sind keine Herrenjahre und es ist selbstverständlich, dass man hier und da mit anpacken muss aber es gibt Aufgaben bei denen es keinen Bezug zu Ausbildungsinhalten gibt für die dann eben Auszubildende "genutzt" werden.
Während der Ausbildung durchläuft man mehrere Fachabteilungen um so zum einen das Unternehmen aber auch verschiedene Tätigkeitsfelder und Technologien innerhalb der IT kennenzulernen. So ermöglicht man den Auszubildenden festzustellen in welchem Bereich sie nach der Ausbildung einsteigen möchten und schafft es so den Auszubildenden die vielseitige Welt der IT näher zu bringen.
Alle Mitarbeiter gehen sehr respektvoll miteinander um. Allgemein habe ich den Umgang miteinander immer als sehr freundschaftlich, kollegial und respektvoll wahrgenommen. Es wird außerdem viel wert darauf gelegt Auszubildende als ganz "normale" Mitarbeiter zu integrieren.
Als Auszubildender kann es dennoch vereinzelt vorkommen, dass man hier und da merkt, dass der ein oder andere einen etwas anders behandelt oder Vorurteile hat obwohl man gute Arbeit leistet. Dies zwar meist auf humorvolle Art und Weise, es könnte aber Personen geben die damit eventuell nicht richtig umgehen können oder genervt reagieren.
So verdient kununu Geld.