16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, kleine Aktionen abseits des Arbeitsalltags, wie Tippspiel, etc.
Mehr in das Image als Arbeitgeber / Ausbildungsbetrieb investieren. Und die richtigen Leute dafür einsetzen.
Image in der Branche sehr gut. Leider wird zu wenig in Ausbildung junger Leute und das Image als Arbeitgeber gesteckt. Für Auszubildende ist der Standort ein Nachteil, da schwer mit öffis zu erreichen. Hier müsste die GL Angebote machen.
Sehr gut. Freitags kurzer Tag. Ansonsten 38,5 h pro Woche. Kann man nicht meckern.
Leider oft nicht ohne weiteres möglich. Eigenes Engagement reicht nicht aus. Stark von Vorgesetzten abhängig, die einem Chancen dann auch oft nicht ermöglichen.
IG Metall haustarifvertrag. Daher Gehalt für die Region nicht schlecht. Besser geht natürlich immer. Leider bekommen wir manche IG Metall Leistungen nicht.
Das Gebäude müsste saniert und renoviert werden.
Das Arbeiten im Team macht Spaß. Viele Kollegen und Kolleginnen sind schon lange da und unterstützen sich gegenseitig.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Es wurde aber an manchen Stellschrauben gedreht. Daher ist es für mich im Moment sehr gut und wird immer besser.
IT Ausstattung ist gut. Tische und Stühle könnten moderner sein.
Interessante Branche mit Wettbewerbern
Die sind selbst in Krisen Zeiten richtig gut. Wer Märchen gerne hat.
Die Erkenntnisresistenz der Märchenprinzen.
Wie wär´s damit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als solche zu behandeln.
Gut bis sehr gut solange keine Führungsperson Sicht ist.
Da muss sich ECOM warm anziehen. Denn Andere Marktbegleiter können das leider besser.
Ist ein Grund bei dieser Firma zu arbeiten.
Auch das soll es geben!
Ach ja der Haustarifvertrag- für die jetzigen Mitarbeiter eine kleine Verbesserung. Für neue Mitarbeiter eher abschreckend.
Tja die vielgelobte umweltfreundliche Erdwärmeklimatisierung hat schon was.
Unter Kolleginnen und Kollegen immer noch gut.
Die halten den Laden zusammen...noch.
Das ist bis auf wenige Ausnahmen ein Grund zur Kündigung.
O.K.
Kommunikation funktioniert einigermaßen. Mit der Führungsriege verkommt sie zum Monolog.
O.K.
Speziell aber interessant.
Von manchen Vorgesetzten bekommt man nichts mit und die Leute fühlen sich allein gelassen.
Innerhalb des Konzerns P&F ist ecom gut angesehen, so wie be den Kunden.
Durch den Haustarifvertrag wird es immer besser(Arbeitszeit Reduzierung) Auch gibt es Mobiles Arbeiten, wenn es die Position zulässt.
Manche kommen weiter, aber meistens nur wenn ein anderer geht.
Kollegiale Zusammenarbeit wird innerhalb der Abteilungen immer für gut befunden. Leider klappt es Abteilungsübergreifend nicht mehr so gut.
Haustarifvertrag sichert ältere Kollegen ab.
Die obere Führungsebene sollte ihr Verhalten überdenken...
Von unten nach oben wird viel berichtet, aber umgekehrt mangelt es an der Rückmeldung. Über die Firma wird regelmäßig in Betriebsversammlungen berichtet.
Wird besser (auch durch den aktuellen IGMetall Verhandlungsabschluss) Mitarbeiter freuen sich über das Plus am Monatsende
Sicherer Arbeitsplatz mit interessanten Aufgaben.
Komplexe Konzernstruktur kann schon sehr anstrengend sein.
Kommunikation fördern und fordern.
Gutes Arbeitsklima und nette Kollegen. Corona macht es zwar nicht einfach als Team zu arbeiten, aber alle machen das Beste daraus. Der
Auf Kununu schlecht, weil einige hier, wie ich finde ziemlich unfair, ihren Frust ablassen. Ansonsten kennt man Ecom wenig in der Region.
Aktuell noch 40 Stunden Woche, was sich aber in den nächsten Jahren mit einem neuen Haustarif verbessern wird. Es gibt Gleitzeit und eine hervorragende Unterstützung für Homeoffice. Dazu gibt es nie Probleme auch mal kurzfristig frei zu bekommen.
Es gibt Möglichkeiten und wer aktiv ist, wird auch gefördert.
Nicht so schlecht wie viele schreiben - der neue Tarifvertrag wird es weiter verbessern.
Ecom ist hier ganz gut aufgestellt. Erdwärmeheizung, normale Mülltrennung. und
Viele sind lange dabei und die Zusammenarbeit funktioniert gut. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen, aber das gehört doch dazu. Wie man mit Kollegen klarkommt, hängt auch von einem selber ab.
Bin noch net so alt, aber ich denke das passt und kann keine Benachteiligung erkennen.
Ja klar, es gibt wie überall Licht Schatten, aber im Großen und Ganzen ist es in Ordnung.
Das Gebäude und die Einrichtung sind in Ordnung. Es ist nicht mehr neu, aber wer etwas braucht, sei es Möbel oder Zubehör, bekommt es auch. Die IT Ausstattung ist up to date und die IT bietet einen super Service.
Dazu Kantine mit Hofmann Menü (erwarten hier einige bei der Firmengröße nen eigenen Koch?), kostenloser Kaffee, Wasserspender und Klimaanlage.
Hier gibt es Verbesserungspotential bei der Führung, aber auch für uns Mitarbeiter. Eine pro-aktive Kommunikationskultur braucht beide Seiten - zuhören, nachfragen und trotz Corona und Homeoffice die direkte Kommunikation z.B. per Videocall suchen, könnte schon viel verbessern.
Bin keine Frau und kann mir daher schlecht ein Urteil erlauben. Es kommen viele Kolleginnen nach der Elternzeit zurück und können in Teilzeit wieder einsteigen.
Große Vielfalt an sehr interessanten Produkten, die alle ihre Herausforderungen haben.
es ist vieles sehr gut.
es fehlt ein Betriebsrat der den Mitarbeitern zur Seite steht wenn eine Kündigung droht.
die erste Führungsebene mehr in die Planung miteinbeziehen und nicht alles alleine Entscheiden.
der Betriebsklima war sehr sehr gut, so etwas habe ich in keiner Firma bisher so erlebt.
ist sehr gut, da viele Leute aus der Gegend eingestellt werden, aber die Geschäftsleitung hat kein gutes Image
sehr gute Gleitzeitregelung und Überstunden werden im normalen Rahmen gemacht, also nicht übertrieben. alles sehr in Ordnung
Man wird bei einer Weiterbildung finanziell gefördert.
Gehalt könnte natürlich mehr sein, aber ein paar Zuzahlungen werden gemacht.
die Heizung des Neubaus wird mit Erdwärme betrieben, das ist ja schon mal gut.
der Zusammenhalt war sehr sehr gut
sehr gut mit sehr viel Respekt
Sehr sehr gute Vorgestzte die sich für die Mitarbeiter einsetzten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Sehr gut. Schöne helle saubere Büroräume mit neuen Möbeln.
die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften war gut, aber zwschen Führungskräften und Geschäftsleiten war die Kommunikation nicht gut.
ich denke schon, kann dazu aber nicht viel sagen, da ich natürlich keine Ahnung über die Bezahlung von männlichen und weiblichen Vorgesetzen habe.
Je nachdem welche Stelle man hat. Aber insgesamt schon abwechslungsreich
Beschäftigt unnötig viele Mitarbeiter durch veraltetes ERP System Infor M3 und Prozesse wie vor 30 Jahren
aufgewärmtes Blechessen in der Kantine, 40 Stunden Woche statt wie der Mutterkonzern 35 Stunden, deutlich schlechtere Bezahlung als in der Konzernzentrale in Mannheim, zum Teil unfähiges Personal - auch in Führungsetagen, Abhängigkeit vom Mutterkonzern in Mannheim, veraltete Prozesse, veraltete Möbel, veraltetes IT Equipment, der neu gegründete Betriebsrat versucht sich vergeblich durchzusetzen, bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
schließt die Firma, nach der Übernahme von Pepperl+Fuchs wurde nichts besser, nur alles schlechter
bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
bekannt für seine Produkte, wahrscheinlich der einzigste Grund warum die Firma in Assamstadt noch als Ecom existiert
40 Stunden Woche anstatt wie im Mutterkonzern Pepperl+Fuchs Mannheim 35 Stunden Woche
nicht vorhanden, obwohl Englisch permanent im Job benötigt wird, muss man den Englischkurs in der Freizeit besuchen
schlecht, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnniveau deutlich niedriger als im Mutterkonzern in Mannheim
Mülltrennung vorhanden
nur bei wenigen Kollegen vorhanden, meist schaut jeder nur nach sich selbst
ein Großteil der Firma besteht aus älteren Kollegen
wenige fähige Vorgesetzte vorhanden
keine modernen Möbel, nur aufgewärmtes Kantinenessen, verlatetes IT Equipment, verlatetes ERP System Infor M3 (war wohl vor 20 Jahren mal halbwegs modern)
nicht vorhanden, es wird nur kommuniziert was schlecht läuft
mir sind keine weiblichen Führungskräfte bekannt
rückständige Prozesse, Arbeit wie vor 20 Jahren
Dass er pünktlich zahlt.
Mir tagsüber ein warmes zu Hause gibt.
Mich Abends in Ruhe lässt.
Dass die Kommunikation nicht besser wird.
Dass die Arbeiter und Angestellten immer noch für dumm gehalten werden.
Dass die GL kein Vertrauen in uns Mitarbeiter hat.
Geht offen auf uns zu. Versucht nicht immer alles im Geheimen zu klären.
Wir sind nicht doof. Bekommen wir jedoch dieses Gefühl vermittelt, bringt das die Firma mit Sicherheit nicht weiter.
Eine gute Arbeitsatmosphäre entsteht jedoch nicht einfach von selbst, sondern kann und muss gestaltet werden - nicht zuletzt von Führungskräften...!
Tja das mit der Fluktuation hat sich schon rumgesprochen. Also hat man doch etwas für sein Image getan. Nur was für eines!
Findet zu Hause statt.
Wo denn sonst - in Assamstatt vielleicht ?
Ja - ja man sucht
"weiter die Bildung"
Und Karriere machen nur die, die aus Assamstadt kommen. Alle anderen müssen dazu in andere Unternehmen.
Gehalt - Gehalt - Gehalt!
Ich kann es bald nicht mehr hören.
Sehr unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Arbeit.
Nur wenige bekommen einen Bonus.
Wer aufmuckt kriegt nix.
Wer sich gut verkaufen kann hat gewonnen.
Na ja hier gibt es nichts zu meckern!
Die Gruppe ist der Teil der Masse,
die noch am ehesten zu ertragen ist.
Im positiven Sinn werden Choleriker als willensstark, furchtlos und entschlossen beschrieben.
Man bedenke - IM POSITIVEN SINNE !
Eigentlich waren die Gebäude ja zu klein und kein Platz.
Da uns aber viele Kolleginnen und Kollegen verlassen passt das ja dann wieder.
Gute und ehrliche Kommunikation und Information sind wichtige, wenn nicht sogar die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Unternehmen und zwischen den Mitarbeitern.
Auf das Geschlecht bezogen ist es nicht viel anders als in anderen Unternehmen denke ich.
Die Ungleichheit betrifft hier alle.
Siehe dazu "Gehalt"
Wer suchet der findet.
...dass es ecom gibt, denn im Moment zahlt ecom mein Gehalt.
...dass sich trotz der vielen Einträge hier nichts ändert.
Nutzt dieses Portal aktiv!
Gelegentlich erwische ich mich dabei eine Genügsamkeit einiger meiner Gefühle zu erkennen, die mir Glauben machen, dass ich hier ricchtig bin. Gelegentlich!
Ja doch Image hat ecom.
Nur weiß keiner davon - und dafür tut man ne Menge.
passt!
Was Hänschen nicht lernt, wird Hans auch hier nicht lernen.
Den Erfahrungen der zuvor genannten Bewertungen kann ich hier nur zustimmen. Diesen Handhabungen und dem „für dumm verkaufen" der Mitarbeiter ist nichts hinzu zu fügen.
Wer es der GL gleichtun will, beginne mit den schlechten Eigenschaften.
Jenseits von jeglicher Führungsstrategie eines familiengeführten Unternehmens.
Das cholerische Auftreten lässt jeglichen Respekt bröckeln, da hier die menschliche Komponente und Fähigkeit von einer Führungsperson unwiederbringlich verloren ist.
Die Kunst richtig miteinander zu kommunizieren ist wie laufen lernen man fällt so oft auf die Nase
bis man liebevoll an der Hand genommen wird. Hier fällt andauern jemand hin, Hilfe zum Aufstehen gibt es nicht.
Gibt es - nicht mehr und nicht weniger als in anderen Unternehmen.
Arbeite, und du kannst der Belohnung nicht entgehen. Ob die Arbeit fein ist oder derb, ob du Korn pflanzt oder Romane schreibst, wenn es nur ehrliche Arbeit ist, die die eigene Billigung findet, wird sie sowohl die Gefühle belohnen wie den Verstand. Ganz gleich wie oft du besiegt wirst, du bist zum Sieg geboren. Die Belohnung für eine gut gemachte Arbeit ist, sie gemacht zu haben.
Nicht mehr und nicht weniger!
Seit geraumer Zeit nicht mehr viel.
War bis vor 2-3 Jahren toll, mittlerweile nur noch Frust allerorten.
Tolle neue Imagefilmchen, machen echt was her.
Aber wer kennt schon ecom?
Mittlerweile wird offen verlangt am WE und bis spät Nachts ohne jegliche Gegenleistung zu arbeiten.
Mehr für Umwelt als für Soziales.
Ja, doch. Aktuell wird ein Thermomix-Abend angeboten. Für fachliche Weiterbildung muss man selbst aktiv werden und darum kämpfen.
Die fachlich versierten verlassen nach und nach das sinkende Schiff.
Vorgesetzte machen ihre Untergebenen durch seltsame Aktionen lächerlich und demontieren sie.
Der Größe der Belegschaft nicht mehr angemessen.
Kommunikation kennt man bei ecom nur als Produktsparte.
Privilegien werden sukzessive gekürzt und gestrichen. Leistungsprämien - wenn überhaupt - werden nach Gutsherrenart verteilt.
Massive Gehalts- und Behandlungsunterschiede. Dabei wird noch vom "Top-Management" geglaubt, die Kollegen würden sich über die Situation nicht austauschen.
An und für sich spannende Projekte, jedoch wird diese Tatsache durch Eingriffe, aber auch Versäumnisse des "Top-Managements" zerstört.
?
dass sich die letzten Jahre nicht viel getan hat. Mitarbeiter werden klein gehalten. Vertrieb zerfällt.
Denkt nicht immer, dass Eure Arbeitnehmer dumm sind.
Macht endlich was aus dem Potential Mensch. Wacht auf, die Mitbewerber werden immer mehr und immer größer.
pseudo Academy, fast keine Weiterbildung, das soll verstehen wer will!
ungerecht, Bereichsleiter vermittelt Gleichbehandlung - die aber nicht stattfindet. Unterschiede von 10% sind keine Seltenheit.
unkommunikativ,
überheblich, unsozial, mürrisch, cholerisch
eng, verbesserungsfähig,
ist noch lange nicht besser,
schwermütig, kompliziert
So verdient kununu Geld.