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Mit 23 im Traumjob

Mit 23 im Traumjob

Hallo, die erste Frage ist wie immer: Wer bist du? Stell dich doch gern mal vor!

Okay, ich bin Mehmet, bin 23 Jahre jung und bin inzwischen seit Februar bei EffiCon. Mein Einsatzunternehmen ist die Porsche Leipzig GmbH, bei dem ich als B2B- und IT-Koordinator tätig bin.

Das klingt spannend. Weiß du noch, wie du zu EffiCon gekommen bist?

Ganz klassisch über die Google-Suche. Da habe ich die Stellenanzeige gesehen und mich direkt beworben.

Schön, dass du uns da gefunden hast. Was sind denn deine täglichen Aufgaben bei dir auf Arbeit?

Meine Aufgabe ist es, dass die Bedürfnisse aller Fremdfirmen hinsichtlich der IT-Infrastruktur gedeckt sind. Grundlegend beschäftige ich mich viel mit IT-Themen und Logistik, bringe beides miteinander in Verbindung und bin für die Kommunikation der relevanten IT-Themen innerhalb der Logistik zuständig. Die ganzen IT-Themen der Logistik liegen im Prinzip bei mir. Das heißt ich bestelle Endgeräte und Zubehör für den Fachbereich, insbesondere Notebooks und Smartphones. Ich arbeite dabei eng mit dem Bereich zusammen und kläre ab, welche Zusatzsoftware benötigt wird und beauftrage deren Installation.

Gibt es etwas, was dir an deinem Job besonders viel Spaß macht?

Im Grunde genommen alles, da das der erste richtige Job für mich ist. Ich kann hier sehr viel lernen und mitnehmen.

Stimmt, du bist ja noch sehr jung. Wie ist so dein Werdegang bisher?

Ich hatte ein Studium angefangen in Wirtschaftsingenieurwesen und digitaler Wirtschaft, das habe ich bis zum 5. Semester studiert, aber dann später abgebrochen. Zuvor habe ich außerdem eine Ausbildung als Technischer Assistent für Informatik abgeschlossen.

Hast du die Ausbildung auch schon in Leipzig gemacht?

Nein, das war in Jena.

Ach Jena ist auch so eine schöne Stadt. Warum hat es dich dann nach Leipzig gezogen?

Weil es für mich schon immer ein kleines Ziel im Leben war, irgendwann mal bei Porsche arbeiten zu können. Als sich das ergeben hat, habe ich die Chance in Leipzig ergriffen.

Na dann ist es ja super, dass das so gut geklappt hat und vor allem so früh. Gibt es trotzdem irgendetwas, was dir an deinem Job nicht so gut gefällt?

Bis dato gibt es da wirklich nichts, es ist alles top. Und ich glaube auch, dass in Zukunft alles top sein wird.

Wir drücken dir die Daumen! Du sagtest ja bereits, dass es ein Traum für dich war, bei Porsche arbeiten zu können. Ich denke es geht ganz vielen so. Was meinst du denn, was ist das Besondere daran?

Im Grunde genommen ist es so: Wenn man ein Autoliebhaber ist, dann ist Porsche schon etwas ganz Großes. Wenn man die Herstellungs- und Produktionsprozesse sehen, miterleben und sogar ein Teil davon sein kann, dann ist das schon eine sehr tolle Erfahrung. Man bekommt hier einen Einblick, wie es früher mal lief, inwiefern sich das Unternehmen verändert bzw. verbessert hat und was auch in Zukunft noch verbessert wird. Es ist sehr interessant zu sehen, welche Innovationen noch kommen werden.

Das glaube ich dir. Kann man sich denn auch mal einen Porsche ausleihen und den privat nutzen?

Das war früher mal so, wurde aber zu sehr ausgenutzt. Wir haben aber zum Beispiel bei uns in der Logistik vier Poolfahrzeuge, die wir benutzen dürfen, wenn wir zu Außenstandorten fahren oder innerhalb vom Werk etwas transportieren müssen. Ein Standort, zu dem wir ab und zu müssen, ist beispielsweise Kabelsketal. Das ist ein paar Autominuten entfernt vom Porschewerk und das andere Werk betreue ich auch mit. Also fahre ich schon ab und zu mal Porsche, aber jetzt nicht in meiner Freizeit.

Aber der Anfang ist gemacht, würde ich sagen!

Ja auf jeden Fall.

Sind Autos dann auch in deiner Freizeit ein Hobby von dir oder gibt es da etwas ganz anderes, was du gern machst?

Auf alle Fälle Autos. Ich schraube da auch gerne mal an meinem Auto rum. Oft repariere ich Dinge direkt selbst, weil warum sollte ich dafür in die Werkstatt fahren, wenn ich es selbst kann? Außerdem interessant ist es für mich, wenn ich neue Funktionen beim Auto hinzufügen kann und man sich dafür erstmal ein bisschen reinfuchsen muss.

Geht das dann eher in Richtung Tuning oder Oldtimer oder wie kann ich mir das vorstellen?

Mein privates Fahrzeug habe ich nur ein bisschen tiefergelegt, mehr aber auch nicht. Mich interessiert eher die technische Seite. Wenn zum Beispiel ein Auto kein Spurhalteassistenten hat oder kein Apple Car Play… solche Dinge rüste ich gerne nach oder baue einen größeren Bildschirm ein. Also eher solche luxuriöseren Sachen, sag ich mal und kein Tuning.

Machst du das dann auch für Freunde und Familie?

Ich habe selbst schon zwei Autos und dadurch einiges zu tun. Aber zum Bespiel meine Schwester möchte, wenn sie das immer bei mir sieht, auch einiges nachgerüstet haben. Das mach ich dann auch gerne für sie. Für Freunde natürlich auch hin und wieder.

Wenn du EffiCon bei deinen Freunden oder bei deiner Familie empfehlen würdest, was würdest du dann sagen?

Ich würde auf jeden Fall sagen, dass das eine sehr gute Entscheidung wäre, sich bei EffiCon zu bewerben. Weil diese Freundlichkeit und die Zusammenarbeit, die findet man nicht überall.

Das freut uns sehr! Wie hast du denn damals deinen Bewerbungsprozess wahrgenommen?

Ich wurde seitens EffiCon auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen, wenn ich das so sagen darf. Der Prozess an sich ging auf der Seite von euch auch sehr schnell.

Hauptsache es hat alles geklappt und du bist glücklich in deinem Job. Wie ist denn jetzt dein Austausch mit EffiCon?

Wir sind stetig im Austausch. Besonders mit Viktoria, die mich oft fragt, wie es läuft, ob es etwas gibt, was nicht so gut läuft. Aber da gibt es ja meist gar nichts. Auch wenn es irgendwelche Fragen von meiner Seite aus gibt, kann ich anrufen und bekomme meine Fragen direkt beantwortet und auch erklärt.

Weißt du schon, wie es mit deinem Projekt weitergeht?

Ja, der aktuelle Stand ist, dass das Projekt 4 Jahre läuft und dann schauen wir mal, was sich ergibt.

Sehr schön, dann hast du ja eine gute Planungssicherheit. Danke dir Mehmet, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast.

EffiCon im Sicherheitscheck

EffiCon im Sicherheitscheck

Heute stellen wir euch Johannes vor, der gerade sein 12-wöchiges Praktikum bei uns absolviert. Er ist 22 Jahre jung und studiert „Allgemeine und digitale Forensik“ an der Hochschule Mittweida. Danke, dass du dir die Zeit für das Interview nimmst. Mit welchen Aufgaben beschäftigst du dich denn während deines Praktikums bei EffiCon?

Es geht vor allem um IT-Sicherheit. Ich überprüfe, wie sicher das interne IT-Netzwerk ist. Dazu gehört auch, dass ich untersuche, wie man über andere Wege, zum Beispiel auch unachtsame Mitarbeitende, in das Netzwerk eindringen könnte. Im Nachgang bereite ich eine Präsentation für das gesamte Team vor, um ein bisschen Bewusstsein dafür zu schaffen, dass man sich nicht alles runterladen oder anklicken darf.

Wie testest du das?

Ich habe auf einige Leute im Team eine Phishing-Attacke gestartet. Im Prinzip habe ich versucht eine vertrauenswürde E-Mail von einem Unternehmen und einer Person zu imitieren. Dafür habe ich extra Accounts angelegt, damit alles echt wirkt. Mein Ziel war es zu testen, ob die Kollegen und Kolleginnen auf den Link in der Mail klicken. Danach wurde man auf eine Seite geleitet, auf der man Nutzername, Passwort und persönliche Informationen eingeben sollte, die dann direkt an die Angreifer weitergehen würden. Einige haben den Test bestanden und bei den anderen habe ich zumindest Aufmerksamkeit dafür geschaffen. Und ich habe auf jeden Fall auch mir selbst noch einiges beigebracht, wie das Ganze funktioniert.

Die Phishing-Mail war aber echt gut gemacht. Und im Alltagsstress klickt man schnell einfach mal drauf. Umso besser, dass du uns darauf aufmerksam machst! Passt das auch zu den Inhalten deines Studiums?

Ja, das passt total gut. Mein Studium ist auch sehr breit gefächert. Wir haben ja die allgemeine Forensik, was sehr in die biologische Richtung geht, aber auch viel IT-Forensik. Da geht es unter anderem um Schadsoftwareanalyse und wie man sogenannte Social Engineering Attacks verhindert, also genau diese Tests, die ich bei EffiCon durchgeführt habe. Ich finde es cool, dass beim Studium das technische mit dem sozial-interaktiven kombiniert wird. Beim Praktikum hatte ich die Möglichkeit beides auszuprobieren, anzuwenden und mich ein bisschen auszutoben. Im Studium haben wir ja fast nur die theoretische Seite dazu gelernt.

Das klingt super. Könntest du dir auch vorstellen nach der Uni in dem Bereich zu arbeiten?

Total. Da bin ich auf jeden Fall offen dafür. Ich überlege aber auch, ob ich nach meinem Bachelorabschluss noch einen Master mache.

Super. Was hat dir denn beim Praktikum gut und was vielleicht nicht so gut gefallen?

Mir hat auf jeden Fall der Freiraum gefallen. Ich konnte relativ frei entscheiden, was ich mache und wie ich es mache. Das hat für mich viele Vorteile mit sich gebracht, zum Beispiel dass ich mir meine Zeit selbst einteilen konnte und mir die Themen aneignen konnte, die mich selbst interessieren. Das erfordert aber ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung und dass man sich selbst Deadlines setzt. Dafür muss man der Typ sein, weil niemand jeden Tag einzelne Aufgaben verteilt und ständig dahinter ist.

Da hast du die Arbeit bei EffiCon ganz gut beschrieben, wir versuchen alle größtenteils selbstständig zu arbeiten. Sehr schön, dass dir das gefallen hat. Hast du dich denn auch im Team wohlgefühlt?

Ja, sehr! Das fand ich auch so cool, dass von Tag eins an einen total lockeren Umgang im Team wahrgenommen habe. Alle verstehen sich und sind auf einer Wellenlänge. Es ist richtig schön, wie lieb hier miteinander umgegangen wird.

Das freut uns. Was steht denn bei dir nach dem Praktikum an bei dir?

Erstmal Urlaub – zwei Wochen Kroatien. Dann werde ich bald meine Bachelorarbeit angehen und danach bin ich noch offen.

Wir wünschen dir auf jeden Fall einen schönen Urlaub und alles Gute für deine Zukunft – und vielleicht bis bald!

Zurück zu EffiCOn

Zurück zu EffiCOn

Stell dich doch bitte mal kurz vor!

Ich bin Ronny Ansorge, bin 40 Jahre alt und gebürtiger Görlitzer. Inzwischen wohne ich aber in Werdau. Ich habe Elektronik und Kommunikationstechnik studiert und arbeite jetzt in der Elektronikentwicklung.

Es ist ja schon ein bisschen her…weißt du noch, wie du damals zu EffiCon gekommen bist?

Puh, gute Frage. Ich glaube ich weiß gar nicht mehr, wie ich euch damals entdeckt habe. Aber wahrscheinlich über’s Internet.

Kein Problem, wie lange ist das denn jetzt her?

Das ist inzwischen 4 Jahre her. Ich war damals in einem Elektronik-Projekt in Oberlungwitz und mir wurde nach 6 Monaten ein Angebot zur Übernahme gemacht. Ich war also nur ein halbes Jahr bei EffiCon angestellt. Nach den insgesamt 4 Jahren in diesem Job wollte ich aber eine Veränderung.

Genau und nun bist du zurück bei EffiCon, was uns sehr freut. Wie lief das ab?

Ganz einfach… ich habe mich hier gemeldet und gesagt, dass ihr gern nach neuen Jobs für mich Ausschau halten könnt. Das war aber schon vor einem halben Jahr und auch gar nicht so dringend. Es hat seine Zeit gedauert, aber dann kamen sehr viele Anfragen für mich, unter anderem auch in Zwickau und Glauchau. Ja und dann hatte ich quasi die Qual der Wahl zwischen einigen Projekten.

Warum hast du dich überhaupt dafür entschieden, deine Jobsuche wieder über EffiCon anzugehen?

Ich finde den Ablauf einfach sehr schön. Man bekommt mehrere Angebote, hat aber einen festen Ansprechpartner, der den gesamten Bewerbungsprozess übernimmt. Das ist für mich der geringste Aufwand. Auch nach meinem halben Jahr bei EffiCon wurde ich trotzdem immer zu Grillfesten oder anderen Events nach Meerane eingeladen. So ist man einfach in Kontakt geblieben, was mir die Entscheidung auch leicht gemacht hat.

Genau, das stimmt. Ich kann mich auch noch gut erinnern, dass du uns vor einigen Jahren bei unserer Mate-Wand unterstützt hast, obwohl du gar nicht mehr bei EffiCon gearbeitet hast.

Ja, da habe ich dran mitgebaut. Das war eine schöne Tüftelei.

Machst du so etwas allgemein gerne?

Ja, ich bastle auch zu Hause sehr viel. Zum Beispiel habe ich schon länger einen 3D-Drucker zu Hause und mache viel im Elektronikbereich selbst, arbeite zum Beispiel mit Raspberry Pi und an der Haus-Automation. Dafür drucke ich dann Gehäuse oder Zubehörteile selbst. Beispielsweise konstruiere ich gerade eine Halterung für eine Temperaturanzeige im Auto für den Lufteinlass… für die Luft, die mit zur Verbrennung geführt wird, um die Lufttemperatur zu messen. Meine neueste Errungenschaft ist außerdem ein Lasergravierer, mit dem ich dann selbst Dinge gravieren und schneiden kann.

Das klingt erstmal alles sehr nützlich, aber machst du auch was nur aus Spaß?

Na klar! Mein aktuelles Projekt ist es ein Stargate zu bauen – also das Tor aus der Serie. Das hat dann auch ein Wahlgerät, wie man es aus der Serie kennt, mit dem ich das Tor ansteuern kann. Man kann da verschiedene Symbole drücken und dann dreht sich der Ring. Und wenn beim Gate dann die Adresse eingegeben wurde, befindet sich dahinter im Ring ein Unendlichkeitsspiegel, der sogar leuchtet. Aber das ist komplett funktional, der Ring soll sich mit drehen. Daran arbeite ich gerade aus Spaß.

Okay, also machst du von der Konstruktion bis hin zum fertigen Produkt alles selbst. Hast du dafür zu Hause einen eigenen Hobby-Raum?

Ja, das kann man so sagen. Wir haben einen großen Hausflur, in dem ich mich breit machen darf und meine ganzen Sachen stehen habe.

Und dein Projekt bei EffiCon, wie sieht das aus? Also wo bist du eingesetzt?

Aktuell arbeite ich im Bereich HMI, das heißt Human Machine Interface, für Autos. Das umfasst unter anderem Schalter, Drehgeber und LED-Anzeigen im Auto oder allgemein in Fahrzeugen. Jetzt geht es zunächst darum, die Pflichtvorgaben der Automobilhersteller zu prüfen. Sind zum Beispiel die Helligkeit der LEDs und die Farbwerte korrekt? Da müssen bestimmte Grenzen eingehalten werden. Das große zukünftige Projekt wird es sein, den Aufbau der Entwicklung zu begleiten und eine Struktur für diese zu entwickeln. Wir legen dann quasi die Richtlinien fest, wie etwas entwickelt wird und wie man das dokumentiert.

Das klingt auf jeden Fall spannend von Anfang an so dabei zu sein. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Bzw. was ist deine erste Amtshandlung morgens?

Kaffee! (lacht)

Ich wollte gerade noch dazu sagen, dass ich die Zeit nach dem Kaffee meine!

Natürlich schaue ich erstmal, was mich am Tag erwartet und ob wichtige Termine anstehen. Danach stimme ich mich mit meinem Kollegen im Team ab, was gerade am dringendsten fertigzustellen ist, oder ob wir mit einer Aufgabe im Verzug sind. Wir sind im Elektronik-Bereich auch nur zu zweit, es wird aber noch ein Werkstudent dazu kommen. Noch bin ich aber selbst in der Einarbeitung.

Stimmt, so lange bist du noch gar nicht im Projekt. Macht es dir aber Spaß bisher?

Ja, auf jeden Fall. Ich merke auch, dass man sich hier beim Projektpartner viele Gedanken um den Strukturaufbau macht, damit es eine ordentliche Planung und einen sinnvollen Ablauf bei der Entwicklung gibt. Und das ist sehr wichtig für mich.

Wie würdest du denn die Zusammenarbeit mit EffiCon beschreiben?

Auf jeden Fall sehr gründlich. Bei Fragen oder Wünschen wird immer alles schnell erledigt und ich fühle mich bei allem sehr gut abgeholt. Man steht hier nicht auf verlorenem Posten und EffiCon hat immer ein offenes Ohr für meine Anliegen. Mir fallen auch keine Verbesserungsvorschläge ein. Ich bin zufrieden und habe euch sogar meiner Freundin weiterempfohlen, die seit einiger Zeit auch bei EffiCon arbeitet, allerdings in einem anderen Projekt.

Da hört sich gut an. Eine Empfehlung an die Partnerin ist ja wie ein Ritterschlag für uns! Wir freuen uns auf jeden Fall, dass du wieder im EffiCon-Team bist. Und vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Gespräch genommen hast.

Tanzend nach Leipzig

Tanzend nach Leipzig

Wir starten wie immer: Stell dich doch mal kurz vor!

Mein Name ist Johanna Keuche, ich bin 28 Jahre alt, lebe und arbeite seit März in Leipzig. Vorher habe ich in Zwickau studiert und meinen Bachelor im Gebiet Management öffentlicher Aufgaben gemacht. Meine Abschlussarbeit habe ich in einem Unternehmen geschrieben, um sicher zu sein, in welchem Bereich ich zukünftig tätig sein will. Und das ist eindeutig der Personalbereich, der mich gecatcht hat und ich bin froh, dass ich hier in einer guten Position gelandet bin. Privat kann man z.B. über mich wissen, dass ich zusammen mit meinem Freund in Leipzig wohne. Wir gehen gerne essen, lieben es sehr, dass immer was los ist und dass die Stadt so vielfältig ist. Außerdem ist meine Schwester letztes Jahr zum Studium nach Leipzig gezogen. Sie ist zwar 8 Jahre jünger als ich, aber wir haben ein super Verhältnis und sehen uns ganz regelmäßig. Außerdem tanze ich in meiner Freizeit. Ich komme ja ursprünglich aus Meerane und habe da meinen Tanzverein, in dem ich immer noch aktiv bin, was ich trotz Umzug nach Leipzig beibehalten möchte, da ich das schon seit 15 Jahren mache.

Was ist das für ein Tanz, wie kann ich mir das vorstellen?

Wir machen Showtanz in der Gruppe. Meist gibt es ein Motto und man kann sagen, dass es eine Mischung aus Jazz Dance und Hiphop ist.

Wie oft trainiert ihr?

Einmal die Woche, so gut es sich für mich einrichten lässt nach Meerane zu kommen.

Das hört sich spannend an! Wie bist du dazu gekommen?

Ich bin damals durch meine Kindergartenfreundin dazu gekommen. Wir haben erst in unterschiedlichen Vereinen getanzt, haben dann dadurch aber wieder mehr zueinander gefunden. Was mir daran besonders gefällt, ist zunächst erstmal das Tanzen an sich. Dazu kommt das Merken der Choreo, die Kostüme und dass man auf der Bühne steht. Damit habe ich das Gefühl, dass ich Menschen begeistern kann. Das bestärkt mich, weil das eine ganz andere Seite von mir ist, die ich da zeigen kann. Ich bin eigentlich kein Mensch, der gern im Mittelpunkt steht und theatralisch ist. In diesem Hobby ist das anders, wenn man und die Tänze mit viel Ausstrahlung und einem Kostüm präsentieren muss. Was natürlich auch sehr wichtig ist, ist, dass meine besten Freunde auch im Verein sind.

Super, dann ist es ja eine gute Möglichkeit deine Freunde trotz Umzug regelmäßig zu sehen.

Ja, auf jeden Fall. Das versuche ich aber noch häufiger, weil ich sonntags nach dem Training auch direkt noch meine Familie in der Heimat besuche.

Das bietet sich ja an. Macht ihr auch Wettkämpfe mit?

Haben wir jahrelang nicht gemacht, weil es gar nicht so einfach ist, einen passenden Wettbewerb zu finden. Aber in den letzten 4-5 Jahren haben wir jedes Jahr an einem Wettkampf teilgenommen. Das war direkt ein Showdance-Contest für Faschingsvereine, was wir ursprünglich auch mal waren. Da haben wir auch schon zwei Mal gewonnen.

Da ist sicher ne coole Abwechslung zum Arbeitsalltag, wobei es für mich schwierig wäre, mir so eine Choreo zu merken.

Ja das geht vielen so, weil wir auch so viele unterschiedliche Tänze haben. Schwieriger ist es aber wirklich, dass man mit Ausdruck tanzt. Alles andere ist Übungssache.

Ja mein Blick wäre eher angestrengt! Aber zurück zur Arbeit. Jetzt würde uns natürlich mal interessieren, wie du zu EffiCon gekommen bist.

Ich habe in einem Unternehmen in Meerane im Personalbereich gearbeitet und mich da teilweise auch um das Recruiting gekümmert. Wir haben damals mit EffiCon zusammengearbeitet und somit hatte ich Kontakt zu Florian Thiersch. Mein Vertrag lief im Februar 2023 aus und ich hatte sowieso die Ambition mich zu verändern, also habe ich Florian darauf angesetzt. Er hat sich dann auch mit den Leipziger Kollegen zusammengesetzt und so hat sich das dann alles ergeben. Es war wirklich sehr unkompliziert und lief reibungslos.

War es euer Plan nach Leipzig zu ziehen?

Nicht unbedingt, das war ein bisschen offen, wohin wir ziehen. Das war abhängig davon, welcher Job es dann am Ende wurde. Es hat sich dann aber einfach so ergeben, aufgrund des Projektes bei EffiCon.

Sehr schön! Welche Aufgaben hast du in deinem Job?

Ich bin in der HR-Beratung und da sind wir erstmal ganz klassisch für alle Anliegen der Mitarbeitenden zuständig. Das sind beispielsweise Versetzungen von Mitarbeitern, Änderung der Arbeitszeit, Themen wie Elternzeit und Altersteilzeit, bezahlte Weiterbildungen, Sabbaticals und so weiter. Es gibt verschiedene Kanäle, unter welchen die Mitarbeiter uns erreichen können, wie z.B. über ein Ticket-Tool, eine Hotline, natürlich Mail oder auch eine Sprechstunde sowie einen Service-Desk bei uns im Personalbereich. Ein ganz großes Thema ist auch das Vertragsmanagement, also Verträge schreiben aber auch die Prozesse zu digitalisieren. Dann betreue ich mit meiner Kollegin zusammen die Dauernachtschicht, schaue was unsere Kontingente sind und wie die Einsatzplanung aussieht. Eine weitere Aufgabe ist ein bisschen saisonabhängig, wenn es aber so weit ist, nimmt es fast meine ganze Arbeitszeit ein, und zwar die Übernahme von Zeitarbeitskräften. Hier gibt es dafür einen eigenen Auswahlprozess, wie die Mitarbeiter eingestellt werden.

Da sitzt du ja quasi auch noch auf der „anderen Seite“. Weißt du denn schon, wie es bei dir weitergeht?

Im Moment weiß ich es noch nicht, habe aber eine gute Perspektive. Wie es danach aber weitergeht, kann ich noch nicht sagen.

Das muss ja gar nichts Schlimmes sein, wenn die Zukunft offen ist. Gibt es denn etwas, was du an EffiCon besonders schlecht oder gut findest?

Ich finde es auf jeden Fall sehr gut, wie offen und angenehm die Kommunikation mit allen ist. Ich hatte jetzt schon zu einigen Kollegen im EffiCon-Team kontakt und es war immer sehr entspannt und ehrlich. Ich habe den Vergleich zu anderen Firmen und da bin ich echt zufrieden. Was ich sehr gut fand, war der Onboarding-Prozess ab Vertragsunterschrift. Und dass das alles über die Online-Plattform Elearnio lief. Aber auch mit Hefter und EffiGuide habe ich mich sehr gut abgeholt gefühlt. Es hat mir sehr gut gefallen, dass ich mit allen wichtigen Infos in meinen ersten Tag starten konnte. Schlechte Erfahrungen musste ich bisher noch nicht machen, bin aber auch niemand, der verhätschelt werden muss.

Du bringst ja eh schon eine gute Erfahrung mit, weil du im Recruiting genau in der Materie drinsteckst.

Richtig.

Wie würdest du in drei Worten die Zusammenarbeit mit EffiCon beschreiben?

Professionell, aufrichtig und entspannt.

Sehr gut, vielen Dank, das freut uns. Hast du zum Schluss vielleicht noch ein paar gute Leipzig-Tipps?

Klar, beim Essen kenne ich mich aus. Es gibt einen sehr guten Italiener, bzw. ist das eher ein italienisches Feinkostgeschäft, das unter anderem auch neapolitanische Pizza anbietet. Das ist in Gohlis und heißt „Salumeria Italiana“ – das ist richtig gut und auch mit regionalen Produkten. Wenn man gerne Sushi isst, kann ich außerdem das MITO sehr empfehlen, auch wenn das bisschen außerhalb liegt.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, liebe Johanna.

Zwischen Work und Workout

Zwischen Work und Workout

Hallo, stell dich bitte mal vor!

Ich bin Jan, geboren 1980, sozusagen Wende-Kind und Vater von zwei Kindern, bin verheiratet und wohne in Dresden. Ich bin gelernter Industrie-Elektroniker und habe später eine Weiterbildung zum Elektrotechniker mit der Fachrichtung Energie- und Automatisierungstechnik gemacht.

Wie lange arbeitest du schon mit EffiCon zusammen?

Ich bin jetzt schon seit fast drei Jahren bei EffiCon.

Schön, das ist ja schon eine ganze Weile. Wie bist du zu uns gekommen?

Damals habe ich im Prinzip eine neue Herausforderung gesucht und bin im Internet auf EffiCon aufmerksam geworden. Und dann hat mich Raik ganz schnell im ersten Projekt untergebracht. Inzwischen habe ich auch schon die Projekte gewechselt.

Das klingt ja sehr abwechslungsreich.

Ja, genau das macht auch Spaß. Ich bin aktuell in Dresden in der elektrischen Planung tätig. Wir bieten Planung und Ausführung von Projekten für Chemieversorgungsanlagen in der Chip-Industrie, wir sind aber auch im Solarbereich und der Pharmazie tätig.

Was genau ist dann deine Aufgabe?

Ich bin für die Elektroplanung zuständig, mache also quasi den Stromlaufplan, damit die Elektriker dann wissen, wo etwas hingehört, wie der Schaltschrank am Ende aussehen muss und welche Bauteile verwendet werden.

Bist du da viel unterwegs, oder ist das eher ein Bürojob?

Bis jetzt bin ich meist im Büro, aber ab und zu geh ich auch mal zu den Kunden, um mir die Anlagen vor Ort anzuschauen. Aber das ist eher selten.

Langweilig wird es bei dir ja trotzdem nicht… du hast ja deine Familie und machst viel Sport, richtig? Erzähl uns doch mal von deinem Hobby.

Ja, genau. Ich mache Triathlon: Das sind die drei Hauptsportarten Schwimmen, Laufen und Radfahren. Und da trainiere ich wirklich fast jeden Tag. Es gibt aber auch immer mal eine Erholungswoche, in der ich nicht so viel mache. Das ist meist die Woche nach einem Wettkampf. Eine normale Trainingswoche sieht so aus:

Montags mach ich ein sogenanntes „Männerworkout“, das sind Gymnastik- und Stabilitätsübungen, Dienstag ist Schwimmtraining, Mittwoch ist Lauftraining oder eine Pause, Donnerstag ist immer Radtraining, Freitag ist Ruhetag, Samstag wieder Schwimmtraining und sonntags gibt es meist eine große Radausfahrt für die Ausdauer.

Das ist ja doch sehr umfangreich. Hast du denn noch Reserven?

Ja, gerade beim letzten Wettkampf in Moritzburg wurden mir die Beine schon ganz schön schwer. Und das ist ein Anzeichen, dass die Ausdauer noch nicht da ist, wo sie sein soll. Da hilft nur viel Training.

Wie lang ist denn jede einzelne Disziplin?

Das ist unterschiedlich. Mein letzter Wettkampf war eine Halbdistanz, das heißt 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen.

Okay, das ist schon sehr heftig.

Ja, das ist eine Herausforderung und man muss unterwegs auch bisschen essen, damit die Energie nicht verloren geht. Ich frühstücke dann immer sehr viel, vorm Start greife ich zu Banane oder Riegel und zum Glück gibt es unterwegs auch noch Verpflegung. Ansonsten habe ich noch in Planung, dass ich mir beim nächsten Wettkampf Haferschleim mitnehme und diesen beim Radfahren trinke.

Wie lässt sich denn dein Training mit der Arbeit vereinbaren?

Kürze Arbeitszeiten wären mir lieber (lacht), aber das ist momentan nicht möglich. Ich mache meine Einheiten meist abends. Also meine Laufrunde mache ich meistens, wenn meine Kinder schon im Bett liegen. Viel mache ich auch am Wochenende, da muss ich mich dann mit meiner Familie abstimmen. Das klappt aber sehr gut, da meine Frau häufig zu Hause bleibt.

Wie bist du denn zu dem Sport gekommen?

Im Prinzip wurde es mir von meinem Vater in die Wiege gelegt, mit 13 habe ich mit dem Sport angefangen. Mein Vater ist offizieller Ironman und war sogar auf Hawaii. Das war auch immer mein Ziel, aber irgendwie habe ich dieses aus den Augen verloren, weil ich dafür nicht genügend Trainingszeit zur Verfügung habe, um einen Qualifizierungsplatz zu erreichen. Der Ironman ist auch schon sehr kommerzialisiert.

Das ist sicher auch sehr teuer und wenn an diesem Tag etwas nicht stimmt und man die Leistung nicht bringt, dann ärgert man sich ja richtig.

Genau. Deswegen mache ich lieber hier in der Region noch ein paar Langdistanzen ohne der Marke Ironman. Als nächstes steht der Ostsee Man auf dem Plan. Das Schöne ist ja, dass ich das alles mit meinem Vater zusammen mache und wir uns gegenseitig anspornen.

Außer beim Schwimmtraining, da trainiere ich lieber allein für mich, weil ich oft spontan an der Haustür meine Rad- oder Laufeinheit starte.

Klar, allein bekommt man auch besser den Kopf frei beim Training.

Das stimmt. Manchmal treffe ich mich auch mit Freunden zum Radfahren am Wochenende, dies hat in letzter Zeit leider nicht mehr geklappt. Aber wenn’s mal passt, ist das auch schön.

In der Schwimmhalle tauscht man sich auch mit den Vereinskameraden aus.

Was war bisher dein größter Wettkampferfolg?

Das war eher in meiner Jugend, als ich oft auf dem Podest war. Ich versuche mir inzwischen eher kleinere Ziele zu setzen, z.B. schneller zu sein als im Vorjahr.

Anfang des Jahres hatte ich einen gebrochenen Fuß und konnte erst im April so richtig mit dem Training anfangen. Das hat mich schon zurückgeworfen, vor allem, weil ich heiß war auf die Langdistanz. Das war schon ein bisschen deprimierend, aber aufgeben ist keine Option. Älter werde ich auch, um dieselbe Leistung wie in jüngeren Jahren abrufen zu können, ist nun mehr Training notwendig. Da ist es nicht immer leicht die Balance zwischen Training und Familie zu halten. Aber das Alter sollte nie eine Ausrede für eine schlechte Leistung sein.

Die meisten Leistungssportler beenden ihre Karriere ja mit Mitte 30. Aber als Hobbysportler sieht das ja anders aus, auch wenn du sehr ambitioniert wirkst. Und solange es dir Freude bringt, passt es doch. Nochmal kurz zu deinem Job: Wie empfindest du die Zusammenarbeit mit EffiCon?

Ich arbeite vor allem mit Raik zusammen. Das läuft sehr gut. Er hat immer ein offenes Ohr bei Problemen und kümmert sich auch schnell drum.

Gut finde ich auch wie hier auf persönliche Anforderungen Rücksicht genommen wird. Zum Beispiel bei meinem Vorstellungsgespräch habe ich zu Raik gesagt, dass mein Arbeitsplatz immer mit dem Rad erreichbar sein muss. Das hat er bis jetzt immer eingehalten.

Bei Regen und Schnee?

Ja, da muss es schon sehr glatt sein im Winter, dass ich mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. Ansonsten fahr ich Fahrrad. Da bin ich schneller und die 12 km pro Strecke sind auch gut für die Fitness.

Da hast du recht, vielen Dank für den Einblick in dein Leben. Wir wünschen dir für deine nächsten Wettkämpfe noch viel Erfolg und hoffen, dass du EffiCon lange erhalten bleibst. Hoffentlich hat Raik noch ein paar Projekte in der Hinterhand, die mit dem Rad erreichbar sind.

Business Consultant bei EffiCon

Business Consultant bei EffiCon

Hey, stell dich doch bitte kurz mal vor: Wer bist du?

Ja, sehr gerne. Ich bin Yvonne, 29 Jahre alt und hab im Bachelor Tourismuswirtschaft studiert, und zwar dual in Breitenbrunn.

Ah okay, das ist ja was ganz anderes als das, was du jetzt machst.

Genau, ich hab dann noch den Master in BWL und Controlling in Zwickau gemacht. Und jetzt bin ich Business Consultant bei EffiCon in einem tollen Projekt und stehe Kunden Rede und Antwort. Privat treffe ich mich gerne mit Freunden, bin viel in der Natur unterwegs. Außerdem bin ich sehr kreativ, bastele gerne und geh viel aus & Essen in Restaurants. Ansonsten bin ich auch noch Pflanzen-Mama: Ich habe inzwischen über 30 Pflanzen, um die ich mich kümmern muss.

Okay, hast du auch noch Haustiere?

Nein, nur meine Pflanzen… und meinen Freund. Ich genieße also die Freiheiten, die ich habe.

Sehr schön! Weißt du denn noch, wie du damals zu EffiCon gekommen bist?

Na klar, das weiß ich sogar noch ganz genau. Ich hatte vorher für 2,5 Jahre in einem kleineren Unternehmen gearbeitet. Da habe ich auch die ERP-Welt kennengelernt, in der ich jetzt auch tätig bin. ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet eine Softwarelösung zur Ressourcenplanung eines Unternehmens bzw. einer Organisation. Ich habe da so viele Themengebiete bearbeitet, aber irgendwie habe ich doch etwas anderes gesucht, weil ich gern eine neue Unternehmensstruktur kennenlernen wollte, sprich: Ich wollte Teil eines größeren Teams sein. Wie geht man da mit Kunden um und wie geht man an Aufgaben heran? Ich hatte einfach Lust auf etwas Neues. Tatsächlich hat mein Freund dann die Stellenanzeige von EffiCon gefunden. Beworben habe ich mich dann sogar auf zwei Stellen, die ich interessant fand.

Quasi der klassische Weg der Bewerbung.

Genau, nach meiner Bewerbung ist Raik auf mich zugekommen und nach einem super angenehmen Austausch haben wir beschlossen, dass der Job als ERP-Beraterin am besten zu mir passt. So kam der Stein ins Rollen. Er hat mir dann zwei Gespräche für Projekte organisiert. Meine Wahl fiel dann auf einen IT-Dienstleister für Omnichannel-Handel in Dresden. Zuerst habe ich den Teamleiter kennengelernt und in einem 2. Gespräch das restliche Team und dann ging alles ganz schnell. Nur meine Kündigungsfrist stand mir im Weg, aber auch das war kein Problem, weil wirklich alle viel Geduld hatten.

Stimmt, ich kann mich noch erinnern, dass du bei unserem Sommerfest dabei warst, obwohl du noch gar nicht bei uns angefangen hattest…. voll gut!

Ja, ich fand es auch sehr schön, dass wir uns vorher alle schon kennenlernen konnten. Das war richtig toll, dass ihr auch die Neuen schon mit einbezogen hattet. So konnte ich euch als Team schon kennenlernen und auch die Kollegen und Kolleginnen, die bei anderen Projektpartnern sind. Ich wusste also schon, worauf ich mich freuen kann.

Was sind denn deine Aufgaben aktuell, also in welchem Projekt arbeitest du?

Ich habe zunächst eine ganz neue Unternehmensstruktur kennengelernt. Vorher waren wir nur 7 Personen im Unternehmen und jetzt sind wir über 30 Leute, die allein nur an diesem einen Projekt arbeiten. Das war auf jeden Fall eine Veränderung. Zusammen erarbeiten wir die Einführung eines ERP-Systems für einen Baumarkt. Dieses Projekt läuft schon seit drei Jahren und der IT-Dienstleister unterstützt in allen Belangen - sei es die Gestaltung von Oberflächen, aus Sicht der Kunden oder Lieferanten, die Implementierung oder das Testen der Software. Zunächst war es meine Aufgabe die Oberfläche der Rechnungskontrolle zu betreuen, da war ich der Product Owner für die Oberfläche. Ich hatte oft Termine mit den Kunden, um herauszufinden welche Anforderungen sie haben. Wie soll das Ganze aussehen, welche Daten sollen erfasst werden, was soll angezeigt werden? Die Wünsche habe ich dann mit unseren Entwicklern abgesprochen. Seit einem Monat unterstütze ich bei der Prozessentwicklung – die Prozessfamilie ist jetzt also auch meine Familie. Da geht es noch ein Stück tiefer in die Software rein, mit Systemtests und Funktionstests des ERP-Systems. Es ist gar nicht so einfach alle Anforderungen aller Beteiligten in dieser einen Software umzusetzen.

Das klingt auf jeden Fall nach einer Herausforderung. Macht dir das Spaß?

Ja, das ist ein super Aufgabengebiet für mich, damit ich auch die Software noch besser kennenlernen kann. Wahrscheinlich unterstütze ich auch beim Ausrollen der Software, darauf freue ich mich sehr, wenn wir alle Beteiligten schulen und für das System vorbereiten.

Cool, bist du dann deutschlandweit unterwegs?

Ja, wahrscheinlich schon. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf die unterschiedlichen Menschen, die ich da kennenlernen werde. Aber das dauert leider noch. Aktuell sind wir noch dabei die Prozesse in der Software abzubilden.

Wie würdest du denn die Zusammenarbeit mit EffiCon beschreiben?

Ich finde es sehr gut, dass und wie EffiCon hinter mir steht. Überhaupt die Möglichkeit, dass ihr den passenden Job für mich gefunden habt und dass man sich in unterschiedlichen Projekten ausprobieren kann, finde ich klasse. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mit allen Belangen zu euch kommen kann. Außerdem haben wir immer schöne Feste gefeiert.

Das klingt auf jeden Fall so, als würdest du uns im Familien- und Freundeskreis weiterempfehlen.

Ja genau, tatsächlich hab ich auch schon viel Aufklärungsarbeit geleistet, dass man bei einem IT- und Ingenieurdienstleister doch wunderbar aufgehoben sein kann. Und EffiCon dient mir da als sehr gutes Beispiel. Für alle, die einen abwechslungsreichen Job suchen, bei dem man sich in unterschiedlichen Projekten probieren kann, ist das doch perfekt. Ich hätte niemals dieses Projekt auf dem Schirm gehabt und mich selbst da beworben. Ihr habt wirklich ein großes Repertoire an Möglichkeiten. Also eigentlich hatte ich nur Vorteile bei EffiCon. Ihr seid ein Team, das zusammenarbeitet und man spürt auch, dass ihr für jeden einzelnen Mitarbeiter aktiv seid.

Ja, wir geben uns Mühe, dass wir für alle das Beste herausholen. Was hat dir denn am besten gefallen und was war vielleicht nicht so gut?

Ich hab vorhin schon sehr lange überlegt, aber habe echt nichts Negatives gefunden. Was mir aber richtig gut gefallen hat, ist, dass Raik wirklich das maßgeschneiderte Projekt für mich gefunden hat. Ich kann hier meine bisherigen Erfahrungen einbringen, aber auch so viel Neues dazulernen. EffiCon gibt einem da auch sehr viel Freiheit, was beispielsweise auch die Arbeitszeiten betrifft. Dann empfinde ich auch die Lernplattform elearnio als sehr positiv und hätte mich sehr auf’s EffiCafé gefreut, aber das werde ich leider nicht mehr erleben können. Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Ja, du hast es schon angesprochen…leider verlässt du EffiCon. Wie geht es denn jetzt bei dir weiter?

Richtig, ich werde von meinem Projektpartner übernommen und werde weiterhin an der ERP-Einführung mitarbeiten. Nur mit dem Unterschied, dass ich nicht mehr bei EffiCon angestellt bin.

Also ändert sich in deinem Arbeitsalltag eigentlich gar nichts?

Nein, im Grunde nicht. Außer, dass ich einen neuen Mitarbeiterausweis bekomme.

Wir freuen uns auf jeden Fall, dass du dich wohl gefühlt hast.

Ja, ich hatte wirklich von Anfang an ein gutes Gefühl und freu mich, dass eure Türen für mich immer offenstehen.

Genau so ist es, liebe Yvonne. Danke, dass du dir die Zeit für das ausführliche Feedback genommen hast!

Unsere Firewall aus dem Mittelalter

Unsere Firewall aus dem Mittelalter

Die erste Frage ist eigentlich gar keine Frage, sondern eine Bitte: Stell dich doch mal kurz vor! Wer bist du und was machst du hier?

Ich bin Volkert, bin seit Februar bei EffiCon und bin quasi für die gesamte interne IT-Infrastruktur zuständig und versuche gerade hier eine neue Struktur hereinzubringen.

Das klingt gut. Weißt du noch, wie du auf EffiCon aufmerksam geworden bist?

Ich habe mich aktiv nach einem neuen Job umgeschaut und habe mich auch bei Stepstone, Indeed etc. umgeschaut. Dabei habe ich gesehen, dass EffiCon bei Kununu sehr gut bewertet wird. Außerdem habe ich gemerkt, dass ich in einem Alter bin, in dem ich nicht mehr Vollzeit arbeiten will. Da hat es perfekt gepasst, dass ihr einen Systemadministrator in Teilzeit gesucht habt. Also habe ich mich direkt beworben und kurze Zeit später hatte ich bereits ein erstes Gespräch mit Kristin aus dem Recruiting und mit Christoph, der bis dato die IT-Administration gemacht hatte. Das hat schon alles wunderbar geklappt. Danach hatte ich noch ein Kennenlerngespräch mit Stefan, dem Geschäftsführer, und ein paar Tage später habe ich schon den Arbeitsvertrag unterschrieben.

Das ging ja alles sehr schnell. Hat sich denn der erste gute Eindruck vom Kennenlerngespräch bestätigt?

Ja, ich bin gut angekommen, habe ein tolles Team um mich herum und merke, dass alle auf meine Meinung Wert legen. Keiner denkt, dass er meinen Job besser machen kann als ich. Ich bin hier als Administrator wirklich auf eine grüne Wiese gekommen und kann mich entfalten. Die 17 Jahre bis zur Rente kann ich mir durchaus vorstellen hier zu bleiben.

Sehr schön, das freut uns. Was fasziniert dich denn so an der IT?

Das war früher immer ein Hobby von mir, ich habe schon immer gern mit Computern gearbeitet. Vielleicht kennen es einige noch: Früher in der Schule hatten wir noch 3/86 und 4/86 mit der sogenannten Turbotaste. Bei Windows 3.0 habe ich angefangen und heute haben wir mittlerweile Windows 11. Ich kenne sogar noch Programme im DOS-Modus. Und als ich nach Sachsen gezogen bin habe ich die Chance genutzt, um mein Hobby zum Beruf zu machen. Dafür habe ich eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration gemacht und damit den Grundstein für meine jetzige Position gelegt.

Stimmt, ursprünglich kommst du ja gar nicht aus Sachsen. Erzähl doch mal von deiner Heimat und warum du umgezogen bist!

Genau, ich komme ursprünglich aus Ostfriesland. Deswegen sage ich immer so schön, dass ich der einzig wahre Ossi im Osten bin. Ich habe meine Lebensgefährtin ganz klassisch über’s Internet kennengelernt. Das waren noch Zeiten von DSL 1000, das ist also schon ein paar Jahre her, mittlerweile sind wir bei Gigabyte DSL angekommen. Dann haben wir uns getroffen, es hat gefunkt und sie hat 10 Jahre mit mir an der Küste gelebt. Weil sie aber Heimweh hatte, bin ich mit ihr dann nach Sachsen gezogen.

Auch für 10 Jahre und dann geht’s woanders hin?

Nein, ich fühl mich ganz wohl in Sachsen, verdiene gut und steh gut da. Außerdem gefällt mir die Umgebung sehr gut. Ein Hobby von mir ist Motorradfahren. Da habe ich in Sachsen schöne Strecken, nicht nur gerade aus, sondern bergig. In Ostfriesland kann man montags schon sehen, wer am Sonntag zu Besuch kommt. Deswegen sehe ich mich langfristig hier, wobei es aber sein kann, dass wir mit Renteneintritt vielleicht auswandern wollen.

Das klingt ja interessant und ich bin gespannt, wo es hingehen wird. Was ist denn das Erste, was du machst, wenn du auf Arbeit kommst?

Als erstes mache ich mir einen Kaffee, denn Kaffee ist Informatiker-Lebenselixier, wie man so schön sagt. Wenn ich dann munter bin, schalte ich den Computer ein und fange an mich mit meiner grünen Wiese zu beschäftigen. Was können wir ändern bzw. besser machen? Dann bespreche ich unsere IT-Baustellen mit unserem Geschäftsführer und fange an, Dinge zu planen und umzusetzen.

Sicher lässt sich ein Tag bei dir gar nicht so gut planen, oder? Wir haben ja alle hin und wieder kleine und große IT-Probleme, für die wir dich brauchen.

Ja, das gehört einfach zum Job dazu, dafür bin ich ja auch da und genau das macht mir Spaß. Wenn ich meinen Kollegen helfen kann, damit die ihre Arbeit vernünftig verrichten können, dann bin ich zufrieden.

Hattest du da auch schon ein lustiges Erlebnis, wo jemand das Internet gelöscht hat?

Hier bei EffiCon noch nicht, aber ich habe schon lustige Sachen erlebt. Ich habe eine Zeit lang als Junior Administrator in einem Schulverbund gearbeitet und dort kamen oft die Lehrer wegen Problemchen zu mir. Wo wir dann festgestellt haben, dass es Error 7 ist. Das bedeutet: Der Fehler steht vor dem Gerät… quasi ein Anwender-Fehler. Das sind dann oft Kleinigkeiten gewesen, wie das falsche Passwort zu nutzen, beispielsweise wegen der aktiven Hochstelltaste. So etwas kommt immer mal vor, gerade wenn man gestresst ist und sich selbst unter Druck setzt.

Na gut, das ist ja auch wieder menschlich. Wir versuchen wirklich uns anzustrengen und haben verinnerlicht, dass wir erstmal unseren Laptop aus- und wieder einschalten, bevor wir Hilfe holen. Oft ist das ja schon die Lösung.

Genau, das ist schon sehr gut. Es sind tatsächlich oft die Kleinigkeiten, die schon helfen und viel bringen.

Eben. Neben dem Motorrad fahren hast du ja auch noch ein anderes Hobby. Magst du dazu auch noch etwas erzählen?

Ja, gern. Ich liebe das frühe Mittelalter. Im Zusammenhang mit meiner Heimat Ostfriesland gibt es eine ganz bekannte Schlacht, nämlich die Schlacht von Nordendi, die um 884 stattfand. Das war eine Schlacht zwischen einem friesischen Heer und den Wikingern, wobei diese sich am Ende aus Ostfriesland zurückziehen mussten, weil sie 80 % ihrer Besatzung verloren haben. Gewonnen wurde die Schlacht, weil die Wikinger Ebbe und Flut nicht beachtet haben. Diese Geschichte habe ich in der Schule gehört und das hat mich fasziniert. Seitdem fühle ich mich damit verbunden und habe angefangen mir eine Ausrüstung anzuschaffen. Meine Lebensgefährtin teilt dieses Hobby mit mir und trägt auch Gewandung, wenn wir zu Mittelalterfesten gehen und uns da als darstellende Künstler auf Märkten präsentieren. Ich zeige euch meine Gewandung sehr gerne und habe auch mein Schild, das Schwert, eine Axt und noch ein paar andere Dinge mitgebracht. Die Waffen sind aber natürlich nicht geschärft, sodass man sich nicht verletzen kann. Ansonsten sind sie aber dem Original nachempfunden. So gehen wir dann auf die Mittelaltermärkte.

Super, danke, dass du uns diesen Einblick in dein Hobby und in deinen Arbeitsalltag gegeben hast.

Ausgesetzt von EffiCon

Ausgesetzt von EffiCon

Wochenlang haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet... haben Bear Grylls und Grey's Anatomy geschaut, damit wir in der Wildnis ohne Wasser und Strom überleben können. Und dann kam alles ganz anders: Glücklicherweise hat sich niemand verletzt und wir mussten auch nicht in einem Kamel-Körper übernachten. :-) Konnte man aber vorher nicht ahnen & Vorbereitung ist alles.

Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir im erzgebirgischen Wald angekommen und haben zunächst einen Glühwein zu uns genommen. Nach der Gruppenzuteilung ging es auch schon los. Wir sollten uns nämlich selbst ein Mittagessen kochen und Strom gab es tatsächlich keinen. Was war zu tun? Damit wir kochen können und nicht erfrieren, mussten wir drei Feuer machen. Dafür benötigten wir Holz... viiiiiiel Holz.

Zum Glück haben wir starke Frauen wie Rieke im Team, die das Holz klein gehackt hat. Die anderen waren währenddessen in der Jagdhütte damit beschäftig, Fleisch und Gemüse für den Kesselgulasch zu schnippeln. Außerdem gab es verschieden Dips, Gurkensalat und 2 verschiedene Brote sowie Lachs.

Draußen wurde inzwischen das Feuer gemacht. Das Feuerzeug haben wir zufällig gefunden...aber wir hätten das natürlich auch ohne geschafft. Nachdem alles vorbereitet wurde, musste natürlich auch gekocht werden. Der Lachs wurde dafür an Bretter genagelt und der große Gulaschtopf über dem Lagerfeuer platziert.

Fazit: In der richtigen Gesellschaft und mit genügend Glühwein ist so ein Überlebenstraining durchaus machbar. Auch wenn unser Team hauptsächlich aus Stadtmenschen besteht, mussten wir niemanden zurücklassen! :-)

Ausgesetzt von EffiCon

Ausgesetzt von EffiCon

Wochenlang haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet... haben Bear Grylls und Grey's Anatomy geschaut, damit wir in der Wildnis ohne Wasser und Strom überleben können. Und dann kam alles ganz anders: Glücklicherweise hat sich niemand verletzt und wir mussten auch nicht in einem Kamel-Körper übernachten. :-) Konnte man aber vorher nicht ahnen & Vorbereitung ist alles.

Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir im erzgebirgischen Wald angekommen und haben zunächst einen Glühwein zu uns genommen. Nach der Gruppenzuteilung ging es auch schon los. Wir sollten uns nämlich selbst ein Mittagessen kochen und Strom gab es tatsächlich keinen. Was war zu tun? Damit wir kochen können und nicht erfrieren, mussten wir drei Feuer machen. Dafür benötigten wir Holz... viiiiiiel Holz.

Zum Glück haben wir starke Frauen wie Rieke im Team, die das Holz klein gehackt hat. Die anderen waren währenddessen in der Jagdhütte damit beschäftig, Fleisch und Gemüse für den Kesselgulasch zu schnippeln. Außerdem gab es verschieden Dips, Gurkensalat und 2 verschiedene Brote sowie Lachs.

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Fachinformatiker Julian zaubert Code

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Erinnert ihr euch noch an Julian? Er hat bei uns ein Praktikum im Bereich der Anwendungsentwicklung gemacht und erzählt uns heute einen Schwank aus seiner Jugend sowie aus seiner Zeit im #TeamEffiCon.

Jubiläum bei EffiCon

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Unsere Kollegen Hans, Jan und Steve haben vor kurzem ihr Jubiläum bei uns gefeiert

Gesichtserkennung: Rohits Job als Softwareentwickler

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Wir spannen euch nicht lange auf die Folter