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Luisa und Melissa bewerten uns!

13.09.2019

Inzwischen haben wir uns warm angezogen und sind bereit für die Bewertung von Luisa & Melissa :-) #NextLevelKununu #Recruiting #10PunktefürEffiCon

DM Motocross

09.09.2019

Unser Efficon Motorrad Köthe Racing Team war am Wochenende in Thurm zum Finale der Deutschen Meisterschaft im Motocross 

Sourcing im Deep Web pt II

06.09.2019

"Wo ist eigentlich Alex?"

"Bestimmt wieder im Deep Web!" 

...hören wir hier wirklich ständig! ;-) 

Anfang Mai haben wir bereits über ungewöhnliche Wege des Recruitings berichtet und eine kleine Einführung in das Deep Web gegeben. Nun wollen wir euch natürlich nicht ohne Anleitung im Regen stehen lassen. 

Im Arbeitsblog für Personaldienstleister hat sich Alex deswegen noch einmal die Mühe gemacht und den Weg ins Deep Web genau mit Screenshots beschrieben. Wenn man dann gänzlich im Deep Web angekommen ist, findet man die Traum-Kandidaten beispielsweise über die Suchmaschine DuckDuckGo. 

Jetzt kommt es darauf an die gesuchte Zielgruppe zu verstehen! Wo halten sich die potentiellen Bewerber auf? Nur wer genau weiß, was er sucht, kann es auch finden. Konkrete Stellenprofile spielen beim Active Sourcing im Deep Web kaum eine Rolle. Zu Beginn ist eine Suche nach groben Buzzwords sehr hilfreich. Entlang der Recherche wird man aber sehen, dass immer weitere Spezifikationen hinzukommen, die dann in der Suche berücksichtigt werden können. Zum Beispiel sind Foreneinträge im Deep Web interessant, denn hier kann man unter anderem nach den Autoren der Beiträge genauer schauen. Zusätzlich kann man sich, wenn vorhanden, durch deren persönliche Websites, Veröffentlichungen oder weitere Spuren im Deep Web klicken. So bekommt man einen ersten Eindruck vom Bewerber und findet schnell heraus, ob er oder sie infrage kommt oder nicht. Da Anonymität im Deep Web sehr wichtig ist, findet man im hier ausschließlich Personen, die auch gefunden werden wollen. Technikaffine Menschen präsentieren ihre Projekte zudem häufig und Arbeiten auf eigenen Websites und sprechen mit ihren Peers über die Erfahrungen. Dort geben sie ehrliche Informationen über sich, ihre Arbeit und ihr Können preis. Dieser Fundus an zugänglichen Infos übersteigt häufig das, was man normalerweise auf Xing über die Person erfahren würde. 

Wir wünschen euch auf jeden Fall eine schöne Zeit im Deep Web! :-) 

Habt ihr noch Fragen zum Deep Web oder allgemein zum Thema Recruiting? Dann wendet euch vertrauensvoll an Alex! 

Unser Team wächst!

26.08.2019

Wir bekommen wieder Zuwachs: Nicole verstärkt uns ab sofort im Backoffice

Aus dem Familienalbum - Vertrieb, Herz und Seele, von EffiCon!

23.08.2019

Nachdem unser Geschäftsführer Stefan Hinz mehr und mehr administrative Aufgaben zu bewältigen hat, blieb der Schritt den Vertrieb auf eigene Beine zu stellen nicht aus. So kam es, dass Florian Thiersch im Oktober 2017 und Raik Heinemann im März 2018 zu uns gestoßen sind, um das Wachstum und den Bekanntheitsgrad der EffiCon weiter voranzutreiben. Weitere Einstellungen und eine räumliche Ausweitung mit eigenen Geschäftsstellen in Leipzig und Jena sind bereits in Planung.

Wo liegen die Hauptaufgaben im Vertrieb bei uns?

Das Aufgabenspektrum ist groß - von der Partnergewinnung, also der Akquise neuer Projekte über die Personalauswahl bis hin zur Personalentwicklung und des -coachings neuer Mitarbeiter.

Ab dem Zeitpunkt, an dem das Recruiting endet, bis zum Einsetzen der Abrechnung, bewegt sich der Tätigkeitsbereich des Vertriebs. Das beinhaltet unter anderem die Mitarbeitergewinnung, heißt vom Bewerbergespräch über die Einstellung, bis hin zu weiteren Betreuung der Mitarbeiter.

Die Vergrößerung des Partnernetzwerks vom Mittelständler bis zum Konzern spielt die größte Rolle. Partner bei Neuentwicklungen mit Experten und Spezialisten zu unterstützen und ebenfalls neue Projekte für unsere Mitarbeiter zu finden, ist und bleibt das Standbein der EffiCon.

Welchen Werdegang haben unsere beiden Vertriebler und wie sind sie zu EffiCon gekommen?

Florian hat Wirtschaftswissenschaften im Bachelor und Value Chain Management im Master studiert und anschließend als Projektmanager der Wirtschaftsförderung Chemnitzgearbeitet.

Er hat das Portal „Chemnitz zieht an“ betreut, worüber er auch auf EffiCon aufmerksam geworden ist. Ursprünglich hat er sich auf eine externe Stelle beworben, ist nun aber seit Oktober 2017 als Vertriebler bei uns angestellt und damit Teil des internen Teams geworden.

Raik hat ebenfalls Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend im Bereich der Finanzdienstleistungen gearbeitet. Hauptsächlich hat er dort junge Akademiker beraten, mit Karriereseminaren auf den Job vorbereitet und durch sein Netzwerk in der Region auch in den Job begleitet. Sein Know- How und Netzwerk setzt er jetzt bei der EffiCon ein und wird im Oktober unsere erste Zweigniederlassung in Dresden eröffnen.

Was aber wirklich wichtig ist: Warum arbeiten die beiden denn so gern bei EffiCon?

EffiCon ist ein Unternehmen mit Perspektive – es gibt genügend Raum für Innovationen und eigene Ideen sowie die Bereitschaft der Geschäftsführung auch neue Wege zu gehen.

Durch die vielfältigen Aufgaben und den täglichen Umgang mit verschiedenen Charakteren bekommt man einen Einblick in zahlreiche Branchen und Unternehmen, sodass quasi nie Langeweile aufkommt und man auch mal aus dem Büro rauskommt.

Das Arbeitsklima an sich ist kollegial und das Potential persönlich und mit seinen Aufgaben zu wachsen, ist ebenso gegeben, sodass eine Tätigkeit im Vertrieb immer auch persönliche und berufliche Chancen mit sich bringt.

Soviel zum Werdegang unserer beiden Vertriebler.
Böse Zungen behaupten, Vertrieb kann doch jeder!  Aber stimmt das wirklich?

Vertrieb in den Grundzügen lernen und verstehen ist etwas, was jeder kann. Allerdings gehört eine gewisse Affinität für bestimmte Dinge dazu. Neben rhetorischen Fähigkeiten sollte eine gewisse Menschenkenntnis vorhanden sein, gepaart mit einer gesunden Sozialkompetenz. Letztlich geht es im Vertrieb natürlich immer auch um den Unternehmenserfolg und damit um Zahlen und Fakten, die man im Bestfall stets im Blick behält. Ein gewisses Gespür kann man sicherlich dafür entwickeln, das gewisse Kitzeln, einen Mitarbeiter oder ein gewisses Projekt unbedingt gewinnen zu wollen, muss man allerdings schon mitbringen.

Uns ist ein Licht aufgegangen...

13.08.2019

Nein, es ist noch nicht Weihnachten, aber wir haben trotzdem die Lichterkette rausgeholt. Sicher habt ihr unsere neueste „Erfindung“ schon im Social Web gesehen. Wir haben seit ein paar Wochen nämlich ein Mate-Light. Was ist das, fragt ihr euch?

Das ist im Prinzip eine per Mikrocontroller gesteuerte Lampe aus 400 leeren Mate Flaschen.

Oder wie die Erfinder sagen würden:

Man nehme einen Haufen leerer Mate Kisten, macht daraus ein großes Display und steuere ein paar chinesische Weihnachtsbaumlichter mit einem Mikrocontroller und einem Uralt-Laptop.

Allerdings müssen wir zugeben: Es war gar nicht unsere Erfindung!

Die eigentliche Idee für das Mate-Light entstammt dem Netzwerk Twitter, welches Alex (aka unser Ideen-King) als das Netzwerk seiner Wahl bezeichnet. Dort haben die Jungs und Mädels von #jugendhackt ebenfalls aus Matekästen eine Pixelanzeige gebastelt. Gezeigt wurde das vom Basislager Coworking.

Eine coole Idee, dachte sich auch Alex und ohne großartig darüber nachzudenken, haben wir einfach ein paar Kisten Mate bestellt. Von der ersten Idee bis zur endgültigen Fertigstellung vergingen fast 4 Monate. Im Juni wurde das Mate-Light-Projekt fertig und ist nun voll einsatzbereit. Lediglich eine Transportvorrichtung fehlt noch, wobei diese auch in der Umsetzung ist.

Warum hat das so lange gedauert?

Das Projekt war eher ein „Feierabendprojekt“, demnach wurde nur nebenbei daran gebastelt – in diesem Sinne auch noch einmal 1000 Dank an unseren Elektrotüftler Ronny. Außerdem trinken sich 400 Mateflaschen nicht von allein leer. ;-)