

EffiCon GmbH & Co. KG News
Theoretisch gesehen...
Juhu, endlich ist Robert wieder da
Auf den Hund gekommen
Dürfen wir vorstellen: Das ist Monty, unser neuer Praktikant mit Wau-Effekt. Am 10. September 2019 hat er in Pulsnitz bei Dresden das Licht der Welt erblickt. Als Mischung aus Berner und Schweizer Sennenhund, wird er sicher bald über uns hinauswachsen.
Ihr fragt euch nun ganz bestimmt, welche Aufgaben Monty bei uns übernehmen könnte? Ganz klar: er ist mit seinem außergewöhnlichen Spürsinn für die olfaktorische Bewerbervorauswahl zuständig. Nicht zu vergessen, dass Monty ein überragender Zuhörer ist und immer ein offenes Ohr für uns hat.
Wusstet ihr, dass ein Bürohund nachweislich zu weniger Stress am Arbeitsplatz führt und sogar die Zufriedenheit aller Mitarbeiter einer Organisation steigert? Das hängt vor allem mit Oxytocin zusammen. Dieses Hormon wird bei regelmäßigen Streicheleinheiten ausgeschüttet und animiert zu sozialen Kontakten, es senkt den Blutdruck, verlangsamt die Herzfrequenz und hilft dabei, das Stresshormon Cortisol abzubauen. Klingt erstmal gar nicht schlecht, es sei denn man hat Angst vor Hunden. ;-) Aber da können wir Entwarnung geben: Selbst der größte Angsthase im Büro hat sich bereits mit Monty angefreundet (Leckerlis helfen!).
Unser felliger Praktikant arbeitet vor allem im Dresdner Büro und hat da natürlich auch einen Rückzugsort. Uns ist bewusst, dass einige Menschen vielleicht eine Allergie oder Angst haben. Darauf nehmen wir selbstverständlich Rücksicht und Monty verzichtet demnach auf die Erstbeschnupperung.
Fragen wir nun aber direkt mal bei Monty nach...
Wie gefällt es dir bisher bei uns?
Wuff. Wuff.
2019 - der große Jahresrückblick
Leute, wie die Zeit vergeht. Die Tage werden kürzer, im Büro haben wir es uns mit Rachermannl und Schwibbogen gemütlich gemacht…das große Licht lassen wir nicht selten direkt aus! Das Jahr 2019 ist in wenigen Wochen schon wieder Geschichte. Lohnt sich also nicht so richtig, hier noch etwas Neues anzufangen, oder? ;-) Nutzen wir also die gemütliche Jahreszeit, um auf das Jahr und einige Meilensteine zurückzublicken. Eine Statistik zu unserem Kaffeekonsum oder zur Anzahl der verwendeten Buzzwords können wir euch leider nicht bieten - das würde unseren Ruf auch ungemein schädigen. Dafür haben wir aber ganz viele Erinnerungen im Gepäck, die wir gern noch einmal mit euch teilen möchten.
Aus dem Familienalbum
Wer unterscheidet bei uns eigentlich zwischen "Du kommst hier net rein" und "Herzlich Willkommen im Recall"?
Richtig! Unser Recruiting-Team :-) Im Blog stellen wir uns vor!
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
…sagt der Volksmund. Aber ist Kontrolle wirklich besser als Vertrauen? Alles hat seine Vor- und Nachteile! ;-)
Zeiterfassung, oder auch Arbeitslasterfassung genannt, ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits lässt die Erfassung der Arbeitszeit vermuten, dass man dadurch vom Arbeitgeber nur kontrolliert wird und den Mitarbeitern nicht genügend Vertrauen geschenkt wird. Allerdings werden positive Aspekte einer Zeiterfassung oft gar nicht oder nur wenig berücksichtigt. Was ist zum Beispiel mit den Überstunden, die ab und zu anfallen? Verlaufen die dann im Sand?
Zeiterfassung wird zur Pflicht
Im Prinzip wurde uns die Entscheidung im Mai 2019 abgenommen. Der der europäische Gerichtshof hat entschieden: die Arbeitszeit MUSS dokumentiert werden. Aber gerade in Deutschland dauert es mit der Umsetzung noch an, denn ein entsprechendes Gesetz muss erst noch verabschiedet werden. Dennoch lohnt es sich, bereits jetzt über die Möglichkeiten der Zeiterfassung nachzudenken – in naher Zukunft wird es für alle Arbeitgeber zur Pflicht.
Neben der Tatsache, dass Zeiterfassung eine Erleichterung für Controlling und Abrechnung bietet, ist es auch oft für die Arbeitnehmer von Vorteil. Zum Beispiel weiß man genau, wie es um die eigenen geleisteten Stunden steht. Wird die Arbeitszeit gemessen, hat sowohl der Arbeitgeber als auch der Mitarbeiter einen Überblick darüber, wie viele Überstunden sich auf dem Arbeitszeitkonto angesammelt haben. So ist es viel besser möglich, über einen Freizeitausgleich oder eine Auszahlung der Überstunden, eine faire Lösung für beide Seiten zu finden. Dabei sollte das System aber nicht als eine reine Überwachungsmaßnahme, sondern vielmehr als Möglichkeit gesehen werden, bei der sowohl Mitarbeiter als auch Controlling und Arbeitgeber immer einen aktuellen Stand der Stunden einsehen können.
Kontrolliert werden vs. Vertrauen ausnutzen?
Dennoch wird von vielen Arbeitnehmern die Vertrauensarbeitszeit vorgezogen. So ist es möglich sich seine Arbeitszeit besser einzuteilen und nicht minutengenau „kontrolliert“ zu werden. Man kann innerhalb eines gewissen Rahmens selbst bestimmen, wann man beginnt zu arbeiten, sich somit seinem Biorhythmus besser anpassen und dadurch produktiver arbeiten.
Weniger häufig, allerdings dennoch vorhanden, ist die Möglichkeit, dass man bei der Vertrauensarbeitszeit nicht unbedingt volle 40 Stunden arbeiten muss, da mehr Wert auf die erbrachten Leistungen gelegt wird. Arbeitet man schnell und konzentriert, kann man auch beispielsweise eher gehen und muss nicht die volle Arbeitszeit „absitzen“. Allerdings bietet die erst einmal gut klingende Vertrauensarbeitszeit auch Nachteile. So besteht die Gefahr, dass gearbeitete Überstunden unter den Tisch fallen. Ebenfalls ist es natürlich für den Arbeitgeber ein Nachteil, dass es zur Verkürzung der Arbeitszeit durch die Mitarbeiter kommen kann, man also eher geht, ohne die geforderte Arbeit erbracht zu haben, weil es ja ohnehin nicht kontrolliert wird.
Ob man die Arbeitszeit bisher nun dokumentiert oder nicht, wichtig ist vor allem der transparente Austausch mit den Kollegen und dem Vorgesetzten, um so Überstunden zu vermeiden.
Viele Arbeitgeber setzen auf die Arbeitszeiterfassung
Für die die Erfassung der Arbeitszeit gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten der Durchsetzung. Die einfachste Variante ist ein Stundenzettel, den man während seiner Arbeitswoche ausfüllt und durch einen leitenden Mitarbeiter unterzeichnen lässt. Das ist zwar eine gängige Methode, in der Zeit der Digitalisierung allerdings keine sonderlich moderne und/oder effektive Lösung.
Es gib Unmengen an Systemen, die Arbeitszeiten einpflegen und direkt verwalten können. Das spart Zeit und Geld. Somit sinkt der Verwaltungs-, bzw. Administrationsaufwand von Abteilungsleitern, bzw. Controllern stark und es kann sich anderen Aufgaben gewidmet werden. Ebenfalls gibt es Systeme, welche so umfassend sind, dass sie neben der eigentlichen Zeiterfassung auch die Personalplanung übernehmen, was eine enorme Zeitersparnis mit sich bringt. Oder man kann die Zeit durch PC-Anmeldung tracken. Und natürlich gibt es für die Zeiterfassung auch eine (eigentlich ganz viele) App(s) dafür! ;-)
Das Ende von flexiblen Arbeitszeiten!?
Wir sehen also, dass es viele Möglichkeiten der Arbeitszeiterfassung gibt. Insgesamt sollte also genau abgewogen werden, was am besten zum Unternehmensstil passt. Außerdem bedeutet das auch nicht, dass dadurch die Work-Life-Balance ungemein gestört wird, denn flexible Arbeitszeiten werden keinesfalls ausgeschlossen. Wer jetzt in einem Gleitzeitsystem arbeitet, wird das auch weiterhin tun. Im Normalfall, also wenn man die Vertrauensarbeitszeit nicht ausgenutzt hat, ändert sich eigentlich nicht viel, außer dass schriftlich festgehalten wird, wie lange man arbeitet. Das gilt auch für das Home-Office bzw. für Vertriebsmitarbeiter, die gar keine festen Bürozeiten haben. Unsere Mitarbeiter haben beispielsweise ein Arbeitszeitkonto, das bis zu einem bestimmten Punkt überzogen werden, aber auch im Minus sein kann. Demnach können sich Überstunden anhäufen, die natürlich wieder abgesetzt werden können, zum Beispiel an Brückentagen.
Kommen wir nun aber zu der vermutlich meist gestellten Frage: Muss man die Raucherpausen auch genau angeben? Hier gibt es einen gewissen Handlungsspielraum. Im Prinzip legt der Geschäftsführer fest, ob man sich zum Rauchen „ausstempeln“ muss. Das gilt auch für Kaffee-Pausen Bei Pinkelpausen sieht es anders aus: die gehören auf jeden Fall zur Arbeitszeit. Also dann, Prost – viel Wasser trinken ist gesund! :-)

Luisa und Melissa bewerten uns!
Inzwischen haben wir uns warm angezogen und sind bereit für die Bewertung von Luisa & Melissa :-) #NextLevelKununu #Recruiting #10PunktefürEffiCon

DM Motocross
Unser Efficon Motorrad Köthe Racing Team war am Wochenende in Thurm zum Finale der Deutschen Meisterschaft im Motocross
Sourcing im Deep Web pt II
"Wo ist eigentlich Alex?"
"Bestimmt wieder im Deep Web!"
...hören wir hier wirklich ständig! ;-)
Anfang Mai haben wir bereits über ungewöhnliche Wege des Recruitings berichtet und eine kleine Einführung in das Deep Web gegeben. Nun wollen wir euch natürlich nicht ohne Anleitung im Regen stehen lassen.
Im Arbeitsblog für Personaldienstleister hat sich Alex deswegen noch einmal die Mühe gemacht und den Weg ins Deep Web genau mit Screenshots beschrieben. Wenn man dann gänzlich im Deep Web angekommen ist, findet man die Traum-Kandidaten beispielsweise über die Suchmaschine DuckDuckGo.
Jetzt kommt es darauf an die gesuchte Zielgruppe zu verstehen! Wo halten sich die potentiellen Bewerber auf? Nur wer genau weiß, was er sucht, kann es auch finden. Konkrete Stellenprofile spielen beim Active Sourcing im Deep Web kaum eine Rolle. Zu Beginn ist eine Suche nach groben Buzzwords sehr hilfreich. Entlang der Recherche wird man aber sehen, dass immer weitere Spezifikationen hinzukommen, die dann in der Suche berücksichtigt werden können. Zum Beispiel sind Foreneinträge im Deep Web interessant, denn hier kann man unter anderem nach den Autoren der Beiträge genauer schauen. Zusätzlich kann man sich, wenn vorhanden, durch deren persönliche Websites, Veröffentlichungen oder weitere Spuren im Deep Web klicken. So bekommt man einen ersten Eindruck vom Bewerber und findet schnell heraus, ob er oder sie infrage kommt oder nicht. Da Anonymität im Deep Web sehr wichtig ist, findet man im hier ausschließlich Personen, die auch gefunden werden wollen. Technikaffine Menschen präsentieren ihre Projekte zudem häufig und Arbeiten auf eigenen Websites und sprechen mit ihren Peers über die Erfahrungen. Dort geben sie ehrliche Informationen über sich, ihre Arbeit und ihr Können preis. Dieser Fundus an zugänglichen Infos übersteigt häufig das, was man normalerweise auf Xing über die Person erfahren würde.
Wir wünschen euch auf jeden Fall eine schöne Zeit im Deep Web! :-)
Habt ihr noch Fragen zum Deep Web oder allgemein zum Thema Recruiting? Dann wendet euch vertrauensvoll an Alex!
Die Familie wird wieder größer!
Unsere
#EffiConFamilie
wächst und wächst
Unser Team wächst!
Wir bekommen wieder Zuwachs: Nicole verstärkt uns ab sofort im Backoffice
Aus dem Familienalbum - Vertrieb, Herz und Seele, von EffiCon!
Nachdem unser Geschäftsführer Stefan Hinz mehr und mehr administrative Aufgaben zu bewältigen hat, blieb der Schritt den Vertrieb auf eigene Beine zu stellen nicht aus. So kam es, dass Florian Thiersch im Oktober 2017 und Raik Heinemann im März 2018 zu uns gestoßen sind, um das Wachstum und den Bekanntheitsgrad der EffiCon weiter voranzutreiben. Weitere Einstellungen und eine räumliche Ausweitung mit eigenen Geschäftsstellen in Leipzig und Jena sind bereits in Planung.
Wo liegen die Hauptaufgaben im Vertrieb bei uns?
Das Aufgabenspektrum ist groß - von der Partnergewinnung, also der Akquise neuer Projekte über die Personalauswahl bis hin zur Personalentwicklung und des -coachings neuer Mitarbeiter.
Ab dem Zeitpunkt, an dem das Recruiting endet, bis zum Einsetzen der Abrechnung, bewegt sich der Tätigkeitsbereich des Vertriebs. Das beinhaltet unter anderem die Mitarbeitergewinnung, heißt vom Bewerbergespräch über die Einstellung, bis hin zu weiteren Betreuung der Mitarbeiter.
Die Vergrößerung des Partnernetzwerks vom Mittelständler bis zum Konzern spielt die größte Rolle. Partner bei Neuentwicklungen mit Experten und Spezialisten zu unterstützen und ebenfalls neue Projekte für unsere Mitarbeiter zu finden, ist und bleibt das Standbein der EffiCon.
Welchen Werdegang haben unsere beiden Vertriebler und wie sind sie zu EffiCon gekommen?
Florian hat Wirtschaftswissenschaften im Bachelor und Value Chain Management im Master studiert und anschließend als Projektmanager der Wirtschaftsförderung Chemnitz gearbeitet.
Er hat das Portal „Chemnitz zieht an“ betreut, worüber er auch auf EffiCon aufmerksam geworden ist. Ursprünglich hat er sich auf eine externe Stelle beworben, ist nun aber seit Oktober 2017 als Vertriebler bei uns angestellt und damit Teil des internen Teams geworden.
Raik hat ebenfalls Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend im Bereich der Finanzdienstleistungen gearbeitet. Hauptsächlich hat er dort junge Akademiker beraten, mit Karriereseminaren auf den Job vorbereitet und durch sein Netzwerk in der Region auch in den Job begleitet. Sein Know- How und Netzwerk setzt er jetzt bei der EffiCon ein und wird im Oktober unsere erste Zweigniederlassung in Dresden eröffnen.
Was aber wirklich wichtig ist: Warum arbeiten die beiden denn so gern bei EffiCon?
EffiCon ist ein Unternehmen mit Perspektive – es gibt genügend Raum für Innovationen und eigene Ideen sowie die Bereitschaft der Geschäftsführung auch neue Wege zu gehen.
Durch die vielfältigen Aufgaben und den täglichen Umgang mit verschiedenen Charakteren bekommt man einen Einblick in zahlreiche Branchen und Unternehmen, sodass quasi nie Langeweile aufkommt und man auch mal aus dem Büro rauskommt.
Das Arbeitsklima an sich ist kollegial und das Potential persönlich und mit seinen Aufgaben zu wachsen, ist ebenso gegeben, sodass eine Tätigkeit im Vertrieb immer auch persönliche und berufliche Chancen mit sich bringt.
Soviel zum Werdegang unserer beiden Vertriebler.
Böse Zungen behaupten, Vertrieb kann doch jeder! Aber stimmt das wirklich?
Vertrieb in den Grundzügen lernen und verstehen ist etwas, was jeder kann. Allerdings gehört eine gewisse Affinität für bestimmte Dinge dazu. Neben rhetorischen Fähigkeiten sollte eine gewisse Menschenkenntnis vorhanden sein, gepaart mit einer gesunden Sozialkompetenz. Letztlich geht es im Vertrieb natürlich immer auch um den Unternehmenserfolg und damit um Zahlen und Fakten, die man im Bestfall stets im Blick behält. Ein gewisses Gespür kann man sicherlich dafür entwickeln, das gewisse Kitzeln, einen Mitarbeiter oder ein gewisses Projekt unbedingt gewinnen zu wollen, muss man allerdings schon mitbringen.
Uns ist ein Licht aufgegangen...
Nein, es ist noch nicht Weihnachten, aber wir haben trotzdem die Lichterkette rausgeholt. Sicher habt ihr unsere neueste „Erfindung“ schon im Social Web gesehen. Wir haben seit ein paar Wochen nämlich ein Mate-Light. Was ist das, fragt ihr euch?
Das ist im Prinzip eine per Mikrocontroller gesteuerte Lampe aus 400 leeren Mate Flaschen.
Oder wie die Erfinder sagen würden:
Man nehme einen Haufen leerer Mate Kisten, macht daraus ein großes Display und steuere ein paar chinesische Weihnachtsbaumlichter mit einem Mikrocontroller und einem Uralt-Laptop.
Allerdings müssen wir zugeben: Es war gar nicht unsere Erfindung!
Die eigentliche Idee für das Mate-Light entstammt dem Netzwerk Twitter, welches Alex (aka unser Ideen-King) als das Netzwerk seiner Wahl bezeichnet. Dort haben die Jungs und Mädels von #jugendhackt ebenfalls aus Matekästen eine Pixelanzeige gebastelt. Gezeigt wurde das vom Basislager Coworking.
Eine coole Idee, dachte sich auch Alex und ohne großartig darüber nachzudenken, haben wir einfach ein paar Kisten Mate bestellt. Von der ersten Idee bis zur endgültigen Fertigstellung vergingen fast 4 Monate. Im Juni wurde das Mate-Light-Projekt fertig und ist nun voll einsatzbereit. Lediglich eine Transportvorrichtung fehlt noch, wobei diese auch in der Umsetzung ist.
Warum hat das so lange gedauert?
Das Projekt war eher ein „Feierabendprojekt“, demnach wurde nur nebenbei daran gebastelt – in diesem Sinne auch noch einmal 1000 Dank an unseren Elektrotüftler Ronny. Außerdem trinken sich 400 Mateflaschen nicht von allein leer. ;-)