47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wandel in den letzten Jahren.
Die Parkplatzsituation muss sich bessern. Niemand kann was für den NEUBAU und der Shuttle ist eine "gute" Idee die aber zu viel Zeit kostet.
Um 7:15 UHR gibt es teilweise keine Parkplätze am Haus mehr.
In der Regel TOP
Das Image hat gelitten durch das "alte" EgeTrans. Früher gab es NULL Flexibilität. Das hat sich aber um 180 Grad gedreht
Gleiten möglich, Teilzeit möglich, Stundenkonto nach Wunsch in Freizeit oder Gehalt. Was will man mehr ?
Aus Azubies werden Führungskräfte, das ist hier ganz normal
Standartgehalt orientiert sich am Tarif. Gewinnbeteiligung folgt 1 mal im Jahr
Paperless, CO2 Einsparung usw usw. Hier wird viel unternommen
NON Teamplayer gibt es überall, in der Regel ist der Zusammenhalt GROSS.
ich kann keine Nachteile durch Alter erkennen.
Da kann ich nichts schlechtes feststellen
Alles auf dem neuesten Stand der Technik
Direkter Kontakt zum Vorgesetzten ist möglich
Niemand wird schlechter Gestellt aufgrund "irgendwas"
Kommt natürlich auf den Arbeitsplatz an, bei mir TOP da sehr abwechslungsreich
- Auf die Ausbildung wird viel Wert gelegt.
- Angenehme Büroräumlichkeiten.
- Weiterbildungen werden finanziell übernommen.
- WLAN steht zur Verfügung, da Mobilfunkempfang im Gebäude nicht vorhanden ist.
- Möglichkeit schaffen, mit welcher Mitarbeiter Ihre mitgebrachten Speißen aufwärmen können (Mikrowelle o.ä.).
Nette Kollegen, freundliche Vorgesetzte
Über die letzten Jahre wurde viel am Image 'nach außen' gearbeitet.
Home Office, Gleitzeit, Überstundenkonto.
In-House Weiterbildungsmaßnahmen wurden groß angekündigt. Passiert ist leider nicht sehr viel.
Gehalt gut und immer pünktlich. VL-Leistung meines wissens nach nicht möglich. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Moderne Heizung / Kühlung des Gebäudes, Photovoltaik aufm Dach, teilweise E-Geschäftswägen.
50% sehr gut, 50% sehr schlecht. Kommt immer auf Abteilung bzw. Gruppe an.
In der Regel gut.
Modernes Gebäude und moderne Arbeitsplätze (2 Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, qualitativ hochwertige Bürostühle, kostenloses Wasser (heiss + Kalt) und Kaffee.
Hat sich deutlich verbessert.
Mir ist kein Fall von Diskriminierung bekannt.
Meiner Meinung nach eine bunte Mischung. Tagesgeschäft bleibt oft gleich, jedoch kommen regelmäßig interessante Projekte.
-Die Entwicklung in den letzten 2 Jahren, bitte nicht nachlassen nur weil die Pandemie nicht mehr präsent ist
-Das soziale, kulturelle und sportliche Engagement
-Gutes Gehalt für diese Branche
-Modernes, nachhaltiges Gebäude + neues Gebäude im Bau
Siehe Verbesserungsvorschläge
-Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
-Mehr Transparenz über die Entscheidungen
-Mehr Feedback der Mitarbeiter berücksichtigen
-Mehr Weiterbildungsangebote
In meiner Abteilung war die Atmosphäre gut. Es wurde untereinander Rücksicht genommen auf Privates und auch mein Abteilungsleiter hat sich eingesetzt, dass auch bei hohem Arbeitsaufkommen die Stimmung nicht kippt.
Egetrans hat sich ein gutes Image nach außen hin aufgebaut, durch diverse Kultur und Sportförderungen und dem schönen Gebäude.
Hier hat sich Egetrans stark verbessert. Mittlerweile werden Überstunden nicht nur gezählt sondern auch ausgeglichen oder wahlweise ausbezahlt. Home Office gab es vor der Pandemie sogut wie nicht, jetzt ist es standard. Immer wenn ich Home-Office gebraucht habe, konnte ich es nutzen.
Leider ist der Arbeitsaufwand manchmal trotzdem noch sehr hoch, dass man selten in der regulären Zeit seine Arbeit in hoher Qualität schafft.
Die Kosten für externe Lehrgänge wurden bei mir komplett übernommen.
Man könnte aber noch mehr tun für die Weiterbildung im Haus und an den Außenstellen.
Wer während der Pandemie Geld verdienen wollte war bei Egetrans bestens aufgehoben. Diverse Prämien für alle Mitarbeiter die nicht in der Probezeit waren (auch Azubis), 13 und 14. Gehalt, sehr hohe Boni für alle Mitarbeiter.
Auch hier kann man nicht meckern. Das neue Gebäude ist mit diversen, modernen, umweltverträglichen Funktionen ausgestattet. Solar auf dem Dach und Gebäudekühlung durch nahegelegenen Fluss, etc.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt stark wenn es um die Bewältigung der Arbeit ging.
Es gibt fast keine älteren Mitarbeiter. Die Belegschaft ist überwiegend zwischen 20 und 40.
Leider gibt es keine Treueprämien oder sonstige Anerkennungen für langjährige Mitarbeiter.
Mein Vorgesetzter war stets fair und direkt. Wenn es stressig wird, wird der Ton aber rauer und leider wird zu oft nur darauf geschaut, ob die Arbeit erledigt wird und zu wenig wie man die Mitarbeiter fördern könnte.
Das Gebäude ist topmodern ausgerüstet, da gibt es wahrscheinlich keine Spedition die mehr bietet. Moderne Arbeitsplätze, hauseigene IT, die bei Problemen direkt helfen kann, saubere Toilleten, auch für Menschen mit Behinderung.
Parkplatzsituation leider eine Katastrophe.
Hier muss Egetrans besser werden. Viele Ankündigungen sickern schon vorab durch. Manche Mitarbeiter sind die Klatschpresse und werden für Ihr Verhalten nicht bestraft sondern genutzt.
Frauen in allen Positionen vertreten. Ich habe auch in meiner Abteilung nie erlebt dass Frauen/Mütter benachteiligt wurden, was auch viel mit der Einstellung unseres direkten Vorgesetzten zu tun hatte.
Die Vielfältigkeit meiner Aufgaben waren mit der beste Teil meiner Stelle. Ich weiss, dass es in anderen Abteilung monotoner zuging, aber ich konnte mich nicht beschweren.
Abteilungs- und Vorgesetzten abhängig. Hier findet aber momentan sehr viel Veränderung statt was sehr positiv ist. Neue Mitarbeiter bringen Bewegung in die Firma. Viele neue Möglichkeiten für Beschäftigungen nach dem Feierabend (Kickrunde, Skiausflug, Treffen auf ein Feierabend-Bier) tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Seit neuesten sogar Sponsor des VFB Stuttgart. Hier wird sehr viel getan. Habe kein Verständnis für die enttäuschten Ex-Mitarbeiter die sich regelmäßig auf kununu ausheulen und versuchen den Ruf der Firma zu schädigen. Perfekt ist mit Sicherheit keine Firma und Fehler werden überall gemacht.
38 Stunden Woche ist natürlich super, wenn man ansonsten 40 Stunden Woche gewohnt ist. Überstundenabbau ist nun möglich. Pausenzeiten sind flexibler. Home Office ist möglich. Es entwickelt sich vieles in die richtige Richtung. An der Anzahl von Urlaubstagen gibt es noch leichte Verbesserungsmöglichkeiten.
Besuch von Schulungen/Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Bereich möglich.
Bonus-Gehälter am Ende des Jahres. Zusätzlich Retentionsbonus möglich. Wem sein Grundgehalt zu gering ist, muss eben nachverhandeln und zur Not sich was anderes suchen, wenn es nicht passt.
Natürlich stark personenabhängig. Aber in meiner Abteilung dank jüngster Veränderung gut.
Gute/Moderne Ausrüstung bezgl. Hardware und Büroaustattung. Programmtechnisch gesehen werden teilweise noch ältere Programme benutzt, aber auch hier findet Veränderung statt. Die Firmenkantine ist top!
Viele neue Projekte/Aufgaben. Wer sich hier beschwert sucht sich vielleicht besser einen anderen Job als das Problem beim Arbeitgeber zu suchen.
dass die Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden. Bonuszahlung in diesem Jahr überaus großzügig und eine tolle Wertschätzung für unsere Arbeit !
- Arbeitsbedingungen
- Ausstattung der Büros
- Kollegen & Vorgesetzte
- Soziale Angebote und Veranstaltungen
- Kantine
- Kostenloses Wasser
- Sonderzahlungen
- Wie man mit der Corona Krise umgegangen ist.
- Parkplatzsituation
- Jahresbonus Regelung
- Interne Kommunikation (zum Teil)
Ich habe zu dein einzelnen Themen ja schon Verbesserungsvorschläge gemacht. Daher hier eher eine Zusammenfassung.
Es gibt seit einigen Jahren eine positiven Wandel in der Firma. Vieles wird angepasst und geändert. Was auch hoffentlich positiv bei meinen Kollegen ankommen wird.
Aber vieles bleibt und ist die eigene Verantwortung und wie man sich in das Unternehmen einbringt. Es ist ja kein Kindergarten, wo die Erzieher sich um die Bespaßung der Kinder kümmern müssen. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, wenn er oder sie will. Wenn nicht, dann muss man sich selber die Frage stellen, ob das der richtige Arbeitgeber für einen ist.
Ich verstehe manche sehr negative und beleidigende Bewertungen hier nicht. Es hängt doch an jedem selbst, wie die Arbeitsatmosphäre ist. Die Frage ist, ob man überhaupt Lust auf die Arbeit, die Kollegen und das Unternehmen hat.
Es liegt immer an einem selber sich für seine Aufgabe selber zu motivieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? Es gibt immer unterschiedliche Tage - so ist das Leben eben. Wichtig ist, dass man sich selber positiv und gut gelaunt einbringt.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre gut und akzeptabel. Da habe ich persönlich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Und wichtig ist mir hier noch, dass ich das Thema Überwachung der Mitarbeiter in welcher Art und Weise auch immer, mehr als Lächerlich finde. Wer sich überwacht fühlt, sollte mal darüber nachdenken, wo das Gefühl herkommt und wer es tatsächlich verursacht!
Das Image nach Außen ist sehr gut. Hier wird aktuell auch viel getan. Gott sei Dank ist Kununu nicht der einzige Bewertungspunkt, denn meistens haben Ex-Mitarbeiter die größte Motivation hier etwas zu schreiben.
In die Ausbildung wird sehr viel investiert. Hier ist man aus meiner Sicht "State of the Art". Und wenn ich mich an meine Ausbildung erinnere, dann musste ich oft Jobs erledigen, die bei uns undenkbar sind! Jeder Auszubildende ist ein aktiver Teil seiner Abteilung mit einem gewissen Aufgabengebiet in voller Verantwortung. Also keine Ablage "P".
Die Präsenz in den Sozialen Medien hat sich positiv verändert. Und man arbeitet weiter daran diese Präsenz auszubauen.
Intern ist das Image durchwachsen, aber auch hier könnte man mit mehr Kommunikation sicherlich ein anderes Gefühl erzeugen. Flurfunk gibt es überall, aber damit umgehen ist auch eine Kunst.
Wird immer besser. War sicherlich eine große Baustelle, die aber nach und nach kleiner wird und sicher irgendwann auch komplett abgebaut ist.
Flexible Arbeitszeiten sind jetzt da. Überstunden werden abgegolten, und zwar auf die Weise, die der Arbeitnehmer möchte.
Negativ empfinde ich aber die Arbeit an Feiertagen, bzw. nicht die Arbeit sondern den Ausgleich. Ein Urlaubstag für einen Feiertag ist nicht richtig und auch nicht fair. Hier ist sicherlich Verbesserungspotential vorhanden. Aber Fakt ist, dass keiner zu Arbeit an Feiertagen oder Wochenenden gezwungen werden kann.
Das ist sicherlich aus vieler Sicht ein Streitpunkt.
Wichtig ist hier die einzelne Definition davon und natürlich auch die Erwartung jedes Einzelnen. Und ganz wichtig, wenn man nicht danach fragt oder sich anbietet, dann wird es schwer.
Vor der Pandemie gab es regelmäßig interne Schulungen, die sehr gut angenommen worden sind. Und tatsächlich auch dem einen oder anderen alten Hasen Neuigkeiten aufgezeigt haben. Wird sicherlich auch wieder
aufgenommen wenn die Lage das erlaubt.
Vorschlag wäre hier, vielleicht auch externe Spezialisten mal einladen. Gibt auch mal eine andere Perspektive zu bestimmten Themen.
Karriere ist beim Mittelstand schwierig, aber nicht unmöglich. Was auch das eine oder andere Eigengewächs auf Führungspositionen beweist. Und ich meine damit nicht den jüngsten Präsidenten der Firma.
Aus meiner subjektiven Sicht kann ich nur sagen, dass sowohl das Gehalt wie auch die Sozialen Leistungen absolut ok sind und dem Markt entsprechen.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es diverse Sonderzahlungen, je nach Lage des Unternehmens. Die jährlich Prämie ist an gewisse Bedingungen gebunden, vor allem an Krankheitstage. Das ist sicherlich nicht ganz fair, da man nicht unterscheidet ob die Krankheit tatsächlich Krankheit ist, oder ein geschenkter gelber Zettel ist. Hier wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl gefragt aus meiner Sicht.
Als kleines Beispiel:
Wenn man unverschuldet in eine Unfall verwickelt werden sollte, dafür dann ausfällt verringert sich der Bonus. Das Geld geht aber nicht an die Firma sondern wird an die Kollegen ausgeschüttet, die den Job für die Zeit der Abwesenheit übernehmen. Auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite vielleicht auch unfair. Hier ist sicherlich Optimierungspotential vorhanden, wenn auch schwierig umzusetzen.
Zusätzlich dazu gibt es wie oben erwähnt einiges umsonst in der Firma plus ein subventioniertes Mittagessen für jeden, der es möchte. Zusätzlich dazu diverse Veranstaltungen für alle Mitarbeiter.
Das komplette Gelände und das Gebäude sind auf dem aktuellstem Stand der Technik. Sei es Erdwärme oder Photovoltanik, Regenwasser für die Toiletten oder die Klimatisierung des Gebäudes.
Es ist komplett durchdacht und man hat hier seitens der Familie Steinmüller keine Kosten gescheut.
Aus meiner Sicht ist der Kollegenzusammenhalt gut. Auch hier kommt es auf jeden Einzelnen selber darauf an. Wenn man nichts mit anderen zu tun haben will, dann sollte man darüber auch nicht negativ sprechen.
Wenn man sich einbringt, Interesse zeigt und offen ist, dann passt das.
"Ein Team sind Individuen die sich gegenseitig Vertrauen." Und da brauch es keine Führungskraft dazu - ist natürlich besser, wenn die Führungskraft das vorlebt.
Kann diesen Punkt nicht so ganz nachvollziehen. Aber der Umgang mit älteren Kollegen ist ganz normal, wie auch mit jüngeren. Da sehe ich keinen Unterschied oder einen Nachteil.
Eine erfolgreiches Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn es einen guten Mix aus älteren und jüngeren Kollegen gibt. Und dass man respektvoll miteinander umgeht. Aber wie bei so vielem liegt das an jedem Einzelnem und nicht an der Firma.
Hier spielt Kommunikation, vor allem offene Kommunikation sicherlich eine wichtige Rolle. Das ist auch nicht allgemein zu sehen. Ich kann es aktuell nur aus meiner Sicht beurteilen. Und aus dieser Sicht ist noch einige Luft nach oben.
Allgemein empfinde ich die Vorgesetzen aber als sehr umgänglich und offen für eine direkte Ansprache. Und es ist bei den meisten klar, dass man für das gleiche Ziel arbeitet.
Aus meiner Erfahrung kann ich jedem nur sagen, bei EgeTrans sind die Bedingungen hervorragend. Ich habe auch schon ganz andere
Unternehmen erlebt.
Modernes Gebäude, tolle Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Top Equipment, kostenloses Wasser und kostenloser Kaffee für jeden, sehr gute Kantine.
Vier Sterne nur, weil es an manchen Tagen ein Parkplatzproblem gibt. Hier sind wir leider zu schnell gewachsen und die Kapazitäten sind teilweise leider ausgeschöpft. Aber auch schwierig eine kurzfristige Lösung zu
finden.
Aus objektiver Sicht ist die Kommunikation, vor allem die Interne ausbaufähig. Es sollte auf jeden Fall mehr in diese Richtung passieren, und vor allem regelmäßig. "Tue Gutes und rede darüber!"
Eine Art von "Recognition" wäre eventuell auch eine Idee, die man sich überlegen sollte. Was auch das Thema der Wertschätzung der Mitarbeiter abdecken würde oder steigern.
Gleichberechtigung ist absolut vorhanden und wird auch gelebt. Aus meiner Sicht gibt es auch genug Frauen in führenden Positionen. Und sicherlich rücken da auch noch welche nach.
Ich empfinde meine Aufgabe als Interessant und Abwechslungsreich. Aber diese habe ich mir so auch schon (immer) ausgesucht.
Spediteur sein ist eben kein "nine to five job!" Und eine Wochenarbeitszeit hatte ich schon immer in meinen Arbeitsverträgen stehen, aber eigentlich war das egal.
Wenn es Arbeit gibt und die Zeiten es verlangen, dann arbeitet man um alles erledigt zu bekommen. Wenn es ruhiger ist, dann eben nicht oder weniger.
Aber auch hier sind wir ja nun auf einem guten Weg.
Keiner der Mitarbeiter wird gezwungen für EgeTrans zu arbeiten. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Und deshalb verstehe ich diese so vielen negativen Äußerungen nicht. Es gibt genug Jobs bei anderen Firmen. Aber aus Erfahrung sage ich, das Gras ist auch nicht Grüner auf der anderen
Seite des Zauns!
Sehr fundierte und praxisnahe Ausbildung in allen Bereichen des Unternehmens.
Wie oben schon berichtet, die Zeit während man in einer Abteilung ist dauerhaft abwechslungsreich gestalten.
Im Betrieb gibt es die ET Academy. Die Academy ist speziell auf die Azubis ausgerichtet. Gemeinsame Ausflüge zu Eishockeyspielen oder zum Hafen werden unternommen. Wenn man mit den Azubis im ET Academy spricht merkt man, dass sich die Trainees bei Egetrans sehr wohl fühlen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden bezahlt (gilt auch für Trainees).
Jede Abteilung hat einen Ausbildungsbeauftragten an dem man sich immer wenden kann. Selbstverständlich kann man sich auch an die anderen Kollegen der Abteilung wenden. Fragen werden sehr geduldig beantwortet. Auf die Ausbildung wird großer Wert gelegt.
Auch neben der Arbeit hat man genug zum lernen. Azubis sollen keine Überstunden machen. Es besteht außerdem die Möglichkeit einen bezahlten Auslandsaufenthalt in unseren Niederlassungen in USA und Mexiko zu absolvieren, welches auch von einigen Azubis und Dualen Studenten schon in Anspruch genommen wurde. Die technische Austattung im Büro ist modern.
Man durchläuft als Azubi jede Abteilung und lernt somit die Prozesse im Unternehmen kennen. Der große Vorteil meiner Meinung nach ist, dass man neben Landverkehr, auch in der Seefracht und in der Luftfracht eingesetzt wird. Es kommen nicht operative Abteilungen wie Buchhaltung oder Marketing hinzu(auf Wunsch auch IT). Wenn man in eine neue Abteilung kommt ist es erstmal immer sehr interessant und man lernt viel neues dazu. Jedoch werden mit der Zeit die Aufgaben für die Azubis in der Abteilung immer monotoner. Vielleicht kann man hier etwas dagegen tun, damit man dauerhaft abwechslungsreiche Aufgaben hat.
Mitarbeitergespräche jedes Jahr durchführen.
Ich muss ehrlich gestehen, in den letzten Monaten war die Atmosphäre angespannt, hat sich aber gebessert, nachdem einige Leute das Unternehmen verlassen haben. #besserso.
Wie so oft im Leben gibt es durchaus auch hier Potenzial zur Verbesserung. Alles in allem finde ich das Image gut.
Bisher durchaus etwas mau, da man nicht wirklich Ersatz bekommen habt für die geleistete Mehrarbeit (Überstunden). Anfangen kann man zwischen 7 bis 9 Uhr und muss dann seine 8h arbeiten. Einmal die Woche hat man einen Spätdiensttag und kann hier zwischen 12 bis 14 Uhr starten und muss dann 6h im Büro sein.
Ab 2022 gibt es eine Überstundenregelung bzw. einen Überstundenausgleich. 3 Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten (Regelung ist fair), alles was darüber hinaus geht, kann man sich ausbezahlen lassen oder in Freizeit umwandeln.
Karriere zu machen ist schwierig, aber nicht unmöglich. Viele Eigengewächse haben Führungspositionen inne.
Ich arbeite jetzt schon mehrere Jahre im Unternehmen und muss sagen, dass ich dieses Jahr sehr gut verdient habe. Gehalt ist absolut fair. Zusätzlich zum 13. Gehalt gibt es dieses Jahr auch noch ein 14. Gehalt.
Letztendlich ist es bei Firmeneinstieg immer am gerechtesten, wenn man gehaltstechnisch etwas weiter unter anfängt und sich dann durch gute Leistung mehr Ansehen erarbeitet und dadurch zu mehr Gehalt kommt.
Das Gebäude entspricht den neuesten Energie- und Umweltstandards.
Zusätzlich engagiert sich EgeTrans seit mehreren Jahren in der Region im Sport und unterstützt auch den Jugendbereich.
Der Zusammenhalt in meiner Gruppe ist gut, hat sich vor allem gebessert, nachdem manche nicht mehr im Unternehmen sind.
Erfahrung im Unternehmen ist wichtig, ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Wer etwas anderes behauptet, lügt!
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Manche ehemalige Kollegen sind selbst schuld wie sie behandelt werden. Hier gilt erst einmal an die eigene Nase fassen.
Büroeinrichtung und Gebäude sind modern, höhenverstellbare Tische, 2 Bildschirme. Kostenloser Wasserspender auf jeder Etage + Kantine. Ein Minuspunkt für die fehlenden Mikrowellen.
Kommunikation könnte manchmal besser sein, aber schlecht ist sie auch nicht. Nach jedem Treffen der Vorgesetzten bekommen die Mitarbeiter eine Mail mit den besprochenen Themen.
Was manche hier schreiben, dass auf Leistung keinen Wert gelegt wird und derweil immer nur derjenige bevorzugt wird, der sich mit entsprechenden Personen gut stellt, dem muss ich ganz klar widersprechen. Ich habe bei EgeTrans klein angefangen, mich durch gute Leistung und Einsatz beruflich, gehaltstechnisch und menschlich weiterentwickelt.
Hier kann ich nicht klagen, meine Arbeit ist abwechslungsreich. Jeden Tag aufs Neue spannend. Aber klar ist auch, nach mehreren Jahren im Unternehmen, kommt schon das ein oder andere vor, dass sich wiederholt. Völlig normal.
Tolle Kollegen, aktive Verbesserungsprozesse, zukunftsorientiertes Handeln.
Sehr angenehme Atmosphäre und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Hoher Workload in den operativen Abteilungen, kein Zeitkonto. Grundsteine für Verbesserungen wurden aber gelegt.
Update: Auf diese Grundsteine wurde nun weiter aufgebaut. Ab nächstem Jahr gibt es ein Zeitkonto. Sehr positiv, dass internes Feedback gehört und verarbeitet wird.
Interne Weiterbildung und Wissenstransfer werden gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten je nach Abteilung begrenzt, aber Leistungbereitschaft wird immer honoriert.
Es sollte abteilungsübergreifend noch mehr Weiterbildungsangebote geben.
Kompetitives und pünktliches Gehalt, jährliche Boni. Mitarbeiterrabatt in Betriebsrestaurant.
Mehrfache Boni in diesem Jahr.
Solar, Regenwassergewinnung, papierloses Arbeiten unterstützt (zwei Monitore) und vorgegeben.
Tolle Kollegen in allen Abteilungen.
Alt und jung arbeiten zusammen an gemeinsamen Zielen. Gegenseitiger Respekt ist dabei immer vorhanden.
Fair, hilfsbereit und kompetent.
Hochmodernes Bürogebäude und Arbeitsplätze.
Regelmäßige Meetings, zahlreiche News und Updates zu internen Vorgängen. Interne Wissensplattform.
Jeder und Jede Einzelne werden respektvoll und gleich behandelt.
Homeoffice wird in manchen Abteilungen eher ungern gesehen. Das sollte sich, wo es denn möglich ist ändern.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, eigenständiges Arbeiten wird erwartet und gefördert.
Cooles Büro
Grundsätzlich alles. Es wird gemacht was die Geschäftsleitung sagt, der rest der Mitarbeiter haben was zu melden wie eine Laterne.
Die Arbeitnehmer animieren einen Betriebsrat zu gründen
Man fühlt sich beobachtet, alle Kollegen und Vorgesetzten haben Zugriff auf die E-Mails von den Mitarbeitern von den jeweiligen Abteilungen. Dies wird aber einem beim Bewerbungsgespräch nicht mittgeteilt sondern erst am ersten Arbeitstag. Und dann gleich ein Dokument unterschrieben bitte, das die Firma das darf..
Das Gebäude sieht top aus aber von ihnen stinkt's
Miserabel wäre ja schon ein nettes Wort. Keine Gleitzeit, NULL Flexibilität (und nein, von 7 bis 9 Uhr anfangen zu dürfen heiß es nicht dass die Arbeitszeiten flexibel sind). Homeoffice wird als BELOHNUNG angesehen. Jeden Tag Punkt 8 Stunden arbeiten (mindestens). Selbst wenn man 364 Tage 11 Stunden am Tag gearbeitet hat, darf man nicht am Tag Nummer 365 früher gehen, ohne dass man die Zeit "Nacharbeiten" muss.
Weiterbildung bitte nur DANN wenn mindestens 8 Stunden oder länger gearbeitet wird!!! Wag es nach Homeoffice zu fragen
Nasenfaktor, egal ob Speditionskaufmann oder gelernter Bäcker. Irgendwann verdient jeder ungefähr gleich.
Vom Gebäude ja, papierloses arbeiten, Wasser ausm Neckar usw. aber die Geschäftsleitung sollte dies auch bei den Geschäftswägen auch drauf achten und keine V8 Benziner fahren
Einen Punkt für die coole Kollegen die ich dort kennengelernt hab, die aber natürlich jetzt schon gekündigt haben.
Ich kenne Kollegen die vor fast 2 Jahrzehnten eingestellt wurden und in der selben Position gekündigt haben.
Einen Punkt für ein paar Teamkollegen aber eine Stufe weiter oben fängt es schon an zu stinken. Diese dürfen grundsätzlich nichts entscheiden weil jeder einfach Angst vor der Geschäftsleitung hat, und dies merkt man bei den Gesprächen.
Ganz nette Möbel, Raumtemperatur ist ganz okay. Aber ein Punkt weniger für die nicht vorhandene Mikrowelle in der Teeküche. Es gibt ja ein Atrium wo man essen kann..
Joa.. die HR Abteilung schickt immer wieder eine Mail mit den neusten Ein-Abgängen. Aber in vielen Fällen wird über die Mitarbeiter gelästert statt von mit dem Mitarbeiter zu reden.
Sowohl die Leute die seit 5 Jahren oder 5 Tagen da sitzen haben die selben Nachteile. Mütter, Väter, Hundebesitzer, Frauen, Männer, diverse (?)
Die ersten 3 Monate ganz nett aber dadurch dass so sehr viel Leute kündigen darf man sich nicht aussuchen was man gerne machen möchte. Tagesgeschäft muss erstmal erledigt werden!
So verdient kununu Geld.