53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man sich wirklich in sein Aufgabenfeld vertiefen kann und (in der Ausbildung auf jeden Fall) sehr unterstützt wird, wenn es mal Schwierigkeiten gibt Auch die Geschäftsleitung kommt persönlich zu den AZUBIS und fragt nach h, wie es ihnen geht, das ist nicht Selbstverständlich
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge werden zwar gerne aufgenommen, jedoch wartet man manchmal vergeblich auf Rückmeldung oder Umsetzung
Arbeitsatmosphäre
Egf gibt sich wirklich viel Mühe eine angenehme Atmosphäre zu Schaffen. Neben Pflanzen und Bildern ist auch in jeder Abteilung ein Lächeln bei mindestens einem Mitarbeiter zu finden, wenn man genauer hinsieht
Karrierechancen
Leider gibt es in Deutschland keine Meisterschule mehr für Feinpolierer. Somit ist als Fachkraft voraussichtlich erst einmal Schluss, es sei denn, man macht einen Fachfremden Meister
Arbeitszeiten
Nach gesetzlicher Vorschrift. Abteilungsleiter achten auch darauf, dass AZUBIS keine Überstunden aufbauen und schicken sie auch mal früher nach Hause
Ausbildungsvergütung
Dafür, dass Feinpolierer-Azubis kein individuelles Ausbildungsprogramm haben und von Beginn an ins Tagesgeschäft eingebunden werden, nach einigen Wochen mit in die Effizienz zählen und keine Gewinnbeteiligung erhalten, kann ich mich nicht beklagen
Die Ausbilder
Sehr Verständnisvoll bei persönlichen Anliegen
Nehmen sich gerne Zeit, einzelne Handgriffe und Techniken zu zeigen, korrigieren und zu verbessern
Behandeln mich fair und nehmen Rücksicht auf mich
Spaßfaktor
Wer repetative Arbeiten mag, geduldig ist und sich über Perfektion freut, hat als Feinpolierer den richtigen Job gewählt
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslungsreicher als erwartet, da verschiedene Modelle auch verschiedene Poliertechniken benötigen
Variation
Neben Ringen sind auch Kettenanhänger hin und wieder eine willkommene Abwechslung
Respekt
Respekt als Synonym zur Ehrfurcht ist eher nicht so vorhanden. Jeder arbeitet eher so für sich und am Liebsten werden Ringe mit Oberflächen, die eher weniger beliebt sind, gerne den Anderen überlassen.. ausbaufähig würde ich sagen
Ein familiengeführtes Unternehmen mit Herz und Verantwortung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles, was ich oben beschrieben habe.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Image
egf präsentiert sich als traditionsreiche und zugleich innovative Manufaktur aus Pforzheim, die klassische Goldschmiedekunst mit modernen Technologien verbindet — mit klarer Ausrichtung auf Qualität, Präzision und Design. Das Unternehmen steht für „Made in Germany“ und legt Wert auf soziale und ökologische Verantwortung.
Work-Life-Balance
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird großer Wert gelegt. Auszeiten dürfen und sollen zur Regeneration genommen werden – das Unternehmen achtet aktiv darauf, dass Erholung nicht zu kurz kommt. Zusätzlich haben wir sogar die Möglichkeit, regelmäßig Massagen direkt im Unternehmen zu nutzen, was das Wohlbefinden weiter stärkt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als Familienunternehmen legt egf großen Wert auf Nachhaltigkeit und zeigt zugleich ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Das Unternehmen handelt verantwortungsvoll gegenüber Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und der Gesellschaft und fördert ein respektvolles, faires Miteinander.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird ebenfalls großgeschrieben: In regelmäßigen Abständen bietet das Unternehmen Schulungs- und Entwicklungsangebote an, die Mitarbeitende fachlich wie persönlich stärken.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander und teilt Wissen selbstverständlich. Die Zusammenarbeit ist von Wertschätzung und Teamgeist geprägt, was sich positiv auf den gesamten Arbeitsalltag auswirkt.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe, kommunizieren klar und sind offen für konstruktives Feedback.
Arbeitsbedingungen
Der Arbeitsplatz ist bestens ausgestattet und alles, was für ein optimales Arbeiten benötigt wird, wird kurzfristig organisiert. Es wird wirklich darauf geachtet, dass Mitarbeitende ihr Potenzial voll entfalten können.
Kommunikation
Die Kommunikation ist offen, freundlich und transparent. Fragen werden ernst genommen, Informationen werden klar weitergegeben und jeder nimmt sich Zeit für Austausch. Abteilungsübergreifend funktioniert der Informationsfluss sehr gut.
Gehalt/Benefits
Auch im Bereich Gehalt und Sozialleistungen zeigt sich egf als starker Arbeitgeber: Die Mitarbeitenden profitieren von einer fairen, leistungsgerechten Vergütung sowie attraktiven Zusatzleistungen, die Sicherheit bieten und Wertschätzung ausdrücken.
Gleichberechtigung
Bei egf arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Persönlichkeiten. Diese vielfältige Mischung bildet ein harmonisches Miteinander, in dem Wertschätzung, Gleichberechtigung und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind
Interessante Aufgaben
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und sehr interessant. Die Abwechslung und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sorgen für ein motivierendes und bereicherndes Arbeitsumfeld.
Die Ausbildung macht mir viel Spaß meine Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Ich hab sehr viel neues gelernt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hilfsbereit bei allem
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Keine
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Alles top:)
Arbeitsatmosphäre
Sehr familiär und locker.
Ich habe mich hier von Anfang an wohlgefühlt:)
Kollegenzusammenhalt
Ich arbeite seit einem Monat hier und habe bereits einige nette Arbeitskollegen:)
Vorgesetztenverhalten
Alle sind sehr nett und freundlich:)
Meine Teamleiterin ist wirklich klasse und auch wenn sie beschäftigt ist, findet sie immer Zeit für ihr Team.
Interessante Aufgaben
Hier wird es nie langweilig und deswegen die Zeit vergeht wie im Flug.
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Hier arbeite ich gerne
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Hierarchie fühlt sich flach an und wenn man das Bedürfnis hat mit den Obersten etwas zu besprechen, dann kann man das auch tun. Wer ein offenes Ohr wünscht, der bekommt es auch.
Es wird immer wieder ein After-Work-BBQ gemacht, die Chefs und Inhaberfamilie zeigen sich auch und sind sehr persönlich, schön dass es Sowas noch gibt.
Weihnachtsfeier ist riesig, es wird groß aufgefahren und gelassen gefeiert.
Es kam schon vor, dass Mitarbeiter privat schwere Zeiten durchleben und Ihnen wurde geholfen, sowas sieht man auch selten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Täglicher Shopfloor frisst enorm viel Zeit. Jeden Tag werden da in manchen Abteilungen 15-30min vergeudet, weil sich Leute wegen Kleinigkeiten ausweinen dürfen. Es werden Dinge thematisiert welche an Kleinlichkeit nicht zu übertreffen sind, sei es dass Mitarbeiter zu laut miteinander geredet haben, 5 Mal an der selben Stelle vorbeigelaufen oder Jemand laut gelacht hat.
Für Sowas sollte keine Plattform geboten werden, weil sich das immer weiter aufbauscht und man den Fokus auf wirkliche Probleme verliert, welche mit der Arbeit zu tun haben.
Arbeitsatmosphäre
Würde ich als gelassen und meist fröhlich bezeichnen. In manchen Bereichen herrscht gelegentlich dicke Luft, was meistens an einzelnen Personen liegt (uneinsichtig, bockig und unreifes Verhalten).
Image
Das Image ist egf sehr wichtig, hat aber den Ruf, dass billige Arbeitskräfte (Ungelernte) wichtiger sind, als gelernte Facharbeiter. Leider trifft das auch zu und gute Fachkräfte ziehen egf nur selten als Arbeitgeber in Betracht. Dies sieht man inzwischen auch an der Belegschaft.
Work-Life-Balance
Es ist ein Saison-Betrieb mit stark schwankendem Arbeitsaufkommen, dessen muss man sich bewusst sein. In der Hauptsaison werden Stunden aufgebaut, welche in der Nebensaison abgebaut werden. Betrifft hauptsächlich die Produktionsmitarbeiter. In der Hauptsaison wird viel erwartet, teilweise auch in Schichten früh und spät.
Seit ca. 2 Jahren werden von neuen Mitarbeitern 42h/Wo. gefordert, was nicht mehr zeitgemäß ist. Leider vertreibt das auch gute Mitarbeiter oder Gute kommen nicht zu egf.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr starker Fokus und ständige Neuerungen
Karriere/Weiterbildung
Wer möchte und auch den Willen dafür zeigt, der bekommt die Möglichkeit weiterzukommen.
Kollegenzusammenhalt
Die Meisten halten gut zusammen und es entstehen auch tolle private Beziehungen. Es gibt auch hier, wie überall, Leute die dagegen arbeiten. Was immer wieder auffallend stört, dass sich Mitarbeiter persönlich angegriffen fühlen, wenn ein Fehler entdeckt wird. Statt es objektiv zu betrachten und den Fehler zu beheben zickt man sich an.
Vorgesetztenverhalten
Nach meiner Erfahrung fair und wenn es das mal nicht sein sollte, dann kann man es ohne schlechtes Gefühl sagen und es wird daran gearbeitet. Wer offen und ehrlich ist, bekommt dies auch zurück (Mitarbeiterbefragung jedes Jahr, kann anonym gemacht werden, macht in meinen Augen aber nur Sinn, wenn man zu seiner Meinung persönlich steht). Es gibt aber auch Momente, bei denen dann die sehr lockere Art, von Vorgesetzten, nicht zur Situation passt und dies dann bei den Mitarbeitern negativ ankommt.
Arbeitsbedingungen
Klimatisiertes Gebäude, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Arbeitsstühle, neuste Computer, Geschäftshandy, moderne Arbeitsplatzbeleuchtung, Arbeitskleidung (Produktion), kostenfreier Kaffee und Tee usw. es wird ständig nach dem Wohl der Arbeitsnehmer geschaut und optimiert.
Kommunikation
Zahlen, Veränderungen und Probleme werden offen kommuniziert, hier gibt es unter anderem jeden Monat das "egf-Frühstück".
Wer sachliche Kommunikation wünscht, kann diese auf jeden Fall führen. Wichtig ist hier auch eine gesunde Selbstreflektion, was nicht Jeder hat.
Gehalt/Benefits
Faire Bezahlung und immer pünktlich. Inzwischen gibt es eine Gewinnbeteiligung und eine betriebliche Krankenzusatzversicherung. Mitarbeiter können hier bis zu 900€ im Jahr für z.B. Brillen, Naturheilkunde, Privatrezepte usw. beanspruchen.
Wer möchte bekommt Jobrad und/oder e-Scooter.
Jährliche prozentuale Gehaltserhöhung von meist 3%
Gleichberechtigung
Kann ich nichts Negatives berichten
Interessante Aufgaben
Es gibt immer Neues und es wird nie langweilig. Ständig ist man auf der Suche nach Innovationen, Verbesserungen und Weiterentwicklung.
Sollte Jemandem sein Aufgabengebiet zu langweilig werden, dann hat er auch die Möglichkeit intern zu wechseln und/oder neue Aufgaben zu bekommen.
Vorsicht!!!! Gefahr für die psychische Gesundheit. Alles nur Fassade 3.0
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt noch ein paar Menschen mit gutem Charakter. Lasst euch nicht unterkriegen durch schlechte Vorbilder und falsche Vermittlung von Werten durch inkompetente und selbstsüchtige Vorgesetzte welche nur durch Sponsoring der Inhaberfamilie sowie das ausnutzen und belügen engagierter Mitarbeiter und Machtmissbrauch Erfolg hatten.
Die Arbeit selbst ist sehr interessant und macht Spaß, ansonsten gibt es kaum Gründe nicht zu kündigen, andere Firmen der Branche wissen wie wichtig Erfahrung und Fachkenntnis sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das System
Seit Jahren bekannte Probleme wie: lächerliche Arbeitspläne, unfähige Fertigungsleitung, nicht definierte Abläufe, keine verlässlichen Qualitätsstandards, untaugliche Mitarbeiter, schlechte Arbeitsmoral uvm. werden ignoriert solange die Zahlen stimmen.
Extremes Fehlverhalten bekannter Personen wie: Lügen,Rufmord, Intrigen,Bevormundung,Diebstahl, Krank machen,Beleidigung, Unterdrückung,Erniedrigung, Schlechter Leistung und Arbeitsmoral,Mobbing,Faulheit, Egoismus usw. wird von Prokurist geduldet, teils aus Feigheit vor Auseinandersetzung, Abhängigkeit von derer Wissen, Angst vor hoher Abfindung, aktueller Auftragslage sowie privater Bekanntschaft, insbesonders im CNC-Bereich. Nichts demotiviert engagierte Mitarbeiter mehr als Duldung und Bevormundung schlechter Arbeitsmoral und Faulheit egoistischer und unfähiger Mitarbeiter.
Vorgesetzte haben sehr viele Möglichkeiten unliebsame Menschen zu unterdrücken.
Mitarbeiter haben niemand dem sie sich zuverlässig anvertrauen können, Interessenvertretung ist kein Ersatz für einen echten Betriebsrat, ex Geschäftsführer ist nicht Vertrauenswürdig, Inhabersohn und neuer gs hat keine Ahnung Prokurist handelt nach Illusionen und persönlichen Bedürfnissen, nicht nach dem reellen Zustand
Sehr schlechte Arbeitsmoral allgemein, wer seine Arbeit ernst nimmt wird als Spaßverderber gesehen, Spaß und Aufmerksamkeit ist den Inhabersohn /Prokurist wichtiger als Leistung und echter Einsatz.
Völlig falsche Auffassung und Missachtung echter Werte wie Ehrlichkeit, Respekt, Empathie, Verantwortung, Verlässlichkeit und Offenheit durch Prokurist.
Sehr schlechte Produktionsabläufe, keine Planung und Steuerung, keine Rücksicht auf Auslastung der Menschen und Maschinen.
Jeder von unten bis oben ist Systembedingt nur auf sein Ansehen bedacht, die tatsächliche Leistung einzelner kann nicht ermittelt werden.
Sehr kurzfristiges und eigennütziges Handeln des Prokurist, Quartalszahlen und eigene Statistiken, Prämien sowie persönliche Bedürfnisse und Karriere pläne werden über den Erfolg der Firma gestellt.
Workshops und “Wertesystem“ machen aus miesen Charakteren keine guten Mitarbeiter und Vorgesetzte, Menschen handeln nach den gegeben Voraussetzungen und Vorbildern
Verbesserungsvorschläge
Unbedingt BETRIEBSRAT GRÜNDEN!
Mehr Kontrolle des Prokuristen durch Inhaber: Eine falsche Demokratie verführt selbstverliebte, empathielose sowie
selbstsüchtige Menschen mit übersteigertem Selbstwertgefühl zur Diktatur. Es gibt niemand an den man sich vertrauensvoll wenden kann bei wichtigen Anliegen, die Mitarbeiter wissen das es nichts bringt wenn sie was sagen.
Geschäftsführer/Inhabersohn verlässt sich nur auf die Aussagen der Prokuristen, bei Problemen wie hohem Ausschluss, Qualität , Termin usw. wird bei Teamführern und Mitarbeitern nicht nachgefragt.
Mehr Respekt und Offenheit durch Prokurist. Wir brauchen Vorgesetzte die Entscheidungen treffen und
Verantwortung übernehmen, keine falschen Freunde. Auf die Meinung der Teamführer und erfahrenen Mitarbeiter hören, nicht nach Illusionen handeln.
Bisheriges System mit Springern überdenken, wir fertigen anspruchsvolle Ware mit hohen Qualitätsansprüchen die Arbeit ist viel zu komplex für solche Konzepte, viele Mitarbeiter sind völlig ungeeignet für angedachte Tätigkeiten des Prokurist. Das ganze funktioniert nur kurzfristig durch hohe Stückpreise, bei echter Konkurrenz nicht Zukunfts-sicher siehe fbm. Nicht nach Wunschdenken Planen und kalkulieren sondern nach realen Gegebenheiten.
Echte Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen über Personal und zukünftige Arbeitsteilung sowie echte
Mitsprache der erfahrenen Mitarbeiter und Teamführer bei neuen Modellen und realen Kapazitäten sowie Lieferterminen.
Geld sinnvoll investieren, nicht nur für Prestige-Objekte die niemand was bringen.
An den Ursachen der Probleme arbeiten, nicht an den Auswirkungen. Viele Fehler entstehen durch unrealistische Liefertermine, schlechter Fertigungssteuerung Mängel an Werkzeug und Arbeitsmittel, Wartungsstau oder unqualifiziertem Personal. Statistiken und Qualitätsmanagement dient eher dazu die Schuld bei anderen zu suchen. Manche Abteilungen müssen zwangsläufig schlechte Qualität und Ausschuss riskieren um Termine und Effizienz zu halten.
Weiterdenken als bis zu den nächsten Quartalszahlen.
Unbedingt kompetente und engagierte Prokuristen einstellen und besser kontrollieren, derzeit läuft es so schlecht wie noch nie, auch wenn die Zahlen schön sind.
Euer System gibt allen Vorgesetzten viele Möglichkeiten sich selbst zu bereichern und untergebene
Menschen zu unterdrücken.
Aus einer Manufaktur mit tollen Menschen wurde ein seelenloser und schlecht organisierter Industriebetrieb –
wer will da arbeiten außer jemand, der nix Besseres findet?
Arbeitsatmosphäre
Den Mitarbeitern wird ein Wertesystem aufgezwungen, welches ihnen bestimmte Verhaltensweisen vorgibt um einen
positiven Eindruck auf Kunden zu vermitteln und höheren Vorgesetzten eine Illusion von Erfolg und Harmonie
zu geben. Wurde aufgrund enormer Differenzen zwischen den Beschäftigten und ganzen Abteilungen
eingeführt. Die Menschen haben ihren Charakter dadurch leider nicht geändert, sie haben nur gelernt sich
anzupassen. Hat nun zur Folge dass die Beschäftigten sich völlig künstlich verhalten: Man gibt sich
gezwungen nett und freundlich, Gefühle werden unterdrückt, Konflikte durch Intrigen sowie Rufmord und
Mobbing gelöst. Einzelne Personen Personen haben extremen Leistungsdruck und Verantwortung, faule und egoistische Kollegen machen sich ein schönes Leben auf deren Kosten. Nichts demotiviert engagierte Mitarbeiter mehr als Duldung schlechter Arbeitsmoral und Bevormundung durch Prokurist/Inhabersohn. Toxisches Arbeitsumfeld Systembedingt
Image
Ist ihnen sehr wichtig, viele gefälschte Bewertungen durch Menschen und Kultur auf Kununu, negative Bewertungen werden sofort geblockt und die Verfasser gesucht:-) In der Branche weiß jeder wie es wirklich ist.
Work-Life-Balance
Sehr ungerechte Verteilung der Arbeitsbelastung. Wer seine Arbeit ernst nimmt und Kollegen unterstützt, macht sich selbst kaputt. Faule und egoistische Menschen machen sich auf deren Kosten ein schönes Leben. Prokurist toleriert extremes Fehlverhalten privater Bekannten und Schleimern. Viele Positionen sind nur mit einer Person, besetzt ohne qualifizierte Vertretung wenn diese fehlt hat es Auswirkung auf die ganze Firma. Beschäftigte welche ihre Arbeit ernst nehmen und Verantwortung oder eine gute Arbeitsmoral haben können mangels fähiger Vertretung nichts Planen. Urlaube werden ständig verschoben und die Gesundheit riskiert da viele neue Mitarbeiter alleine unfähig sind. Es gibt Saisonarbeit mit Urlaubssperre (Jahresurlaub) bis August, man soll im Sommer Überstunden machen und im Winter abbauen.
Karriere/Weiterbildung
Nur wer sich bei den Vorgesetzten gut stellt oder möglichst willenlos und naiv ist hat Chancen auf Aufstieg. Talent und Leistung sowie eigene Interessen werden nicht berücksichtigt, Intelligenz und Wissen wird von Vorgesetzten als Gefahr und Konkurrenz angesehen.
Wer sich einschleimt und lügt hat bessere Chancen als ehrliche Mitarbeiter die Leistung bringen, Vorgesetzte wechseln ständig (Teamführer sind meist nach 1.jahr verheizt, Fertigungsleiter halten 2Jahre) und wissen nicht was die Mitarbeiter bisher geleistet haben, man muss sich jedes Mal neu "beweisen"
Inhabersohn/ Prokurist ist Unterhaltungswert und gebührende Aufmerksamkeit ihnen gegenüber wichtiger als Leistung und ehrliche Arbeit, gute Preise und viele möglichkeiten Mitarbeiter zu Unterdrücken lassen solch selbstverliebten Vorgesetzten viel Freiraum.
Gehalt/Benefits
Sehr ungerechte Entlohnung, von gut bezahlten Personal wird keinerlei Verantwortung und Leistung erwartet,
viele arbeiten praktisch als überbezahlte Hilfsarbeiter. Mitarbeiter welche sehr hohe Verantwortung haben oder anspruchsvolle Tätigkeiten ausüben werden wiederum als Hilfsarbeiter bezahlt und behandelt. Löhne wurden trotz Versprechen nicht angeglichen, neue Mitarbeiter verdienen ohne Qualifikationen und schlechter Leistung mehr als Kollegen welche viel leisten. Die tatsächliche Leistung und der Einsatz einzelner ist
systembedingt nicht zu ermitteln. Es zählt wie man sich verkauft und wie beliebt man ist, nicht was man
tatsächlich leistet. Unterhaltungswert und Naivität wird als wichtiger angesehen. Es wird unglaublich viel Geld für unrealistische Projekte und neues Personal ausgegeben, an wichtigen Dingen wie Werkzeuge, Maschinen-Wartung, Klima, Arbeitsutensilien u.ä. wird gespart.
Gehälter allgemein unter dem Durchschnitt der Branche. Kein Urlaub und Weihnachtsgeld, Sozialleistungen nur was sich steuerlich für die Firma lohnt.
Leistungsgerechte Vergütung ist gelogen, wird auf die Abteilung berechnet.
Sehr wenig echtes Geld für die einfachen Arbeiter, Konkurrenz zahlt besser.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine echten sozialen Projekte welche die Firma Geld kosten. Alles reine Imagepflege, ansonsten gewöhnliche Kapitalisten.
Kollegenzusammenhalt
Durch enorm viele Neueinstellungen in kurzer Zeit und deren extreme Bevormundung durch bessere Bezahlung,
bessere Arbeitsbedingungen, höhere Positionen ohne nötige Qualifikationen sowie höhere Toleranz bei
massivem Fehlverhalten wie Lügen, Unterschlagung, ständiges Krankschreiben, schlechter Arbeitsmoral,
miserabler Arbeitsleistung sowie mangelnde Kommunikation bei Themen über den zukünftigen Arbeitseinsatz
und ständiges Umplanen durch inkompetente Fertigungsleitung wurde ein starkes Konkurrenzverhalten und Egoismus sowie
Unsicherheit zwischen den Beschäftigten erzeugt.Es werden gerne mehrere neue Mitarbeiter gleichzeitig auf
eine Position eingestellt, langjährige Beschäftigte dadurch benachteiligt und die als ungeeignet gesehene Person abgeschoben.Teamführer und Kollegen haben keine Mitspracherechte über Personalwahl und müssen mit dem klarkommen was zur Verfügung gestellt wird, egal wie ungeeignet sie sind.
Wer seine Arbeit ernst nimmt wird als Spaßverderber angesehen, persönliche Bedürfnisse werden über die
Arbeit gestellt.
Es gibt noch ein paar Menschen mit echten Werten, lasst euch nicht unterkriegen!
Umgang mit älteren Kollegen
Bei der Umstrukturierung wurden gezielt erfahrene Mitarbeiter degradiert und klein-gehalten um eingefahrene Strukturen aufzuweichen. Einwände und Ratschläge langjähriger Mitarbeiter wurden übergangen oder als lächerlich dargestellt, Meinungen neuer Mitarbeiter mehr berücksichtigt und bevorzugt. Erfahrung und Fachkenntnis sowie Leistungen und Einsatz wird nicht Wertgeschätzt.
Langgediente Kollegen werden gezielt benachteiligt gegenüber neuen Mitarbeitern, langjähriger Einsatz und Leistung wird nicht respektiert. Neue Mitarbeiter ohne Qualifikationen werden bei gleicher Tätigkeit deutlich besser bezahlt und bevorzugt behandelt als langjährige Beschäftigte die wirklich viel geleistet haben und den Wachstum der Firma ermöglicht haben.
Extrem respektlos und kurzsichtig gedacht vom damaligen Geschäftsführer/Prokurist. IHR BRAUCHT UNSERE ERFAHRUNG UND WiSSEN, WIR BRAUCHEN EUCH NICHT!
Vorgesetztenverhalten
Inhabersohn/Prokurist arbeitet nur fürs eigene Ego, die Belange der Mitarbeiter,der Teamführer,und das Wertesystem der Firma wird völlig ignoriert. Das Vertrauen und die Naivität der Inhaber wird durch Prokurist/Inhabersohn/Geschäftsführer ausgenutzt,die Inhaber interessiert nur ob schöne Zahlen präsentiert werden.
Teamführer müssen die Meinung des Prokurist vertreten und dürfen selbst keine Entscheidungen treffen,ihre Einwände und Vorschläge werden ignoriert.Fast alle treten nach 1jahr zurück,meist aus Resignation oder aufgrund psychischer Erkrankungen durch Druck und Ignoranz des Prokuristen. Es wird nach Wunschdenken kalkuliert,die tatsächlichen Kapazitäten wie Auslastung der Maschinen und Fähigkeiten der Mitarbeiter wird nicht berücksichtigt, es werden trotz Warnung aller Beteiligten regelmäßig völlig unrealistische Liefertermine gesetz. Fertigungsleitung ist mehr damit beschäftigt soziale Kontakte zu suchen anstatt für eine gleichmäßige Auslastung zu sorgen,es wird nicht dafür gesorgt das genug Kapazitäten,fähige Mitarbeier,Werkzeuge usw. vorhanden sind. Sie haben immer Zeit für Späße und Schleimer, bei Problemen wird man abgewimmelt. Erbärmlich
Arbeitsbedingungen
Unglaublich schlechte Steuerung der Produktion und alle bekannten Probleme dadurch. Keine Berechnung der Auslastung von Abteilungen und Maschinen, extrem schlechte Organisation, regelmäßig Überlastung von Menschen und Maschinen um Quartalszahlen zu erreichen und anschließend kompletter Leerlauf ist normal, aufschieben wichtiger Reparaturen und Investitionen um eigene Zahlen kurzfristig zu schönen, Produktions-Ausfälle dadurch riskiert.
Es werden regelmäßig Aufträge und neue Modelle eingelastet ohne Vorserie, es wird nicht sichergestellt ob überhaupt genug Werkzeuge oder Kapazitäten vorhanden sind. Es gibt keine richtigen Arbeitspläne oder Vorgaben, man ist von der Willkür der Kollegen abhängig. Sehr schlechte Kommunikation bei Problemen, insbesonders Prokurist drückt sich vor jeder Verantwortung.
Sehr schlechte räumliche Gestaltung, keine Sortiertische, sehr unpraktische Regale, schlechte IT, enorme Unordnung, unqualifizierte und ungeeignete Mitarbeiter, ungesunde Klimatische Bedingungen und Infrastruktur durch völlig unprofessionelle Planung und Organisation.
Keine professionelle Zusammenarbeit untereinander möglich, Unterhaltungswert zählt allgemein mehr.
Kommunikation
Informationen werden nur durch TF zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern übermittelt. Höhere
Vorgesetzte bekommen nur das mit, was an sie weitergegeben wird. Die Leistung einzelner Personen ist
systembedingt nicht zu ermitteln, alle sind immer abhängig von der Willkür der nächsten Vorgesetzten. Prokurist missbraucht das System gerne um Informationen nach Bedarf auszulegen und unbequeme
Menschen zu unterdrücken.
„Aneinander vorbeireden“
Kommuniziert werden generell nur belanglose Themen. Hinweise auf bevorstehende Probleme werden ignoriert, akute Probleme werden übergangen oder als lächerlich dargestellt.Prokurist hat keinerlei Skrupel
Menschen anzulügen, Untergebene psychisch bis zum Zusammenbruch zu manipulieren, ihre Schwächen und
Notlage auszunutzen und ihnen dabei das Gefühl zu geben sie hätten versagt.
Sehr hohe Krankheitsquote durch psychische Erkrankungen und Unzufriedenheit. Wichtige persönliche Fragen
und Belange werden ignoriert oder man wird ewig hingehalten und verunsichert in der Hoffnung, man gibt's auf.
Prokurist/Inhabersohn missbraucht das Vertrauen der Geschäftsführung und Inhaber.
Gleichberechtigung
Die wichtigen Entscheidungen werden nur von Männern getroffen.
Interessante Aufgaben
Talent, Wissen, Leistung und Erfahrung haben keinen Einfluss auf das zugeteilte Aufgabengebiet. Unterhaltungswert zählt mehr als Leistung, eigene Interessen werden ignoriert, wer sagt was er denkt wird mit stupiden Tätigkeiten zermürbt. Intelligenz und Wissen als Gefahr angesehen und unterdrückt.
Arbeitsbelastung ist extrem ungerecht verteilt, wer seine Arbeit ernst nimmt macht sich selbst kaputt.
Leicht beeinflussbare Charaktere werden als Teamführer eingesetzt, ihre persönlichen Schwächen ausgenutzt und durch ständige Verhaltens- Analysen und Kritik sowie hohem Druck und zuschieben der Verantwortung durch Empathielose Prokuristen psychisch manipuliert, ihnen wird ständig ein Gefühl der Schuld eingeredet, sind meist nur Marionetten des Prokuristen. Eigene Wünsche der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt, man wird nicht nach seinen Talenten, Erfahrungen oder Wünschen eingesetzt nur nach dem Willen des Prokurist um desen Zahlen/Effizienz zu gewährleisten.
Arbeiten als Edelsteinfasser
Karriere/Weiterbildung
Führungspersonal ja,bei den anderen eher nicht
Kollegenzusammenhalt
Hab es nie besser erlebt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Die Firma EGF zeichnet sich durch ein ausgezeichnetes Arbeitsklima und einer hohen Arbeitsqualität aus.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es fühlt sich nicht so an, als ob von oben herab geredet wird, sondern jedes Gespräch ist auf Aufenhöhe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine VWL, keine Lehrwerkstatt, keine Bonuszahlungen, keine Fahrtkostenerstattung.
Verbesserungsvorschläge
Höheres Gehalt für Auszubildende oder Bonuszahlungen, da dies in den meisten anderen Firmen gegeben ist.
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Nicht alles ist schlecht. Aber vieles ist Verbesserungswürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Private zusätzliche Krankenversicherung gesponsert vom Arbeitgeber
Die Inhaber Familie ist im Notfall immer Ansprechbar gerade bei ernsthaften Themen und Problemen sind diese oft der letzter Ansprechpartner der zuhört und wo auch was passiert.
Betriebliche Altersführsorge /Coaching für Führungskräfte uvm.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Praxis, junge Führungskräfte ohne ausreichende Führungserfahrung zu befördern oder einzustellen, kann in verschiedenen Bereichen problematisch sein. Ein warnendes Beispiel hierfür ist die Terminsteuerung und der CNC Bereich. Fehlende Erfahrung in diesem Bereich kann zu ineffizienter Zeit Nutzung, verpassten Deadlines und insgesamt zu einem unorganisierten Arbeitsumfeld führen. Ein Führungsnachwuchsprogramm kann sicherlich wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse vermitteln. Dennoch ersetzt es nicht die praktische Erfahrung, die durch die Arbeit unter der Anleitung erfahrener Führungskräfte gewonnen wird. Es ist wichtig, dass angehende Führungskräfte zunächst als Stellvertreter tätig sind, um direkt von erfahrenen Vorgesetzten zu lernen und die notwendigen praktischen Fähigkeiten zu erwerben.
Sehr hohe Krankheitsquote durch Unzufriedenheit. "Wir müssen mal schauen Analysieren woran es liegt" Die Ursachen sind bekannt aber es tritt keine Besserung ein
Verbesserungsvorschläge
Der Produktionsleiter hat als Prokurist zu viel macht und Entscheidungsfreiheit.
Wir benötigen eine klare Trennung, der Produktionsleiter sollte sich ausschließlich um die Produktion kümmern und nicht um Themen der Personalabteilung / IT oder sonstige Themen.
Wenn Ringe zum 3x mal kaputt gehen und neu gemacht werden müssen, durchlauf stoppen und genau Analysieren woran es liegt. Danach Ringe nur vom erfahrensten fertigen lassen.
Wenn MA nicht ins Unternehmen passen indem sie für Unruhe Sorgen, ständig Krank sind, nicht ins Team passen oder dergleichen, Durchgreifen und aussortieren
Erfahrende MA die in den letzten Monaten das Unternehmen verlassen haben hätte man halten müssen sehr viel Erfahrung ist hier verloren gegangen siehe die IT. Viele MA sind im Bewerbungsprozess die das Unternehmen bald verlassen werden.
Arbeitsatmosphäre
Nicht gemeckert ist gelobt genug
Image
Gut
Work-Life-Balance
Gute Work-Life-Balance es wird eigentlich fast immer auf die Mitarbeiter eingegangen. Natürlich ist es normal das auch mal von der typischen 40. Std Woche abgewichen werden kann /muss bei hohem Auftragseingang
Karriere/Weiterbildung
Wenn man will und es begründet bietet das Unternehmen viele Weiterbildung und Karriere Chancen
Gehalt/Benefits
Die Aussage , dass die Firma über dem Branchendurchschnitt bezahlen, kann ich nicht bestätigen. In Gesprächen mit Kollegen wird das bestätigt nicht ohne Grund verlassen viele das Unternehmen wegen dem Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
100% Abdeckung des Strombedarfs laut Homepage / Projekte zur Papiereinsparung
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kollegen kann stark davon abhängen, in welcher Abteilung man arbeitet. Verschiedene Abteilungen haben oft unterschiedliche Arbeitskulturen, Kommunikationsstile und Herausforderungen, die den Teamgeist beeinflussen können. Im CNC Bereich ist sie eine Katastrophe jeder denkt nur an sich kein Zusammenhalt. Wirkliche Teamarbeit ist hier nicht vorhanden da die MA untereinander nicht klarkommen. Das Team wurde damals wild zusammengewürfelt obwohl es durch die MA im CNC Bereich damals massivste Bedenken bei der Einstellung diverser MA gab. Obwohl nach der Meinung gefragt wurde hat sich der Produktionsleiter durchgesetzt, was bei rauskam sieht man nun jede Tag gerade im CNC Fräsen.
Umgang mit älteren Kollegen
Älteren MA im CNC Bereich fehlt es sehr oft an Wertschätzung und Anerkennung das Hauptthema ist hierbei natürlich das Gehalt für das enorme Fachwissen was einige haben sind sie definitiv Unterbezahlt was sich in der Motivation und Unzufriedenheit jeden Tag ausdrückt. Ohne 2x spezifische Kollegen im CNC Drehen kannst du die Abteilung /Firma dicht machen da sie Abteilungsübergreifend oftmals die einzigen sind die weiterhelfen können. Gerade der kroatische Kollege hat sehr oft Recht mit dem was er sagt wird aber nicht gehört.
Einwände und Ratschläge langjähriger Mitarbeiter wurden übergangen oder als lächerlich dargestellt, Meinungen neuer Mitarbeiter mehr berücksichtigt und bevorzugt.
Langgediente Kollegen werden gezielt benachteiligt gegenüber neuen Mitarbeitern, langjähriger Einsatz und Leistung wird nicht respektiert und entlohnt.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzte in unserer CNC-Abteilung ist leider unerfahren ohne Führungserfahrung und völlig überfordert. Bei auftretenden Problemen greift sie nicht durch und sorgt nicht für klare Lösungen. Manche MA im CNC Drehen stehen jeden morgen erstmal 1.Std rum und unterhalten sich über Gott und die Welt inkl. der Vorgesetzten die sich gleich mit einreiht oder stundenlang unseren externen Programmierer oder Firma Benzing mit privat Gesprächen von der Arbeit abhält, währenddessen stehen die Maschinen ohne Produktiv zu sein . Ordnung und Sauberkeit werden ebenfalls vernachlässigt, was zu einem unorganisierten und ineffizienten Arbeitsumfeld führt. Überall laufen Maschinenschmierstoffe auf dem Boden aus, erhöhte Unfallgefahr. Arbeitssicherheitsunterweisungen werden 1x jährlich nur Unterschreiben ohne jegliche Unterweisung .
MA im CNC Fräsen kommen und gehen wann sie wollen oder bleiben gleich Zuhause ohne Info /Abmeldung. Andere MA gehen ständig Rauchen oder reden mit Kollegen während Maschinen stehen.
Eine stärkere Führung und Durchsetzungsfähigkeit wären dringend erforderlich, um die Situation zu verbessern.
Arbeitsbedingungen
Schlechte Organisation und Steuerung der Produktion, regelmäßig Überlastung von Menschen und Maschinen ist normal Es gibt keine richtigen Arbeitspläne oder Qualitätsstandards sowie Strukturen, man ist vom Insider wissen der Kollegen abhängig. Sehr schlechte Kommunikation bei Problemen, insbesondere höhere Vorgesetzte drücken sich vor jeder Verantwortung.
Kommunikation
Die Möglichkeit besteht Themen offen anzusprechen direkt beim Vorgesetzten, Produktionsleiter aber auch bei der Geschäftsführung . In der Wirklichkeit Interessiert es nur niemand, da zu viele MA ständig jammern werden einzelne Probleme nicht mehr bearbeitet wahrgenommen. Zu viele unnötige Meetings die nichts bringen. Verschwiegenheit gibt es bei vielen jungen Führungskräften nicht. Vertrauliche Infos werden direkt nach den Meetings weitergeleitet obwohl stillschweigen vereinbart war.
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Abteilungen drauf an, im CNC Bereich ist es Interessant und es gibt immer wieder neue Herausforderungen zu meistern was die Produkte / Maschinen betrifft
Gleichberechtigung
Guter Arbeitgeber, hauptsächlich nette Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Optional eine vier Tage Woche, Mensa,
Arbeitszeiten
Könnten weniger sein, bin noch nicht sehr lange in der Firma
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 64 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird egf - Eduard G. Fidel durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handwerk (3,5 Punkte). 64% der Bewertenden würden egf - Eduard G. Fidel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 64 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Arbeitsatmosphäre und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 64 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich egf - Eduard G. Fidel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.

