110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wer ist schon zufrieden?
Finde ich sehr gut.
Top
Da wird echt Wert darauf gelegt.
Super
Es gibt regelmäßige Infotermine
Sehr vielfältig und auch fordernd. Macht mir Spaß und bringt mich weiter.
Weiterbildung wird sehr gefördert.
Viele Freiheiten, solange man Lösungen findet.
Die Vorstände sollten regelmäßig mit ihren Bereichen kommunizieren. In jeder Ebene.
Tolle Kollegen
Projekte werden manchmal mangelhaft kommuniziert, aber dafür kann man kreativ arbeiten
Vieles - siehe oben
Nichts, außer beengte Räumlichkeiten und teilweise sehr alte Gebäude.
Errichtung neuer Produktions- und Verwaltungsgebäude.
Sukzessiver "Neubau/Ausbau" des Standortes
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber ich kann für meinen Teil fast ausschließlich positives berichten
Für mich persönlich ist die Molkerei Ehrmann seit jeher ein Top-Arbeitgeber in der Milchindustrie und hat eine unglaubliche Strahlkraft.
Vollkommen in Ordnung
Beides möglich.
Weiterbildungen werden kontinuierlich angeboten und auch gefördert.
Entlohnung ist in Ordnung, aber in der Branche gibt es auch mehrere Unternehmen die vermeintlich besser bezahlen.
Zertifiziertes Energiemanagementsystem und das soziale Miteinander steht m. M. nach außer Frage - sehr gut.
Nichtsdestotrotz gibt es in Bezug auf Umwelt immer Potential
Gut bis sehr gut - es gilt, die spannenden Herausforderungen gemeinsam anzupacken.
Deutlich besser als anderswo.
Ich persönlich genieße vollstes Vertrauen und weiß ganze genau woran ich bin
Der wohl einzige "negative" Punkt. Historisch gewachsene Gebäude und Strukturen - substanzielle Mängel an teilweise sehr alten Gebäuden und beengte Räumlichkeiten (Produktionsbereiche, aber auch großer Mangel an Büroflächen.
--> Hier muss gehandelt werden. (Ist aber auch schon in Arbeit bzw. in Planung :) )
Offen, ehrlich, direkt
Was ich beurteilen kann - gut.
Nicht nur fachliche, sondern auch organisatorische Herausforderungen - man hat erkannt, was die Zeit geschlagen hat.
Viele kompetente Mitarbeitende, die wirklich gute Arbeit leisten
Gutes Onboarding
Kostenlose Produkte
Die Entgeltabteilung ist eine Katastrophe nach meiner Erfahrung.
Ich habe mehrere Monate nicht mein volles Gehalt bekommen und musste mich selbst darum kümmern, dass es mir nachgezahlt wird. Ob ich Tankgutscheine als Praktikantin bekommen soll, war man sich auch uneinig und hat sich nicht abgesprochen. Erst durch Intervention durch meinen Vorgesetzten habe ich auch welche bekommen, was echt nicht sein kann. Dies war kein Einzelfall.
An meinem letzten Arbeitstag habe ich dort gewartet, dass mir die Abteilung ein dort gelagertes wichtiges persönliches Dokument aushändigt - vergeblich, da die zuständige Kollegin nicht mehr bei Ehrmann arbeitet.
Unbedingt für junge Menschen attraktiverer Arbeitgeber werden
Transparenter kommunizieren was Entscheidungen betrifft
In der Regel sehr gut, man darf Fehler machen und es wird einem weitergeholfen. Auf der persönlichen Ebene sehr sympathisch und umgänglich. Meine Arbeit wurde stets gewertschätzt.
Ehrmann ist eine tolle Marke mit guten Produkten.
Ich denke trotzdem wird das Image tendenziell schlechter.
Tätigkeiten in Russland sind vorhanden und werden öffentlich seitens Ehrmann nicht kommentiert.
Man häuft sehr schnell Überstunden an. Ich konnte diese aber ohne Probleme durch Ausgleichtage abbauen.
In meiner Position wurden flexible Arbeitszeiten erwartet, so musste ich z. B. Freitagabend arbeiten. Wenn man keine Zeit hat wurde das eher ungern gesehen.
Es gibt verschiedene Nachhaltigkeitsteams und man ist sehr bemüht das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten und hat auch entsprechende Label.
Im Team sehr gut, man unterstützt sich wo man kann. Es wird hinter dem Rücken über andere Mitarbeitende geredet, aber dies ist in anderen Unternehmen auch so.
Sehr ausgeprägte Hierarchie. Was das für meine Abteilung zuständige Vorstandsmitglied sagt ist Gesetz, obwohl andere Mitarbeitende eine höhere Expertise haben. So werden Projekte stark ausgebremst. Unter Mitarbeitende wird von "denen da oben gesprochen".
Das direkte Vorgesetztenverhalten war in Ordnung und angenehm.
Home Office in der Regel nicht möglich. Die Büros sind modern eingerichtet.
Der Vorstand kommuniziert eher an die erste Führungsebene, wodurch Defizite bei den direkt zuständigen Personen entstehen.
Über wichtige Neuigkeiten wird über das Intranet informiert, aber tendenziell erfährt man die wichtigen Themen nur wenn man Kontakt mit den richtigen Mitarbeitenden hat.
Für ein Praktikum okay, obwohl es weit unter dem Mindestlohn und dem Gehalt von Azubis im 1. Lehrjahr liegt.
Sehr fair ist, dass alle Azubis / Praktis das Gleiche verdienen.
Sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Ehrmann kommt dem Klischee nach "alten weißen Männern" in Führungspositionenen in einem traditionellen Familienunternehmen in Bayern nach. Vom Vorstand wurde gerade beschlossen nicht zu Gendern.
Unconscious bias ist bei z.B. nicht deutschen Namen stark vorhanden.
Als Frau wird man kommentiert.
Wenn man fähig ist bekommt man viel Verantwortung und tolle Aufgaben.
kommunikation und respekt
-Gehalt und zuschläge
Im Sommer weit über 35°C am Arbeitsplatz es wird nichts dagegen unternommen außer kostenloses Wasser das man aber ansonsten Zahlen muss.
Umstellung von freiwilligen Wochenenden, zu verpflichtenden Wochenenden ohne mehr Urlaub oder Gehalt.(es wird nur eine Abteilung umgestellt die anderen Laufen normal weiter)
Mitarbeiter Gespräche wieder einführen.
Inkompetente Abteilungsleiter* entsorgen und durch Leute ersetzen die Ahnung haben.
Vorstand sollte sich besser vorbereiten bei Informationsveranstaltungen.
Kommunikation von Abteilungsleitern muss besser werden
Wenn man freiwillige Wocheneden streicht, sollte ein Ausgleich statt finden, in form von mehr Urlaub oder mehr Geld.
Bei Informationsveranstaltungen sollte die Führungseben Freundlich bleiben und sich besser vorbereiten.
Gehalt ist ganz gut für die Lebenmittelbranche
Es wird nicht mal gegrüßt, oder dieses jährliche Mitarbeiter Gespräch findet nicht statt, da man verpflichtende Wochenenden einführt und mit Kritik rechnet.
Ich habe zwar schon 2018 meine Ausbildung abgeschlossen, aber die Ausbildung war super. In jeder Abteilung hat man Einblick bekommen, die Vorgesetzten unterstützen einen, man bekommt bereits in der Ausbildung eine Menge Verantwortung und es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge. Mittlerweile wurde sogar eine Lehrwerkstatt entwickelt, in der die Azubis sämtliche Versuche machen können und den gesamten Prozess auch in klein sehen können.
In meiner Abteilung gibt es nichts zu meckern !
Außen hui, innen genau so
Geregelte 3 Schicht, Wochenende ist Freiwillig
Energiemanagement
Es gibt einen Schulungskatalog, allerdings sehr Kaufmännisch ausgerichtet
Längjährige Kollegen, das schweißt zusammen
passt
Immer für einen da wenn man ihn braucht - Privat wie Beruflich. Hält gute Kommunikation
Klar gibt es mal Stressige Tage, aber im Druchschnitt absuolut ok
Nicht alles wird offen Kommuniziert, wenn man was wissen will, bekommt man das auch mitgeteilt
Auch unsere einzige Mitarbeiterinn in der Abteilung wird behandelt wie jeder andere
Ich rotiere jede 3 Wochen die Abteilung, so wir des nie langweilig
Die Kantine
Umgang mit den Mitarbeitern
Im Büro kein Homeoffice
Viel zu viel Arbeit für das Geld
Nicht Barriere frei
Keine Menschen mit Behinderung im Unternehmen
Mehr auf die Mitarbeiter achten
Mehr Wertschätzung
Je nach Team gut oder schlecht
Wird immer schlechter
Ehrmann ist eben nicht mehr das was er mal war
Viel zu wenige Mitarbeiter, wird aber bewusst so geplant bzw. Ehrmann findet niemanden.
Über das kommende Vier - Schicht Modell sollte man gar nicht erst reden
Wenn man die Ausbildung nicht hier gemacht hat, so gut wie keine Karriere möglich
Gehalt ist ok, viele Unternehmen in der Nähe zahlen aber mehr
Mehr Schein als Sein
Mal gut, mal schlecht. Viele stacheln sich gegenseitig auf
Halten sich oft für etwas besseres.
Mit normalen Mitarbeitern wird nicht über Prozesse oder Neuigkeiten gesprochen, die müssen es einfach hinnehmen
Frauen und Behinderte werden nicht unbedingt gleichberechtigt.
Teils sind die Aufgaben echt interessant
So verdient kununu Geld.