88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten:
Es gibt/gab zu meiner Zeit 3 verschiedene Modelle des mobilen Arbeitens:
- 1 Tag HO in der Woche
- 2 Tage HO in der Woche
- Individuelle Vereinbarung mit bis zu 100% Homeoffice
Arbeitszeiten:
Generell sind mir keine Kernarbeitszeiten bei ELO bekannt. In Abstimmung mit unserer Teamleitung konnten wir unsere Arbeitszeit selbst einteilen. So gab es zum Beispiel Kolleginnen und Kollegen, die schon um 06:00/07:00 Uhr angefangen haben, andere wiederum erst um 09:00 Uhr. Überstunden sollen nur im Rahmen genommen werden und können über ein Arbeitszeitenbuchungssystem erfasst und durch Gleittage abgegolten werden.
Urlaub
Urlaub konnte in Abstimmung mit der Teamleitung jederzeit (auch kurzfristig) genommen werden.
Zusammenfassend wurde mir bei ELO eine super Work-Life-Balance ermöglicht.
Arbeitsbezogene Weiterbildungen waren möglich, wurden manchmal aber auch unverständlicherweise aufgeschoben. So hatte man den Eindruck, dass es nicht wirklich gefördert wird.
In Bezug auf Karrieremöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass viele (vorallem jüngere Kolleginnen und Kollegen) das Unternehmen für den nächsten Karriereschritt verlassen.
Für den Berufseinstieg nach dem Studium in Ordnung. Generell sind jährliche Gehaltanpassungen um bis zu 5% möglich.
Im Headquarter in Stuttgart gibt es gut ausgestattete Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Auch die Besprechungsräume sind mit der neusten Technik versehen.
Für das Homeoffice kann man sich z.B. Bildschirme oder anderes Equipment ausleihen.
Für unser Team war die Bürogröße generell in Ordnung, da selten alle Teammitglieder gleichzeitig da waren.
Generell fehlte mir aber ein Konzept mit flexiblen Arbeitsplätzen im Unternehmen. Es wurde zwar angekündigt, dass es Räume mit flexiblen Arbeitsplätzen geben wird, allerdings wurde dies bis zu meinem Abgang nicht umgesetzt.
Es werden vom Unternehmen verschiedene Kommunikationskanäle genutzt. Besonders gut fande ich den internen Newsletter, der einmal im Monat über wichtige Änderungen (z.B. interne Jobwechsel, gemeinsame Veranstaltungen) informiert.
Wichtige Informationen/Entscheidungen wurden der Belegschaft idR durch eine E-Mail von der Geschäftsleitung kommuniziert. Meistens war da allerdings der Flurfunk schneller, was aber sicherlich bei den meisten Unternehmen der Fall ist :-).
Innerhalb unseres Teams war die Kommunikation in Ordnung. Teilweise wurden Entscheidungen von der Teamleitung zuerst an gewisse Mitarbeiter/innen kommuniziert (z.B. ob ein Bewerber eingestellt wurde) und erst im Anschluss an das gesamte Team.
Ich hatte verschiedene Aufgaben, die anfangs zwar interessant waren, aber ziemlich schnell auch etwas eintönig wurden.
- Jeder hilft jedem und arbeitet sehr gerne für dieses Unternehmen (Ausnahmen gibt es immer)
- Wirklich große und gute Einarbeitung sprechen für sich
- Wichtige Versprechungen, die nicht mal nach Ansprache ausgeglichen werden
- Jeder bekommt einen anderen Vertrag
- Kommunikation von beispielweise HR, nach Änderungen (welche selbst nicht wissen was gerade abgeht)
- Gesundheitscheck über den Betriebsarzt wurden dauerhaft verschoben
Hier wird investiert, leider aber auch in falsche Schulungen
ist okay
- Versprechen die nicht eingehalten oder ausgeglichen werden
- Sturheit kann man hier sehr gut
- Zwischen den Abteilungen teils schwer und langwidrig
- intern in der eigenen Abteilung gibt Teams mit denen es gut klappt
- aber auch wo es gar nicht klappt
- Sehr interessant, können aber je nach Stelle "eintönig" sein
Viel Hilfsbereitschaft, viele ungeklärte Fragen
Trocken + Antiquiert + viele Versprechungen
Teilweise möglich
Die coolste Stellenanzeigenseite die ich kenne mit www.nerdy-at-heart.com
Du-Kultur
Verbundenheit mit dem Standort.
Nähe die den Kunden vermittelt wird mit "At the heart of your business" oder "Handcrafted with heart in Stuttgart"
Tolle Willkommenskultur, big family, das macht den Unterschied zum Großkonzern.
Wie immer hat das jeder selbst zu steuern. Die Firma gibt mit Gleitzeitmöglichkeit und Home Office den Rahmen.
Dürfte noch mehr transportiert werden
Sehr gut
Klare Ziele, offene Kommunikation
Top ausgestattet, moderne Büros, zentrale Lage
Es gibt zahlreiche Infoportale, Informationsformate und auch die Führungskraft kommuniziert offen
Mit Essensgutescheinen und Fitnessprogramm sowie freien Getränken schon wirklich gut.
Tolle Kollegen und tolle technische Ausstattung(etwas deko würde nicht schaden)
Super flexibel und im Notfall auch homeoffice möglich
Ist halt der aktuelle Durchschnitt
Außerbetriebliche Aktivitäten...
Ziele widersprechen sich
Höhere Löhne um die Mitarbeiter zu behalten. Die meisten Businesspartner bezahlen mehr.
Dass das Feedback der Mitarbeiter gesammelt und gehört wird. Ja, die Umsetzung mancher Vorschläge oder Prozesse dauert und für manche gefühlt länger als gewünscht, aber so ist es, wenn man Veränderungen richtig umsetzen möchte. Da ist Geduld von allen Seiten gefragt. Aber besonders finde ich, dass man aktiv mitgestalten und sich einbringen kann.
Die Mitarbeiter bei ELO machen die Arbeitsatmosphäre aus. Egal wie stressig es manchmal sein kann, alle ziehen an einem Strang und mit einer Prise Humor geht alles leichter.
Möglichkeiten gibt es und werden angeboten und auch manchmal nahegelegt, man muss nur die Zeit dafür finden.
Besser geht es fast nicht. Jeder hilf jedem und Unterstützung ist immer da, wenn man sie braucht.
Auch außerhalb der Arbeitszeit wird viel zusammen gemacht, seien es Verabredungen zu Teamsportaktivitäten oder (damals noch Lockdown bedingte) online Spieleabende. Der Zusammenhalt ist ganz wichtig und wird auch gepflegt.
Wertschätzung und Respekt wird hierbei groß geschrieben.
Hier kann es sich von Abteilung zu Abteilung unterscheiden, aber das ist natürlich überall so und von Individuum zu Individuum unterschiedlich, jedoch kann man als Mitarbeiter in den meisten Abteilungen mitgestalten und wird auch miteinbezogen, angehört und ernst genommen.
Man kann nichts schlechtes sagen, da bspw. höhenverstellbare Tische sowie neue Bildschirme oder leistungsfähigere Laptops für alle Mitarbeiter gestellt wurden.
Die Kommunikation war nicht perfekt, aber daran wird gerade stark gearbeitet. Kommunikation wird transparenter gemacht und findet positiven Anklang bei den Mitarbeitern.
Falls die bisherigen Aufgaben nicht mehr interessant sein sollten oder neue Aufgabengebiete spannender werden, kann man sich jederzeit dafür einsetzen und (neue) Dinge vorantreiben.
„Offene Türen“ werden hier tatsächlich gelebt…
Nix!
Kontinuität in allen Bereichen anstreben…
Meine Abteilung ist top!
Soziales und ökologisches Verhalten ist verbesserungsfähig.
An weiteren Schlüsselpositionen sollte die alte Generation endlich Platz für jüngere machen.
Gewinnbeteiligung o.ä. auszahlen
Manche Strukturen und Meinung sind noch sehr altertümlich aber innerhalb der Abteilung passt's.
Jeder engagiert sich so gut er kann und wenn's halt mal nicht geht, geht's halt nicht. Hier erfährt man von Kollegen und Vorgesetzten jedes Verständnis. Das ist aber wohl leider nicht in allen Abteilungen so.
Hier ist Eigeninitiative gefragt aber dann geht auch was.
Keine Boni, keine Gewinnbeteiligung, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Der 30€ Gutschein zu Weihnachten letztes Jahr war ja ganz nett aber mehr gibt's halt auch nicht. Und das bei maximal durchschnittlicher Bezahlung.
Es wird etwas getan aber hier könnte noch mehr Engagement rein fließen.
Meine Abteilung ist wie eine zweite Familie :)
ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Ich hatte noch nie Vorgesetzte mit so viel fachlicher und sozialer Kompetenz!
Wird aktuell erheblich aufgerüstet und lässt nun eigentlich keine Wünsche mehr offen.
Bei machen Themen ist der Flurfunk leider der schnellste Kommunikationsweg und die Unternehmenskommunikation macht einen guten Job aber eine wirklich offene und ehrliche Kommunikation ist von manchen Stellen nicht gewünscht.
Eine Abteilung in der Software-Entwicklung mit ca. 40% Frauenanteil spricht für sich.
In der Führungsebene besteht aber noch etwas Verbesserungspotenzial.
Es gibt viel zu tun. Je nach Interesse kann man sich (mit etwas Eigeninitiative) in neue Richtungen entwickeln.
Familiäre Atmosphäre in einem gesund wachsenden Unternehmen mit viel Potential, Kollegenzusammenhalt, angenehmes Arbeitsklima, Gute Work Life Balance, Die Bereitschaft zur Veränderung
Das Gebaren einzelner Führungskräfte, die mit nicht mehr zeitgemäßer Führung den Unmut in manchen (wenigen) Teams auslösen und verstärken. Und dass dieses Verhalten nach wie vor gedeckt, verteidigt oder schlichtweg ignoriert wird.
Denjenigen Führungskräften mehr Vertrauen schenken, die modern, mitarbeiterorientiert, positiv und nach vorne gerichtet agieren. Dann werden sich die Probleme schnell auflösen.
Kritik ernst nehmen. Die Auslöser der Probleme sind in Personalabteilung und Geschäftsleitung bekannt. Nur letztere kann aktiv dagegen vorgehen. Die Kritik in den vorangegangenen Bewertungen ist zwar subjektiv und z.T. auch überzogen. Im Kern ist sie aber wahr. Die halbherzigen Rechtfertigungen und Reaktionen unter den Beiträgen sind einfach nur peinlich. So lange die einzige Lösung ist, die Kritiker zurück zu den Auslösern zu schicken, würde auch ich mir zweimal überlegen, ob ich Kritik offen anspreche oder sie lieber anonym abzugeben oder dem Flurfunk anzuvertrauen.
Angenehmes Arbeiten in kleinen Büros. In den meisten Fällen herrscht ein vertrauensvolles Miteinander. Man geht gerne zur Arbeit und freut sich vor allem auf die Kollegen. Das familiäre Gefühl ist nach wie vor vorhanden, auch wenn die Unternehmensgröße dem längst entwachsen ist.
Nach wie vor gut und wird intensiv gepflegt.
Wichtig ist nun, die Mitarbeiter bei Laune zu halten, um hier wieder ein Gleichgewicht zwischen Außendarstellung und Innenwahrnehmung zu schaffen.
Work-Life-Balance ist definitiv gegeben, hängt aber auch sehr vom Vorgesetzten und der eigenen Einstellung ab.
In den meisten Fällen herrscht gegenseitiges Vertrauen. Flexible Arbeits(zeit)regelungen enstehen gerade und werden an die neuen Umstände angepasst. Ich bin mit meiner Situation sehr zufrieden. Es fallen gelegentlich Überstunden an, die aber flexibel ausgeglichen werden können.
Hat jeder selbst in der Hand. Externe Schulungen sind möglich, wenn sie begründet sind und einen Mehrwert bringen. Wer darauf wartet, dass einem Schulungen zugetragen werden, wird entäuscht. Wer seinen Bedarf begründen und mit Leistung untermauern kann, bekommt in der Regel auch problemlos Weiterbildungen.
Karrieremöglichkeiten bestehen, nicht zuletzt durch die Möglichkeit interner Wechsel. Aufstiegsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden, viele Führunspositionen sind intern besetzt worden. Karriere muss aber nicht nur den Weg nach oben bedeuten, auch fachliche Weiterbildungen und neue, spannende Tätigkeitsfelder sind immer drin. Eigeninitiative vorausgesetzt.
Soweit ok. Es gibt ein paar nette Benefits, wie Essensgutscheine,
Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel oder einen Parkplatz.
Das Gehalt hängt von der individuellen Verhandlung ab, bewegt sich aber im Branchendurchschnitt.
Im üblichen Rahmen. Man bemüht sich aber, mehr zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen wie z.B. Abschaffung der Einweplastikflaschen nicht mehrere Jahre bräuchten.
Die größte Stärke des Unternehmens. Dafür würde ich am liebsten 10
Sterne vergeben.
Es herrscht ein enormes Wir-Gefühl unter den Mitarbeitern. Man trifft sich auch viel nach Feierabend zu den verschiedensten Events, was auch einigen sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen zu verdanken ist. Das fördert den Zusammenhalt und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Vorbildlich. Die Erfahrung wird geschätzt und ist gefragt. Niemand wird aufs Abstellgleis geschoben.
Die Geschäftsführung agiert sehr mitarbeiterorientiert und menschlich.
Man hat das Gefühl, als Mensch wahrgenommen zu werden, nicht nur als Ressource. Nur manche Entscheidungen sollten konsequenter getroffen und klarer kommuniziert werden. Außerdem fehlt manchmal das Eingeständnis, dass bei dieser Unternehmensgröße auch in anderen Positionen Experten sitzen, deren Einschätzungen man einfach mal vertrauen sollte.
In den anderen Führungsebenen wird des differenzierter. Der größte Teil der Führungskräfte agiert modern und mitarbeiterorientiert, ist kritikfähig und konstruktiv und hat ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Einige wenige agieren allerdings noch wie vor 40 Jahren und setzen Personalverantwortung mit der Ausübung und Weitergabe von Druck gleich. Dann wird mit Misstrauen, Drohungen und Kontrolle geführt, was in diesen Bereichen zu hoher Fluktuation und den schlechten Bewertungen führt.
Das sind allerdings die Ausnahmen. Ich bin mit meinem Vorgesetzten mehr als zufrieden, fühle mich wertgeschätzt und gehört und werde aktiv in strategische Entscheidungen mit einbezogen.
Im Großen und Ganzen gut. Wer warum welche Ausstattung bekommt, ist nicht immer nachvollziehbar und gelegentlich wird am falschen Ende gespart. Aber auch hier hilft nachfragen, begründen und sachlich argumentieren. Gearbeitet wird in kleinen Büros, die mittlerweile auch eine Geräuschdämmung haben. Erwähnenswert, weil oft unterschätzt: Es gibt für die Anzahl der Mitarbeiter mehr als genug und vor allem saubere Toilettenräume mit geräusch- und geruchsdichten Kabinen.
Läuft nicht immer perfekt. Der Flurfunk ist meistens schneller als die offiziellen Kommunikationswege. Es gibt Nachholbedarf, aber auch gute Ansätze. Zum Beispiel ein transparenter Verbesserungsprozess (KVP) in dem jeder Vervesserungsvorschlag einsehbar ist und ernstgenommen wird. Egal, ob es um die Teeauswahl oder komplexe Vorschläge zu technischen Lösungen geht.
Mehr Infos zu Unternehmenszsahlen, strategischen Zielen und geplanten Maßnahmen wären wünschenswert.
Es gibt wenige Einzelfälle, die noch nicht im Jahr 2021 angekommen sind, aber im großen und ganzen herrscht Gleichberechtigung in jeder Hinsicht.
Sind auf jeden Fall gegeben. Nicht überall automatisch, aber dafür gibt es die Möglichkeit, sich aktiv um neue Aufgaben zu bemühen. Wie in vielen anderen Punkten gilt hier auch: Einfach mal nachfragen, statt zu meckern. Interne Wechsel sind ebenfalls möglich.
So verdient kununu Geld.