68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fragwürdige Vorgehensweisen sind leider keine Ausnahme. So wurden unter anderem Mitarbeitende während des Mutterschutzes, der Elternzeit oder in Langzeiterkrankung gekündigt – ebenso wie Auszubildende, die nur vier Wochen vor ihrem Ausbildungsbeginn ihre Zusage verloren. Solche Entscheidungen werfen erhebliche ethische und rechtliche Fragen auf und zeugen von einem äußerst bedenklichen Umgang mit Personalverantwortung.
1. Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden – anstatt sie in großer Zahl zu kündigen, sollte das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um deren Motivation und Bindung zu stärken. Nur so lässt sich die Produktion langfristig stabil halten.
2. Entscheidungen sollten nicht ausschließlich unter dem Aspekt der Kosteneinsparung getroffen werden, sondern nach ihrer tatsächlichen Sinnhaftigkeit. Der derzeitige, stark von Investoren geprägte Fokus auf kurzfristige Gewinne führt langfristig zu Verlusten. Jeder mit ein wenig Verstand erkennt, dass die Investoren aktuell nur versuchen, das Unternehmen künstlich aufzublähen, um anschließend ihr Geld abzuziehen – und das Unternehmen dann fallen zu lassen.
Entscheidungen sollten von Personen getroffen werden, die tatsächlich Fachkompetenz besitzen. Und wenn intern das Know-how fehlt, sollte man den Mut haben, externe Expertise – beispielsweise von einer der Big Four Unternehmensberatungen – hinzuzuziehen, bevor das Unternehmen endgültig gegen die Wand gefahren wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung.
In der Verwaltung wurde kürzlich eine räumliche Modernisierung vorgenommen – zuvor erinnerten die Büroräume eher an den Stil der 1980er-Jahre.
40 Überstunden im Monat – und die Arbeit ist dennoch nicht erledigt. Das spricht im Grunde für sich.
Im Bewerbungsgespräch wurde ein attraktives Gehalt in Aussicht gestellt – im tatsächlichen Angebot lagen die Konditionen jedoch rund 10.000 € darunter.
Positiv hervorzuheben sind allerdings die 30 Urlaubstage sowie das zusätzliche Urlaubsgeld.
Ein älterer Kollege sollte entlassen werden, weil er angeblich zu oft krank war – dabei befand er sich bereits im Ruhestand. Dass er dennoch auf der „Abschussliste“ stand, spricht Bände und ist schlichtweg absurd.
Sehr schlecht. Von echter Führung kann hier keine Rede sein. Es gibt kein Feedback – nur Anweisungen. In meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie eine derart schwache Führung erlebt. Wenn sich abteilungsübergreifend das Gerücht hält, die Führungskraft habe „keine Ahnung“, ist das ein deutliches Warnsignal. Der mehrfach erfolgte Wechsel auf dieser Position spricht ebenfalls für sich.
Die IT-Infrastruktur ist grundsätzlich modern, jedoch für komplexe Arbeiten mit mehreren Bildschirmen deutlich zu langsam.
Im Sommer herrschen im Büro angenehme 30 Grad – selbst dann, wenn die über zehn Jahre alte Klimaanlage in Betrieb ist.
Die globale Kommunikation verläuft insgesamt zufriedenstellend. Über das Intranet wird man regelmäßig mit Updates auf dem Laufenden gehalten.
Innerhalb des Unternehmens hingegen findet kaum echte Kommunikation statt – überwiegend werden lediglich Anweisungen weitergegeben.
Hier geht es ausschließlich um stupides Abarbeiten. Zu Beginn wurden andere Erwartungen geweckt, doch letztlich bestand die Tätigkeit darin, den ganzen Tag mit Excel-Tabellen zu arbeiten – Tabellen, die am Ende entweder ungenutzt blieben oder fehlerhaft waren, da bereits die zugrunde liegenden Daten von Anfang an unzuverlässig und fehlerhaft waren.
Nette Kollegen, interessantes Arbeitsfeld, Gestaltungsmöglichkeit, Potential der Organisation. Daher Empfehlung des AGs für diejenigen, denen es im Lebenslauf dient und nicht langfristig an den Arbeitsort gebunden sind.
Führungskreis, Kommunikation
Austausch der Unternehmensführung, der es nicht ansatzweise gelingt, die eigens vorgegebenen Ziele zu erreichen und das vorzuleben, was in der Mission und Vision gepredigt wird
Allgemein herrscht eine kollegiale Atmosphäre, zwischen Management und Belegschaft jedoch eine große Kluft. An der Arbeitsumgebung (Büros, Klimaanlage etc.) werden nun Verbesserungen angestrebt und umgesetzt, die dringend notwendig waren. Allerdings werden hier bevorzugte Abteilungen zuerst bedient und es wird nicht nach Dringlichkeit vorgegangen.
Guter Kundenstamm, gute Branche
Für einzelne Protegierte gut, aufgrund des hohen Leistungsdrucks aktuell wieder mit Abwärtstrend. Home Office nach Absprache möglich.
Aufgrund der Sparmaßnahmen wird hier der Rotstift angesetzt
Je nach Verhandlungsmöglichkeit
Vermutlich aktuell zu teuer
In der Belegschaft, die nicht zum Management und dessen persönlich bevorzugtem Personenkreis gehört, ist der Zusammenhalt sehr gut.
Ältere und langjährige Kollegen sind kaum noch im Haus (die meisten sind oder wurden gegangen)
Es gibt gute Vorgesetzte, jedoch wird die Trennung zwischen Belegschaft und Management deutlich gelebt. Auch gibt es Führungskräfte, welchen es an ausreichend fachlicher und sozialer Kompetenz sowie der erforderlichen Branchenexpertise mangelt - die jedoch stark protegiert werden (was zu regem mündlichen Austausch in der Belegschaft führt).
Arbeitsumgebung wird verbessert, Home Office nach Absprache möglich aber i.d.R. nicht gern gesehen
Dem Management geling es nicht, selbst einfache oder auch (mal) positive Informationen an die Belegschaft weiterzugeben. So sind meist nur "Auserwählte" in der Organisation informiert. Da die Strukturen für eine gute Kommunikation eigentlich gegeben sind stellt sich die Frage, ob es an Wille oder Fähigkeit mangelt.
ist gut
Wo viel zu tun und zu gestalten ist, entstehen interessante Aufgaben.
Die Menschen die den Standort wieder nach vorne bringen wollen und was bewegen wollen! Viele sind unzufrieden aber noch da weil sie Potenzial sehen
Tut dringend was um die Mitarbeiter wieder zu motivieren mit zu arbeiten, Vertrauen in den Standort zu haben, miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten und trefft Entscheidungen die wirklich was bewegen!
Mit den direkte Kollegen herrscht ein familiäres Gefühl. Man hilft und unterstützt sich und kann offen die Dinge ansprechen. Ansonsten herrscht leider zwischen vielen Abteilungen eine Unternehmskulter des Fingers auf andere Zeigen. Man sucht immer Schuldige anstatt Probleme gemeinsam zu lösen. Das ganze gefördert durch eine Geschäftsleitung, die ihre Inkompetenz und die Inkompetenz einzelner Lieblinge weg redet und nicht in der Lage ist klare Entscheidungen zu treffen und diese zu kommunizieren im Sinne des gemeinsamen Unternehmenserfolg. Misstrauen zwischen der Belegschaft wächst und eine vergiftet Atmosphäre beeinträchtigt die Arbeitsleistung von ehemals motivierten und fleißigen Menschen. Die Produkte und die Branche haben großes Potenzial und die Krise ist nicht wirtschaftsbedingt sondern hausgemacht.
Leider sehr stark am abnehmen aufgrund der oben aufgeführten Gründe. Und es findet sich kaum noch jemanden der wirklich was positives sagen kann
Theoretisch vorhanden jedoch ist man immer Kritik, Druck und Sprüchen ausgesetzt wenn man diese mal nutzen will. Man fühlt sich schlecht und versucht sich in der Verteidigungshaltung zu rechtfertigen. Das Vertrauen das man seine Arbeit selbstständig und zeitgerecht erledigt und einteilt ist nicht vorhanden.
Ideen einzubringen und sich weiter bilden zu wollen wird nicht gehört.
Gehälter würde ich als normal und angemessen bezeichnen. Sozialleistungen kommen aktuelle zu kurz bzw sind kaum noch vorhanden
Zu Umweltschutzmasnahmen ist nicht viel bekannt außer der Möglichkeit von elektrischen Firmenfahrzeugen und Lademöglichkeiten; Sozialbewusstsein gegenüber der Mitarbeiter der Firma leidet durch verschiedene Maßnahmen der Geschäftsleitung aktuell
In den einzelnen Abteilungen noch ganz gut, man kämpft mit den gleichen Problemen aber die Niedergeschlagheit und Demotivaton breitet sich aus und die Stimmung wird von Tag zu Tag angespanter und verübeln kann man es keinem.
Im großen und ganzen habe ich hier keine negativen Ereignisse sehe können und die Belegschaft ist sehr durchmischt.
Abteilungsbezogen sehe ich großes bemühen präsent zu sein, zu unterstützen und Problemlösungen zu finden. Das Führungsproblem liegt eine Ebene höher. Kaum Kommunikation, keine handfesten Entscheidungen bzw. wenn Entscheidungen im Moment getroffen werden wirken diese kontraproduktiv und verstärken die Probleme, die wir haben nur noch aber auch wechselhaft Ansage zerstören das Vertrauen. Was soll man noch glauben und wem vertrauen?
Vertraglichen Arbeitsbedingungen sind Standard wie in vielen Betrieben ; modern ausgestattet Büros und sauber Produktion und Arbeitsplätze, klimatisiert und ausreichend Parkplätze.
Absolut katastrophal ! Schlechte bis keine richtigen Prozesse, mangelnde Daten bei zu vielen Quellen und Kommunikationskanäle so dass trotz viel schreiben, posten, mailen wichtige Informationen verloren gehen da sie nicht an der richtigen Stelle in der entsprechenden Qualität zur Verfügung stehen. Firmenwissen das sich einzelne angeeignet haben wird nicht prozesssicher festgehalten und steht nicht allen zur Verfügung. Viele Aufgaben müssen immer wieder in die Hand genommen und überprüft werden aufgrund fehlender Daten. Das ist nicht nur mühsam sondern völlig ineffizient und verursacht unnötig Kosten. Hinzu kommt das völlig veraltet System das durch manuell pflege lebt und somit wahrscheinlich ein großer Zeit und Kostenfaktor ist und durch fehlende Automatisierung sehr Fehleranfällig.
Es gibt in allen Arbeitsbereichen Frauen wie Männer und unterschiedliche Altersgruppen , auch in Führungsposition.
Die Aufgaben und die Produkte sind sehr interessant und vielfältig.
- Branche
- Viel Potenzial durch gutes KnowHow in der Herstellung sehr komplexer Produkte. Das kann nicht jedes Unternehmen.
- Sehr kompetente und erfolgreiche Berufsausbildung von Fachkräften mit eigener Lehrwerkstatt.
- Das Erleben einer eklatanten Kluft zwischen dem was man sich auf die Fahnen schreibt (Stichworte: Code of Conduct, Werte) und wie es in der Praxis gelebt wird, hat zu einem großen Vertrauensverlust in der Belegschaft geführt. Hier sind sehr viele enttäuscht, nach dem sie große Hoffnungen nach der Übernahme durch Elos hatten.
Der Standort PF benötigt sehr viel mehr Zeit, um die großen Herausforderungen so anzugehen, dass es nachhaltige Verbesserungen gibt. Die Verantwortlichen müssen sich überlegen, wie sie den Know-How-Verlust durch den gezielten Austausch/ Verlust von Menschen in Schlüsselpositionen auffangen können.
Nach der Übernahme durch Elos war sehr viel Hoffnung da, vor allem in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden und einer neuen/ modernen Unternehmenskultur. Endlich ein progressiver Arbeitgeber mit klarer Vision und ebensolchen Werten. Um so größer war die Enttäuschung zu erleben, dass dies leider Lippenbekenntnisse sind. Es werden moderne Leadership-Ansätze propagiert, die in der Praxis nicht gelebt werden. Der beste Code of Conduct bleibt ein Papiertiger, wenn dessen Inhalte -insbesondere von der obersten Führungsebene- nicht gelebt werden. Schlimmer noch, wenn sie ins Gegenteil verkehrt werden. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima aus. Das Unternehmen hat unglaublich viel Potenzial und sehr engagierte Mitarbeitende. Das richtig zu nutzen, benötigt Führungskräfte, die die Werte nicht nur vertreten, sondern aktiv vorleben. Es tut sehr weh zu sehen, dass das Gegenteil der Fall ist.
Schon in der Vergangenheit war das Image des Unternehmens belastet. Um so größer waren die Hoffnungen nach der Übernahme durch Elos. Dies wäre die Chance gewesen, sich als Arbeitgeber am Markt neu zu positionieren und sich somit ein neues Image zu verpassen. Durch das Vorgehen, die Kommunikation, die ganze Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeitenden und „alten“ Verantwortlichen im Rahmen des Change-Prozesses, das Treffen von falschen Entscheidungen, wurde diese Chance vertan. Mein Eindruck ist zudem, dass Verantwortlichen der emotionale Zugang zum Standort fehlt und das Image eher eine untergeordnete Rolle spielt.
Siehe oben. Es sind sehr viele neue Führungskräfte hinzugekommen. In einer Phase der Veränderung ist dies sogar nachvollziehbar - frische, unbelastete Perspektive/ Hinterfragen von Prozessen etc.. Auch als Zeichen des glaubwürdigen Wandels. Nur ist man beim Austausch von Leuten auf Schlüsselpositionen über das Ziel hinausgeschossen und hat außer Acht gelassen, was der Weggang von langjährigen Führungs- und Fachkräften ebenfalls bedeutet: Erheblicher Verlust von Erfahrung, Wissen, Unternehmens-DNA. Das Verlieren von „stillem“ Wissen wird aus meiner Sicht komplett unterschätzt und wird in der Zukunft signifikante Auswirkungen haben, hat es jetzt bereits.
Davon abgesehen, erfolgte der „Austausch“ unter Nutzung äußerst fragwürdiger Methoden und Wege, die von vielen Betroffenen bis heute zum Teil als sehr traumatisch erlebt wurden und werden. Da wurde langjährigen Führungskräften, die die letzten Monate bis an die absolute Belastungsgrenze gegangen sind, sich über die Maßen loyal und engagiert gezeigt haben, urplötzlich mitgeteilt, dass sie nicht mehr erwünscht sind. Zurückbleiben Menschen (Führungskraft und Team), die die Welt nicht mehr verstehen und tiefe Wunden mitnehmen.
Vieles ist unter den anderen Punkten bereits erläutert. Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich für einen Industriebetrieb gut. Es wird einiges getan und investiert, um diese weiter zu verbessern.
Momentan herrscht ein gewaltiger Druck, die Unternehmensziele zu erfüllen. Verantwortliche fahren einen Zick-Zack-Kurs in Entscheidungen, denen Mitarbeitende schwer folgen können.
Mehr Zeit, um die spezifischen Herausforderungen des Standorts fundiert und nachhaltig anzugehen, wäre wichtig für alle Beteiligten.
Nicht jeder Weg zu einer Entscheidung muss minutiös kommuniziert und/ oder erklärt werden. Nur ist die Kommunikation ein sehr wichtiger Schlüssel, wenn nicht DER Schlüssel, wenn es um einen so starken Veränderungsprozess geht, der seit nun mehr als 1.5 Jahren im Unternehmen stattfindet. Den Mitarbeitenden Sicherheit zu geben in einer Phase, die von sehr vielen als unsicher empfunden wird, muss oberste Priorität haben. Eine klare, transparente und wertschätzende Kommunikation gibt Orientierung und schafft Vertrauen, nimmt Ängste. Hier ist in den vergangenen Monaten von den Verantwortlichen unglaublich viel kaputt gemacht worden.
Das Unternehmen kann nur durch seine Mitarbeiter am Leben gehalten bleiben, das sollte ELOS sich bewusst machen.
Im letzten Jahr wäre die Bewertung noch sehr gut ausgefallen, aber das hat sich schlagartig geändert.
In einigen Abteilungen ist der Zusammenhalt noch gut, durch die hohe Fluktuation wird es aber nicht besser.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber für manch einen sind Respekt und Wertschätzung Fremdwörter. Sie glänzen durch Inkompetenz und Arroganz.
Findet selten bis nie statt.
Die Aufgaben und die Kollegen sind zum größten Teil spitze.
Die Führungsriege und die Kommunikationspraktiken
Unternehmensführung radikal austauschen und einheitliche Regelungen, Forderungen und Förderungen etablieren.
In den vergangenen Jahren ist die Atmosphäre schlechter geworden. Teilweise sicherlich durch die Konjunktur, aber vor allem auch durch stetige Änderungen, Wechsel und abstrusen Versprechungen.
Das Unternehmen ist im Raum Pforzheim leider nicht mehr so angesehen wie früher.
Da hat sich vieles zum Guten gewandelt. Es ist möglich sein Gleitzeitkonto zu nutzen und Home-Office-Möglichkeiten werden auch eingeräumt. Ebenfalls werden Interessierte am JobRad gefördert.
Bei kritischen Themen wird die Fortbildung i.d.R. gewährt. Jedoch ist dies leider nicht bei allen Themen und nicht bei allen Abteilungen der Fall. Eine "einheitliche Regelung" gibt es nicht.
Das Gehaltsgefüge ist OK, aber mehr auch nicht. Sonderzahlungen finden gegen Leistung statt - dies aber nicht zu großzügig. Die Förderung des JobRads fällt auch positiv ins Gewicht.
Mit der Förderung von E-Autos, einer einigermaßen vernünftigen Mülltrennung und einer modernen Klimaanlage in einem Teil der Gebäude hat man in den letzten Jahren die ersten Schritte in die richtige Richtung gemacht.
Es fehlt aber zu einem großen Teil an Absaugungen oder Luftfiltern in der Fertigung. Auch die Wartung des Maschinenparks ist nicht zeitgemäß. Eine Ausmusterung alter Anlagen wäre zwingend erforderlich.
Einzelne Abteilungen genießen auf Grund mangelnder Fachkenntnis und sozialen Fähigkeiten einen gewissen Protektionismus von der Geschäftsleitung und nutzen diesen fast schon schamlos aus. Dies spürt man im gesamten Unternehmen. Der größere Teil des Unternehmens hält bei den meisten Themen aber (sehr) gut zusammen.
Von einem Teil der Kollegen hat man sich in den vergangenen Jahren getrennt. Es war auch ein großer Teil älterer Kollegen dabei.
Das ist das vielleicht größte Problem: Ein großer Teil der Vorgesetzten erfüllt nicht das Mindestmaß an fachlicher oder/und sozialer Kompetenz um den Job richtig auszufüllen. In manchen Abteilungen ist die Fluktuation dadurch sehr hoch und dadurch keinerlei Fortschritt erkennbar. Darüber hinaus fehlt es an einer Kombination aus grundlegendem kaufmännischen, (IT-) technischen oder regulatorischen Verständnis.
Die Worte "Qualität" und "Produktivität" werden häufig so falsch und inflationär verwendet, dass man bei vielen Themen aneinander vorbeiredet. Ein "Lean-Management" würde den Unternehmen gut zu Gesicht stehen, jedoch sind die Bemühungen völlig im Sande verlaufen.
Die Geschäftsführung tagt in der Regel hinter verschlossenen Türen und hat so gut wie keinen Kontakt zur Belegschaft. Daher werden die beiden Geschäftsführer vom größten Teil der Belegschaft abgelehnt oder belächelt. Teilweise fügt sich eine gewisse Fremdlenkung und falsche oder irreführende Versprechungen durch ELOS noch negativ ins Bild. Hier passt die Redensart "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" leider sehr gut.
Im "Neubau" sind die Bedingungen mittlerweile ziemlich gut, dank modernem Bau und Klimatisierung. Auch Winter- und Sommerfeste tragen zum positiven Bild bei. Das Unternehmen hat dank Corona eine Art "digitale Revolution" durchlaufen, da zuvor Online-Meetings nicht vorhanden waren und Rechner noch mit Windows XP unterwegs waren! Die Arbeitsplätze sind so mittlerweile ganz ordentlich eingerichtet.
In einem größeren Teil der Büros und vor allem in den Fertigungsräumlichkeiten sind aber dringend Modernisierungstätigkeiten notwendig.
Eine der größten Schwächen in dem Unternehmen ist die katastrophale Kommunikation. Der Führungskreis schafft es in der Regel nicht Abteilungsleiter und alle Mitarbeitenden hinsichtlich wichtiger Entscheidungen zu informieren. Somit brodelt ständig die Gerüchteküche zu verschiedenen Themen.
Die Gesamtsituation hat sich mit der Übernahme der schwedischen ELOS Gruppe und der Umstrukturierung unter den beiden unqualifizierten Geschäftsführern binnen weniger Monate im Vergleich zu früher sogar noch einmal verschlechtert.
Bei einem Teil der Führungskräfte, die "irgendwie" Abteilungsleiter geworden sind, existieren kaum notwendige Kommunikationskompetenzen, die Hand in Hand mit deren Englischfähigkeiten gehen.
Das ist wirklich gut! Es gibt eine gesunde Mischung aus weiblichen und männlichen Kollegen mit den verschiedensten Hintergründen. Dies macht einen Teil der Arbeit sehr interessant.
Auf Grund der vielen verschiedenen (anspruchsvollen) Kunden und Anwendungen, ergeben sich interessante und herausfordernde Aufgaben. Es wird nie langweilig. Es ist vieles in Bewegung.
Mit einem großen Teil der Kunden pflegt man seit Jahren einen guten Austausch, was wirklich gut ist.
Hilfsbereite Kollegen in Familiärer Umgebung
Sehr gut bin zufrieden
Die innerbetriebliche Strukturen
Es wurde bei der Übernahme durch Elos viel versprochen…bisher wurde nur wenig umgesetzt.
Sehr angespannt.
Hat sich verbessert
War einmal deutlich besser. Extreme Lagerbildung
Die Neue Struktur überfordert die meisten Vorgesetzten. Nicht nachzuvollziehende Entscheidungen.
Keine klaren Strukturen, neue Systeme funktionieren nicht oder sind zu unverständlich
Transparenz, Bewegung im Unternehmen
Prioritäten und Nutzen der Veränderung- Nutzt es dem Mitarbeiter oder nur dem Konzern
Die Stimmen/Stimmung im Team nicht ignorieren
Mitarbeiter Belangen werden auf die lange Bank geschoben und vergessen
Gehaltsgespräche wurden verschoben, aufgesessen, ignoriert
Keine oder sehr späte Rückmeldungen auf Mails
Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß gemessen
Es gibt einige Sonderleistungen zum Entgelt dazu. Zeit- Ansparkonto, Eis im Sommer und Treffen der Geburtstagskinder, Jobrad, Feste....
Klimatisierung sollte besser werden. Arbeitsausstattung(Tische, Werkzeug....)
Lohnanpassung der älteren MA. Mehr Benefits.
Wer die guten Dinge schätz, kommt gerne ins Geschäft
Man muss zeigen was man kann und dann erreicht man auch mehr.
Wer wirklich ehrgeizig und fleißig ist und sich gut einbringt, hat sehr gute Chancen auch mehr Gehalt zu bekommen.
Alle sind super nett
Im Sommer etwas zu heiß
Ich als Frau fühle mich absolut gleichgestellt
Je nach Abteilung gibt es viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.