37 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Vielfalt der Arbeit
- Der gute Kollegenzusammenhalt
- Der firmeninterne Umgang miteinander
- Dass es ausreichend Parkplätze gibt
- Gehaltsauszahlungssystem überdenken
- Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
- Kompetenzen und Fähigkeiten von Führungskräften neu bewerten
- Mehr auf gute Arbeitsbedingungen achten
- Mitarbeiter aus der ständigen Belastung bzw. dem „Druck“ herausnehmen
Grundsätzlich herrscht eine harmonische Atmosphäre. Es wird viel gelacht und der Umgang ist freundlich und fast familiär. Allerdings kommt es vor, dass einzelne ältere Führungskräfte überreagieren und mehr verlangen, als eigentlich machbar oder notwendig ist.
Leider nicht mehr das was es mal war!
Man hat im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet regulär 40 Stunden im Zwei-Schicht-System, um über die Runden zu kommen. Oder man macht täglich 10-Stunden-Tage und arbeitet zusätzlich an Wochenenden und Feiertagen, um sich finanziell besserzustellen und mit anderen mithalten zu können. Dabei geht halt Freizeit drauf. Die Entscheidung liegt bei dir.
Eher nicht, kommt auf die Voraussetzungen und Vorkenntnisse an!
Das Gehalt ist Verhandlungssache, liegt aber eher unter dem Durchschnitt der Branche. Nach langer Zeit gab es zwar eine Lohnerhöhung, aber sie ist nur sehr gering und bringt kaum eine Verbesserung.
Die Unterschiede zwischen den Mitarbeitern sind sehr groß. Vor allem Mitarbeiter ohne Ausbildung oder mit schlechten Sprachkenntnissen werden oft schlechter bezahlt.
Einige Führungskräfte finden das sogar gut, weil es Kosten spart. Gleichzeitig nutzen sie selbst Vorteile wie ein Firmenauto. Das wirkt wie eine klare Doppelmoral.
Stahl, Altmetalle und Hartmetalle werden zwar getrennt, allerdings eher aus wirtschaftlichen Gründen als aus Umweltbewusstsein. Ansonsten wird Müll kaum getrennt und meist alles im Restmüll entsorgt. Altöle und alte Emulsionen werden, soweit ich weiß, recycelt.
Das Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Es fehlt an einem einheitlich respektvollen Umgang, besonders durch einige Führungskräfte
Gut, ohne diesen Zusammenhalt wäre es manchmal schwer auszuhalten. Man unterstützt neue und schwächere Kollegen und zeigt Respekt gegenüber den erfahrenen Mitarbeitern. Allerdings sollte man auch vorsichtig sein, welche Informationen man teilt, da einige Mitarbeitende diese an Führungskräfte weitergeben, um sich selbst besser darzustellen.
Respektvoller Umgang im ganzen Betrieb- beruht sich aber auf Gegenseitgkeit!
In der Vergangenheit wurden Mitarbeitende häufig aufgrund ihrer fachlichen Leistung an der Maschine zu Abteilungs- oder Teamleitern befördert. Für Führungsaufgaben waren viele jedoch nur unzureichend geeignet. Es fehlte oft an Menschenkenntnis, Empathie, Planungssicherheit sowie an Offenheit für Kritik.
Im letzten Jahr wurden qualifizierte externe Schichtleiter eingestellt, die über die notwendigen Führungskompetenzen verfügen, offener agieren und viele Altprobleme schrittweise aufarbeiten. Gleichzeitig erschwert das übergeordnete Management weiterhin Verbesserungen, da Entscheidungen teilweise wenig unterstützend wirken.
Im direkten Arbeitsalltag mit den Schichtleitern ist die Zusammenarbeit jedoch deutlich angenehmer: Sie ist kompetent, strukturiert und vor allem menschlich.
Die Arbeitsumgebung ist oft laut. Manchmal ist es klimatisiert, manchmal nicht. Auch die Absauganlage funktioniert nicht immer zuverlässig. Teilweise ist man Öl- und Emulsionsnebel ausgesetzt, und gelegentlich kommt man an den Kopfschmerzen nicht vorbei.
Keine großartige Kommunikation die von uns als Bediener benötigt wird. Wenn etwas mitgeteilt werden muss, lesen wir es entweder am Aushang oder es spricht sich schnell rum. Meistens sind die Benachrichtigungen sowieso sehr spontan und kurzfristig.
Diskriminierung ist eine Krankheit. Bei manchen Führungskräften gibt es eine klare Grenze im Kopf: Sie unterstützen vor allem langjährige Mitarbeiter – egal ob bei der Arbeit, bei Meinungen oder sogar bei Vorwürfen. Was diese Mitarbeiter sagen, wird eher geglaubt und kaum hinterfragt.
Dadurch werden nicht alle gleich behandelt. Die Aussagen der Mitarbeiter haben unterschiedlich viel Gewicht, je nachdem, wer sie macht. Deshalb ist echte Gleichberechtigung in der Abteilung nicht immer gegeben.
Sehr interessant ist die Arbeit an Dreh- und Fräsmaschinen sowie die Prüfung fertiger Bauteile unter dem Mikroskop – insbesondere im Bereich Medizin- und Messtechnik. Die Produktvielfalt ist groß, wodurch die Aufgaben abwechslungsreich, spannend und anspruchsvoll bleiben. Und falls doch einmal Langeweile aufkommt, wird mit zusätzlicher Maschinenbedienung schnell für Abwechslung gesorgt ;-)
Es ist schwierig dem Unternehmen noch positive Aspekteabzuringen
insbesondere Umgang mit Mitarbeitern und Kommunikation ist schlecht. Management hat in den letzten Monaten das Vertrauen der Mitarbeiter verloren. Viele bekannte Probleme werden nicht angepackt.
Meeting-, Kommunikations- und Fehlerkultur dringend auf den Prüfstand stellen.
Hoher Workload trotzdem stetige Verschlechterung der Situation
Massiver Imageverlust im letzten Jahr. Viele Fehlentscheidungen und wirtschaftliche Probleme des Standortes
Hoher Workload, hohe Krankenquote
Aufgrund der Krisensituation und Workload nicht vorhanden
Gehalt ist in Ordnung, hängt aber stark von Abteilung und Position ab
Nicht vorhanden
In der Krise versucht jeder seinen eigenen Arbeitsplatz zu sichern. Kein WIR Gefühl mehr. Sondern: wie lange funktioniert das hier noch...
Abhängig von Abteilung
Viele Vorgesetzte sind beförderte Spezialisten aber keine richtigen Führungskräfte. Umgang mit Mitarbeitern ist z.T. indiskutabel
Aufgrund schlechter Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten keine empfehlenswerte Abreitsbedingungen
Der Flurfunk funktioniert noch am Besten, teilweise wissen MA außerhalb des Unternehmens besser bescheid als die internen Mitarbeiter. Kommunikation des Managements ist schlecht
Durch die schwierige wirtschaftliche Lage arbeitet man nur noch von Notfall zu Notfall
Die Kugelschreiber die noch funktionieren und zuverlässig sind die gibt es massig.
Ich muss überlegen ………. Sorry mir fällt nichts mehr ein.
Ich finde es positiv, dass einige ehemalige sowie aktuelle Mitarbeitende hier offen ihr tatsächliches Empfinden und ihre Einschätzung teilen. Ich bin überzeugt, dass deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen eine negative Rückmeldung geben würden, als es bisher der Fall ist.
Viele nutzen die Plattform allerdings nicht – sei es, weil sie Kununu nicht kennen oder aufgrund ihrer begrenzten Sprachkenntnisse. Dadurch spiegelt das aktuelle Stimmungsbild vermutlich nur einen Teil der tatsächlichen Meinung der Belegschaft wider.
Seit der Übernahme durch Elos und der Einführung einer neuen Geschäftsleitung ist die zuvor groß angekündigte Vision wie ein Ballon zerplatzt.
Entscheidungen wirken zunehmend unausgereift, widersprüchlich und gehen letztlich zu Lasten der Mitarbeitenden. Aussagen wie „Die Kunden stehen hinter uns“, „Die Kunden bestellen“ oder Hinweise auf den „Code of Conduct“ wirken eher wie leere Versprechen. Leider entsteht der Eindruck, dass die Führungsetage an eine Unternehmensrealität glaubt, die so nicht existiert.
Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter „die Rentiere“ haben das Unternehmen verlassen oder mussten gehen. Zurück bleibt eine Vision voller leeren Versprechungen, die niemand mehr ernst nimmt.
Die meisten Maschinen sind veraltet, die Arbeitsbereiche schmutzig, unstrukturiert und insgesamt mangelhaft organisiert.
In der Produktion (die in den 80ger Jahren stehen geblieben ist, außer Werk4) herrscht teilweise eine schlechte Luftqualität (Ölfilm), der größte Teil der Produktion ist nicht klimatisiert was besonders im Sommer höheren Temperaturen sehr belastend ist.
Rettet sich wer kann.
Die Titanic ist in Schräglage und unaufhaltsam am sinken. Der Kapitän mit seinen unfähigen und übergewichtigen Offizieren die bei verschossener Kajüte den Kurs nicht bestimmen können haben den potentiellen Erfolgskurs gerammt. Die sollen natürlich das Schiff nicht verlassen und mit untergehen.
Ein umfassender Austausch der Geschäftsleitung sowie der zweiten und dritten Führungsebene wäre sinnvoll, um frische Expertise, Transparenz und strukturiertes Management ins Unternehmen zu bringen. Nur mit einer fachlich starken und verantwortungsbewussten Führung kann wieder Stabilität geschaffen und das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückgewonnen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist derzeit äußerst belastend. Der Umgang mit Mitarbeitenden in der Vergangenheit hat zu einer stark demotivierten und unzufriedenen Belegschaft geführt. Viele engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen müssen, weitere wurden durch Abfindungen zum Weggang bewegt. Die daraus resultierenden Lücken sind im Arbeitsalltag klar spürbar.
Zahlreiche Probleme sind seit Langem bekannt, werden jedoch nur selten konsequent angegangen. Statt Lösungen zu schaffen, entstehen oftmals neue Schwierigkeiten. Verantwortlichkeiten werden häufig von sich geschoben, wodurch sich der negative Kreislauf weiter verstärkt.
Die Geschäftsleitung trägt mit endlosen Meetings ohne erkennbaren Nutzen zu dieser Situation bei. Gleichzeitig wird die Inkompetenz einzelner Führungskräfte oder favorisierter Mitarbeitender toleriert oder sogar unterstützt, was Vertrauen und Motivation weiter schwächt.
Insgesamt führt all das zu einer Atmosphäre, die weit unter dem liegt, was für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld notwendig wäre.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass erkennbar versucht wurde, das öffentliche Bild des Unternehmens auf Kununu künstlich ins Positive zu rücken. Offensichtlich wurden Führungskräfte angehalten, ebenfalls positive Bewertungen abzugeben, um den Gesamteindruck zu verbessern.
Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht den Erfahrungen vieler Mitarbeitenden entspricht und die tatsächlichen Probleme verdeckt statt sie anzugehen.
Wenn eine Firma sogar Auszubildende kurz vor Start „abkündigt“, ist das
ein absoluter Vertrauensbruch. Das spricht nicht nur für chaotische Führung, sondern auch für fehlenden Respekt gegenüber jungen Menschen, die sich gerade erst ins Berufsleben wagen.
Kein Wunder, dass die Stimmung dann im Keller ist. Wenn intern schon viel gemeckert wird und extern negativ berichtet wird, entsteht ein Kreislauf, der schwer zu stoppen ist.
Es gibt kaum jemanden der noch was Positives zu berichten hat, die meisten sind nur am Motzen.
In der Produktion ist eine ausgewogene Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden. Die regulären 40 Wochenstunden reichen selten aus, da zusätzliche Arbeitszeit sowie Wochenendarbeit erwartet werden.
Währenddessen genießen einige „Lieblinge“ der Geschäftsleitung regelmäßig Homeoffice. Dabei stellt sich die Frage, wie gewisse Abteilungsleiter, die kaum Präsenz zeigen, ihre Bereiche effektiv führen sollen.
Auch in der Geschäftsleitung fällt auf, dass Homeoffice sehr gerne genutzt wird. An diesen Tagen fehlt häufig klare Führung, was sich negativ auf die Abläufe und die Motivation im Team auswirkt.
Nach dem Motto „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ fehlt an solchen Tagen oft jede Struktur und Führung.
Weiterbildungsangebote sind nur begrenzt vorhanden und werden vonseiten des Unternehmens kaum aktiv gefördert. Klare Karrierepfade oder transparente Entwicklungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht.
Mitarbeitende, die fachlich stark waren und Potenzial für höhere Aufgaben mitbrachten, haben das Unternehmen häufig verlassen, weil ihre Fähigkeiten nicht erkannt, nicht genutzt oder nicht weiterentwickelt wurden.
Dadurch fehlt es heute zusätzlich an Know-how und Vorbildern, die andere hätten mitziehen können
Das Thema Vergütung sorgt im Unternehmen für erhebliche Unzufriedenheit. Leistungsbezogene Gehaltserhöhungen sind praktisch nicht realistisch; in der Regel bleibt nur die allgemeine Lohnerhöhung – sofern man sie überhaupt erhält. Auch diese wird nicht einheitlich gewährt, was zusätzliche Ungleichbehandlung schafft.
Erst wenn Mitarbeiter ein Führungszeugnis anfordern oder eine Kündigung vorlegen, scheint Bewegung in Gespräche über das Gehalt zu kommen aber dann ist es eh zu spät. Wertschätzung sieht anders aus.
Besonders problematisch ist, dass Leiharbeiter, die von den langjährigen Mitarbeitern eingearbeitet werden, häufig mehr verdienen als diese. Das führt verständlicherweise zu erheblicher Frustration und einer dauerhaft angespannten Stimmung im Team.
Nicht mal der Müll wird richtig getrennt.
In der Produktion gibt es vereinzelt guten Zusammenhalt und Kollegialität. Dort unterstützen sich einige gegenseitig und versuchen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen das Beste aus dem Alltag zu machen.
Auf Führungsebene bis hin zur Geschäftsleitung wirkt der Zusammenhalt hingegen kaum vorhanden. Nach außen wird ein freundliches Miteinander gezeigt, doch intern fehlt es stark an Vertrauen und echter Zusammenarbeit.
Lästereien, Sticheleien und interne Spannungen gehören leider zum täglichen Bild.
Es gibt kaum älter Mitarbeiter, die hat man gehen lassen.
Viele langjährige und erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen Klingel über Jahre geprägt haben, sind nicht mehr im Unternehmen. Zurückgeblieben ist überwiegend eine neue Generation an Vorgesetzten, die häufig ohne ausreichende fachliche oder soziale Kompetenz in ihre Rollen gesetzt wurden.
Es entsteht der Eindruck, dass manche Positionen aus reiner Verzweiflung oder mangels Alternativen besetzt wurden. Die Folgen spüren die Teams täglich: unsichere Entscheidungen, fehlende Klarheit und mangelnde Unterstützung im Arbeitsalltag.
Es gibt noch einige wenige Führungskräfte, die wissen, wie das Unternehmen früher funktionierte. Statt deren Erfahrung zu nutzen, hat man diese jedoch zunehmend aus wichtigen Entscheidungsprozessen herausgenommen oder zum Schweigen gebracht.
Es gibt Bemühungen, bestimmte Verbesserungen umzusetzen, doch gemessen an der Größe des Unternehmens und insbesondere an der Branche (Medizintechnik) sind die Arbeitsbedingungen insgesamt
unzureichend. Im Sommer in der Produktion ist es sehr, sehr heiß.
Andere Unternehmen in diesem Bereich sind deutlich besser aufgestellt.
Ein großes Problem ist die mangelhafte Ausstattung an den Maschinen: Wichtige Arbeitsmittel fehlen regelmäßig, besonders bei schichtübergreifenden Tätigkeiten. Dadurch entsteht täglich unnötiger Suchaufwand und Zeitverlust, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Die Büroräume sind grundsätzlich in Ordnung, aber die Produktionsbereiche entsprechen in vielen Punkten nicht dem Standard, den man in dieser Branche erwarten müsste.
Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Seit der Übernahme durch Elos und dem damit verbundenen Kurswechsel hat sich die interne Informationsweitergabe spürbar verschlechtert, was zu großer Unsicherheit in der Belegschaft führt.
Mündliche Absprachen werden häufig nicht eingehalten, wichtige E-Mails bleiben unbeantwortet oder werden erst sehr spät bearbeitet. Die grundlegende Bringschuld in der Kommunikation scheint weitgehend verloren gegangen zu sein.
Wesentliche Informationen, die für den Arbeitsalltag und die Orientierung wichtig wären, werden zurückgehalten – dafür verbreiten sich belanglose Inhalte schnell über den Flurfunk. Dadurch entsteht das Gefühl, als würde jeder „eine andere Sprache sprechen“, ohne dass jemand in der Lage ist, Informationen klar zu übersetzen oder zu deuten.
Das vorhandene globale Intranet wird zwar intensiv genutzt, bietet aber größtenteils Inhalte, die wenig Mehrwert liefern und das Unternehmen inhaltlich kaum weiterbringen.
Gibt es sowas überhaupt bei Klingel?
Das Interessante an den Aufgaben ergibt sich weniger aus der eigentlichen Tätigkeit, sondern eher aus der täglichen Ungewissheit, was einen erwartet. Oft ist unklar, welche neuen Entscheidungen getroffen wurden, welche Veränderungen vorgenommen wurden oder welche Person neue Aufgaben oder Positionen übernommen hat. Ebenso erfährt man häufig erst kurzfristig von Versetzungen, Kündigungen oder neuen
Verantwortlichkeiten.
Inhaltlich wissen die meisten Mitarbeiter genau, was zu tun ist. Besonders in der Produktion herrscht jedoch eine dauerhafte Überlastung: Die Teams kommen mit dem bestehenden Arbeitspensum kaum hinterher und sollen dennoch ständig mehr leisten.
Auf Führungsebene entsteht der Eindruck, dass Aufgaben eher hin- und hergeschoben werden, um Verantwortung zu vermeiden. Wenn Entscheidungen scheitern, wird häufig nach Schuldigen gesucht, statt die Probleme gemeinsam und lösungsorientiert anzugehen.
So macht arbeiten kein Spaß und man verliert damit die „Interesse an den Aufgaben".
Gehalt pünktlich zahlen.
Auf Gehaltserhöhung muss man Monate warten obwohl die Freigabe schon lange da ist.
Ich habe eine Nachzahlung von 4 Monaten bekommen allerdings erst nach mehrfacher Nachfrage.
Intransparente Entscheidungen gegenüber der Mitarbeiter
Klare Strukturen!
Keine Kommunikation. Weder von Führungskräften noch vom Management.
Ihre Azubis nicht kündigen vor Ausbildungsbeginn
Überstunden werden ausgezahlt
Gehalt nie pünktlich… teilweise kommt das Gehalt erst am 4….
Bessere Kommunikation zu den mitarbeitenden
Fragwürdige Vorgehensweisen sind leider keine Ausnahme. So wurden unter anderem Mitarbeitende während des Mutterschutzes, der Elternzeit oder in Langzeiterkrankung gekündigt – ebenso wie Auszubildende, die nur vier Wochen vor ihrem Ausbildungsbeginn ihre Zusage verloren. Solche Entscheidungen werfen erhebliche ethische und rechtliche Fragen auf und zeugen von einem äußerst bedenklichen Umgang mit Personalverantwortung.
1. Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden – anstatt sie in großer Zahl zu kündigen, sollte das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um deren Motivation und Bindung zu stärken. Nur so lässt sich die Produktion langfristig stabil halten.
2. Entscheidungen sollten nicht ausschließlich unter dem Aspekt der Kosteneinsparung getroffen werden, sondern nach ihrer tatsächlichen Sinnhaftigkeit. Der derzeitige, stark von Investoren geprägte Fokus auf kurzfristige Gewinne führt langfristig zu Verlusten. Jeder mit ein wenig Verstand erkennt, dass die Investoren aktuell nur versuchen, das Unternehmen künstlich aufzublähen, um anschließend ihr Geld abzuziehen – und das Unternehmen dann fallen zu lassen.
Entscheidungen sollten von Personen getroffen werden, die tatsächlich Fachkompetenz besitzen. Und wenn intern das Know-how fehlt, sollte man den Mut haben, externe Expertise – beispielsweise von einer der Big Four Unternehmensberatungen – hinzuzuziehen, bevor das Unternehmen endgültig gegen die Wand gefahren wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung.
In der Verwaltung wurde kürzlich eine räumliche Modernisierung vorgenommen – zuvor erinnerten die Büroräume eher an den Stil der 1980er-Jahre.
40 Überstunden im Monat – und die Arbeit ist dennoch nicht erledigt. Das spricht im Grunde für sich.
Im Bewerbungsgespräch wurde ein attraktives Gehalt in Aussicht gestellt – im tatsächlichen Angebot lagen die Konditionen jedoch rund 10.000 € darunter.
Positiv hervorzuheben sind allerdings die 30 Urlaubstage sowie das zusätzliche Urlaubsgeld.
Ein älterer Kollege sollte entlassen werden, weil er angeblich zu oft krank war – dabei befand er sich bereits im Ruhestand. Dass er dennoch auf der „Abschussliste“ stand, spricht Bände und ist schlichtweg absurd.
Sehr schlecht. Von echter Führung kann hier keine Rede sein. Es gibt kein Feedback – nur Anweisungen. In meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie eine derart schwache Führung erlebt. Wenn sich abteilungsübergreifend das Gerücht hält, die Führungskraft habe „keine Ahnung“, ist das ein deutliches Warnsignal. Der mehrfach erfolgte Wechsel auf dieser Position spricht ebenfalls für sich.
Die IT-Infrastruktur ist grundsätzlich modern, jedoch für komplexe Arbeiten mit mehreren Bildschirmen deutlich zu langsam.
Im Sommer herrschen im Büro angenehme 30 Grad – selbst dann, wenn die über zehn Jahre alte Klimaanlage in Betrieb ist.
Die globale Kommunikation verläuft insgesamt zufriedenstellend. Über das Intranet wird man regelmäßig mit Updates auf dem Laufenden gehalten.
Innerhalb des Unternehmens hingegen findet kaum echte Kommunikation statt – überwiegend werden lediglich Anweisungen weitergegeben.
Hier geht es ausschließlich um stupides Abarbeiten. Zu Beginn wurden andere Erwartungen geweckt, doch letztlich bestand die Tätigkeit darin, den ganzen Tag mit Excel-Tabellen zu arbeiten – Tabellen, die am Ende entweder ungenutzt blieben oder fehlerhaft waren, da bereits die zugrunde liegenden Daten von Anfang an unzuverlässig und fehlerhaft waren.
Nette Kollegen, interessantes Arbeitsfeld, Gestaltungsmöglichkeit, Potential der Organisation. Daher Empfehlung des AGs für diejenigen, denen es im Lebenslauf dient und nicht langfristig an den Arbeitsort gebunden sind.
Führungskreis, Kommunikation
Austausch der Unternehmensführung, der es nicht ansatzweise gelingt, die eigens vorgegebenen Ziele zu erreichen und das vorzuleben, was in der Mission und Vision gepredigt wird
Allgemein herrscht eine kollegiale Atmosphäre, zwischen Management und Belegschaft jedoch eine große Kluft. An der Arbeitsumgebung (Büros, Klimaanlage etc.) werden nun Verbesserungen angestrebt und umgesetzt, die dringend notwendig waren. Allerdings werden hier bevorzugte Abteilungen zuerst bedient und es wird nicht nach Dringlichkeit vorgegangen.
Guter Kundenstamm, gute Branche
Für einzelne Protegierte gut, aufgrund des hohen Leistungsdrucks aktuell wieder mit Abwärtstrend. Home Office nach Absprache möglich.
Aufgrund der Sparmaßnahmen wird hier der Rotstift angesetzt
Je nach Verhandlungsmöglichkeit
Vermutlich aktuell zu teuer
In der Belegschaft, die nicht zum Management und dessen persönlich bevorzugtem Personenkreis gehört, ist der Zusammenhalt sehr gut.
Ältere und langjährige Kollegen sind kaum noch im Haus (die meisten sind oder wurden gegangen)
Es gibt gute Vorgesetzte, jedoch wird die Trennung zwischen Belegschaft und Management deutlich gelebt. Auch gibt es Führungskräfte, welchen es an ausreichend fachlicher und sozialer Kompetenz sowie der erforderlichen Branchenexpertise mangelt - die jedoch stark protegiert werden (was zu regem mündlichen Austausch in der Belegschaft führt).
Arbeitsumgebung wird verbessert, Home Office nach Absprache möglich aber i.d.R. nicht gern gesehen
Dem Management geling es nicht, selbst einfache oder auch (mal) positive Informationen an die Belegschaft weiterzugeben. So sind meist nur "Auserwählte" in der Organisation informiert. Da die Strukturen für eine gute Kommunikation eigentlich gegeben sind stellt sich die Frage, ob es an Wille oder Fähigkeit mangelt.
ist gut
Wo viel zu tun und zu gestalten ist, entstehen interessante Aufgaben.
Die Menschen die den Standort wieder nach vorne bringen wollen und was bewegen wollen! Viele sind unzufrieden aber noch da weil sie Potenzial sehen
Tut dringend was um die Mitarbeiter wieder zu motivieren mit zu arbeiten, Vertrauen in den Standort zu haben, miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten und trefft Entscheidungen die wirklich was bewegen!
Mit den direkte Kollegen herrscht ein familiäres Gefühl. Man hilft und unterstützt sich und kann offen die Dinge ansprechen. Ansonsten herrscht leider zwischen vielen Abteilungen eine Unternehmskulter des Fingers auf andere Zeigen. Man sucht immer Schuldige anstatt Probleme gemeinsam zu lösen. Das ganze gefördert durch eine Geschäftsleitung, die ihre Inkompetenz und die Inkompetenz einzelner Lieblinge weg redet und nicht in der Lage ist klare Entscheidungen zu treffen und diese zu kommunizieren im Sinne des gemeinsamen Unternehmenserfolg. Misstrauen zwischen der Belegschaft wächst und eine vergiftet Atmosphäre beeinträchtigt die Arbeitsleistung von ehemals motivierten und fleißigen Menschen. Die Produkte und die Branche haben großes Potenzial und die Krise ist nicht wirtschaftsbedingt sondern hausgemacht.
Leider sehr stark am abnehmen aufgrund der oben aufgeführten Gründe. Und es findet sich kaum noch jemanden der wirklich was positives sagen kann
Theoretisch vorhanden jedoch ist man immer Kritik, Druck und Sprüchen ausgesetzt wenn man diese mal nutzen will. Man fühlt sich schlecht und versucht sich in der Verteidigungshaltung zu rechtfertigen. Das Vertrauen das man seine Arbeit selbstständig und zeitgerecht erledigt und einteilt ist nicht vorhanden.
Ideen einzubringen und sich weiter bilden zu wollen wird nicht gehört.
Gehälter würde ich als normal und angemessen bezeichnen. Sozialleistungen kommen aktuelle zu kurz bzw sind kaum noch vorhanden
Zu Umweltschutzmasnahmen ist nicht viel bekannt außer der Möglichkeit von elektrischen Firmenfahrzeugen und Lademöglichkeiten; Sozialbewusstsein gegenüber der Mitarbeiter der Firma leidet durch verschiedene Maßnahmen der Geschäftsleitung aktuell
In den einzelnen Abteilungen noch ganz gut, man kämpft mit den gleichen Problemen aber die Niedergeschlagheit und Demotivaton breitet sich aus und die Stimmung wird von Tag zu Tag angespanter und verübeln kann man es keinem.
Im großen und ganzen habe ich hier keine negativen Ereignisse sehe können und die Belegschaft ist sehr durchmischt.
Abteilungsbezogen sehe ich großes bemühen präsent zu sein, zu unterstützen und Problemlösungen zu finden. Das Führungsproblem liegt eine Ebene höher. Kaum Kommunikation, keine handfesten Entscheidungen bzw. wenn Entscheidungen im Moment getroffen werden wirken diese kontraproduktiv und verstärken die Probleme, die wir haben nur noch aber auch wechselhaft Ansage zerstören das Vertrauen. Was soll man noch glauben und wem vertrauen?
Vertraglichen Arbeitsbedingungen sind Standard wie in vielen Betrieben ; modern ausgestattet Büros und sauber Produktion und Arbeitsplätze, klimatisiert und ausreichend Parkplätze.
Absolut katastrophal ! Schlechte bis keine richtigen Prozesse, mangelnde Daten bei zu vielen Quellen und Kommunikationskanäle so dass trotz viel schreiben, posten, mailen wichtige Informationen verloren gehen da sie nicht an der richtigen Stelle in der entsprechenden Qualität zur Verfügung stehen. Firmenwissen das sich einzelne angeeignet haben wird nicht prozesssicher festgehalten und steht nicht allen zur Verfügung. Viele Aufgaben müssen immer wieder in die Hand genommen und überprüft werden aufgrund fehlender Daten. Das ist nicht nur mühsam sondern völlig ineffizient und verursacht unnötig Kosten. Hinzu kommt das völlig veraltet System das durch manuell pflege lebt und somit wahrscheinlich ein großer Zeit und Kostenfaktor ist und durch fehlende Automatisierung sehr Fehleranfällig.
Es gibt in allen Arbeitsbereichen Frauen wie Männer und unterschiedliche Altersgruppen , auch in Führungsposition.
Die Aufgaben und die Produkte sind sehr interessant und vielfältig.
So verdient kununu Geld.