81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entwicklungsmöglichkeiten, gerade auch für Einsteiger
Manchmal zu sehr das Motto "Der Kunde hat immer Recht" zu Lasten einzelner Mitarbeiter (Arbeitsbelastung)
Mehr auf einen Ausgleich in der Arbeitsbelastung achten
sehr gutes vertrauensvolles Miteinander
Im Kollegenkreis spürt man meistens den Stolz auf die eigene Firma, die Fluktuation ist im Branchenvergleich eher gering
Arbeitgeber gibt genügend Freiraum, den man sich aber auch nehmen muss; im Projektgeschäft sind allerdings temporäre Mehrarbeit und gelegentliche Wochenendarbeit nicht vermeidbar.
Grundsätzlich sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, aber man muss sie auch einfordern
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten bei passender Leistung; VWL und/oder betriebl. Altersversorgung; Möglichkeit eines Dienstwagens nicht nur für Führungskräfte; Gehaltszahlungen immer pünktlich
hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein, z.B. als Firmenwagen nur noch E-Autos; Ladesäulen an Firmenstandorten; keine Vorbehalte gegenüber Andersdenkenden und Mitarbeiter aus anderen Ländern (Anteil der Kollegen, die nicht in D geboren sind, ist relativ hoch)
gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist der Normalfall; in Projekten immer hervorragende Zusammenarbeit mit Kollegen
Ich habe persönlich erlebt, dass Kollegen eingestellt worden sind, die bei Einstellung deutlich über 50 Jahre alt waren; auf die Erfahrung der älteren Kollegen wird gerne zurück gegriffen.
Man kann vorbehaltlos mit allen Problemen seinen Vorgesetzten ansprechen; die in Zielvereinbarungen festgelegten Ziele sind gemeinsame Ziele, deren Erreichung nie unrealistisch ist
Home office ist möglich und etabliert, nicht erst seit Corona.... bei Bedarf kann auch immer ein Firmenstandort aufgesucht werden. Keine Kernarbeitszeiten.
fast immer wird zeitnah und umfassend informiert, Regelmeetings sind installiert
Gleichberechtigung hat einen sehr hohen Stellenwert, gegenüber anderen Arbeitgebern ist der Anteil an nicht-männlichen Führungskräften relativ hoch.
Im Projektgeschäft sind die Aufgaben so gut wie immer interessant; im Service hin und wieder auch mal langweilig, aber das wird in jeder Firma so sein...
Viel Freiheiten, Themen zu gestalten und weiter zu entwickeln. Vertrauen der Führungskräfte spürbar
Wie so oft fällt auch hier das Gehalt für neu angeworbene Mitarbeiter höher aus, als bei Mitarbeitern, die nicht regelmäßig den Arbeitgeber wechseln und die gleiche oder bessere Leistung bringen.
Zukunftsfähige Technologien
Sehr gute Atmosphäre, die auch stressige Zeiten überbrücken kann.
Sehr gute Reputation beim Kunden.
Weiterbildungen werden traditionell im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche vereinbart. Eigene Vorschläge sind hierbei sehr willkommen
Es herrscht eine sehr positive Atmosphäre unter den MitarbeiterInnen, die frei von jeglicher "Ellbogenkultur" ist.
Innovation, junge und dynamische Struktur, Entfaltungsmöglichkeit mit viel Eigenverantwortung, interessante und anspruchsvolle Projekte, fairer Umgang mit Kollegen und Kunden, und vieles mehr... :D
Aktuell nichts.
Aktuell fällt mich nichts ein.
Fair und vertrauensvoller Arbeitsklima. Lob, Anerkennung bei guter Arbeit. Junges Management, das immer für Innovation und Verbesserungen offen ist.
Eins der führenden Beratungshäuser in der Branche.
Flexible Arbeitszeit + Homeoffice Regelungen ermöglichen den Balance zwischen Arbeit und Familie. Durch die Corona Zeit arbeitet man inzwischen viel mehr remote und muss deutlich weniger reisen.
Junge und kompetente Mitarbeiter werden schnell befördert. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Faire Bezahlung mit guter Firmwagenregelung.
Die komplette Flotte wurde inzwischen auf E-Mobilität umgestellt. Kostenlose Ladung auf dem Firmparkplatz.
Die Kollegen sind sehr nett und kompetent. Die Kollegen helfen sich gegenseitig.
Nichts auffälliges. Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Wie bereits geschrieben, sehr junges Management. Dynamisch und innovativ. Versprechungen werden eingehalten. Leistung wird anerkannt und honoriert. Gute Leute werden schnell befördert.
Manchmal machen die Lenovo Laptops Probleme. Sonst alles gut.
Es wird viel Wert auf die Kommunikation gelegt. Regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten.
Nichts auffälliges. Viele Kollegen aus aller Welt. Auch viele Frauen im Management.
Interessante, herausfordernde und abwechslungsreiche Projekte. Es wird einem nie langweilig.
Kollegen & Vorgesetzte; Flexibilität, bzw. Selbstbestimmtheit; Diversität der Projekte & Aufgaben
Konzernbindung und dessen Auswirkungen auf bspw. Reisekosten- und Bestellprozesse.
Reduktion des Overhead durch Stundenbuchungen; Allgemeiner Prozess zum Auf- und Abbau von Überstunden
Großartige Atmosphäre mit respektvollem und vertrauensvollem Umgang.
Am Markt einen sehr guten Ruf und entsprechend stets mit mehr Projekten versorgt, als bedient werden können.
Wie so oft natürlich hauptsächlich selbst gesteuert. Durch flexible Möglichkeiten zum Einsatz des Urlaubes, eine sehr freie Gestaltung der Arbeitszeiten und meist große Rücksicht auf die eigenen Umstände ist hier jedoch ein starkes Fundament gelegt.
Zahlreiche Möglichkeiten für Schulung / Training und sowohl horizontal als auch vertikal viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Faires Gehaltsmodell mit vielen Möglichkeiten für Zusatzleistungen (Firmenwagen mit Privatnutzung, BahnCard, ÖPNV-Tickets, ...).
Nicht erforderliche Reisen werden vermieden, Mitarbeiter erhalten eine BahnCard und Firmenwagen können ausschließlich als e-Auto bestellt werden.
Viele engagierte und interessante Menschen mit einem tollen Teamspirit. Ausnahmen gibt es immer, aber sie gehen in der Masse unter.
Aufgrund flacher Hierarchien, viel Selbstbestimmung und oftmals gemeinschaftlichen Entscheidungen im Team sehr gut. Vorgesetzte sind jedoch gelegentlich durch Konzern- / Unternehmensvorgaben eingeschränkt.
Durch die Bindung zum Konzern und entsprechende Prozessvorgaben hier in gewisser Weise etwas eingeschränkt, aber stets bemüht jedem das Passende für seine Wünsche / Anforderungen zu bieten.
Die Kommunikation läuft hauptsächlich über die Vorgesetzten und das eigene Netzwerk in der Firma. Ein unternehmensweiter oder teamübergreifender Austausch ist leider noch selten, wird aber zunehmend etabliert.
Inbesondere für die Branche ein sehr diverses Team mit gleichen Chancen für alle.
Sehr vielseitige, spannende Aufgaben und die Möglichkeit für jeden Mitarbeiter sich mit unterschiedlichen Themenbereichen auseinanderzusetzen. Wie in der Beratung üblich allerdings projektabhängig und damit nicht zu jeder Zeit frei wählbar.
Das beste ist wohl die Arbeitsatmosphäre und der angenehme Umgang mit Vorgesetzten
Die Energy ist als Tochtergesellschaft gewissermaßen an die ATOS SE gebunden und wird dort regelmäßig von ihr etwas gehindert. Aber auch das ist nicht nur schlecht, weil die Firma so auch Zugang zu sämtlichen ATOS Büros und Trainingsmöglichkeiten etc. hat.
Die Atmosphäre und der Umgang unter den Kollegen (Führungskräfte inbegriffen) ist sehr locker und lässt den Alltag deutlich weniger wie Arbeit erscheinen
Durch flexible Arbeitszeiten hat man das zumeist selbst in der Hand, aber übergenaues Stunden dokumentieren hier an der Tagesordnung
Vor allem bei der Weiterbildung wird man zu nehmend gefördert. Es gibt eigentlich immer eine Art von Training oder Fortbildung die man aufnehmen kann.
Full-Remote und immer Büro sitzen, beides ist möglich und entsprechend ausgestattet
Die Einstiegsgehälter sind etwas niedriger angesiedelt als beim Mutterkonzern Atos, aber immer noch angemessen
Es gibt eben nicht immer die Aufgaben die man sich gerade wünscht, ist aber halt auch Arbeit und keine Ferienfreizeit
Firmenwagen
Zuhören und von sehr erfahrenen PM lernen wie man es richtig macht
Mikroorganisation & hohe Kontrolle
Leidet momentan in der Branche, da man sich ein Tätigkeitsfeld ausgesucht hat, welches nicht beherrscht wird...
..wenn man clever ist kann man sich einen "lauen" machen
Zu viele Alpha Tierchen auf den Projekten ohne großen Plan und Expertise
Verbesserunsgvorschläge treffen auf taube Ohren:
Aufhebungsverträge sind beliebt .... Kündigung auf Raten
Wichtige Infos werden verteilt, aber das sind nicht viele Informationen
Energiebranche....
Image; Kollegen; nette Vorgesetzte;
Gehaltsentwicklung; stagnierendes Tätigkeitsfeld; Solange die Faktura stimt, guckt niemand über die Finger;
Angemessene Gehaltssteigerungen; Betreute Onboardings und Mentoren für Junioren, besonders bei Kunden;
Während der Coronakrise hätte es eine intensivere Kommunikation und Sozialisierung für die Junioren im Unternehmen geben müssen. Hier wurde viel gefordert und viel zu wenig gefördert. Solange fakturiert wurde, war nahezu alles egal....
Wie überall in der Beratung abhängig vom aktuellen Projekt und Kollegen
In der Versorgungs- und SAP Branche sehr gut!
Verhandlungssache. Prinzipiell möglich, muss jedoch aktiv eingefordert werden. Projekte können stark stagnieren.
a.p.E. etwas unter Branchendurchschnitt. Das Gehalt wird beim Einstieg verhandelt und die anschl. Steigerungen fallen sehr gering aus oder sind nicht vorhanden. Für größere Gehaltssprünge müssen MA. wirklich die Brechstange auspacken. Etwas schade, gerade in einer Branche, in der sich junge AN nahezu aussuchen können wo sie arbeiten möchten. Meiner Meinung nach auch ein starker Punkt der zu Fluktuation führt.
Hierzu waren meiner Erfahrungen stets positiv.
Nach meiner Erfahrung fair und respektvoll
Stark Abhängig von Team bzw. Management. Könnte transparenter sein, ist jedoch im Großen und Ganzen sehr gut.
Hier wurde aufgrund Corona/Homeoffice einfach gepennt. Onboardings sollten auch digital ausführlich und konzeptionell gestaltet werden können. Junioren benötigen dringend einen "Mentor/Leader". Scheinbar wird es hier zukünftig Verbesserungen geben.
Prinzipiell gut aber es werden von MA. hohe Standards erwartet, was die Reaktionszeiten angeht, sollte jedoch der MA. auf Anliegen warten geht die soft nur schleppend voran. Schnelle und transparente Kommunikation sollte keine Einbahnstraße sein.
Für die Branche eine solide Frauenquote.
Starker Beweggrund für einen AG-Wechsel.
Hier hatte ich wirklich Pech, ob es am Ende Corona geschuldet war oder den Vorgesetzten kann ich nicht sagen. Ich denke hier liegt die Wahrheit in der Mitte. Prinzipiell gibt es jedoch lt. E4U sehr vielfältige Projekte und Tätigkeiten, leider hatte ich nicht die Chance diese kennenzulernen.
Eine Vollstundenschreibung macht im Beratungsumfeld wenig Sinn. Hier sollte auch der Fokus auf die geleistete Arbeit für den Kunden stehen und damit auf den erreichten Umsatz.
Der Umgang mit der Pandemie und mit der Unterstützung der Mitarbeiter im Homeoffice war eher mau. Da hier die Mitarbeiter ihre eigenen Ressourcen (Storm, Heizung, Arbeitszimmer etc.) wäre eine entsprechende Anerkennung wünschenswert gewesen.
Teilweise zu eingeschränkter Spielraum für Entscheidungen in der Beratung. Große Regelungswut.
Da die Beratung an den geschriebenen Stunden und nicht am geleisteten Umsatz gemessen werden eher nicht so gut.
Flexibilität kann selber mit gestaltet werden. Lebenszeitkonto (z.B. für Sabbatical) und Home-Office sind Standard.
Der Branche entspechend gut.
Sehr nette Kollegen, mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit gerne etwas unternimmt.
Immer ein offenes Ohr und sind bemüht auch in schwierigen Situationen für alle gute Lösungen zu finden
Im Rahmen von Kundenprojekten
So verdient kununu Geld.