18 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Werkstudent:innen bei ENLITE Management & Engineering haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Werkstudent:innen bei ENLITE Management & Engineering haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Insgesamt ein angenehmes Arbeitsumfeld mit großartigem Team, aber für Werkstudenten wäre eine bessere Vergütung und ein paar Benefits wünschenswert.
Strukturiertes Onboarding und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Kaum Benefits für Werkstudenten.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, liegt jedoch unter dem Branchendurchschnitt.
Freundlicher Umgang auf Augenhöhe.
Mehr Flexibilität für Arbeit aus dem Ausland, mehr MA-Zuschüsse
Der Arbeitgeber kommuniziert die Ziele des Unternehmens und auch wie die Lage in Zukunft eingeschätzt wird.
Die Küche, kaum snacks (nur etwas Obst, fast immer die gleichen Früchte).
Die Mitarbeitervorteile.
Den Werkstudenten durch die Anpassung der Benefits mehr Wertschätzung zeigen.
Fairness zwischen Werkstudenten und Mitarbeiter ist nur teilweise gegeben.
Gehälter sehr pünktlich, aber für Werkstudenten sind die Benefits sehr eingeschränkt.
Steile Lernkurve! Gute Organsation und Struktur, die auch wirklich gelebt wird.
Viele Mitarebiter*innen arbeiten im Home-Office, was für den Einstieg ein wenig hinderlich ist. Dazu muss auch erwähnt werden, dass durch die aktuellen Streiks die Anreise zum Büro erschweren.
Als Werkstudent*in hat man keinen Mentor. Mir hat ein anderer Werkstudent sehr geholfen mich bei ENLITE zurechtzufinden. Vielleicht könnte dieser Prozess auch für andere Werkstudent*innen etabliert werden.
Besonders positiv finde ich, dass ENLITE die angestrebte Firmenkultur und Werte tatsächlich konsequent umsetzt.
Bislang empfinde ich meine Erfahrung als sehr angenehm. Als Neuling in der Arbeitswelt lernt man, dass man auch auf sich selbst achten muss. Das ist etwas, was ich aus früheren Praktika nicht kannte.
Schon als Werkstudentin darf ich an bestimmten (nicht allen) Trainingdays teilnehemen. Das Angebot für Mitarbeiter*innen von ENLITE sich nach dem Berufseinstieg weiterzubilden, ist für mich auf jeden Fall ein Anreiz bei der ENLITE nach dem Studium einsteigen zu wollen.
Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und im Vergleich dazu ist das Gehalt sehr gut.
Es gibt freiwillige Angebote neben der Arbeit, um Zeit mit Kolleg*innen zu verbringen. Dabei darf jede*r Vorschläge einbringen.
An meinem Standort gibt es keine älteren Kolleg*innen. Dennoch empfinde ich das Team in Essen als tolerant und bin überzeugt davon, dass es keine Probleme geben würde, falls wir ältere Mitarbeiter*innen im Team hätten.
Die Ausstattung ist wirklich gut von Headset bis zu höhenverstellbaren Schreibtischen. So wie es sein sollte! Im Home-Office muss man sich allerdings selber um die Ausstattung kümmern.
Bestimmte Arbeitabläufe wie beispielsweise Feedbackgespräche werden eingehalten und nicht nur auf dem Papier/in der Theorie als wichtig empfunden. Es gibt regelmäßige Jour Fix Termine mit Vorgesetzten.
Insgesamt arbeiten kaum oder keine Frauen in Führungspositionen und nur wenige Frauen als Mitarbeiterinnen bei ENLITE. Auf meine Nachfrage hin habe ich erfahren, dass es aber auch in dieser Branche wenige Bewerberinnen gibt. Indem man seine eigenen Mitarbeiterinnen fördert und unterstützt, um strukturelle Hindernisse zu überwinden und Verantwortung zu übernehmen, könnte sich dies in Zukunft hoffentlich ändern. Toll finde ich, dass es spezielle Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Frauen auszutauschen, wie zum Beispiel das monatlich stattfindende Format "Female Lunch". Dass die Branche eher männlich dominiert ist, zeigt sich auch daran, dass seitens der Kund*innen und auch intern nicht gegendert wird.
Das Einbringen von eigenen Ideen wird wertgeschätzt. Das macht die Aufgaben interessanter.
Meiner Empfindung nach wird sehr darauf geachtet, dass man eine gute Work-Life-Balance hat. Ein großes Augenmerk wird auf die Einhaltung der Arbeitszeit gelegt, d.h dass nicht zu lange gearbeitet wird.
Das Gehalt könnte besser sein, ist aber in Ordnung, da das durch die MA-Events gut ausgeglichen wird
Es gibt ein internes Nachhaltigkeitsprojekt. Dementsprechend wird schon Wert darauf gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll, jeder hilft jedem!
Mir ist diesbezüglich noch nichts negatives aufgefallen, ganz im Gegenteil, hier werden alle herzlich aufgenommen.
Die Vorgesetzten kümmern sich sehr um das Wohlbefinden der MA´s
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, man kann von Zuhause aus arbeiten und hat Gleitzeit. Außerdem bekommt man alles was man zum Arbeiten braucht, Laptop, Headset etc. vom Arbeitgeber gestellt.
- Steile Lernkurve als Berufseinsteiger im Beratungsgeschäft (Softskills)
- Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
- Bürostandort Berlin
- Flache Lernkurve in fachlichen Aspekten der Energiewirtschaft (Technisch), eigentlich lernt man Abseits von Training-Days oder anderen Firmenevents kaum etwas dazu.
- Fully Remote Work ermöglichen (wenigstens EU/Schengen)
- Kleiderpolitik lockern, wo möglich
- Werkstudentengehalt anheben, abhängig davon, wie der MA an den Kunden verkauft wird.
Für eine Beratung hervorragend. Größtenteils geringer Termindruck, auch wenn es natürlich mal stressigere Phasen gibt.
Innerhalb der Branche definitiv ein Name, etwas getrübt allerdings durch vergangene Vorkommnisse am Hamburger Standort.
Home-Office ohne Büro-Pflicht, Gleitzeit, Wöchentliches Pensum, Freizeitausgleich... Insgesamt alles top, nur soll nun versucht werden, die Leute wieder ins Büro zu bringen... Zudem fehlende Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, das wäre der letzte Schliff.
Eine große Menge an Weiterbildungsmöglichkeiten, noch mehr auf Anfrage, von welchen man als Werkstudent allerdings ausgeschlossen ist.
14€ für Master-Werkstudenten ist unterdurchschnittlich. Hier wird systematisch gespart. Man sichtet ja als MA selbst die Angebote und sieht die Bepreisung seiner Leistung bzw. wie diese sich Angebot für Angebot erhöht, das Gehalt aber nicht. Ich kann die Skepsis gegenüber der Leistung von Berufseinsteigern verstehen, jedoch sollte es hier auch Anpassungsmöglichkeiten fernab einer jährlichen Gehaltsverhandlung geben.
Viel mehr als den Müll zu trennen geht auch nicht.
Nie schlechte Erfahrungen gemacht. Man verbringt wirklich gerne Zeit miteinander, auch Abseits der "Pflicht".
Gibt es nichts zu beanstanden
Gab es mir persönlich gegenüber nie Probleme. Vorgesetzte haben ehrliches Interesse am MA.
Verbesserungswürdig. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass das Mobiliar und die Hardware sich von Raum zu Raum stark unterscheidet. Es sollte alles Einheitlich sein, damit es wirklich egal ist, in welchen Raum man sich setzt. Feste Steckdosenleisten auf den Tischen fehlen. Die verschlissenen Stühle und der Kabelsalat wurde bereits beseitigt, das schonmal super. Als Werkstudent erhält man kein Diensthandy, obwohl man durchaus mit seinem Vorgesetzten SMS austauscht und telefoniert. Dafür muss dann das Privathandy herhalten.
Transparenz und Kommunikationsgeschwindigkeit, Weitergabe von Entscheidungen und Infos (und das warum dahinter) sind hoch.
Interkulturell vielfältig, jedoch kaum weibliche Manager. Ich gebe aber dennoch 5 Sterne, da ich glaube, dass es ein branchenübliches Problem ist, und nicht dass ENLITE weibliche MA benachteiligt. Wiedereinsteiger werden benachteiligt, je nachdem, wie sie gehen...
Ca. 3/4 die immer gleichen Aufgaben und Projekte, 1/4 mal abwechslungsreichere, zwischengeschobene Aufgaben für andere Manager
Ich habe mich in meiner Werkstudententätigkeit hier bei ENLITE sehr wohl und aufgenommen gefühlt. Alle sehr freundlich miteinander!
Sehr gutes Image!
Sehr gut! Man kann sich seine Arbeitszeiten sehr flexibel und individuell anpassen.
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten durch (Standard-)Schulungen und Workshops.
ansprechendes Gehaltsmodell. Zusätzliche Leistungen für Vollzeitmitarbeiter wie Joblunch etc.
Es gibt sogar Nachhaltigkeitsbeauftragte bei ENLITE
Wird durch Teamevents, Portfolioevents etc. sehr gefördert.
Flache Hierarchien. Angemessene und gute Feedbackkultur.
Gut ausgestattete Büros, mobiles arbeiten möglich, flexible Anpassung der Arbeitstage bei Bedarf (Klausuren etc.)
Sehr gute Kommunikation. Obwohl man lediglich eine Werkstudententätigkeit ausgeübt hat, hat man sich hier sehr eingeschlossen gefühlt.
Für alle selbstverständlich!
Viele spannende Einblicke in unterschiedliche Projekte und interne Themen.
Den sehr sozialen Umgang mit den Kollegen, sowie die Arbeitsweise mit flachen Hierarchien
Sehr freundlicher Umgang
sehr gute Vereinbarkeit durch mobiles Arbeiten
Gutes und klares Weiterbildungs- und Karierremodell
ansprechendes Gehaltsmodell und zusätzliche Leistungen
wird stetig in Erinnerung gerufen
wird gefördert durch Teamevents
gute und angemessene Feedbackkultur
gute Ausstattung der Büros und auch mobiles Arbeiten möglich
Wird stetig verbessert und befindet sich schon auf einem sehr hohem Niveau
viele Einblicke in interessante und spannende Projekte
Transparenz Wertschätzung Teamevents Kollegium und offener Austausch
nichts
So verdient kununu Geld.