77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr viel Input vermittelt
Ich denke, dass man sich dies von den oben genannten Dingen bereits denken kann
Die Atmosphäre unter den diversen Abteilungen bessern. Die Abteilungen unter sich verstehen sich zwar noch so aber sonst naja
Es gibt ein Sportangebot um Bremen
Joah, zu 2%?
Die meisten machen das gleiche.
Jeden Tag
Keine Chance auf Freizeit, wie wohl in den meisten Unternehmen. Überstunden werden weder bezahlt noch ausgeglichen. Für Arzttermine darf man früher gehen. Die Pause (eine Stunde am Stück) wird von den meisten gar nicht genutzt
Faire Bezahlung mit Weihnachtsgeld
Hat immer ein offenes Ohr und überbringt Nachrichten dritter die sich scheinbar selbst nicht trauen
Abteilungsbedingt
Ziemlich eintönig, auch wenn man als Azubi (etwas) mehr zu tun hat wie beispielsweise ne Auslieferung. Lernen für die Berufsschule muss man am Wochenende.
Man lernt die ganze Firma kennen
Mal wieder abteilungsbedingt. In einer fühlt man sich wohl, in der nächsten vielleicht auch und sonst fühlt man sich mies
so ziemlich alles
Arbeitskollegen
Gehaltsvorstellung
Nach der Ausbildung mehr Gehalt anbieten.
- gibt ein paar nette Kollegen
- asoziales Verhalten vieler Kollegen untereinader (beim Boss will ich gar nicht erst anfangen)
- schwerste Arbeit zum Mindestlohn
- Überstunden ohne Ende welche zum großen Teil einfach unterschlagen werden
- gerade im Frühling/Sommer wenn zur Saison geht man von früh Morgens bis spät Abends arbeiten, Privatleben ist hier absolut fehl am Platz
- selbst mit 17 sind Überstunden vom ersten Tag an der Tagesordnung (schöne Grüße vom § 21 des Jugendarbeitsschutzgesetzes)
Als mir nach meiner Ausbildung, die ich absolut bereue, ein Arbeitsvertrag zum Mindestlohn für diese Arbeit angeboten wurde habe ich abgelehnt und mir etwas anderes gesucht, wenn das der letzte Arbeitgeber dieser Welt wäre wäre man mit Arbeitslosigkeit besser bedient.
Schlechte Laune und Hektik
Das Einzige das halbwegs stimmt
Freundliche aber teils auch genervte und schlecht gelaunte Mitarbeiter.
Jeder will seinen eigenen Arbeitsalltag problemlos bewältigen und denkt an sich.
Bringen zu wenig Wertschätzung dem Personal gegenüber
Viele Arbeitsgeräte sind in keinem guten Zustand oder es sind zu wenig, und es herrscht extremer Platzmangel der jeden Tag für Unübersichtlichkeit und Chaos sorgt.
Unzureichende Kommunikation untereinander bis kaum vorhanden
Kaum oder keine Einarbeitung durch fehlende Kommunikation
Die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden, dass Büro hat einfach mal seine Zeit hinter sich. Millionen im Jahr mehr machen und seinen Mitarbeitern nicht mal einen verdammen 400 Euro Schreibtisch gönnen, das ist erbärmlich.
Das freie, selbstständige Arbeiten. Flexibilität. Freiräume.
Arbeitszeit verbunden mit meiner Fahrzeit ist zu lang.
Klimaanlage, Arbeitszeitanpassung,
Es wird sich wie in fast jedem Betrieb mehr beschwert als gelobt. Wie wir alle wissen ist es ja auch einfacher zu kritisieren als zu loben. Das entspricht meiner Meinung nach nicht der Realität. Die Firma lässt sehr viele Freiräume und ist ständig dabei sich zu verbessern. Hier und da gibt es wie überall Unstimmigkeiten aber im Rahmen. Da viele im Unternehmen auch dort gelernt haben fehlt vielen ein Vergleich!
Work-life-Balance ist möglich, wenn man Pausen und Arbeitszeiten einhält. Niemand wird genötigt Überstunden zumachen!
Immer wieder werden unterschiedliche Fortbildungen angeboten. Von Verkäuferschulungen, Produktschulungen und Englischkursen.
Gehälter wurden stehts sehr pünktlich gezahlt.
Gehälter wachsen mit den Aufgaben teilweise unproportional da der Geschäftsführung die Wichtigkeit der Auftrag teilweise nicht ganz bewusst ist.
Vor allem innerhalb der Abteilung gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Es wurden meist alle bei Entscheidungen einbezogen. Jeder konnte sich einbringen.
Höhen verstellbare Schreibtische, viele Fenster, Schalusien, leider keine Klimaanlage. Wasserspender.
Regelmäßig werden wichtige Informationen per Mail an alle Kollegen mitgeteilt
Frauen haben hier auch nach Ihrer Elternzeit die Möglichkeit wieder im Job einzusteigen. Jeder wird nach seiner Arbeit bewertet nicht nach Geschlecht.
Aufgaben an den man wachsen kann und viel eigene Entscheidungen treffen kann. Arbeit mit Kunden/ Lieferanten oder auch mal Architekten.
Es gibt so gut wie keine Wertschätzung durch Führungskräfte , alles ist selbstverständlich. Es wird nicht über Aufgaben geredet, sondern diese werden einfach zugeteilt. Zu dem wird nicht unterschieden zwischen Schwierigkeitsgrad eines Berufs.
Man kann mal früher abhauen und Termine auch mal in der Arbeitszeit wahrnehmen.
Sehr positiv zu beurteilen.
Unterirdisch: Nach Ausbildungsabschluss, an der Tangsstelle (als 2. Job) habe ich die Stunde mehr verdient. Neue Mitarbeiter werden teuer dazu gekauft . Die Ungerechtigkeit zwischen den Gehältern müsste offengelegt werden, aber denn kann man zwecks Mitarbeitermangel wahrscheinlich gleich die Türen abschließen.
Aufstiegschancen ? Dafür ist das Unternehmen zu klein und das würde schon unterdrückt werden von den Führungskräften. Kein Sorge
Zwischen den Kollegen ist das Betriebsklima gut , nur zwischen Fahrer-, Lager und Verkauf herrscht eine gewisse Anspannung. Fehler werden public gemacht und gleich ausgewertet , natürlich ist immer die nächstes ebene Schuld. Großen Respekt hier der Dispo, vor alle wer hier länger als 2 Jahre durchgehend arbeitet. Zurzeit ist dort das Personal jedoch ziemlich Ausbaufähig. In diesem Bereich bin ich mir ziemlich sicher das noch unheimlich viel Geld durch bessere Arbeit gespart werden kann.
Es gobt leine Einbindung von Mitarbeitern bei Entscheidungen. Entscheidung werden vor verschlossenen Türen entschieden und sind oft nicht nach vollziehbar.
Es gibt die Seite und die Seite. Auf Lagerebene wird gekauft was notwendig ist , bekommt sowieso keiner mit. Wird mal wieder Wae zerstört werden sich Gründe ausgedacht. Zum Beispiel: " Keinen Platz " ist immer eine sehr beliebte Ausrede. Der Sinn ist für mich bloß nicht klar , was der Lagerplatz mit dem Umgang mit der Ware zu tun hat.
Das Büro , was wahrscheinlich inzwischen in jedem chinesische Hinterhof besser aussieht ist leider unterirdisch. Die Platzverhältnisse dort sind misserabel, einige Abteilungen ersticken vor Mustern.
Tische werden erhöht mit Holzklötzern !!!!! Nur die Ältesten und Billigsten Geräte werden benutzt, das kaufen von neuen Geräten wird möglichst unterdrückt. Möchte jemand einen neuen Bildschirm oder ein neues Headset, wird man schief angeschaut. Alles wird über den Hauptsitz geholt, selbst wenn dort noch einen Tastatur rumliegt. Dies wird diese nach Basdorf geschickt. 15 Euro hier hier zugeben wäre zu teuer.
Interne Entwicklung werden sehr lange verschwiegen, vielleicht will man vermeiden über die Sinnlosigkeit einer Entscheidung reden zu müssen.
Jeder hat sein Arbeitspektrum , deswegen schwankt das zwischen den Abteilungen stark.
Ich kann mich frei entfalten
die Firma ist sehr groß!
Ein wenig mehr Offenheit für die Marktbegeiter
Denkt eigentlich zukunftsorientiert
Manche Leute sind wohl dort einfach fehl am Platz.
So verdient kununu Geld.