51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiär, freundlich, flache Hierarchien, Vergütung, Work-Life, Weiterbildungsmöglichkeiten
Familiäre Atmosphäre
Das Image stimmt sowohl von außen als auch von innen überein, nett freundlich und familiär
20h Woche und während den Semesterferien kein Problem länger zu arbeiten
Weiterbildungen sind möglich sofern man selbst interessiert bzw. engagiert ist.
Das Gehalt ist hier überdurchschnittlich als Werkstudent
Jeder unterstützt jeden, vom Top-Management bis zum Praktikanten
Menschlich und fachlich top, haben immer ein offenes Ohr und versuchen auch kurzfristig Zeit zu finden um über Sachen zu sprechen
Immer mit der neuesten Technik ausgestattet
Hier wird On-Point kommuniziert, Aufgaben und Probleme sofort angesprochen
Egal, ob Elternzeit oder Auszeit hier wird jeder gleich gut behandelt
Hier kann man fachlich mehr erreichen als nur das Daily Business am laufen zu halten, liegt aber auch an einem persönlich wie sehr man gewollt ist mehr zu erreichen
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und somit sehr angenehm
Eindeutig eine der besten Inhouse-Beratungen, wenn nicht die beste.
Angenehmes Projekt, und trotz des Workloads hatte ich auch an den meisten Tagen unter der Woche Zeit etwas zu unternehmen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass auch die Praktikanten so viel wie möglich aus der Zeit mitnehmen. So nimmt man auch an diversen Schulungen teil, die äußerst interessant sind, unabhängig davon, ob man sich für die Energiebranche interessiert oder nicht.
Bei dem Praktikantengehalt kann man sich überhaupt nicht beschweren.
Sehr sympathische Vorgesetzte und auch flache Hierarchien
Schwierig zu beurteilen, da der überwiegende Teil des Praktikums im Home Office stattfand (wegen Corona).
Man hat immer mindestens 2 Ansprechpartner, auf die man jederzeit zugehen kann und die einem auch wirklich zuhören, wenn man mit Vorschlägen kommt und einen jederzeit unterstützen, wenn man das braucht
Die Aufgaben waren nie kompliziert und wenn man nicht weiterkam, konnte man immer auf Unterstützung zählen.
Was noch unter diese Kategorie fallen würde, wäre "Client Exposure". Das ist hier nicht aufgeführt aber selbst als Praktikant hat man mehr Kundenkontakt als man es sich vorstellt.
Vom Recruiting bis zum letzten Tag des Praktikums eine herausfordernde, aber unglaublich spannende und bereichernde Erfahrung.
Starker Zusammenhalt und Identifikation mit ECON
Teamspirit, Optimismus, Dynamik, Gestaltungsspielraum
In der Administration geht sicher noch mehr automatisch und in einem System, sodass die Kollegen:innen mehr Zeit für strategische und Mitarbeiterthemen haben.
Das Arbeiten hat Spaß gemacht. Es gab immer einen super konstruktiven Umgang mit eventuellen Schwierigkeiten - Man hatte das Gefühl alle Themen, Ideen und Schwierigkeiten ansprechen zu können.
Ich fands super Teil des Teams zu sein und war auch stolz darauf.
Für mich in Ordnung. Man weiß, dass man sich auch in einer Administrativen Position in einer Beratung auf ein sehr ambitioniertes Umfeld einlässt. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass die Kollegen untereinander aufeinander geachtet haben und wenn es mal etwas später wurden auch ans "Feierabend machen" erinnert haben.
Wurde immer unterstützt ob durch Zeit oder finanziell.
Völlig in Ordnung.
Alles gut.
Besser geht's nicht. Einer "der" Superpowers der ECON.
Alles gut.
Ich hätte es nicht besser treffen können.
Alles gut.
Regelmäßiger Austausch und Kollegen und Vorgesetze haben Neuigkeiten immer proaktiv geteilt.
Internationales bunt gemischtes Team. Hat Spaß gemacht. :-)
Es passiert viel in unterschiedlichen Systemen, was die Arbeit ab und an sehr administrativ gemacht hat. Hier könnte man sicher noch automatisieren und vereinfachen, um mehr Zeit für strategische Themen zu haben.
- Offene Teamkollegen
- Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
- Zweiwöchige, standardisierte Abfrage zur Teamstimmung
- Spannende Themen in der Energiebranche
- Interessante Projekte
- Enge Zusammenarbeit mit Ansprechpartnern auf Kundenseite
- Gute Chancen auf Festeinstellung nach erfolgreichem Praktikum
- Feedback (auch unter Teamkollegen) noch weiter verankern
Alle Kollegen sind sehr aufgeschlossen bei Rückfragen und stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Man wird als Praktikant wie ein Teammitglied auf Augenhöhe behandelt, bei Gelegenheit auch direkte Zusammenarbeit mit den Kunden. Bei den Lösungen steht immer der Nutzen für das Unternehmen im Vordergrund und dadurch, dass die internen Kunden eigentlich Kollegen sind, besteht eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
ECON hat eine sehr gute Reputation innerhalb des Konzerns und dürfte auch eine der Top Inhouse Beratungen im Dax30 sein, auf jeden Fall eine namhafte Adresse.
Auch in der Inhouse-Beratung wird natürlich länger als 8h am Tag gearbeitet, bei den meisten Projekten pendelt sich das meiner Meinung nach meistens bei ca. 9 to 9 ein, mit Schwankungen nach unten und oben. Es wird allerdings stark darauf geachtet, dass nicht regelmäßig bis nach 22 Uhr bzw. am Wochenende gearbeitet wird. Zudem wird Flexibilität großgeschrieben, wenn man mal einen Termin anstehen hat, ist das nach Absprache in den allermeisten Fällen möglich, inkl. flexibles Home-Office.
Sehr gute und transparente Weiterentwicklungsmöglichkeiten, vor Beförderungsstufen muss beispielsweise ein Asssesment Center absolviert werden. Entwicklung verläuft über Consultant zum Senior Consultant zum Junior Project Manager. Exits innerhalb des E.ON-Konzerns wohl sehr gut möglich.
Über Big 4-Praktikantengehalt, somit absolut angemessen.
Umwelt- und Klimaschutz ist ein Thema, es gibt dafür auch eine eigene Initiative, man könnte aber wohl noch mehr machen.
Super, es gibt einmal im Monat ein Projektteamdinner (oft mit zusätzlichen Aktivitäten), für Praktikanten gibt es ein Summer Event und gelegentliche Intern Lunches. Man kann sich generell auch mit jedem ECON-Kollegen mal auf einen Kaffee verabreden.
Es wird sehr stark auf Feedbackkultur geachtet, sodass individuelle Weiterentwicklung möglich wird. Bei der Projektarbeit steht dabei der Teamgedanke und das gemeinsame Ziehen an einem Strang im Vordergrund.
Höhenverstellbare Tische, Open Space kombiniert mit Meetingräumen, oft externer Bildschirm, damit absolut auf Status Quo-Niveau.
Mehrheitlich auf Englisch, da oft internationale Kollegen dabei sind. Man bekommt auch vom Leadershipteam regelmäßig Updates, welche Projekte momentan anstehen und was in der Zukunft geplant ist. Es findet auch ein offener Austausch über potentielle neue Projekte für den Einzelnen statt.
Starker Fokus darauf, den momentan eher geringen Frauenanteil weiter zu pushen, sehr international geprägte Teams.
Neben Strategieprojekten auch viele langläufigere Prozessthemen, hier wird allerdings mindestens alle 6 Monate rotiert. Ansonsten hat man durchaus Mitbestimmungsmöglichkeiten im Rahmen der Aufgabenverteilung und es wird versucht Präferenzen zu erfüllen.
Starker Fokus auf Kommunikation und Feedback sowie zumindest der Versuch, den Mitarbeitern eine Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Da ich, zumindest in den Anfangsjahren, viel an verschiedenen Orten im Ausland arbeiten möchte, finde ich es schade, dass die meisten Projekte in Deutschland angesiedelt sind. Per se "schlecht" ist das aber nicht, sondern Geschmackssache und der Tatsache geschuldet, dass ECON als Inhouse Firm nur E.ON-Projekte betreut.
Generell herrscht in der Beratung natürlich eine etwas stressige Atmosphäre - Verantwortung und Ansprüche sind hoch und daher kann der Ton auch mal etwas rauer werden. Dabei blieb Kritik aber meist konstruktiv und an Lob mangelte es trotzdem nicht.
Sicher besser als bei anderen Beratungen. So muss in den regelmäßigen Teamrunden begründet werden, wenn man mal länger als 22 Uhr arbeiten musste; Wochenendarbeit wird nicht gern gesehen. Trotz allem bleibt es aber ein Beraterjob - wenn morgen früh um 8 die Vorstandspräsentation raus muss und der Kunde um 23 Uhr noch Feedback liefert, muss das eingepflegt werden.
Die Aufstiegsstruktur ist klar geregelt und sehr attraktiv. Pro Jahr müssen einige Stunden verpflichtend in Weiterbildung gesteckt werden.
Sehr faire Bezahlung von Praktikanten und sehr gute Einstiegsgehälter nach dem Studium.
Es gibt ein Programm, bei dem Mitarbeiter in ihrer Freizeit eine lokale soziale Einrichtung unterstützen.
Der übergeordnete E.ON Konzern fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie Energiesparmaßnahmen bei Kunden stark. Somit sind auch viele der Beratungsprojekte in diesem Bereich angesiedelt.
Hat man mal etwas weniger zu tun, ist es üblich, Teamkollegen seine Unterstützung bei ihren Aufgaben anzubieten. Das hat super funktioniert und den ein oder anderen langen Arbeitsabend verkürzt. Generell sind Kollegen immer bereit, Fragen zu beantworten und sich mal bei einem Kaffee zusammenzusetzen.
Es schien mir nicht, als gäbe es Vorbehalte gegen das Einstellen älterer Personen. Allerdings hält sich die Anzahl von Bewerbungen aus dieser Gruppe vermutlich sehr in Grenzen, sodass im Endeffekt der Altersdurchschnitt unter 30 (glaube ich?) liegt.
Aufgaben und Erwartungen wurden klar kommuniziert. Es wurde regelmäßig Feedback gegeben und auch Feedback von untergebenen Mitarbeitern eingefordert. Manchmal wurde der Ton, dem ein oder anderen Kollegen gegenüber, im Eifer des Gefechts etwas ruppig.
Gebäude und Technik in der Essener Zentrale sind das Modernste, was ich in einem Praktikum bisher erlebt habe. Das gilt allerdings nur für die Zentrale - bei externen Einsätzen ist man der Infrastruktur des Kunden ausgeliefert.
Regelmäßige Feedbackrunden (in beide Richtungen) sind fester Bestandteil des Arbeitsverhältnisses. Aufgaben & damit verbundene Erwartungen wurden deutlich klarer kommuniziert, als ich es aus anderen Praktika gewöhnt war. Es wird großer Wert auf klare ("concise") Ausdrucksweise gelegt.
Ob jemand m oder w ist, schien für mich absolut kein Thema zu sein. Allerdings bin ich auch ein Kerl.
Ich war positiv überrascht davon, wie viel Verantwortung auch Praktikanten schon ab der ersten Woche gegeben wurde. Das Prinzip des zweijährigen stumpfen Excelklickers, wie es aus anderen Top-Beratungen bekannt ist, gilt hier auf jeden Fall nicht.
Trainingssession für Visiting Consultants mit Basic zu Consulting
Top-Arbeitsatmosphäre im Team, offene Diskussionen und Beratung im Team über gemeinsames Vorgehen
E.ON natürlich sehr bekannt, ECON als Inhouse Beratung dafür aber eher unbekannt. Unter den Inhouse Beratungen sehr gutes Image, da viele Mitarbeiter vorher bei großen externen Beratungen beschäftigt waren
Work-Life Balance mit typischer Arbeitszeit von 8 - 20 Uhr Montags - Donnerstags und 8 - 17 Uhr Freitags für Beratung in Ordnung. Es wurde ziemlich genau darauf geachtet, dass ich nicht länger als 20 Uhr arbeite. Von Teamkolleg*innen gab es aber auch mal längere Arbeitszeiten bis 23 Uhr bzw. in Ausnahmefällen bis nach 1 Uhr Nachts.
Der Workload wurde aber in zweiwöchigen Pulsechecks jeweils nachgehalten (Länger als 10 Uhr oder am Wochenende gearbeitet) und dann versucht den Workload bei den betroffenen Kollegen zu reduzieren. Im Vergleich zu einer großen externen Beratung bei der ich zuvor Praktikum gemacht habe, wurde wesentlich offener und verständisvoller mit der Arbeitsbelastung umgegangen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein für eine Beratung relativ gut ausgeprägt. In der Vergangenheit gab es viele gemeinnützige Aktionen als Teamevents. Leider wurden die CO2-Aufwände durch die Reisen bisher nur teilweise kompensiert und es war noch kein CO2-Neutralitätszertifikat vorzuweisen. Es gab allerdings eine interne Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, die die vollständige CO2-Kompensation zumindest in Planung hatte
Karrierepfade sind klar vorgezeichnet mit verschiedenen schnellen Tracks (Fast-Track, Semi-Fast-Track, Normal Track). Regelmäßige Trainings und Coaching durch einen Mentor (Development Leader)
Als Visiting Consultant hat man ebenfalls einen Development Leader, mit dem man regelmäßig über seine geplante Entwicklung spricht. Leider gab es kein anfängliches Training für Praktikanten um die Basics von Consulting mitzukriegen.
Im Team hatte ich mit meinem direkten Betreuer alle zwei Wochen eine Feedback-Session, bei der mir sehr gute Tipps zur Entwicklung gegeben hat. Durch dieses regelmäßige Feedback habe ich sehr viel gelernt und mitgenommen. Gerade das hat meine Erfahrung bei ECON im Vergleich zu dem Praktikum bei einer großen externen Beratung sehr viel wertvoller gemacht, da wirklich viel in meine persönliche Weiterentwicklung investiert wurde statt mir nur zu zwei formalen Terminen Feedback zu geben.
Meine Erfahrung bei ECON würde ich trotz des fehlenden Trainings hier sogar mit 6/5 Sternen bewerten!
Kollegenzusammenhalt sowohl im beruflichen wie auch im persönlichen Top
Vorgesetzte im Team waren jederzeit ansprechbar und sämtliche konstruktive Kritik an die Vorgesetzten wurde dankend aufgenommen und umgesetzt
Generelle Arbeitsbedingungen gut. Als Praktikant Iphone 8 und neuen Laptop bekommen. Da die ECON aber mit Konzernequipment ausgestattet wird, waren einige Kolleg*innen mit veralteten Laptops ausgestattet
Kommunikation im Team jederzeit vollkommen transparent und offen
Als Visiting Consultant während des Masterstudiums faires Gehalt für eine Stelle im Consulting (Gutes 4-stelliges Monatsgehalt)
Aus meiner Sicht wurde lediglich nach Rolle (Consultant, Senior Consultant,...) in der Verantwortung unterschieden. Andere Aspekte haben sonst keine Rolle gespielt
Spannende und herausfordernde längerfristige Aufgaben gemischt mit der kurzfristigen Beantwortung von Ad-hoc Anfragen. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir mehr Verantwortung gewünscht, wobei dies in der zweiten Hälfte des Praktikums spürbar besser wurde
Förderung der Teamkultur
Trotz gewisser Unabhängikeit kommt manchmal doch die Bürokratie eines Großkonzerns durch
Auch für Praktikanten ein kleines Consulting Readiness Training
Internationales Team mit viel Spaß bei der Arbeit. Man unternimmt auch viel privat (aber kein Zwang).
E.ON selber kennt natürlich jeder, aber ECON ist natürlich nicht jedem in der Branche bekannt. Intern sehr gutes Image, extern wird viel in Hochschulmarketing investiert.
Für eine Beratung mit dem Anspruch bei MBB mithalten zu können völlig in Ordnung, aber noch stärker projektabhängig als woanders. Von Schnitt 9-19 bis hin zu 8-23 ist alles möglich, allerdings wird durch regelmäßige Pulse-Checks darauf geachtet, es so verträglich wie möglich zu machen. Wochenend- und Feiertagsarbeit die absolute Ausnahme, im letzteren Fall bekommt man sogar den Tag als Urlaub ausgeglichen.
Es wird natürlich viel geflogen und gedruckt. Gab jedoch z.B. eine Aktion zur Müllsammlung und Planungen für einen CO2 Ausgleich, ein offenes Ohr für Vorschläge ist auf jeden Fall vorhanden.
Klarer Karrierepfad für Consultants und regelmäßige Trainings.
In meinem Team hätte es kaum besser sein können, ich wurde immer als vollwertiges Team-Mitglied behandelt.
Immer fair behandelt worden und keinen unnötigen Druck gespürt.
Schönes Hauptgebäude mit subventionierter Kantine (4€ all-you-can-eat) und Kaffeebar (0,60€ Cappucino). Auch als Praktikant ein iPhone bekommen, der Laptop als wichtigstes Arbeitsgerät war jedoch etwas veraltet.
Volle Transparenz auch als Praktikant
Faires Praktikumsgehalt + die üblichen Spesen für Reiseprojekte. Auch Consultants scheinen fair bezahlt zu werden.
Auch als Praktikant wurde ich auf ein spannendes Auslandsprojekt gestafft. 4 Sterne, da unsere Rolle in der Implementierungsphase des Projektes etwas unklar war
Sehr offene und lebendige corporate culture.
- Zusammenhalt unter den Juniors
- Weiterbildungsmöglichkeit
- Gehalt
- Fehlende Peopleskills bei Senior Management
- Intransparente Entscheidungen zu Projekt Staffing, Bonus, Beförderungen
- Hoher Druck in Projekten - Kaum Fehlertoleranz
- Super Hierarchisches Denken / Status-Denken
- Unfaire Praktiken bei Freistellungen, Bonuskürzungen, etc..
- Mehr Transparenz bei Beförderungen und Bonis
- People-Skills und Emotionale Intelligenz mit bewerten und für Seniors voraussetzen
- Homeoffice erlauben
- Mehr Entscheidungsgewalt an die gute HR Abteilung abgeben
- Arbeitszeiten auf max. 12h am Tag begrenzen
Unter den Juniors und Senior Consultants sehr gut. Großes Gap zwischen den Seniors und Juniors. Wenig People-Skills und Emotionale Intelligenz im Management
Das Image ist durchwachsen. Auch im E.ON Konzern sehen viele die ECON kritisch - was manchmal daran liegt das die Projektleitung anderen Dinge umsetzt als der Kunde im Konzern will.
Besser als in der Externen Unternehmensberatung, allerdings Teilweise auch sehr schlecht. Hängt stark vom MTM darüber ab und der Absorptionskraft des PMs. Was schwierig ist, ist dass man nach Außen gerne das Bild einer gesunden Work-Life-Balance oder Flexibility gibt, was aber defacto nicht stimmt. Diese Unehrlichkeit regt die meisten Kollegen am meisten auf.
Man lernt relativ viel und es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist sehr gut. Leider kein Firmenauto im Paket.
Hier gibt man sich viel Mühe durch bestimmte CSR Events die Essener Umgebung zu unterstützen.
Unter den Juniors sehr gut. Im Projekt Team mit vielen JPMs und PMs auch gut. Mit den Principals und MTMs stark Personen abhängig aber eher schwierig.
Hier ist mir kein Fehlverhalten bekannt. Wobei man natürlich, nach längerer Verweildauer auf einer Position (Level) ohne weiterkommen, aufgefordert wird sich einen anderen Job zu suchen (dies ist jedoch normal in Beratungen).
Es ist immer schwer differenziert zu werten. Es gibt auch ein paar sehr faire und menschlich gute Führungskräfte. Leider sind diese in der Unterzahl und es wird von oben auch keine gute Leiterschaft vorgelebt. Durch maximale Intransparenz entsteht oft der Eindruck dass der Nasenfakto entscheidend für das Weiterkommen ist. Cholerische Wutausbrüche gab es auch schon - wenn auch nicht sehr oft und nur bei manchen Personen.
An sich könnten die Bedingungen gut sein. Da das Klima aber so angespannt und teilweise vergiftet ist, bewerten viele Kollegen die Arbeitsbedingungen sehr negativ. Da es gleichzeitig weniger Bewerber gibt und mehr Leute die ECON rasch wieder verlassen (manchmal gewollt, manchmal ungewollt), sinkt die Zahl der ECONs kontinuirlich
Gute Kommunikation bei positiven Events. Kaum Kommunikation und maximale Intransparenz bei Entlassungen, Beförderungen, Bonusausschüttung etc.
Hier ist mir kein Fehlverhalten bekannt. Auch Kollegen mit verschiedenen Einschränkungen oder Behinderungen wurden gut integriert, Frauen sowieso.
Die Aufgaben sind in der Regel spannend. Klar ist, das kleinere Projektteams zu Produkten, Neuaufbau, Business Development oder Optimierung spannender sind als die großen PMO und Re-Org Projekte. Leider hatt letzteres deutlich zugenommen und bestimmt mehr als 50% des Projektalltags.
So verdient kununu Geld.