19 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollaborative und unterstützende Arbeitsatmosphäre sowie klare Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung.
ECON hat sich inzwischen einen sehr guten Ruf innerhalb von E.ON erarbeitet, sodass wir häufig mehr Projektanfragen erhalten, als wir tatsächlich annehmen können.
Da die meisten Projekte unter hohem Zeitdruck laufen, entspricht die Work-Life-Balance nicht der eines klassischen 9-bis-17-Uhr-Jobs. Zusätzliche Arbeitsstunden werden erwartet und sind weitgehend normalisiert. ECON verfügt zwar über Mechanismen, um hohe Überstundenbelastungen sichtbar zu machen, konkrete Maßnahmen zur Reduzierung dieser Stunden fehlen jedoch häufig.
Die Karriereentwicklung bei ECON verläuft schnell. Im Durchschnitt erfolgt etwa alle zwei Jahre eine Beförderung. Darüber hinaus bietet ECON zahlreiche Berührungspunkte innerhalb von E.ON, sodass auch ein Wechsel in andere Unternehmensbereiche von E.ON gut möglich ist.
Die Gehälter sind attraktiv und werden durch einen jährlichen Bonus ergänzt. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Benefits wie ein Mobilitätsbudget, aus dem auf Wunsch beispielsweise das Deutschlandticket oder eine Wellpass-Mitgliedschaft finanziert werden können. Außerdem werden eine zusätzliche Altersvorsorge, ein Fitnessstudio vor Ort, eine sehr gute Kantine und eine Coffee Bar angeboten.
Die Kolleginnen und Kollegen sind der beste Teil der Arbeit bei ECON. Alle sind motiviert und hilfsbereit, Teamevents machen Spaß und bieten einen guten Ausgleich, und jeder ist bereit, andere zu unterstützen.
Das Durchschnittsalter liegt meines Erachtens bei etwa 33 bis 35 Jahren, einschließlich des Director-Teams.
In den meisten Fällen ist klar definiert, wer welche Aufgaben bis wann übernimmt, und die Beraterinnen und Berater können diese Erwartungen in der Regel erfüllen. Wie bereits erwähnt, können Kommunikation, Zielsetzungen, Erwartungen und Arbeitszeiten jedoch unter starkem Projektdruck und bei ambitionierten Zeitplänen herausfordernd werden. In diesen seltenen Fällen könnte die Unterstützung durch das Senior-Team stärker sein.
Das Büro und die IT-Ausstattung sind hervorragend. Einziger Nachteil ist das Open-Space-Bürokonzept mit insgesamt etwas zu wenig Platz für das gesamte Consulting-Team.
Offene und transparente Kommunikation wird geschätzt und erwartet. Wenn Projekte jedoch besonders intensiv werden, kann es gelegentlich zu Missverständnissen kommen.
Alle Mitarbeitenden verdienen innerhalb derselben Position gleich viel, und die Leistung von Frauen wird genauso bewertet und honoriert wie die von Männern. Allerdings ist es aus meiner Sicht herausfordernder, Familie und Beruf zu vereinbaren, insbesondere wenn Frauen Kinder bekommen. Es gibt beispielsweise keinen Betriebskindergarten, und Teilzeitmodelle sind im Senior-Bereich (ab Projektmanagement-Ebene) deutlich häufiger als in den Junior-Positionen.
Viele unserer Projekte sind digitale oder prozessbezogene Transformationen, während rein technische Projekte seltener sind. Besonders positiv ist, dass man unabhängig vom Projekt regelmäßig mit den Senior Partnern zusammenarbeitet und dadurch viel Sichtbarkeit erhält.
Sehr offene, freundliche und kollegiale Atmosphäre. Auch über Hierarchien hinweg kann man offen und auf Augenhöhe sprechen.
ECON hat aus meiner Sicht sowohl intern als auch extern ein sehr gutes Standing. Innerhalb des Konzerns wird ECON spürbar wertgeschätzt und als starke Inhouse Beratung wahrgenommen.
Natürlich ist ECON als Beratung nicht mit einem klassischen 9 to 5 Job vergleichbar. Trotzdem wird auf das Thema geachtet und im Vergleich zu vielen externen Beratungen empfinde ich die Balance hier als besser.
Es gibt einen transparenten Karrierepfad mit klaren Kriterien und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch Wechselmöglichkeiten in den Konzern werden offen kommuniziert und unterstützt. Zusätzlich wird viel in Trainings und Weiterentwicklung investiert.
Das Gehalt ist insgesamt wettbewerbsfähig und die Benefits sind gut. Ein Nachteil ist, dass Gehaltsentwicklungen stark an Rollen gekoppelt sind und deshalb unterjährig wenig Spielraum besteht.
Das Thema spielt sowohl in Projekten als auch im Unternehmen eine wichtige Rolle und wird sichtbar ernst genommen.
Sehr starker Zusammenhalt, sowohl unter Juniors als auch hierarchieübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig und merkt, dass Teamgedanke hier nicht nur ein Schlagwort ist.
Durch den eher jungen Altersdurchschnitt gibt es nicht viele ältere Kollegen. Der Umgang ist aus meiner Sicht aber generell sehr freundlich, respektvoll und kollegial.
Da man im Alltag oft mit wechselnden Projektleitern arbeitet, hängt die Erfahrung auch vom Projekt ab. Ich habe viele sehr gute Erfahrungen gemacht, gerade in Bezug auf Entwicklung und Unterstützung. Gleichzeitig passt es natürlich nicht immer menschlich zu hundert Prozent, was in stressigen Situationen auch mal zu kleineren Reibungen führen kann.
Sehr gute Ausstattung und insgesamt ein angenehmes Umfeld. Auch das Büro bietet mit Kantine, Café und Fitnessstudio einiges.
Grundsätzlich wird viel und transparent kommuniziert. Teilweise werden Themen aber eher informell weitergegeben oder nicht früh genug offen angesprochen. Das wirkt stellenweise wie ein typisches Konzernmuster.
Wird ernst genommen und aktiv gelebt. Es wird darauf geachtet, dass sich alle unabhängig von persönlichem Hintergrund wohlfühlen und respektiert werden.
Für mich definitiv ein großer Pluspunkt. Man arbeitet an relevanten Themen mit echtem Impact, bekommt früh Verantwortung und hat viel Abwechslung in den Aufgaben.
Sowohl bei uns im kleineren Team einwandfrei, als auch teamübergreifend. Es herrscht eine kollegiale, offene und nahezu freundschaftliche Atmosphäre. Auch darüber hinaus sind die Hierarchien im gesamten Unternehmen wirklich flach, alle sind sehr leicht zugänglich.
Insgesamt sehr gut - sowohl in Bezug auf Beratungsleistung als auch Branche. ECON ist als Top Managementberatung bekannt und hat ein top Standing im Konzern. Als treibende Kraft der Energiewende ist das Image zudem auch in der Energiebranche angesehen.
In unserem kleinen Team super, allerdings bekomme ich aus anderen Teams auch anderes mit. Es ist und bleibt eben eine Unternehmensberatung. Dass man hier keinen 9 to 5 Job hat, ist denke ich klar, dennoch wäre es schön, wenn dem Thema noch mehr Beachtung geschenkt würde und geschaut würde, wie sich die Work-Life-Balance auch unter "Berater-Umständen" noch verbessern ließen.
Insgesamt wird allen Mitarbeitenden viel Zeit für Trainings im Jahr eingeräumt und es gibt sowohl gute interne als auch externe Angebote. Auch können bei Bedarf ganz individuelle Trainings in Anspruch genommen werden. Weiterbildungsangebote sind daher top. Die Karrieremöglichkeiten innerhalb der ECON sind im BizOps Bereich jedoch eher begrenzt - das ist einem aber schon vor dem Einstieg klar, könnte aber dennoch ein Stück weit verbessert werden, um gute Leute auch langfristig zu halten.
Als Teil der E.ON Gruppe profitieren wir natürlich von vielen Benefits eines DAX-Konzerns. Es gibt eine breite Palette an guten Benefits und Sozialleistungen und auch das Gehalt ist absolut marktgerecht. Im Zuge der gestiegenen Inflation und allen Lebenshaltungskosten würde ich eine kritische Überprüfung der aktuellen Gehälter jedoch begrüßen. Ich bin mir sicher, dass sich hier Anpassungspotenzial ergeben würde.
Empfinde ich in der Tat als recht hoch, weil immer und bei allem kritisch geschaut wird, ob und inwiefern das nachhaltig ist oder nicht, insbesondere bei Events.
Überragend! Es wird sich gegenseitig unterstützt und geholfen, auch bei Zeitdruck. Nie etwas Negatives erlebt bislang. Es wird sich viel Mühe gegeben bei Events, die wirklich regelmäßig stattfinden, um Teambuilding und Networking zu fördern. Hier werden nie Kosten und Mühen gescheut, was wirklich toll ist. Schätze ich extrem wert - insbesondere im Vergleich zu dem, was man so von anderen Unternehmen hört, die auf absolutem Sparkurs sind.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Durchschnittsalter ist wahrscheinlich um die 30 - recht typisch für eine Beratung. Mit den wenigen älteren Kollegen, die es gibt, wird aber kein Stück anders umgegangen als mit jüngeren.
Über meinen Vorgesetzten kann ich überhaupt nichts Negatives berichten. Menschlich, freundlich, unterstützend, responsive und interessiert. Ich bin sehr zufrieden. Ich kenne aber auch andere Vorgesetzte, mit denen ich persönlich nicht so gut zurechtkomme und die meine persönlichen Werte weniger stark vertreten. Ich denke allerdings, dass das ein Stück weit ganz normal ist.
Das Office ist super modern und bestens ausgestattet. Gleiches gilt für die Hardware und Software. Hier gibt es nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt okay, jedoch würde ich mir wünschen, dass gewisse Sachen deutlicher und transparenter angesprochen werden würden. Insbesondere werden große und wichtige Entscheidungen oftmals extrem kurzfristig mitgeteilt. Hier und da fehlt mir auch der Einbezug eines größeren Stakeholderkreises.
Einwandfrei, sowohl zwischen nationalen und internationalen Mitarbeitenden, als auch zwischen Männern und Frauen. Hier habe ich noch nie etwas Negatives erlebt.
Absolut! Uns im Team wird eine große Freiheit geboten. Natürlich gibt es immer wiederkehrende Aufgaben, die standardmäßig erledigt werden müssen, aber darüber hinaus können wir uns auch weitere interessante Aufgaben eigenständig suchen und umsetzen.
Wow, die Kollegen sind so dermaßen Motiviert und Engagiert, habe ich bisher in keinem anderen Bereich miterlebt. Das ist super erfrischend und motiviert einen selber sehr, das beste raus zu holen
Man liegt sehr viel Wert auf Weiterbildung und wird gepushed, seine Tage im Jahr voll zu bekommen
Viele gemeinsame Abende und Möglichkeiten außerhalb der Arbeitszeiten
Fitness Studio kostenlos nutzbar
Gute Kantine für geringe Kosten
Barista Bar - gerade einmal 60 Cent für einen Milchkaffe oder 70 Cent für ein Eis
Sehr gute Kommunikation zum gesamten Team. Es gibt (außer einmal monatlich am einem Freitag) jeden Freitag die Möglichkeit der Informationsweitergabe.
Das bedeutet:
Business Breakfast - einmal im Monat mit den Kollegen Frühstücken und aktuelle Informationen zum Konzern und Unternehmen von den Direktoren hören
Project Session - in denen aktuelle Projekte besprochen werden
Allgemeine Fragerunde - bei dem sich der Managing Director allen Fragen stellt und das beste daran: Themen die aufkommen, werden auch schnellstmöglich bearbeitet
Natürlich gibt es auch Themen, die nicht so schnell die Runde machen und man einiges auch per Zufall mitbekommt, aber man ist hier echt gewillt, aktiv bei den Kernthemen hinterher zu sein
Großes Thema und eine eigene Taskforce
Starke Feedbackbackkultur mit vierteljährlichen 360 Grad Feedbacks sowie Ad Hoc Feedback
Gutes Image extern, doch v.a. auch intern im Konzern (top Sprungbrett zu E.ON)
Kein 9-5 Job, doch starker Fokus auf Work-Life-Balance, v.a. Push abends nicht zu lange zu arbeiten (Mo-Do max. 8, Fri max. 5), und viel Flexibilität, was Urlaub und mehr Auszeit angeht
Starkes Gehalt mit jährlichem Bonus (teilweise abhängig von Performance); weitere Vorteile wie Mobility-Budget, Mitarbeiterangebote, etc.
Generell weniger Reisen als in externer Beratung, doch trotzdem viel fliegen; einige interne Aktivitäten für Umwelt und Soziales
Toller Zusammenhalb im Projektteam sowie ECON-Team allgemein; viel gegenseitiger Support und keine Ellenbogenmentalität
Starke Projektleitung
Büros auf oberster Etage des E.ON Hauptsitzes mit tollem Ausblick, guter Ausstattung und leckerer Kantine
Zweitwöchentliche All-hands mit monatlichen Frühstück im Büro
Leider sehr niedrige Frauenquote (Q1 2023 zwischen 20 und 25%), v.a. im Führungsteam, doch mehrere Initiativen dies zu ändern
Mitten drin im Konzern, im Normalfall ganz nah an Führungskräften; allerdings recht viel PMO und implementierungslastiger als MBB
Insgesamt sehr offene und wertschätzende Atmosphäre. Regelmäßige Teamevents sorgen dafür, dass wir als Team zusammenwachsen und der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommt!
ECON genießt ein gutes Ansehen im Konzern.
Bisher bei mir persönlich immer vollkommen in Ordnung und wenn es mal mehr wird, wird versucht, dies im Team so gut es geht abzufangen. Allerdings ist dies stark projekt- und phasenabhängig.
Transparente Aufstiegschancen und regelmäßige Trainings (ca. 6-9 Tage/ Jahr)
Faires Gehalt, Betriebsrente und Mitarbeiteraktienpakete
Das Standardmäßige "Zum Kunden Fahren" wurde hinterfragt und kann jetzt projekt/ bedarfsgerecht gemacht werden. Darüber hinaus ist auch das Arbeiten im Home Office möglich (variiert auch je nach Projektteam)
Eine absolute Stärke von ECON - Ein Team, ein Ziel. Teamwork wird definitiv groß geschrieben. Innerhalb der Projektteam unterstützen wir uns gegenseitig, wenn erforderlich.
Der Altersdurchschnitt ist bei ca. 30, was normal ist in der Beratung, so dass es hier kaum Beobachtungspunkte gibt.
Sehr wertschätzend und respektvoll. Geleistetes wird immer honoriert! Seniorere Teammitglieder nehmen sich Feedback immer gerne an.
Gute Ausstattung (Laptop, Ipad, Iphone) und (bald wieder) State of the art Office mit höhenverstellbaren Schreibtischen, kostenlosem Wasser und Kaffee. Parkplätze stehen auch an allen E.ON Offices ausreichend zur Verfügung
Regelmäßiges, transparentes Feedback über alle Ebenen hinweg. Hier wird Feedback nicht nur von senioreren KollegInnen gegeben, sondern diese fordern auch explizit Upward-Feedback, um auch sich selbst weiterzuentwickeln. Darüber hinaus helfen 2-wöchige Pulsecheck regelmäßig zu reflektieren, was gut lief und was verbessert werden kann.
Bei ECON wird nicht auf Grund von Geschlecht, Nationalität unterschieden, z.B. werden alle entsprechend ihrer Position bezahlt, es gibt also kein Pay Gap zwischen Männern und Frauen.
Sehr viele unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Aufgaben, Menschen und Herausforderungen, so dass man immer was lernen kann.
familiär, freundlich, flache Hierarchien, Vergütung, Work-Life, Weiterbildungsmöglichkeiten
Familiäre Atmosphäre
Das Image stimmt sowohl von außen als auch von innen überein, nett freundlich und familiär
20h Woche und während den Semesterferien kein Problem länger zu arbeiten
Weiterbildungen sind möglich sofern man selbst interessiert bzw. engagiert ist.
Das Gehalt ist hier überdurchschnittlich als Werkstudent
Jeder unterstützt jeden, vom Top-Management bis zum Praktikanten
Menschlich und fachlich top, haben immer ein offenes Ohr und versuchen auch kurzfristig Zeit zu finden um über Sachen zu sprechen
Immer mit der neuesten Technik ausgestattet
Hier wird On-Point kommuniziert, Aufgaben und Probleme sofort angesprochen
Egal, ob Elternzeit oder Auszeit hier wird jeder gleich gut behandelt
Hier kann man fachlich mehr erreichen als nur das Daily Business am laufen zu halten, liegt aber auch an einem persönlich wie sehr man gewollt ist mehr zu erreichen
Teamspirit, Optimismus, Dynamik, Gestaltungsspielraum
In der Administration geht sicher noch mehr automatisch und in einem System, sodass die Kollegen:innen mehr Zeit für strategische und Mitarbeiterthemen haben.
Das Arbeiten hat Spaß gemacht. Es gab immer einen super konstruktiven Umgang mit eventuellen Schwierigkeiten - Man hatte das Gefühl alle Themen, Ideen und Schwierigkeiten ansprechen zu können.
Ich fands super Teil des Teams zu sein und war auch stolz darauf.
Für mich in Ordnung. Man weiß, dass man sich auch in einer Administrativen Position in einer Beratung auf ein sehr ambitioniertes Umfeld einlässt. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass die Kollegen untereinander aufeinander geachtet haben und wenn es mal etwas später wurden auch ans "Feierabend machen" erinnert haben.
Wurde immer unterstützt ob durch Zeit oder finanziell.
Völlig in Ordnung.
Alles gut.
Besser geht's nicht. Einer "der" Superpowers der ECON.
Alles gut.
Ich hätte es nicht besser treffen können.
Alles gut.
Regelmäßiger Austausch und Kollegen und Vorgesetze haben Neuigkeiten immer proaktiv geteilt.
Internationales bunt gemischtes Team. Hat Spaß gemacht. :-)
Es passiert viel in unterschiedlichen Systemen, was die Arbeit ab und an sehr administrativ gemacht hat. Hier könnte man sicher noch automatisieren und vereinfachen, um mehr Zeit für strategische Themen zu haben.
- Offene Teamkollegen
- Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
- Zweiwöchige, standardisierte Abfrage zur Teamstimmung
- Spannende Themen in der Energiebranche
- Interessante Projekte
- Enge Zusammenarbeit mit Ansprechpartnern auf Kundenseite
- Gute Chancen auf Festeinstellung nach erfolgreichem Praktikum
- Feedback (auch unter Teamkollegen) noch weiter verankern
Alle Kollegen sind sehr aufgeschlossen bei Rückfragen und stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Man wird als Praktikant wie ein Teammitglied auf Augenhöhe behandelt, bei Gelegenheit auch direkte Zusammenarbeit mit den Kunden. Bei den Lösungen steht immer der Nutzen für das Unternehmen im Vordergrund und dadurch, dass die internen Kunden eigentlich Kollegen sind, besteht eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
ECON hat eine sehr gute Reputation innerhalb des Konzerns und dürfte auch eine der Top Inhouse Beratungen im Dax30 sein, auf jeden Fall eine namhafte Adresse.
Auch in der Inhouse-Beratung wird natürlich länger als 8h am Tag gearbeitet, bei den meisten Projekten pendelt sich das meiner Meinung nach meistens bei ca. 9 to 9 ein, mit Schwankungen nach unten und oben. Es wird allerdings stark darauf geachtet, dass nicht regelmäßig bis nach 22 Uhr bzw. am Wochenende gearbeitet wird. Zudem wird Flexibilität großgeschrieben, wenn man mal einen Termin anstehen hat, ist das nach Absprache in den allermeisten Fällen möglich, inkl. flexibles Home-Office.
Sehr gute und transparente Weiterentwicklungsmöglichkeiten, vor Beförderungsstufen muss beispielsweise ein Asssesment Center absolviert werden. Entwicklung verläuft über Consultant zum Senior Consultant zum Junior Project Manager. Exits innerhalb des E.ON-Konzerns wohl sehr gut möglich.
Über Big 4-Praktikantengehalt, somit absolut angemessen.
Umwelt- und Klimaschutz ist ein Thema, es gibt dafür auch eine eigene Initiative, man könnte aber wohl noch mehr machen.
Super, es gibt einmal im Monat ein Projektteamdinner (oft mit zusätzlichen Aktivitäten), für Praktikanten gibt es ein Summer Event und gelegentliche Intern Lunches. Man kann sich generell auch mit jedem ECON-Kollegen mal auf einen Kaffee verabreden.
Es wird sehr stark auf Feedbackkultur geachtet, sodass individuelle Weiterentwicklung möglich wird. Bei der Projektarbeit steht dabei der Teamgedanke und das gemeinsame Ziehen an einem Strang im Vordergrund.
Höhenverstellbare Tische, Open Space kombiniert mit Meetingräumen, oft externer Bildschirm, damit absolut auf Status Quo-Niveau.
Mehrheitlich auf Englisch, da oft internationale Kollegen dabei sind. Man bekommt auch vom Leadershipteam regelmäßig Updates, welche Projekte momentan anstehen und was in der Zukunft geplant ist. Es findet auch ein offener Austausch über potentielle neue Projekte für den Einzelnen statt.
Starker Fokus darauf, den momentan eher geringen Frauenanteil weiter zu pushen, sehr international geprägte Teams.
Neben Strategieprojekten auch viele langläufigere Prozessthemen, hier wird allerdings mindestens alle 6 Monate rotiert. Ansonsten hat man durchaus Mitbestimmungsmöglichkeiten im Rahmen der Aufgabenverteilung und es wird versucht Präferenzen zu erfüllen.
Starker Fokus auf Kommunikation und Feedback sowie zumindest der Versuch, den Mitarbeitern eine Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Da ich, zumindest in den Anfangsjahren, viel an verschiedenen Orten im Ausland arbeiten möchte, finde ich es schade, dass die meisten Projekte in Deutschland angesiedelt sind. Per se "schlecht" ist das aber nicht, sondern Geschmackssache und der Tatsache geschuldet, dass ECON als Inhouse Firm nur E.ON-Projekte betreut.
Generell herrscht in der Beratung natürlich eine etwas stressige Atmosphäre - Verantwortung und Ansprüche sind hoch und daher kann der Ton auch mal etwas rauer werden. Dabei blieb Kritik aber meist konstruktiv und an Lob mangelte es trotzdem nicht.
Sicher besser als bei anderen Beratungen. So muss in den regelmäßigen Teamrunden begründet werden, wenn man mal länger als 22 Uhr arbeiten musste; Wochenendarbeit wird nicht gern gesehen. Trotz allem bleibt es aber ein Beraterjob - wenn morgen früh um 8 die Vorstandspräsentation raus muss und der Kunde um 23 Uhr noch Feedback liefert, muss das eingepflegt werden.
Die Aufstiegsstruktur ist klar geregelt und sehr attraktiv. Pro Jahr müssen einige Stunden verpflichtend in Weiterbildung gesteckt werden.
Sehr faire Bezahlung von Praktikanten und sehr gute Einstiegsgehälter nach dem Studium.
Es gibt ein Programm, bei dem Mitarbeiter in ihrer Freizeit eine lokale soziale Einrichtung unterstützen.
Der übergeordnete E.ON Konzern fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie Energiesparmaßnahmen bei Kunden stark. Somit sind auch viele der Beratungsprojekte in diesem Bereich angesiedelt.
Hat man mal etwas weniger zu tun, ist es üblich, Teamkollegen seine Unterstützung bei ihren Aufgaben anzubieten. Das hat super funktioniert und den ein oder anderen langen Arbeitsabend verkürzt. Generell sind Kollegen immer bereit, Fragen zu beantworten und sich mal bei einem Kaffee zusammenzusetzen.
Es schien mir nicht, als gäbe es Vorbehalte gegen das Einstellen älterer Personen. Allerdings hält sich die Anzahl von Bewerbungen aus dieser Gruppe vermutlich sehr in Grenzen, sodass im Endeffekt der Altersdurchschnitt unter 30 (glaube ich?) liegt.
Aufgaben und Erwartungen wurden klar kommuniziert. Es wurde regelmäßig Feedback gegeben und auch Feedback von untergebenen Mitarbeitern eingefordert. Manchmal wurde der Ton, dem ein oder anderen Kollegen gegenüber, im Eifer des Gefechts etwas ruppig.
Gebäude und Technik in der Essener Zentrale sind das Modernste, was ich in einem Praktikum bisher erlebt habe. Das gilt allerdings nur für die Zentrale - bei externen Einsätzen ist man der Infrastruktur des Kunden ausgeliefert.
Regelmäßige Feedbackrunden (in beide Richtungen) sind fester Bestandteil des Arbeitsverhältnisses. Aufgaben & damit verbundene Erwartungen wurden deutlich klarer kommuniziert, als ich es aus anderen Praktika gewöhnt war. Es wird großer Wert auf klare ("concise") Ausdrucksweise gelegt.
Ob jemand m oder w ist, schien für mich absolut kein Thema zu sein. Allerdings bin ich auch ein Kerl.
Ich war positiv überrascht davon, wie viel Verantwortung auch Praktikanten schon ab der ersten Woche gegeben wurde. Das Prinzip des zweijährigen stumpfen Excelklickers, wie es aus anderen Top-Beratungen bekannt ist, gilt hier auf jeden Fall nicht.
So verdient kununu Geld.