55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairere Regelung bei Sonderzahlungen: Kürzungen des Weihnachtsgeldes bei Krankheit abschaffen oder sozialverträglicher gestalten. Mitarbeiter sollten nicht für Krankheit bestraft werden.
Mehr Gleichberechtigung schaffen: Schluss mit Vetternwirtschaft und Bevorzugungen durch Sympathien oder private Gefälligkeiten. Alle Mitarbeiter müssen nach denselben fairen Kriterien behandelt werden.
Gezielte Förderung & Weiterentwicklung: Mitarbeiter sollten anhand ihrer individuellen Stärken gefördert werden, statt Mitläufer einfach nur mitzuziehen.
Transparente Lohnstaffelung & Leistungsanpassung: Ein nachvollziehbares Gehaltssystem einführen, bei dem gute und engagierte Leistung objektiv bewertet und finanziell belohnt wird. Förderangebote für Montagearbeiter schaffen: Weiterbildungen, Schulungen und Aufstiegschancen dürfen nicht nur für das Büro da sein, sondern müssen explizit auch den Mitarbeitern in der Montage zugänglich gemacht werden.
Arbeitsatmosphäre & Räumlichkeiten:
Die Räumlichkeiten in der Produktion und Montage sind vorbildlich: Es handelt sich um einen sehr sauberen, hellen und modernen Arbeitsplatz, was man von einem Unternehmen im Bereich Medizintechnik auch erwartet. Das Arbeitsumfeld an sich bietet somit eine gute körperliche Basis für den Alltag.
In diesem Punkt zeigt sich das Unternehmen sehr flexibel und entgegenkommend: Viele Frauen, die nach der Babypause zurückkehren, bekommen mittlerweile die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten. Zudem kann Urlaub nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten fast jederzeit genommen werden, was die zeitliche Planung im Alltag sehr erleichtert.
Leider spiegelt sich der professionelle Anspruch der Medizintechnik nicht im menschlichen Miteinander wider. In der Montage arbeiten viele Frauen, das Arbeitsklima ist jedoch stark von Getratsche und Lästern geprägt. Es gibt eine gewisse Anzahl an Mitläufern, die im Arbeitsalltag schlicht mitgezogen werden, ohne viel eigenständige Leistung zu bringen.
Besonders auffällig ist das Anbändeln mancher Mitarbeiterinnen bei den Vorgesetzten: Es werden regelmäßig Leckereien aus der eigenen Küche mitgebracht, um sich Vorteile zu verschaffen. Zudem werden private Informationen geteilt, die eigentlich niemanden etwas angehen, nur um die eigene Position beim Vorgesetzten zu stärken.
Die Führungskultur in der Montage lässt stark zu wünschen übrig. Den Vorgesetzen fehlt es spürbar an Durchsetzungsvermögen, um für klare Verhältnisse und eine faire Arbeitsmoral zu sorgen. Mitarbeitergespräche und Beurteilungen finden keineswegs automatisch statt – man muss die Meister erst selbst aktiv darauf hinweisen, dass eine Beurteilung ansteht.
Die Beurteilungen selbst sind extrem subjektiv und werden nach gewissen Vorlagen ausgefüllt. Leider fehlt die Bewertungen der objektiven messbaren Leistungen der Mitarbeiter die eigentlich bewertet werden soll. Wer gut "schmiert" wird bevorzugt.
Positiv hervorzuheben ist die digitale Informationspolitik: Über eine eigene Intranet-App erhalten alle Mitarbeiter, die sich angemeldet haben, stets die neuesten News und Informationen rund um das Unternehmen. Dadurch bleibt man über aktuelle Entwicklungen gut auf dem Laufenden.
Ein großer Kritikpunkt ist das Vergütungssystem. Es gibt keine ordentliche, transparente Lohnstaffelung. Für den Einzelnen ist es absolut nicht nachvollziehbar, wo man finanziell steht, welche Stufen es gibt oder wie man die nächste Gehaltsstufe erreichen kann.
Besonders enttäuschend ist die Handhabung des Weihnachtsgeldes: Krankheitstage werden prozentual vom Weihnachtsgeld abgezogen. Wer also unverschuldet krank wird, wird dafür finanziell bestraft – das motiviert keineswegs und sorgt für zusätzlichen Unmut
Alle ganz nett und hilfsbereit.
Passt soweit.
Fahrradfahrer könnten noch etwas besser gefördert werden. Überdachter Stellplatz, Ladestelle für E-Bikes oder Kilometer-Prämie.
Es entstehen regelmäßig neue Chancen wenn man sich bemüht.
Top.
Vereinzelt schwierig. Aber weitest gehend in Ordnung.
Offen und freundlich. Manchmal etwas zu viel.
Leider im Vergleich zu anderen Unternehmungen in der Umgebung nicht konkurrenzfähig.
Durch den Wachstum im Unternehmen ergeben sich immer neue interessante Aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz.
Guter Kollegen-Zusammenhalt.
Keine körperlich anstrengende Arbeit.
Mittlerweile immer mehr Angebote für Mitarbeiter.
Mittlerweile Zeitlich flexibel gestaltbare Arbeitszeit. Ausgenommen in Schichtarbeit. Das ist aber überall so.
Zum Teil ist das Verhalten der Vorgesetzten desaströs und Fehlverhalten wird nicht, oder nur zu wenig beleuchtet und geahndet.
In manchen Abteilungen gibt es erhebliche zickereien und Vorarbeiterinnen die einfach nicht ausgebildet sind im Umgang mit Mitarbeitern.
Bessere Bezahlung.
Kinderbetreuung! Wir haben einen so hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitern, darunter bestimmt genug Mütter.
Hier wäre eine Betreuung oder eine Unterstützung hilfreich.
Zum Beispiel, Zusammenarbeit mit einer Kita!
Richtiges Weihnachtsgeld, nicht nur eine an Krankheitstage gekoppelte Prämie.
Wochenstunden Reduzieren.
Vorgesetzt schulen im Umgang mit Mitarbeitern. Die Umsetzung dann aber auch Prüfen und gegebenenfalls anpassen.
Konrad mit mehr Arbeitgeberzuschuß unterstützen.
Auf die Vorschläge der Mitarbeiter hören.
Fahrkostenzuschüsse für Azubis!
Die Liste könnte man noch je Abteilung erweitern.
Kommt immer auf die Abteilung an. Hier geht es leider „von bis“. Habe bisher eher positive Erfahrungen gemacht, weiß aber auch vom krassen Gegenteil.
Warum auch immer! Aber wir sind besser als unser Ruf.
Hat aber auf jeden Fall mit den Gehältern und den 40 Stunden zu tun.
Naja, wenn die 40 Stunden Woche endlich mal reduziert werden würde.
Aber die Angebote an Leistungen, wie Zuschüsse zum Fitnessstudio und Massagen für relativ wenig Zuzahlung, sind schon gut.
Intern umbesetzen und Weiterbilden wird bei Bedarf auch finanziell unterstützt.
Aber immer individuell.
Gehalt ist besser geworden, aber immer noch wenig im vergleich zum restlichen Ermstal. Firmengröße natürlich berücksichtigt.
Hier fehlt es an allen Ecken und Enden.
Es bessert sich zum Teil, aber wenn hier mal richtig Geschult und dann Umgesetzt werden würde, würden die Mitarbeiter weit mehr Leistung bringen wollen und können!
Also das geht deutlich besser in alle Richtungen. Aber vor ein paar Jahren hätte ich noch gar keinen Punkt vergeben.
Langweilig wird es nicht.
Das über Jahre hinweg die Low-Performer mitgetragen werden und viel Geld bekommen dafür dass sie nur rum sitzen.
Sich mal die neu geschaffenen Stufen anschauen und sich Gedanken machen ob diese wirtschaftlich sind oder ob drauf verzichtet werden kann.
Jeder wird unterschiedlich behandelt.
Es wird dran gearbeitet.
Naja…. Sind wir weit weg von.
Nicht für alle Positionen.
Bin zufrieden
War vor Jahren deutlich besser.
Ist Ok, viele bleiben bis zur Rente und werden standardmäßig Verabschiedet.
Sind auf dem Papier Vorgesetzte aber wenn es ernst wird, zieht man sich zurück wie eine Schnecke.
Kann mich selbst nicht beschweren.
Es wird viel geredet, aber es wird nichts gesagt!
Gibt es nicht. Bist du gut mit dem Vorgesetzten hast du ein chilliges Leben. Wenn du jeden Tag deine Arbeit machst und einfach ruhig bist, wirst du mehr und mehr mit Arbeit vollgepackt.
Ist Ok.
Sehr familiär, fair mit kurzen Entscheidungswegen
Wird untragbare Kollegen nicht los
Lohnanpassung an die umliegenden Arbeitgeber
Ich habe gekündigt da die negativen Punkte überwiegt haben.
siehe die andern Punke
Abläufe intern Verbessern, Maschinen auch mal umbauen wenn diese Fehlkonstruktionen sind.
Einige unbrauchbare Vorarbeiter austauschen und motivierten Mitarbeitern die Chance geben etwas mit zu entscheiden.
Gehälter anheben
Arbeiter allgemein mehr wertschätzen und loben.
Arbeitet aktiv mal an dieser Parksituation!!!! Es kann doch nicht sein dass man immer beim Netto auf dem Parkplatz parken muss nur weil alle Parkplätze wieder beleget sind. Einige Arbeiter stellen ihren SUV ja schon auf der Grünfläche ab.
Über die Meister in der Produktion im Werk 3 kann man nur den Kopf schütteln, bis auf 2 gute Meister sind die Vorgesetzten in der Produktion unbrauchbar.
Die Meister nehmen sich sehr wenig Zeit für ihre Mitarbeiter und vertrödeln viel Zeit am Computer. Wenn man mit Problemen zu ihnen kommt werden diese oft ignoriert oder einfach komplett vergessen. Oft hatte ich schon das Problem dass eine Maschine repariert werden musste durch die Instandhaltung aber es mein Meister vergessen hatte und dadurch die Maschine die ganze Schicht nicht gelaufen ist.
Zum Glück wurden ein paar unbeliebte/ unwissende Meister in die QS in eine anderes Werk geschickt.
Zurecht nicht so gut. Die Firma sollte sich mal mehr anstrengen intern ihre Probleme zu lösen anstatt im Internet auf Vorzeigefirma zu machen.
Ich habe hier eh das Gefühl dass nur die guten Bewertungen ins Internet kommen und die kritischen eh gleich gelöscht werden.
Es gibt Früh- und Spätschicht immer im wöchentlichen Wechsel
Die Frühschicht geht von 5.00 Uhr bist 14.00 Uhr.
Die Spätschicht geht von 13.45 Uhr bis 22.30 Uhr.
Ich kann nichts positives diesem Schichtarbeit abgewinnen, man ist pausenlos müde und nicht so produktiv wie in der Normalschicht.
Das krasseste ist immer die Umstellung von der Spätschicht zu Frühschicht. Denn da arbeitet man ja am Freitag Abend bis um 22.30 Uhr und soll dann am Montag wieder um 5 Uhr anfangen zu Arbeiten.
Für mich war die Schichtarbeit nichts, die 200€ Netto mehr durch die Schichtzulagen kann man sich auch getrost sparen.
Nur wenn man schwer krank ist oder Mitglied im Betriebsrat ist kann man in die Normalschicht wechseln.
Die Kollegen sind weitestgehend nett aber der Ausländeranteil ist schon sehr hoch.
Als Deutscher ist man in der Produktion schon in der Minderheit, es wird sehr viel Russisch gesprochen was mich tierisch nervt und ich auch diskriminierend sehe.
Wie gesagt bis auf 2 Meister bin ich schwer enttäuscht von den Vorgesetzten. Sie sind weder motiviert noch loben sie einen groß.
Nach 4 Jahren kann ich die lobenden Worte an einer Hand abzählen. Nur wenn man nicht auf seine Stückzahlen gekommen wird man gleich ins Meisterbüro geholt und muss sich rechtfertigen.
Es wird immer noch kein angepassten Gehörschutz durch die Firma gezahlt/ bezuschusst. Der Geräuschpegel in der Produktion ist sehr laut. Die meisten Leute wo hier arbeiten haben eh schon eine Schwerhörigkeit.
Bei den Männern gibt es exakt nur eine Dusche im Umkleideraum, für 12 Männer pro Schicht ist das zu wenig.
Auch ist die Dusche auf super Sparprogramm eingestellt, wenn man da den Knopf betätigt kommt exakt für 5 Sec das Wasser aus dem Duschkopf.
Alle zwei Monate gibt es ein Meeting in welchen man die Produktionsaufträge bespricht. Meist ist dies nicht nicht sonderlich informativ. Die Vorarbeiter interessieren sich eh nur für die Stückzahlen, nicht aber wie die Maschinen laufen oder wo es größere Probleme gibt. Fast immer gehen die Einsteller eh gleich zu den Mechanikern der Instandhaltung wenn es Probleme gibt da sich die Meister nicht genügend um die Produktion kümmern.
Die Lohnerhöhungen durch die Leistungsbewertungen sind komplett willkürlich und nicht transparent. Man kann eine super Leistungsbewertung haben und bekommt dann trotzdem nur 0,18ct mehr auf die Stunde.
Das "Weihnachtsgeld" sollte man auch umbenennen im " Anwesendheitsgeld" denn je nachdem wie viel man im Jahr krank war fällt dies unterschiedlich hoch raus. Wer z.B. 15 Tage im Jahr krank war bekommt nur noch die Hälfte des Weihnachtsgelds.
Allgemein wird man in der Produktion nicht reich, neue Arbeiter steigen meist mit einem höheren Gehalt ein wie langjährige Mitarbeiter.
Eigentlich sollte man alle 2-3 Jahr kündigen und sich dann wieder bewerben nur um mehr Geld zu erhalten.
Es arbeiten eh kaum Frauen in Werk 3 in der Produktion, die meisten Frauen arbeiten beim Verrunden oder Drahtschneiden.
Die Arbeit wiederholt sich spätestens nach 6 Monaten. Wenn man alle Maschinen einstellen kann ist es schon sehr eintönig.
Sehr positive Stimmung innerhalb der Firma/Abteilungen
Sehr flexible Arbeitszeiten. Wichtige private Termine bekommt man perfekt abgestimmt mit der Arbeit.
Tolle Kollegen innerhalb und außerhalb der eigenen Abteilung und man unterstützt sich wo es möglich ist
Es wird Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen genommen wo immer es möglich ist.
So wünscht man sich Vorgesetzte. Kontakt auf Augenhöhe, konstruktive und sinnvolle Kritik und positives wird ebenso erkannt und honoriert.
Relevante Informationen werden innerhalb und abteilungsübergreifend hervorragend ausgetauscht
Geschlecht und Herkunft spielen keine Rolle - ein bunt geschmischtes Team
Neben normalem Tagesgeschäft auch viele weitere abwechslungsreiche Aufgaben.
War wohl vor meiner Zeit nicht so, aber inzwischen ist das Image sehr gut wie ich es wahrnehme.
Urlaube werden wie überall abgestimmt und dann genehmigt - es gab noch nie Probleme, wenn man aus privaten Gründen einen wichtigen Termin hatte (mit Kinder zum Arzt z.B.) und dann nach Absprache mit den Meistern nicht zur Arbeit kommen konnte.
Alles überdurchschnittlich modern, wer in der Branche arbeitet, weiß, dass es überall sauber sein muss.
Es wird geschaut, dass immer alle fair und gleich behandelt werden. Es geht nicht nur nach Seniorität sondern auch darum, wie gut die Ideen sind die man einbringt. Das ist hier wirklich außergewöhnlich gut.
Ich bin echt glücklich, bei EPflex zu arbeiten. Es gibt viele Möglichkeiten, auch wenn man keinen hohen Schulabschluss hat. Hier zählt der Mensch und das merkt man wirklich jeden Tag.
Mir fällt echt nichts ein, was man verbessern könnte. Alles läuft gut und ich bin wirklich zufrieden.
Die Kollegen sind echt nett und wir halten alle wirklich zusammen. Jeder hilft jedem und man fühlt sich einfach wohl. Neue Leute werden sofort aufgenommen und integriert.
Auch mit einem Hauptschulabschluss hat man hier wirklich die Chance, sich weiterzubilden.
Die Chefs sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Man kann mit ihnen reden und sie nehmen sich wirklich Zeit für einen. Sie erklären alles gut und sind immer da, wenn man Hilfe braucht.
Die Bezahlung finde ich im Gegensatz zu manchen Vorrednerinnen echt fair und es gibt wirklich zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld und viele Events mit kostenlosem Essen und Getränken auch für die Familie, einfach top.
Die Maschinen und Geräte sind relativ modern und gut zu bedienen. Die Arbeitsplätze sind sauber und sicher, was das Arbeiten wirklich angenehm macht.
Das Image verbessert sich immer mehr im Vergleich zu früher und im Ermstal insgesamt gibt es nicht viel bessere Arbeitgeber finde ich.
Das Unternehmen macht sehr viel im sozialen Bereich, als Mitarbeiter macht einen das schon sehr stolz.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überragend.
Mit den Meistern komme ich sehr gut aus, bei manchen Aufgaben würde ich mir wünschen, dass sie sich mehr Zeit zum Erklären nehmen würden.
Das Produktionsumfeld in den Hallen sind alle insgesamt alles sehr modern.
So verdient kununu Geld.