78 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe auf meine Bewerbung trotz Eingangsbestätigung nie eine Antwort erhalten. Selbst auf meine Nachfragen nach dem aktuellen Stand kam nie eine Reaktion.
Als Bewerber investiert man viel Zeit und Mühe in eine Bewerbung. Der Arbeitgeber kann dann noch nicht einmal eine Absagemail schicken? Das sagt viel über ein Unternehmen und den Umgang mit Menschen aus - respektlos.
Spätestens in der 2. Gesprächsrunde, sollte man auch einen fachlichen Ansprechpartner haben. Ich habe mich auf eine SAP-Stelle beworben und zu keinem Zeitpunkt einen fachlichen Gesprächspartner gefunden. Die Fragen an mich waren abgelesen (wohl aus dem Team gestellt). Gegenfragen zur Präzisierung, eigene Fragen zur Systemlandschaft , den Tätigkeiten und den Prozessen konnte der Team- und Bereichslead nicht beantworten, da keine Führungskraft je selbst mit SAP-ERP gearbeitet hat. So viel: S4/HANA ist auf Jahre nicht in Sicht. Es wird größter Wert auf Verfahrensdokumentation gelegt. Keine SAP-Support oder Projektstrukturen, sondern alle IT-Systeme/Themen werden über einen Kamm geschoren.
Ich habe doch überlegt, ob ein Unternehmen dieser Größe sich solche Verfahren noch / schon (Größe) leisten kann.
Die mangelnde Auskunftsfähigkeit der IT-Ansprechpartner und fehlende SAP-Strategie & Perspektive hat mich jedoch schnell zu einem modernen SAP-philen Unternehmen weiterziehen lassen.
Ich denke zu jedem Bewerbungsprozess, bei dem es mit der Bewerberin oder dem Bewerber über mehrere Runden und Gespräche geht(zunächst per Teams dann persönlich vor Ort), gehört ein vernünftiges Feedback.
Dieses hat leider gefehlt und es war auch einigermaßen schwer es einzufordern. Ich habe über mehrere Tage niemand erreicht, meine Emails wurden nicht mehr beantwortet nach der Absage.
Das hat mich schon sehr irritiert, muss ich sagen und ich dachte zunächst es gäbe hierfür eine gute Erklärung.
Den Test-Case den ich bearbeiten durfte und der vor Ort besprochen wurde, fand ich sehr gut. Dies würde ich definitiv beibehalten. Ich denke es ist eine gute Möglichkeit die Arbeitsweise des Bewerbers einzuschätzen und auf der anderen Seite einen Einblick in die Arbeitsinhalte zu bekommen.
Ansonsten wurden im ersten Gespräch aus meiner Sicht sehr gute Fragen gestellt und es herrschte eine nette Atmosphäre. Nur der Abschluss war dann eben etwas seltsam, was mich dann auch so verwundert hat, weil es eigentlich sehr gut startete.
Daher den Tipp zur besseren Feedback Kultur bitte gerne beherzigen.
Ermöglichen Sie eine einfachere Bewerbung (z.B. CV ausreichend) und kontaktieren Sie die Bewerber mindestens einmal persönlich. Ein Erstgespräch gehört auf dem aktuellen Markt zum Standard, um mindestens einen Hauch an Respekt den Bewerbern zu zeigen. Mittelfristig bekommt man sonst Probleme auf dem angespannten Markt Fachkräfte zu bekommen.
Zu meiner Erfahrung: Ich habe eine umfassende Bewerbung mit Anschreiben eingereicht. Danach gab es eine automatische Eingangsbestätigung ohne auf die nächsten Schritte einzugehen. Ca. 3 Wochen später kam eine standardisierte Absage, ohne jemals mit Eppendorf gesprochen zu haben.
Generell sehr professionelle aber dabei wertschätzende Atmosphäre. Rückmeldungen kamen per Telefon meist früher, als in den vorhergehenden Gesprächen angekündigt.
Durch Corona geschuldet fanden alle drei Gespräche online statt - aber das ist natürlich verständlich.
Im Rahmen derBewerbung wurde ich gebeten eine Business Case-Präsentation vorzubereiten. Diese Aufgabe war sehr anregend und für meine Entscheidung im Nachgang sehr hilfreich. Ich halte es für sehr wichtig, dem Bewerber im Rahmen der Gespräche ein gutes Bild vom Job zu vermitteln, was in meinem Fall gut gelungen ist.
Die Gespräche sowie das Angebot waren sehr angenehm und wertschätzend. Auch auf meine Wünsche wurde eingegangen und ich hatte Zeit zum Überlegen.
Aus persönlichen Gründen habe ich mich für eine Absage entschieden. Auch dieses Gespräch war fachlich und menschlich überzeugend.
Keine
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