86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Image, Flexibilität, Kundenorientiert, Erfolgsvorausschauend.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungsvorschläge und Kritik annehmen, umsetzen und verbessern
Vereinfachung der Digitalisierung.
Faire Anpassung und Wertschätzung durch höhere Gehälter würde sich an Motivierten Mitarbeitern wiederspiegeln, was dem Unternehmen zu mehr Erfolg verhilfen würde
Okay
Führend in der Branche. Modern
Zuviel Arbeit, zu wenig Personal
Kommt auf die Position an.
Gut ist: Weihnachts- Urlaubsgeld, Sonderzahlung.
Digitalisierung wird aktiv und vorausschauend umgesetzt
Eher gut.
Gut bis sehr gut
Kritik wird hingenommen
Arbeitsmittel werden mehr als ausreichend Bereitgestellt
Verbesserungswürdig
Gut bis sehr gut
Vielfältig, Probleme werden Kundenorientiert umgesetzt
Bessere Kommunikation
Man wird nicht alleine gelassen
Luft nach oben
Alles.
Nach oben Richtung mittleres und Toomanagement Immer schlechter.
Durch Fehlstrukturen muss mehr Zeit für tägliche Dinge investiert werden, was für Privatetime dann fehlt.
Wenn es um die Wurst geht, ist sich jeder selbst an Nächsten
Möchte ich nicht weiter kommentieren. Grottenschlecht
Alle ausgebremst durch Respekt vor Vorgesetzten
Denn Sie wissen nicht was zu tun ist.
Nichts
Führungskräfte, Zusammenhalt in den teams
Alles
das Betriebsklima und die vielfältigen Aufgaben
sehr familiär und wertschätzend
gemeinsame Freizeitgestaltung und offener Austausch
moderne Büroausstattung, gesundheitsfördernde Möbel und modernste Technik
sehr offene und ehrliche Kommunikation
Smartworking, Gleitzeit, Jobrad, Ich mag auch meine Arbeit und ich habe ein paar sehr gute Kollegen. Epta ist wirklich kein schlechter Arbeitgeber und er entwickelt sich stetig weiter.
Die Büroausstattung ist teilweise wirklich alt und man könnte auch ein wenig besseres IT-Equipment gebrauchen.
Wir wissen, dass es viel Arbeit macht, neue Unternehmen zu integrieren aber die Alltagsprobleme haben sich seit Jahren immer mehr verschlechtert und es sind die kleinen Dinge, über die man tagtäglich stolpert und die scheinbar nicht konkret angegangen werden. Das Arbeiten vor ein paar Jahren zu heute hat sich massiv verändert. Der Job ist derselbe geblieben, aber mittlerweile ist man den halben Tag damit beschäftigt, kleine und mittlere Brände zu löschen und das scheint oben noch immer nicht wirklich angekommen zu sein. Man kann auch die Nummer eins werden, wenn man, wie Michael Schuhmacher, im Kleinen immer besser und besser wird. Dann kann man sich an der Spitze auch wirklich lange halten und alle werden zufriedener.
Eigentlich ziemlich gut. Wir haben ein tolles Team und können uns immer aufeinander verlassen. Man kann auch mit den Vorgesetzten normal reden und ich sehe hier nicht wirklich ein Problem. Es kommt natürlich auch immer ein wenig auf einen selbst an.
Was soll ich sagen? Es gibt Gleitzeit, ein Gleitzeitkonto mit vielen Möglichkeiten, Smartworking (zwei Tage Büro und drei Tage Homeoffice) und JobRad. Das hilft bei der Balance und am Ende des Tages entscheide ich, wie nahe ich das alles an mich ran lasse.
Wenn man will, ist das machbar. Dafür ist das Unternehmen auch wirklich groß genug.
Mir ist noch niemand in den Rücken gefallen und ich hoffentlich auch noch keinem. Man muss nicht jeden mögen, aber man kann ja trotzdem kollegial bleiben. Auch hier gilt, dass es auch immer auf einen selbst ankommt.
Wie bei der Gleichberechtigung schon beantwortet. Was hat das Alter oder das Geschlächt mit guten Manieren zu tun?
Manche sind so und andere sind so. Ich kann nur von meinem Sprechen und der ist offen, ehrlich und menschlich und sehr viel mehr kann ich nicht verlangen. Das mit der besseren Transparenz habe ich oben ja schon angesprochen, aber eigentlich kann ich mich nicht beklagen. Ich bin auch nicht immer der Traummitarbeiter des Monats.
Die Laptops sind sehr klein, keine guten Headseats. Tische und Stühle sind schon ziemlich gebraucht und neue scheint es nur mit viel bitten zu geben.
Mehr muss es gar nicht sein aber der Inhalt hat mich bisher noch nicht so überzeugt. Die Aktivitäten der Vorgesetzten werden meistens nicht so sichtbar gemacht, dass man mitbekommt, dass Probleme auch wirklich angegangen werden. Oft verläuft es sich einfach und man muss mit den Problemen weiter leben. In dieser Hinsicht könnte man die Kommunikation wirklich mal verbessern und mehr Sichtbarkeit und Transparenz an den Tag legen. Und damit meine ich das eher im Kleinen. In dem Bereich, der zur Belastung wird und der verbessert oder hinterfragt werden sollte.
Reich wird man nicht aber es gibt 13 Gehälter und ein halber Bonus springt auch immer mal raus.
Ich behandel alle Menschen so, wie ich auch behandelt werden will und das bekomme ich auch so gespiegelt.
Ja, eigentlich schon. Die muss man sich aber auch selbst suchen. Keiner kommt auf mich zu und fragt, ob ich mal was ganz tolles machen will. Der Hauptanteil ist das Tagesgeschäft und der Rest hängt vom eigenen Einsatz ab. Wer will, der findet auch was.
Klare Strukturen mit Definition der Verantwortung schaffen. Arbeitsklima verbessern.
Schreckliche Atmosphäre mit Kollegen die täglich nur negativ und misstrauisch für schlechte Stimmung sorgen und halten.
Keine Besonderen
Zufrieden Feierabend machen und abschalten war kaum möglich.
Wären möglich.
Durchschnitt
Durchschnitt
Absolut Null - kleine Gruppen die sich bekriegen.
keinen Unterschied
Mit dem Gefühl nicht wirklich unterstützt zu werden.
Bei so einer negativen Stimmung?
Lästern über jeden und am besten hintenrum.
Abwechslungsreich je nach Abteilung
???? Mal überlegen ..... fällt mir gerade nichts ein.
Zusagen werden nicht gehalten.
Mobbing geduldet und wird nichts gegen unternommen
Statt Unterstützung nur Gemecker und Geläster hinterm Rücken.
Es wird mit anderen über andere gesprochen. Kein Wunder wenn Mitarbeiter hier reihenweise kündigen.
Einmal resetten und komplett neu aufstellen. Das durcheinander lässt sich so nicht mehr entwirren. Regeln aufstellen, denn hier macht jeder was er will.
Klassengesellschaft
Rückmeldungen von Kunden und Lieferanten geben kein gutes Bild. Das will man intern aber nicht sehen.
Arbeitszeiten sind o.k. Urlaub besprechen ist schwierig
Es wird viel drüber gesprochen.... "wir müssen da mal rangehen ect" aber dann auch schnell wieder vergessen.
Gehalt ist o.k. Gehaltserhöhungen die bei Einstellungen besprochen wurden, wurden aber schnell wieder vergessen.
Das Gehalt ist pünktlich.
Kein Umweltbewusstsein. Es wird überwiegend mit Papier gearbeitet und alles dann doppelt und dreifach.
Ellenbogengesellschaft, hinterrücks und falsch
Wertschätzung fehlt allgemein. Man lästert hier gerne über die die nicht anwesend sind. Jung und Alt.
geht garnicht. Er spricht von Teambildung und behandelt selber nicht alle gleich. Er lebt die 2-3 Klassengesellschaft.
Das ist alles o.k.
ein Fremdwort im Unternehmen
Gleichberechtigung NULL. Nur als Zäpfchen kommt man weiter.
Eintönig
Technik & Software sind vom feinsten. Immer auf dem neuesten Stand. Auch die Auftragsbearbeitung und Projektbearbeitung sind programmtechnisch super gelöst. Während die anderen Wettbewerber vor ca. 20 Jahren stehen geblieben sind, ist EPTA digital und online auf der Höhe der Zeit.
Und was auch wichtig ist: Im Vertrieb sind war Budget- und Planzahlen auch sehr wichtig, aber in all meiner Zeit habe ich noch nie erlebt, das Druck auf den einzelnen aufgebaut worden ist, sollte einmal das Budget oder der Plan nicht erreicht werden. Denn mit den Top-Einzelhändlern als Kunden ist es schwer planbar, genaue Budgetzahlen festzulegen. Mal bekommt man den Auftrag und dann mal wieder nicht. Es gibt in der Kältebranche keine Jahresgespräche, sondern eher Tagesgespräche. Und wie gesagt, es war immer so, das ein Kunde in dem einen Jahr nicht so viel bestellt hat, dafür aber der andere plötzlich das dreifache. So glich sich das immer aus.
eigentlich kann ich nichts negatives sagen. Es gibt zwar immer irgendetwas zu nörgeln, aber sind wirklich Kinderlitzchen. Macht weiter so.
Die vor ein paar Jahren in Deutschland im Vertrieb eingeführte Regionalstruktur wieder sofort auflösen und wieder wie früher Kundenteams bilden, deren ausschließliches Ziel es sein muss, dem Kunden so gut es geht zu dienen und zu beliefern. Die Teams bestehen aus Vertrieb / Planung / Installation und Service. Alles aus einer Hand. Quasi die extern ausgelagerte Kälteabteilung des Kunden.
Gebt bitte ehemaligen und erfolgreichen Mitarbeitern, die von sich selbst gekündigt haben, die Chance wieder einzusteigen. Es ist doch wie in einer Ehe... manchmal will man nach Jahren ausbrechen und versucht was neues. Aber hinterher stellt man leider fest, das dies ein großer Fehler war und man weiß, was man in einer stabilen Beziehung wirklich voneinander hat. Jeder hat eine zweite Chance verdient.
konnte mich nie beklagen
sehr gut... EPTA ist mittlerweile weltweit die führende Marke beim großen Thema Kälte & Kühlung, insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel
sehr gut.
super... jeder hilft dem anderen, wen er irgendwie kann, den schließlich geht es ja immer um das ganze - den Kunden schnell, zuverlässig und sicher zu beliefern und auch zu bedienen.
ältere Kollegen / Kolleginnen werden sehr geschätzt. Man vertraut auf deren jahrzehntelange Erfahrungen
Wirklich sehr gut. Epta ist wirklich ein tolles und innovatives Unternehmen.
offene Unternehmenskultur - nichts wird verheimlicht - alle sitzen im selben Boot und sollend deshalb auch immer bestens informiert sein, wie der aktuelle Stand intern & extern ist.
Ich bereue es noch heute, dort gekündigt zu haben, nachdem ich indirekt (auch aus finanziellen Gründen) zu einem Wettbewerber abgeworben wurde, der aber leider nicht das hielt, was er großkundig versprach.
es wird nie langweilig - immer gibt es neue Innovationen, Verbesserungen.
Es herrscht ein gutes Betriebsklima. Die Wertschätzung der Arbeit könnte noch verbessert werden.
Das ist wie überall. Der eine so der andere so. Mal stimmt es mal nicht.
Urlaub zu nehmen ist das ganze Jahr problemlos möglich.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Teilzeitarbeit ist kein Problem.
Weiterbildungen und Schulungen gibt es sehr viele. Es gibt auch ein eigenes Schulungscentrum. Die Angebot sind sehr gut und fördern die Weiterentwicklung im Unternehmen.b
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Wird umgesetzt.
Passt sehr gut.
Im Unternehmen sind alle Altersgruppen vertreten. Ältere Mitarbeiter werden respektiert und in alles miteinbezogen.
Die Ziele die erreicht werden sollen sind realistisch. In Konfliktsituationen reagieren die Vorgesetzen diplomatisch.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter schon oft mit einbezogen.
Wünsche zur Arbeitsplatzgestaltung werden berücksichtigt und auch umgesetzt.
Es gibt viele Kanäle über die die Mitarbeiter ständig über alle Neuigkeiten informiert werden. Auch unter den verschieden Abteilungen klappt die Kommunikation sehr gut.
Die Aufstiegschancen sind sehr einseitig.
Es wird besprochen wie es mit der Arbeitsauslastung aussieht, ob es schaffbar ist oder Unterstützung benötigt wird. Kein wird alleine gelassen.
Vorschläge zur Veränderung oder Verbesserung des Aufgabengebiets werden angenommen und über Veränderungen wird gesprochen.
So verdient kununu Geld.