36 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsplatzsicherheit
- flexible Arbeitszeit
- individuelle Angebote wie Sportkurse, Versicherungen, Mitarbeitervorteile
- 40h- Woche ohne Ausgleich
- Parkplatzregelung intern
- Wochenarbeitsstunden auf 35 Stunden reduzieren oder die 5 Stunden extra bezahlen, wie es andere Unternehmen tun
- Veränderung der internen Parkplatzregelung
- Größtenteils positiv
- Seit vielen Jahren kein Sommerfest
- Stolz, wenn man von seinem Arbeitgeber berichtet
- Prestigereiche Kundenprojekte
- Aktive Beteiligung bei Events in Lüdenscheid
- gute Werbung
- viele Auszeichnungen
- Home- Office Möglichkeit
- Das Unternehmen unterstützt Fortbildungen und gibt auch Mitarbeitern intern ohne der vollen Qualifikation die Chance, aufzusteigen und sich zu beweisen
- Die Gehälter sind an der IG-Metall angelehnt, allerdings wird man für die 5 Stunden "extra" pro Woche nicht bezahlt
- Viele Möglichkeiten zur Teilnahme an Sportkursen, Versicherungen, Mitarbeitervorteilen
- Nachhaltigkeitsgedanken finden immer mehr Einfluss
- Sehr viele Kollegen, die unternehmerisch denken und gerne zusammen an der Zielerreichung arbeiten
- Bisher nur guten Umgang mitbekommen
- fast immer fair und problemlos
- gute Grundlagen
- umfangreiche Einarbeitung
- Durch sich aktuell verändernde Geschäftsführung besteht bei allen Hoffnung auf Besserung
- Nichts Negatives zu berichten
- sehr abwechslungsreiche Aufgaben
- viele Informationen zum Projekt- geschehen
Wir haben unsere Produktionsstätte weiterhin in Deutschland. Viele andere Unternehmen mussten outsourcen. Wir können noch wenigstens behaupten, dass unsere Produkte größtenteils "Made in Germany" sind.
Die Mitmenschen hier sind einfach super.
Jeglicher Punkt wäre Meckern auf einen sehr hohen Niveau.
mehr kleine Events. Es muss nicht immer ein Sommerfest sein. Einfach mal den Mitarbeitern etwas zurückgeben.
Meine Kollegen/innen und Vorgesetzte sind sehr freundlich, fordern und fördern mich. Es macht mir Spaß unabhängig von meiner Position mit meinen Mitmenschen zusammen zu arbeiten und einfach mal auch über den Alltag zu reden und ein paar Späße zu machen.
Ist dafür bekannt, dass es äußerst schwierig ist ins Unternehmen rein zu kommen. Es gibt sehr hohe Ansprüche an neue Mitarbeiter. Aber nur so können wir die Qualität, für die wir weltweit bekannt sind liefern. Ist halt einfach Tatsache, dass unsere Produkte sehr gute Ergebnisse erzielen. Nicht jeder kann sich mit bekannten Sehenswürdigkeiten schmücken.
Wenn man nicht gerade egoistisch ist, kann man jederzeit seinen Urlaub nehmen. Man sollte Verständnis haben für Mitmenschen, die Kinder haben und deswegen nur in den Sommerferien Urlaub buchen können. Ebenso bekommt man Urlaub, wenn es Probleme Zuhause gibt. Alternativ bietet sich auch die Gleitzeit an. Schließlich sind Vorgesetzte auch nur Menschen.
Ich bin erst am Beginn meiner Karriereleiter und ich bin noch lange nicht am Ende. Aktuell ist mir das Unternehmen sehr zuvorkommend und ich werde erst ganz oben mit meiner Position zufrieden sein.
Ich werde bei jeder Weiterbildungsmöglichkeit unterstützt. Man muss den Unternehmen nur etwas zurückgeben können.
Das hat man wahrscheinlich schon mehrere Male hier gelesen. Natürlich ist die 40std. Woche ein Thema. Jedoch werden andere Punkte der Tarifverhandlungen übernommen. Ich selbst bin mit meinem Gehalt äußerst zufrieden für die Arbeit die ich erledige.
Das Unternehmen ist zertifiziert für die DIN ISO 14001. Vorbeugende Maßnahmen wie Mülltrennung werden über die Methode 6A in Unternehmen unterstützt. Das Unternehmen unterstützt auch bei Katastrophen wie das Hochwasser 2021 oder das Erdbeben in der Türkei 2023.
Ich habe bereits in mehreren Bereichen gearbeitet. Natürlich gibt es immer Sonderfälle, mit denen man nicht zurecht kommt. Es gibt aber innerhalb von Gruppen einen sehr starken Zusammenhalt. Angefangen beim gemeinsamen Mittagessen bis hin zu privaten Treffen am Wochenende bzw. außerhalb der Arbeitszeit.
Werden mit Respekt behandelt. Man ist Ihnen dankbar. Sie werden bis zum Ende bei Entscheidungen mit einbezogen.
Äußerst kooperativ unter der Bedingung, dass es einen offenen Austausch gibt. Es gibt keinen Grund dem Vorgesetzten Informationen vorzuenthalten. Ein transparenter Austausch schafft die Grundlage für ein gutes Verhältnis und Verhalten.
Es gibt sehr hohe Sicherheitsstandards, vielleicht viel zu hoch. Jedoch wird jedem angeboten, eine individuelle Schutzbrille und Ohrenschutz anzufertigen. Es gibt Möglichkeiten zum ergonomischen Arbeiten. Maschinen werden bei Bedarf erneuert oder so gar durch neuere ausgetauscht.
Es gibt tägliche Besprechungen, wo alle Mitarbeiter informiert werden. Jeder ist offen für einen Informationsaustausch auch über Abteilungen hinweg. Natürlich gibt es auch einen Flurfunk, der einen reichlich informiert ;)
Jeder kriegt die selben Möglichkeiten. Ich selber gehöre auch zu einer Minderheit an und haben die selben Chancen erhalten wie jeder andere auch. Man muss es auch wollen. Von nichts, kommt nichts.
Wenn man danach fragt, erhält man Neues. Ich bekam stehts neue und interessante Aufgaben, wenn ich signalisiert habe, dass ich mich entwickeln möchte oder gefordert werden möchte.
Wenn man jeden Tag ungern zur Arbeit gehen muss, dann es ist echt herausfordernd etwas gutes zu finden.
Doch die Kantine finde ich gut.
Top Management sowie HR.
Liebe HR,
Sie sind ein Teil des Problems.
Nein ich werde nicht bei Ihnen melden, weil ich nicht gefeuert sein möchte. Das Vertrauen ist nicht vorhanden.
Die Erfahrung, die ich hatte, war höllisch und versetzte mich in Depression. Schauen Sie sich die Führungskräfte und ihren Umgang mit den Teammitgliedern genauer an.
Übrigens, es ist wirklich wahr, dass der Kaiser sehr offensichtlich Nackt ist. Es ist die Zeit für einen frischen Wind. Sie brauchen eine neue Führungsmannschaft.
Viele Grüße,
Ihr Mitarbeiter
Es herrschet ein autoritärer Führungsstil der stets bemüht ist zu betonen nicht autoritär und modern zu sein.
Operative Hektik bestimmt den Alltag.
Ja-Sager haben ein hervorragendes Umfeld.
Nein Sager wurden einfach rausgeschmissen, obwohl sie gut sind, sowie hervorragende Leistungen gebrahct haben.
Ständige Störungen sind normal.
Die Prozesse behindern die tägliche Arbeit mehr als sie helfen.
Außen top, innen flop
ERCO hat mein Work-Life Balance einfach zerstört. Ich gehe arbeiten weil ich gerade keine andere alternativen habe.
E-Waste die man mit vernünftigen Designs reduzieren kann. Der Preis ist offensichtlich wichtiger als Umwelt. Es ist echt merkwürdig, dass Die Leuchten relativ für viel Geld verkauft werden. Große Margen, um das teure Marketing-Strategie zu finanzieren.
Liebe ERCO Geschäftsleitung, hier ist offensichtlich viel Luft nach oben.
Karriere kaum möglich.
Die Stärken der Mitarbeiter werden nicht gefördert. Persönlichkeitsentwicklung ist gleich Null. Hier ist man nur eine Nummer.
Man tut mehr für die Kollegen mehr für das Unternehmen.
Jeder mag dich, solange du allem nachgibst.
Aber sobald du anfängst, Dinge zu hinterfragen und Grenzen zu setzen, wirst du zum meist gehassten Menschen.
Viele Führungskräfte wurden herabstuft, weil die offensichtlich nicht mehr gut sind. Zu teuer um rausgeschmissen zu werden, zu alt um flexible zu sein.
Top Management kriegt NULL Sterne. Immer sehr schelcht, Läut
Viel luft nach oben.
Unaufrichtiges Verhalten steht hier an der Tagesordnung, Hinhaltetaktik und belogen werden ist Tagesgeschäft.
Sr. Management wusste nur, wie man sich die Schuld die Situation verschuldet, und übernimmt nie die Verantwortung.
Durchschnittlich
Was ich schade finde, man muss lange dabei sein um von bestimmten benefits zu profitieren
13% der Gruppen- sowie 0% der Abteilungsleitung sind es Frauen oder MA mit einem Immigrationshintergrund.
Soziales Unternehmen mit Rücksicht auf den Mitarbeiter. Familienunternehmen.
Hierarchische Strukturen, zu wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Alte Strukturen aufbrechen, Führungskräften mehr Vertrauen und Möglichkeiten geben, klarere Strategie.
Hat einen tollen Namen in der Beleuchtungsbranche.
Homeoffice könnte flexibler gestaltet werden.
Gehalt nach Tarif allerdings für 40h die Woche.
Architektonisch tolles Gebäude. Ausstattung und Tools könnten besser sein.
Kantine, Design
Kultur, Lage, jeder der etwas länger an Bord ist weis, woran es hapert. Will aber keiner sagen. Der Kaiser ist nackt ;-) die guten Leute sind entweder selbst gegangen, oder schlimmer, gefeuert worden, weil sie der Geschäftsleitung widersprochen haben
Sollte sich mal eine kompetente Geschäftsführung zulegen. Der Laden hat Mega Potenzial, ist aber in eigener Denke gefangen.
mehr Schein als Sein
Mitarbeiter werden veräppelt
green washing
Kultur der Angst
Die Arbeitsbedingungen, die Work-Life Balance, die Flexibilität, die hauseigene Kantine, die Vorgesetzten, den respektvollen Umgang, die Räumlichkeiten.
Stetig offene Kummikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Fairer und respektvoller Umgang! Sehr vorbildlich.
Von innen wie von außen - sehr gut!
2 Tage/Woche Home-Office (Tage frei wählbar) Gleitzeit - einfach top!
Unternehmen nimmt an unterschiedlichen Projekten teil, um für mehr Transparenz zu sorgen und den Umweltschutz zu optimieren.
Sehr verantwortungsbewusst! Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Regelmäßige face to face Gespräche, um über diverse Themen zu sprechen und bei evtl. Problemen (beruflich wie Privat...) gemeinsam unkompliziert an Lösungen zu arbeiten. Absolut vorbildlich!!!
Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit ausreichend Platz. (Großraumbüro - etwas laut, wenn mehrere telefonieren)
Interessant und strukturiert
Geschäftsfeld
Mehr für die Mitarbeiter tun
Grausam
Marketing macht 50% der Belegschaft, um halt das Image pflegen.
Nicht in ERCO. Mann muss nur liefern.
Man hofft, dass die Situation sich verbessert.
Ok
Fremdwörter, die hat man mal auch erwähnt, tut man dafür zu wenig.
Personen abhängig
Selbstverständlich hängt es von Führungskraft ab. Allgemein, muss ERCO was ändern.
Grausam
Wenn man von Kommunikation spricht, einfach schlecht
Es hängt davon ab wo man unterwegs ist
Absolut nichts !
Herzlos, kalt, respektlos !ungerecht behandelt...usw.... das die G.F da oben sich nicht um die Azubis kümmern und die allein gelassen werden ! Unwahrheiten erzählt werden damit man von alleine geht !Die Firma motiviert nicht !recherchiert nicht ! Lässt einen einfach fallen ! Es ist eine Ausbildung ! Man lernt in der Ausbildung !! Aber der Firma ist es egal, wenn man dich nicht möchte, wirst du aussortiert !Ende!!
Menschlicher umgehen!! Einige MA ÄNDERN ! Ich hoffe das es Sie bald in Lüdenscheid nicht mehr gibt !
August 2021 begann ich mit der Ausbildung zur Werkzeugmechachaniker. Die ersten 6 Monate war ich in der Lehrwerkstatt . Soweit war alles okay und mir machte es auch Spaß , meine Noten waren auch in Ordnung. Kurz vor dem Ablauf meines Probe Zeites bekam ich die Kündigung !Ohne vorher eine Abmahnung zu bekommen ! Einfach so ! Begründung vom PL , ich sei Motivationslos ! Obwohl ich in der lehrwerkstatt war und nicht in der Firma ! Eine andere Alternativ Ausbildung zur Maschinen Anlageführer wurde mir angeboten, ich nahm es es trotz der ungerechten Art und Weise dennoch an . Ich sollte Montag bis Freitag zur Probe Arbeit in die Fertigung, bin pünktlich zur Arbeit erschienen und ein unfreundlicher Person der von mir absolut nichts wusste hat mich empfangen. Habe mit meinen 16 Jahren von Montag bis Freitag auf Akkord und auf einem unorthopädischen Stuhl mit einer Körpergröße von 1,85 cm sitzen müssen und niemanden als Ansprechpartner gehabt ! Es waren lauter unfreundliche und unqualifizierte Menschen um mich herum . Ich habe noch nie im Leben solch eine kalte Atmosphäre erlebt ! Obwohl ich auch da alles durchgezogen hatte, bekam ich die zweite Abfuhr !
Die Leute da oben, die die Firma leiten sollten mal ab und zu runter gehen und nach den Rechten schauen! Denn es läuft nicht alles ehrlich und gerecht ! Aber man sieht sich zweimal im Leben !
Ich würde wirklich niemanden diese Firma weiterempfehlen !Macht bitte einen großen Bogen um diese Firma !! An alle Azubis! Diese Firma zieht einen runter ! Meidet es !tut euch das nicht an. Die haben keine Mitleid, sind eiskalt !
Naja, kann nur berichten wie unsozial es da war ! Trotz gute Noten und keine krankmeldung oder spät zur Lehrwerkstatt oder Firma, bekam ich die Kündigung !Keine Abmahnung ! Kein Gespräch ! Nichts !
Kein zusammenhalt !Die anderen Azubis wussten das ich ungerecht behandelt wurde! Schwiegen aber leider , da sie selber Angst hatten !
Von dem Pförtner bis in die Fertigung! Alle unfreundlich. Inkompetent ! Auch oben die !
Der PL : unfreundlicher, kalter Person ! Es war ihm egal was aus mir werden sollte . Er hat mich eiskalt wie ein Stück Gegenstand liegen lassen! Der Meister hat sich auch keine Mühe gemacht ! Die Firma wollte mich einfach loswerden !Punkt.
In der Fertigung miserabel !
Kommunikation, Null ! Ohne eine Abmahnung wurde mir in der Ausbildung gekündigt! Ein ganzes Jahr verloren! Wegen einige unqualifizierte Menschen die sich falsch entschiedenen haben! Noten wurden gezeigt, keine Fehl Stunde gehabt ! Nie zu spät gekommen ! PL Konnte nichts dazu kommentieren ! Er schwieg !
Absolut fehlgeschlagen
Aus meiner Sicht der Wichtigsten Punkt und wirklich hervorragend
Sehr gut
Viele Abteilungen und damit viele Chancen
Fair
Hervorragend
- Fertigung komplett am Standort = schnelle Absprache und Verbesserungen
- Azubis werden gefördert und sind gleich wichtig wie jeder andere
- Identifikation mit den Produkten sehr hoch und die Freude verbaute Produkte an bekannten Wahrzeichen zu sehen ist hoch
- Die Bereitschaft sich gegenseitig zu helfen ist hoch
- neue Mitarbeiter bekommen eine gründliche Einführung in alle wichtigen Bereiche zu Beginn
- Großraumbüros
- 40 Stunden Woche und damit verbunden das Gehalt
- Verkehrssituation aktuell aufgrund der Brückensperrung A45 schlecht
- Die Gebäude sollten dringend energetisch saniert werden
- mehr Teamevents durchführen
- wöchentliche Stundenanzahl zumindest etwas verringern (z.B. 38 Stunden)
Man wird höflich empfangen und bei Fragen besteht immer die Möglichkeit die Kollegen anzusprechen und schnell die benötigte Hilfe zu erhalten. In der regelmäßigen Absprache mit dem Vorgesetzten teilt dieser sowohl gute Hinweise auf zu verbessernde Aspekte, wie auch Lob für gute Arbeitsleistung mit. Leider merkt im gesamten Betrieb, dass besonders in der Corona-Zeit die Atmosphäre gelitten hat und nun aufgrund der zusätzlichen Brückensperrung und der schleppend anlaufenden Beachtung seitens des Arbeitgebers zusätzlich belastet ist.
Das Image zu den Kunden ist bestens. Intern wird hier und da gemeckert, aber eher auf einem hohen Niveau und auch über nicht grundlegende Dinge.
Die Urlaubsplanung erfolgt immer am Anfang des Jahres, kann aber nach Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit angepasst werden. Durch die Möglichkeit der Gleitzeit ist der Arbeitsanfang frei wählbar. Leider geht aufgrund der 40 Stunden Woche einiges an Zeit verloren (rund 1,5 Monate jährlich). Dies führt zu merkbaren Einschnitten in der Freizeitplanung im vergleich zu einer 35 Stunden Woche.
Es werden viele Seminare angeboten, welche der Mitarbeiter besuchen kann. Zusätzlich werden Messebesuche und externe Seminare vom Vorgesetzten vorgeschlagen. Bei einer frei werdenden Stelle können sich junge Mitarbeiter auf diese bewerben und haben mindestens dieselben Chancen wie jeder andere. Aufgrund des nur begrenzt freien Platzangebotes ist dies allerdings nicht immer direkt für jeden möglich.
Das Gehalt liegt teilweise unter denen anderer Industrieunternehmen in der Region. Zusätzlich wird über die 40 Stunden Woche mehr Zeit für die Arbeit geopfert. Die Zahlung des Gehaltes ist immer spätestens am letzten Arbeitstages eines Monats auf dem Konto und wird stets pünktlich bezahlt.
Die Lieferanten werden möglichst nahe zum Unternehmen ausgewählt, sodass die Lieferwege gering sind. Ladesäulen für E-Autos sind in der Planung und ein Fahrrad-Leasing ist möglich. Dazu wird durch die vielen Grünflächen um die Gebäude die Artenvielfalt erhöht und die eigenen Bienen auf dem Gelände bestäuben fleißig die Pflanzen. Leider ist durch die schlechte Isolierung der Energiebedarf zum Heizen sehr hoch und damit verbunden auch der CO² Ausstoß erhöht. Durch das Thema Greenologie und die Zertifizierung nach DIN14001 legt der Arbeitgeber viel Wert dies alles weiter zu verbessern.
Bei Problemen und Fragen kann jederzeit auf die Kollegen zugegangen werden und diese helfen auch gerne. Die Absprache über die Abteilungsgrenzen läuft bis auf wenige Ausnahmen gut und die benötigten Teile werden schnell bearbeitet. Aufgrund der Projektsituation hat man leider nicht mit allen Kollegen gleich viel Kontakt. Dies könnte über Teamevents, oder andere Aktivitäten noch erhöht werden.
Das Wissen der älteren Kollegen wird geschätzt und diese gerne um Rat gebeten. Es gibt auch keine Benachteiligung dieser.
Eine jährliche Leistungsbeurteilung findet zum sinnvollen Feedback statt. Darüber hinaus werden zwischendurch direkt zu Arbeitsvorgängen Hinweise gegeben. Bei Problemen, oder Verbesserungsvorschlägen werden diese geprüft und nach Möglichkeit behoben / umgesetzt. Leider sind manche Entscheidungen die von der Geschäftsleitung getroffen werden nicht immer ganz nachvollziehbar.
Durch die schlecht isolierten Fassaden und die großen Fensterflächen ist es im Sommer sehr warm und im Winter kühlt der Raum schnell aus. Eine Klimaanlage ist verbaut und passt die Temperatur zumindest im Winter wieder passend an. Die Beleuchtung lässt sich leider nicht für einen einzelnen Arbeitsplatz regeln und es werden nur ganze Stränge ein bzw. abgeschaltet. Aufgrund der Großraumbüros ist der Lärmpegel hoch und durch die während der Corona-Zeit hinzugekommenen Teams-Meetings nochmals erhöht worden.
Es finden wöchentliche Absprachen innerhalb des eigenen Teams statt. Dazu werden Absprachen auf Gruppenebene monatlich und auf Abteilungsebene mindestens vierteljährlich durchgeführt. Die Zahlen und Informationen über das tägliche Geschehen gelangen dadurch zügig an alle Mitarbeiter und wird zusätzlich schriftlich festgehalten.
Gerade in den administrativen Bereichen ist es auch für Frauen möglich auf Führungspositionen zu gelangen. In den Fertigungsbereichen ist aufgrund der geringen Anzahl an Frauen dies noch nicht häufig anzutreffen.
Durch die Arbeit an immer neuen Projekten und den damit verbundenen stetig neuen Aufgabengebieten mit der Möglichkeit neue Technologien kennen zu lernen und einzusetzen wird es nie langweilig. Das Ausarbeiten der möglichen Lösungen kann eigenständig durchgeführt werden und muss lediglich im Projekteinführungsteam abgesprochen werden.
So verdient kununu Geld.