56 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
_Top Produkte
_gute Reputation
_Qualität
Vertriebsstruktur und Zwischenebene sollten überdacht werden
Vertriebsstruktur überdenken
Absolut nichts !
Herzlos, kalt, respektlos !ungerecht behandelt...usw.... das die G.F da oben sich nicht um die Azubis kümmern und die allein gelassen werden ! Unwahrheiten erzählt werden damit man von alleine geht !Die Firma motiviert nicht !recherchiert nicht ! Lässt einen einfach fallen ! Es ist eine Ausbildung ! Man lernt in der Ausbildung !! Aber der Firma ist es egal, wenn man dich nicht möchte, wirst du aussortiert !Ende!!
Menschlicher umgehen!! Einige MA ÄNDERN ! Ich hoffe das es Sie bald in Lüdenscheid nicht mehr gibt !
August 2021 begann ich mit der Ausbildung zur Werkzeugmechachaniker. Die ersten 6 Monate war ich in der Lehrwerkstatt . Soweit war alles okay und mir machte es auch Spaß , meine Noten waren auch in Ordnung. Kurz vor dem Ablauf meines Probe Zeites bekam ich die Kündigung !Ohne vorher eine Abmahnung zu bekommen ! Einfach so ! Begründung vom PL , ich sei Motivationslos ! Obwohl ich in der lehrwerkstatt war und nicht in der Firma ! Eine andere Alternativ Ausbildung zur Maschinen Anlageführer wurde mir angeboten, ich nahm es es trotz der ungerechten Art und Weise dennoch an . Ich sollte Montag bis Freitag zur Probe Arbeit in die Fertigung, bin pünktlich zur Arbeit erschienen und ein unfreundlicher Person der von mir absolut nichts wusste hat mich empfangen. Habe mit meinen 16 Jahren von Montag bis Freitag auf Akkord und auf einem unorthopädischen Stuhl mit einer Körpergröße von 1,85 cm sitzen müssen und niemanden als Ansprechpartner gehabt ! Es waren lauter unfreundliche und unqualifizierte Menschen um mich herum . Ich habe noch nie im Leben solch eine kalte Atmosphäre erlebt ! Obwohl ich auch da alles durchgezogen hatte, bekam ich die zweite Abfuhr !
Die Leute da oben, die die Firma leiten sollten mal ab und zu runter gehen und nach den Rechten schauen! Denn es läuft nicht alles ehrlich und gerecht ! Aber man sieht sich zweimal im Leben !
Ich würde wirklich niemanden diese Firma weiterempfehlen !Macht bitte einen großen Bogen um diese Firma !! An alle Azubis! Diese Firma zieht einen runter ! Meidet es !tut euch das nicht an. Die haben keine Mitleid, sind eiskalt !
Naja, kann nur berichten wie unsozial es da war ! Trotz gute Noten und keine krankmeldung oder spät zur Lehrwerkstatt oder Firma, bekam ich die Kündigung !Keine Abmahnung ! Kein Gespräch ! Nichts !
Kein zusammenhalt !Die anderen Azubis wussten das ich ungerecht behandelt wurde! Schwiegen aber leider , da sie selber Angst hatten !
Von dem Pförtner bis in die Fertigung! Alle unfreundlich. Inkompetent ! Auch oben die !
Der PL : unfreundlicher, kalter Person ! Es war ihm egal was aus mir werden sollte . Er hat mich eiskalt wie ein Stück Gegenstand liegen lassen! Der Meister hat sich auch keine Mühe gemacht ! Die Firma wollte mich einfach loswerden !Punkt.
In der Fertigung miserabel !
Kommunikation, Null ! Ohne eine Abmahnung wurde mir in der Ausbildung gekündigt! Ein ganzes Jahr verloren! Wegen einige unqualifizierte Menschen die sich falsch entschiedenen haben! Noten wurden gezeigt, keine Fehl Stunde gehabt ! Nie zu spät gekommen ! PL Konnte nichts dazu kommentieren ! Er schwieg !
Absolut fehlgeschlagen
Das Arbeitsumfeld allgemein ist gut und es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Im Wesentlichen die fehlende Tarifbindung und dadurch hohe Arbeitszeit, relativ geringe Bezahlung. Es besteht das Risiko, dass Zusatzzahlungen aus dem Tarif zukünftig wegfallen, sodass die Mitarbeiter zu tarifgebundenen Unternehmen wechseln wollen.
Offenheit für Wünsche der Mitarbeiter z.B. Homeoffice, flexible Lösungsfindung insbes. bzgl. der Autobahnbrücke
40h Woche, beim Thema Homeoffice wird auf die Bremse getreten
Gehalt von 35h bei 40h Arbeitszeit
Technik teilweise nicht auf dem neuesten Stand, Großraumbüros
"ERCO- Familie" mit sehr guter Zusammenarbeit. Das Unternehmen hat hohes Ansehen in der Branche und es ist toll, zu sagen "Wir haben das Brandenburger Tor beleuchten!"
Leider nicht im Tarif. 40 Stunden- Woche, keine ATZ.
Leider nicht im Tarif. 40 Stunden- Woche, keine ATZ.
Ist in Arbeit, das Unternehmen ist auf einem guten Weg!
Tolles Corporate Design, aber es fehlen z.B. höhenverstellbare Schreibtische. Großraumbüro.
- Dass trotz der vielen Kritikpunkte, man die Sicherheit eines festen Jobs hat.
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Die Kantine
- Stets pünktlicher Lohn
Dass die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter kaum umgesetzt werden und dem Ziel stetig höhere Gewinne zu erzielen, eine viel zu große Bedeutung zugeschrieben wird.
- Einführung einer 35-Stunden-Woche, wodurch die Motivation der Mitarbeiter um ein Vielfaches erhöht und die Work-Life-Balance verbessert wird.
- Eine gänzliche Orientierung und Einhaltung an die IG-Metall.
- Alternativ zur Spätschicht zur Früh- und Nachtschicht wechseln, um den Mitarbeitern mehr Zeit und Geld zu geben. (Die Spätschicht-Zulage ist leider ein Witz. Zusätzlich verliert man durch die Spätschicht jeden Monat 2 Wochen wertvolle Zeit mit der Familie.)
Lob ist ein Fremdwort.
Durch die 40 Stunden Woche und die Schichtarbeit, die wir leider haben, kommt die Work-Life-Balnce viel zu kurz. Die Spätschicht nimmt einem das ganze Leben weg.
Im Rahmen eines jährlichen Gesprächs wird nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen bezüglich Weiterbildungen gefragt. Leider wird einem nie die Chance gegeben, diese in die Praxis umzusetzen.
- Man sagt, dass Erco sich an der IG-Metall orientiert, aber das ist nicht ganz der Fall! Da wir eine 40-Stunden-Woche haben anstelle der 35 Std./Woche ist unser Stundenlohn um ein Vielfaches kleiner.
- Es wird von Boni (Sonderzahlung) gesprochen, die es leider nicht mehr gibt. Man setzt die Messlatte hinsichtlich der Gewinne der Firma einfach immer höher und behauptet trotz der vielen Samstag-Schichten, dass die Zahlen nie erreicht werden oder mehr investiert werden müsse. Alternativ wäre eine Investition in die Mitarbeiter, die denn Erfolg bringen, wünschenswert.
Alle verstehen sich gut und haben Spaß zusammen.
Man hört einem zu. Aber umgesetzt wird leider nichts.
Gibt es leider garnicht mehr.
- Fertigung komplett am Standort = schnelle Absprache und Verbesserungen
- Azubis werden gefördert und sind gleich wichtig wie jeder andere
- Identifikation mit den Produkten sehr hoch und die Freude verbaute Produkte an bekannten Wahrzeichen zu sehen ist hoch
- Die Bereitschaft sich gegenseitig zu helfen ist hoch
- neue Mitarbeiter bekommen eine gründliche Einführung in alle wichtigen Bereiche zu Beginn
- Großraumbüros
- 40 Stunden Woche und damit verbunden das Gehalt
- Verkehrssituation aktuell aufgrund der Brückensperrung A45 schlecht
- Die Gebäude sollten dringend energetisch saniert werden
- mehr Teamevents durchführen
- wöchentliche Stundenanzahl zumindest etwas verringern (z.B. 38 Stunden)
Man wird höflich empfangen und bei Fragen besteht immer die Möglichkeit die Kollegen anzusprechen und schnell die benötigte Hilfe zu erhalten. In der regelmäßigen Absprache mit dem Vorgesetzten teilt dieser sowohl gute Hinweise auf zu verbessernde Aspekte, wie auch Lob für gute Arbeitsleistung mit. Leider merkt im gesamten Betrieb, dass besonders in der Corona-Zeit die Atmosphäre gelitten hat und nun aufgrund der zusätzlichen Brückensperrung und der schleppend anlaufenden Beachtung seitens des Arbeitgebers zusätzlich belastet ist.
Das Image zu den Kunden ist bestens. Intern wird hier und da gemeckert, aber eher auf einem hohen Niveau und auch über nicht grundlegende Dinge.
Die Urlaubsplanung erfolgt immer am Anfang des Jahres, kann aber nach Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit angepasst werden. Durch die Möglichkeit der Gleitzeit ist der Arbeitsanfang frei wählbar. Leider geht aufgrund der 40 Stunden Woche einiges an Zeit verloren (rund 1,5 Monate jährlich). Dies führt zu merkbaren Einschnitten in der Freizeitplanung im vergleich zu einer 35 Stunden Woche.
Es werden viele Seminare angeboten, welche der Mitarbeiter besuchen kann. Zusätzlich werden Messebesuche und externe Seminare vom Vorgesetzten vorgeschlagen. Bei einer frei werdenden Stelle können sich junge Mitarbeiter auf diese bewerben und haben mindestens dieselben Chancen wie jeder andere. Aufgrund des nur begrenzt freien Platzangebotes ist dies allerdings nicht immer direkt für jeden möglich.
Das Gehalt liegt teilweise unter denen anderer Industrieunternehmen in der Region. Zusätzlich wird über die 40 Stunden Woche mehr Zeit für die Arbeit geopfert. Die Zahlung des Gehaltes ist immer spätestens am letzten Arbeitstages eines Monats auf dem Konto und wird stets pünktlich bezahlt.
Die Lieferanten werden möglichst nahe zum Unternehmen ausgewählt, sodass die Lieferwege gering sind. Ladesäulen für E-Autos sind in der Planung und ein Fahrrad-Leasing ist möglich. Dazu wird durch die vielen Grünflächen um die Gebäude die Artenvielfalt erhöht und die eigenen Bienen auf dem Gelände bestäuben fleißig die Pflanzen. Leider ist durch die schlechte Isolierung der Energiebedarf zum Heizen sehr hoch und damit verbunden auch der CO² Ausstoß erhöht. Durch das Thema Greenologie und die Zertifizierung nach DIN14001 legt der Arbeitgeber viel Wert dies alles weiter zu verbessern.
Bei Problemen und Fragen kann jederzeit auf die Kollegen zugegangen werden und diese helfen auch gerne. Die Absprache über die Abteilungsgrenzen läuft bis auf wenige Ausnahmen gut und die benötigten Teile werden schnell bearbeitet. Aufgrund der Projektsituation hat man leider nicht mit allen Kollegen gleich viel Kontakt. Dies könnte über Teamevents, oder andere Aktivitäten noch erhöht werden.
Das Wissen der älteren Kollegen wird geschätzt und diese gerne um Rat gebeten. Es gibt auch keine Benachteiligung dieser.
Eine jährliche Leistungsbeurteilung findet zum sinnvollen Feedback statt. Darüber hinaus werden zwischendurch direkt zu Arbeitsvorgängen Hinweise gegeben. Bei Problemen, oder Verbesserungsvorschlägen werden diese geprüft und nach Möglichkeit behoben / umgesetzt. Leider sind manche Entscheidungen die von der Geschäftsleitung getroffen werden nicht immer ganz nachvollziehbar.
Durch die schlecht isolierten Fassaden und die großen Fensterflächen ist es im Sommer sehr warm und im Winter kühlt der Raum schnell aus. Eine Klimaanlage ist verbaut und passt die Temperatur zumindest im Winter wieder passend an. Die Beleuchtung lässt sich leider nicht für einen einzelnen Arbeitsplatz regeln und es werden nur ganze Stränge ein bzw. abgeschaltet. Aufgrund der Großraumbüros ist der Lärmpegel hoch und durch die während der Corona-Zeit hinzugekommenen Teams-Meetings nochmals erhöht worden.
Es finden wöchentliche Absprachen innerhalb des eigenen Teams statt. Dazu werden Absprachen auf Gruppenebene monatlich und auf Abteilungsebene mindestens vierteljährlich durchgeführt. Die Zahlen und Informationen über das tägliche Geschehen gelangen dadurch zügig an alle Mitarbeiter und wird zusätzlich schriftlich festgehalten.
Gerade in den administrativen Bereichen ist es auch für Frauen möglich auf Führungspositionen zu gelangen. In den Fertigungsbereichen ist aufgrund der geringen Anzahl an Frauen dies noch nicht häufig anzutreffen.
Durch die Arbeit an immer neuen Projekten und den damit verbundenen stetig neuen Aufgabengebieten mit der Möglichkeit neue Technologien kennen zu lernen und einzusetzen wird es nie langweilig. Das Ausarbeiten der möglichen Lösungen kann eigenständig durchgeführt werden und muss lediglich im Projekteinführungsteam abgesprochen werden.
Zuverlässiger Arbeitgeber, nimmt die Kommentare und Hinweise der Belegschaft ernst
Bauliche Herausforderungen werden nicht angegangen, die Fenster sind nicht dicht und es zieht im Winter sehr
Wo möglich mehr Homeoffice ermöglichen
Probleme werden angesprochen und geklärt
Trotz Standortnachteil Lüdenscheid passt es
angenehme Umgebung, gutes Arbeitsklima
flexible Arbeitszeiten, gutes Betriebsklima, gutes Image, gute Kantine, Leistungsdruch nicht zu hoch
40 Stunden-Woche ohne Lohnausgleich, keine Tarifbindung, schlechte Erreichbarkeit wegen der defekten Autobahnbrücke
Mehr Home Office, etwas bessere Gehälter
Betriebsklima ist gut, Kollegen sind nett
Immer noch Top
Arbeitszeiten sehr flexibel, aber wenig Home-Office
wird viel Wert darauf gelegt, ist aber schwierig...
meist gut, bis auf Einzelfälle
Respektvoll, nur leider keine Altersteilzeit mehr
Kann nur meinen Vorgesetzen beurteilen, der ist sehr engagiert
einersetis viel zu viele Meetings, andererseits wird manches aufgeschoben
da geht noch was
generell interessant, aber viel Routine - wie wahrscheinlich überall
- Rahmenbedingungen wie Gehalt, Gleitzeit, Kantine etc.
- die fehlende Personalentwicklung.
- die hohe Arbeitslast in Verbindung mit wenig Wertschätzung.
- Arbeitslast reduzieren
- mehr Wert auch Personalentwicklung legen ! Dies kann auch abteilungsübergreifend sein.
- weniger planen, mehr machen !
Hohe Arbeitslast gepaart mit ständigem Termindruck und engen Vorgaben. Von der angepriesenen Wertschätzung merkt man wenig.
Man ist auf einem guten Weg (2 Tage Homeoffice, top Gleitzeitregelung, usw. ). Es geht aber sicher an manchen Stellen noch etwas flexibler.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Persönliche Ziele und Wünsche des Mitarbeiters aus den Mitarbeitergesprächen werden ignoriert. Es gibt keine mittel bis langfristigen Pläne zur Personalentwicklung. Häufig entscheidet "Vitamin B" !
Kleine fachlichen Schulungen sind aber möglich!
Überdurchschnittlich gut.
Durchschnitt aller deutschen Industrieunternehmen. Man macht ein klein wenig, weil es jeder macht.
Horizontale Ebene: Einfach nur top! :-)
Vertikale Ebene: Wenig vertrauen! :(
Tendenz geht eher dazu, "alte Hasen" durch jüngere, günstigere Arbeitskräfte zu ersetzen. Man setzt auf Regeln und Prozesse, die so gestaltet sind, dass man sie auch mit wenig Erfahrung ausführen kann.
Mitarbeiter auf Sachbearbeiterebene werden in Entscheidungen wenig bis gar nicht einbezogen.
Häufig Mikromanagement. Enge Zielvorgaben durch die Vorgesetzen und ständiges Berichten über die Arbeitsaufgaben erwünscht.
IT Ausstattung ist für die Tätigkeit in Ordnung!
Gebäudetechnik (Heizung/Fenster usw. ) sowie Raumausstattung ist allerdings veraltet.
Kommunikation von oben nach unten ist gut, könnte aber schneller sein.
Und Führungspersonen müssen lernen, dass man keine Informationen hinter dem Berg halten darf. Der Flurfunk ist immer schneller.
nicht beurteilbar.
Einfluss auf die Aufgaben nur bedingt möglich. Letztendlich entscheidet der Vorgesetzte, was gemacht wird.
Die Arbeitskollegen / die Arbeitsaufgaben. Ständiges Weiterentwickeln. Kantine.
40h Woche. Langer Weg vom Parkplatz zur Stempeluhr (10- 15 min)
Höhenverstellbare Arbeitsplätze anbieten. Lärm reduzieren.
Wir haben Bienen ;)
Kollegen sind auch im Privaten Leben gute Freunde
Sehr warm im Sommer, da auf eine Klimaanlage verzichtet würde.
Sehr kleine Fenster -> gerade im Winter sehr deprimierend.
Großraumbüro-> kein konzentriertes Arbeiten möglich.
So verdient kununu Geld.