56 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Miteinander ist sehr angenehm und konstruktiv
die Großraumbüros bringen viel Lärm mit sich
Vertraglich gilt immer noch die Rahmenbedingung des letzten Jahrtausends: Anwesenheit.
Die Zeit ist reif für ein zielbasiertes Vertragsmodell ohne feste Stunden pro Woche.
konzentriertes Arbeiten ist oft schwierig
manchmal etwas sperrig
Viele Kollegen/innen stammen noch aus der "alten Zeit" und helfen daher bei der schnellen Umsetzung der Projekte. Wir fegen hinter dem Mist, der uns manchmal den Weg versperrt her.
Die Selbstwahrnehmung stimmt absolut nicht mit der Fremdwahrnehmung überein.
Man wartet immer, bis alles ausgereift ist und kommuniziert dann erst.
Leider ist die Mitarbeiterführung geprägt von Unterordnung und Unterdrückung von der Geschäftsleitung nach ”unten“. Statt flachen Hierarchien gibt es hier starken Druck von oben herab.
Ich habe aufgegeben, hier immer wieder gute Vorschläge zu machen. Sie werden gehört aber nicht geschätzt.
Vor ca. 10 Jahren hat man den Mitarbeiter noch als Mensch und Wert betrachtet. Man fühlte sich als Teil einer großen Familie. Das hat ERCO groß gemacht und durch so manche Tiefe geschippt.
Heute ist man nur noch eine Ressource in der Wertschöpfungskette und wird gerne als zu hoher Kostenpunkt demotiviert.
Die Geschäftsleitung (4 Personen, von denen 2 nicht aus der Gründerfamilie stammen) ist sich sichtbar uneinig und unterschiedlich "modern" - sie schafft es nicht, die Belegschaft wieder als Familie zusammen zu führen.
Wenig Chance auf Vorankommen. Man muss das Unternehmen verlassen, um in besserer Position wieder einzusteigen.
Greenology wird gepredigt aber an vielen Stellen noch nicht gelebt.
Durch Renovierungsstau heizen wir zum Fenster raus, Plastikhüllen bzw. Umverpackungen, etc.
Architektur (++)
Schöne, zeitlose Architektur mit großzügigen Fensterflächen.
Großraumbüros (–)
- Lärmpegel hoch (–)
Vor allem bei Teams Calls zu hoch.
Wenig Reaktion seitens des Unternehmens auf den Wunsch, hier mit mehr Homeoffice schnell Abhilfe zu schaffen.
- Temperaturen (--)
Renovierungsstau. Es zieht überall, im Winter friert es einen und im Sommer klebt man am Tisch fest.
Ausstattung (+/–)
zeitgemäße Computer und Arbeitsplätze sind ok.
Höhenverstellbare Tische fehlen weiterhin.
Boni werden angekündigt und nur ausbezahlt, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Dann wird auch mal schnell der Umsatz aus dem Dezember in den Januar geschoben. Schon passen Voraussetzungen nicht mehr für den Boni. Man dreht und wendet sich, wie man es will. Nachher kommen Mails mit Begründungen wie: "Wir haben die Notwendigkeiten gesehen in neue Maschinen zu investieren".
Die Ausbildung ist nicht gut!
Grundsätzlich hat man den Willen zu arbeiten und zu leisten, aber die Firma schafft es immer wieder die Mitarbeiter absolut zu demotivieren.
Kaum ein "Normalo" kennt die Firma und für was sie steht. Bestimmte Zielgruppen, wissen worum es geht und für was der Name "ERCO" steht.
40h-Woche halt. Erklärungsnot für Homeoffice usw.
Karriere? - Nein!
Weiterbildung in Dingen, die kaum einer braucht, aber Arbeitszeit sind? - Ja.
Grundsätzlich ok, aber Eigeninitiative wird nicht gern gesehen. Entweder man kämpft hart für etwas mehr Geld, oder man bleibt, wo man ist.
Je Nach dem, mit wem man spricht. In der direkten Gruppe vielleicht schon, aber nicht grundsätzlich.
Nur weil jemand bald in Rente geht, heißt das nicht, dass diese Personen sich erlauben dürfen nur noch Mist zu bauen. Aber es wird geduldet.
Seit den Mitarbeiterbefragungen wirds deutlich besser.
Geht So. Rechner werden alle 5-10 Jahre ausgetauscht. Sind also absolute Oldtimer in der Technik. Programme werden genutzt, bis wirklich auch die letzten den Support einstellen.
Viel zu viel
Routine. Immer wieder der Wechsel zwischen wenig zu tun und absolutem Stress.
Führungskräfte
Kompetente Arbeitskollegen
Unmoralische Verhalten manche Führungskräfte.
Marode Infrastruktur sowie Verbesserungsbedürftige Unternehmenskultur.
Es wird viel an das Image investiert.
Ist eine Mangelware.
Nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt.
Eher unterdurchschnittlich
Sehr gute Arbeitskollegen.
Fair
schlechter Führungsstil sowie unmoralische Praktiken.
Marode Infrastruktur
Keine Offenheit für Meinungsverschiedenheiten.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Eher durchschnittlich
Kollegial, Sozial, Familiengeführt
Fahrzeugpolicy, Verdienstmöglichkeiten, Preispolitik
Neue Produkte mehr am Markt orientieren
Gutes regionales Team
- Gute Kantine
- Saubere Firma (Ja, manchmal ist der drang zu einem sauberen Arbeitsplatz auch mal nervig, obwohl man weiß das es so dann doch besser ist ;-) )
- Weiterbildungen werden ermöglicht
- Offenes Ohr bei Problemen
- Neuste Technik
- In-House Schulungen
- Vetternwirtschaft
- Bevorzugung mancher Kolleginnen (wie oben beschrieben)
- "Schicht vs. Schicht" System. Da sollte man besser schauen die Wogen zu glätten
- Es gibt WLAN in der Firma. Aber es kriegen nur auserwählte Personen den Zugang. Die anderen eben nicht. Ich brauche es in der Firma nicht, hat aber auch einen unangenehmen Beigeschmack.
- Weitergebildete Mitarbeiter besser einbeziehen
- Gruppenbildung entgegenwirken.
- Jüngeren Kollegen mehr zumuten
- Bei Auszubildenden im Betrieb die Zügel etwas enger anziehen. Wozu sollen Azubis in der Firma für die Schule lernen und Berichtsheft schreiben dürfen ? Dadurch geht jeden Tag etwa eine Stunde am Tag drauf die man besser dazu nutzen sollte praktische Kenntnisse auszubauen. Bei Fragestellungen im Lernprozess zu hause könnte man Unterstützen, aber ansonsten sollte man besser in der Praxis ausbilden.
- Vetternwirtschaft einschränken.
Die Atmosphäre ist im großen und ganzen in Ordnung. Innerhalb der Schichten. Im 2-Schicht-System arbeitet die eine Schicht gegen die andere und die beiden Vorgesetzten heizen das ganze weiter an. Team- und Gruppenleiter greifen aber nicht ein und lassen es laufen. Getreu dem Motto: So lange es funktioniert (irgendwie).. Bei den meisten scheitert es schon an einem einfach "Guten Morgen" wenn man sich begegnet - auch wenn man schon mehrere male zusammen gearbeitet hat.
Nach außen hin super. Allerdings kenne ich viele Mitarbeiter die gar nicht so gut über die Firma sprechen. Für meinen teilen würde ich die Firma jedem empfehlen.
Im Regelfall kann man bei wichtigen Anliegen bei in der Familie frei nehmen. Einziger Minuspunkt ist, dass man zwar ein Gleitzeitkonto hat, man aber über Arbeitsbeginn- und Arbeitsende nicht selber entscheiden kann. Dies ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es gibt viele in-House Schulungen aus denen man wählen kann. Diese sind auch sehr informativ und sinnig. Auch wenn man eine Weiterbildung z.B. zum Meister o.ä. vollziehen will werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Ein Beigeschmack ist allerdings das man diesen Mitarbeitern keine Möglichkeit bietet dieses Wissen mit einzubringen. Ich kenne viele Kollegen die diese Fortbildungen machen und diese suchen sich schon neue Stellen da man sonst nicht weiter gefördert wird. Ich will das nicht klein reden das ERCO es einem möglich macht sich fortzubilden, wünschenswert wäre es allerdings das man die Kollegen dann auch mehr mit einbezieht.
Die versprochene Gewinnbeteiligung bei einem bestimmten Umsatz letzten Jahres wurde nicht ausgezahlt da man in die Betriebstechnik investiert und das Geld da gebraucht wird. die Frage die ich mir da Stelle: Wieso stellt man sowas in Aussicht wenn man es nicht einhalten will? Das war der berühmte Schlag in die Fre**e. Die Arbeitsmotivation ist dadurch stark gesunken. Sowohl bei mir als auch bei den Kollegen. Es werden die üblichen Tariflöhne bezahlt. Bei der Leistungszulage wird man immer wieder enttäuscht, da man dort nichts bzw. sehr, sehr wenig rausholen kann. Auch wenn man sich richtig reinhängt
Ich kann da nicht viel zu sagen, aber so weit ich das mitbekomme wird geschaut das es möglich gemacht wird.
Im großen und ganzen sehr gut. Der essentielle Kritikpunkt ist allerdings, dass der Zusammenhalt nur in den Gruppen die sich bebildet haben besteht und nicht im großen und ganzen. Wenn man sich nicht den Meinungen der Gruppen beugt, steht man zwischen den Fronten und hat keinen Rückhalt.
Es gibt sehr viele Leute die schon über 20 Jahre in der Firma sind und diese werden auch respektiert.
Andererseits sollte man die jüngeren aber stärker einbinden das die auch ihr Potenzial besser entfalten können.
Auch hier ist so weit alles in Ordnung. Probleme werden sich angehört und die Vorgesetzten haben i.d.R. immer ein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter. Aber auch hier gibt es wieder einen Minuspunkt. Es gibt Lieblinge in der Firma und die dürfen sich alles rausnehmen.
Es gibt eben Abteilungen da ist es durch Öfen usw. wesentlich heißer und unangenehmer als in anderen. Es wird aber ein großes Augenmerk auf die Sauberkeit usw. geachtet. Von daher ist es im großen und ganzen gut.
Hervorragend. Man weiß über alle Vorgänge im Betrieb bescheid und wird über alles Rechtzeitig informiert.
Zwischen Herkunft, Religion, Hautfarbe oder was auch immer wird nicht unterschieden. Jeder hat die gleichen Chancen. Allerdings gibt es etwas was nicht nur mir aufgefallen ist. Nämlich haben attraktive Frauen den ein oder anderen Bonus bei Vorgesetzten und nutzen diesen "Vorteil" auch. Dies ist ein Phänomen was überall und nicht nur von mir zu beobachten ist. Wenn man mal ein wenig robuster seine Meinung kund tut weil etwas offensichtlich nicht funktioniert, zieht man als Mann direkt den kürzeren.
Nunja, Produktion in der Industrie eben, viel Spielraum hat man da nicht.
Als erstes möchte ich schreiben, das dieses hier meine erste und einzige Bewertung ist, die ich jemals im Internet geschrieben habe. Aber als ich den Beitrag des Schreibers oder der Schreiberin vom 02.08.2018 gelesen habe, musste ich dann doch sehr viele Parallelen feststellen und es brennt mir nach vielen Jahren leider auch noch auf meiner Seele.
Ich kann das Gefühl sehr gut nachvollziehen welches in Mitarbeitergesprächen entstanden ist. Auch die Eskalation die an die Personalabteilung weitergeleitet wurde; auf die man nur sprachlos reagieren kann.
Stellen die leider auch nicht wirklich weiter helfen, sondern einfach raten das Unternehmen zu verlassen.
Wenn ich es hier nicht durch Zufall gelesen hätte, hätte ich mich nie dazu geäußert, weil ich dachte es läge alles nur an mir.
Es sind einige Jahre vergangen und wegen des Alters und/oder wegen Jobwechsel sind viele (alle?) diese Personen nicht mehr beschäftigt.
Und ich denke, wünsche mir und hoffe das es heute besser ist und das so etwas wirklich nie mehr toleriert wird, wie es von dem HR-Team als Antwort gegeben wurde.
Dass jeder Mensch sich einbringen kann und etwas bewegen kann.
Meckern auf hohem Niveau, kein Unternehmen kommt ohne Prozesse aus.
Weiter so!
Von Anfang an wird man hier super aufgenommen und integriert. Wer sich einbringen will, kann das hier problemlos tun!
Für ein mittelständisches Unternehmen wirklich extrem fortschrittlich und so manchem großen Konzern weit voraus, was neue Technologien, Entwicklung und Mitarbeiterentwicklung angeht. Hier spielt Qualität nicht nur in den Produkten eine Rolle.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home-Office und zahllose Angebote für die Gesundheit am und abseits des Arbeitsplatzes !
Für ein mittelständisches Unternehmen wirklich extrem fortschrittlich und so manchem großen Konzern weit voraus, was neue Technologien, Entwicklung und Mitarbeiterentwicklung angeht. Hier spielt Qualität nicht nur in den Produkten eine Rolle.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote habe ich in keinem Unternehmen dieser Größe gesehen. Aber auch die Qualität ist extrem hochwertig. Ganz nach dem Motto: der Mensch macht den Unterschied, ist für jeden etwas dabei. Lernen findet nicht nur in Form von Seminaren, sondern auch informell und unterstützt durch e-Learning und Blended Learning statt.
Da in kleinen Teams gearbeitet wird, kommt man sich schnell näher! Man hilft und unterstützt wo man kann. Auch für private Plauschs bleibt immer Zeit! So, wie man es sich im Mittelstand/Familienunternehmen vorstellt. Du bist hier keine Nummer, sondern ein Mensch!
Extrem vorbildlich: hier arbeitet man auf Augenhöhe. Expertise wird geschätzt und Freiraum wird gegeben. Förderung statt Kontrolle. Ausgeprägte Führungskultur/-leitlinien, die immer im Fokus steht.
Trotz Großraumbüro leise und konzentriertes Arbeiten ist möglich! Rückzugsorte vorhanden. Ideenwerkstatt als Kreativbereich! Super Kantine!
Informationen werden schnell geteilt! Und jeder ist immer ansprechbar, sowohl für Fragen als auch für den kollegialen Austausch!
Wer Fachwissen mitbringt, hat hier von Tag 1 an die Möglichkeit, zu gestalten und sich einzubringen. Kein Tag ist wie der andere. Kurze Wege führen einen durchs ganze Unternehmen: Vorbeigehen statt Mail schreiben! So soll es sein.
Urlaubs- und Gleitzeitmöglichkeiten. Großes Team, was überwiegend sehr gut zusammenarbeitet und mit sehr viel Motivation sich gegenseitig und den Kunden unterstützt. Die Passion für Licht und Architektur ist spürbar.
Das der Unterschied zwischen dem Stammhaus und der Vertriebsorganisation so spürbar ist. Es wurde noch nicht verstanden, dass die Mitarbeiter das eigentliche Kapital sind. Es fehlt an Wertschätzung für die Personen und deren Arbeit von der oberen Führungsebene. Das ist sehr schade, denn eigentlich hätte die Firma als traditionelles Familienunternehmen ein riesiges Potential zum Top Arbeitgeber
Motivation der Mitarbeiter durch Lob und Anerkennung der obersten Führungsebene, statt immer nur Druck zu vermitteln.
Motivation durch Anpassungen der Gehälter, damit die Schere zwischen Stammhaus und Vertriebstochter nicht weiter auseinander geht und Neid geschürt wird.
Regelmäßige Schulung für die untere Führungsebene zum Thema Mitarbeiterführung und -motivation, Konfliktbewältigung und Kommunikation
Mehr und bessere Kommunikation an die Angestellten über Ereignisse und Vorhaben
Unter den Angestellten überwiegend sehr gut.
Bis vor einigen Jahren noch führend in der Branche, jedoch wurde hier zu wenig getan. Das muss jetzt wieder aufgeholt werden.
Es gibt durchaus angespannte Zeiten, da es an der ein oder anderen Stelle an Personal mangelt. Jedoch hat man gute Möglichkeiten Überstunden abzubauen und Urlaub zu nehmen. Man wird nicht "schief angeschaut" wenn man pünktlich oder früher geht.
Aktuell wird zu wenig geboten. Allerdings soll das in Kürze angepasst werden.
Ein großer Unterschied zu den Angestellten des Stammhauses. Kaum Chancen auf Anpassung, hier fehlt Wertschätzung und Motivation. Positiv sind einige gebotene Sozialleistungen
Wenig bis gar nicht nachhaltig. Bei Anschaffungen jeder Art kommt es vor allem darauf an, dass es wenig kostet.
Sehr guter Umgang miteinander, man versucht sich gegenseitig so gut es geht zu Unterstützen
Unter den Angestellten sehr gut. Gerade die Mitarbeiter die lange dabei sind, werden für ihr Wissen und die Erfahrung sehr geschätzt.
Aus den oberen Reihen ist keinerlei Wertschätzung gegeben. Man fühlt sich ständig mit der Peitsche getrieben, Lob und Anerkennung fehlen gänzlich. Hier muss dringend umgedacht werden! Die unteren Führungsebene versucht das zu kompensieren, aber leider ist spürbar, dass dort eine Große Überlastung und teilweise auch Hilflosigkeit herrscht. Teilweise wird hier falsch agiert und kommuniziert. Die untere Führungsebene müsste dringend zum Thema Mitarbeiterführung regelmäßig geschult werden.
Im Großraumbüro schon mal sehr laut. Es wird vor allem Wert auf die CI gelegt, das Erscheinungsbild und Investitionskosten sind wichtiger als gesundheitsbewusste Bildschirm-Arbeitsplätze mit z.B. höhenverstellbaren Tischen oder Monitoren.
Generell ist ein Unterschied im Umgang mit den Mitarbeitern durch die Führungsebene gegenüber dem Stammhaus zu spüren. Man sitzt zwar im selben Haus, fühlt sich aber in der Vertriebsorganisation als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt, das spiegelt sich in vielerlei Hinsicht wieder, aber vor allem beim Gehalt.
Kommunikation unter den Kollegen funktioniert sehr gut und ist angenehm. Leider nicht zwischen der Führungsebene und den Angestellten. Teilweise hat man das Gefühl, dass bestimmte Informationen bewusst vorenthalten oder möglichst lange herausgezögert werden.
Im Innendienst durchaus schon mal monotone Aufgaben, jedoch sind die Projekte, die dahinter Stecken, meist sehr interessant.
So verdient kununu Geld.