36 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die guten Arbeitsbedingungen, die Struktur und Ordnung im Arbeitsumfeld sowie verschiedene Zusatzleistungen. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung beim Mittagessen und Angebote im Gesundheitsbereich, wie beispielsweise Sport- und Rückenkurse. Auch der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen wurde aus meiner Erfahrung wertschätzend erlebt.
Kritisch sehe ich neben Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten auch den Umgang miteinander innerhalb von Teams. Aus meiner Sicht sollte mehr Wert auf eine offene Gesprächskultur gelegt werden, bei der Probleme direkt angesprochen werden, anstatt übereinander zu sprechen. Gerade neue Mitarbeiter sollten frühzeitig eine Kultur von Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit erleben.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker in Führungskompetenz, transparente Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung investieren. Konflikte sollten frühzeitig, neutral und lösungsorientiert bearbeitet werden. Außerdem sollten Mitarbeiter mehr Wertschätzung erfahren und bessere Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über viele Jahre hinweg überwiegend positiv erlebt. Es gab gute Zeiten und einen kollegialen Umgang im Arbeitsalltag.
In meiner letzten Phase im Unternehmen hat sich meine Wahrnehmung jedoch deutlich verändert. Positiv anzumerken ist, dass Gespräche geführt und das Thema aufgenommen wurde. Aus meiner Sicht wurde jedoch keine nachhaltige Lösung gefunden, die die zugrunde liegenden Konflikte dauerhaft gelöst hätte.
Ich hätte mir insbesondere bei schwierigen Situationen mehr Unterstützung, eine offenere Kommunikation und einen stärker lösungsorientierten Umgang gewünscht.
Das Image des Unternehmens habe ich im Laufe der Jahre differenzierter wahrgenommen. Aus meiner Sicht lebt das Unternehmen teilweise noch von seinem früheren Ruf. Durch Veränderungen in den letzten Jahren hat sich meine Wahrnehmung jedoch verändert. Ich würde mir wünschen, dass der frühere Anspruch an Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung wieder stärker in den Mittelpunkt rückt.
Die bestehenden Arbeitszeitmodelle wurden aus meiner Sicht wenig hinterfragt. Mehr Flexibilität und eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Anforderungen sowie den Bedürfnissen der Mitarbeiter wären wünschenswert gewesen.
Meine Bewertung bezieht sich auf meine persönliche Erfahrung in meinem Bereich. Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen habe ich als eingeschränkt erlebt. Durch Schichtmodelle und begrenzte Budgets waren Weiterbildungen aus meiner Sicht schwer umzusetzen. Für jüngere Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten, sehe ich hier Verbesserungspotenzial.
Das Gehaltspaket habe ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als wenig attraktiv erlebt. Kritisch sehe ich insbesondere das Verhältnis zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und vergüteter Arbeitszeit sowie die fehlende Tarifbindung. Auch die Regelungen bei den Schichtzulagen empfinde ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als wenig wettbewerbsfähig. Wer Wert auf ein attraktives Vergütungspaket legt, sollte die Konditionen genau vergleichen.
Im Bereich Umweltbewusstsein sehe ich positive Ansätze und erkenne an, dass Nachhaltigkeit im Unternehmen einen höheren Stellenwert bekommen hat. Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Wertschätzung und Kommunikation.
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig habe ich den Umgang untereinander nicht immer als offen und wertschätzend erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass eher über- als miteinander gesprochen wurde. In schwierigen persönlichen Situationen hätte ich mir mehr Offenheit und Unterstützung gewünscht.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen wurde aus meiner Sicht wertschätzend erlebt. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit wurden grundsätzlich anerkannt. In dieser Kategorie habe ich keine wesentlichen negativen Erfahrungen gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich differenziert erlebt. Es gab Führungskräfte, mit denen eine sachliche und respektvolle Zusammenarbeit möglich war. Bei meinem direkten Vorgesetzten habe ich den Umgang jedoch als schwierig empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an professioneller Kommunikation und einem konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Meinungen. Konflikte wurden nach meinem Empfinden eher persönlich genommen, wodurch ein offener Austausch erschwert wurde.
Aus meiner Sicht sollte ein Unternehmen großen Wert darauf legen, Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorzubereiten und regelmäßig in Führung, Kommunikation und Konfliktlösung weiterzubilden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt positiv erlebt. Sauberkeit, Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz waren auf einem hohen Niveau. Auch bei Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung wurde aus meiner Sicht viel Wert auf Verbesserungen gelegt. Entwicklungspotenzial sehe ich bei der Modernisierung der Gebäude und der Infrastruktur, da geplante Maßnahmen teilweise nicht umgesetzt wurden.
Die Kommunikation habe ich nicht immer als transparent erlebt. Informationen zu wichtigen Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig sehr spät weitergegeben. Ich hätte mir eine offenere Kommunikation und eine frühzeitigere Einbindung der Mitarbeiter gewünscht.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung berichten. Die Führungsstrukturen habe ich als eher männlich geprägt erlebt. Außerdem hatte ich teilweise den Eindruck, dass der Wiedereinstieg nach längerer Abwesenheit nicht immer optimal begleitet wurde. Insgesamt sehe ich hier noch Entwicklungspotenzial.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht stark auf wiederkehrende Produktionsabläufe beschränkt. Ich hatte über längere Zeit nicht das Gefühl, gefördert oder fachlich weiterentwickelt zu werden, sondern eher dauerhaft in einem festen Aufgabenbereich eingesetzt zu sein. Mehr Abwechslung, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und echte Entwicklungsmöglichkeiten wären wünschenswert gewesen.
Leider hat sich das schlechter entwickelt. Es gibt mehr Neider und jeder ist nur noch auf seinen Kram konzentriert wodurch es kaum noch zum persönlichen Austausch und Netzwerken kommt.
Noch gut.
Wenn man möchte, kann man hier mit wenig Performance scheinen. Ich bin aber eher jemand, der am Ende des Tages zufrieden sein möchte und bau daher regelmäßig Überstunden auf, um die schlechte Performance anderer auszugleichen.
Seit Jahren wird wegen Kosteneinsparungen jede Fortbildung ausgesetzt oder gestrichen.
Sehr unterschiedlich und abhängig vom Einsatz der jeweiligen Führungskraft.
siehe Kommentar zur „Arbeitsatmosphäre“
Die bekommen viel Geld für‘s Nichtstun und sind stark operativ eingebunden.
Grüne Wiesen, graue Teppiche und schickes Parkett. Ein wirklich schönes Gebäude und gute Stühle.
Die Schreibtische sind zwar zeitlos aber leider nicht im Standard höhenverstellbar. Um das zu bekommen, muss man erst einmal ein Attest vorlegen - also krank werden, um Besserung zu erfahren.
Die Beleuchtung in den eigenen Büroräumen ist stark veraltet und überhaupt nicht individuell steuerbar.
Man bemüht sich, ist aber weit weg von den Gedanken und Sorgen der Mitarbeiter.
Kann ich schlecht beurteilen. Aber ich weiß, dass Frauen teilweise weniger Gehalt für den gleichen Job bekommen.
Davon gibt’s hier viele.
+ trotz viel Veränderung in letzter Zeit immer noch relativ gutes Betriebsklima
+ nette Kollegen
+ flache Hierarchien
+ pünktliche Entgeltzahlungen
+ vorbildliches Vorgesetztenverhalten der direkten Vorgesetzten
+ Mitarbeiterevents (z. B. Weihnachtsfeier, Firmenlauf, Sport- und Gymnastikgruppen)
- keine Tarifbindung
- dadurch bedingt geringeres Entgelt/Stunde als in vergleichbaren Tarifunternehmen und ggf. auch höhere Fluktuation
- teils kleinliche Budgetierung, könnte bei einem Unternehmen dieser Größe besser sein
- Kommunikation hat im letzten Jahr stark nachgelassen (war vorher besser)
- Aufgrund der hier geschilderten Gesamtsituation kann ich das Unternehmen aktuell leider nicht weiterempfehlen. Es würde mich freuen, wenn ich zukünftig wieder Anlass hätte, eine Empfehlung auszusprechen.
+ Arbeitnehmer-Ideen mehr nutzen. Viele sind schon lange dabei und haben viel Erfahrung, andere bringen Ideen von außen ein (vorherige Arbeitgeber, Studium, etc.)
+ Produktideen können digital eingereicht werden. Eingereichte Ideen mehr bewirtschaften und Ideengebern zeitnah persönliches Feedback geben
+ Made in Lüdenscheid und dadurch bedingtes Greenology mehr vermarkten
+ Wieder offener und rechtzeitiger kommunizieren, damit der Flurfunk nicht als Informationsquelle genutzt werden muss
+ Die Bezahlung im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen verbessern. Beispiel: Das Eckentgelt EG8 liegt in NRW seit 01.04.2025 bei 3196€ brutto (Grundentgelt, siehe hier: https://www.igmetall.de/tarif/tariftabellen/metall-und-elektroindustrie). Bei ERCO wird dies für dem entsprechende Tätigkeiten und 40h gezahlt. In einem tarifgebundenen Unternehmen, das die 40h-Woche finanziell ausgleicht/ausgleichen muss, käme man bei gleicher Arbeitszeit auf 3196€ * (40h/35h) = 3652€. Dies ergibt eine Differenz von 456€/Monat bzw. 5472€/Jahr. Hier sind entgeltbezogene Zuzahlungen, die ERCO bezahlt (wie z. B. Leistungszulage, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld), noch nicht mitgerechnet. Diese beziehen sich ebenfalls auf das Grundentgelt, sodass der tatsächliche Unterschied noch größer ausfällt. Wem die Mitarbeiter lieb sind, der wird hier tätig.
+ ansonsten verweise ich auf die einzelnen Kategorien…
Das Betriebsklima zwischen den verschiedenen Abteilungen und innerhalb der Abteilungen nehme ich weiterhin positiv wahr. Aufgrund von Umstrukturierungen (betriebsbedingten Kündigungen, Umbesetzungen und Änderungen in der Organisation) und vor allem deren meiner Meinung nach schlechten Kommunikation dieser Veränderungen, nehme ich die allgemeine Stimmung im Unternehmen jedoch deutlich negativer wahr als noch vor einem Jahr. Daher 2 Sterne Abzug im Vergleich zur Vorjahresbewertung.
Nach außen ist das Image des Unternehmens okay. Aufgrund der Umstrukturierungen wird innerhalb des Unternehmens nicht mehr so gut über das Unternehmen gesprochen. Gefühlt nimmt die Unternehmensbindung der Mitarbeiter zum Unternehmen ab (1 Stern Abzug zum Vorjahr). Darüber hinaus sind sowohl viele Mitarbeiter als auch Management und Teile der Kunden mit der Produktqualität unzufrieden (2. Stern Abzug zum Vorjahr).
Die Service-Qualität wird, soweit ich weiß, weiterhin positiv eingeschätzt.
Dem Management sind diese Probleme bekannt und es wurden bereits Maßnahmen ergriffen. Ich hoffe, dass diese Maßnahmen schnell Wirkung zeigen.
Apropos Maßnahmen: Es gibt eine neue Unternehmensstrategie, die (leider wieder etwas schleppend) den Mitarbeitern bekannt gemacht wurde. Ich denke, dass hier einiges an Potenzial drinsteckt und bin optimistisch, dass mit dieser Strategie auch das Image gefördert werden kann. Dies gilt für das Ansehen des Unternehmens innerhalb und außerhalb der Organisation. Ich bitte um Verständnis, dass ich die neue Strategie noch nicht positiv werten kann. Aktuell sind die Veränderungen noch nicht spürbar. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr was zu berichten :-)
Bei der Bewertung vor einem Jahr habe ich hier noch 3 Sterne gegeben. U. a., weil eine flexiblere Home-Office-Regelung von bis zu 80% im Raum stand. Diese ist leider von der Geschäftsleitung kassiert worden. Daher gelten weiterhin 40% Telearbeit pro Woche als Maximum. Ich finde das unglücklich. Zum einen macht das ERCO als Arbeitgeber unattraktiver im Vergleich zu anderen Arbeitgebern und zum anderen finde ich die Festlegung „pro Woche“ unflexibel. Wenn die 40% wenigstens pro Monat gelten würden, wäre es Eltern kleiner Kinder oder pflegenden Angehörigen auch mal möglich, eine Woche im Home-Office zu arbeiten, wenn dafür andere Wochen komplett in Präsenz gearbeitet werden. Aktuell ist sowas (wenn überhaupt) nur mit dem guten Willen des direkten Vorgesetzten möglich, schade.
Auch meine sonstigen Verbesserungsvorschläge zur Work-Life-Balance aus dem letzten Jahr wurden leider nicht umgesetzt.
Da ich hier im Vergleich zum Vorjahr weder Verbesserungen noch Verschlechterungen wahrnehmen konnte, gebe ich unverändert drei Sterne. Das Engagement um neue Azubis und Verbundstudenten ist groß. Deren Ausbildung erfolgt den internen Berichten zufolge mit Leidenschaft. Ich kann das aus meinen persönlichen Begegnungen mit Azubis und Ausbildern bestätigen.
Für meinen Geschmack verlassen zu viele gut ausgebildete Fachkräfte kurz nach der Ausbildung das Unternehmen. Daher würde ich mir wünschen, dass der Übergang von der Ausbildung/dem Studium in das Berufsleben dieser jungen Menschen enger durch die Personalabteilung betreut wird.
Aber natürlich kann die Personalabteilung das nicht allein schaffen. Ein besseres Image und attraktivere Entlohnung/Sozialleistungen wären sicher auch hilfreich.
Ein Stern Abzug, da keine Verbesserung zum Vorjahr. Es gilt nach wie vor:
>>> Aus 2024:
+ Entgelt wird immer pünktlich gezahlt
+ Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gemäß Tarifvertrag
+ Arbeitgeber bezuschusst das Essen in der Kantine
+ Arbeitgeberzuschuss zur MetallRente
- Tarifentgelt von 35h für 40h Arbeit
- tarifliche Sonderzahlungen wie Transformationsgeld, T-Zug A und B werden mal ganz, mal gar nicht und mal teilweise gezahlt
- statt T-Zug A wurden und werden meist die 6 Freistellungstage gewährt. Das ist besser als nichts, allerdings entfiel dadurch die Wahlfreiheit und die Tage mussten an fest definierten Tagen im Jahr genommen werden. Diese waren immerhin sinnvoll gewählt (Brückentage usw.).
Verbesserungsvorschläge:
- mehr am Tarifvertrag orientieren, auch, um als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben
- idealerweise in Tarifvertrag zurückkehren, von mir aus auch gerne schrittweise
- Zahlung oder Nichtzahlung von tariflichen Sonderzahlungen und deren Auszahlungstermine frühzeitig ankündigen
<<
Bei Ideen und Produkten gut. So werden neuerdings Linsen aus alten Kunststoff-Angüssen recycelt. Weiter so!
Für die Gebäude gibt es wie letztes Jahr einen Stern Abzug.
Verbesserungsvorschlag: Prüft doch bitte, ob sich E-Auto-Leasing für Mitarbeiter lohnen würde. Das Modell könnte ähnlich wie das Fahrrad-Leasing funktionieren und wäre für alle interessant, die nicht in Fahrradnähe zum Unternehmen wohnen. Darüber hinaus würden evtl. auch die Firmenleasing-Konditionen für ERCO besser (aufgrund des dann größeren Fuhrparks). Die Auditoren der DIN 14001 freut es vielleicht auch noch :-)
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen und auch zu den Kollegen anderer Abteilung ist nach wie vor gut. Daher unverändert 5 Sterne.
Es gibt leider keine reguläre Altersteilzeitregelung. Dafür ein Stern Abzug wie vor einem Jahr. Ansonsten kann ich nichts Negatives berichten.
Im Zuge der Umstrukturierungen gab es ein paar Mitarbeiter, die in den Ruhestand gegangen sind. Wie es den betroffenen Personen damit geht, mögen sie hier selbst bewerten.
Das Vorgesetztenverhalten meiner direkten Vorgesetzten ist wie gehabt: korrekt, offen, ehrlich, kritikfähig, sachlich… Hier kann ich mich nicht beschweren.
Leider muss ich dennoch zwei Sterne abziehen, da ich zu den Vorgesetzen auch die Geschäftsleitung zähle. Neben der meiner Meinung nach ausbaufähigen Kommunikation im letzten Jahr, die ich unter diesem Punkt NICHT bewerte (siehe „Kommunikation“), ist auch die Entscheidungsfindung ein Problem. Entscheidungen dauern viel zu lange. Dies sorgt für allgemeine Unsicherheit. Außerdem müssen dadurch auch Vorgesetzte der unteren Führungsebene ihre Entscheidungen zum Teil verschieben. So standen z. B. die Mitarbeiterziele für das aktuell laufende Geschäftsjahr lange nicht fest. Gerüchte des Flurfunks besagen, dass sich die operativen Geschäftsführer in allen Entscheidungen einigen müssen und nichts allein entscheiden wollen/dürfen. Ich kann den Wahrheitsgehalt dieser Gerüchte nicht beurteilen, aber wünsche mir bei der zukünftigen Entscheidungsfindung deutlich mehr Geschwindigkeit.
Mit der IT-Infrastruktur und der dafür zuständigen Abteilung bin ich zufrieden. Einen Stern Abzug zum Vorjahr gibt es für die nach wie vor ausbleibenden Investitionen im Gebäudebereich (Einfachverglasung und nicht-LED-Beleuchtung in der alten Verwaltung; Sonnenschutz teils nur von innen, dadurch hohe Temperaturen im Sommer, …). Außerdem gibt es höhenverstellbare Schreibtische nur auf Antrag und dem dazugehörigen Verwaltungsablauf. Prävention wäre auch nicht schlecht…
Der Brandschutz wird ernstgenommen. Hier wird getan, was nötig ist.
Die Kommunikation hat im letzten Jahr meines Erachtens deutlich gelitten. Die zwei Sterne gibt es für die engagierten Versuche meiner direkten Führungskräfte, uns Mitarbeiter möglichst früh über bevorstehende Veränderungen zu informieren (soweit ihnen das möglich war). Ansonsten hat leider oft der Flurfunk die offizielle Kommunikation überholt. Das sollte nicht so sein und sich meiner Meinung nach auch schnell wieder zum Besseren ändern! (Vorjahr: 5 Sterne)
Aus meiner Sicht unverändert gut. Nachdem es für einige Zeit keine weibliche Führungskraft in den obersten beiden Führungsebenen gab, gibt es jetzt auch wieder eine Abteilungsleiterin. Ich finde das gut.
Bei mir vorhanden, daher unverändert 5 Sterne.
Gleitzeit (wobei man mir ständig androht, dieses Recht weg zu nehmen, da ich nicht massiv für die Firma länger bleiben will täglich <9h+45min Pause)
Kantine
Sehr vieles. Siehe oben
Sehr sehr viel. Da veröffentliche ich lieber ein Roman .
Stundenlöhne/tarife
Stundenwoche
Betriebsrat
Arbeitsklima
Vorgesetzte
Prämien
Offen für Kritik
Ma
Bezriebsrat
Gleichberechtigung
Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung dabei
Technik
Druck
Erpressung
Sehr sehr vieles mehr…
Viel Luft nach oben ist immer. Viel Kontrolle durch die direkten Vorgesetzten. Bei mangelnder Leistung viel Kritik und Druck. Bei mehr erbrachter Leistung gibt es aber kein Lob. Vertrauen ist ein Wort, mit dem man bei erco achtsam umgehen muss. Manchen kann man viel vertrauen, während der nächste mit der kleinsten Info beim Chef im Büro sitzt. ( Ich möchte dir nur das Beste weil ich dich so mag)
Image nach außen top. So hab ich mich auch damals beworben. Wenn ich aber durch die Produktion gehe kann ich sagen, das ich über 90% nur negatives höre. Auch einige der letzen Kommentare sind denke ich mal selbsterklärend. Überzeugt euch gerne selbst.
Leider keine 0 Sterne möglich. 0 Rücksicht auf Familie. Urlaubsplanung Mega ungerecht. Man versucht sich irgendwie zu einigen, nur damit am Ende man wieder da steht mit ungenhmigten Urlaub. Darf meinen ganzen Urlaub an Tagen planen, wo es mir gar nix bringt. Da mein Bereich viele Ausfälle hat und ich mehrere ma ersetzen muss, darf NUR MEIN URLAUB mit niemand anderem überein stimmen. Selbst bei 1 Tag werden große Probleme gemacht.
Solange erco nix beisteuern muss gibt es keine Probleme. Ich würde trotzdem gerne 0punkte geben. Während meiner Ausbildung wollte ich verkürzen, dank meines Vorgesetzten wird nix draus. Ich wollte dann 1 Jahr anhängen und mein fachabi machen. Nicht zugelassen, direkt wie ich aus der Ausbildung raus war wollte ich mich nach kurzem weiterbilden. Durfte ich nicht. Nach 1 Jahr wieder angefragt. Da wurde es mir unter einer Bedingung erlaubt.ich hatte ein klares Ziel, von mir wollte man aber das ich dazwischen weitere 3 Ausbildungen mache. Wieso den ganzen Umweg um mein Ziel wenn es auch grade geht. Da wurden mir sehr sehr viele Steine ins Weg gestellt und viele Türen geschlossen. Letztendlich hab ich es selbst in die Hand genommen und dann die Unterstützung bei erco gesucht. Genehmigt hab ich es bekommen, unterstützt werde ich aber nicht. Aber wenn möglich würde erco sehr sehr gerne dran profitieren. Ich denke nicht.
40 Stunden arbeiten 35 Stunden bezahlt bekommen.
Genauer genommen sogar hat man 40 Stunden Woche plus 2h30min Pause in der Woche spricht 170 Stunden arbeiten für die Bezahlung von 140 Stunden. Mindestens 30 Stunde also fast eine Woche verschenken.
Da wird viel geachtet, aber wir ma dürfen trotzdem viel Gestank und schlechte Luft einatmen.
Als eine Person die auch seine Ausbildung da gemacht hat kann ich sagen, das mir bis auf 1 Person niemand in meinem Bereich mir geholfen oder je was beigebracht hat. Heute dürfen viel von mir lernen. Trotzdem die 2 Sterne, da man auch Kollegen aus anderen Bereichen hat, die da versuchen zu unterstützen, wo sie was wissen .
Größtenteils respektvoll und nett. Manche ältere Kollegen sind aber auch sehr respektlos und da kann es ab und an mal zu Konflikten kommen. Viel denken das sie als ältere Respekt bekommen müssen, es aber nicht zurück geben müssen. Wer Respekt gibt bekommt Respekt.
Viel Druck viel Erpressung viel Ungerechtigkeit. Keine Rücksicht. Nicht offen für Kritik und Vorschläge. Bereits Beginn meiner Ausbildung hab ich in der ersten Woche hören dürfen, „damals als ich hier angefangen habe hab ich in den ersten Wochen 17 Abmahnungen verteilt“. Cool, und jetzt? Soll ich Angst haben? Die meisten Vorgesetzten sind respektlose,unverschämte, Geldgierige, egoistische, erpressende Unmenschen, die herabwirkend einen Blick auf die ma werfen und sehr unfreundlich und ungerecht sind.
Sammelcomputer für alle. Mann muss km laufen für den nächsten pc Drucker etc. iPads und Laptops werden die veralteten ehemaliger ma an die neuen ma verteilt. Die Hälfte funktioniert nicht mal richtig und ist jede Woche in der it. erco ist unmodern. In manchen abteilungennist zu viel Lärm und Gestank, Technik ist nicht gut.
Zu den Zeiten wo ich begonnen habe war die Kommunikation nur mit bestimmten Leuten im Bereich. Mittlerweile versucht man die meisten ma da wo möglich abzuholen und einzubinden. Trotzdem geht viel an Infos verloren, da viel oft durch 3te weitergegeben wird oder viel anregen und Kritik auch ignoriert wird.
Sehr sehr großes Fremdwort leider.
Viele interessante Aufgaben find ich gut die Abwechslung. Aber ein Alltag nur mit 10 Aufgaben nebenbei produzieren etc. überlastet auf Dauer. Viel zu viel erwarten an 1 Person. Mann soll jede Methode leiten, produzieren helfen und alles mögliche für keine dementsprechende Bezahlung. Wenn man es anspricht wird man bedroh. Wenn ich will lass ich es als Arbeitsanweisung dir geben und die wenigen freiräume die du hast nehme ich dir weg.
Gleitzeit
40 Stunden Woche
Gehallt
Urlaubsplanung
Vorgesetzte
Den Betriebsrat
Lässt euch alles oben durch und denkt mal nach was denn wohl. Tut mehr für eure MA. 40 Stundenlöhne auf 35. Gerechte gehaltsanpassung. Weniger Druck
Zu viel Druck und Kontrolle durch die Führungskräfte. MA haben keine Motivation
Die meisten Bereiche insbesondere Produktion beschwert sich nur. Niemand ist mit Nix zu Frieden. Viele werden eingeschüchtert und haben Angst ihre ehrliche Meinung zu sagen oder je Kritik zu äußern. Und die die was sagen sind in kürze mysteriöser Weise nicht mehr da. ( Man konnte sich einigen und die MA beschließen sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen)
Keine Rücksicht bei Urlaub Planung. Keine Gleichberechtigung und gruppenzwang
Für manche ja für manche nein. Unterstützung bekommt man nicht wirklich. Man darf sich aber gern privat weiter bilden, mit der Bedingung erco profitiert daran.
40 Stunden arbeiten und 35 Stunden bezahlt bekommen, schmeckt.
Keine Rücksicht und Unterstützung der MA. Insbesondere gegenüber neuer MA und Azubis.
Viel Rücksicht wird genommen
Setzen viel unter Druck, drohen teils den MA mit Anpassung der stellenbeschreibung gehallt etc. Ins negative. Nur deren Meinung ist richtig, MA sind immer im Unrecht. Sie blicken auf MA herabblickend, Sprüche bei wer bist du oder denkst du, du könntest dich jemals mit mir messen sind Alltag. Viel Unrecht und keine Gleichberechtigung. Die Vorgesetzten haben immer ihre 1-2 Lieblinge die bevorzugt werden.
Arbeitsbedingungen sind ganz okay. Technik ist nicht die neuste und viele Bereiche sind noch zurück geblieben was das angeht. Samelcomputer in der Produktion für alle Ma. Meistens nur 1-3 pro Bereich
Viele Informationen werden kommuniziert.
Fremdbegriff, was ist das?
Ich werde in viel involviert, eigentlich positiv, wenn ich dementsprechend bezahlt werde oder behandelt werden. Ich darf die Arbeit für 4 mA machen machen Tätigkeiten für die ich nicht zuständig bin etc. Bei der Nachfrage nach entsprechender Vergütung kommt die Antwort, geh mir nicht auf die Nerven, wirtschaftlich geht es sowieso nicht gut, sonst pass ich deine stellenbeschreibung an, schreibe alles darein das es Anweisungen sind und die wenige Freiheit die du hast nehme ich dir auch weg. Wir rechtfertigen unsere 8h Arbeitszeit Minute für Minute wenn was fehlt. Bist du 10min auf Toilette wirst du schon gesucht und darfst erklären wieso. Wir werden gezwungen nach draußen hin Nix zu sagen.
….!!!
Siehe oben :)
Werdet endlich moderner. Verschließt eure Augen nicht für die wesentliche Problematik. ERCO ist ein Name! Eine Marke! Aber nichts anderes mehr! Irgendwann ist auch die Marke/Name vergessen.
Versucht euch endlich aufzuraffen und geht die Dinge mit Struktur an. Fangt vorne an, denkt Prozesse zu Ende bevor ihr neue anfangt! Unterstützt eure Mitarbeiter, statt diese zu schikanieren! Werdet ein Team!
Ich habe noch nie ein Unternehmen kennengelernt, welches so kalt und verlogen war wie ERCO! Die Atmosphäre ist durch die Führungsebene ist so angespannt, dass es teilweise keinen Spaß macht zur Arbeit zu kommen.
Vollkommen unstrukturiert. Man entwickelt sich mit jedem Meeting zurück! Dinge, die schon mehrfach angesprochen wurden, werden immer und immer wieder hinterfragt. Schreibt ihr nicht mit? Könnt ihr euch die Aussagen eurer Mitarbeiter nicht merken?
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Kontrollzwang seitens Führungsebene. Ich könnte einen Roman schreiben über die absolut unterirdische Arbeitsatmosphäre. Dümmliches Lästern steht bei ERCO ganz groß in der Unternehmenspolitik! Sollte zur KPI werden. Vllt. habt ihr dann wieder eine Chance in die Marktführung, wenn man daran gemessen werden würde. Traurig, unprofessionell und unfair!
Man könnte so viel mehr sein. Nicht mehr wettbewerbsfähig. Jede Innovation ist einfach entweder ein Upgrade zu einem alten Produkt oder etwas vollkommen Cluster-spezifisches. Fangt an zu diversifizieren. Universelle Dinge zu entwickeln, die auch in andere Bereiche passen könnten. Denkt modern. Und haltet nicht so an den alten ERCO-Produkten fest. Die Welt entwickelt sich weiter.. ERCO zurück!
Für Homeoffice muss ständig gebettelt werden.
Budget, Budget, Budget… aber hey, machen wir doch noch eine Veranstaltung, die uns 30000€ kostet ohne das wir den Mehrwert Monitoren können ;) Nein, wir können es wirklich nicht.
Macht euch bitte KEIN eigenes Bild! Ich kann einfach nur abraten auch nur einen Fuß in dieses Unternehmen zu setzen.
Wie oben beschrieben eine Lachnummer.
Ich habe noch nie so viele Menschen schlechtes über andere Menschen reden hören! Ist einer das schwarze Schaf, wird so lange auf diese Person eingeredet, dass man nachgeben muss. Und einfach aufgibt…
Selbstreflektion? Gleich null!
Also ich bin stets respektvoll
Leben in ihrer eigenen ERCO-Blase. Verschließen die Augen vor dem wesentlichen Problem! Keine Konsequenz, wo es angebracht wäre!
Spricht man Probleme an, ist man raus. Furchtbare Selbstverblendung.
Ich würde mich nur wiederholen
Ein Fremdwort … naja. Hinterrücks funktioniert es ganz gut!
Schlecht! Auch mir fehlen hier die Worte.
Ist in Ordnung. Keine Ausländerfeindlichkeit oder Ähnliches. Immerhin.
Nicht erfüllend! Arbeiten wie vor 20 Jahren. Sehr stupide Aufgaben. Keine adäquate Einarbeitung. Schlecht!
Alles wird nach wie vor ausgedruckt. z.B. E-Mails?! Keine Möglichkeit auf Fortschritt.
Keine klare Stuktur der Tätigkeiten. Keine fertigen Prozesse.
Prozesse?! Was ist das?!
Pünktliche Bezahlung.
6 Freistellstage für alle über die Brückentage und zusätzlich zu 30 Tagen Urlaub.
Der Zusammenhalt ist weiterhin ein echtes Plus.
Die altbackene Haltung zum Mobilen Arbeiten. Das Über-einen-Kamm-Scheren bei vielen Themen. Die Nicht-Einbeziehung der Mitarbeiter bei Problemstelgen - es werden immer die gleichen gefragt und zumeist nur Abteilungsleiter um Feedback gebeten.
Sind alle mehrfach gemacht worden. Aber man hört nur auf hochbezahlte Meinungen von Externen.
Man lebt noch von dem alten Glanz der Marke und bezeichnet sich selbst als Innovationsführer. Ist aber nicht mehr so im Wettbewerbsvergleich.
Fortbildungen werden seit Jahren budgetiert aber dann doch eingespart.
Karrierewege sind nicht erkennbar.
Kein aktives Ansprechen von Entwicklungsmöglichkeiten. Keine Auslandsfortbildung trotz internationaler Verkaufsbüros.
Frauen bekommen nach der Eternzeit selten den alten Arbeitsplatz zurück und müssen dann bestenfalls andere Angebote annehmen.
Keine Tarifbindung
40h-Woche für 35h-Entlohnung
Leistungszulage wird nach ERA gezahlt aber nicht nach der individuellen Leistung sondern nach dem Tortenprinzip verteilt. Letztes Jahr noch der Top-Performer ist man im Jahr drauf bei gleicher Leistung auf Standard-Niveau.
Leider gibt es aus Kostenersparnisgründen seit einigen Jahren kein Altersteilzeitmodell mehr.
Die Führungskräfte sind fachlich gut aber in Sachen Führung vielfach nicht zu gebrauchen. Die Mitarbeiter gleichen einiges Fehlverhalten aus.
Auf jeden Fall sind das tolle Produkte, mit denen bzw. deren Anwendung man sich sehr gut identifizieren kann! Wir beleuchten sehr viele sehr bekannte Gebäude!
40 Std arbeiten, 35 werden bezahlt.
Die Betriebsrente sollte mit der Inflationsteigen, damit das am Ende auch eine wirkungsvolle Unterstützung für die Mitarbeiter ist.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen ein sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen aus allen Abteilungen
Tolle Produkte, auf die wir stolz sind!
Durch flexible Arbeitszeit und Home Office ist vieles möglich
Das Unternehmen ist nicht allzugroß, sodass die Gelegenheiten für einen Aufstieg selten sind. Aber es wird immer erst intern ausgeschrieben.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Aber 40 Stunden arbeiten für das Gehalt von 35 Stunden.
Bei der Wertschätzung gibt es keine Unterschiede, bei der Förderung aber doch - das ist ja auch i.O.
Immer offen und hilfsbereit
Höhenverstellbare Tische gibt es erst mit Attest, nicht präventiv
Die Gl bemüht sich um Transparenz
Vielfältige Menschen, vielfältige Fertigungsverfahren
Licht ist ein tolles Produkt
es geht seit Jahren berab, die Preise sind zu hoch, aber es wird nichts geändert; die neuen Manager wirken überfordert und planlos
ohne große Veränderungen geht es stetig bergab
spannende Aufgaben, aber der stetige Umsatzrückang seit Jahren dominiert die Stimmung und macht Sorge
Produkte für Museen sehr gut, leider aber für immer weniger Kunden bezahlbare Produkte und dadurch Image als „zu teuer“
alles sehr organisiert und 2 Tage pro Woche Home Office möglich
gutes Weiterbildungsprogramm, jedoch wenig Aufstiegschancen da das Unternehmen schrumpft
Gehalt pünktlich und gut, aber eben 40h Woche und kein Tarifvertrag
Ökoprogramm Greenology ist mehr Schein und Marketing als Realtiät
unter Kollegen sehr gut, jedoch kein Vertrauen in das Management
gut
das Problem ist ganz oben
marode Gebäude; aus Sparzwang werden notwendige Reparaturen und Investitionen seit Jahren geschoben. Sommer zu heiß und im Winter zieht es wegen 50 Jahre alter Scheiben
gebetsartiges Wiederholen unrealistischer Ziele ist keine Kommunikation und alle haben Angst vor erneutem Stellenabbau
Chancen für alle gleich, aber wenig Frauen in Führungspositionen
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung und Gruppe. Eher entspannt und locker.
Bisher immer noch sehr gutes Image in der Branche.
Leider keine 35h Woche nach IGM Tarif, ggf. lange Fahrzeiten. Zwei Tage Homeoffice, Überstunden werden nur selten wirklich gefordert, sind aber aufgrund hoher Arbeitsbelastung teilweise unumgänglich.
Wird langsam besser, aber noch viel Potenzial nach oben.
Mag unterschiedlich sein, ist bei uns aber i.d.R. jederzeit gegeben.
Sehr unterschiedlich je nach Gruppe, bei uns immer freundschaftlich, auch bei Meinungsverschiedenheiten. Leider wenig Einsatzbereitschaft um Interessen der Arbeitnehmer durchzusetzen.
Alte PCs mit häufigen Software-Bugs, lange Bearbeitungszeiten der IT, keine Klimatisierung, im Sommer sehr heiß, schlecht funktionierende Beschattung des Gebäudes, häufige Lärmbelästigung durch sprechende Kollegen, häufige Unterbrechung durch Kollegen (Großraumbüro), Lärm von angrenzenden Laborbereichen.
In der Regel offene und transparente Kommunikation. Seit Wechsel der GL deutliche Verbesserung zu bemerken.
Häufig gutes Gehalt, teilweise aber sehr unterschiedlich trotz gleicher Tätigkeit, unabhängig von erbrachter Leistung. Sonstige Sozialleistungen gut.
Zeitweise, ein großer Teil des Aufgabenbereichs sind sich wiederholende, simple Bürotätigkeiten aufgrund überladener Prozesse und schlechter Werkzeuge.
So verdient kununu Geld.