80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abgesehen von den Gehaltsthemen empfinde ich E+L als einen hervorragenden Arbeitgeber und kann das Unternehmen wärmstens empfehlen.
Kein Tarifvertrag..
Im Vergleich zu anderen Unternehmen wäre es wünschenswert, die Gehälter entsprechend anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein 13. Monatsgehalt wäre ebenfalls eine willkommene Ergänzung, da dies inzwischen in vielen großen Firmen Standard ist. Zudem würde ich mir eine noch transparentere Kommunikation im Unternehmen wünschen, um Prozesse und Entscheidungen klarer nachvollziehen zu können.
Die Kollegen sind sehr nett und man hat ne relativ flache Vorgesetzten Hierarchie, was ganz angenehm ist.
Das das Gehalt so abhängig von den Verhandlungsfähigkeiten ist.
Mehr Transparenz was Gehälter und Gründe warum Gehälter, niedriger oder höher sind bekommen.
40 Stunden, 35 Stunden Vertrag möglich aber dann weniger Geld (Verhandlungsabhängig), Gleichzeitkonto, 30 Tage Urlaub + 2 Urlaubstage mit Überstunden möglich pro Quartal.
Ist besser geworden, Vorallem für jüngere Leute (wie mich) ist es besser geworden da duale, wie auch Vollzeit Weiterbildung zum Meister und Techniker nun möglich sind. Für Weiterbildungen innerbetrieblich kann ich leider noch nicht sagen, ist aber auch abhängig von der Abteilung wie nötig es ist.
In höheren Positionen ist das Gehalt mehr am Durchschnitt. Gehalt sehr stark Verhandlungsbasiert.
Viele sind ganz gut.
Ist hier eher auf Gehalt bezogen die drei Sterne. Verhalten und Möglichkeiten ist alles ziemlich gleich.
Aufgabengebiet ist immer von einem selber und von der Abteilung abhängig. Meine Erfahrung ist in meiner jetztigen Abteilung gut.
Work-Life-Ballance
VWL
Parkplätze vor der Tür
Home Office auch 100% möglich
Kollegen
Die Wertschätzung der AN ist unzureichend.
Guten Leuten wird gekündigt oder die Aufgaben so unattraktiv gemacht, dass sie selbst gehen.
Die Erhöhung der Verkaufspreise zieht leider keine Gehaltserhöhung nach sich. Das versteht niemand. Und es gibt Kollegen, die keine Gehaltsverhandlungen wollen/ können, aber gut sind.
Das Individuum wird nur gesehen, wenn es etwas falsch macht (Zitierung zum Chef).
Es wird nicht gesehen, wenn jemand überaus engagiert oder auch normal seine Arbeit macht, Spaß dabei hat und loyal ist.
Gehälter müssen der Inflation angepasst werden.
Weiterbildungen / echte Schulungen
Informationen frühzeitig geben mit Vorlauf und mit Möglichkeit für Rückfragen/ Anmerkungen
Durch die Nonkommunikation wichtiger Änderungen sowohl in den Arbeitsabläufen als auch in den Strukturen bleibt ein Gschmäckle zurück. Dadurch ist mein Vertrauen leider verschwunden.
Durch qualitativ hochwertige Produkte hat E+L ein gutes Image weltweit.
Auch ich stehe hinter diesen Produkten, verkaufe sie mit gutem Gewissen.
Die QS ist gut aufgestellt.
Jeder technischen Reklamation wird akribisch nachgegangen.
Aber als Arbeitgeber ist das Image nicht so hervorragend, eher durchschnittlich.
Wertschätzung erfahre ich kaum noch. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Oftmals sollte man aufpassen, ob man Kritik äußern will oder sich auf die Zunge beißt. Kritik wird nicht angenommen, sondern eher als "Kündigungsgrund" erkannt.
Gleitzeit von 9-14 (Fr. 9-12)
Private Termine dürfen auch durchaus mal zwischendurch genommen werden.
Home Office Standard 40% , jedoch bis 100% möglich
In meiner Position leider nicht.
Auch auf Nachfrage bekam ich keine Vorschläge.
Im Gegenteil: Aufgaben werden reduziert ohne Rückfrage.
Gehaltserhöhungen muss man erkämpfen.
Prämien gab es schon lange nicht mehr.
- kein Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld 50% des Bruttomonatsgehalts
- VWL möglich
Vorhanden durch Iso-Norm
Bröckelt meiner Meinung immer mehr.
In dem Team, in dem ich arbeite, ist der Zusammenhalt sehr hoch durch gemeinsame Aktivitäten, die wir privat organisieren.
Leider nicht mehr.
Ich erfahre kaum noch Unterstützung. Es wird momentan oft gesagt: is so...
Keine Klimaanlagen.
Sanierungsbedürftige Räume und sanitäre Anlagen.
Höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest möglich.
PCs und Monitore sind ok.
Die IT-Betreuung ist gut.
Informationen kommen unzureichend, meist erst auf Nachfrage und wenn bereits die Entscheidung getroffen wurde. Man hat keinen Vorlauf dadurch ggü. den Kunden oder Kollegen, sich auf das Neue einzustellen.
Das Kommunikationssystem für Richtlinien und Arbeitsanweisungen kann besser strukturiert werden.
Momentan ist es durchaus schwierig, sich selbstständig Informationen zu holen.
Es gibt keine Frauen in den Vorgesetztenebenen.
Nicht mehr. Durch Umstrukturierung werden die Aufgaben nur noch langweiliger, eintöniger.
Es wird nicht mit den MA gesprochen, was sie sich vorstellen könnten zu übernehmen. Stattdessen werden Entscheidungen über die Köpfe hinweg getroffen .
Gleitzeit, kurzer Arbeitsweg
Wenn man gut ist, bekommt man zusätzliche Aufgaben und mehr Verantwortung. Honoriert wird das ganze aber nicht. Im Gegenteil, man bürdet einem eine neue Aufgabe nach der anderen zu ohne dies dementsprechend zu würdigen.
Wenn man als Arbeitnehmer die Eierlegende Wollmilchsau will, dann sollte man auch ein dementsprechendes Gehalt zahlen.
Sicherheit, es wird viel für den Erhalt der Arbeitsplätze und Entwicklung der Firma insgesamt getan.
Zahlt verhältnismäßig wenig
Hier für Bad Kreuznach ist das Klima unter den Mitarbeitern einfach grandios und der Grund, wieso ich überhaupt noch hier arbeite.
-Bezahlung
-Kaum/fast gar keine Gruppenunternehmungen
Ordentliche Gehälter, welche der Qualifikation/ Betriebszugehörigkeit etc. angepasst auf einem ordentlichen Niveau bewegen. Laut Entgeltatlas und Statistikamt Deutschland weit unter dem durschnitt die Bezahlung.
Auch im Bereich Arztbesuche werden Termine wie z.b. zur Blutabnahme, die nur morgens möglich sind und bezahlt werden müssten, einfach nicht anerkannt und vom Zeitkonto gnadenlos abgezogen. Geht gar nicht!
Unterdurchschnittlich und neu eingestellte bekommen mehr wie Leute, wo jahrelang dort schon arbeiten. Auf der Website wird mit Sachen geworben, die Langzeitangestellte nicht bekommen
Kein Kommentar
In allen Hinsichten leider schlecht
Niemand ist perfekt und man kann niemanden ändern der nicht einsieht was mit sein Verhalten anrichtet. Die Grundwerte soll man nie unterdrücken.
Sehr bedrückend und nicht Kollegial
Aussen gut innen pfui
Kein Kommentar
Unter tarif bezahlt, Weihnachtsgeld nothing.
Verbesserungspotenzial
Ich fühlte mich sehr allein und ausgegrenzt.
Kein Kommentar
Sehr eingebildet, manchmal arrogant und gleichgültig
Ich habe mich nicht wohlgefühlt, war sehr heiß oder kalt, keine verstellbare Tische, kein Telefon nur kopfhörer, alles komplett veraltet entsprechend die 100 Jahre.
Die Kommunikationsfluss ist sehr schlecht, vorallem fehlte an Respekt und freundlichen Umgangston.
Total fremd dort
Home Office
Besser bezahlen
Parkplatz
Alles vorher genannte
- mehr Frauen in Führungspositionen
- weniger Sexismus
- transparente Kommunikation mit MA
- Gebäude renovieren
- bessere Ziele und Aufgabenverteilung
- Verhalten der Geschäftsleitung überdenken
- Kantine einbauen (Brotzeitwagen tuts nicht)
- Faire Löhne zahlen
Innerhalb der Abteilung unter den Kolleg:innen war es hervorragend. Zu den Führungskräften eher mäßig und ansonsten auch eher gemischt… es besteht sehr viel Neid der Abteilungen aufeinander (Thema: warum bekommt das Marketing so viele Sonderwünsche?).
Was Vorredner:innen über Geschäftsleitung und CO geschrieben haben, kann ich bestätigen.
Nach Außen hui - innen pfui.
In der Theorie herrscht für die meisten Leute Gleitzeit. In der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich schon stark an den Kolleg:innen orientieren muss, weil sich die Abteilungsleitung so wünscht. Bedeutet auch, dass man eben nicht kommen und gehen kann, wann man es will.
Homeoffice wird sehr sparsam eingesetzt und ist auch jedes Mal ein Kampf und man macht sich dadurch nicht sonderlich beliebt…
Ist man mal krank, wird man sehr schlecht behandelt und es wird ein schlechtes Gewissen (seitens der Führungskraft) gemacht. Das hat mich eigentlich am meisten schockiert.
Es wird immer davon geredet, aber eigentlich passiert nicht viel.
Man macht nicht einmal das, was man könnte. Eigentlich pfeift man drauf, zumindest ist das das, was ich mitbekommen habe.
War innerhalb meiner Abteilung toll. Das lag aber allein daran, dass alle Mitarbeitenden (meist) an einem Strang gezogen haben - trotz allem. Es war eine „wir halten zusammen, obwohl gefühlt alles um uns herum brennt“ Atmosphäre.
Sehr wertschätzend. Einige verbringen ihr ganzes Berufsleben in der Firma.
Ich war nicht zufrieden. Es werden sehr hohe Ziele gesteckt und auch sehr viel Druck ausgeübt. Mitten in der Arbeit werden die Ziele dann geändert aber es wird erwartet, dass man trotzdem alle unrealistischen Zeitpläne einhält. Äußert man sich dazu, trifft man auf Unverständnis und macht sich bei der Führungskraft unbeliebt.
Auch innerhalb der Abteilung gelten verschiedene (scheinbar arbiträre) Regeln für verschiedene Kolleg:innen, was oft zu Unmut führt.
Teils/teils. Die technische Ausstattung ist hervorragend. Höhenverstellbare Tische sind leider rar und laute Großraumbüros muss man mögen…
In die Gebäude regnet es teils rein & der Wind pfeift trotz geschlossenem Fenster. Im Winter ist es dadurch enorm kalt, im Sommer hält man es kaum aus.
Einerseits bemüht man sich mit Hilfe von Videos und kleinen Versammlungen. Andererseits wird in diesen Videos so viel geschönigt, dass Entscheidungen oder Konsequenzen doch aus dem Nichts kommen für die Belegschaft.
Die Führungsriege ist weiß, CIS, männlich und alt. Wie mit angestellten Frauen umgegangen wird ist okay. Aber der Ton ist dementsprechend. Witze (auch aus höheren Positionen) darüber, dass Frauen in die Küche gehören etc., sind an der Tagesordnung. Ich finde es nicht okay und war entsetzt, dass sowas heutzutage noch so passiert - und vor allem geduldet wird.
Die Aufgaben sind super interessant, weshalb es so schade ist, dass die Arbeitsbedingungen so schlecht sind.
-Sicherer Arbeitsplatz
-Flexibilität
-Umgang der Kollegen untereinander
-Arroganz der Geschäftsführung
-wenig Wille zur Verbesserung
-Gehaltspolitik
-Respektvoller Umgang von Teilen der Geschäftsleitung, mit den Mitarbeitern
-Transparentes und faires Gehaltsgefüge
-Renovierung des Firmengebäudes
Image ist nach außen sehr gut.
Sehr großzügiger Gleitzeitrahmem mit Kernzeit von 9:00-14:00. Freitags kann man schon um 12:00 Feierabend machen. Außerdem kann man bis zu acht Gleitzeittage im Jahr nehmen.
Man hat einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Da kann man nicht meckern.
Homeoffice ist an zwei Tagen pro Woche möglich
Mir wurde in allen Positionen die ich hatte viel zu wenig bezahlt. Dieses Phänomen tritt größtenteils bei Mitarbeiter auf die lange in der Firma sind. Neue Leute bekommen in der Regel mehr, hier sollte aber gut verhandelt werden da Lohnerhöhungen schwierig zu bekommen sind. Von so einem großen Unternehmen kann man ein besseres Gehaltsgefüge erwarten.
Sozialleistungen sind ganz ok.
Die Kollegen kommen fast immer sehr gut zu recht und es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Es gibt viele ältere Kolleg:innen die seit Jahrzehnten in der Firma sind und deren Erfahrung auch sehr geschätzt wird.
Ich hatte immer Glück und hatte sehr gute Vorgesetzte. Gibt aber in vielen Abteilungen völlig falsch besetzte Führungspositionen, teilweise menschlich oder auch fachlich.
Software und Hardware ist ausgezeichnet. Ausstattung der Büros ist in vielen Büros total veraltet. Leider bekommen Abteilungen die aus irgendeinem Grund bei der Geschäftsführung höher angesehen sind bessere Ausstattung, wie beispielsweise das Marketing. Gebäude ist auch schon seit mindestens 20 Jahren sanierungsbedürftig. Ein trauriger Beigeschmack hierbei ist, dass der Geschäftsführer sich eine Dachterasse auf das Firmengebäude bauen lässt, während bei manchen Hallen sogar das Dach undicht ist.
Ist in Ordnung, könnte aber besser sein. Dafür funktioniert der Flurfunk sehr gut.
In Sachen Aufstiegschancen sehe ich es eher kritisch, in Führungpositionen gibt es fast nur Männer, obwohl es mit Sicherheit Frauen gäbe die für den Job besser geeignet wären.
Ansonsten werden die Kolleginnen geschätzt.
Aufgaben sind definitiv interessant, da auch das Produktportfolio sehr groß ist.
So verdient kununu Geld.