80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz
Hat keine Mensa, wenig Respekt vor Personen, Gehaltsverhandlungen quasi ned existent, Willkür der Vorgesetzten, mobiles Arbeiten nur nach Diskussionen
Gewerkschaft, Vorschriften die für alle gelten, Gehälter anpassen, Gebäude renovieren.
Im Team war es okay, aber auch da Intrigen und gegen andere Mitglieder hat man geschimpft. Ausserhalb absolute Katastrophe. 1,2 gute Personen, ansonsten froh wenn ich die ned mehr sehen muss.
Im Übrigen darf der Chef alles und stapft rauchend durch Räume, ned sehr respektvoll. Wirkt auch auf die Stimmung.
Wenn man früh kommt daß man früh gehen kann, bekommt man abfällige Kommentare. Termine werden extra auf Abend verlegt. Da bringt auch die flexible Arbeitszeit ned viel. Muss man nachgeben.
Kollegen mit Hunde dürfen sie ned mitnehmen (auch wenn nur Bürojob).
Muss man für kämpfen.
Geld war ok, mehr aber ned. Andere Leistungen kaum vorhanden.
Mehrfach angedeutet, daß sowas nur für die Außenwirkung gemacht wird.
Hatte Glück, bei mir hat’s basst. Aber andere Kollegen waren ärmer dran. Was die erzählt haben: ned gut.
Manche Teams machen aber gute Feste.
Ältere Kollegen werden geschätzt und drauf gehört, daß ist gut.
Anweisungen sind wirr u selten zielführend. Vorgesetzte haben oft selber keine Ahnung und hatten Vitamin B wie sie an die Position ran san. Hab’s lang genug mitgemacht und Struktur ned sehen könne.
Auch innerhalb der Abteilungen sind die Vorschriften unterschiedlich für Personen. Unfair.
Im Sommer heiß, im Winter kalt. Alte Gebäude, da geht’s ned besser. Kleine Büros die zugestopft san. Oder die armen Kollegen in den Großraumbüros. Technisch alles top sofern ich das beurteilen kann.
Viele Meetings, zu viele. Man muss nur Meetings vor- und nachbereiten, kommt mit dem Rest nimmer hinterher.
Zahlen werden beschönigt, Situationen verharmlost, bis schlimme Konsequenzen folgen.
Wenn man sich andere Unternehmen anschaut, dann ists hier ganz schlecht. Nur weil eine D mal die Firma geleitet hat heißt nichts. Sonst san nur Männer in guten Posten. Junge Kolleginnen berichteten mir von Kommentaren zu Kinder kriegen. Einschränkungen werden ned wirklich ernst genommen.
Langweilig ists ned, des kann man sagen.
Nachfolgendes gilt für meine persönliche Erfahrung:
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich aufbauend und inspirierend. Ich arbeite sehr gerne in meinem Team.
Die starren Strukturen des Mittelstands stehen mehr im Weg, als das sie noch von Nutzen wären.
Man klopft sich schon bei kleinen Modernisierungen, die eigentlich zum Standard gehören, auf die Schulter.
Fehlende kommunikative Transparenz
Fehlendes Mitspracherecht
Bezahlung unter Tarif
Personalentscheidungen (teilweise)
Jeder meiner kritischen Punkte spricht Probleme an, für die es klare Lösungen gibt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen meiner Abteilung ist hervorragend und oftmals der ausschlaggebende Faktor, gerne ins Büro zu gehen.
Die Produkte und Technologie sind gut, Wachstum ist vorhanden und der Wille, gute Arbeit abzuliefern ebenfalls.
Allerdings ist das Betriebsklima je nach Abteilungen recht unterschiedlich.
Schon mehrfach habe ich gehört, dass die schlechte Bezahlung kein neues, sondern ein altes und bekanntes Phänomen ist.
Allerdings gibt es auch Mitarbeiter, die seit mehr als 30 Jahren im Unternehmen sind und recht zufrieden scheinen.
Generell ist die Meinung der Mitarbeiter über das Unternehmen eher positiv, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Aufgaben werden teils mit unrealistischen Deadlines ausgegeben und es wird erwartet, dass diese auch eingehalten werden.
Überstunden sind Standard bei vielen Kollegen (meiner Erfahrung nach), da der Workload ansonsten nicht zu schaffen wäre.
Urlaubsplanung abteilungsintern funktioniert reibungslos, die Kollegen nehmen aufeinander Rücksicht.
Komplette Kommunikationspause während des Urlaubs kann nie eingehalten werden. Mindestens 1x klingelt trotz Urlaubsübergabe das private Telefon.
Es gibt die Möglichkeiten, auch wenn diese scheinbar nicht auf alle Unternehmensbereiche ausgeweitet sind.
Ich habe seit meinem Arbeitseintritt 1 Weiterbildung erhalten, leider fehlt mir im normalen Betriebsablauf die Zeit, regelmäßig an solchen Schulungen teilzunehmen.
Ich reihe mich in die Aussagen meiner Vorredner ein: Gehaltserhöhungen und gute Bezahlung sind ein rares Gut wie es scheint. Wer nicht jedes Jahr in Gehaltsverhandlungen geht, kann mit keinerlei monetärer Anerkennung der Arbeitsleistung rechnen. Forderungen nach mehr Gehalt werden oft angelehnt oder es wird minimal mehr Gehalt gezahlt.
Grundsätzlich zahlt das Unternehmen unter Tarif, da zu wenige AN in der Gewerkschaft sind und der Betriebsrat eher handzahm als effektiv agiert. Das ist wohl auch schon ziemlich lange so.
Kommt man von extern, hat man höhere Chancen, ein besseres Gehalt auszuhandeln.
Transparenz bezüglich Vergütung gibt es meines Wissens nach nicht.
Während Corona wurde eine Prämie ausgezahlt, auch erhält man (je nach Status) eine Art Umsatzbeteiligung, die jedoch freiwillig und unregelmäßig ausgezahlt wird.
Urlaubsgeld wird zu gleichen Teilen 1x im Quartal ausgezahlt, Weihnachtsgeld erhält man keines.
Es gibt Vergünstigungen über ein Benefits-Programm (nutze ich nicht; meine Kollegen auch nicht), eine betriebliche Unfallversicherung und Altersvorsorge.
Mitarbeiter werden regelmäßig zu allen Belangen geschult. Die Schulungen sind verpflichtend.
Der Papierverbrauch ist in manchen Abteilungen relativ hoch.
Das größte Plus am ganzen Job.
Hervorragend. Es gibt Mitarbeiter, die seit ihrer Ausbildung im Unternehmen sind und von deren Wissens man unheimlich profitieren kann.
Je nach Abteilung gut, ok oder katastrophal. Manchmal hat man das Gefühl, es wird bei der Besetzung der Stelle nicht nach Eignung der Führungskraft entschieden, sondern anhand anderer Kriterien ausgewählt.
Grundsätzlich sehr schade, da die meisten Mitarbeiter sehr motiviert sind – zumindest anfangs.
Je nach Gebäude ist die Arbeitsumgebung modern oder sehr veraltet. Einige Gebäude müssten (und werden wohl auch) dringend renoviert werden.
Zugige Fenster, altes Mobiliar, kaum höhenverstellbare Schreibtische, Großraumbüros, deren Lärmpegel das Arbeiten beinahe unmöglich macht … es gibt definitiv Luft nach oben.
Homeoffice bleibt für alle, die einen entsprechenden Antrag gestellt haben, in engen Vorgaben erhalten. Wirklich flexibel ist man nicht und ich bin ehrlich enttäuscht. Begründete Wünsche zur individuellen Anpassung wurden in meiner Abteilung konsequent abgewiegelt. Hier hätte ich nach zwei erfolgreichen Jahren im Homeoffice definitiv mehr erwartet.
Kommunikation unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach top.
Leider kann man das nicht über alle Führungskräfte, mit denen ich zu tun habe, sagen. Informationen werden unvollständig, zu spät oder nur auf mehrmalige Nachfrage weitergeben.
Als Folge arbeitet man oft für die Ablage P.
Auf Dauer ist das außerordentlich demotivierend.
Industrieunternehmen hin oder her, die Führungsebene ist männlich, weiß und 40+. Zeitgemäß und divers sieht anders aus.
Zwischen den Kollegen in den Abteilungen habe ich nie ein Ungleichgewicht festgestellt.
Abwechslungsreich und fordernd.
Leider reicht nur das auf Dauer nicht aus, um die Motivation der Arbeitnehmer aufrecht zu erhalten.
Es ist eine solide Übergangsfirma, wenn man mal eine gewisse Zeit überbrücken möchte. Auf Dauer lieber nicht.
In die IG-Metall beitreten
Von außen ist das Image sehr gut
40h Woche
Müll wird strikt getrennt, Gefahrenstoffe werden sicher aufbewahrt
Weiterbildungen werden, wenn man den richtigen Vorgesetzten hat, unterstützt
Veraltete Räumlichkeiten und Werkzeug
Zu wenig und schlechte Kommunikation führt zu mehr Arbeit als notwendig
Weit unter dem Branchendurchschnitt, minimales Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Prämien, keine Zuschüsse, Überstanden werden nicht bezahlt
Absolut gegeben
Die Mitarbeiterzugehörigkeit spricht für das Unternehmen
Gleitzeit in allen Bereichen
Leider in keiner Gewerkschaft
Sehr gutes Betriebsklima in der Abteilung.
Angemessenere Bezahlung. Festübernahme von Zeitarbeitern in kürzerer Zeit.
Chef behandelt Mitarbeiter ungleich und ungerecht
Image der Firma ist erstaunlicherweise echt gut. Hätte sonst nicht angefangen
Gleitzeit ist gut. Aber leider 40h Woche
Firma ermöglicht Weiterbildungen und zahlt auch mit. Man bekommt aber nur in seltenen Fällen entsprechende Stellen dafür. Es werden lieber externe Leute geholt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, aber unter dem Tarif, sind leider in keiner Gewerkschaft. Selten gibt es Gehaltserhöhungen. Überstunden werden nicht ausbezahlt. Keine Prämen oder Weihnachtsgeld
Ich weiß nicht genau aber ich denke die Firma handelt schon umweltbewusst
Kollegen sind gut
Sind alle nett und hilfsbereit
Ungleichmäßige Behandlung. Finde ich unfair. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Arbeitskleidung wird gestellt
Es wird nicht viel an die Angestellten kommuniziert
Naja als Frau ist immer schwierig im
Handwerk. Es gibt keine Frauen in Führungspositionen
Arbeit an sich macht Spaß, aber wenig Abwechslung
30% untertariflich
Hat beim Impfterror mitgemacht
hier gibt es Raum für Verbesserungen
Den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitszeitmodelle
Die Unternehmenspolitik...
Bessere Büroausstattung, mehr Möglichkeit von Homeoffice, Gehaltsangleichung an Inflation oder zumindest Jahresboni
Lockerer Umgang unter Kollegen, schwierig mit Teamleitern/Vorgesetzten
Selten möglich, aber immerhin möglich
Gehaltsgespräche sind lächerlich, lieber Kündigen und neu dort anfangen, da neue Kollegen deutlich mehr verdienen...
Ziemlich gut
Auf die Erfahrung von älteren Kollegen wird gern gehört
Büros und Ausstattung auf Stand der 90er, aber gut gepflegt
Stück für Stück wird renoviert
Kaum Absprachen unter den Abteilungen
Ich fühle mich wohl bei E+L und arbeite gerne jeden Tag mit meinen Kollegen zusammen. Gut finde ich die Innovation und Internationalität bei E+L.
Die Arbeitsplätze und die Ausstattung ist recht modern. Insgesamt ist es ein kollegiales Miteinander mit offener Kommunikation - auch über andere Abteilungen hinaus.
30 Tage Urlaub, 8 Gleitzeittage, Sonderurlaub und Homeoffice Möglichkeit! Super Work-Life-Balance. Großer Pluspunkt ist für mich auch die Möglichkeit, am Freitag bereits um 12 Uhr (ohne schlechtes Gewissen) ins Wochenende zu starten.
Alle offenen Stellen werden intern veröffentlich, sodass man sich immer informieren und bewerben kann. Bei E+L werden Seminare und Weiterbildungen bezuschusst. Zu Beginn habe ich viele interne Trainings erhalten.
Es gibt viele ältere Kollegen bei E+L, die wie oben erwähnt, genauso behandelt werden, wie alle anderen Kollegen.
Top ist, dass man mit allen Themen zu seinen Vorgesetzten gehen kann und dieser immer ein offenes Ohr hat.
Es findet eine gute Kommunikation zur Geschäftsleitung, zu anderen Abteilungen und zum Betriebsrat statt. Die Kommunikationswege werden stetig optimiert, sodass es seit einiger Zeit das neues Format "Message from the CEO" gibt.
Ich persönlich finde, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Bei E+L kann sich jeder einbringen. Neue Ideen werden gerne aufgenommen und bei Möglichkeit umgesetzt.
So verdient kununu Geld.