91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man möchte sich als Unternehmen weiterentwickeln und nicht stehen bleiben. Bietet jedem im Unternehmen die Chance sich einzubringen. Das Unternehmen arbeitet sehr gut daran zukunftsfähig zu bleiben.
Die Parkplatzsituation, wobei der AG nur bedingt daran Verbesserungsmöglichkeiten hat.
Der AG ist sehr daran interessiert die Arbeitsbedingungen stets zu verbessern. Hier sollte man unbedingt dranbleiben.
Das teamorientierte Verhalten der Kollegen und die freundliche, unterstützende Art gefallen mir besonders gut.
Das Unternehmen sollte weiterhin an der Modernisierung der Geräte und IT sowie der Digitalisierung der Prozesse festhalten. Ansonsten habe ich derzeit keine weiteren Vorschläge.
Die Stimmung im Büro ist sehr positiv. Mir wird aktiv bei der Einarbeitung und Lösung von Problemen geholfen. Die Arbeitsumgebung unterstützt produktives Arbeiten.
Die Mitarbeiter sind stolz auf das Unternehmen und zeigen eine hohe Loyalität.
Positiv hervorzuheben ist das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit, nach Absprache zwei Tage im Homeoffice zu arbeiten. Mit 40,5 Arbeitsstunden pro Woche ist die Arbeitszeit jedoch relativ hoch. Die Gesundheitsförderung und Freizeitaktivitäten gehen meines Wissens nach nicht über den gesetzlichen Rahmen hinaus, daher fällt die Bewertung eher neutral aus.
Die Kollegen verhalten sich sehr authentisch und kollegial. Es herrscht eine gute Teamarbeit, bei der sich alle gegenseitig über die eigenen Arbeitsbereiche hinweg unterstützen. Ich fühle mich als neues Mitglied sehr gewertschätzt und freundlich behandelt.
Die Arbeitsausstattung ist teilweise modern, jedoch noch ausbaufähig. Höhenverstellbare Tische sind in den meisten Büros vorhanden, und es wird auf Ordnung geachtet. Die technische Infrastruktur ist für einen Mittelständler relativ modern.
Die Bezahlung ist Branchenüblich und umfasst zusätzlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Essenszuschüsse.
Ich hatte während meines Praktikums ein Einzelbüro, das sich nicht direkt in meiner Abteilung befand. Dennoch war die Atmosphäre sehr angenehm, und der regelmäßige Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen sorgte dafür, dass die räumliche Distanz kein Hindernis darstellte. Durch Termine und gemeinsame Aufgaben hatte ich zudem regelmäßig Kontakt mit den Mitarbeitenden meiner Abteilung. Darüber hinaus boten die Cafeteria und die Lounge eine großartige Gelegenheit, mit Mitarbeitenden aus anderen Abteilungen in Kontakt zu kommen. Besonders schön war auch die freundliche Begrüßung am Morgen an der Theke, die zu einer offenen und angenehmen Arbeitsatmosphäre beitrug.
Das Image des Unternehmens entspricht meiner Meinung nach dem, was ich selbst erlebt habe. Viele Mitarbeitende sind bereits seit Jahrzehnten im Betrieb und viele bleiben nach ihrer Ausbildung bei Granzow, was für die hohe Zufriedenheit und Bindung spricht. Auch im Inneren des Unternehmens hat sich der Eindruck bestätigt, den ich als Außenstehender zuvor hatte: Es herrscht, nach meiner Erfahrung, eine kompetente und wertschätzende Atmosphäre.
Dank des Gleitzeitmodells konnte ich meine Arbeitszeiten gut an mein Privatleben anpassen, und auch das Nehmen von Urlaub war nach Absprache mit meiner Vorgesetzten problemlos möglich. Ein kleiner Punkt, den ich anmerken möchte, ist die verpflichtende Mittagspause von einer Stunde. Auch wenn es die Möglichkeit gibt, diese aufzuteilen, empfand ich die gesamte Stunde aufgrund meiner Aufgaben als etwas lang. Persönlich würde ich eine kürzere Pause von 30 Minuten bevorzugen, mit der Möglichkeit, diese bei Bedarf zu verlängern – besonders im Hinblick auf die flexiblen Arbeitszeiten.
Obwohl man bei einem Handelsunternehmen davon ausgehen kann, dass bestimmte Mengen an Müll entstehen, finde ich, dass Granzow aktiv dagegen ankämpft. Vieles wurde bereits digitalisiert, um die Papierabfälle zu reduzieren, und auch bei den eigentlichen Produkten wird umweltbewusst gehandelt. Das Unternehmen setzt auf nachhaltige Lösungen, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, was ich sehr positiv finde.
Durch meinen Praktikumsbereich konnte ich einen guten Einblick darin gewinnen, wie das Unternehmen seine Mitarbeitenden fördert. Stellen werden bevorzugt intern besetzt, was den Wert auf die Weiterentwicklung der eigenen Belegschaft unterstreicht. Darüber hinaus erhalten Mitarbeitende, auch Azubis, umfangreiche Unterstützung durch Fortbildungen und Lernhilfen, um ihre Fähigkeiten gezielt auszubauen.
Auch wenn ich nicht mit allen Mitarbeitenden dauerhaft in Kontakt stand, hatte ich jederzeit die Möglichkeit, bei Fragen oder Problemen auf sie zuzugehen. Unabhängig von der jeweiligen Abteilung waren alle äußerst hilfsbereit und zuvorkommend, was eine angenehme und unterstützende Arbeitsatmosphäre geschaffen hat.
Soweit ich es wahrnehmen konnte, wird die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen sehr geschätzt.
Das gesamte Team war äußerst freundlich und stets hilfsbereit, insbesondere wenn ich auf Herausforderungen stieß. Ich fühlte mich jederzeit gut unterstützt und konnte mich bei Fragen oder Problemen an meine Kolleginnen und Kollegen wenden.
Zu Beginn meines Praktikums erhielt ich eine Einführung in den Betrieb und hatte die Gelegenheit, kurz in den meisten Abteilungen vorbeizuschauen. Dabei nahmen sich alle Verantwortlichen – darunter viele Abteilungsleiter sowie der Geschäftsführer – die Zeit, mich persönlich kennenzulernen. Dieses offene und wertschätzende Umfeld hat mir den Einstieg erheblich erleichtert.
In Konfliktsituationen konnte ich ebenfalls nur respektvollen Umgang beobachten. Es wurde nicht direkt "auf harte Kante" gegangen, sondern es war stets spürbar, dass der Fokus darauf lag, den Mitarbeitenden zu helfen und Lösungen zu finden. Jeder nahm sich wirklich die Zeit, um auf die Anliegen der anderen einzugehen und konstruktiv zu unterstützen.
Alles war top! Die Ausstattung war optimal und meiner Meinung nach auf dem neuesten Stand. Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen hervorragend auf flexibles Arbeiten vorbereitet ist. Die dafür bereitgestellten Geräte ermöglichen eine reibungslose und effiziente Arbeit, egal ob vor Ort oder aus dem Homeoffice.
Das gesamte Team war äußerst freundlich und hat mich stets mit Respekt behandelt. Selbst wenn ich Fehler gemacht habe – was gerade als branchenfremder Praktikant nicht ungewöhnlich ist – wurden mir diese sachlich und verständlich erklärt. Dadurch konnte ich viel lernen und mich kontinuierlich verbessern, ohne mich unsicher zu fühlen.
Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung und Anerkennung aller Mitarbeitenden gelegt, unabhängig von Geschlecht oder Abteilung.
Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit, vielfältige Aufgaben kennenzulernen, ohne das Gefühl zu haben, lediglich mit „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ beschäftigt zu werden. Selbst Routineaufgaben wie die Ablage wurden sinnvoll gestaltet: Ich konnte relevante Dokumente durchsehen und erhielt bei interessanten Themen fundierte Erklärungen zu den jeweiligen Hintergründen. Dadurch hatte ich das Gefühl, wirklich etwas zu lernen, und konnte Aufgaben übernehmen, die einen echten Mehrwert für das Unternehmen darstellten.
Zudem wurden mir die verschiedenen Prozesse in meinem Tätigkeitsbereich umfassend und strukturiert von Anfang bis Ende erläutert, was mir ein tiefgehendes Verständnis der Abläufe ermöglichte.
bis auf einige Seilschaften, unglaublich guter Zusammenhalt!
hier bereichern sich genau vier Personen: Inhaber, Geschäftsführer, stellvertretender Geschäftsführer und Einkaufsleiter. Alle anderen Mitarbeiter bleiben auf der Strecke, trotz engagiertem Arbeitseinsatz. Sehr traurig.
Gehaltslogik überarbeiten
Nicht Zeitgemäß, große unterschiede
Teilweise sehr unkollegiales Verhalten im Team.
Jeder gegen Jeden.
Keine Abwechslung.
Das Klima in der Firma ist fast überall sehr gut und der Kollegenzusammenhalt ist top
Kritik wird entweder nicht ernst genommen oder ignoriert und kleine Veränderungen brauchen sehr viel Zeit
Nette und kompetente Abteilungen
Einmal in der Woche 4 Stunden arbeiten nach der Schule ( Ausbildung )
2 Stunden arbeiten nach der Schule anstatt 4 Stunden einführen in der Ausbildung da Schulzeit auch Arbeitszeit ist und wir schon 6 Stunden in der Schule sind und somit 10 Stunden einmal in der Woche arbeiten welche auch nicht als Überstunden gewertet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es gibt immer wieder sogenannte After-Work-Veranstaltungen. Unter den Azubis herrscht auch ein gutes Verhältnis und jedes Jahr wird ein gemeinsamer Azubi-Tag veranstaltet, wo wir gemeinsam etwas unternehmen.
Die Übernahmechancen sind sehr gut. Man merkt auch, dass Angestellte von der Firma gefördert werden.
Die Arbeitszeiten kann man flexibel gestalten. 4h nach der Schule arbeiten ist in meinen Augen zu lang. Außerdem ist in vielen Abteilungen niemand mehr da oder sie bleiben extra länger da.
Es sind alle sehr aufgeschlossen und haben immer ein offenes Ohr.
Alle Abteilungen haben einen unterschiedlichen Spaßfaktor. Manche Abteilungen machen mehr Spaß manche weniger. Das hängt aber auch davon ab, was einen interessiert.
Man bekommt leider in den Abteilung oft nicht sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem haben wir aber eigene Azubi-Projekte, die wir eigenständig planen und durchführen. Das ist immer ein schöner Ausgleich.
Durch die verschiedenen Fachabteilungen kann man hier wirklich sehr viele Einblicke sammeln. So lernt man auch immer wieder neue Aufgaben und die anderen Kollegen kennen.
Bisher hatte ich nie schlechte Erfahrungen.
-Gutes Verhältnis und Kommunikation zwischen Auszubildenden und
Personalbüro (Auzubibeauftragte)
-Kollegen in den meisten Fällen sehr hilfsbereit und aufgeschlossen gegenüber
Azubis
siehe Verbesserungsvorschläge
4-Stunden-Arbeitszeit nach dem halben Schultag sollte verringert werden, da in den meisten Fällen die Abteilung gar nicht so lange im Büro ist, wie man eigentlich arbeiten müsste. Da Auszubildende nicht alleine und ohne Aufsicht im Büro bleiben dürfen, sind diese gezwungen frühzeitig nach Hause zu gehen und somit Minusstunden zu machen, sobald der letzte Kollege die Abteilung verlässt.
In vielen Abteilungen echt top, in manchen Abteilungen eher unwohles, bedrückendes Gefühl
Fach- und Betriebswirt wird gefördert
Ist angemessen, jedoch jährliche Vergütungssteigerung nach abgeschlossenem Lehrjahr eher gering
Zum größten Teil kompetent und sehr nett. Vereinzelte Ausnahmen gibt es immer.
Die Tätigkeiten in den einzelnen Abteilungen sind oftmals sehr eintönig
Man durchläuft von a bis z alle Abteilungen und erhält somit viele Einblicke, jedoch die Zeit in vereinzelten Abteilungen zu kurz, bzw. zu lang
Bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht
So verdient kununu Geld.