52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführer sehr Nett, nimmt sich Zeit für Gespräche. Anruf zum Geburtstag. Die Stimmung in unserer Niederlassung.
Verhalten gewisser Leute.. Die leider etwas zu niedrige Bezahlung und zu wenig Lob/ Prämien. Die starke Fluktuation unter den Mitarbeitern.
Schätzt die Mitarbeiter die sich seit Jahren für die Firma einsetzen und ,,Lorch“ leben. Gewisse Vertriebsleiter entfernen bevor noch mehr gute Leute gehen!
Je nach Niederlassung sehr gut, gibt aber auch Niederlassungen wo eine Katastrophe sind. Sobald jedoch Besuch von manchen Vertriebsleitern kommt, ist die Laune am Nullpunkt….
Viele kennen die Firma leider gar nicht, da keine Werbung statt findet. Ruf an sich unter den Kunden ist mittlerweile wieder top. Als ich angefangen habe war der ruf zumindest bei uns am Standort kaputt.
Viele Überstunden die nicht bezahlt werden, Freizeitausgleich und Urlaub schwer möglich da fast alle Niederlassungen unterbesetzt sind. Arztbesuche und Termine ab und an möglich
Es gibt Onlineschulungen, ansonsten passiert nicht viel
Gehalt ist in Ok aber die Konkurenz zahlt besser oder hat einen Tarif.
Viel Papiermüll aber in dieser Branche leider normal, es kommt viel von den Herstellern selbst bereits doppelt verpackt.
Die Niederlassungen die ich kenne haben einen super zusammenhalt !
Kann ich dazu nicht viel sagen
Vorgesetztenverhalten durch Firmeninhaber ist Super und sehr freundlich. Jedoch von gewissen Vertriebsleitern eine Katastrophe… Von Worten unter der Gürtellinie bis zu verbalen Beleidigungen alles dabei. Keine Fairness kein Lob..
Schöne Niederlassungen, in neue Gebäude wird investiert! Bequemere Schreibtische / höhenverstellbar und bessere Bürostühle wären toll
Alles per Email, es müsste in einigen Abteilungen mehr Absprache geben und die Zuständigkeit untereinander geklärt werden.
Man könnte meinen das manche nur in ihrer Position sind durch Gefälligkeiten. Mehr kann ich dazu aber nicht sagen
Der Beruf ist toll macht viel Spaß und ich mag meine Kunden!
Gar nichts
Man sollte auch mal für was Neues bereit sein
Alles
Es wird nichts untereinander gesprochen, immer wenn es um eine Person geht wird hinterm Rücken geredet
Kann man in den Bewertungen sehen
Sehr schlimm
Gar nichts für neue
Unterirdisch
Interessiert da niemand
Wird immer hintenherum geredet
Nur schlecht Erfahrung, die nehmen einen gar nicht ernst
Die reden nicht mit neuen Kollegen nur wenn etwas schief läuft, dann wird man runtergezogen
Geht so
Man erfährt nichts was die Arbeit betrifft, man muss alles selber regeln
Als neuer wird man gar nicht war genommen, die wo länger dabei sind mit denen wird geredet
Man muss sich Arbeit suchen
Die Leitung erfolgt nicht hierarchisch von oben, sondern durch flache Strukturen und kurze Kommunikationswege. Man spürt dass es ein familiengeführtes Unternehmen ist.
Die Kfz-Branche ist eine Männerdomäne. Dennoch sind einige Frauen im Unternehmen tätig und werden gleichermaßen respektiert und anerkannt.
Kurze Wege zur Geschäftsleitung.
Sehr gute und faire Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Umsetzungen von Verbesserungen dauern sehr lange.
Mehr auf die Mitarbeitervorschläge eingehen.
Der Arbeitgeber schätzt deine Arbeit mit Urkunde und Feier
Das Gehalt
Besserer Zusammenhalt und ein Mitarbeiter Gespräch durchführen
Manchmal nicht gleicher Meinung, ging dann schon ins Privatsphäre.
Jede Abteilung hatte eine eigene Meinung zum Image zu dem Unternehmen
Man hat auf Familie, wichtige Private Veranstaltungen oder andere wichtige Private Sachen immer Urlaun bekommen oder man dürfte früher gehen.
Das Unternehmen möchte immer das du deine Ausbildung schaffst, hilft dir dabei und versucht dich weiterzubilden, mit Meister und Betriebsfachwirt, Ausbilder
Was man für Arbeitsaufgaben hat, war es zu wenig Geld
Mülltrennen für die Umwelt war sehr wichtig in dem Unternehmen
Jede Abteilung hatte eine Zusammenhalt aber nicht die ganze Filiale.
Man hatte die langjährige Kollegen sehr geschätzt und akzeptiert und konnte sehr viel im Leben dazu lernen
Sehr freundlich und auch sehr hilfsbereit und wollte immer das man gerne zum Arbeiten kommt. Hat auch geschaut, dass man sich wohl fühlt.
Leider arbeitet man mit alten Rechner und noch mit Papier und nicht Digital
Gab es leider nicht.
Jeder in der Filiale hatte eine Gleichberechtigung.
Die Aufgabengebiete hat man gut aufgeteilt und sich gegenseitig wenn es weniger oder mehr in der Abteilung zu tun hat gleich geholfen.
Die Führungskraft sollte DRINGEND entlassen werden!!
Sehr arrogant und eingebildet. Von Logistik und guter Arbeit ist wenig Wissen.
Keine Azubis einstellen!!
War nie Okey, Menschen reden über einen schlecht.
Was für ein Image?
Nicht vorhanden.
Auf keinen Fall eine Ausbildung anfangen, Azubis werden wie Dre.k behandelt und müssen alles tun damit es keinen Ärger gibt.
Beim Lorch kann man keine Karriere machen. Die Arbeiter werden ausgenutzt und nach der Ausbildung hat man keine Perspektiven. Gehalt ist lächerlich und sollte nochmal durchdacht werden.
Gibt es auch kaum.
Keiner Hilft einem, man muss immer die Drecksarbeit machen.
Nette Kollegen gibt es nur wenige, es werden alle ausgenutzt als billige Arbeitskraft
Ganz schlimm, keine Ahnung von Führung und die Position nur durch andere körperlichen Arbeiten bekommen.
Könnte besser sein.
Kaum Deutsche daher schlechte Chancen sich zu verständigen.
Im Winter wird man als Azubi raus zum kehren geschickt während ausländische Kollegen Kaffee trinken und nichts tun.
Ständig das gleiche, man wird da rein gesteckt wo gerade an Personal fehlt.
Möchte keinen Roman schreiben aber ich fange beim wichtigsten an. Verhalten und Respekt vor den Mitarbeitern und vorallem gegenüber den Azubis
40h Wochen. Keinerlei Verständnis für familiäre Termine oder Ärztliche
Geiziger Betrieb
Mehr Meckerei als Lob
Spaß ist verboten!
Langweilig. Keinerlei Abwechslung
Abteilungswechsel halbjährlich daher wenig Abwechslung
Keinerlei Respekt. Als Azubi bist du der Bumann
Nichts mehr…
Mittlerweile alles!
Braucht man nichts dazu schreiben, die Geschäftsleitung sitzt Abends wahrscheinlich vor den Bewertungen und lacht sich einen darüber….
Je nach Niederlassung anderst, meist aber schlecht da viele Niederlassungen von meist nur einer einzigen Person geschmissen werden….
Nach Aussen Hui, Innen Pfui, aber es bröckelt da immer mehr Mitarbeiter die Firma verlassen
Geb uns für dein Gehalt unter Mindestlohn dein Leben! Ehrlich was soll ich nach 10,5 Stunden Arbeit noch mit meinem Leben anfangen ?
Wenn dein Gesicht der Geschäftsleitung passt und du weit genug kriechen kannst stimmts mit der Karriere.
Gehalt berechnet bei den meisten unter Mindestlohn. Schlechtester Lohn in der Branche!
Das die Drucker noch keinen integrierten Baumstammhächsler haben wundert mich.
Mülltrennung funktioniert teilweise.
Die runtergeranzten Firmenwägen verlieren täglich zuverlässig Öl was niemanden interessiert
Jeder schaut nach sich und haut den anderen in die Pfanne um der Geschäftsleitung zu imponieren. Zumindest wenn man nicht alleine am Standort ist, ansonsten hat man ja keine Kollegen
Müssen die gleiche Arbeitsleistung erbringen für das gleiche schlechte Gehalt
Da fehlen einem die Worte… über lügen bis hin zu sexistischen und verletzenden Beleidigungen alles dabei…
Teilweise keine Heizung, Schlechte und langsame PCs, EDV Technisch ständig Ausfälle und Störungen
Nur das nötigste. Man erfährt erst Dinge wenn sie zu spät oder bereits beschlossen sind. Führungskräfte sind nicht ehrlich
Hängt davon ab wie weit du kriechen kannst
Innendienst, Lagerist und Mädchen für alles. Fordernd aber nicht großartig Interessant.
Sich an Gesetze halten wäre ein Anfang.
Auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter sollte endlich mal eingegangen werden.
Es wird mit einem familiären und sehr guten Betriebsklima geworben. Im Vertriebszentrum mag das vielleicht der Fall sein, im Zentrallager Storzingen garantiert nicht. Ständig wird gehetzt und ich weiß gar nicht wie oft bereits mit Kündigungen der ganzen (Minijob)-Belegschaft gedroht wurde.
Über die Jahre habe ich vieles erlebt. Von versteckten Kameras zu Gerüchten, man würde alle Minijobber raushaben wollen.
Gefühlt hat niemand eine gute Meinung über das Unternehmen.
Es wird nach einem Monatsplan gearbeitet. Ein Mitspracherecht bei der Planung haben wir dabei offiziell nicht.
Überstunden fallen durch die geringfügige Beschäftigung derzeit eher selten an. Früher wurde man aber sehr oft angerufen, ob man Einspringen kann.
Die Leitung erlaubt es sich einen bereits aufgestellten Monatsplan ungefragt zu ändern.
Untereinander Arbeitstage tauschen wurde uns verboten, genauso wie man uns verboten hat privat vormittags Termine zu machen, dabei arbeiten wir wöchentlich nur wenige Tage. Null Flexibilität zeigen, aber vollste Flexibilität erwarten.
Von der geringfügigen Beschäftigung in die Vollzeit wechseln ist, soweit ich weiß, meist möglich. Karriere machen wird man so aber nicht.
Als Stundenlohn wird nur der gesetzliche Mindestlohn gezahlt (davor 7,20€), welcher alle Sonderzahlungen und das Urlaubsentgelt enthält. Bezahlten Urlaub gibt es also nicht.
An das Entgeltfortzahlungsgesetz hält sich das Unternehmen nicht. Wer also arbeitsunfähig ist, bekommt keinen Cent. Ich selbst durfte mit einem gebrochenen Zeh kommissionieren, sprich an jedem Arbeitstag mehrere Kilometer humpeln.
Im Team in Ordnung. Zwischen den Abteilungen bzw. Teams könnte es besser sein.
Da seit mehreren Jahren verstärkt auf Leiharbeiter aus anderen Ländern gesetzt wird, entstehen Sprachbarrieren.
Es wird von jedem die gleiche körperliche Leistung erwartet.
Entweder fehlt es an Menschlichkeit oder an realistischen Vorstellungen was Arbeit und Arbeitsleistung betrifft.
Teilweise werden Entscheidungen getroffen, da muss man sich wirklich an den Kopf fassen.
Eine Beleidigung durfte ich mir auch schon anhören und über die mir zugeteilte Arbeit fiel bereits ein abfälliger Kommentar.
(diese Bewertung bezieht sich nicht auf die Leitung meiner Abteilung und darunter)
Im Sommer habe ich im Lager Temperaturen von über 35°C gemessen. Statt an einer Lösung zu arbeiten, wurde lieber darüber gescherzt wie toll das doch wäre und wie Leute dafür in den Urlaub fahren würden.
An meinem aktuellen Arbeitsplatz herrschen im Winter teils Minusgrade.
Selbst die einfachsten Arbeitsmittel werden nur widerwillig herausgegeben, wenn überhaupt. Teilweise organisieren sich die Leute ihr eigenes Zeug.
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Minijobber sind hier Arbeitnehmer zweiter Klasse, die trotz gleicher Qualifikationen schlechter bezahlt werden und weniger Rechte genießen als andere Beschäftigte.
Zu einem Betriebsausflug zum Europapark wurden wir nicht eingeladen. Nicht einmal Arbeitskleidung, außer Arbeitsschuhen, stellt man uns.
Den Tankgutschein, den ein Mitbewerter erwähnte, gab es auch an unserem Standort. Mir wurde er aber vorenthalten.
Man würde keine Rücksicht auf uns nehmen, hieß es während einer Besprechung.
Jeden Tag das gleiche. Teilweise wird 300% von einem verlangt. Dass das nicht funktionieren kann, versteht sich von selbst. Es gibt zig Dinge, die man optimieren könnte.
Gibt nicht wirklich viel Negatives, aber auch nichts auffallend Positives.
Es ist weitreichend bekannt, dass man nicht zum Lorch geht um Geld zu verdienen.
Früher war das Image wohl besser.
Keine Gleitzeit, keine Homeoffice Möhlichkeit (Obwohl dies technisch umsetzbar wäre), 1,5 Stunden Pflichtpause pro Tag!
Wie kann man in der heutigen Zeit mit gutem Gewissen ein solches Gehalt zahlen? Es gab keine Ankündigung bezüglich Inflationsausgleich (Wird wahrscheinlich auch nicht kommen), Es werden nur 1.000 € statt den möglichen 3.000 € netto ausgezahlt.
Bei Nachfrage nach mehr Lohn wird nur nach Ausreden gesucht.
Man hält im Großen umd Ganzen gut zusammen. Aber es ist eine große Unzufriedenheit im Kollegium spürbar.
Vorgesetzte sind meist freundlich, aber haben nicht gerade ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Sorgen und Nöte der MA sind den allermeisten Führungskräften komplett egal.
Kommunikation läuft über meist über E-Mail. Teilweise wird man von Vorgesetzten ignoriert.
Mal so, mal so.
So verdient kununu Geld.