107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Schein als sein.
Schlechte Führung, null Kommunikation.
Geschäftsführung und Führungskräfte nur unter sich, Mitarbeiter erwerben. Ich gewärtschäzt. Keiner kümmert sich um niemanden.
Viele Perks wie Perso Rate und Zuschusses des BBG Tickets.
Hier wird Inklusion leider immernoch nicht groß geschrieben, es fehlt an Jobs, die es behindeten Menschen ermöglicht, hier zu arbeiten.
Die Mitarbeiter werden nicht viel gewertschätzt, und wenn, dann meist mit ganz bizarren Klauseln, wie 1 Jahr Zugehörigkeit, keine Danksagung den Azubis etc
Änderund der Uniform, Änderung der Arbeitsstrukturen, mehr Wertschätzung, Vorgesetzte müssen sich mehr verantworten- der Fehler liegt bei ihnen und nicht beim Angestellten…
Leider wird nicht viel auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingegangen. Trotz massiver Arbeitnehmer-Verlüste durch Corona und Inflation, gibt es kaum Lohnerhöhungen oder Beförderungen…Trotz Gespräche mit dem Personalbüro ändern sich Strukturen teils über Jahre nicht, was dann natürlich auch der Arbeitsatmosphäre schadet
Gutes Image in der Hotellerie-Welt und ein bekanntes Hotel in DE und Ausland. Das Hotel setzt sich sehr für den Bezirk und sozial-schwächere Menschen ein (Frank Zander Weihnachten, Kinderheim Unterstützung etc)
Überstunden sind leider oft der Fall in der Hochsaison, Nebensaison kommt man teils mit 50-100 Minusstunden raus - Schichtarbeit und teils kein guter Ausgleich zum Privatleben. Teils arbeitet man 7-10 Tage am Stück
Als ehemaliger Azubi sehen die Beförderungschancen leider nicht so gut aus. Hier wird Vitamin „Beziehung“ groß geschrieben. Wer sich weiterbilden möchte ist hier an falscher Stelle
Gehalt ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Vor allem für eine immer teuer werdenden Stadt wie Berlin. Firmenticket wird bezuschusst, das wars dann aber auch. Einzelne ausführende Abteilungen erhalten teils nicht einmal ein ausgesprochenes Danke, andere Abteilungen arbeiten auf Kommission - sehr unfaire Behandlung
Umwelt: wurde leider erst im letzten Jahr zum Thema. Trotz hoher Einsparungen macht das größte Hotel Deutschlands immernoch viel zu viel Müll. Such durch die Kongresse/Veranstaltungen im Haus wird extrem viel Müll produziert.
Trotz einer großen Belegschaft hält msn doch schon zusammen, man kann mit den meisten Menschen/Kollegen gut kommunizieren und sich austauschen. Jedoch wird der Frust mancher Kollegen in Gesprächen doch deutlich, was dazu führt, dass der Umgang und Zusammenarbeit darunter leidet
Abteilungs- und Personenabhängig. Jedoch sollten Vorgesetzte stets professionell sein, was hier leider nicht überall der Fall ist
Das Unternehmen achtet auf gute Arbeitsbedingungen…jedoch ist das leider manchmal leichter gesagt als getan. Gerade Azubis und ausführende Abteilungen spüren dies täglich, während Büro-Positionen den Luxusalltag genießen dürfen
Hoteleigenes Kommunikationstool. Jedoch werden viele wichtige Infos nur an führende Stellen weitergeleitet und dann nicht an alle kommuniziert
Leider gibt es kaum führende Positionen, die von Frauen ausgeführt werden. Such werden Frauen in manchen Positionen immernoch Steine in den Weg gelegt
Das das Hotel win Kongresshotel ist, hat man hier stets tolle, neue, andere Aufgaben…sofern man in solch einer Abteilung arbeitet. Arbeitet man im Frühstück, da sind die Aufgaben halt jeden Tag die gleichen.
Lob durch das Weiterleiten von Kunden-Danksagungen, engagiertes & offenes Personalbüro
bekannt als Deutschlands größtes Hotel, Berlins zweitgrößter Standort für Messe & Kongress, Europas größter Hotel-Kongress-Show-Komplex
Image stimmt mit der Realität überein, aber es ist nicht alles Gold was glänzt
hohes Arbeitsaufkommen bei tendenziell zu wenig Personal
Arbeitszeiten werden durch Kundenanforderungen bestimmt
Dienstplananpassungen individuell mit Teamleiter*in möglich
branchen-bedingt nicht-familienfreundliche Arbeitszeiten (Feiertag, Wochenende, früh/spät/nacht)
Urlaub kann in Absprache mit Abteilung & Teamleiter*in (bevorzugt in Zeitabschnitten mit weniger Arbeitsaufkommen) genommen werden
geringe Aufstiegschancen
geringe Förderung von Weiterbildung (Begründung: kostet Geld & Zeit)
unterdurchschnittliche Bezahlung mit langsamer Entwicklung nach oben
Zahlung von Prämien (Urlaubs- & Weihnachtsgeld, weitere Prämien in Zeiten der Kurzarbeit oder nach umsatzstarken Jahren)
Betriebliche Altersvorsorge
Zuschuss zum BVG Firmenticket
Vorteile bei Geschäftspartner*innen & Kooperativen (zB. Personights)
Bewusstsein im Unternehmen steigt langsam, Handlungsoptionen werden getestet & ggf. etabliert
teilweise inflationäre Verwendung von Wegwerf-Produkten aus Plastik, Styropor, Papier & Holz
Teilnahme an "Too good to go"
Lebensmittelverschwendung aufgrund von Hygienestandards
kostenlose Weitergabe von übriggebliebenen Speisen an Mitarbeitende durch Kühlschrank in Kantine ("Estrel Share")
eigener Dachgarten für Gemüse, Kräuter etc.
innerhalb der Abteilung überwiegend offene & direkte Kommunikation
teilweise lückenhafte Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen
respektvoller Umgang mit älteren Kolleg*innen
zu wenig Anerkennung & Wertschätzung für langdienende Kolleg*innen
indidviduell/personenabhängig
teilweise einwandfreies Verhalten
teilweise problematisches Verhalten
Beispiel: Person hält sich vorsätzlich aus bestimmten Konfliktsituationen raus, verweist auf andere Instanzen, obwohl es in seinem/ihren Aufgabenfeld liegt
klimatisierte Büros
Lager im Keller, Lagerpersonal arbeitet "untertage"
Soft- & Hardware modern & gepflegt
regelmäßige Veranstaltungen zur Information & Motivation der Mitarbeiter*innen, zB. Mitarbeiter-Info-Tag, Betriebsversammlungen, Sommerfest, Weihnachtsfeier
lückenhafte Kommunikation zwischen Verkauf & ausführenden Abteilungen
geringe Benachteiligung aufgrund althergebrachter Stereotypisierung von Frauen in technischen Berufen
lückenlose Eingliederungen von Wiedereinsteiger*innen (zB. nach Auslands- oder Elternzeit)
Konflikte können adressiert, ausgetragen & gelöst werden (Teamleiter*in, Abteilungsleiter*in, Personalbüro, Betriebsrat)
wechselnde Veranstaltungen mit Kund*innen aus aller Welt und verschiedensten Bereichen, dynamische Raumkonzepte, gepflegte & moderne Veranstaltungstechnik
Gehalt kommt pünktlich
Extreme Arbeitsbelastung und sehr negative und widersprüchliche Kommunikation. Hier sind Menschen ersetzbar wenn die Arbeitsleistung nicht passt.
Im Hotelbetrieb soll es angeblich besser sein...weiss ich aber nicht
Pausenzeiten einhalten und auf 2 Tage frei am Stück achten. Möglichkeit zum Essen geben
Bei manchen Kollegen besteht ein starkes Teambedürfnis bei den meisten nicht. Es wird viel über andere geredet bei gleichzeitiger sozialer Inkompetenz
Man weiss nie wann man Feierabend macht und aus permanenten Mitarbeitermangel kann es durchaus vorkommen dass man 12h oder mehr macht und keine Pause möglich ist und dann hat man nicht mal zwei Tage am Stück frei zum regenerieren und bekommt manchmal auch nur 1 Tag frei. Überstunden werden zwar aufgeschrieben aber können nicht genommen werden auf Grund des Mitarbeiter Mangels.
Für die vorhandenen Arbeitsbedingungen zu schlecht bezahlt.
Keine aktive Müllvermeidung
Besteht vereinzelt.
Es wird viel zugesagt aber wenig bis nichts in die Realität umgesetzt. Oft wird es sofort laut und Druck wird 1 zu 1 an die Mitarbeiter weitergegeben.
Lange Schichten keine Verpflegung oder oft auch nur die Gelegenheit zur Pause. Arbeiten im Kühlhaus bei 6°C.
Informationen müssen permanent erfragt werden und trotzdem macht man vieles "Falsch" Es wird erwartet das man alles sofort weiss. Mitarbeiter Motivation sind Fremdworte.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Eigeninitiative oder Kreativität sind nicht gewünscht. Auf Grund der Mengen macht man auch mal den ganzen Tag nur Brot aufbacken.
Flache Hierarchien, Kommunikation, Freundlichkeit zu allen Mitarbeitern von Anfang an, familiärer Umgang
Beförderungen um Mitarbeiter zu halten anstatt sie für ihr Engagement und die Zeit der Zugehörigkeit zu belohnen.
Mehr mit der Zeit gehen. Mehr Homeoffice Möglichkeiten, Gleitzeitmodelle
Es gibt ein gut organisiertes Zeiterfassungssystem.
Pausen und Ruhezeiten werden eingehalten.
Die Arbeit ist einigermaßen zu bewältigen.
Der Personalschlüssel ist ok.
Verlogenheit und Intrigen!
Sehr viel Aggression!
Wenig Menschlichkeit!
An manchen Tagen geht man mit Grauen dort hin und nimmt sich vor bloß keinen Fehler zu machen oder etwas falsches zu einem Kollegen oder Vorgesetzten zu sagen, dem man nicht vertrauen kann, da man anschließend mit Konsequenzen rechnen muss.
Außerdem ist es eine enorme Dreistigkeit seine Mitarbeite zu einem jährlichen Infotag einzuladen und diesen nicht als Arbeitszeit zu verrechnen, um herauszufinden wer Interesse am Unternehmen heuchelt!!!
Die Mitarbeiter erscheinen dort in ihrer Freizeit!!!
Ich muss dazu sagen, dass ich mich geweigert habe diesen wahrzunehmen!!! Wahrscheinlich wurde mir dies letztlich auch zum Verhängnis!!!
Mitarbeiter nach guter Arbeit und Qualifikation bewerten und nicht nach Oberflächlichkeiten und persönlicher Sympathie!
Mitarbeiter wie Menschen behandeln und nicht wie Maschinen die 8 Stunden wie am Fließband fehlerfrei funktionieren müssen!
Ein Klima geprägt von Intrigen, Hass, zum Teil leider auch Rassismus und Verlogenheit
Auf Dienstplanwünsche wurde seitens der Abteilungsleiterin je nach Sympathie und Laune mehr oder weniger eingegangen.
Immerhin wird der Müll getrennt
Wenn die Vorgesetzten einen sympathisch finden ist ein Aufstieg möglich, ganz gleich wie unqualifiziert man dafür ist.
Es ist schwierig herauszufinden wer ehrlich zu einem ist und wer einen dazu bringen will Fehler zu machen um nachher etwas gegen einen in der Hand zu haben.
Willkürlich je nach Sympathie und Laune
Manchmal waren es auch nur Oberflächlichkeiten die entscheidend für die individuelle Behandlung waren
Es ist warm und trocken.
Die Aufgaben sind machbar.
Menschliche Fehler zu machen ist nicht erlaubt! In diesem Fall wird immer gleich mit Intrigen oder verbalen Wutausbrüchen reagiert, anstatt ein konstruktives Gespräch zu suchen wie man Abläufe verbessern kann. Je nachdem wie man sonst gerade bei dem Vorgesetzten steht kann es auch passieren dass einem durch üble Nachrede einige Kollegen und Vorgesetzte gegen sich aufgehetzt bekommt.
Ein gutes Grundkonzept ist vorhanden
Es funktioniert auch meistens
Tarife werden eingehalten, es gibt aber keinen Cent mehr!
Immerhin gibt es eine Zeiterfassung.
Essen in der Betriebskantine ist bar zu bezahlen (hier gibt es auch keine steuerlichen Vergünstigungen)
Für individuelle Persönlichkeiten die auch nur minimal der üblichen Norm abweichen hat man in diesem Unternehmen keine Akzeptanz! Es herrscht außerdem bei vielen Kollegen eine sehr rassistische und fremdenfeindliche Gesinnung.
Man arbeitet wie eine Maschine die keine Fehler machen darf
flexible Arbeitszeiten
Pausenraum für das KMC schaffen
Die allgemein schlechten Arbeitsbedingung wurden durch spannende und interessante Aufgaben wett gemacht. Das Kollegium war im Durchschnitt sehr freundlich und aufgeschlossen
Kein wohlwollendes Verhalten des Vorgesetzten. Durch die hohe Betriebszugehörigkeit einiger hat die Betriebsblindheit vor langer Zeit eingesetzt. Mitarbeiter werden nur bedingt persönlich wahrgenommen und gewertschätzt.
Kollegialer Zusammenhalt
Es wird viel zu viel in unwichtige Dinge investiert anstatt eventuell mal in Reparaturen und Modernisierung zu investieren.
Mehr Lohn an die Mitarbeiter zahlen. Tarifverträge mitgehen und einhalten. Wochendzuschläge anpassen
Der Vorgesetzte könnte auch mal loben und Motivieren anstatt nur zu kritisieren
Durch Personalmangel relativ häufiger Wochenendeinsatz. Wenn man gutes Personal haben will muss man das auch gut bezahlen.
Neue Kollegen bekommen teilweise das selbe wie alte Kollegen die schon 10 und mehr Jahre dabei sind. Weihnachts bzw Urlaubsgeld ist ein Witz
Zusammenhalt unter Kollegen auch durch andere Abteilungen sehr gut
Eigentlich wird nur drum herum geredet. Ziele werden von Vorgesetzten nicht erfüllt, verlangen von einem aber die Ziele zu erfüllen
Jährlicher Infotag.
Die Bonis
Work-life Balance und die unfaire arbeitsverteilung
Bessere Bezahlung und dadurch qualifiziertes Personal ! Mehr Motivation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern !
So verdient kununu Geld.