118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung lief eher schwerfällig, aber da war ich ganz sicher nicht alleine dran Schuld. Eine kurze, aber alles in allem sehr unschöne Erfahrung.
Kantine
Betriebsrat (man kann sich an niemanden wenden wenn man Probleme hat)
Bessere Einarbeitung
Bedrückend
Hatte das Gefühl, die sind selber am Limit und haben keinen Bock/Zeit um jemand einzuarbeiten
Grenzwertig und schroff
Für neue Mitarbeiter sollte es am Anfang eine Art Broschüre mit den wichtigsten Infos geben wie z.B. Ansprechpartner, wo finde ich was, ...
Sehr angenehmes Arbeitsklima
enger und kollegialer Kontakt
oftmals Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Abteilungen
Den Umgangston, als klar war, dass man mich loswerden wollte, empfand ich als sehr unprofessionell. Für mich war das Personalführung anno 1923, nicht 2023! Bringt man alles auf eine Ebene, kann man ohne Zweifel von Mobbing auf Führungsebene sprechen!
1. Fortbildung für Vorgesetzte in Sachen Personalführung und Mitarbeitermotivation sowie Arbeitsrecht
2. Die Professionalität, die man seitens der Mitarbeiter erwartet, sollte man als Führungskraft ebenfalls an den Tag legen
Unter den Kollegen in Karlsruhe größtenteils gut und hilfsbereit, aber auch latent angespannt und sehr steif teilweise.
Abseits der Kollegen sehr “traditonell”: war man nicht sofort telefonisch am Platz greifbar, wurde auch gerne mal im Minutentakt angerufen.
Man wird ungefragt zu Messen an Wochenenden angemeldet und erntet Unverständnis, wenn man darauf hinweist, dass man Familie hat.
An anderer Stelle wurde ich verantwortlich gemacht, als ein Kollege aus einem anderen Team scheinbar überarbeitet war.
Stabil und bei den Händlern gut, was ich bislang gehört habe. Ob ich das Unternehmen als Arbeitgeber empfehlen kann: Antwort erübrigt sich hier.
HO ist möglich, aber nur sehr eingeschränkt.
Im Vorstellungsgespräch wurde Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance besonders in den Vordergrund gestellt, was dann aber leider nicht der Realität entsprach:
- ungefragt zu Messen an Wochenenden angemeldet
- "Kollege xy arbeitet doch auch mal am Wochenende"
Sozialbewusstsein top, hohe Spendenbereitschaft.
Zum Thema Weiterbildung gibt es nichts zu meckern, man kann Kurse in Absprache buchen und man lässt sich auch hier nicht lumpen. Fand ich stark und das kann definitiv extrem positiv hervorgehoben werden.
Dies war in der Tat eine "einzigartige" Erfahrung für mich bis dato. Ausgangsprämisse: man war fachlich unzufrieden, was ja vorkommen mag. Ich hätte mir in diesem Fall ein qualifiziertes Personalgespräch gewünscht. Oder dass man im Worst-Case niveauvoll und in beidseitigem Einverständnis auseinander geht. Würde man sich zumindest von einem renommierten Unternehmen wie der EUROBAUSTOFF wünschen.
Stattdessen Giftschrank auf und los geht´s:
Ohne Ankündigung wurde ich in 3 Gesprächen (teilweise im Beisein der Kolleg*in) massivst niedergemacht, fachlich entwertet sowie emotional und verbal eklatant unter Druck gesetzt. Für mich toxische Gespräche! Ziel war eine Kündigung von meiner Seite aus herbeizuführen, was mir tatsächlich auch so bestätigt wurde. Ich habe mich nicht "rausekeln" lassen. Wochen später war ich zum ersten Mal krank. Ergebnis: nach 3 (!) Tagen erhielt ich eine E-Mail mit Einladung zum Gespräch vor Ort während(!) meiner Krankschreibung. Ich bat um Verschiebung des Gesprächs sobald ich nach Gesundung wieder anwesend sein würde. Darauf hin lag am nächsten Morgen die Kündigung im Briefkasten.
Schöne Büros in Karlsruhe mit Klimaanlage
Grundsätzlich in Ordnung, im Detail leider oft mangelhaft...dadurch fehlten oft wichtige Infos, die für die eigene Arbeit essentiell gewesen wären. Leider wurde mehr über betreffende Personen als mit diesen Personen gesprochen.
Hätte man, wie beim Bewerbungsgespräch bereits forciert, genug Zeit zur Einarbeitung bekommen, hätte es durchaus interessant werden können.
Die schnellen und guten Entscheidungswege
Verbesserungsvorschlag an alle Kollegen: EURROBAUSTOFF wieder zu Leben und das Miteinander zu forden und zu fördern. Manchmal ist der Arbeitsplatz auch nur so gut eie jeder Kollege zulässt.
Es wird ein großer bunter Blumenstrauß an Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Es besteht ein gutes Arbeitsklima mit vielen netten Kollegen.
Egal, ob alt oder jung, das Arbeitsverhältnis ist zu allen Kollegen gut.
Kurze und schnelle Enntscheidungswege
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig
Image, persönliche Ausstattung (Handy, Laptop, PKW, Events etc...)
Punkte sind in den oberen Fragen beantwortet worden.
Mehr Einfühlungsvermögen, MA nicht immer gleich an den Pranger stellen. Evtl. auch mal die Fehler (Führungsfehler) bei einem selbst suchen. Man ist nicht unantastbar!
Im AD bekommt man nicht so viel mit was "innen" passiert, aber es gibt durchaus kritische Stimmen.
:-!
Na ja, etwas mehr könnte es schon sein. In oberen "Etagen" geht immer was und das ordentlich!
So weit ok.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben. Fehler sind dazu da um sie zu machen. Die große Keule rausholen ist nicht immer zielführend.
Könnte schneller, besser und zielgerichteter sein.
Passt.
Homeoffice Regelung
Positiv: Meist guter Umgang im Team, vertrauensvolle Zusammenarveit, Möglichkeit, eigenes Aufgabengebiet auszugestalten.
Negativ: Führungskräfte geben Druck „von oben“ gelegentlich 1:1 weiter. Führt zu unnötiger Unruhe, Stress und Diskussionen, da die Äußerungen oft nicht zur Sache sind sondern der Ton eher persönlich wird.
Bieder, konservativ, unscheinbar. Es gibt sicher Unternehmen mit besseren Images. Immerhin sind die Jobs relativ sicher.
Jobrad, Gleitzeit und Co ist ja ganz schön, aber an der Haltung zum Thema Homeoffice muss sich dringend was ändern! In Corona-Zeiten macht man nur, was wirklich nötig ist um, sobald die Zahlen wieder zurückgehen, zur Arbeitsauffassung der 1960er Jahre zurückzukehren. Homeoffice hat während des lockdowns gut geklappt, warum kann man nicht generell hier mehr auf die Mitarbeiter zugehen? Der Grund ist einfach mangelndes Vertrauen seitens der Führungskräfte und das steigert nicht gerade die Arbeitsmotivation. Rein technisch und inhaltlich steht für 80% der Mitarbeiter nichts dem HO im Weg. Fader Beigeschmack: für Führungskräfte ist HO nahezu unbegrenzt möglich.
Siege Kommentar oben zum Thema Gleichberechtigung.
Zäh, wenn man langjähriger Mitarbeiter ist. Chancen auf passendes Gehalt nur bei Neueinstieg. Berufsanfänger werden ziemlich schlecht bezahlt.
Über 100 Diesel als Firmenwagen, jede Mail wird ausgedruckt, kein Homeoffice um Verkehr zu reduzieren - schlechter und rückwärtsgewandter kann man sich in Sachen Unweltbewusstsein nicht aufstellen. Das Thema hat intern niemand auf dem Schirm.
Sehr gut bei uns, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich
Viele langjährige Kollegen da, die auch immer eingebunden werden - sofern sie sich auch neuen Themen öffnen.
Meist gut bei uns. Es wird nur oft an alten Virgehendweisen festgehalten. Innovation und das Annehmen neuer Themen ist eher nicht so angesagt. Druck wird oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben.
Sehr enge Bürosotuation. Könnte man durch Homeoffice abfangen, ist den Führungskräften aber egal. Ansonsten ist die technische Ausstattung ok.
Gut bei uns, ist aber in anderen Teams auch weniger gut und offen
Auf Führungsebene ist die Verurteilung Mann/Frau geschätzt 98:2%! Das ist im Jahr 2021 nicht mehr tragbar! Als Frau kommt man auch durch jahrelange gute Leistung (durch verschiedenste Personen bestätigt) nicht weiter. Man spricht den Vorgesetzten darauf an, bekommt aber ohne Grund keine Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das Thema Weiterentwicklung generell spielt keine Rolle. Es gibt hierzu keine Konzepte. Wenn man dann auch noch eine Frau hat man es doppelt schwer. Gleichzeitig werden Männer befördert, die zwar fachlich super gut sind, aber eher nicht führen können.
Das Unternehmen bietet komplexe Strukturen und daher auch grundsätzlich viel Potenzial. Führungskräfte müssen das aber auch zulassen!
Wenig
Unfair
Schlicht unmöglich
Nur an sich und dem eigenen Vorteil interessiert
Unterdurchschnittlich
Ossis sind dort chancenlos
In der heutigen Zeit mehr möglich ( trotz Pandemie )
Umwelt......extremer Papierverbrauch. Wenig digital
Viele Möglichkeiten. Wünsche abgelehnt....
Mit einzelnen Personen gut bis sehr gut.....
Kann ich nichts dazu sagen.....
Nach Führungswechsel fehlen mir hier die Worte zum Umgang. Einfach traurig. Weder eine Vertrauensbasis noch guter Führungsstil der zum Unternehmen passt. Sehr schade!
Hinterm Rücken wird über Kollegen gesprochen und anvertrautes ausgeplaudert. Vorher war es echt super.
Soweit steht einem alles zur Verfügung.
Viele Infos die keinen interessieren und dadurch extrem Zeit gekostet haben. Wichtiges erfuhr man nur durch Dritte wenn überhaupt.
Schwankt sehr für ähnliche Positionen.
Ist nicht vorhanden.
Hat mir Spass gemacht und wäre ausbaufähig gewesen wenn man mehr Entscheidungsgewalt gehabt hätte.
Alles musste vorab besprochen werden um dann keine Entscheidung zu bekommen.
In der Branche sehr gut.
So verdient kununu Geld.