39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
durch Gleitzeit kann man sich normalerweise relativ gut selbst einteilen, was man wann macht
Bezahlung, Organisation, Führungspositionen, Kommunikation, Freizeitausgleiche
Mitarbeiter besser bezahlen.
Auf Bitten und Vorschlägen von Mitarbeitern (wie zum Beispiel der Platzierung eine Waage auf einem Wägestein, damit die abgewogenen Werte korrekt sind oder auch der Anschaffung eines Druckers fürs Labor) eingehen und nicht diese einfach gediegen ignorieren.
Bei Umstrukturierungen mit den Personen kommunizieren, die davon betroffen sind.
mit gleichgestellten Kollegen und direkten Vorgesetzen sehr guter Umgang normalerweise, bei Problemen wird schnellstmöglich versucht, diese auszubessern/einander zu helfen
Organisation ist katastrophal. Auch bekommt man immer mehr und mehr Aufgabe zugewiesen, obwohl man gerade eh schon voll ausgelastet ist. Und dann wird sich darüber beschwert, wenn man mit der Arbeit nicht hinterher kommt oder Fehler macht.
Ich verbrachte mehr Zeit mit/in der Arbeit, als ich insgesamt Freizeit hatte und geschlafen hab
man kann nur mit sehr viel Glück als Laborarbeiter dort eine Weiterbildung oder gar Beförderung bekommen. Gehaltserhöhungen sind auch ein Witz. Typscher Weise um die 2-4%.
Gehälter sind immer bei jeder Position am unteren Ende der typischen Bezahlung. Bonuszahlungen werden maximal vermieden. Mein Gehalt waren 37200€ bei 39 vertraglich festgelegten Stunden pro Woche.
irgendwann hat man beschlossen, dass die Tüten für den Restmüll nicht mehr ausgetauscht werden, sondern stattdessen ausgeleert werden in andere Tüten.
normalerweise recht gut, es gibt nur ab und an den ein oder anderen Aussetzer. Normalerweise gibt man sich auch Mühe, einander zu helfen
davon gab es in meinen 4 1/2 Jahren bei der Firma insgesamt ca 10. Die wurden auch nicht anders behandelt als andere
die direkten Vorgesetzten (Prüfleiter) geben sich immer recht Mühe, dass alles im Labor möglichst ausbalanciert ist. Selbes kann man nicht von Gruppen und Abteilungsleitungen behaupten
es werden in anderen Abteilungen (zB Lab Supply) Personen gekündigt und nicht nachbesetzt. Hat dann zur Folge, dass man als Labortechniker denen helfen muss, um immernoch arbeiten zu können. Soll aber trotzdem noch die gleiche Menge an arbeit/mehr machen. Bin mir nicht sicher, wie das funktionieren soll
man erfährt teils erst einen Tag bevor es soweit ist, dass man neue Azubis/Praktikanten bekommt; wenn Geräte kaputt gehen und man neue bestellen soll, bekommt man zum Teil ewig kein Budget vorgegeben und dann kommt die Beschwerde, dass man sich noch nicht darum gekümmert hat
alle werden relativ gleich (schlecht) behandelt
normalerweise relativ repetetiv, muss man halt mögen
Den unfassbar guten Teamzusammenhalt der Abteilung
Mehr auf die Vorschläge oder Probleme der Mitarbeiter eingehen. Zuhören und eventuell in kleinen Schritten Verbesserungen umsetzen. Gerade was die Kommunikation oder die Worklaod angeht
Durch Personalmangel ist die Workload füd den einzelnen viel zu hoch, sodass zumindest für mich die länge der Arbeitstage und der Stress bei der Abeit tendenziell viel zu viel wurde.
Der Teamzusammenhalt ist wirklich unfassbar stsrk. Selten in so einem guten Team gearbeitet. Es wird unterstützt wo es möglich und nötig ist. Keiner wird mit Problemen alleine gelassen.
Die direkten Vorgesetzten haben sich mir gegenüber immer einwandfrei und absolut kollegial verhalten.
Innerhalb des Teams und der Abteilung läuft die Kommunikation meistens super. Ohne würde auch nichts funktionieren. Aber sobald es außerhalb der Abteilung oder in Richtung Führungsebene geht wird es mit der Kommunikation sehr sehr schwierig. Teilweise sogar unmöglich.
Die Abwechslung ist an sich gegeben, da es viele unterschiedliche Arbeitsbereiche gibt. Leider war ich am Ende nur noch für einen Bereich eingeteilt, da es zu weinig geschultes Personal gab um die Bereiche auch mal tauschen zu können. Sehr schade
Firmenfeiern sind gut
alte Computer, wenig Arbeitsplätze, viel Stress
mehr Gehalt zahlen, bessere Kommunikation
null kann man nicht geben
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeitsatmosphäre
- Vorgesetztenverhalten (der direkten Vorgesetzten)
Leider auch einiges (ich denke, dies ist in den Kommentaren ersichtlich)
- kein klammheimliches Wegstreichen von Benefits
- Versprechungen einhalten - das fördert auch das Vertrauen ins Unternehmen und die Arbeitsmoral der Mitarbeiter
- inflationsbedingte Gehaltsanpassung
- Essenszulage erhöhen
- teilweise mehr Homeoffice ermöglichen
Die Atmosphäre und der Austausch an sich ist in den meisten Teams sehr gut.
Nach außen hin besser…
Ist nicht immer gegeben und kommt auf die Position an.
Aktiv werden keine Weiterbildungen angeboten - außer für höhere Positionen.
Unter dem Branchendurchschnitt und i.A. fallen immer mehr Benefits weg (Jobrad, Gym etc) oder es bleiben Benefits, die eigentlich gar keine “Benefits” sind…. Angesagter Inflationsausgleich fürs Gehalt kam auch nie an. Gehaltssteigerung i.A. auch schwierig.
Meiner Meinung nach schlecht, nach außen hin wird Umweltbewusstsein repräsentiert und in der Firma wird alltäglich anfallender Büromüll nicht getrennt (Restmüll,Bio, Plastik, Metallverpackungen und Papier - alles kommt zusammen, außer Papierkartonagen).
Es gibt viele nette & sympathische Kollegen und der Umgang miteinander ist sehr human, was in Firmen ja nicht immer an der Tagesordnung ist…
Kann ich nicht wirklich beurteilen - es gibt sehr wenig bis keine “älteren” Kollegen, da die Fluktuation im Unternehmen doch sehr hoch ist.
Die direkten Vorgesetzten sind i.d.R. nahbar und für Gespräche offen.
Könnte besser bzw. moderner sein und kommt auf die Abteilung an, in der man arbeitet (Verbesserungswürdig: IT-Ausstattung, Gemeinschaftsraum/Küche, höhenverstellbare Tische, bessere Ausstattung für die MA im Labor z.b. hochwertige(re) Laborhocker etc. wären wünschenswert)
Die Kommunikation in einer Abteilung ist gut, aber könnte zwischen den unterschiedlichen Abteilungen besser sein.
Kommt auf den Bereich an und es kann auch mal langweilig werden.
Leider nichts...man kann nach dem Studium erster Erfahrung sammeln, aber man darf nicht Zuviel erwarten. Einarbeitung erfolgt durch Kommegen welche 4 Monate länger da sind.
Unternehmensstruktur, keine Gleichstellung, Bezahlung, alte und defekte Geräte, keine Weiteebildung
Faire Bezahlung, damit Fachleute bleiben, nicht nur junge unerfahrene Leute einstellen, Teamlead und Abteilungsleitung sowie Geschäftsleitung sollten mehr vor Ort sein.
Einige Kollegen dürfen HO machen, andere nie! Es gibt immer Diskussionen, ganz extrem bei "Kindkrank"-und da soll man dann unbedingt wieder HO machen und sich nicht krank melden.
Wenn man Glück hat, wird man befördert....meist weil Kollegen kündigen, aber große Gehalstsprünge macht man nicht. Und Fortbildung (fachlich, Arbeitsrecht, sozial) gibt es nicht.
Unterdurchschnittliche Bezahlubg, unter Inflation-kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Bonus bekommt nur ein Teil der Mitarbeiter.
Die meisten Mitarbeiter sind nur 1-2 Jahre da, durch den ständigen Wechsel gibt es wenig Zusammenhalt
Ehemalige Kollegen werden nicht ersetzt-dadurch fällt immer mehr Arbeit an. Es wird extrem viel Druck auf Mitarbeiter ausgeübt. Ältere Mitarbeiter gibt es kaum und wenn, dann werden sie nicht respektiert und wertgeschätzt.
Menschlich und fachlich unterirdisch schlecht. Teamlead kommt nur 1 mal pro Woche vor Ort, ebenso Abteilungsleiter. Sie bekommen vom Alltag und der Arbeit nichts mit. Kontrollieren aber gerne und man muss immer über Teams erreichbar sein.
Gehalt unterirdisch schlecht, weit unter dem Branchendurchschnitt. Auch gibt es kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld. Es fehlen Mitarbeiter, viele werden krank. Es wird sehr viel Druck ausgeübt und gegen Monatsende muss alles fertig sein-als Teikzeitkraft unmöglich: Monatsanfang 20h pro Woche, letzte Woche im Monat 40h.
Es gibt keine Kommunikation was die Arbeit extrem beeinflusst und dadurch gibt es viele Verzögerungen.
Fachkräfte in Teilzeit werden gerne ausgegrenzt und bekommen nur 08/15 Aufgaben. Neue und junge Mitarbeiter sind motiviert und verlassen dann aber schnell wieder die Firma. Als Mann Elternzeit zu nehmen ist eher schwierig.
Mal so, mal so....
Gleitzeit, kann man sich quasi komplett frei einrichten
Man wird gefeuert ohne Grunde. Kein Weihnachtsgeld kein richtige Lohnerhöhung
Besseres Gehalt für alle Abteilungen ,
Finde ist es schön aber nicht 100% perfekt.
Wenn man Home Office macht oder in der nahe Eurofins wohnt es ist dann gut .
Kann viel besser sein. Hab das gefühlt man ist nicht geschätzt.
So viel Ausdrücke wenn wir ja alles digital haben.
Allgemein gut aber es gibt natürlich einbüßt Mitarbeiter dass die Arbeit schwieriger und stressiger für alle machen .
Sehr gute Kommunikation und Verständnis
Tolle Team Atmosphäre, man leidet miteinander und die Kollegen lassen einen die negativen Punkte lange ertragen, bis das Fass dann doch irgendwann überläuft.
- Gehalt
- Arbeitspensum
- Mitarbeiter werden wie Vieh behandelt und abgestoßen oder umgesiedelt wie es der Geschäftsführung gerade passt
- keine Verbesserungen trotz Mitarbeiterbefragungen, etc
- unqualifizierte Führungskräfte
- wenig Spezialisten, da die guten Leute relativ schnell das Weite suchen, überall findet man nur Halbwissen
- Profitgier und finanzielle Einsparungen der Geschäftsleitung, die immer die Mitarbeiter treffen
Bezahlt die Leut endlich vernünftig und gemäß dem was sie leisten, dann rennen euch die Guten auch nicht ständig davon. Der Mitarbeiter sollte das wertvollste Gut einer Firma sein und das hat Eurofins definitiv nicht begriffen.
Schlechte Bezahlung, Überarbeitung und Überlastung von qualifiziertem Personal, Entlassungswellen trotz schwarzer Zahlen der Firma, aber da es keinen Betriebsrat gibt kommen sie mit allem durch…
Viel zu hohe Arbeitsbelastung für den Einzelnen, jeder stöhnt und ächzt, Überstunden sind lange Zeit am Monatsende verfallen - das Unternehmen wusste genau warum. Dadurch und wg. schlechten Gehältern hohe Fluktuation, die auf die Mitarbeiter durch noch mehr Arbeit abgewälzt wird.
Großer Unmut bei den Mitarbeitern zwecks Lohn und Überlastung, unzufriedene Kunden, da durch hohe Fluktuation ständig neue Mitarbeiter trainiert werden müssen und dies Aufträge/Projekte verzögert.
Seit die Überstunden nicht mehr verfallen, ist ein minimaler Ausgleich möglich. Nur, dass die wenigsten Zeit dazu finden die Überstunden abzubauen, da sich danach nur mehr Arbeit auftürmt.
Wer Karriere machen möchte, kommt schnell sehr weit, aber ohne die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu bekommen und wird dann mit der Arbeitslast alleine gelassen.
Weiterbildungen lassen definitiv zu wünschen übrig, wenn sie denn stattfinden.
Verdient eigentlich null Sterne. Absolut unterirdische Bezahlung, Bonus wird selten voll ausbezahlt, und obwohl Mitarbeiter regelmäßig angeben, dass sie wegen Lohn woanders hingehen wird nichts daran geändert.
In Bewerbungsgesprächen wird müde gelächelt, wenn man einen verhältnismäßig „normalen“ Lohn angibt - der in der Branche eigentlich üblich ist.
Luft nach oben, z.B. Mitarbeiter fördern, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen (Jobticket).
Lange Zeit keine Mülltrennung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top und lässt den Einzelnen die hohe Arbeitslast überhaupt ertragen.
Super Feste und Zusammenkünfte stärken das „Wir“ Gefühl.
Vorgesetzten haben kaum Zeit ihre Mitarbeiter zu betreuen. Durch hohe Fluktuation übernehmen ständig neue, unqualifizierte Mitarbeiter die Führung.
Teils gut, teils katastrophal, kommt darauf wo der Arbeitsplatz ist. Das neue Gebäude ist modern und komfortabel, die alten Gebäude ohne Klima mit alten Mobiliar, etc.
Entscheidungen werden zu Tode diskutiert, keiner will für Irgendetwas Verantwortung übernehmen.
Gut sind allerdings die regelmäßigen Team Meetings sowie jährlichen Mitarbeitergespräche (sofern sie stattfinden weil die Führungskraft die Zeit dazu findet).
Wer möchte, bekommt schnell sehr viel Verantwortung und vielseitige Aufgaben und Projekte übertragen. Langweilig wird es definitiv nicht. Wenn man den kleinen Finger reicht, wird aber auch gerne die ganze Hand genommen.
Freundlicher Umgangston, mehrere Abteilungen
Die Art der Ausbilderin, dass niemand für das „Schlechte“ verantwortlich ist..
Mehr Verantwortung für Ausbildung und Ausbilderin übernehmen.
Im Vergleich zu anderen Betrieben, weniger Vergütung. Keine Boni, keine Urlaubstagserhöhung, kein 13. Gehalt.. etc. (zudem werden Azubis bei Verbesserungen ausgeschlossen. Z.b. alle Mitarbeiter erhalten 30Tage Urlaub nur die Azubis haben 26Tage)
Hauptausbilderin ist nicht für den Beruf gemacht
Respekt besteht, aber nicht von manchen Vorgesetzten
Parkplatz
Frisches Wasser
Fahrradstellplätze vor der Haustür
Umweltbewusstsein
Fairness zu Mitarbeitern
Führungsverhalten
Gehalt
Arbeitsklima
Chancengleichheit
Unehrlichkeit
Top Manager überdenken und auf einen Lehrgang schicken, Menschen mit "Fingerspitzen-Gefühl" in den richtigen Positionen einstellen
jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft
Leider sehr negativ geworden
50-60h sind normal, oft auch am Samstag noch 5 h
Bezogen auf die Wochenstunden ein Witz - jeder andere Arbeitgeber in dieser Branche zahlt min. 40-45 % mehr
Ältere werden systematisch diskriminiert (leider)
Die Führung hat immer einen scharfen Ton und man fühlt sich sehr unwohl in seiner Umgebung. Auch wurde er mehrmals schon ausfällig gegenüber Kollegen und stellte sich sogar menschlich über Andere. Sowaw hat auf der Arbeit nichts zu suchen.
Kein Vertrauen, Kontrolle pur, hauptsache die Zahlen stimmen - wie es einem geht ist egal
Die Führung sieht sich aufgrund seiner Position als überlegen und behandelt Menschen auch so. In den Teams herrscht ein besseres Miteinander.
Viel Entfaltungspielraum, da nichts vernünftig "geregelt" ist
So verdient kununu Geld.