34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade die Arbeit in den Gemeinschaftsbüros sorgt für eine schöne Arbeitsatmosphäre, gutes Teamgefühl und motiviert bei der Arbeit.
Besonders als Werksstudent lässt sich die Arbeitszeit astrein verteilen und lässt sich so sehr gut mit dem Studium vereinbaren.
Abseits von geplanten Veranstaltungen und festgelegten Terminen lässt sich die Arbeitszeit frei verteilen.
Arbeit und Studium gehen hier Hand in Hand und stützt sich so gegenseitig.
Studienerfahrungen lassen sich auf der Arbeit in die Praxisumsetzen und fördert so immer weiter das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit im Studium.
Durch gute Arbeitsatmosphäre und tolle Kommunikationsmöglichkeiten (auch bei Veranstaltungen) ist der Kollegenzusammenhalt persönlich, angenehm und fördert die Arbeitsmoral.
Alle Mitarbeiter sind per Du und arbeiten auf gleicher ebene zusammen.
Auch mit Vorgesetzten ist der Zusammenhalt persönlich und angenehm.
Die Mitarbeiter bilden mit dem Vorstand ein enges Team um aufgaben zu stämmen.
Jedem Mitarbeiter sind Arbeitsplätze mit 2 Monitoren zugeteilt.
Auch die Sitzplätze sind modern und angenehm.
Kommunikation mit allen Kollegen ist leicht, angenehm, über Teams immer möglich und fördert so Arbeitsklima und Teamgefühl.
Gehalt und Sonderzahlungen sind der Arbeitserfahrung und dem Aufgabenfeld angemessen und passt sich immer wieder den neuen Umständen an.
Ein großes Feld von Aufgaben garantiert interessante Fälle, die Erfahrung und Motivation zu neuem bilden.
Alles kann jederzeit angesprochen werden und es wird gemeinsam eine Lösung gefunden, die für alle Beteiligten sinnvoll ist.
Hier gibt es nichts zu bemängeln, alle Mitarbeiter (egal ob Geschäftsführung oder Praktikant) stehen auf einer Stufe. Folglich ist das Arbeitsklima ist sehr entspannt.
Klar gibt es auch mal stressigere Phasen, aber in welcher Firma gibt es die nicht.
Was Studenten angeht, kann man die Freiheiten, die gewährt werden, nicht überbieten. Mann kann seine Arbeitszeiten frei wählen und auf jedwede außerbetriebliche Belastung wird Rücksicht genommen.
Einen gewissen Rahmen muss man natürlich einhalten, um Teamaufgaben erfüllen zu können.
Ebenfalls muss bei der Urlaubsplanung Rücksicht auf Kollegen und laufende Projekte genommen werden, aber das sollte jedem klar sein, der in einem kleinen / mittelständischem Unternehmen arbeitet.
Wie bereits erwähnt, kann man durch gute Leistungen das eigene Portfolio erweitern, was für den beruflichen Werdegang immens wertvoll ist.
Durch erfahrene Kollegen wird der eigene Wissensstand sehr schnell vergrößert.
Zusätzlich können Fortbildungen "beantragt" werden, deren Kosten von der Firma übernommen werden.
Wer hier nichts mitnimmt, wollte nichts lernen.
Das Gehalt, was Werkstudenten angeht, befindet sich im Mittelfeld. Zusätzlich steigt das Gehalt anhand der eigenen Leistungen, was oft als Werksstudent nicht oder nur schwer möglich ist.
Ebenfalls ist für mich die Möglichkeit zu lernen sehr wertvoll. Unabhängig vom bisherigen Ausbildungsstand kann man sich durch gute Leistungen mehr Verantwortung erarbeiten und dadurch Erfahrungen sammeln, welche man als Werksstudent normalerweise nicht erhalten würde (Projektmanagement, Kundenbetreuung, Systemarchitektur ...)
Anmerkung: Nicht oder verzögert gezahltes Gehalt ist bei mir nie vorgekommen, auch ist mir hierzu kein Fall bekannt.
Das Kommunikation untereinander ist sehr ehrlich und direkt was mir persönlich sehr gut gefällt.
Ähnlich wie bei der Kategorie Gleichberechtigung konnte ich auch hier noch keine Ungleichbehandlung feststellen. Mitarbeiter werden anhand ihrer Fähigkeiten eingestellt und an Ihren Leistungen gemessen, unabhängig vom Alter.
Betroffene Mitarbeiter werden bei Entscheidungen immer mit einbezogen, da ihr Fachwissen notwendig ist, um eine Entscheidung zu treffen.
Manche Ziele sind zwar ambitioniert, das ist meiner Meinung nach aber auch notwendig, um im Wettbewerb zu bestehen.
Sollten Ziele mal nicht oder nur verzögert erreicht werden, wird jedoch niemandem der Kopf abgerissen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm:
- Kaffee/Tee umsonst
- Soda Stream Maschinen auf beiden Etagen
- große Arbeitsplätze für jeden
- jeder kann jederzeit zur Geschäftsleitung gehen wenn etwas fehlt oder man etwas anders möchte
- ...
Mitarbeiten sind in ihren jeweiligen Projekten voll beteiligt und erhalten alle Informationen, die für das Projekt relevant sind. Zusätzlich findet ein reger Austausch der Mitarbeiter untereinander statt, sodass man auch weiß, wie es in anderen Projekten aussieht.
Last but not least wird jedes Jahr ein Rückblick sowie ein Ausblick über das nächste Jahr vorbereitet, wodurch man erfährt, wie die Projekte gelaufen sind, wie die Firma insgesamt abgeschnitten hat und was für das nächste Jahr geplant ist.
Als männlicher Angestellter ist meine Meinung hierzu natürlich nur aus zweiter Hand, jedoch ist mir kein Fall bekannt, in dem ein Angestellter aufgrund seines Geschlechtes anders behandelt worden wäre.
siehe Gehalt und Karriere/Weiterbildung
Das jedem Respekt zu Teil wird und jeder wirkt offen zueinander. Es wird schnell Verantwortung gegeben an der man wachsen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannend. Man kann mit jedem über alles reden. Und dank dem Offenen-Tür-Prinzip hat man das Gefühl, man ist nie unwillkommen.
Ich kann nichts negatives über das Image der Firma sagen. Da die Firma im Nachbarsort meines Geburtsorts liegt, war sie mir schon seit der Schulzeit ein Begriff und mir ist nichts negatives zu Ohren gekommen. Ich habe EUROKEY immer als potentiellen Arbeitgeber gesehen und würde mich bis jetzt jederzeit wieder bewerben.
Als Werkstudent konnte ich meine Stunden, unter der Woche, passend zu meinen Vorlesungen einteilen und auch wenn mal kurzfristig ein Kurs abgesagt wird oder ein privater Termin dazwischen rutscht, kann man sich melden und dann ist das kein Problem.
Ich kann als Werkstudent direkt mit unterschiedlichen Berufsbildern und Kunden zusammenarbeiten und bekomme Verantwortung zu Teil an der ich gut wachsen kann.
Das Gehalt ist immer pünktlich da und ich erfahre Respekt, der nicht immer einem Werkstudenten zu teil wird.
Es wird auf Recycling geachtet und darauf, dass jeder auf den anderen Acht gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt klasse. Ich wurde am ersten Tag direkt freundlich in ein Büro aufgenommen und schnell auch in der vorherrschenden Dynamik akzeptiert. Jeder geht freundlich miteinander um und es wird auch nach der Arbeit Zeit miteinander verbraucht.
Sowohl junge Kollegen, als auch ältere Kollegen verstehen sich gut untereinander.
Die Vorgesetzen agieren sehr kollegial. Auf Probleme wird wertgelegt und es wird zu jeder Zeit Verständnis gezeigt.
Es herrscht eine normale, angenehme Büroatmosphäre. Hier und da hört man ein das Geklicke einer Maus oder ein leises Gespräch. Die Technik ist genau auf dem richtigen Stand.
Die zwei Plattformen auf denen sich digital ausgetauscht wird, sind gut deklariert und so weiß man genau, wen man wie anschreiben kann. Man hat dementsprechend keine Hemmungen eine bisher unbekannte Person anzuschreiben.
Der einzige Negativpunkt ist, dass wenn es mal zu einem langen Mailverkehr kommt, zwischendrin Aufgaben und Wünsche gerne mal untergehen. Das ist aber bei einem Austausch unabdingbar. Wichtig ist nur, dass man dies weiß und sich selbst Notizen macht.
Als Mann kann ich nur von dem ausgehen was ich sehe und mein Eindruck ist, dass alle Geschlechter gerne in dem Unternehmen arbeiten.
Ich kann natürlich nur von mir reden. Mir wurden zu Anfang nur Aufgaben, gegeben, die in meiner Stellenbeschreibung gestanden haben, aber wurde durchaus die Möglichkeit gelassen, andere Projekte mitzugestalten, was ich gerne angenommen habe.
Entspannte Atmosphäre mit flacher Hierarchie
Die Einarbeitung in den Technologien, die Betreuung und Unterstützung, Code Review während der Arbeit, das EUROKEY-Team und die Atmosphäre.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitern und Vorgensetzen duzen sich und es gibt viel Vertrauen zwischen den Mitarbeitern. Ich wurde immer für eine gute Arbeit oder Erreichen der Ziele gelobt und habe immer eine konstruktive Kritik für meine Arbeit bekommen, um es zu verbessern und Kenntnisse in der Entwicklung zu sammeln.
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten waren immer hilfsbereit und freundlich. Die Betreuer und Vorgesetzten waren auch immer erreichbar und haben Zeit für Fragen genommen.
Während meinem Praktikum hatte ich zuerst eine Einarbeitung mit den verwendeten Technologien und Tools des Unternehmens absolviert. Mit Vorschlägen und Beispiele wurde meine Programmiererkenntnisse erweitert. Ich habe danach auf zwei Projekten des Unternehmens gearbeitet, in den ich Erfahrung über die Entwicklung von neuer und bestehender Software gesammelt habe. Es war immer spannend und interessant!
Faires und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Trotzt Werkstudententätigkeit war es stets möglich dies mit dem Studium zu vereinbaren. Außerplanmäßige Abwesenheiten wurden immer vom Arbeitgeber ermöglicht.
Auch wenn es keine direkte externe Weiterbildungsmöglichkeiten gab, wird intern das fachliche Wissen welches bei der Softwareentwicklung nötig ist, beigebracht. Dies erlernt man nicht im Studium.
Egal in welchem Bereich, für Fragen gab es immer Antworten von Arbeitskollegen. Bei Problemen gab es immer jemanden der dieses mit einem gelöst hat. Der Zusammenhalt untereinander ist groß geschrieben.
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer ist immer auf gleicher Höhe geblieben, egal um welches Thema es sich gehandelt hatte. Es wurde immer wieder von den Vorgesetzten nachgefragt, ob die Arbeit gut läuft und ob man mit den Anforderungen klar kommt.
Alle notwendigen Hardwareressourcen wurde unmittelbar zu beginn der Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Entsprechendes Equipment wie Headset, Webcam ..., waren neu (Verpackt). In vorherigen Bewertungen wird angegeben, dass Bürostühle nicht Ordnung waren, dies kann ich nicht bestätigen. Es wurde mehrmals angeboten, wer einen neuen Bürostuhl haben möchte, aus unterschiedlichen Gründen, kann sich sehr gerne bei der Office Managerin melden. Meldet man sich nicht, kann die Office Managerin sich nicht auf jeden Stuhl setzten und prüfen ob dieser OK ist! Außer den Bürostühlen konnte man jederzeit nach neuem Equipment fragen und es wurde, ohne nachfrage wieso, dann auch direkt neues Equipment bereitgestellt. Zu meiner Zeit im Unternehmen wurde Monitore die Veraltet waren von der Administration ausgetauscht. Ich selber wurde sogar selber vom Vorgesetzten angesprochen, ob ich ein neues Monitor haben möchte, ohne das ich selber fragen musste.
Die Ansprechpartner waren immer erreichbar und stets freundlich und hilfsbereit. Erfolge wurden immer miteinander Kommuniziert und entsprechendes Lob wurde kontinuierlich ausgesprochen.
Das Gehalt hatte keinen Unterschied zu dem Gehalt in größeren Unternehmen. Also kann ich hier nur sagen, dass das Gehalt für einen Werkstudenten vollkommen okay war.
Jeder einzelne im Unternehmen wurde gleichberechtigt, egal ob der eine mehr geleistet hat als der andere.
Die Aufgabe waren sehr interessant und haben mir das Fundament zum lösen schwieriger Problemen gegeben.
Das Arbeitsklima der Kollegen untereinander ist wirklich super, eine recht familiäre Atmosphäre. Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern gleicht jedoch einem Kindergarten. Vertrauen Fehlanzeige! Stattdessen muss man sich jeden Morgen per Mail zum Arbeitsantritt im Home-Office an- und Abends wieder abmelden, und das obwohl man seine Arbeitszeitplanung immer vorher einreichen und tatsächlich geleistete Stunden ohnehin tracken muss.
Image und Werbepräsentation lassen auf ein modernes Unternehmen schließen, dass mit beiden Beinen fest in der Branche steht. Wirft man einen Blick hinter die Fassade wird man allerdings schnell feststellen, dass veraltete Ansichten eher dem Alltag entsprechen.
Überstunden, Termindruck und Stress stehen hier an der Tagesordnung. Auch vor Wochenende wird da kein Halt gemacht. Urlaub wird einem bei Beantragung aber wenigstens immer gewährt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der kleinen Betriebsgröße und -strukturen praktisch nicht vorhanden.
Gehälter deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Kein Wunder, dass hier so viele Studenten beschäftigt werden, die kann man ja ruhig schlecht bezahlen. Überstunden sind nicht geregelt und sollen laut Chefetage nicht mal getrackt werden. Wer Überstunden macht kann diese zusätzlich vergüten lassen oder abfeiern, aber wohlgemerkt nur nach Wohlwollen des Vorgesetzten. Sonstige Leistungen werden nicht erbracht.
Entscheidungen wirken willkürlich und Anliegen Mitarbeiter scheinen nicht richtig ernst genommen zu werden.
Ausstattung unterste Schublade! Schreibtische sind zugemüllt, Bürostühle teilweise kaputt oder heruntergekommen, Computer total veraltet. Sämtliche Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur oder Headset sind verdreckt und sehen echt widerlich aus, Bildschirme extrem staubig. Ich glaube nicht, dass hier regelmäßig gereinigt wird.
Kommunikation bleibt fast gänzlich aus. Niemand weiß so recht, was andere außerhalb der Blase ihres eigenen Teams machen. Selbst dann nicht, wenn zwei Projekte eigentlich parallel abhängig zueinander sind. Trotz mehrmaligem Ansprechen hat sich nichts geändert. Wenn man ein Anliegen hat muss man jedem ständig hinterher rennen.
Die Arbeit an sich macht großen Spaß und Mitarbeiter haben einen guten Einfluss auf die Umsetzung der eigenen Projekte. Daher ist es eigentlich echt schade, dass andere Aspekte so negativ auffallen.
Es wird zugehört und sich zeit genommen
Mehr Benefits und Urlaub für Mitarbeiter wären toll
Das Arbeiten miteinander ist definitiv vorhanden und wird auch so gewünscht.
Gehaltserhöhungen werden vertraglich festgehalten
Daran wird immer mehr gearbeitet, soweit ich das gehört habe.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und es wird nach deren Erfahrung immer wieder gefragt. Diese nehmen auch neue Impulse an
Auch hier wird, wie oben besprochen, miteinander kommuniziert. Man muss von sich aus kommen aber es wurde bisher alles besprochen, zeitnah!
Mir ist noch nie was gegenteiliges Aufgefallen
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und jeden Tag aufs neue spannend. Natürlich habe ich auch alltägliche Sachen die immer gleich sind.
den Zusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Offenheit.
Geringe Ausbildungsvergütung
Anheben der Ausbildungsvergütung, Mehr Informationen zu Übernahmechancen zu Beginn der Ausbildung
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Die Auszubildenden sind ein gut zusammenhängendes "Bündel", die sich untereinander meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut. Auch ältere bzw. dienstältere Mitarbeiter respektieren die jüngeren. Gemeinsame Aktivitäten gab es - vor Corona - ebenfalls, doch aktuell fallen die leider aus.
Über die Übernahmechancen und die Aufstiegschancen wird im Laufe der Ausbildung informiert. Es gibt keine Übernahmegarantie oder Ähnliches.
Die Arbeitszeiten sind - bis auf eine Kernarbeitszeit - sehr flexibel. Auch auf persönliche Probleme oder Überschneidungen wird Rücksicht genommen. Wochenendarbeit ist normalerweise nicht gefragt.
Das Ausbildungsgehalt ist eher unterdurchschnittlich, aber immer pünktlich. Zu Zahlungsausfällen oder -verzögerungen ist es bisher noch nicht gekommen.
Die Ausbilder haben ein offenes Ohr für persönliche Eindrücke und Empfindungen während der Ausbildung und auch abseits davon. Trotz teilweise eng getaktetem Terminplan wird immer versucht, sich Zeit für die Auszubildenden einzuräumen und man wird fair und nicht anders als festangestellte Mitarbeiter behandelt.
Der Spaßfaktor ist hoch. Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander für mein Gefühl sehr gut und heben die Laune daher schon durch übliche Bürogespräche enorm an. Auf die Arbeit zu kommen macht Spaß.
Die Aufgaben sind vielfältig und teilweise Anspruchsvoll, teilweise eher trivial. Die Mischung ist sehr ausgeglichen, was es so gut wie nie besonders langweilig, aber auch selten besonders Stressig macht. Natürlich gibt es hierbei Ausnahmen, bspw. bei der Veröffentlichung einer neuen Version eines Produktes oder Ähnlichem, aber die Regel ist das nicht.
Im Laufe der Ausbildung konnte ich bisher in verschiedene Bereiche der Firma "hineinschnuppern", um das zu finden, was mir am besten gefällt, beziehungsweise worin ich am besten bin. Generell wird versucht, die Passenden Aufgaben für den jeweiligen Mitarbeiter zu finden, als die Leute zu Aufgaben zu zwingen, die sie eigentlich gar nicht machen wollen.
Sowohl die Mitarbeiter, als auch die Vorgesetzten gehen Respektvoll miteinander um.
Hohe zeitliche Flexibilität
Unterirdische Bezahlung. Mangelnde Wertschätzung.
Mitarbeiter mehr wertschätzen, auf Feedback eingehen.
Positives Feedback von der Geschäftsführung ist selten. Den Mitarbeitern wird nicht sonderlich viel Vertrauen geschenkt.
Für Teilzeitler lassen sich die Arbeitszeiten während der Kernarbeitszeit sehr flexibel festlegen, das wird von Mitarbeitern und Vorgesetzten auch ohne Rückfrage akzeptiert.
Keine internen Fortbildungen. Keine nennenswerten Kenntnisse im Beruf erlernt.
Bezahlung nur minimal über Mindestlohn. Lohnkürzungen und Ausfall einzelner Monatslöhne nicht selten.
Die Geschäftsführung geizt sehr gerne. Personal wird als Kostenfaktor angesehen.
Der Betrieb besteht größtenteils aus Studenten. Sehr hohe Fluktuation.
Konstruktives Feedback zu Produkten wird nicht selten ignoriert. Teils stellt die Geschäftsführung abstruse Forderungen, die nicht einfach umgesetzt werden können.
Auf persönliche Belange der Mitarbeiter und deren Lebensumstände wird jedoch Rücksicht genommen.
Triste Büroeinrichtung, alte Schreibtische und Stühle von niedriger Qualität, Peripheriegeräte entwickeln bakterielles Eigenleben.
Wichtige Informationen werden teils vorenthalten. Über die Pläne der Geschäftsführung wird selten informiert. Die gesamte interne Kommunikation ist unübersichtlich und schlecht organisiert.
Arbeit teils sehr eintönig, teils außerhalb des eigenen Fähigkeitenbereiches.
So verdient kununu Geld.