340 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer keine Kinder hat,hat Nachteile bei der Urlaubsvergabe
Sozialleistungen verbesserungswürdig
Zu viel Müll produziert. Lebensmittel wurden eher vernichtet, als sinnvoll weiterzugeben
Teilweise schlecht, da man oft improvisieren mußte bei Dingen die selbstverständlich vorhanden hätten sein müssen
Bei Kinderlosen leider nicht.Neue Kollegen von anderen Airlines wurden den Stammkollegen gegeüber dem Gehalt besser gestellt
Pünktliche und meist richtige Überweisung des Gehalts
Rücksichtnahme auf Belange des einzelnen Mitarbeiters, vor allem in Bezug auf frei, Urlaub, Schicht-Wunsch
Häufiger auf die Belange der Belegschaft achten, Stichwort Wertschätzung. Und damit meine ich nicht Hoodies oder Sneaker.
Was er mit der Zeit geht und sich weiter entwickelt.
Nichts
Richte ich über eine dafür zur Verfügung stehende App direkt an den Arbeitgeber. Klappt ausgezeichnet.
Die besten Kolleginnen und Kollegen der Welt. Super Zusammenhalt viel Spaß bei der Arbeit top Team.
Immer besser
Gute Einflussmöglichkeiten auf Arbeitszeitgestaltung. Kenne ich von keinem anderen Unternehmen in Deutschland.
Wer möchte und sich einbringt, findet seinen Weg
Ich fühle mich gereicht bezahlt
Schwierig für eine Airline, die tonnenweise Kerosin in die Luft pumpt. Dennoch ist man bestrebt, durch Pflanzen von Bäumen, Trennung von Müll und zahreichen Aktivitäten an die Umwelt zu denken.
Top Team
Respektvoll
Auf Augenhöhe, Nahbar und zugewandt.
Stehen im Fokus und werden stetig verbessert
Sehr innovativ und transparent, zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten und Informations Tools.
Erst wenn wir nicht mehr darüber reden müssen, haben wir es alle verinnerlicht. Klappt bei uns einwandfrei.
Bei Interesse vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen.
Flexibilität
Wenig Gehalt, Ausbeutung von Arbeitnehmern
Faire Bezahlung, Chancengleichheit bei Aufstieg
Nette Kollegen
Eher negatives Image
Kein soziales Leben mehr
Schwierig, da die meisten Posten unter der Hand verteilt werden
Viel zu wenig
Nicht umweltbewusst
Für einander da
Sehr kollegial
Oft unfair
Hohe Sicherheit
Nicht transparent
Jeden Tag das gleiche aber dennoch anders
Technische Ausstattung: Die technische Ausstattung war insgesamt gut und ermöglichte ein effizientes Arbeiten, auch wenn vereinzelt Arbeitsmittel (z. B. Bürostühle) bereits älter waren.
Sitzplatzverfügbarkeit im Großraumbüro: Trotz der teilweise hohen Auslastung im Großraumbüro war es stets möglich, einen Arbeitsplatz im eigenen Teambereich zu finden.
Pünktliche Gehaltszahlung: Das Gehalt wurde in der Regel zuverlässig und pünktlich ausgezahlt.
Zusätzliche Mitarbeiterangebote: Es gab Zugang zu Urban Sports Club-Mitgliedschaften sowie zum Lufthansa-Mitarbeiterprogramm mit Rabatten für Produkte und Dienstleistungen des täglichen Lebens.
Mitarbeiterflugvergünstigungen: Es bestand die Möglichkeit, vergünstigte Flugtickets für Airlines der Lufthansa Group zu erwerben, auch wenn die Standby-Regelung teilweise mit Unsicherheiten verbunden war.
Kein wahrnehmbares diskriminierendes Verhalten: Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir weder altersbezogene noch geschlechtsspezifische Diskriminierungen aufgefallen.
Gutes Image innerhalb des Konzerns: Trotz einzelner kritischer Stimmen im Arbeitsumfeld hatte das Unternehmen innerhalb der Lufthansa Group ein insgesamt positives Image.
Kritikwürdiges Führungsverhalten: Entscheidungen meiner Führungskraft wirkten teilweise nicht nachvollziehbar oder strategisch unausgewogen. Konstruktives Feedback oder regelmäßige Entwicklungsgespräche fanden nicht statt, was die persönliche Weiterentwicklung erschwerte. In Konfliktsituationen fühlte ich mich nicht ernst genommen.
Mangel an Vertrauen und Eigenverantwortung: Ich habe wiederholt erlebt, dass meiner Arbeitsweise misstraut wurde, obwohl keine sachlichen Gründe vorlagen. Ein Beispiel dafür war die Kritik am Einsatz von KI-Tools zur Effizienzsteigerung bei der E-Mail-Kommunikation – trotz hohem Workload und klarer inhaltlicher Verantwortung meinerseits.
Geringe Flexibilität bei Aufgabenverteilung: Die Arbeitsbereiche waren strikt zugewiesen, ohne Raum für individuelle Interessen oder Weiterentwicklung. Auch bei Kolleg:innen war eine mangelnde Mitbestimmung bei Aufgaben klar erkennbar.
Unrealistische Zielvorgaben und hoher Leistungsdruck: In mehreren Fällen wurden Aufgaben unter sehr hohem Zeitdruck und mit kaum erfüllbaren Erwartungen gestellt, ohne erkennbare Rücksicht auf Arbeitsaufwand oder Rahmenbedingungen.
Ungleich verteilte Arbeitsbelastung: Die Verteilung der Aufgaben im Team war aus meiner Sicht nicht fair, und Hinweise auf fehlerhafte Belastungsdaten wurden ignoriert.
Begrenzte Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten: In meiner gesamten Zeit erhielt ich nur eine Weiterbildung, die mir beruflich wirklich etwas brachte. Klare Entwicklungspfade oder transparente Beförderungskriterien waren nicht ersichtlich.
Ineffiziente Kommunikation: Meetings waren häufig schlecht strukturiert und bezogen oft Personen ein, die keinen Beitrag leisten konnten. Relevante Informationen waren selten konkret oder zeitnah verfügbar.
Wenig ergonomiebewusste Arbeitsplätze: Nicht alle Arbeitsplätze waren mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Das deutete für mich auf eine unzureichende Priorisierung der Mitarbeitendengesundheit hin.
Eingeschränkte Work-Life-Balance: Häufige Dienstreisen, lange Arbeitstage und eine inoffizielle Erwartung ständiger Verfügbarkeit machten es schwer, Berufliches und Privates ausgewogen zu gestalten.
Mehr Transparenz und Fairness in der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung: Mitarbeitende sollten mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung ihres Aufgabengebiets erhalten. Die Arbeitsbelastung sollte regelmäßig und objektiv überprüft werden, um Überlastung einzelner Teammitglieder zu vermeiden.
Strukturierte Entwicklungsgespräche und transparente Karrierepfade: Regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche könnten die Motivation steigern und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Zudem wären klare, nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen wünschenswert.
Stärkere Förderung von Eigenverantwortung und Vertrauen: Eine Kultur, in der Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegengebracht wird, könnte die Arbeitsatmosphäre und die Motivation verbessern.
Effizientere Kommunikation und gezielter Einsatz von Meetings: Meetings sollten klar strukturiert und auf die Teilnehmenden zugeschnitten sein. Informationen sollten verständlich und vollständig weitergegeben werden.
Ergonomischere Arbeitsplätze: Eine durchgehende Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen würde das Gesundheitsbewusstsein des Unternehmens besser widerspiegeln.
Modernere Sozialleistungen: Der Ausbau von Leistungen wie einer betrieblichen Altersvorsorge oder flexibleren Benefits würde die Attraktivität des Arbeitgebers steigern.
Stärkere Berücksichtigung der Work-Life-Balance: Dienstreisen und Arbeitszeiten sollten im Einklang mit arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen stehen. Eine offenere Haltung gegenüber gesunder Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben wäre wünschenswert.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig wertschätzend empfunden. Lob oder positives Feedback habe ich so gut wie nie erhalten, während kleinere Unstimmigkeiten übermäßig stark thematisiert wurden. Dies hat bei mir zu einem hohen Druckgefühl geführt.
Strukturiertes oder regelmäßiges Feedback hat gänzlich gefehlt, was eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung erschwert hat.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass ein generelles Misstrauen im Unternehmen herrschte – Prozesse wirkten stark kontrolliert, und es schien, als würde wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden gelegt.
Ein Beispiel aus meiner Erfahrung: Trotz klar kommunizierter Abwesenheiten (etwa durch eine Dienstreise oder einen angekündigten privaten Termin) wurde meine Verlässlichkeit gegenüber einer Aufgabe hinterfragt, obwohl die Frist noch nicht erreicht war. Solche Situationen habe ich als wenig professionell und demotivierend wahrgenommen.
Ich habe intern erlebt, dass einige Mitarbeitende sich kritisch über das Unternehmen geäußert haben. Trotz dieser internen Wahrnehmung würde ich das Image der Firma innerhalb der Lufthansa Group insgesamt als gut einschätzen.
In meiner Zeit in der Abteilung Travel Management habe ich die Work-Life-Balance als stark eingeschränkt erlebt. Dienstreisen fanden sehr häufig statt – teilweise zwei- bis viermal pro Monat – und begannen häufig mit sehr frühen Flügen. Trotz der dadurch bereits langen Tage fanden am späten Nachmittag oder Abend noch zusätzliche Meetings statt, was zu einer spürbaren Arbeitsbelastung führte.
Ein geregelter Arbeitsalltag war in dieser Struktur kaum möglich. Ich hatte den Eindruck, dass eine sehr hohe Einsatzbereitschaft als selbstverständlich vorausgesetzt wurde, auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus. Der Vergleich mit Kollegen, die deutlich überdurchschnittliche Stunden angaben, verstärkte das Gefühl von Erwartungsdruck.
Aus meiner Sicht wurde die Bedeutung einer gesunden Balance zwischen beruflichem und privatem Leben in der Abteilung zu wenig berücksichtigt.
Ich habe die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung im Unternehmen insgesamt als begrenzt wahrgenommen. Die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg erschienen mir wenig transparent.
Ein konkretes Beispiel: Ich habe miterlebt, dass ein Kollege nach relativ kurzer Zeit im Unternehmen vorübergehend eine Führungsrolle übernommen hat, was aus meiner Sicht eher situationsbedingt (z. B. durch eine Elternzeitvertretung) als leistungsbasiert erfolgte.
In meiner eigenen Laufbahn habe ich nur eine Weiterbildung erhalten, die mir inhaltlich weitergeholfen hat. In meiner Zeit im Unternehmen hat nur ein Entwicklungsgespräch mit einer Führungskraft stattgefunden.
Aus meiner Sicht entsprach das Gehalt nicht der Verantwortung und dem Aufgabenumfang meiner Position – insbesondere im Vergleich zu ähnlichen Rollen in anderen Branchen. Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde mein Aufgabenbereich deutlich erweitert, die Positionstitel änderte sich vom „Experten“ zum „Manager“, ohne dass dies mit einer entsprechenden Gehaltserhöhung einherging. Das empfand ich persönlich als nicht wertschätzend.
Das Gehalt wurde in der Regel pünktlich ausgezahlt. Die Sozialleistungen waren insgesamt ausbaufähig – beispielsweise gab es keine betriebliche Altersvorsorge. Positiv hervorzuheben sind die neuen Angebote wie Urban Sports Club Mitgliedschaften sowie der Zugang zum Lufthansa-Mitarbeiterprogramm, das Rabatte auf verschiedene Produkte und Dienstleistungen bietet.
Es gab zudem die Möglichkeit, vergünstigte Flugtickets der Lufthansa Group zu erwerben. Diese waren jedoch nach Abzug von Steuern preislich nur begrenzt günstiger als reguläre Tickets. Zudem war das Standby-System aus meiner Sicht mit einem gewissen Stressfaktor verbunden, da kein garantierter Sitzplatz vorhanden war.
Als Unternehmen der Luftfahrtbranche stand für meinen früheren Arbeitgeber aus meiner Sicht vorrangig die wirtschaftliche Effizienz im Fokus. Ein starkes Interesse an umweltbewusstem Verhalten war im Arbeitsalltag für mich nur eingeschränkt wahrnehmbar.
Dennoch gab es Investitionen in nachhaltige Luftfahrtkraftstoffe (SAF) sowie in Klimaschutzprojekte, was zeigt, dass das Thema Nachhaltigkeit grundsätzlich berücksichtigt wurde – wenn auch eher auf strategischer Ebene.
Aus meiner Sicht war der Kollegenzusammenhalt im Team stark von Konkurrenzdenken geprägt. Es entstand häufig der Eindruck, dass sich einzelne Personen besonders profilieren wollten, was das Miteinander erschwerte.
Die Hilfsbereitschaft im Team war insgesamt eher gering – in mehreren Situationen erhielt ich wenig Unterstützung, auch wenn diese sinnvoll oder notwendig gewesen wäre.
In einem konkreten Fall hatte ich den Eindruck, dass bei einer fachlichen Auseinandersetzung Informationen einseitig dargestellt wurden, um eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen. Mein Versuch, die Situation offen anzusprechen, führte zu einer angespannten Reaktion, ohne dass eine konstruktive Lösung gesucht wurde. In der Folge kam es wiederholt zu aus meiner Sicht unbegründeten Schuldzuweisungen.
Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir keine altersdiskriminierenden Verhaltensweisen aufgefallen.
Das Verhalten meiner Führungskraft habe ich in mehreren Situationen als wenig professionell und teilweise nicht nachvollziehbar erlebt. Entscheidungen wirkten aus meiner Sicht nicht immer sachlich begründet – in einem konkreten Fall wurde ich beispielsweise für eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung kritisiert, was ich nicht nachvollziehen konnte. Es entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Außenwirkung gelegentlich über inhaltliche Argumente gestellt wurde.
Zudem wurden nahezu alle Teammitglieder regelmäßig in Besprechungen einbezogen, unabhängig davon, ob sie fachlich beitragen konnten. Dies führte meiner Meinung nach häufig zu unnötigem Zeitaufwand und einem Verlust an Vertrauen in die Sinnhaftigkeit von Meetings.
Ein Beispiel war ein längeres Meeting, in dem über rein technische Details einer Anwendung diskutiert wurde, ohne dass dies für viele Beteiligte relevant war.
Auch Zielsetzungen habe ich zum Teil als unrealistisch empfunden. In einer Situation wurde erwartet, innerhalb weniger Stunden mehrere persönliche Gespräche mit externen Partnern zu führen, um Ergebnisse einer Ausschreibung zu kommunizieren – eine kurze schriftliche Rückmeldung wäre hier aus meiner
Ich habe in einem Großraumbüro gearbeitet, das an manchen Tagen recht voll und dadurch auch laut war. Einen festen Sitzplatz innerhalb meiner Arbeitsgruppe konnte ich jedoch stets finden.
Nicht alle Arbeitsplätze waren mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, was ich aus ergonomischer Sicht als verbesserungswürdig empfinde. Dies wirkte auf mich so, als würde das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz nicht in vollem Umfang berücksichtigt.
Die technische Ausstattung insgesamt war gut, auch wenn einige Bürostühle bereits älter waren.
Die Kommunikation mit meiner Führungskraft habe ich als unzureichend erlebt. Für meine tägliche Arbeit relevante Informationen wurden nur in sehr begrenztem Umfang weitergegeben.
Zwar gab es einen wöchentlichen Jour Fix, dieser war jedoch meist sehr kurz gehalten, und die dort vermittelten Inhalte blieben oft oberflächlich oder zu vage, um daraus konkrete Maßnahmen ableiten zu können.
Wichtige Informationen zu Ergebnissen, Erfolgen oder strategischen Entwicklungen wurden nur selten geteilt. Dadurch entstand bei mir häufig Unsicherheit darüber, wie meine Arbeit einzuordnen ist oder welchen Beitrag sie im größeren Zusammenhang leistet.
Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir keine diskriminierenden Verhaltensweisen gegenüber Frauen aufgefallen.
Die Aufgabenverteilung im Team empfand ich als wenig flexibel. Mir wurde eine Warengruppe fest zugewiesen, ohne dass es die Möglichkeit gab, eigene Präferenzen einzubringen oder über Alternativen zu sprechen. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch bei Kolleg:innen beobachtet, denen Aufgaben regelmäßig ohne Mitsprache übertragen wurden.
Die Gestaltung meines Aufgabenbereichs war daher stark vorgegeben und ließ kaum Raum für eigene Entwicklung oder Schwerpunktsetzung.
Darüber hinaus habe ich die Arbeitsbelastung im Team als ungleich verteilt erlebt. In meinem Fall stimmten aus meiner Sicht die zugrunde gelegten Daten zur Belastung nicht mit der tatsächlichen Arbeitsrealität überein. Obwohl ich dies angesprochen habe, wurde mein Hinweis nicht weiter verfolgt. Das war aus meiner Sicht enttäuschend, da eine objektive Prüfung zur Verbesserung der Situation hätte beitragen können.
Pünktliche Gehaltszahlung
Wertschätzung der Mitarbeiter
Wertschätzung ist nicht, Socken oder Pullover spendieren.
Sämtliche Verhandlungen zu Arbeitsbedingungen laufen extrem langsam. Nur gegenseitige Klagen über Jahre, statt einfach mal etwas zuzugestehen oder ernsthaft zu verhandeln. Schade
Unter Kollegen gut, allerdings oft keine Arbeitsmittel um den Kunden ein gutes Produkt bieten zu können
Schlechtes Request und Urlaubstool
Das Einzige, dass den Laden zusammenhält
Leider keine ehrliche Wertschätzung für die Mitarbeiter Geschäftsführung wechselt ständig und wird nur durch externe besetzt
Teamgeist, Zusammenhalt, viele unterschiedliche Teilzeitmodelle (top!!!!!)
Unsichere Zukunft
Bessere Erreichbarkeit
Abteilungen hier und da schlecht zu erreichen
Flache Hierarchien, moderner Führungsstil und gute Work Life Balance nicht zuletzt durch die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, oder nach Absprache einen Hund mit ins Büro zu bringen. Enge Zusammenarbeit mit allen Airlines im Lufthansa, Konzern bringt Abwechslung und macht sehr viel Spaß.
Häufiger Wechsel in den Führungsetagen (ab HO) kann für Angestellte anstrengend sein.
Die Kommunikation zwischen allen Ebenen
Bewerbungsverfahren umstrukturieren, schreibt Stellen nicht aus die vergeben sind. Führungskräfte sollten klare Ziele haben an denen sie gemessen werden.
Mal so mal so. Meistens Chaos im Büro, zuhause bleiben wird ungern gesehen. Eigentlich sollte man jedes Wort überdenken, aber nicht zu wenig sagen, das ist auch schlecht.
Von außen tut sich was
Krank ist schlecht, Urlaub schwierig, da jeder unersetzbar und es gibt immer eine Deadline.
Männer parken, Frauen nach oben. Schade für die Frauen die hohe Positionen aufgrund ihrer Leistung bekommen haben.
Schnell mal ein Messer im Rücken…
Ist besser geworden, man sagt zumindest nicht mehr das Alter die Statistik kaputt macht
Bereichspatrone, Entscheidungsgehemmt, Risikoscheu,
Förderung der Favoriten, wenn weiblich. Häufiger Wechsel, sodass man sich ein Jahr einfindet, ein Jahr das Schaufenster putzt und dann ein Jahr sich weiterentwickelt und die Entscheidungen der Nächsten überlässt.
Gottlose schmutzige Großraumbüros mit Museumsequipment
Unstrukturiert, meistens hat die Führungskraft wichtigeres zu tun
War schon mal schlimmer, wenn man die Inflation ignoriert
Vielfalt ist vorhanden Dank der anderen Gesellschaften die eigene Unternehmen sind.
Meist ist das ein Orden. Wenn zu attraktiv rennen viele los, am Ende werden die Aufgaben verbrannt.
So verdient kununu Geld.