343 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider immer weniger, es zählt immer mehr das Geld und immer weniger der Mensch
Eine bessere Auswahl der Stationsleitung und diese Leute entsprechend schulen in Mitarbeiterführung. Es kann nicht sein, dass so eine Position ausgenutzt wird,, denn so kündigen viele und werden gekündigt.
Sehr kontrolliert durch Stationsleitung, Atmosphäre des Misstrauens
Nach außen hin guter Zusammenhalt, aber Kollegen werden ausgehorcht durch Stationsleitung. Das untergräbt die Arbeitsmoral
Älteren Kollegen werden eher Steine in den Weg gelegt, besonders wenn sie lange dabei sind. Es wird deutlich, dass günstigere, jüngere Kollegen bevorzugt werden.
Machtmissbrauch
Den neuen Maschinen haben alle die Toiletten in der Galley,kein Rückzugsort und Flugbegleiter sitzen daneben und müssen essen. Eine Zumutung für Mitarbeiter und Passagiere.
Der Beruf des Flugbegleiters ist nicht durch die Aufgaben abwechslungsreich, aber durch die Menschen und menschlichen Herausforderungen
Faire Bezahlung, Kommunikation und Rabatte sowie Sonderkonditionen vielfältiger Natur.
Der Komfort für den Arbeitnehmer in der Funktion Flugbegleiter seine Funktion auszuüben ist durch maximale Gewinnorientierte Flugzeugausstattung mit maximaler Bestuhlung ziemlich Anstrengend. Beispiel wie oben mit den Pausen und Ruhemöglichkeiten. (Auf den alten Maschinen ging es doch auch…)
Eine weniger enge Taktung von
Umläufen würde die Stimmung von Crews und auch Passagieren bezogen auf vermiedene Verspätung erheblich erhöhen.
In der Kabine ist man ständig einer anderen Atmosphäre ausgesetzt da es sich um eine besondere Art von Service Dienstleistung handelt. Tagtäglich wechseln die Faktoren. Mich persönlich reizt allerdings genau dieseAbwechslung am Job.
Es wird leider von einigen Mitarbeitern (zu Unrecht) über bestimmte individuelle Belange gemeckert. Am Ende des Tages ist die Luftfahrt ein sehr spezieller Wirtschaftssektor für sich und kann nicht auf die Art und Weise verglichen werden wie viele es tun. Meine persönliche Empfindung vom Image ist besser als ich es durch Kollegen ausgedrückt wahrnehme.
Auf de einen Seite bleibt bei eng getakteten Dienstplänen unter der Arbeitswoche kaum Zeit für Hobbys, auf der anderen Seite hat man genügend Freizeit in Form von Urlaub und freien Tagen. Wochenend- und Feiertags Arbeit findet regelmäßig statt. Auch wenn es attraktive Teilzeit Modelle gibt bleiben die 3 Sterne aus Sicht eines Vollzeitarbeitenden.
Als Flugbegleiter gibt es die ein oder andere Möglichkeit sich Fortzubilden. Beispielsweise als Kabinenchef (Purser) oder Trainer für die Fachbereiche Safety oder Service. Auch eine IHK Schulung zum Fachberater für Servicemanagement kann absolviert werden. Darüber hinaus bleibt das Fliegen dennoch die Hauptfunktion.
In Gehaltsstufe 1 und Steuerklasse 1 habe ich im Schnitt 2.200 Euro Netto verdient (2023). Dabei lag das geringste bei etwa 1.700 Euro während des Winterflugplans (also Außerhalb der Hochsaison). Das Gehalt kommt einige Tage vor Monatsende. Verzögerungen gab es bisher nie.
Für eine Airline TOP - Recycling on Board und CO2 Kompensation. Auf die persönlichen Belange der Passagiere wird bestmöglich eingegangen.
Durch häufig wechselnde Crews dauert es einige Zeit bis man einen Teil der Belegschaft kennt. Selbst langjährige Kollegen lernen einander neu kennen. Crew Ressource Management wird groß geschrieben, entsprechende Abläufe sind festgelegt, sodass im Kontext der Arbeit das gemeinsame Ziel immer erreicht wird. Das persönliche miteinander ist wie überall individuell.
Man arbeitet mit Kollegen quer durch alle Altersschichten - alle lernen Voneinander und kommen so wie ich es bisher beobachten konnte gut aus.
Pausen Möglichkeiten an Bord der Flieger sind äußerst kompliziert. Beispielsweise ist man auf einer Tour zu den Kanaren und zurück etwa je 4,x Stunden dauerhaft für die Passagiere der Ansprechpartner, die einzigen Sitze sind direkt vor den Toiletten (es gibt keinen Pausenraum und keine adäquate Ruhemöglichkeit) und vor Ort hat man etwa eine Stunde abzüglich Deboarding und Boarding also auf einen Arbeitstag von 12 Stunden nichtmal eine Stunde vernünftige Pause.
Es gibt verschiedene Kanäle auf denen die Mitarbeiter informiert werden. Dazu zählen eine Firmen eigene NewsApp mit allgemeinen Infos, regelmäßige E-Mail Newsletter von den disziplinarischen Vorgesetzten und der Personalvertretung. Tagesaktuelle Neuerungen und betriebliche Hinweise bekommt man im täglichen Briefing vor Arbeitsbeginn.
Hier ist jeder Mensch Willkommen
Tolles Arbeitsklima, interessante Aufgaben, großes Vertrauen vonseiten des AG und viele Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
Jeder grüßt und ist freundlich, bei Fragen stehen einem alle Kollegen zur Verfügung und auch wenn mal was in den Sand setzt, ist das kein Weltuntergang! Stattdessen wird einfach der Fokus darauf gelegt den Mangel völlig urteilsfrei zu beheben.
Renommierte value Airline
Durch remote-office-Regelungen und Vertrauensarbeitszeit lässt sich die Stelle sehr gut mit Klausurphasen vereinbaren. Auch Urlaub wird in der Regel genehmigt, sogar spontan!
Für einen Werksstudentenjob überdurchschnittlich! Zudem Essensbezuschussung und vermögenswirksame Leistungen!
Vieles wird digital gehandhabt, so dass kaum Papier anfällt, AC erst ab bestimmten Außentemperaturen, etc.! Darüber hinaus auch als Airline sehr umweltbewusst!
Auf einer Ebene und sehr geduldig
Helle, offene Büros, Steh- und Sitztische, moderne persönliche Ausstattung und viele Pausenangebote
Schon nach kurzer Zeit im Betrieb verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt bekommen.
Die Flugvergünstigungen sind für mich ein echter Mehrwert, den es so außerhalb der Branche nicht gibt! Man kann bei der Eurowings sein, wie man ist und der Umgang untereinander ist wirklich toll. Ich genieße viel Vertrauen und Freiheiten und kann meinen Arbeitsalltag sehr stark selber gestalten.
Büroflächen (insbesondere VGA) modernisieren, auf Diversität in den hohen Hierarchiestufen achten, Leadership Prinzipien wirklich in die Mitte tragen, Talent Coachings anbieten, besserer Auftritt nach außen (Karriereseite, kununu), stärkere interne Kommunikation bzgl. Sozialleistungen/Benefits/Gesundheitsvorsorge. Und sorry, kostenlose Kaffeekapseln sollten schon drin sein...
Der Umgang untereinander ist wirklich toll. Luftfahrt + Kölsche Identität = Tolle Atmosphäre!
Wir können in unserer Abteilung so viel Home-Office machen, wie wir wollen. Wir dürfen bis zu 30 Tage im Jahr im europäischen Ausland arbeiten und auch so darf ich selber entscheiden, wann und wo ich arbeite.
Es stimmt schon, dass hier etwas proaktiver vom Arbeitgeber Angebote kommen sollten. Mir wurde jedoch noch nie eine Schulung o.ä. abgelehnt, wenn ich es begründen konnte.
Mich wundern die negativen Bewertungen enorm. Auch die angegeben Gehälter hier auf kununu entsprechen nicht mehr den tatsächlichen Werten. Ich empfinde unseren Tarifvertrag als sehr fair und auch die AT-Bedingungen können sich sehen lassen.
Es gibt schon eine gefühlte Trennung zwischen Boden und fliegendem Personal. Es wird jedoch versucht durch Events hier eine Brücke zu schlagen.
Wir haben eine schöne neue Collaboration Area. Die Büroflächen sollten jetzt nachziehen. Vor allem in dem älteren Gebäude sind die Büros echt nicht mehr tragbar. Auch das Konzept mit den vielen kleineren Räumen ist nicht mehr zeitgemäß.
Es werden über mehrere Kanäle Informationen und Wissenswertes an uns kommuniziert.
Man spürt, dass die Eurowings starken Fokus darauf setzt und Diversity auch lebt. Je höher man schaut, desto weniger divers wird es jedoch leider.
Die Luftfahrt ist unglaublich spannend!
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm durch die ganze Firma. Es gibt sicherlich einige "negativ" Beispiele wie hier von der IT zu lesen ist. Aber das sind schon sehr spezielle Fälle und aus meiner persönlichen Sicht Einzelfälle. Im grossen und ganzen ist die Atmosphäre sehr positiv
Wir waren 2023 die zweitpünktlichste Airline der WELT.
Also ich spreche jetzt nur für mich und meinen Bereich. Dank der Regelung für mobiles Arbeiten und der Vertrauensaebeitszeit kriegt man sehr schön und gut alles unter einen Hut. Meine Vorgesetzten haben Verständnis auch für schwierige private Situation und Zeiten und sind extrem verständnisvoll. Bei deiner Arbeit geht es in erster Linie um Qualität und Effizienz. Danach spielt erst die Quantität eine Rolle.
Schwer zu sagen. Es gibt Möglichkeiten. Ich selbst hab mit viel Mühe und Kraft es geschafft ein klein wenig aufzusteigen. Viele schaffen es gar nicht. Und wider andere werden sehr oft sehr schnell befördert.
Endlich nicht mehr Unterbezahlt. Aber das haben,wir einzig allein der Ver.di zu verdanken. Die Firma war erst gegen die Anpassung des Tarifvertrages. Es ist aber noch viel Luft nach oben. EW hat Potenzial zu den attraktivsten Arbeitgebern zu gehören. Da sind bessere Tarifverträge der Haupttriger für Interessenten.
Es nervt immer noch, dass uns die papierkörbe/Mülleimer an den Arbeitsplätzen genommen wurden. Ansonsten tut die Firma was es kann, und Grün zu sein.
Die meisten Kollen sind hilfsbereit und schämen sich auch nicht selbst um Hilfe zu bitten oder zu erhalten. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Aber mittlerweile ist der Zusammenhalt sogar Abteilungsübergreifend.
Ich spreche wieder nur für mich. Meine Vorgesetzen sind sehr Respektvoll, überaus professionell, und vor allem menschlich sehr Nahbar. Sicherlich gilt das längst nicht für alle Vorgesetzten. Aber ich bin jetzt einige Jahre dabei und muss sagen, sie haben sich sehr entwickelt als Führungskraft. Was mich dazu motiviert hat, mich auch weiterzuentwickeln zu wollen.
Es wird wirklich viel kommuniziert. Das war früher mal anders. Mittlerweile haben wir Webcasts, die one app als online Plattform, teams Veranstaltungen, meet & eat, Kaffee runden und und und. Für mein Geschmack schon zu viel sogar. Gerne etwas weniger und dafür informativer.
Hier wird niemand benachteiligt, aufgrund seines Aussehen, seines gesundheitlichen Zustandens, seiner Hautfarbe, seins Alters. Alle Arbeiten Hand in Hand und gehen,Respektvoll mit einander auf Augenhöhe um. So nehme ich es zumindes wahr
Die Aufgaben werden immer interessanter. Von Jahr zu Jahr wird an Prozessen gearbeitet. Alles wird professioneller, besser, anspruchsvoller. Man arbeitet an neuen Projekten, bekommt Gelegenheit sich zu beweisen, und weiterzu entwickeln.
Es gibt Benefits die man durchaus mal nutzen kann. Flugvergünstigung ist nett.
Vieles schon geschrieben aber ich kann nur raten einige Manager oder die sich so aufspielen als wären sie einer aus der IT besonders gut zu prüfen. Hier läuft einiges schief. Interessanter weiße läuft es bei unserem kleinen hippen Ableger wesentlich besser. Wie kommt das nur?
Weniger Fake Bewertungen täten gut. Manager sollten dringend mal soziale Schulungen bekommen.
Die guten Mitarbeiter sind schon lange gegangen. Die neuen bekommen schlechte Verträge glauben aber das große Los gezogen zu haben. Übertriebenes Gehabe des alten Stamms. Das Umfeld ist wirklich nett am Airport aber das war es auch schon. Neue werden grundsätzlich auf den "Prüfstand" gestellt und müssen wie in der Ausbildung sich beweisen. Es ist oft fremdschämen und man glaubt man ist im Kindergarten. Abgesehen davon wird sich auf Tagesbasis über die sehr positiven Fake-Bewertungen von HR lustig gemacht. Meint ihr wirklich Interessierte lesen nicht, dass die irgendwie alle gleich klingen und auf die Idee kommen, dass das nicht authentisch klingt. Entsprechend gute neue IT Mitarbeiter haben wir auch dadurch gefunden. Danke HR. Weiter so. Hauptsache billig wa
Keine Lufthansa aber immerhin haben wir Flugzeuge
Durch die alte Technik und alte einfach alles gibt es kaum Automatisierung. Interessiert auch niemanden. Läuft ja. Dadurch kann man schon einmal sehr viel beschäftigt sein. Gern gesehen auch über die Arbeitszeiten/Wochenenden/Feiertage etc. hinaus. Wer hier kein Gesicht zeigt lernt seine "Vorgesetzten" richtig gut kennen.
Kann man mal nach Fragen. Das war es auch schon. Nach zig Jahren hatte ich nicht einmal eine Schulung
Ist besser geworden aber viel Luft nach oben
Geht so. Es könnte besser. Einarbeitung war katastrophe. Hätte ich nicht so einen guten IT-Hintergrund wäre ich einfach verloren gewesen. Auf die Hilfe einiger Mitarbeiter war kein verlass. Mit wurden sogar falsche Informationen gegeben damit ich fehler mache und meine Kollegen mir dann "natürlich" vor meinem Manager aus der Falle helfen konnten. Irgendwie scheint das aber Mode im ganzen Konzern zu sein.
Naja.
Ein Fall für sich. Es gibt sicherlich gute in der EW. Nun habe ich in der IT nur keinen kennenlernen dürfen. Man fühlt sich wie in den 80ern. Sehr starr und unkommunikativ. Wer Fehler macht wird zum Fraß vorgeworfen. Sehr starke Mitarbeiterüberwachung. Fast schon erdrückend. Mein Manager hat nur auf seinen Stuhl geschaut und das Team, der Einzelne war immer egal. Wenn man Probleme hatte war hier die letzte Stelle wo man auf Hilfe bauen konnte. Ganz im Gegenteil sogar. Man hat drauf getreten. Für jemanden mit Familie würde ich die EW durch die unfähigen Manager nicht empfehlen. Wie geschrieben vielleicht anders in anderen Abteilungen aber mein Manager gab mir das Gefühl mich einfach zu hassen. Vielleicht, weil ich einfach ein Leben außerhalb der EW habe.
Nette Versuche sind da aber auch die sind oft verpackt mit Vorwürfen, wenn es mal nicht so gut läuft. Derzeit ist die Stimmung gut, EW hat auch gute Zahlen hingeworfen aber wehe wenn nicht. Dann ist die gesamte Chefetage recht Schroff und vergreift sich sehr oft im Ton. Mit ging das an die Substanz
Konnte hier nichts negatives feststellen
Alte Technik alte Prozesse alte alles. Das Umfeld reißt einem im ersten Moment mit aber nach ganz kurzer Zeit ist es monoton und das war es. Als Durchgangsstelle, Quereinstieg der von nichts eine Ahnung hatte vielleicht ok.
- Nettes Team, diverse Aufgaben
- Gleichberechtigung bedeutet nicht nur Gleichheit zwischen Geschlechtern, sondern auch in der Bildung.
Studierende die nicht von ihren Eltern unterstützt werden haben meiner Meinung nach kaum Chancen bei Eurowings ein Praktikum zu absolvieren. Andere Unternehmen zahlen hier deutlich besser. Ich kann jeden verstehen, der nicht für einen umgerechneten Stundenlohn von 1,72€ arbeiten kann und möchte.
Klassische 40 Stunden Wochen. Es darf aus dem Homeoffice gearbeitet werden
Bezahlung steht leider nicht wirklich im Verhältnis zur Arbeit. Studenten die keine Unterstützung von Zuhause erhalten können dieses Praktikum auf keinen Fall absolvieren, vor allem nicht wenn sie in Köln wohnen.
Ich habe für meine Arbeit 550€ pro Monat erhalten.
Sie Gehälter sind schon zwar erhöht worden, ist aber immer noch viel Luft nach oben. Mehr Work-life-balance für Mitarbeiter in Schichtdienst wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schön, da die meisten Kollegen Spaß und Freude an dem Beruf haben.
Die Firma hat ein gutes, modernes Image.
Im Sommer ist es sehr schwer mit der Work-Life Balance. Dafür hat man im Winter sehr viel Freizeit durch den gekürzten Flugplan.
Man hat sowohl die Möglichkeit karrieretechnisch aufzusteigen als auch parallel zur Haupttätigkeit einen Trainerschein zu machen um neue Kollegen auszubilden.
Das Gehalt ist sehr fair.
Wer viel arbeitet verdient viel, wer weniger arbeitet verdient weniger.
Die Fliegerei ist selbstverständlich nicht gerade Umweltfreundlich. Die Firma investiert jedoch in umweltfreundlichere Flieger die weniger Co2 ausstoßen. Auch bei Verpackungen von Produkten die an Bord verkauft werden, wird an die Nachhaltigkeit gedacht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist absolut gegeben. Man unterstützt und ergänzt sich.
Die älteren Kollegen sind sehr offen und jung geblieben. Man merkt im Gespräch kaum einen Altersunterschied. Abgesehen von der Lebenserfahrung der älteren Kollegen aus denen man immer wieder etwas lernen kann.
Direkte Vorgesetzte sind schwer zu erreichen.
Wenn man sie erreicht wird einem zugehört und man versucht Probleme schnell zu lösen.
Die Arbeitsbedingungen an Bord sind ausbaufähig. Oftmals wird in sehr kleinen Küchen gearbeitet und die Beladung reicht regelmäßig nicht aus.
Der Beruf basiert auf guter Kommunikation zwischen Kollegen. Dies ist auch ein großer Punkt in der jährlichen Schulung.
Gleichberechtigung ist gegeben. Jeder wird gleich behandelt und bezahlt.
Man hat jeden Tag die gleichen Aufgaben abzuarbeiten, wird aber jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt.
Viele Benefits, die diesen Arbeitgeber super attraktiv machen.
Tatsächlich gehe ich jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit und eigentlich ist jede Crew zuverlässig und toll und jeder Arbeitstag kurzweilig.
Viele Teilzeitmodelle und auch in Vollzeit (selbst vermindert in den harten Sommermonaten) immer mehr Freizeit als "normale" Arbeitnehmer am Boden.
Verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten
In vielen Jahren hatte ich noch keine schlechte Erfahrung mit Kollegen/Kolleginnen gemacht.
Viele ältere Kollegen, die alle gewertschätzt werde .
Jederzeit ansprechbar und das Gefühl wertgeschätzt zu werden. Keine Kündigungen während Corona, so wie Aufstockung auf 90% Kurzarbeitergeld.
Im Vergleich zu Bekannten,Verwandten und Freunden habe ich definitiv die meiste Worklife Balance. Viele Mitbestimmungsmöglichkeiten beim Dienstplan.
Aktuelle Themen werden jederzeit auf internen Plattformen besprochen/erklärt.
Ich denke keine Branche, ist so divers vertreten, wie die Fliegerei.
Jeden Tag eine neue Crew, neue Gäste bieten genug Abwechslung. Jedoch gibt es auch genügend interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.